Ingenieurleistungen der Objektplanung gemäß HOAI § 33ff und der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 53ff in Bezug auf die Schulsanierung im Rahmen des Aktionsplans Schulen der Stadt Frankfurt am Main
Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind die Ingenieurleistungen der Objektplanung gemäß HOAI § 33ff und der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5 und 8) gemäß HOAI § 53ff. Der Auftragnehmer hat diese Leistungen „integriert“ zu erbringen, d. h. vollumfänglich und aufeinander abgestimmt. Die Beauftragung aller weiteren erforderlichen Fachplaner etc. obliegt dem AG. Es sollen keine originären GP-Leistungen erbracht werden, es handelt sich lediglich um eine gemeinsame Beauftragung der Leistungen für die Objektplanung und der Technischen Ausrüstung (Anl.gr. 1-5/8). Projekt: Viele Schulen in Frankfurt am Main sind stark sanierungsbedürftig. In der Vergangenheit konnten Sanierungen oftmals nur punktuell durchgeführt werden und die Situation an den Schulen verschlechtert sich zunehmend. Infolgedessen hat eine Sonderbaukontrolle schwerwiegende Mängel u. a. hinsichtlich des Brandschutzes und der Funktionalität zusammengetragen. Zur Verringerung des bestehenden Sanierungsstaus hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main im Frühjahr 2014 zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt und den Aktionsplan Schulen entwickelt. Der Aktionsplan Schulen umfasst neben der Umsetzung umfassender Sanierungsmaßnahmen auch den Ausbau verschiedener Schulen zu Ganztagesschulen, um dem gestiegenen Bedarf an Ganztagesbetreuung Rechnung zu tragen. Aufgabe:: Die hier ausgeschriebene Leistung soll in 2 Losen vergeben werden. Los 1 – Gruneliusschule. Im Mittelpunkt der Aufgaben der sich aus verschiedenen Baukörpern zusammensetzenden Gruneliusschule stehen: — Fassadensanierung des Kopfbaues, — Innensanierung des gesamten Hauptgebäudes, — Energetische Sanierung und Innensanierung mit Umbau der Sporthalle, — Neubau eines Gebäudeteils im Passivhausstandard vorrangig für eine Schulmensa (mit Küchenbereich für ca. 260 Essen in 2 Schichten, gemäß Musterraumprogramm) sowie — Herstellen Barrierefreiheit/-freundlichkeit. Los 2 – Willemerschule. Die Schwerpunkte bei der denkmalgeschützten Willemerschule liegen in den Aufgabenbereichen: — Sanierung/Renovierung der Räumlichkeiten der ehemaligen Abendhaupt- und Abendrealschule, — Austausch der Fenster, — Errichtung einer gemeinsamen Cafeteria (mit Mischküche für ca. 450 Essen in 3 Schichten, gemäß Musterraumprogramm) mit der angrenzenden Deutschherrenschule, — Abriss und Neubau oder Integration der Toilettenanlage, — Sanierung der Kanalisation sowie — Herstellen Barrierefreiheit/-freundlichkeit. Die Ausschreibung umfasst 2 Lose, mit der Gruneliusschule in Los 1 und der Willemerschule in Los 2. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge werden für jedes Los mindestens 3 Wirtschaftsteilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Verhandlung erfolgt losweise und das wirtschaftlichste Angebot im jeweiligen Los erhält den Auftrag. Die Vergabe ist auf ein Los limitiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen der Objektplanung gemäß HOAI § 33ff und der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 53ff in den Leistungsphasen 1-9, ggf. in Teilleistungen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt
Postanschrift: Gerbermühlstraße 48
Postleitzahl: 60594
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de🌏
E-Mail: info.65.22@stadt-frankfurt.de📧
Die Versendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 2.12.2014, 15 Uhr bei in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (Proprojekt – Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuche werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuche sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der Bewerber.
Es stehen gesonderte Teilnahmeanträge für die Lose 1 und 2 zur Verfügung. Der Bewerber kann die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb für Los 1, Los 2 oder beide Lose anfordern. Eine Bewerbung auf beide Lose ist möglich, die Auftragserteilung ist auf ein Los limitiert.
Der Teilnahmeantrag ist auf jeder Seite zu paraphieren, an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original bis zum 8.12.2014, 15 Uhr abzugeben. Hierbei sind sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an das Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main zu senden und mit dem Kennwort „Bewerbungsformular Aktionsplan Schulen Verfahren 1 – Nicht öffnen“ zu versehen. Bei fremdsprachigen Eignungsnachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Bewerbungsbogens oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Bei vergaberechtlich relevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass der Geheimwettbewerb gewahrt ist.
Es gibt vorbefasste Büros, denen es freisteht, sich bei diesem VOF-Verfahren zu beteiligen. Um einen möglichen Informationsvorsprung auszugleichen, werden allen Bieter mit der Angebotsaufforderung alle relevanten Unterlagen zu bisherigen Planungen/Untersuchungen zur Verfügung gestellt.
Die Versendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 2.12.2014, 15 Uhr bei in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (Proprojekt – Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuche werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuche sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der Bewerber.
Es stehen gesonderte Teilnahmeanträge für die Lose 1 und 2 zur Verfügung. Der Bewerber kann die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb für Los 1, Los 2 oder beide Lose anfordern. Eine Bewerbung auf beide Lose ist möglich, die Auftragserteilung ist auf ein Los limitiert.
Der Teilnahmeantrag ist auf jeder Seite zu paraphieren, an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original bis zum 8.12.2014, 15 Uhr abzugeben. Hierbei sind sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an das Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main zu senden und mit dem Kennwort „Bewerbungsformular Aktionsplan Schulen Verfahren 1 – Nicht öffnen“ zu versehen. Bei fremdsprachigen Eignungsnachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Bewerbungsbogens oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Bei vergaberechtlich relevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass der Geheimwettbewerb gewahrt ist.
Es gibt vorbefasste Büros, denen es freisteht, sich bei diesem VOF-Verfahren zu beteiligen. Um einen möglichen Informationsvorsprung auszugleichen, werden allen Bieter mit der Angebotsaufforderung alle relevanten Unterlagen zu bisherigen Planungen/Untersuchungen zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind die Ingenieurleistungen der Objektplanung gemäß HOAI § 33ff und der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5 und 8) gemäß HOAI § 53ff. Der Auftragnehmer hat diese Leistungen „integriert“ zu erbringen, d. h. vollumfänglich und aufeinander abgestimmt. Die Beauftragung aller weiteren erforderlichen Fachplaner etc. obliegt dem AG. Es sollen keine originären GP-Leistungen erbracht werden, es handelt sich lediglich um eine gemeinsame Beauftragung der Leistungen für die Objektplanung und der Technischen Ausrüstung (Anl.gr. 1-5/8).
Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind die Ingenieurleistungen der Objektplanung gemäß HOAI § 33ff und der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5 und 8) gemäß HOAI § 53ff. Der Auftragnehmer hat diese Leistungen „integriert“ zu erbringen, d. h. vollumfänglich und aufeinander abgestimmt. Die Beauftragung aller weiteren erforderlichen Fachplaner etc. obliegt dem AG. Es sollen keine originären GP-Leistungen erbracht werden, es handelt sich lediglich um eine gemeinsame Beauftragung der Leistungen für die Objektplanung und der Technischen Ausrüstung (Anl.gr. 1-5/8).
Projekt:
Viele Schulen in Frankfurt am Main sind stark sanierungsbedürftig. In der Vergangenheit konnten Sanierungen oftmals nur punktuell durchgeführt werden und die Situation an den Schulen verschlechtert sich zunehmend. Infolgedessen hat eine Sonderbaukontrolle schwerwiegende Mängel u. a. hinsichtlich des Brandschutzes und der Funktionalität zusammengetragen.
Viele Schulen in Frankfurt am Main sind stark sanierungsbedürftig. In der Vergangenheit konnten Sanierungen oftmals nur punktuell durchgeführt werden und die Situation an den Schulen verschlechtert sich zunehmend. Infolgedessen hat eine Sonderbaukontrolle schwerwiegende Mängel u. a. hinsichtlich des Brandschutzes und der Funktionalität zusammengetragen.
Zur Verringerung des bestehenden Sanierungsstaus hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main im Frühjahr 2014 zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt und den Aktionsplan Schulen entwickelt.
Der Aktionsplan Schulen umfasst neben der Umsetzung umfassender Sanierungsmaßnahmen auch den Ausbau verschiedener Schulen zu Ganztagesschulen, um dem gestiegenen Bedarf an Ganztagesbetreuung Rechnung zu tragen.
Aufgabe::
Die hier ausgeschriebene Leistung soll in 2 Losen vergeben werden.
Los 1 – Gruneliusschule.
Im Mittelpunkt der Aufgaben der sich aus verschiedenen Baukörpern zusammensetzenden Gruneliusschule stehen:
— Fassadensanierung des Kopfbaues,
— Innensanierung des gesamten Hauptgebäudes,
— Energetische Sanierung und Innensanierung mit Umbau der Sporthalle,
— Neubau eines Gebäudeteils im Passivhausstandard vorrangig für eine Schulmensa (mit Küchenbereich für ca. 260 Essen in 2 Schichten, gemäß Musterraumprogramm) sowie
— Herstellen Barrierefreiheit/-freundlichkeit.
Los 2 – Willemerschule.
Die Schwerpunkte bei der denkmalgeschützten Willemerschule liegen in den Aufgabenbereichen:
— Sanierung/Renovierung der Räumlichkeiten der ehemaligen Abendhaupt- und Abendrealschule,
— Austausch der Fenster,
— Errichtung einer gemeinsamen Cafeteria (mit Mischküche für ca. 450 Essen in 3 Schichten, gemäß Musterraumprogramm) mit der angrenzenden Deutschherrenschule,
— Abriss und Neubau oder Integration der Toilettenanlage,
— Sanierung der Kanalisation sowie
Die Ausschreibung umfasst 2 Lose, mit der Gruneliusschule in Los 1 und der Willemerschule in Los 2. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge werden für jedes Los mindestens 3 Wirtschaftsteilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Verhandlung erfolgt losweise und das wirtschaftlichste Angebot im jeweiligen Los erhält den Auftrag. Die Vergabe ist auf ein Los limitiert.
Die Ausschreibung umfasst 2 Lose, mit der Gruneliusschule in Los 1 und der Willemerschule in Los 2. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge werden für jedes Los mindestens 3 Wirtschaftsteilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Verhandlung erfolgt losweise und das wirtschaftlichste Angebot im jeweiligen Los erhält den Auftrag. Die Vergabe ist auf ein Los limitiert.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Ausgeschriebene Leistung
Kurze Beschreibung:
Gruneliusschule/Wiener Str. 13 – Gesamtsanierung und Erweiterung einer Grundschule.
Menge oder Umfang: Ingenieurleistungen der Objektplanung gemäß HOAI § 33ff und der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 53ff.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die 4-zügige Grundschule soll im Rahmen umfangreicher Sanierungsmaßnahmen auf eine 5-zügige Nutzung umgebaut, umstrukturiert und erweitert werden. Bauliche Bestandsprüfungen zeigen die Notwendigkeit der Sanierung und brandschutztechnischen Ertüchtigung von Hauptgebäude und Sporthalle. In der Vergangenheit wurden lediglich notwendige Reparatur-, Ertüchtigungs- und Bauunterhaltungsmaßnahmen in Teilbereichen…
… vorgenommen.Die Fassadensanierung Kopfbau umfasst Erneuerung und Sanierung von Putzflächen. In Großteilen der betroffenen Gebäudeteile muss die Abdichtung erdberührender Bauteile erneuert werden.Im Zuge der Innensanierung im Hauptgebäude sind neben Brandschutz- und Schallschutzsanierung auch Geschossdecken zu dämmen, Bodenbeläge und Wandbeschichtungen zu erneuern, Rohrleitungen zu bekleiden und die WC-Anlagen zu sanieren.Die Sporthalle soll im Innenbereich saniert und umgebaut werden. Die Fassaden sind zu sanieren und das Dach zu erneuern. Dabei soll eine Photovoltaikanlage errichtet werden.Um den Anforderungen einer Ganztagesschule weiter gerecht zu werden, sind in einem Erweiterungsbau eine Schulmensa, Schüler-WC-Anlagen und weitere Fachräume unterzubringen. Der Eingangsbereich ist neu zu gestalten und die Barrierefreiheit/-freundlichkeit herzustellen.Für die Schule ist im Rahmen des Aktionsplan Schulen ein gesamter Invest i.H.v. 15 200 000 EUR vorgesehen.
… vorgenommen.
Die Fassadensanierung Kopfbau umfasst Erneuerung und Sanierung von Putzflächen. In Großteilen der betroffenen Gebäudeteile muss die Abdichtung erdberührender Bauteile erneuert werden.
Im Zuge der Innensanierung im Hauptgebäude sind neben Brandschutz- und Schallschutzsanierung auch Geschossdecken zu dämmen, Bodenbeläge und Wandbeschichtungen zu erneuern, Rohrleitungen zu bekleiden und die WC-Anlagen zu sanieren.
Die Sporthalle soll im Innenbereich saniert und umgebaut werden. Die Fassaden sind zu sanieren und das Dach zu erneuern. Dabei soll eine Photovoltaikanlage errichtet werden.
Um den Anforderungen einer Ganztagesschule weiter gerecht zu werden, sind in einem Erweiterungsbau eine Schulmensa, Schüler-WC-Anlagen und weitere Fachräume unterzubringen. Der Eingangsbereich ist neu zu gestalten und die Barrierefreiheit/-freundlichkeit herzustellen.
Um den Anforderungen einer Ganztagesschule weiter gerecht zu werden, sind in einem Erweiterungsbau eine Schulmensa, Schüler-WC-Anlagen und weitere Fachräume unterzubringen. Der Eingangsbereich ist neu zu gestalten und die Barrierefreiheit/-freundlichkeit herzustellen.
Für die Schule ist im Rahmen des Aktionsplan Schulen ein gesamter Invest i.H.v. 15 200 000 EUR vorgesehen.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Willemerschule/Willemerstr. 10-12.Sanierung und Renovierung einer denkmalgeschützten Grundschule und Einrichtung einer Cafeteria.
Willemerschule/Willemerstr. 10-12.
Sanierung und Renovierung einer denkmalgeschützten Grundschule und Einrichtung einer Cafeteria.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Willemerschule ist eine Doppelschule der Neurenaissance von 1888 mit aufwendiger Werksteingliederung, die Längsfronten sind durch Risalite rhythmisch unterbrochen. In dem denkmalgeschützten Gebäude stehen nach dem Auszug der Abendhaupt- und Abendrealschule weitere Räumlichkeiten zur Nutzung für die Grundschule zur Verfügung. Diese müssen umfassend renoviert werden. Es soll weiterhin eine Cafeteria mit Küchenbereich für 450 Essen (3-schichtig) und Speiseraum für 150 Schüler nach dem Modellraumprogramm errichtet werden. Des Weiteren sind die Fenster denkmalgerecht auszutauschen, ist die Schülertoilettenanlage abzureißen und neu zu errichten und eine Dienstwohnung zu integrieren. Die Kanalisation ist grundlegend zu sanieren, ein Kanaluntersuchungsbericht liegt bereits vor. Die Schule soll barrierefreundlich umgestaltet…
… werden.Für die Schule ist im Rahmen des Aktionsplan Schulen ein gesamter Invest i. H. v. 14 200 000 EUR vorgesehen.
… werden.
Für die Schule ist im Rahmen des Aktionsplan Schulen ein gesamter Invest i. H. v. 14 200 000 EUR vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung, Leistungsphasen 3-6 und 7-9, wobei Teilleistungen vorgezogen werden können.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 65-2014-00406
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wiener Str. und Willemerstr., außerdem weitere Dienststellen der Stadt Frankfurt am Main verteilt über das gesamte Stadtgebiet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat zur Bewerbung den vom Auftraggeber erstellten Teilnahmeantrag zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die Unterlagen sind bei der in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (Proprojekt –Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) erhältlich.
Der Bewerber hat zur Bewerbung den vom Auftraggeber erstellten Teilnahmeantrag zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die Unterlagen sind bei der in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (Proprojekt –Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) erhältlich.
Eignungsnachweise für den Bewerber:
A) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen gem. § 4 Abs. 2 VOF.
A) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen gem. § 4 Abs. 2 VOF.
B) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen (Bewerber) gem. § 4 Abs. 6 VOF zuzurechnen ist, aufgrund einer der in § 4 Abs. 6 a) bis g) VOF genannten Vorschriften, rechtskräftig verurteilt worden ist.
B) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen (Bewerber) gem. § 4 Abs. 6 VOF zuzurechnen ist, aufgrund einer der in § 4 Abs. 6 a) bis g) VOF genannten Vorschriften, rechtskräftig verurteilt worden ist.
C) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Tatbestände aus dem betrieblichen und persönlichen Bereich gem. § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF vorliegen, die erhebliche Zweifel an der Eignung zur Übernahme eines öffentlichen Auftrages zulassen.
C) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Tatbestände aus dem betrieblichen und persönlichen Bereich gem. § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF vorliegen, die erhebliche Zweifel an der Eignung zur Übernahme eines öffentlichen Auftrages zulassen.
D) Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als 3 Monate), in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. der Nachunternehmer eingetragen ist (bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 46 VKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern).
D) Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als 3 Monate), in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. der Nachunternehmer eingetragen ist (bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 46 VKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern).
E) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand als Architekt/Ingenieur s. nachfolgend Ziffer III.3.1)
Ggf. rechtsverbindliche Bewerbergemeinschaftserklärung. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die geforderten Eignungsnachweise von jedem Mitglied vorzulegen.
Sofern ein Bewerber beabsichtigt, sich zum Nachweis seiner Eignung auf Nachunternehmer zu berufen, hat er mit dem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer(s) abzugeben. Um dem Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zugerechnet werden zu können, sind dem Teilnahmeantrag zudem die geforderten Eignungsnachweise des/der ausführenden Nachunternehmer(n) beizulegen, ebenso deren/dessen Referenzen.
Sofern ein Bewerber beabsichtigt, sich zum Nachweis seiner Eignung auf Nachunternehmer zu berufen, hat er mit dem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer(s) abzugeben. Um dem Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zugerechnet werden zu können, sind dem Teilnahmeantrag zudem die geforderten Eignungsnachweise des/der ausführenden Nachunternehmer(n) beizulegen, ebenso deren/dessen Referenzen.
Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.1) vorzulegenden Bestätigungen sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3)). Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. Sollten die Bestätigungen trotz Nachforderung nicht vorgelegt werden, wird der Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen.
Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.1) vorzulegenden Bestätigungen sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3)). Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. Sollten die Bestätigungen trotz Nachforderung nicht vorgelegt werden, wird der Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
F) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend).
Der Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. Sollten die Bestätigungen trotz Nachforderung nicht vorgelegt werden, wird der Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen.
G) Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
H) Erklärung über den Netto-Umsatz mit vergleichbaren Projekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied vorzulegen.
Wird die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers durch Nachunternehmer erreicht, gilt diese Regelung ebenfalls. Der Nachunternehmer hat mit der Bewerbung eine Erklärung abzugeben, in der er versichert, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers über den gesamten Leistungszeitraum einstehen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wird die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers durch Nachunternehmer erreicht, gilt diese Regelung ebenfalls. Der Nachunternehmer hat mit der Bewerbung eine Erklärung abzugeben, in der er versichert, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers über den gesamten Leistungszeitraum einstehen wird.
Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.2) vorzulegenden Bestätigungen sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe VI.3)).
Mindeststandards:
Zu H) Jahresumsatz (netto) mit vergleichbaren Projekten für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Durchschnitt p. a.
— für den Bereich Objektplanung 500 T EUR,
— für den Bereich Versorgungstechnik (HKLS, AG1-3) 300 T EUR,
— für den Bereich Starkstrom/ Nachrichtentechnik (Elt/NT, AG4-5) 150 T EUR und
— für den Bereich Gebäudeautomation (AG 8) 50 T EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Personelle Leistungsfähigkeit:
K) Angaben über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags und der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich festangestellten Mitarbeiter im technischen Bereich mit Qualifikation und Unternehmenszugehörigkeit bezogen auf die ausgeschriebenen oder vergleichbare Leistungen.
K) Angaben über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags und der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich festangestellten Mitarbeiter im technischen Bereich mit Qualifikation und Unternehmenszugehörigkeit bezogen auf die ausgeschriebenen oder vergleichbare Leistungen.
Referenzen:
L) Es sind mindestens 7 Referenzen in Los 1 und mindestens 8 Referenzen in Los 2 in den unterschiedlichen Leistungsbereichen zu Projekten abzugeben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Aus Sicht des Auftraggebers sind 7 bzw. 8 Referenzen ausreichend. Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet, der erzielte Durchschnittswert fließt in die Bewertung ein.
Es sind Referenzen abzugeben für die Leistungsbereiche:
a) Objektplanung,
b) Versorgungstechnik (HKLS, AG 1-3),
c) Starkstrom/Nachrichtentechnik (Elt/NT, AG 4-5),
d) Gebäudeautomation (AG8).
Für alle Referenzen in den Losen 1 und 2 sind jeweils die folgenden Angaben zu machen:
Allgemeine Angaben:
Projektbezeichnung/Ort und Lage des Projekts,
Projektzeitraum/ Leistungsstand,
Name und Kontaktdaten des Auftraggebers,
Nutzungsspezifische Zuordnung (Ausnahme im Los 2: in der Referenz „Sanierung eines großflächigen Grundleitungsnetzes“ ist stattdessen die Art der Sanierung anzugeben),
Öffentlicher Auftraggeber,
Leistungsumfang,
Auftragswert der selbst erbrachten Leistung (Honorar),
Umfang der selbst erbrachten Leistung gemäß HOAI,
Beigefügte Unterlagen,
Projekt-/ Baubeschreibung (max. 1 DIN/A4 Seite),
Fotodokumentation (max. 1 DIN/A4 Seite),
positives Referenzschreiben des AGs.
Ergänzend sind in den Referenzen die folgenden spezifischen Informationen in den einzelnen Leistungsbereichen darzulegen:
In Los 1:
zu a) Objektplanung – Sanierung/Sanierung mit Neubauanteil:
Art der erbrachten Leistung im Rahmen der Sanierung,
zu a) Objektplanung – Sanierung mit Neubauanteil:
Größe, Bauweise und Energiestandard in Bezug auf den Neubauanteil,
zu b) HKLS – Sanierung:
Angabe und Darstellung von abnahmefähigen Sonderlösungen im Bereich des Brandschutzes,
zu d) Gebäudeautomation:
Angabe der zu integrierenden Bereiche.
In Los 2:
Zu a) Objektplanung – Sanierung/ Sanierung im denkmalgeschützten Bestand:
zu b) HKLS – Sanierung eines großflächigen Grundleitungsnetzes:
Inklusive Tiefbauarbeiten,
zu c) Elt/NT – Sanierung im denkmalgeschützten Bestand: Beleuchtungsplanung unter Denkmalschutzauflagen,
Mindeststandards:
Zu K)
Es sind neben der Geschäftsführung mindestens nachzuweisen:
— für den Bereich Objektplanung 3 festangestellte Architekten und Ingenieure,
— für den Bereich HKLS 2 festangestellte Ingenieure,
— für den Bereich Elt/NT 2 festangestellte Ingenieure, staatl. geprüfte Techniker oder Meister,
— für den Bereich Gebäudeautomation 1 fest angestellter Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker.
Zu L)
Es sind mindestens 7 Referenzen in Los 1 und mindestens 8 Referenzen in Los 2 abzugeben, die die folgenden formalen Kriterien erfüllen:
— mindestens 1 Referenz in jedem Leistungsbereich muss dem Bereich Sanierung von Schulen (für die Objektplanung auch „sonstigen Bildungseinrichtungen“) zuzuordnen sein, eine zweite muss eine vergleichbare Leistung abbilden, kann aber einem anderen nutzungsspezifischen Bereich zugeordnet sein,
— mindestens 1 Referenz in jedem Leistungsbereich muss dem Bereich Sanierung von Schulen (für die Objektplanung auch „sonstigen Bildungseinrichtungen“) zuzuordnen sein, eine zweite muss eine vergleichbare Leistung abbilden, kann aber einem anderen nutzungsspezifischen Bereich zugeordnet sein,
— die Referenzen müssen eindeutig dem vorgesehenen Leistungserbringer in diesem Bereich zuordenbar sein,
— Beauftragungszeitraum innerhalb der letzten 8 Jahre (seit 2006),
— Leistungsstand von mindestens 80 % der Gesamtbaumaßnahme.
In Los 1, Leistungsbereich Objektplanung, Referenz Sanierung mit Neubauanteil:
Der Neubauanteil muss eine Mindestgröße von 1 000 m² BGF aufweisen.
In Los 2, Referenzen mit Bezug auf den denkmalgeschützten Bestand:
Alle Referenzen müssen eindeutig dem Denkmalschutz zuzuordnen sein.
Der Bewerber hat sicher zu stellen, dass die Zuordnung zum Denkmalschutz auf Basis der eingereichten Unterlagen (z. B. Projekt-/Baubeschreibung) nachvollzogen werden kann.
Der Auftraggeber geht davon aus, dass 1 DIN A4-Seite für die Projekt-/Baubeschreibung und 1 DIN A4-Seite für die Fotodokumentation ausreichend sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer. Die Mindestdeckungssummen sollten dabei für Personenschäden 1 000 000 EUR, sonstige Schäden 1 000 000 EUR und für Umwelthaftung und Umweltschadensgesetz 1 000 000 EUR betragen, ggf. durch Vorlage einer Bestätigung, dass im Auftragsfall die vorgenannten Mindestdeckungssummen durch den Versicherer projektbezogen gewährt werden.
Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer. Die Mindestdeckungssummen sollten dabei für Personenschäden 1 000 000 EUR, sonstige Schäden 1 000 000 EUR und für Umwelthaftung und Umweltschadensgesetz 1 000 000 EUR betragen, ggf. durch Vorlage einer Bestätigung, dass im Auftragsfall die vorgenannten Mindestdeckungssummen durch den Versicherer projektbezogen gewährt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen erfolgen in engen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern eine Bewerbergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben, aus der hervorgeht,
— aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht,
— dass im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— wer der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergesellschaft die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert vorzulegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Mit Einreichung ihrer Bewerbung erklären sich alle Bewerber, auch soweit sie aus dem EU-Ausland stammen, mit der Anwendung der HOAI 2013 (deutsche Honorarordnung für Archietkten- und Ingenieurleistungen) einverstanden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten oder des Ingenieurs bzw. eine seiner Fachrichtungen ausüben und nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Ingenieur tätig zu werden. Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Zudem muss für mindestens einen projektverantwortlichen Architekten oder Ingenieur die Bauvorlagenberechtigung nach § 49 Abs. 3 und Abs. 4 Nr. 1 oder Nr. 2 der Hessischen Bauordnung (HBO) nachgewiesen werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten oder des Ingenieurs bzw. eine seiner Fachrichtungen ausüben und nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Ingenieur tätig zu werden. Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Zudem muss für mindestens einen projektverantwortlichen Architekten oder Ingenieur die Bauvorlagenberechtigung nach § 49 Abs. 3 und Abs. 4 Nr. 1 oder Nr. 2 der Hessischen Bauordnung (HBO) nachgewiesen werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Geplante Mindestzahl 3 je Los und, falls zutreffend bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Zur Prüfung der Eignung der Bewerber wurden Kriterien für die Bewertung der Bewerbungsformulare festgelegt, die die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische Leistungsfähigkeit betreffen.
Los 1 und 2: Allgemeine Eignung 25 %.
Die folgenden Angaben beziehen sich auf vergleichbare Projekte:
Durchschnittlicher (Netto) Jahres-Umsatz in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren in den Bereichen Objektplanung (max. 15 P), HKLS (max. 10 P), Elt/NT (max. 8 P) und Gebäudeautomation (max. 5P).
Anzahl Architekten/Ingenieure/staatl. Geprüften Techniker/Meister in den Bereichen Objektplanung (max. 12 P), HKLS (max. 7 P), Elt/NT (max. 5 P) und Gebäudeautomation (max. 4 P).
Durchschnittliche Berufserfahrung der Architekten/Ingenieure/ staatl. Geprüften Techniker/Meister in den Bereichen Objektplanung (max. 6 P), HKLS (max. 4 P), Elt/NT (max. 4 P) und Gebäudeautomation (max. 3 P).
Durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit der Architekten/Ingenieure/ staatl. Geprüften Techniker/Meister in den Bereichen Objektplanung (max. 6 P), HKLS (max. 4 P), Elt/NT (max. 4 P) und Gebäudeautomation (max. 3 P).
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 24 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung im Sanierungsteil (max. 24 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung im Neubauteil (max. 24 P).
Referenz 5 – Elt/NT– Sanierung (7,5 %).
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 40 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung (max. 32 P).
Referenz 6 – Elt/NT– Sanierung mit Neubauanteil (7,5 %).
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 32 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung im Sanierungsteil (max. 20 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung im Neubauteil (max. 20 P),
Referenz 7 – Gebäudeautomation – Sanierung (5 %).
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 30 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung (max. 30 P), Anzahl der zu integrierenden Bereiche (max. 12 P).
Los 2: Fachliche Eignung 75 %.
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 20 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung (max. 22 P).
Referenz 2 – Objektplanung – Sanierung im denkmalgeschützten Bestand (20 %).
Art der erbrachten Leistungen im Bereich Sanierung (max. 36 P)
Referenz 3 – HKLS – Sanierung (5 %).
Referenz 4 – HKLS – Sanierung im denkmalgeschützten Bestand (5 %).
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 39 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung (max. 33 P),
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 30 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung (max. 24 P), Tiefbauarbeiten (max. 20 P).
Referenz 6 – Elt/NT– Sanierung (7,5 %).
Referenz 7 – Elt/NT– Sanierung im denkmalgeschützten Bestand (7,5 %).
Auftragswert der selbst erbrachten Leistungen (max. 30 P), Umfang der selbst erbrachten Leistung (max. 30 P).
Beleuchtungsplanung im denkmalpflegerischen Kontext (max. 12 P),
Referenz 8 – Gebäudeautomation – Sanierung (5 %).
positives Referenzschreiben (max. 8 P).
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-03-31 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Brigitte Böhm
Internetadresse: www.vergabe.stadt-frankfurt.de🌏
Name: Proprojekt – Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
Postanschrift: Hedderichstraße 108-110
Postleitzahl: 60596
Kontaktperson: Frau Stephanie Pannier
Telefon: +49 69605011410📞
E-Mail: stephaniepannier@proprojekt.de📧
Fax: +49 69605011444 📠
Postort: Frankfurt
URL der Dokumente: www.proprojekt.de🌏
Name: Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main, Objektbereich 65.22
Postanschrift: Gerbermühlstr. 48
Kontaktperson: 65.22.6
Frau Böhm
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 65-2014-00406
Zusätzliche Informationen
Die Versendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 2.12.2014, 15 Uhr bei in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (Proprojekt – Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuche werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuche sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der Bewerber.
Die Versendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 2.12.2014, 15 Uhr bei in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (Proprojekt – Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuche werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuche sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der Bewerber.
Es stehen gesonderte Teilnahmeanträge für die Lose 1 und 2 zur Verfügung. Der Bewerber kann die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb für Los 1, Los 2 oder beide Lose anfordern. Eine Bewerbung auf beide Lose ist möglich, die Auftragserteilung ist auf ein Los limitiert.
Es stehen gesonderte Teilnahmeanträge für die Lose 1 und 2 zur Verfügung. Der Bewerber kann die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb für Los 1, Los 2 oder beide Lose anfordern. Eine Bewerbung auf beide Lose ist möglich, die Auftragserteilung ist auf ein Los limitiert.
Der Teilnahmeantrag ist auf jeder Seite zu paraphieren, an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original bis zum 8.12.2014, 15 Uhr abzugeben. Hierbei sind sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an das Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main zu senden und mit dem Kennwort „Bewerbungsformular Aktionsplan Schulen Verfahren 1 – Nicht öffnen“ zu versehen. Bei fremdsprachigen Eignungsnachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Der Teilnahmeantrag ist auf jeder Seite zu paraphieren, an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original bis zum 8.12.2014, 15 Uhr abzugeben. Hierbei sind sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an das Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main zu senden und mit dem Kennwort „Bewerbungsformular Aktionsplan Schulen Verfahren 1 – Nicht öffnen“ zu versehen. Bei fremdsprachigen Eignungsnachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Bewerbungsbogens oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Bei vergaberechtlich relevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass der Geheimwettbewerb gewahrt ist.
Es gibt vorbefasste Büros, denen es freisteht, sich bei diesem VOF-Verfahren zu beteiligen. Um einen möglichen Informationsvorsprung auszugleichen, werden allen Bieter mit der Angebotsaufforderung alle relevanten Unterlagen zu bisherigen Planungen/Untersuchungen zur Verfügung gestellt.
Es gibt vorbefasste Büros, denen es freisteht, sich bei diesem VOF-Verfahren zu beteiligen. Um einen möglichen Informationsvorsprung auszugleichen, werden allen Bieter mit der Angebotsaufforderung alle relevanten Unterlagen zu bisherigen Planungen/Untersuchungen zur Verfügung gestellt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich, abhängig von der Art des geltend gemachten Verstoßes unverzüglich, spätestens innerhalb von 3-7 Tagen nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 S.1 Nr.2 und 3 GWB. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich, abhängig von der Art des geltend gemachten Verstoßes unverzüglich, spätestens innerhalb von 3-7 Tagen nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 S.1 Nr.2 und 3 GWB. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB.
Quelle: OJS 2014/S 216-382376 (2014-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-20 📅
Name: ARGE Gruneliusschule
Postanschrift: Gutleutstraße 169-171
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60327
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Bietergemeinschaft Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR mit IB für TGA W. Paulus
Postanschrift: Wittmannstraße 18
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
7
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Quelle: OJS 2015/S 094-170742 (2015-05-11)