Ingenieurtechnische Begleitung Grundwassersanierung

GESA mbH

Das Gelände der GESA mbH befindet sich im Stadtbezirk Treptow-Köpenick von Berlin, Ortsteil Adlershof, und ist im aktuellen FNP als Gewerbestandort ausgewiesen. Das Grundstück hat eine Fläche von ca. 250 000 m³ und gehört mit der nördlich benachbarten Fläche mit weiteren 120 000 m² zu einer Gesamtfläche, die mehr als 100 Jahre industriell-gewerblich genutzt wurde. Zuletzt wurde die Fläche von einem Pharmaunternehmen zur Produktion verschiedenster chemischer Erzeugnisse genutzt.
Infolge der Versickerung von Produktionsabwässern, Umschlagverlusten, Havarien, Verkippungen und Kriegseinwirkungen wurden erhebliche Mengen an Schadstoffen (COP, Chlorbenzole, LCKW, BTEX) in Boden und Wasser eingetragen.
Für die erforderlichen Maßnahmen der Gefahrenabwehr für das Schutzgut Grundwasser finden seit mehreren Jahren Grundwassersanierungsmaßnahmen statt. Diese sind fachgutachterlich zu begleiten und zu bewerten/beurteilen. Die Leistungen zur ingenieurtechnischen Begleitung der Grundwassersanierungsmaßnahmen sind ab dem 1.1.2015 neu zu vergeben (Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens).
Die Gefahrenabwehrmaßnahmen werden im Rahmen der Altlastenfreistellung nach dem Bund-Länder-Abkommen finanziert. Das Grundstück ist dem ökologischen Großprojekt Industriegebiet Spree zugeordnet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-06-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GESA mbH
Postanschrift: Karl-Liebknecht-Str. 33
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Telefon: +49 3024513680 📞
Fax: +49 3024513700 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-23 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 127-227119
ABl. S-Ausgabe: 127
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen (Formulare) für den Teilnahmeantrag sind über die Vergabeplattform www.dtp.de anzufordern. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit einem Aufkleber „Teilnahmeantrag zur ingenieurtechnischen Begleitung zur Grundwassersanierung“ an den AG (Ziffer I.1) zu senden. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3)) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dem Formblatt vorgegebenen Reihenfolge beizufügen. Teilnahmeanträge per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Der AG teilt den nicht berücksichtigten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs die Gründe für die Ablehnung mit (§ 10 (5) VOF). Der AG sendet den nicht berücksichtigten Bewerbern auf deren Aufforderung und Kosten die Teilnahmeanträge zurück. Zusätzliche Fragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind bis spätestens 25.7.2014 über die Vergabeplattform www.dtvp zu stellen. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYQYY0A
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gelände der GESA mbH befindet sich im Stadtbezirk Treptow-Köpenick von Berlin, Ortsteil Adlershof, und ist im aktuellen FNP als Gewerbestandort ausgewiesen. Das Grundstück hat eine Fläche von ca. 250 000 m³ und gehört mit der nördlich benachbarten Fläche mit weiteren 120 000 m² zu einer Gesamtfläche, die mehr als 100 Jahre industriell-gewerblich genutzt wurde. Zuletzt wurde die Fläche von einem Pharmaunternehmen zur Produktion verschiedenster chemischer Erzeugnisse genutzt.
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Infolge der Versickerung von Produktionsabwässern, Umschlagverlusten, Havarien, Verkippungen und Kriegseinwirkungen wurden erhebliche Mengen an Schadstoffen (COP, Chlorbenzole, LCKW, BTEX) in Boden und Wasser eingetragen.
Für die erforderlichen Maßnahmen der Gefahrenabwehr für das Schutzgut Grundwasser finden seit mehreren Jahren Grundwassersanierungsmaßnahmen statt. Diese sind fachgutachterlich zu begleiten und zu bewerten/beurteilen. Die Leistungen zur ingenieurtechnischen Begleitung der Grundwassersanierungsmaßnahmen sind ab dem 1.1.2015 neu zu vergeben (Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens).
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Die Gefahrenabwehrmaßnahmen werden im Rahmen der Altlastenfreistellung nach dem Bund-Länder-Abkommen finanziert. Das Grundstück ist dem ökologischen Großprojekt Industriegebiet Spree zugeordnet.
Beschreibung der Optionen:
Die erste Vertragsperiode erstreckt sich über den Zeitraum Januar-Dezember 2015. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um einen weiteren bestimmten Zeitraum zu verlängern, bis das Projekt abgeschlossen ist (siehe Punkt II.2.3)).
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: PB-01-2014-2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist in Papierform unter Verwendung der vom AG vorgegebenen und bei der Vergabeplattform www.dtvp.de abzufordernden Bewerbungsunterlagen (Formulare) zu erstellen. Die Anlagen und Nachweise sind in der in den Bewerbungsformblättern vorgegebenen Reihenfolge geheftet einzureichen.
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Darüber hinaus gehende Informationsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Für den Fall einer Bewerbergemeinschaft ist ein Bewerbungsformblatt zu erstellen, das alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft enthält. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag Art und Umfang der durch NAN auszuführenden Leistungen angeben sowie die NAN benennen. Hiervon unberührt bleibt die Pflicht, eine in der Bewerbungs- bzw. Vergabeunterlagen anderweitig geforderte NAN-Erklärungen wie dort vorgesehen abzugeben.
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Die Nachweise müssen aktuell, nicht älter als 12 Monate (außer Urkunden und Referenzschreiben) und gültig sein. Fremdsprachige Bescheinigungen sind in die deutsche Sprache übersetzen zu lassen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Geforderte Erklärungen und Nachweise (unter Verwendung der Vordrucke in den abzufordernden Bewerbungsunterlagen):
1. Vollständig ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt.
2. Eigenerklärung zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen gem. § 4 Abs. 2 VOF.
3. Im Falle einer Bewerbungsgemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen, wobei jedes einzelne Mitglied seine Eignung für die Leistungen nachweisen muss, die es übernehmen soll.
4. Im Falle einer Bewerbungsgemeinschaft ist eine Vollmachterklärung mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters nachzuweisen.
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Leistungsinhalte, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer an den Nachunternehmer vergeben werden sollen, zu benennen.
6. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF vorzulegen.
7. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 9 a-d VOF.
8. Namen, berufliche Qualifikation, Berufserfahrungen und gleichartige Projektreferenzen der Personen, die die Leistung im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen gem. § 4 Abs. 3 VOF (Fachlebensläufe).
9. Nachweis der geforderten Qualifikation des Bewerbers. Sofern es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation der Berufsangehörigen nachzuweisen.
10. Nachweis über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und 1 000 000 EUR für Vermögensschäden (spätestens im Auftragsfall).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
2. Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen für eine ingenieurtechnische Begleitung zur Grundwassersanierung;
3. Beschäftigtenanzahl der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Ingenieure, Führungspersonal);
4. Organisationsstruktur des Unternehmens;
5. Berufshaftpflichtversicherungsnachweis.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Benennung des Teams der Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und der Projektbearbeitung mit folgenden Angaben zu deren Qualifikation gem. § 5 Abs. 5 a) VOF:
— Ausbildung und berufliche Qualifikation,
— Berufsjahre in der Projektbearbeitung.
2. Vorstellung von vergleichbaren Referenzprojekten für den Projektleiter, stellvertretenden Projektleiter und die Projektbearbeiter für die Kompetenzbereiche:
— Kompetenzbereich 1: Überwachung komplexer Grundwassersanierungsmaßnahmen;
— Kompetenzbereich 2: Planung komplexer Grundwassersanierungsmaßnahmen;
— Kompetenzbereich 3: Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe komplexer Grundwassersanierungsmaßnahmen;
— Kompetenzbereich 4: Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodellierung parallel zu komplexen Grundwassersanierungsmaßnahmen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich der Erfahrung mit vergleichbaren Projekten, Größenordnung und Leistungsbereichen ersichtlich werden. Die Referenzprojekte sind mit folgenden Angaben einzureichen:
Projektstatus (laufend/abgeschlossen), Projektlaufzeit, Auftragsvolumen, relevante Schadstoffe im Grundwasser, Brunnenanzahl und Förderrate, Grundwasserreinigungstechnologie, Maßnahmen zur Optimierung des Förderregimes und der Reinigungstechnologie, Angaben zum Einsatz von Datenbanken zur Datenerfassung.
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Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden.
Detaillierte Angaben, die zu den Referenzprojekten zu machen sind, entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformblatt (Vordruck im Bewerbungsformblatt). Im Bewerbungsformblatt finden Sie zudem Ausführungen zur Vergleichbarkeit von Projekten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß den Unterlagen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Angebotsunterlagen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Unterlagen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Angebotsunterlagen).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden fachlichen und wirtschaftlichen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Dabei ist im Rahmen der Bewertung der Teilnahmeanträge die erreichte Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Auswahl erfolgt nach den, für die fachliche und wirtschaftliche Eignung (Bewertung der Referenzprojekte und des Projektteams) und den für die Qualität der Unterlagen des Teilnahmeantrages vergebenen Punkten. In der Gesamtwichtung werden folgende Kriterien bewertet:
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(1) die fachliche Eignung (Gesamtwichtung 85 %),
(2) die wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit (Gesamtwichtung 10 %),
(3) die Qualität der Unterlagen des Teilnahmeantrages (Gesamtwichtung 5 %).
Genauere Angaben zu den Untergewichtungen der Kriterien und der zu vergebenen Punkte entnehmen Sie bitte den Kapiteln 8 und 9 des Bewerbungsformblatts sowie dem Anhang 1 dazu. Zur Angebotsabgabe werden max. 6 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter dem Kriterium.
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Technische Leistungsfähigkeit. Wenn bei diesem Kriterium ebenfalls Punktgleichheit besteht, wird der jeweilige Bewerber mit Punktgleichheit im Losverfahren ermittelt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dr. Andreas Kucht
URL der Dokumente: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: PB-01-2014-2
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen (Formulare) für den Teilnahmeantrag sind über die Vergabeplattform www.dtp.de anzufordern. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit einem Aufkleber „Teilnahmeantrag zur ingenieurtechnischen Begleitung zur Grundwassersanierung“ an den AG (Ziffer I.1) zu senden.
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Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3)) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dem Formblatt vorgegebenen Reihenfolge beizufügen.
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Teilnahmeanträge per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Der AG teilt den nicht berücksichtigten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs die Gründe für die Ablehnung mit (§ 10 (5) VOF).
Der AG sendet den nicht berücksichtigten Bewerbern auf deren Aufforderung und Kosten die Teilnahmeanträge zurück.
Zusätzliche Fragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind bis spätestens 25.7.2014 über die Vergabeplattform www.dtvp zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYQYY0A

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs.3 Nr. 1-3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammerdes Landes Berlin, Geschäftstelle
Quelle: OJS 2014/S 127-227119 (2014-06-23)