1. Fahrbahres Durchleuchtungssystem (Mobiler C-Bogen) für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie. Der C-Bogen muss über eine intra-operative 3D Bildgebung verfügen. Die Integration gängiger Navigationssysteme (BrainLAB, Medtronic, Praxim, Stryker, CAS innovations, etc.) mit denen anhand der aufgenommenen 3D-Daten navigiert werden kann, muss im angebotenem Leistungsumfang der Anlage enthalten sein. Es müssen die Betriebsarten Durchleuchtung, gepulste Durchleuchtung und Digitale Radiographie unterstützt werden. Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Das Kamerasystem sollte basierend auf CCD-Technologie mit einem digitalen Bildsystem für Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb aufgebaut sein. Der Sichtgerätewagen verfügt über moderne TFT Displays. Die lokale Archivierung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 1 000 Bilder ist möglich. Die Integration in die IT-Infrastruktur des Klinikum am Steinenberg ist über eine integrierte DICOM 3.0 Schnittstelle sichergestellt. 2. C-Bogen, der sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen für die folgenden klinische Anwendungen erfüllt (insbesondere der Gefäßchirurgie): Vascularchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Allgemeinchirurgie. Das System muss standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an ein RIS-/PACS-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Das Grundgerät ist mit digitaler Flachdetektortechnologie mit digitalem Bildsystem und 3 Bildeingangsformaten (Übersicht und 2 Zoomstufen) ausgestattet. Weitere "Muss-Kriterien" sind: Hochfrequenz-Röntgengenerator (ca. 25 kW), Betriebsarten Durchleuchtung (Fluoro) und Einzelbild (Digitale Radiographie). Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Die automatische Dosisregelung für Dosis, Kontrast und Helligkeit unabhängig von der Lage des Objektes im Strahlengang sind Pflicht-Anforderungen. Es wird die lokale Speicherung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 30 000 Bildern, sowie die Integration einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) gefordert. Der gebotene Patientenkomfort muss höchsten Ansprüchen genügen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-07.
Auftragsbekanntmachung (2014-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Röntgengeräte
Menge oder Umfang:
1. Fahrbahres Durchleuchtungssystem (Mobiler C-Bogen) für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie. Der C-Bogen muss über eine intra-operative 3D Bildgebung verfügen. Die Integration gängiger Navigationssysteme (BrainLAB, Medtronic, Praxim, Stryker, CAS innovations, etc.) mit denen anhand der aufgenommenen 3D-Daten navigiert werden kann, muss im angebotenem Leistungsumfang der Anlage enthalten sein. Es müssen die Betriebsarten Durchleuchtung, gepulste Durchleuchtung und Digitale Radiographie unterstützt werden. Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Das Kamerasystem sollte basierend auf CCD-Technologie mit einem digitalen Bildsystem für Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb aufgebaut sein. Der Sichtgerätewagen verfügt über moderne TFT Displays. Die lokale Archivierung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 1 000 Bilder ist möglich. Die Integration in die IT-Infrastruktur des Klinikum am Steinenberg ist über eine integrierte DICOM 3.0 Schnittstelle sichergestellt.2. C-Bogen, der sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen für die folgenden klinische Anwendungen erfüllt (insbesondere der Gefäßchirurgie): Vascularchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Allgemeinchirurgie. Das System muss standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an ein RIS-/PACS-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Das Grundgerät ist mit digitaler Flachdetektortechnologie mit digitalem Bildsystem und 3 Bildeingangsformaten (Übersicht und 2 Zoomstufen) ausgestattet. Weitere "Muss-Kriterien" sind: Hochfrequenz-Röntgengenerator (ca. 25 kW), Betriebsarten Durchleuchtung (Fluoro) und Einzelbild (Digitale Radiographie). Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Die automatische Dosisregelung für Dosis, Kontrast und Helligkeit unabhängig von der Lage des Objektes im Strahlengang sind Pflicht-Anforderungen. Es wird die lokale Speicherung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 30 000 Bildern, sowie die Integration einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) gefordert. Der gebotene Patientenkomfort muss höchsten Ansprüchen genügen.
1. Fahrbahres Durchleuchtungssystem (Mobiler C-Bogen) für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie. Der C-Bogen muss über eine intra-operative 3D Bildgebung verfügen. Die Integration gängiger Navigationssysteme (BrainLAB, Medtronic, Praxim, Stryker, CAS innovations, etc.) mit denen anhand der aufgenommenen 3D-Daten navigiert werden kann, muss im angebotenem Leistungsumfang der Anlage enthalten sein. Es müssen die Betriebsarten Durchleuchtung, gepulste Durchleuchtung und Digitale Radiographie unterstützt werden. Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Das Kamerasystem sollte basierend auf CCD-Technologie mit einem digitalen Bildsystem für Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb aufgebaut sein. Der Sichtgerätewagen verfügt über moderne TFT Displays. Die lokale Archivierung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 1 000 Bilder ist möglich. Die Integration in die IT-Infrastruktur des Klinikum am Steinenberg ist über eine integrierte DICOM 3.0 Schnittstelle sichergestellt.2. C-Bogen, der sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen für die folgenden klinische Anwendungen erfüllt (insbesondere der Gefäßchirurgie): Vascularchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Allgemeinchirurgie. Das System muss standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an ein RIS-/PACS-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Das Grundgerät ist mit digitaler Flachdetektortechnologie mit digitalem Bildsystem und 3 Bildeingangsformaten (Übersicht und 2 Zoomstufen) ausgestattet. Weitere "Muss-Kriterien" sind: Hochfrequenz-Röntgengenerator (ca. 25 kW), Betriebsarten Durchleuchtung (Fluoro) und Einzelbild (Digitale Radiographie). Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Die automatische Dosisregelung für Dosis, Kontrast und Helligkeit unabhängig von der Lage des Objektes im Strahlengang sind Pflicht-Anforderungen. Es wird die lokale Speicherung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 30 000 Bildern, sowie die Integration einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) gefordert. Der gebotene Patientenkomfort muss höchsten Ansprüchen genügen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Röntgengeräte📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Postanschrift: Steinenbergstraße 31
Postleitzahl: 72764
Postort: Reutlingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.agkamed.de🌏
E-Mail: vergabe@agkamed.de📧
Telefon: +49 20118550📞
Fax: +49 2011855399 📠
Die Ausschreibungsunterlagen sind per Download unter www.agkamed.de im Bereich „Vergabe“ zu erhalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Fahrbahres Durchleuchtungssystem (Mobiler C-Bogen) für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie. Der C-Bogen muss über eine intra-operative 3D Bildgebung verfügen. Die Integration gängiger Navigationssysteme (BrainLAB, Medtronic, Praxim, Stryker, CAS innovations, etc.) mit denen anhand der aufgenommenen 3D-Daten navigiert werden kann, muss im angebotenem Leistungsumfang der Anlage enthalten sein. Es müssen die Betriebsarten Durchleuchtung, gepulste Durchleuchtung und Digitale Radiographie unterstützt werden. Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Das Kamerasystem sollte basierend auf CCD-Technologie mit einem digitalen Bildsystem für Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb aufgebaut sein. Der Sichtgerätewagen verfügt über moderne TFT Displays. Die lokale Archivierung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 1 000 Bilder ist möglich. Die Integration in die IT-Infrastruktur des Klinikum am Steinenberg ist über eine integrierte DICOM 3.0 Schnittstelle sichergestellt.
1. Fahrbahres Durchleuchtungssystem (Mobiler C-Bogen) für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie. Der C-Bogen muss über eine intra-operative 3D Bildgebung verfügen. Die Integration gängiger Navigationssysteme (BrainLAB, Medtronic, Praxim, Stryker, CAS innovations, etc.) mit denen anhand der aufgenommenen 3D-Daten navigiert werden kann, muss im angebotenem Leistungsumfang der Anlage enthalten sein. Es müssen die Betriebsarten Durchleuchtung, gepulste Durchleuchtung und Digitale Radiographie unterstützt werden. Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Das Kamerasystem sollte basierend auf CCD-Technologie mit einem digitalen Bildsystem für Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb aufgebaut sein. Der Sichtgerätewagen verfügt über moderne TFT Displays. Die lokale Archivierung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 1 000 Bilder ist möglich. Die Integration in die IT-Infrastruktur des Klinikum am Steinenberg ist über eine integrierte DICOM 3.0 Schnittstelle sichergestellt.
2. C-Bogen, der sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen für die folgenden klinische Anwendungen erfüllt (insbesondere der Gefäßchirurgie): Vascularchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Allgemeinchirurgie. Das System muss standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an ein RIS-/PACS-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Das Grundgerät ist mit digitaler Flachdetektortechnologie mit digitalem Bildsystem und 3 Bildeingangsformaten (Übersicht und 2 Zoomstufen) ausgestattet. Weitere "Muss-Kriterien" sind: Hochfrequenz-Röntgengenerator (ca. 25 kW), Betriebsarten Durchleuchtung (Fluoro) und Einzelbild (Digitale Radiographie). Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Die automatische Dosisregelung für Dosis, Kontrast und Helligkeit unabhängig von der Lage des Objektes im Strahlengang sind Pflicht-Anforderungen. Es wird die lokale Speicherung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 30 000 Bildern, sowie die Integration einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) gefordert. Der gebotene Patientenkomfort muss höchsten Ansprüchen genügen.
2. C-Bogen, der sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen für die folgenden klinische Anwendungen erfüllt (insbesondere der Gefäßchirurgie): Vascularchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Allgemeinchirurgie. Das System muss standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an ein RIS-/PACS-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Das Grundgerät ist mit digitaler Flachdetektortechnologie mit digitalem Bildsystem und 3 Bildeingangsformaten (Übersicht und 2 Zoomstufen) ausgestattet. Weitere "Muss-Kriterien" sind: Hochfrequenz-Röntgengenerator (ca. 25 kW), Betriebsarten Durchleuchtung (Fluoro) und Einzelbild (Digitale Radiographie). Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Die automatische Dosisregelung für Dosis, Kontrast und Helligkeit unabhängig von der Lage des Objektes im Strahlengang sind Pflicht-Anforderungen. Es wird die lokale Speicherung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 30 000 Bildern, sowie die Integration einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) gefordert. Der gebotene Patientenkomfort muss höchsten Ansprüchen genügen.
Menge oder Umfang:
1. Fahrbahres Durchleuchtungssystem (Mobiler C-Bogen) für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie. Der C-Bogen muss über eine intra-operative 3D Bildgebung verfügen. Die Integration gängiger Navigationssysteme (BrainLAB, Medtronic, Praxim, Stryker, CAS innovations, etc.) mit denen anhand der aufgenommenen 3D-Daten navigiert werden kann, muss im angebotenem Leistungsumfang der Anlage enthalten sein. Es müssen die Betriebsarten Durchleuchtung, gepulste Durchleuchtung und Digitale Radiographie unterstützt werden. Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Das Kamerasystem sollte basierend auf CCD-Technologie mit einem digitalen Bildsystem für Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb aufgebaut sein. Der Sichtgerätewagen verfügt über moderne TFT Displays. Die lokale Archivierung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 1 000 Bilder ist möglich. Die Integration in die IT-Infrastruktur des Klinikum am Steinenberg ist über eine integrierte DICOM 3.0 Schnittstelle sichergestellt.
1. Fahrbahres Durchleuchtungssystem (Mobiler C-Bogen) für den Einsatz in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie. Der C-Bogen muss über eine intra-operative 3D Bildgebung verfügen. Die Integration gängiger Navigationssysteme (BrainLAB, Medtronic, Praxim, Stryker, CAS innovations, etc.) mit denen anhand der aufgenommenen 3D-Daten navigiert werden kann, muss im angebotenem Leistungsumfang der Anlage enthalten sein. Es müssen die Betriebsarten Durchleuchtung, gepulste Durchleuchtung und Digitale Radiographie unterstützt werden. Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Das Kamerasystem sollte basierend auf CCD-Technologie mit einem digitalen Bildsystem für Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb aufgebaut sein. Der Sichtgerätewagen verfügt über moderne TFT Displays. Die lokale Archivierung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 1 000 Bilder ist möglich. Die Integration in die IT-Infrastruktur des Klinikum am Steinenberg ist über eine integrierte DICOM 3.0 Schnittstelle sichergestellt.
2. C-Bogen, der sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen für die folgenden klinische Anwendungen erfüllt (insbesondere der Gefäßchirurgie): Vascularchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Allgemeinchirurgie. Das System muss standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an ein RIS-/PACS-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Das Grundgerät ist mit digitaler Flachdetektortechnologie mit digitalem Bildsystem und 3 Bildeingangsformaten (Übersicht und 2 Zoomstufen) ausgestattet. Weitere "Muss-Kriterien" sind: Hochfrequenz-Röntgengenerator (ca. 25 kW), Betriebsarten Durchleuchtung (Fluoro) und Einzelbild (Digitale Radiographie). Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Die automatische Dosisregelung für Dosis, Kontrast und Helligkeit unabhängig von der Lage des Objektes im Strahlengang sind Pflicht-Anforderungen. Es wird die lokale Speicherung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 30 000 Bildern, sowie die Integration einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) gefordert. Der gebotene Patientenkomfort muss höchsten Ansprüchen genügen.
2. C-Bogen, der sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen für die folgenden klinische Anwendungen erfüllt (insbesondere der Gefäßchirurgie): Vascularchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Allgemeinchirurgie. Das System muss standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an ein RIS-/PACS-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Das Grundgerät ist mit digitaler Flachdetektortechnologie mit digitalem Bildsystem und 3 Bildeingangsformaten (Übersicht und 2 Zoomstufen) ausgestattet. Weitere "Muss-Kriterien" sind: Hochfrequenz-Röntgengenerator (ca. 25 kW), Betriebsarten Durchleuchtung (Fluoro) und Einzelbild (Digitale Radiographie). Für den Einsatz in der Gefäßchirurgie muss der C-Bogen mit den Betriebsarten Subtraktion und Roadmap ausgestattet sein. Die automatische Dosisregelung für Dosis, Kontrast und Helligkeit unabhängig von der Lage des Objektes im Strahlengang sind Pflicht-Anforderungen. Es wird die lokale Speicherung von Einzelbildern und Szenen für mehr als 30 000 Bildern, sowie die Integration einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) gefordert. Der gebotene Patientenkomfort muss höchsten Ansprüchen genügen.
Beschreibung der Optionen:
Optionen gemäß der Leistungsverzeichnisse.
Die Optionen kommen nur zum Einsatz, wenn es die Wirtschaftlichkeit der Ausschreibungsergebnisse und der Rahmen des Etats dies zulässt. Die Reihenfolge ist folgende:
Referenznummer: INVP-033-2014-01 – 2 mobile C-Bögen – Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Reutlingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) bzw. entsprechende Bescheinigung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) nach Maßgabe der Rechts-vorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, für den Bieter bzw. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft.
1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) bzw. entsprechende Bescheinigung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) nach Maßgabe der Rechts-vorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, für den Bieter bzw. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft.
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (gemäß AGKAMED-Formular).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bankerklärung gemäß § 7 Abs. 2 lit. a) VOL/A-EG für den Bieter bzw. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft (gemäß AGKAMED-Formular).
2. Formlose Eigenerklärung über den Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre, jeweils getrennt (netto) für die Jahre 2011, 2012 und 2013 gemäß § 7 Abs. 2 lit. D) VOL/A-EG.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe von mindestens 2 Referenzen mit vergleichbaren Leistungen zur ausgeschriebenen Leistung gemäß § 7 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG inkl. Kontaktpersonen und -daten (siehe Formblatt Referenzen).
2. Nachweis der Zertifizierung des Bieters bzw. aller Mitglieder der Bietergemeinschaft nach DIN EN ISO 13485 (oder gleichwertig).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-19 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Agkamed GmbH
Herrn Pawelek
Name: AGKAMED GmbH
Postanschrift: Ruhrallee 175
Postort: Essen
Postleitzahl: 45136
Kontaktperson: Abteilung Investitionsgüter/Projektmanagement
URL für weitere Informationen: http://www.agkamed.de🌏
URL der Dokumente: http://www.agkamed.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.agkamed.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-11-01 📅
Datum des Endes: 2014-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: INVP-033-2014-01 – 2 mobile C-Bögen – Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3, 101a, 101b GWB.
Gemäß § 107 Abs. 3, S. 1 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.