Das Integrierte Rheinprogramm (IRP) wurde im Januar 1996 vom Kabinett des Landes Baden-Württemberg beschlossen. Das IRP sieht 13 Rückhalteräume zur Erreichung des Hochwasserschutzzieles am Oberrhein vor. Der Einsatz des Kulturwehres Breisach mit einem Retentionsvolumen von 9 300 000 m³ zum Hochwasserrückhalt ist Teil der Gesamtmaßnahmen am Oberrhein zur Wiederherstellung der ehemals vorhandenen Hochwassersicherheit. Vorliegend werden Ingenieurleistungen im Bereich Gewässerausbau ausgeschrieben. Hierzu gehören Einlaufbauwerke, Brücken, Durchlassbauwerke und Gewässerbaumaßnahmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baukostenberechnung im Tief- und Hochbau
Menge oder Umfang:
Betriebsfertige Planung, bauliche Ausführung und Inbetriebnahme folgender Einzelbaulose (Ausführungsplanung, Ausschreibung, örtliche Bauüberwachung, Fachplanung):Los 1: Umgestaltung eines vorhandenen Grundablasses zur funktionsfähigen Fischtreppe am Möhlinwehr (Lockströmungsleitung, Vertical-Slot-Pass, Raugerinnebeckenpass) als steuerbares Auslassbauwerk (Bauwerk 4.03);Los 4: Anpassung der Infrastruktur innerhalb des RHR bestehend aus dem Neu- bzw. Umbau diverser Brücken und Durchlässe sowie dem abschnittsweisen Gewässerausbau zur Sicherstellung einer großflächigen Gewässervernetzung und damit der kontinuierlichen Durchströmbarkeit dieser Gewässerzüge;Los 5: Sanierung und Grundinstandsetzung eines vorhandenen Rheinwasserentnahmebauwerks bei Rhein-km 221,140 (Bauwerk 4.07) sowie Bau von 3 neuen Rheinwasserentnahmebauwerke bei Rhein-km 222,503 (Bauwerk 4.08), Rhein-km 223,210 (Bauwerk 4.09) und Rhein-km 223,462 (Bauwerk 4.10);Los 8: Maßnahmen zur Verbesserung der Durchströmbarkeit der Möhlinaue und des Rückhalteraumes bestehend aus dem Neubau von Durchlassbauwerken und der Herstellung von Leitdämmen (Bauwerke 4.11 bis 4.15 und 4.45).Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 3 (teilweise), 5, 6, 7, 8, 9 sowie örtliche Bauüberwachung.Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 1 – Tragwerksplanung mit den Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6.Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 2 – Technische Ausrüstung mit den Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9.420 000
Betriebsfertige Planung, bauliche Ausführung und Inbetriebnahme folgender Einzelbaulose (Ausführungsplanung, Ausschreibung, örtliche Bauüberwachung, Fachplanung):Los 1: Umgestaltung eines vorhandenen Grundablasses zur funktionsfähigen Fischtreppe am Möhlinwehr (Lockströmungsleitung, Vertical-Slot-Pass, Raugerinnebeckenpass) als steuerbares Auslassbauwerk (Bauwerk 4.03);Los 4: Anpassung der Infrastruktur innerhalb des RHR bestehend aus dem Neu- bzw. Umbau diverser Brücken und Durchlässe sowie dem abschnittsweisen Gewässerausbau zur Sicherstellung einer großflächigen Gewässervernetzung und damit der kontinuierlichen Durchströmbarkeit dieser Gewässerzüge;Los 5: Sanierung und Grundinstandsetzung eines vorhandenen Rheinwasserentnahmebauwerks bei Rhein-km 221,140 (Bauwerk 4.07) sowie Bau von 3 neuen Rheinwasserentnahmebauwerke bei Rhein-km 222,503 (Bauwerk 4.08), Rhein-km 223,210 (Bauwerk 4.09) und Rhein-km 223,462 (Bauwerk 4.10);Los 8: Maßnahmen zur Verbesserung der Durchströmbarkeit der Möhlinaue und des Rückhalteraumes bestehend aus dem Neubau von Durchlassbauwerken und der Herstellung von Leitdämmen (Bauwerke 4.11 bis 4.15 und 4.45).Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 3 (teilweise), 5, 6, 7, 8, 9 sowie örtliche Bauüberwachung.Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 1 – Tragwerksplanung mit den Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6.Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 2 – Technische Ausrüstung mit den Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9.420 000
Gesamtwert des Auftrags: 420 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baukostenberechnung im Tief- und Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Umwelt, Referat 53.3 – IRP
Postanschrift: Bissierstraße 7
Postleitzahl: 79114
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.rp-freiburg.de🌏
E-Mail: peter.gueltner@rpf.bwl.de📧
Telefon: +49 7612084256📞
Fax: +49 761208394200 📠
a) Alle Unterlagen zum Vergabeverfahren stehen auf der Internetseite www.vof.istw.de frei zugänglich und kostenlos zur Verfügung;
b) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen/Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
c) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o. g. Internetseite) vorliegen;
d) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber-/Bietergemeinschaften bestimmte Person);
e) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden;
f) Im Zuge der bisherigen Planungen waren bereits Ingenieurbüros mit der Erbringung von Leistungen beauftragt. Zur Gleichstellung aller Bewerber/Bieter werden die dabei erarbeiteten Unterlagen allen Bietern spätestens im Zug des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund werden diese Büros nicht vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Büros und die zugehörigen Unterlagen sind: Unger Ingenieure, Freiburg – Erstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (als Grundlage der Planfeststellung); RMD Consult, München – Steuerungskonzept für die Fernwirk- und Regeltechnik. Im Verhandlungsverfahren werden zudem Bestandspläne bereits realisierter Bauteile zur Verfügung gestellt;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen;
j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3));
k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
a) Alle Unterlagen zum Vergabeverfahren stehen auf der Internetseite www.vof.istw.de frei zugänglich und kostenlos zur Verfügung;
b) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen/Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
c) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o. g. Internetseite) vorliegen;
d) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber-/Bietergemeinschaften bestimmte Person);
e) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden;
f) Im Zuge der bisherigen Planungen waren bereits Ingenieurbüros mit der Erbringung von Leistungen beauftragt. Zur Gleichstellung aller Bewerber/Bieter werden die dabei erarbeiteten Unterlagen allen Bietern spätestens im Zug des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund werden diese Büros nicht vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Büros und die zugehörigen Unterlagen sind: Unger Ingenieure, Freiburg – Erstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (als Grundlage der Planfeststellung); RMD Consult, München – Steuerungskonzept für die Fernwirk- und Regeltechnik. Im Verhandlungsverfahren werden zudem Bestandspläne bereits realisierter Bauteile zur Verfügung gestellt;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen;
j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3));
k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Integrierte Rheinprogramm (IRP) wurde im Januar 1996 vom Kabinett des Landes Baden-Württemberg beschlossen. Das IRP sieht 13 Rückhalteräume zur Erreichung des Hochwasserschutzzieles am Oberrhein vor. Der Einsatz des Kulturwehres Breisach mit einem Retentionsvolumen von 9 300 000 m³ zum Hochwasserrückhalt ist Teil der Gesamtmaßnahmen am Oberrhein zur Wiederherstellung der ehemals vorhandenen Hochwassersicherheit. Vorliegend werden Ingenieurleistungen im Bereich Gewässerausbau ausgeschrieben. Hierzu gehören Einlaufbauwerke, Brücken, Durchlassbauwerke und Gewässerbaumaßnahmen.
Das Integrierte Rheinprogramm (IRP) wurde im Januar 1996 vom Kabinett des Landes Baden-Württemberg beschlossen. Das IRP sieht 13 Rückhalteräume zur Erreichung des Hochwasserschutzzieles am Oberrhein vor. Der Einsatz des Kulturwehres Breisach mit einem Retentionsvolumen von 9 300 000 m³ zum Hochwasserrückhalt ist Teil der Gesamtmaßnahmen am Oberrhein zur Wiederherstellung der ehemals vorhandenen Hochwassersicherheit. Vorliegend werden Ingenieurleistungen im Bereich Gewässerausbau ausgeschrieben. Hierzu gehören Einlaufbauwerke, Brücken, Durchlassbauwerke und Gewässerbaumaßnahmen.
Los 1: Umgestaltung eines vorhandenen Grundablasses zur funktionsfähigen Fischtreppe am Möhlinwehr (Lockströmungsleitung, Vertical-Slot-Pass, Raugerinnebeckenpass) als steuerbares Auslassbauwerk (Bauwerk 4.03);
Los 4: Anpassung der Infrastruktur innerhalb des RHR bestehend aus dem Neu- bzw. Umbau diverser Brücken und Durchlässe sowie dem abschnittsweisen Gewässerausbau zur Sicherstellung einer großflächigen Gewässervernetzung und damit der kontinuierlichen Durchströmbarkeit dieser Gewässerzüge;
Los 4: Anpassung der Infrastruktur innerhalb des RHR bestehend aus dem Neu- bzw. Umbau diverser Brücken und Durchlässe sowie dem abschnittsweisen Gewässerausbau zur Sicherstellung einer großflächigen Gewässervernetzung und damit der kontinuierlichen Durchströmbarkeit dieser Gewässerzüge;
Los 5: Sanierung und Grundinstandsetzung eines vorhandenen Rheinwasserentnahmebauwerks bei Rhein-km 221,140 (Bauwerk 4.07) sowie Bau von 3 neuen Rheinwasserentnahmebauwerke bei Rhein-km 222,503 (Bauwerk 4.08), Rhein-km 223,210 (Bauwerk 4.09) und Rhein-km 223,462 (Bauwerk 4.10);
Los 5: Sanierung und Grundinstandsetzung eines vorhandenen Rheinwasserentnahmebauwerks bei Rhein-km 221,140 (Bauwerk 4.07) sowie Bau von 3 neuen Rheinwasserentnahmebauwerke bei Rhein-km 222,503 (Bauwerk 4.08), Rhein-km 223,210 (Bauwerk 4.09) und Rhein-km 223,462 (Bauwerk 4.10);
Los 8: Maßnahmen zur Verbesserung der Durchströmbarkeit der Möhlinaue und des Rückhalteraumes bestehend aus dem Neubau von Durchlassbauwerken und der Herstellung von Leitdämmen (Bauwerke 4.11 bis 4.15 und 4.45).
Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 3 (teilweise), 5, 6, 7, 8, 9 sowie örtliche Bauüberwachung.
Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt…
… 1 – Tragwerksplanung mit den Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6.
… 2 – Technische Ausrüstung mit den Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9.
Referenznummer: 53.3-8961.21/020/78.50/2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Breisach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Nachweis Rechtsform und Unterschriftenberechtigung: Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2014) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder – (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person/die Personen welche den Antrag/die Erklärungen abgegeben haben berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Bewerbungen/Erklärungen die einzig von Personen unterschrieben sind für die ein solcher Nachweis nicht vorliegt, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
a) Nachweis Rechtsform und Unterschriftenberechtigung: Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2014) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder – (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person/die Personen welche den Antrag/die Erklärungen abgegeben haben berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Bewerbungen/Erklärungen die einzig von Personen unterschrieben sind für die ein solcher Nachweis nicht vorliegt, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
b) Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (BIGE): Falls es sich bei dem Bewerber um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt, sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende verbindliche gemeinsame Erklärungen aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen:
b) Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (BIGE): Falls es sich bei dem Bewerber um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt, sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende verbindliche gemeinsame Erklärungen aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen:
b1) Erklärung über die vorgesehene Rechtsform der Bewerber-/Bietergemeinschaft;
b2) Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung;
b3) Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter;
b4) Erklärung über die Aufgabenverteilung innerhalb der Bewerber-/Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied): Zur Bearbeitung des Auftrages darf der Auftragnehmer nur Nachunternehmer einsetzen welche dem Auftraggeber bekannt sind und deren Einsatz der AG zugestimmt hat. Aus diesem Grund sind Nachunternehmer vorab zu benennen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied): Zur Bearbeitung des Auftrages darf der Auftragnehmer nur Nachunternehmer einsetzen welche dem Auftraggeber bekannt sind und deren Einsatz der AG zugestimmt hat. Aus diesem Grund sind Nachunternehmer vorab zu benennen;
b) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und, wenn ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt (VOF 4 (2));
c) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass mindestens 70 % der zu vergebenden Leistungen durch Personal im eigenen Betrieb (bzw. den Betrieben der Bewerber-/Bietergemeinschaft) erbracht werden;
d) Durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen;
e) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (VOF § 2 (3));
f) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6), VOF § 4 (9) und VgV § 16 bestehen;
g) Abgabe eines Firmen-/Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und Leistungsspektrum des Bewerbers;
h) Erklärung über den Umsatz (brutto) sowie die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Bewerbers jeweils insgesamt, sowie in Bezug auf die dieser Ausschreibung entsprechenden Dienstleistungen, jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre (VOF 5 (4) c) – (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
h) Erklärung über den Umsatz (brutto) sowie die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Bewerbers jeweils insgesamt, sowie in Bezug auf die dieser Ausschreibung entsprechenden Dienstleistungen, jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre (VOF 5 (4) c) – (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
i) Verpflichtungserklärung zu den Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise zur fachlichen Eignung durch Nennung von Erfahrungen gemäß den in den Bewertungskriterien genannten Anforderungen durch Nennung und Beschreibung von vergleichbaren erbrachten Leistungen von jeweils maximal 3 Projekten des Bewerbers (werden mehr als 3 Projekte angegeben werden nur die ersten 3 gewertet) mit Angaben des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), Beschreibung der erbrachten Leistungen, Projektbeschreibung, Planungsumfang, Fertigstellungstermin.
Nachweise zur fachlichen Eignung durch Nennung von Erfahrungen gemäß den in den Bewertungskriterien genannten Anforderungen durch Nennung und Beschreibung von vergleichbaren erbrachten Leistungen von jeweils maximal 3 Projekten des Bewerbers (werden mehr als 3 Projekte angegeben werden nur die ersten 3 gewertet) mit Angaben des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), Beschreibung der erbrachten Leistungen, Projektbeschreibung, Planungsumfang, Fertigstellungstermin.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2014) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 1 500 000 EUR bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 1 500 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert).
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2014) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 1 500 000 EUR bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 1 500 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert).
Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Deckungssumme bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds aufgrund der gesamtschuldnerischen Haftung ausreichend.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1) Es ist eine abschnittsweise Beauftragung vorgesehen. Die Erbringung der einzelnen Leistungsphasen bedarf der jeweiligen Freigabe durch den Auftraggeber.
2) Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (AVB-ING) – Ausgabe 2010 – Herausgeber: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser LAWA – Geschäftsstelle beim Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, Mercatorstraße 3, 24106 Kiel.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
2) Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (AVB-ING) – Ausgabe 2010 – Herausgeber: Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser LAWA – Geschäftsstelle beim Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, Mercatorstraße 3, 24106 Kiel.
3) Grundlage der Ausschreibung ist neben der VOF das Handbuch für Ingenieurverträge in der Wasserwirtschaft (HIV-Was), herausgegeben von der LAWA (Bund/Länder Arbeitsgemeinschaft Wasser).
4) Grundlage für die Beauftragung ist zudem die HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) in der Fassung vom 10.7.2013 (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 37 vom 16.7.2013).
5) Zusätzliche Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragserteilung ist ein Nachweis über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Erbringung der Leistung ist Ingenieurinnen/Ingenieuren gemäß den Anforderungen im Ingenieurgesetz (IngG) Baden-Württemberg vom 30.3.1971 – zuletzt geändert 17.12.2009 – vorbehalten. VOF § 19 Absatz 2 und 3 gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Eintrag in ein Berufsregister, Diplomzeugnis). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben für welche der/die Nachweis/e beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Die Erbringung der Leistung ist Ingenieurinnen/Ingenieuren gemäß den Anforderungen im Ingenieurgesetz (IngG) Baden-Württemberg vom 30.3.1971 – zuletzt geändert 17.12.2009 – vorbehalten. VOF § 19 Absatz 2 und 3 gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Eintrag in ein Berufsregister, Diplomzeugnis). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben für welche der/die Nachweis/e beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die detaillierten Angaben zu Kriterien, Bewertung und Gewichtung sind den Unterlagen gemäß Ziffer VI.3) dieser Veröffentlichung zu entnehmen. Die wesentlichen Kriterien sind: Leistungsfähigkeit mit 10 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Planung von umfangreichen Gewässerbaumaßnahmen mit 14 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Bauüberwachung von umfangreichen Gewässerbaumaßnahmen mit 14 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Planung von großen gesteuerten Entnahmebauwerken mit 18 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Bauüberwachung von großen gesteuerten Entnahmebauwerken mit 18 %; Fachliche Eignung hinsichtlich der Planung der technischen Ausrüstung an großen gesteuerten Entnahmebauwerken mit 9 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Tragwerksplanung Gewässerbau mit 9 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Tragwerksplanung Entnahmebauwerke mit 8 %.
Die detaillierten Angaben zu Kriterien, Bewertung und Gewichtung sind den Unterlagen gemäß Ziffer VI.3) dieser Veröffentlichung zu entnehmen. Die wesentlichen Kriterien sind: Leistungsfähigkeit mit 10 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Planung von umfangreichen Gewässerbaumaßnahmen mit 14 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Bauüberwachung von umfangreichen Gewässerbaumaßnahmen mit 14 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Planung von großen gesteuerten Entnahmebauwerken mit 18 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Bauüberwachung von großen gesteuerten Entnahmebauwerken mit 18 %; Fachliche Eignung hinsichtlich der Planung der technischen Ausrüstung an großen gesteuerten Entnahmebauwerken mit 9 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Tragwerksplanung Gewässerbau mit 9 %; Fachliche Eignung hinsichtlich Tragwerksplanung Entnahmebauwerke mit 8 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Peter Gültner
Name: ISTW Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Franckstraße 4
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Kontaktperson: Thilo Seitz
Telefon: +49 71412423618📞
E-Mail: seitz@istw.de📧
Fax: +49 71412423699 📠
URL für weitere Informationen: http://www.vof.istw.de🌏
URL der Dokumente: http://www.vof.istw.de🌏
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-12-08 📅
Datum des Endes: 2018-12-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 53.3-8961.21/020/78.50/2
Zusätzliche Informationen
a) Alle Unterlagen zum Vergabeverfahren stehen auf der Internetseite www.vof.istw.de frei zugänglich und kostenlos zur Verfügung;
b) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen/Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
b) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen/Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
c) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o. g. Internetseite) vorliegen;
d) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber-/Bietergemeinschaften bestimmte Person);
e) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden;
f) Im Zuge der bisherigen Planungen waren bereits Ingenieurbüros mit der Erbringung von Leistungen beauftragt. Zur Gleichstellung aller Bewerber/Bieter werden die dabei erarbeiteten Unterlagen allen Bietern spätestens im Zug des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund werden diese Büros nicht vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Büros und die zugehörigen Unterlagen sind: Unger Ingenieure, Freiburg – Erstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (als Grundlage der Planfeststellung); RMD Consult, München – Steuerungskonzept für die Fernwirk- und Regeltechnik. Im Verhandlungsverfahren werden zudem Bestandspläne bereits realisierter Bauteile zur Verfügung gestellt;
f) Im Zuge der bisherigen Planungen waren bereits Ingenieurbüros mit der Erbringung von Leistungen beauftragt. Zur Gleichstellung aller Bewerber/Bieter werden die dabei erarbeiteten Unterlagen allen Bietern spätestens im Zug des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund werden diese Büros nicht vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Büros und die zugehörigen Unterlagen sind: Unger Ingenieure, Freiburg – Erstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (als Grundlage der Planfeststellung); RMD Consult, München – Steuerungskonzept für die Fernwirk- und Regeltechnik. Im Verhandlungsverfahren werden zudem Bestandspläne bereits realisierter Bauteile zur Verfügung gestellt;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen;
j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3));
k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
a) Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, werden über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert. Eine weitere Information zum Fortgang des Verfahrens ist nicht vorgesehen;
b) Der Zuschlag wird erst erteilt, nachdem die unterlegenen Bieter schriftlich über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert worden sind und 15 Kalendertage vergangen sind;
c) Um eine Korrektur im Vergabeverfahren zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden;
d) Wenn ein für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügt ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
d) Wenn ein für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügt ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;
e) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
e) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat;
f) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB);
g) Ein Nachprüfungsantrag kann nur gestellt werden solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.
Quelle: OJS 2014/S 141-253258 (2014-07-23)
Ergänzende Angaben (2014-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 956 973,28 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-22 📅
Name: Wald + Corbe GbR
Postanschrift: Am Hecklehamm 18
Postort: Hügelsheim
Postleitzahl: 76549
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@wald-corbe.de📧
Internetadresse: www.wald-corbe.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
a) Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden, sind über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert worden. Eine weitere Information zum Fortgang des Verfahrens ist nicht vorgesehen;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden, sind über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert worden. Eine weitere Information zum Fortgang des Verfahrens ist nicht vorgesehen;
b) Der Zuschlag wurde erst erteilt, nachdem die unterlegenen Bieter schriftlich über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert worden waren und dann 15 Kalendertage vergangen sind;
d) Falls für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren hätte er bis spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügen müssen;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
d) Falls für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren hätte er bis spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügen müssen;
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de🌏
Quelle: OJS 2014/S 249-443044 (2014-12-23)