Es sollen Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalwerten Schulgebäude (Vorderhaus mit Seitenflügel, separate Turnhalle) und eines Plattenbaus als Hortgebäude der Elbe-Schule in Berlin-Neukölln vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53-56. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie ggf. optional besondere und zusätzliche Leistungen für die Anlagengruppen 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2) Wärmeversorgungsanlagen, 3) Lufttechnische Anlagen, 4) Starkstromanlagen, 5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6) Förderanlagen und 8) Gebäudeautomation zu vergeben. Geplant ist die bauliche Sanierung des denkmalwerten Gebäudekomplexes in der Elbestraße 11. Die 1906 nach nur 11-monatiger Bauzeit fertig gestellte Schule des Architekten Reinhold Kiehl ist zugleich auch das Erstlingswerk von Max Taut. Die in Hufeisenform geplante Schule ist in geschlossener Bauweise ausgeführt worden. Die Flügel lehnten sich an benachbarte Mietshausgiebelwände an. Die im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstörte Schule wurde bis 1950 wieder aufgebaut. Heute bilden mehrere Gebäude ein Ensemble, das einen Schulhof umschließt. Die Bausubstanz ist überwiegend solide, allerdings wird eine energetische Ertüchtigung dringend benötigt. Der Hortbereich, ein Plattenbau neueren Datums im Schulhofbereich, ist in einem baulich sehr schlechten Zustand und er ist zu klein dimensioniert. Die Schule verfügt über zwei kleine Turnhallen, die bereits teilrenoviert sind (Dach und Dämmung). Es sind hier noch ergänzende Maßnahmen notwendig. Weitere Umbaumaßnahmen sind auf Grund der Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung sowie des Raumkonzepts an heutige Anforderungen, insbesondere der offene Ganztagsbetrieb und die Erhöhung auf drei Züge, erforderlich. Für das Hortgebäude wird anstelle der Sanierung auch ein Abriss und Neubau geprüft. Die Leistungen für die technischen Anlagen umfassen auch technische Anlagen in Außenanlagen. Eine Neugestaltung der Freianlagen ist jedoch im Zuge dieser Maßnahme derzeit noch nicht vorgesehen. Für die gesamte Baumaßnahme stehen 5 000 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Für Maßnahmen der technischen Ausrüstung wird im Rahmen der Bruttobaukosten derzeit mit Kosten von ca. 1 000 000 EUR gerechnet. Es wird eine Baukostenobergrenze vereinbart. Mit dem Bau soll 2016 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant. Es werden voraussichtlich in jedem Jahr der Baudurchführung 1 000 000 EUR durch den Haushalt zur Verfügung stehen. Da die Haushaltsmittel nicht übertragbar sind, muss die Mittelverausgabung sorgfältig nach Haushaltsjahren geplant und eingehalten werden. Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten: Beauftragung der Planer: ab Dezember 2014 Beginn der Bearbeitung: März 2015 Bearbeitung LP 1 – 3, einschl. BPU: bis Juli 2015 Ausführungsplanung, Ausschreibung: bis September 2016 Baubeginn: Oktober 2016 Fertigstellung, Übergabe, Schlussrechnung: Ende November 2020 Die Baumaßnahme ist bei laufendem Betrieb durchzuführen. Hierzu und für die jährlich zu verbauenden Mittel sind Bauabschnitte zu identifizieren. Es werden ein/e Architekt/in, eine Projektsteuerung und weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Brandschutzgutachter, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, SiGeKo, Schadstoffuntersuchung. Die Planung der Außenanlagen ist nicht Gegenstand der Leistungen und wird gesondert vergeben. Eine Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde ist erforderlich. Es sind neben den Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 34 HOAI weitere besondere und sonstige Leistungen zu erbringen: — Bestandsaufnahme und -bewertung der vorhandenen technischen Anlagen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 bis 3. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gem. ABau IV 411.H F einschließlich AVB (abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-12.
Auftragsbekanntmachung (2014-09-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Planung sind Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung und den Umbau des Gebäudekomplexes der Elbe-Schule in der Elbestraße 11, 12045 Berlin. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 5 000 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes). Die Kosten für die Kostengruppen 400 und 540 einschließlich der Planerhonorare, NK und Unvorhergesehenes werden derzeit auf 1 000 000 EUR geschätzt.Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Gegenstand der Planung sind Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung und den Umbau des Gebäudekomplexes der Elbe-Schule in der Elbestraße 11, 12045 Berlin. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 5 000 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes). Die Kosten für die Kostengruppen 400 und 540 einschließlich der Planerhonorare, NK und Unvorhergesehenes werden derzeit auf 1 000 000 EUR geschätzt.Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Neukölln von Berlin, Serviceeinheit Facility Management, Fachbereich Hochbau
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln🌏
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Umbau und die Sanierung der Elbe-Schule, Elbestraße 11 in Berlin Neukölln zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_Elbe_TGA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren Elbe_TGA" gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 8.10.2014, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 45. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 47. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich ebenfalls in der 48. KW stattfinden.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Umbau und die Sanierung der Elbe-Schule, Elbestraße 11 in Berlin Neukölln zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_Elbe_TGA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren Elbe_TGA" gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 8.10.2014, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 45. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 47. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich ebenfalls in der 48. KW stattfinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalwerten Schulgebäude (Vorderhaus mit Seitenflügel, separate Turnhalle) und eines Plattenbaus als Hortgebäude der Elbe-Schule in Berlin-Neukölln vergeben werden.
Es sollen Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalwerten Schulgebäude (Vorderhaus mit Seitenflügel, separate Turnhalle) und eines Plattenbaus als Hortgebäude der Elbe-Schule in Berlin-Neukölln vergeben werden.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53-56. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie ggf. optional besondere und zusätzliche Leistungen für die Anlagengruppen
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §§ 53-56. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie ggf. optional besondere und zusätzliche Leistungen für die Anlagengruppen
1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
2) Wärmeversorgungsanlagen,
3) Lufttechnische Anlagen,
4) Starkstromanlagen,
5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
6) Förderanlagen und
8) Gebäudeautomation
zu vergeben.
Geplant ist die bauliche Sanierung des denkmalwerten Gebäudekomplexes in der Elbestraße 11. Die 1906 nach nur 11-monatiger Bauzeit fertig gestellte Schule des Architekten Reinhold Kiehl ist zugleich auch das Erstlingswerk von Max Taut. Die in Hufeisenform geplante Schule ist in geschlossener Bauweise ausgeführt worden. Die Flügel lehnten sich an benachbarte Mietshausgiebelwände an. Die im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstörte Schule wurde bis 1950 wieder aufgebaut. Heute bilden mehrere Gebäude ein Ensemble, das einen Schulhof umschließt. Die Bausubstanz ist überwiegend solide, allerdings wird eine energetische Ertüchtigung dringend benötigt. Der Hortbereich, ein Plattenbau neueren Datums im Schulhofbereich, ist in einem baulich sehr schlechten Zustand und er ist zu klein dimensioniert. Die Schule verfügt über zwei kleine Turnhallen, die bereits teilrenoviert sind (Dach und Dämmung). Es sind hier noch ergänzende Maßnahmen notwendig. Weitere Umbaumaßnahmen sind auf Grund der Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung sowie des Raumkonzepts an heutige Anforderungen, insbesondere der offene Ganztagsbetrieb und die Erhöhung auf drei Züge, erforderlich. Für das Hortgebäude wird anstelle der Sanierung auch ein Abriss und Neubau geprüft.
Geplant ist die bauliche Sanierung des denkmalwerten Gebäudekomplexes in der Elbestraße 11. Die 1906 nach nur 11-monatiger Bauzeit fertig gestellte Schule des Architekten Reinhold Kiehl ist zugleich auch das Erstlingswerk von Max Taut. Die in Hufeisenform geplante Schule ist in geschlossener Bauweise ausgeführt worden. Die Flügel lehnten sich an benachbarte Mietshausgiebelwände an. Die im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstörte Schule wurde bis 1950 wieder aufgebaut. Heute bilden mehrere Gebäude ein Ensemble, das einen Schulhof umschließt. Die Bausubstanz ist überwiegend solide, allerdings wird eine energetische Ertüchtigung dringend benötigt. Der Hortbereich, ein Plattenbau neueren Datums im Schulhofbereich, ist in einem baulich sehr schlechten Zustand und er ist zu klein dimensioniert. Die Schule verfügt über zwei kleine Turnhallen, die bereits teilrenoviert sind (Dach und Dämmung). Es sind hier noch ergänzende Maßnahmen notwendig. Weitere Umbaumaßnahmen sind auf Grund der Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung sowie des Raumkonzepts an heutige Anforderungen, insbesondere der offene Ganztagsbetrieb und die Erhöhung auf drei Züge, erforderlich. Für das Hortgebäude wird anstelle der Sanierung auch ein Abriss und Neubau geprüft.
Die Leistungen für die technischen Anlagen umfassen auch technische Anlagen in Außenanlagen. Eine Neugestaltung der Freianlagen ist jedoch im Zuge dieser Maßnahme derzeit noch nicht vorgesehen.
Für die gesamte Baumaßnahme stehen 5 000 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Für Maßnahmen der technischen Ausrüstung wird im Rahmen der Bruttobaukosten derzeit mit Kosten von ca. 1 000 000 EUR gerechnet. Es wird eine Baukostenobergrenze vereinbart. Mit dem Bau soll 2016 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant. Es werden voraussichtlich in jedem Jahr der Baudurchführung 1 000 000 EUR durch den Haushalt zur Verfügung stehen. Da die Haushaltsmittel nicht übertragbar sind, muss die Mittelverausgabung sorgfältig nach Haushaltsjahren geplant und eingehalten werden.
Für die gesamte Baumaßnahme stehen 5 000 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Für Maßnahmen der technischen Ausrüstung wird im Rahmen der Bruttobaukosten derzeit mit Kosten von ca. 1 000 000 EUR gerechnet. Es wird eine Baukostenobergrenze vereinbart. Mit dem Bau soll 2016 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant. Es werden voraussichtlich in jedem Jahr der Baudurchführung 1 000 000 EUR durch den Haushalt zur Verfügung stehen. Da die Haushaltsmittel nicht übertragbar sind, muss die Mittelverausgabung sorgfältig nach Haushaltsjahren geplant und eingehalten werden.
Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten:
Beauftragung der Planer: ab Dezember 2014
Beginn der Bearbeitung: März 2015
Bearbeitung LP 1 – 3, einschl. BPU: bis Juli 2015
Ausführungsplanung, Ausschreibung: bis September 2016
Baubeginn: Oktober 2016
Fertigstellung, Übergabe, Schlussrechnung: Ende November 2020
Die Baumaßnahme ist bei laufendem Betrieb durchzuführen. Hierzu und für die jährlich zu verbauenden Mittel sind Bauabschnitte zu identifizieren.
Es werden ein/e Architekt/in, eine Projektsteuerung und weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Brandschutzgutachter, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, SiGeKo, Schadstoffuntersuchung. Die Planung der Außenanlagen ist nicht Gegenstand der Leistungen und wird gesondert vergeben.
Es werden ein/e Architekt/in, eine Projektsteuerung und weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Brandschutzgutachter, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, SiGeKo, Schadstoffuntersuchung. Die Planung der Außenanlagen ist nicht Gegenstand der Leistungen und wird gesondert vergeben.
Eine Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde ist erforderlich.
Es sind neben den Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 34 HOAI weitere besondere und sonstige Leistungen zu erbringen:
— Bestandsaufnahme und -bewertung der vorhandenen technischen Anlagen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 bis 3. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gem. ABau IV 411.H F einschließlich AVB (abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/).
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gem. ABau IV 411.H F einschließlich AVB (abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/).
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Planung sind Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung und den Umbau des Gebäudekomplexes der Elbe-Schule in der Elbestraße 11, 12045 Berlin. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 5 000 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes). Die Kosten für die Kostengruppen 400 und 540 einschließlich der Planerhonorare, NK und Unvorhergesehenes werden derzeit auf 1 000 000 EUR geschätzt.
Gegenstand der Planung sind Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung und den Umbau des Gebäudekomplexes der Elbe-Schule in der Elbestraße 11, 12045 Berlin. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 5 000 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes). Die Kosten für die Kostengruppen 400 und 540 einschließlich der Planerhonorare, NK und Unvorhergesehenes werden derzeit auf 1 000 000 EUR geschätzt.
Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 3 werden die Leistungsphasen 4 und 5, 6 und 7, 8 und 9 jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Es sind ggf. weitere, besondere Leistungen gem. Anlage 15 zu §§ 55 und 56 HOAI abgefordert.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Elbestraße 11, 12045 Berlin-Neukölln
DEUTSCHLAND
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben, Punkt 1),
2. Unternehmensdarstellung (Büro/Unternehmen, Anschrift, Land, Rechtsform, Büroinhaber/in bzw. bevollm. Vertreter/in bei jur. Person), Telefon, Fax, Email, Ansprechpartner/in),
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
6. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen,
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
7. Planungs- und Kommunikationssprache für das Vergabeverfahren und die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
8. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1)
9. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013) und,
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Planungsleistungen und Bauüberwachung für Sanierung bzw. Umbau der technischen Ausrüstung bei Gebäuden) zu berücksichtigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Planungsleistungen und Bauüberwachung für Sanierung bzw. Umbau der technischen Ausrüstung bei Gebäuden) zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013), aufgeteilt nach Ingenieuren/innen HLS sowie Ingenieuren/innen ELT mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren/innen sowie nach sonstigen Mitarbeitern/innen. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren/innen HLS sowie Ingenieuren/innen ELT mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern/innen zu erfolgen.
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013), aufgeteilt nach Ingenieuren/innen HLS sowie Ingenieuren/innen ELT mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren/innen sowie nach sonstigen Mitarbeitern/innen. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren/innen HLS sowie Ingenieuren/innen ELT mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern/innen zu erfolgen.
12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern/innen gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie:
— Name, Vorname;
— Berufsausbildung;
— Qualifikation/Abschlüsse;
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 400, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang (Anlagengruppen) / Leistungsphasen / Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 400, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang (Anlagengruppen) / Leistungsphasen / Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
Angaben für
— eine/n Hauptbearbeiter/in,
— eine/n stellvertretende/n Bearbeiter/in.
13. Vorstellung von zwei Referenzgebäuden mit Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft.
— die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),
— in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gem. § 53 HOAI erbracht worden sein,
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 700 in EUR brutto,
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 400 und 540 in EUR brutto,
— Angaben zu den bearbeiteten Anlagengruppen gem. § 53 HOAI,
— Art bzw. Nutzung des Gebäudes,
— Angaben zum Status hinsichtlich Denkmalschutz,
— Angaben zur Einhaltung einer Baukostenobergrenze,
— Angaben zur Bearbeitung von technischer Ausrüstung in Außenanlagen,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
— Angaben zur Finanzierung aus einem öffentlichen Förderprogramm,
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich,
— Angaben, ob die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt worden ist,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine
von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
- in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind,
- in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
- wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt,
- mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
- wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i.d.F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i.d.F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur/in.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt.Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 300.000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau, Sanierung) der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist.2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF): — max. 10 Pkt.Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet:2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure/innen (davon mindestens je ein/e Ingenieur/in der Fachrichtungen HLS und ELT) nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Ingenieure/innen mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure/innen (davon mindestens je ein/e Ingenieur/in der Fachrichtungen HLS und ELT) ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF): — max. 16 Pkt.Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter/in, stellvertretende/r Bearbeiter/in) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet:3.1 — 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung eines Schulgebäudes –oder- — 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB –oder- — 2 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen. 3.2 — 4 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mehr als 6 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB –oder- — 2 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz.3.3 — 6 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) jeweils für Leistungen im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär und Elektrotechnik erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich!)4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 84 Pkt. (2x42 Pkt.) Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 42 Pkt. bewertet. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen angegebenen Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert, so dass maximal 84 Punkte erreicht werden können. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind: a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes gemäß HOAI § 34 LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),e) in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gem. § 53 HOAI erbracht worden sein,f) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000,00 EUR (brutto) betragen.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-700 mindestens 2,5 Mio. EUR und wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 und 540 mindestens 500.000 EUR betragen.4.2 — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Umbau bzw. Sanierung handelt.4.3 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Lehr-, Schul- oder Hochschulgebäude handelt.4.4 — 2 Pkt. zusätzlich erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schulgebäude, d.h. allgemeinbildende Schulen, berufliche Schulen oder Sonderschulen handelt.4.5 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit dem Denkmalschutz stattgefunden haben. 4.6 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze.4.7 – 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es über ein Förderprogramm finanziert worden ist (z.B. Aktive Zentren Berlin).4.8 – 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn auch technische Anlagen in den Außenanlagen bearbeitet worden sind.4.9 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Hauptbearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d.h. mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit am Referenzprojekt tätig war. 4.10 — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt worden ist.4.11 — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist.4.12 — maximal 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Leistungen in den Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 in den Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 53 – 55 HOAI erbracht worden sind. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 4.12.1, 4.12.2 und 4.12.3 bewertet:4.12.1 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 1 bis 3 (AnlG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; AnlG 2 Wärmeversorgungsanlagen; AnlG 3 Lufttechnische Anlagen) erbracht wurden.4.12.2 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 4 und 5 (AnlG 4 Starkstromanlagen; AnlG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) erbracht wurden.4.12.3 — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 6 und 8 (AnlG 6 Förderanlagen; AnlG 8 Gebäudeautomation) erbracht wurde.In der Summe aller Kriterien werden maximal 120 Punkte vergeben.
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2 / § 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt.Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 300.000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau, Sanierung) der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist.2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3 / § 5 (5d) VOF): — max. 10 Pkt.Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet:2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure/innen (davon mindestens je ein/e Ingenieur/in der Fachrichtungen HLS und ELT) nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Ingenieure/innen mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) mindestens 3 Ingenieure/innen (davon mindestens je ein/e Ingenieur/in der Fachrichtungen HLS und ELT) ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.2 / § 4(3) § 5(5c) VOF): — max. 16 Pkt.Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter/in, stellvertretende/r Bearbeiter/in) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet:3.1 — 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung eines Schulgebäudes –oder- — 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB –oder- — 2 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen. 3.2 — 4 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mehr als 6 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB –oder- — 2 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung der technischen Ausrüstung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz.3.3 — 6 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) jeweils für Leistungen im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär und Elektrotechnik erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich!)4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3: max. 84 Pkt. (2x42 Pkt.) Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 42 Pkt. bewertet. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen angegebenen Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert, so dass maximal 84 Punkte erreicht werden können. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind: a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes gemäß HOAI § 34 LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),e) in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gem. § 53 HOAI erbracht worden sein,f) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000,00 EUR (brutto) betragen.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-700 mindestens 2,5 Mio. EUR und wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 und 540 mindestens 500.000 EUR betragen.4.2 — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Umbau bzw. Sanierung handelt.4.3 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Lehr-, Schul- oder Hochschulgebäude handelt.4.4 — 2 Pkt. zusätzlich erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schulgebäude, d.h. allgemeinbildende Schulen, berufliche Schulen oder Sonderschulen handelt.4.5 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit dem Denkmalschutz stattgefunden haben. 4.6 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze.4.7 – 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es über ein Förderprogramm finanziert worden ist (z.B. Aktive Zentren Berlin).4.8 – 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn auch technische Anlagen in den Außenanlagen bearbeitet worden sind.4.9 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Hauptbearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d.h. mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit am Referenzprojekt tätig war. 4.10 — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt worden ist.4.11 — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist.4.12 — maximal 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Leistungen in den Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 in den Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 53 – 55 HOAI erbracht worden sind. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 4.12.1, 4.12.2 und 4.12.3 bewertet:4.12.1 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 1 bis 3 (AnlG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; AnlG 2 Wärmeversorgungsanlagen; AnlG 3 Lufttechnische Anlagen) erbracht wurden.4.12.2 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 4 und 5 (AnlG 4 Starkstromanlagen; AnlG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) erbracht wurden.4.12.3 — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Anlagengruppen 6 und 8 (AnlG 6 Förderanlagen; AnlG 8 Gebäudeautomation) erbracht wurde.In der Summe aller Kriterien werden maximal 120 Punkte vergeben.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-15 📅
Datum des Endes: 2020-11-30 📅
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Umbau und die Sanierung der Elbe-Schule, Elbestraße 11 in Berlin Neukölln zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_Elbe_TGA.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung für den Umbau und die Sanierung der Elbe-Schule, Elbestraße 11 in Berlin Neukölln zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_Elbe_TGA.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren Elbe_TGA" gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren Elbe_TGA" gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 8.10.2014, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 8.10.2014, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 45. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 47. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich ebenfalls in der 48. KW stattfinden.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 45. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 47. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich ebenfalls in der 48. KW stattfinden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 178-314901 (2014-09-12)