ICE 3 RD Restaurantbestuhlung

DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (Bukr 49)

Im Rahmen des Redesign der ICE 3 Flotte soll in 67 Fahrzeugen die Bestuhlung des Bordrestaurants erneuert werden. Der Umbau soll im Zeitraum 2016 bis Ende 2020 erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sitze für Schienenfahrzeuge
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sitze für Schienenfahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (Bukr 49)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: stephan.deutscher@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 89130829508 📞
Fax: +49 8913083168 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2014-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 216-382952
ABl. S-Ausgabe: 216

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Redesign der ICE 3 Flotte soll in 67 Fahrzeugen die Bestuhlung des Bordrestaurants erneuert werden. Der Umbau soll im Zeitraum 2016 bis Ende 2020 erfolgen.
Referenznummer: 14TEF13396

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Aktueller Auszug (nicht älter als 12 Monate) aus dem Handelsregister, der Handwerksrolle, dem Berufsregister oder des Registers der Industrie- und Handelskammer oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes des Bieters in deutscher oder englischer Sprache.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Lieferantenselbstauskunft der Deutsche Bahn AG (Der Vordruck kann bei stephan.deutscher@deutschebahn.com angefordert werden),
— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung,
— Erklärung über das Nichtzutreffen der Eröffnung oder der beantragten Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren, gesetzlich geregelten Verfahrens über das Vermögen des Unternehmens oder Ablehnung eines dieser Verfahrens mangels Masse.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Liste der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes sowie der Auftraggeber,
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008,
— Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die AEB der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen, Ausgabe 1.10.2013, Auftraggeber-Drucksache 201.0220V04, einsehbar unter http://www.deutschebahn.com

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 6
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutscher, Stephan
Name: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Richelstr. 3
Postort: München
Postleitzahl: 80634
Kontaktperson: Kerner, Jürgen
Telefon: +49 8913084820 📞
E-Mail: jürgen.kerner@deutschebahn.com 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 216-382952 (2014-11-06)