IT-Anwendung zur Unterstützung strategischer Krisenmanagement-Übungen (ÜSA) inkl. Supportdienstleistungen

Beschaffungsamt des BMI

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit seinem Sitz in Bonn ist als zentrales Organisationselement für das System der zivilen Sicherheitsvorsorge unter anderem federführend zuständig für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung strategischer Krisenmanagement-Übungen (LÜKEX), die in regelmäßigen Zeitabständen als gemeinsame Übungen von Bund und Ländern durchgeführt werden.
Ausschreibungsgegenstand ist eine IT-Anwendung zur Steuerung und technischen Unterstützung einzelner Übungsphasen, deren Inhalte grob wie folgt charakterisiert sind:
— räumlich verteilte Erstellung und zentrale Verwaltung von Drehbüchern zu vorgegebenen Übungsszenarien,
— Simulation der Übungsszenarien bzw. deren Auswirkungen (Kernlastzeiten),
— Dokumentation der Übungsdurchführung,
— Erstellung unterschiedlicher Berichte und Statistiken.
Die fachlich und geografisch dezentrale sowie von Übung zu Übung unterschiedliche Verteilung aller Übungsbeteiligter (Bund, Länder, Hilfsorganisationen, Institute, Unternehmen, Verbände, etc. sowohl national als auch international) erfordert einen Zugangsweg zur IT-Anwendung über das Internet. Insbesondere an die Gewährleistung von Sicherheit, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität im Allgemeinen sowie an Performance/Leistungsparameter während der Kernlastzeiten werden hierbei besondere Anforderungen gestellt, die von der IT-Anwendung erfüllt werden müssen. So muss bspw. für den Betrieb der ausgeschriebenen IT-Anwendung die SAGA-konforme Architektur bei der Bundesstelle für Informationstechnik des Bundesverwaltungsamtes (BIT (BVA)) genutzt werden.
Die IT-Anwendung muss einer Client-Server-basierten mehrschichtigen Architektur folgen, die minimal aus einer graphischen Benutzeroberfläche (Präsentationsschicht), einer Verarbeitungsschicht und einer Persistenzschicht für die Speicherung von Daten, Konfigurationen und Benutzerdaten besteht.
Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, insbesondere folgende Aufgaben zu übernehmen:
— die Erstellung einer modular aufgebauten Individualsoftware auf Grundlage eines erstellten Lastenheftes (vorzugsweise unter Einsatz von Standardprodukten),
— die Lieferung sämtlicher Dokumentationen,
— die Durchführung von Schulungen,
— die Betriebsunterstützung und
— die Pflege und Weiterentwicklung der Software.
Geplant ist eine längerfristige Vertragslaufzeit mit den Bestandteilen Systementwicklung, Pflege und Weiterentwicklung. Zunächst soll eine Basisversion der IT-Anwendung bis spätesten Ende 2014 und anschließend eine erste Ausbaustufe bis spätestens Ende 2016 umgesetzt werden. Eine zweite Ausbaustufe ist ebenfalls geplant, diese ist jedoch nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-29 Auftragsbekanntmachung
2015-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von IT-Software
Menge oder Umfang:
Siehe insbesondere II.1.5). Der Vertrag soll für 4 Jahre abgeschlossen werden, mit der Möglichkeit ihn optional 3 x um je ein Jahr verlängern zu können (Gesamtlaufzeit maximal 7 Jahre).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von IT-Software 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de 🌏
E-Mail: udo.maschmeyer@bescha.bund.de 📧
Telefon: +49 22899610 📞
Fax: +49 2289910610 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-29 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 022-034342
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
Bei der Erstellung der Teilnahme- und Vergabeunterlagen hat die Firma CSC Deutschland Solutions GmbH mitgewirkt, diese wird auch bei einigen rein fachlichen Kriterien die Auswertung der eingereichten Teilnahmeanträge und Angebote (anonymisiert und ohne Preise) unterstützen. Sollten Sie Einwände gegen diese Vorgehensweise haben senden Sie diese bitte vor dem Abgabetermin des Teilnahmeantrags, unter Darlegung der Gründe, über die eVergabeplattform an das Beschaffungsamt. Der Auftrag fällt unter den Bereich Verteidigung und Sicherheit. Daher kommt die VSVgV zur Anwendung. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 36 VSVgV. Es gilt deutsches Recht. Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt. Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabeplattform Anwendung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit seinem Sitz in Bonn ist als zentrales Organisationselement für das System der zivilen Sicherheitsvorsorge unter anderem federführend zuständig für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung strategischer Krisenmanagement-Übungen (LÜKEX), die in regelmäßigen Zeitabständen als gemeinsame Übungen von Bund und Ländern durchgeführt werden.
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Ausschreibungsgegenstand ist eine IT-Anwendung zur Steuerung und technischen Unterstützung einzelner Übungsphasen, deren Inhalte grob wie folgt charakterisiert sind:
— räumlich verteilte Erstellung und zentrale Verwaltung von Drehbüchern zu vorgegebenen Übungsszenarien,
— Simulation der Übungsszenarien bzw. deren Auswirkungen (Kernlastzeiten),
— Dokumentation der Übungsdurchführung,
— Erstellung unterschiedlicher Berichte und Statistiken.
Die fachlich und geografisch dezentrale sowie von Übung zu Übung unterschiedliche Verteilung aller Übungsbeteiligter (Bund, Länder, Hilfsorganisationen, Institute, Unternehmen, Verbände, etc. sowohl national als auch international) erfordert einen Zugangsweg zur IT-Anwendung über das Internet. Insbesondere an die Gewährleistung von Sicherheit, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität im Allgemeinen sowie an Performance/Leistungsparameter während der Kernlastzeiten werden hierbei besondere Anforderungen gestellt, die von der IT-Anwendung erfüllt werden müssen. So muss bspw. für den Betrieb der ausgeschriebenen IT-Anwendung die SAGA-konforme Architektur bei der Bundesstelle für Informationstechnik des Bundesverwaltungsamtes (BIT (BVA)) genutzt werden.
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Die IT-Anwendung muss einer Client-Server-basierten mehrschichtigen Architektur folgen, die minimal aus einer graphischen Benutzeroberfläche (Präsentationsschicht), einer Verarbeitungsschicht und einer Persistenzschicht für die Speicherung von Daten, Konfigurationen und Benutzerdaten besteht.
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Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, insbesondere folgende Aufgaben zu übernehmen:
— die Erstellung einer modular aufgebauten Individualsoftware auf Grundlage eines erstellten Lastenheftes (vorzugsweise unter Einsatz von Standardprodukten),
— die Lieferung sämtlicher Dokumentationen,
— die Durchführung von Schulungen,
— die Betriebsunterstützung und
— die Pflege und Weiterentwicklung der Software.
Geplant ist eine längerfristige Vertragslaufzeit mit den Bestandteilen Systementwicklung, Pflege und Weiterentwicklung. Zunächst soll eine Basisversion der IT-Anwendung bis spätesten Ende 2014 und anschließend eine erste Ausbaustufe bis spätestens Ende 2016 umgesetzt werden. Eine zweite Ausbaustufe ist ebenfalls geplant, diese ist jedoch nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: B 14.16 - 7016/13/VV : 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Kriterien (K) sind in 3 Kriteriengruppen zusammengefasst. In Kriteriengruppe 2 gibt es eine zu erreichende Mindestpunktzahl in Höhe von 60 %...
Bei den im Anforderungskatalog enthaltenen Anforderungen wird grundsätzlich zwischen Ausschluss-, Bewertungs- und Informationskriterien unterschieden (A / B / I).
A = Ausschlusskriterium (keine Punktevergabe, sondern erfüllt oder nicht erfüllt),
B = Bewertungskriterium,
I = Informationskriterium (ohne Bewertung, dient nur der Information des Auftraggebers).
Die zugehörigen Antworten, die vom Bieter mit seinem Teilnahmeantrag auf separater Anlage mit dem Titel „Antworten zum Fragenkatalog“ eingereicht werden müssen, werden anhand des jeweiligen, zu jedem Kriterium aufgestellten, Erwartungshorizontes bewertet.
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Kriteriengruppe 3:
Kriterium 3.1 (A): Der angefügte Vordruck „Zuverlässigkeit“ (Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit) wird mit der digitalen Signatur des Teilnahmeantrages erklärt und bestätigt.
Kriterium 3.2 (A): Befindet sich Ihr Unternehmen, Ihre Bietergemeinschaft oder bei Generalunternehmer (GU) mit Nachunternehmern der GU und alle Nachunternehmer in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) oder in einer vom BMWI als gleichwertig anerkannten Geheimschutzbetreuung einer anderen Nation? Oder sind Ihr Unternehmen, Ihre Bietergemeinschaft oder bei Generalunternehmer (GU) mit Nachunternehmern der GU und alle Nachunternehmer bereit, sich umgehend (nach Auftragsvergabe) in eine solche Geheimschutzbetreuung zu begeben und alles dazu beizutragen, dass das Aufnahmeverfahren erfolgreich und ohne Zeitverzögerung verläuft?
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Kriterium 3.3 (A): Können Sie gewährleisten, dass für die Mitarbeiter, die im Projekt in der Phase der Betriebsunterstützung eingesetzt werden, eine gültige einfache Sicherheitsüberprüfung („Ü1“) nach § 8 SÜG oder eine vom BMWI als gleichwertig anerkannte Sicherheitsüberprüfung einer anderen Nation besteht, bzw. diese für einen Einsatz im Projekt (nach Zuschlagserteilung) umgehend vorgenommen wird? Dies gilt auch für die Mitarbeiter von Bietergemeinschaften sowie bei Generalunternehmer mit Nachunternehmern für die Mitarbeiter der Nachunternehmer.
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Kriterium 3.4 (I): Besteht für den vorgesehenen Projektleiter und seinen Stellvertreter bereits eine gültige einfache Sicherheitsüberprüfung („Ü1“) nach § 8 SÜG?
Kriterium 3.5 (I): Wenn sich Ihr Unternehmen bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie befindet, geben Sie bitte die entsprechende Kennnummer an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Kriteriengruppe 1:
Kriterium 1.1 (I): Benennen Sie den Standort und die Struktur des Unternehmens/der Bewerbergemeinschaft sowie des für die Ausschreibung maßgeblichen Geschäftszweigs. Wann wurde/n das/die Unternehmen gegründet?
Kriterium 1.2 (A): Geben Sie jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012 die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen an, die Leistungen in Softwareentwicklungsprojekten erbracht haben. Schlüsseln Sie diese Mitarbeiter (Nennung der Anzahl) bitte nach folgenden Rollen auf:
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Projektleiter ( > 3 Jahre Erfahrung in der Leitung von Softwareentwicklungsprojekten).
Systemarchitekt ( > 3 Jahre Erfahrung in der Konzeption von Client-Server- und Mehrschichtarchitekturen).
Entwickler ( > 3 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung).
Tester ( > 3 Jahre Erfahrung im Bereich Testing).
Administrator ( > 3 Jahre Erfahrung in der Betriebsunterstützung).
Bewerbergemeinschaften und Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Mitarbeiterzahlen addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
Kriterium 1.3 (A): Geben Sie für die Jahre 2010, 2011 und 2012 jeweils den Gesamtjahresumsatz im Bereich der Softwareentwicklung in Euro (EUR) (netto) an.
Bewerbergemeinschaften sowie Bewerber, die Nachunternehmer einbinden, geben ihre Umsätze addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus.
Kriterium 1.4 (A): Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und dem AG in digitaler Form (mindestens als *.pdf und bearbeitbare Office-Formate) zur Verfügung gestellt werden.
Kriterium 1.5 (A): Zur fachlichen Abstimmung ist einmal monatlich ein Besprechungstag vor Ort in den Räumlichkeiten des Auftraggebers in Bonn geplant. Hierzu ist mindestens die Anwesenheit der Projektleitung erforderlich, ggf. sind auf Wunsch der AG ein oder mehrere Fachexperten des AN hinzuzuziehen. Alle Besprechungen finden in deutscher Sprache statt. Bestätigen Sie Ihr Einverständnis zu diesem Vorgehen.
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Mindeststandards:
Zu K 1.2: Mindestanforderung: Einsetzbare Vollzeitäquivalente in den Geschäftsjahren 2010 bis 2012 beschäftigt: Projektleiter: 2; Systemarchitekt: 3; Entwickler: 4; Tester: 2; Administrator für Betriebsunterstützung: 2.
Zu K 1.3 : Der Umsatz im Bereich Softwareentwicklung liegt bei mindestens 1 000 000 EUR p.a. (Kalenderjahr bzw. Wirtschaftsjahr).
Zu K 1.4 und K 1.5: nein = Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Kriteriengruppe 2:
Kriterium 2.1 (A): Benennen Sie mindestens drei einschlägige Unternehmensreferenzen aus den letzten 3 Jahren, die in Art und Umfang mit dem beschriebenen Projekt vergleichbar sind. (Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Projektgröße wird ein Umsatzvolumen von mindestens 200 000 EUR (netto) vorausgesetzt).
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Das Gesamtauftragsvolumen ist in Personentagen und EUR anzugeben (Angabe des eigenen Auftragsvolumens erforderlich; ohne andere Unternehmen, es sei denn, mit anbietende andere Unternehmen sind auch an der vorliegenden Bewerbung beteiligt)
Bitte verwenden Sie zur Beschreibung das „Formular Unternehmensreferenz“ (je Referenz ein Dokument) sowie die Übersicht und Selbsteinschätzung in der „Bewertungs-Matrix Unternehmensreferenzen“.
— 03_Unternehmensreferenz_Formular.docx
— 04_Unternehmensreferenzen_Matrix.xlsx“
Kriterium 2.2 (B, Gewichtung 12 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Konzeption und Realisierung einer Mehrschicht-Architektur bei Anwendung einer Service Orientierten Architektur (SOA)“.
(Wird über Unternehmensreferenzen beschrieben und bewertet; siehe K 2.1; Erläuterungen und Ausfüllhinweise siehe Begleitdokument zum Teilnahmewettbewerb Kap. 3.2.4)).
8-10 Punkte: Standards oder anerkannte Best Practices für Mehrschicht-architekturen wurden angewendet. Eine SOA ist klar erkennbar. SAGA Anforderungen finden Anwendung.
4-7 Punkte: Standards oder anerkannte Best Practices für Mehrschicht- Architekturen wurden angewendet. Die Kommunikation zwischen den Komponenten/Schichten über eine SOA konnte in den Darlegungen nicht erkannt oder nachvollzogen werden. SAGA Anforderungen fanden keine oder nur in Ansätzen Anwendung.
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0-3 Punkte: Das Konzept der Mehrschicht- und Service Orientierten Architektur konnte nicht oder nur sehr eingeschränkt erkannt und nachvollzogen werden.
Kriterium 2.3 (B, 4 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Konzeption und Betrieb von Anwendungen in virtualisierter Serverumgebung“.
8-10 Punkte: vertiefende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen in virtualisierten Serverumgebungen wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt. Mindestens eine gängige Server Virtualisierungslösung (z. B. Microsoft Hyper-V, VMware®) wurde erfolgreich und systemproduktiv eingesetzt.
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4-7 Punkte: Grundlegende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen in virtualisierten Serverumgebungen wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
0-3 Punkte: Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen in virtualisierten Serverumgebungen wird nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Kriterium 2.4 (B, 3 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Konzeption und Betrieb von Anwendungen in geclusterter Hard- und Software Serverumgebung“.
8-10 Punkte: Vertiefende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen in geclusterten Serverumgebungen wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
4-7 Punkte: Grundlegende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen in geclusterten Serverumgebungen wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
0-3 Punkte: Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen in geclusterten Serverumgebungen wird nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Kriterium 2.5 (B, 4 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Projektrealisierung mit relationalen Datenbankverwaltungssystemen MySQL oder ORACLE“.
8-10 Punkte: Vertiefende Erfahrungen mit und Umsetzung von Systemanbindungen an die aktuellen Versionen der RDBMS MySQL (ab Version 5.x) und/oder ORACLE (ab Version 10g) können glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt werden. Dies schließt auch Erläuterungen zu getroffenen Maßnahmen zur Performanceoptimierungen mit ein. Hinweis: Zur vollen Punktzahl reicht die Umsetzungserfahrung eines RDBMS.
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4-7 Punkte: Grundlegende Erfahrungen mit und Umsetzung von Systemanbindungen an die RDBMS MySQL und/oder ORACLE können glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt werden. Erläuterungen zu Performanceooptimierungen wurden nicht gegeben oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
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0-3 Punkte: Erfahrung mit und Umsetzung von Systemanbindungen an die RDBMS MySQL und/oder ORACLE wird nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Kriterium 2.6 (B, 4 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich Systemauslegung als Mehrbenutzersystem." (Wird über Unternehmensreferenzen beschrieben und bewertet; siehe K 2.1; Erläuterungen und Ausfüllhinweise siehe Begleitdokument zum Teilnahmewettbewerb Kap. 3.2.4)).
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8-10 Punkte: Eine Systemauslegung als Mehrbenutzersystem ist klar erkennbar. Maßnahmen zur Wahrung der Datenkonsistenz im Mehrbenutzerbetrieb wurden gewählt. Es besteht z. B. ein Konfliktmanagement bei zeitgleicher Bearbeitung von Datenobjekten. Locking (Veränderungssperre) auf Objektebene oder sogar Teil-Objektebene ist möglich.
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4-7 Punkte: Eine Systemauslegung als Mehrbenutzersystem ist grundsätzlich erkennbar. Maßnahmen zur Wahrung der Datenkonsistenz im Mehrbenutzer-betrieb wurden gewählt. Es besteht z. B. ein Konfliktmanagement für den Komplettdatenbestand beim zeitgleichen Bearbeitungsversuch von Datenobjekten. Locking (Veränderungssperre) auf Datenbestandsebene.
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0-3 Punkte: Das System ist nicht Mehrbenutzerfähig. Die Wahrung der Datenkonsistenz im Mehrbenutzerbetrieb wird nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Kriterium 2.7 (B, 5 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Konzeption und Realisierung von Benutzerverwaltungen mit funktionalen und datenbezogenen Berechtigungen“. (Wird über Unternehmensreferenzen beschrieben und bewertet; siehe K 2.1; Erläuterungen und Ausfüllhinweise siehe Begleitdokument zum Teilnahmewettbewerb Kap. 3.2.4)).
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8-10 Punkte: Es wurde ein Benutzer, Gruppen, Rechte- Rollenkonzept realisiert das auf Standards oder Best Practices basiert. (z. B. Role Based Access Control (RBAC))
Realisierte komplexe funktionsbezogene und datenbezogene Berechtigungen werden glaubhaft und nachvollziehbar dargestellt.
4-7 Punkte: Es wurde ein Benutzer, Gruppen, Rechte- Rollenkonzept realisiert das auf Standards oder Best Practices basiert. (z. B. Role Based Access Control (RBAC))
Die Anwendung realisiert nur einfache funktionsbezogene und datenbezogene Berechtigungen.
0-3 Punkte: Die Anwendung realisiert keine Benutzerverwaltung sowie funktionsbezogene und datenbezogene Berechtigungen. Eine Benutzerverwaltung sowie funktionsbezogene und datenbezogene Berechtigungen konnte nicht oder nur sehr eingeschränkt dargelegt und nachvollzogen werden.
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Kriterium 2.8 (B, 10 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Systementwicklung zur Abbildung komplexer Workflows mit zeitabhängiger Steuerung“.
8-10 Punkte: Es werden Anwendungen beschrieben, die über mehrstufige bedingungs- und zeitbezogene Steuerung der Workflows verfügen. Idealerweise handelt es sich um Anwendungen die bereits die gewünschte Kernfunktionalität des Ausschreibungsgegenstandes realisieren. Abläufe/Szenarien oder auch Workflows können in Realzeit oder in taktischer Zeit ablaufen. Zeitsprünge sind möglich. Aktivitäten können manuell oder automatisch zeitgesteuert ausgeführt werden.
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4-7 Punkte: Es werden Anwendungen beschrieben, die über mehrstufige bedingungs- oder zeitbezogene Steuerung der Workflows verfügen. Die gewünschte Kernfunktionalität des Ausschreibungsgegenstands kann nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt werden.
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0-3 Punkte: Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen, die über mehrstufige bedingungs- und/oder zeitbezogenen Steuerung der Workflows verfügen, kann nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt werden.
Kriterium 2.9 (B, 3 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Citrix XENAPP Administration (Client Virtualisierung)“.
(Wird über Unternehmensreferenzen beschrieben und bewertet; siehe K 2.1).
10 Punkte: Vertiefende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen mit den Client-Virtualisierungsprodukten Citrix XENAPP wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt. Citrix XENAPP Produkte wurde erfolgreich und systemproduktiv eingesetzt. 6 Punkte: Grundlegende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen mit den Client-Virtualisierungsprodukten Citrix XENAPP wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
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0 Punkte: Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von Anwendungen mit den Client-Virtualisierungs-produkten Citrix XENAPP wird nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Kriterium 2.10 (B, 4 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Betriebsunterstützung bei von Ihnen entwickelten Systemen“.
(Wird über Unternehmensreferenzen beschrieben und bewertet; siehe KG 2.1; Erläuterungen und Ausfüllhinweise siehe Begleitdokument zum Teilnahmewettbewerb Kap. 3.2.4)).
8-10 Punkte: Vertiefende Erfahrung bei der Betriebsunterstützung (z. B. Anwendungsbetreuung, Datenbankbetreuung, Patchmanagement, Backup, Betrieb oder Unterstützung beim Betrieb von Anwendungen im Kontext eines Entwicklungs-, Test- und Produktiv-Systems) wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt. Standards oder Best Practices wurden angewendet (z. B. ITIL).
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4-7 Punkte: Grundlegende Erfahrungen bei der Betriebsunterstützung (z. B. Anwendungsbetreuung, Datenbankbetreuung, Patchmanagement, Backup, Betrieb oder Unterstützung beim Betrieb von Anwendungen im Kontext eines Entwicklungs-, Test- und Produktiv-Systems) wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
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0-3 Punkte: Erfahrung bei der Betriebs-unterstützung wird nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Kriterium 2.11 (B, 3 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Pflege und Weiterentwicklung in der Phase des Produktivbetriebs“.
8-10 Punkte: Vertiefende Erfahrung in der Pflege und Weiterentwicklung in der Phase des Produktivbetriebs wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt. U. a. wird ein eingeführtes Anforderungs-Management und Änderungs-Management beschrieben.
Standards oder Best Practices wurden angewendet (z. B. ITIL).
4-7 Punkte: Grundlegende Erfahrung in der Pflege und Weiterentwicklung in der Phase des Produktivbetriebs wird glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
0-3 Punkte: Erfahrung in der Pflege und Weiterentwicklung in der Phase des Produktivbetriebs wird nicht oder nicht glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt.
Kriterium 2.12 (B, 3 %): Angabe von Unternehmenreferenzen zum Themenbereich „Anwendung des V-Modell®XT im Projektvorgehen (Initialisierung von Projekten, Prozessen, Produkte, Rollen, Schnittstellen)“.
10 Punkte: Die Projekte wurde gemäß V-Modell durchgeführt. Es wurden die vorgesehenen Prozesse initialisiert und eingehalten, die Rollen besetzt, die geforderten Produkte erzeugt sowie die Schnittstelle zum Auftraggeber bedient.
6 Punkte: Die Projekte wurde in Anlehnung an das V-Modell XT durchgeführt. Prozesse, Rollen und Produkte, und die Schnittstelle zum Auftraggeber wurde nur zum Teil bedient.
0 Punkte: Ein Vorgehen gemäß V-Modell®XT erfolgte nicht oder konnte nicht glaubhaft dargelegt werden.
Kriterium 2.13 (B, 10 %): Bitte beschreiben Sie Ihr Unternehmenseigenes Qualitätsmanagement und legen Sie Ihrem Teilnahmeantrag ggf. entsprechende Zertifizierungsnachweise bei.
10 Punkte: Darstellung eines Qualitätsmanagmentsystems, das einem etablierten Standard entspricht. Zertifizierung ggf. vorhanden.
0 Punkte: Fehlende Beschreibung, bzw. Darstellung eines Qualitätsmanagementsystems, das keinem etablierten Standard entspricht.
Kriterium 2.14 (B, 20 %): Bitte beschreiben Sie das Profil, welches der Projektleiter für das Projekt haben wird und beschreiben Sie die Qualifikationen, welche ihn zur Wahrnehmung seiner zukünftigen Aufgaben befähigen.
8-10 Punkte: Der für die Projektleitung vorgesehene Mitarbeiter verfügt über mehr als 7 Jahre Berufserfahrung im IT-Bereich und verfügt über Projektmanagement-Erfahrung von mehr als 5 Jahren in der Rolle des Projektleiters. Er verfügt ebenso über vertiefte Erfahrungen und Kenntnisse zu den organisatorischen und fachlichen Zusammenhängen von IT-Projekten, vorzugsweise in der öffentlichen Verwaltung.
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Die Darstellungen der Qualifikationen ist sehr detailliert und nachvollziehbar, insgesamt bietet sich ein stimmiges Gesamtbild der Projektleitung.
4-7 Punkte: Der für die Projektleitung vorgesehene Mitarbeiter verfügt über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im IT-Bereich und verfügt über Projektmanagement-Erfahrung von mindestens 3 Jahren in der Rolle des Projektleiters. Er verfügt über gute Kenntnisse zu den organisatorischen und fachlichen Zusammenhängen von IT-Projekten.
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Die Darstellung der Qualifikationen ist ausreichend detailliert und weitgehend nachvollziehbar, insgesamt bietet sich ein stimmiges Gesamtbild der Qualifikation.
0-3 Punkte: Der für die Projektleitung vorgesehene Mitarbeiter verfügt über weniger als 5 Jahre Berufserfahrung im IT-Bereich und verfügt über Projektmanagement-Erfahrung von weniger als 3 Jahren in der Rolle des Projektleiters. Kenntnisse zu den organisatorischen und fachlichen Zusammenhängen von IT-Projekten sind nicht oder kaum vorhanden.
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Die Darstellung der Qualifikation ist nur sehr wenig detailliert, es fehlen wesentliche Elemente, so dass die Nachvollziehbarkeit nicht mehr insgesamt gegeben ist. Das Gesamtbild der Qualifikation ist nicht stimmig.
Kriterium 2.15 (B,15 %): Bitte beschreiben Sie das Profil, welches der Systemarchitekt haben wird und beschreiben Sie die Qualifikationen, welche ihn zur Wahrnehmung seiner zukünftigen Aufgaben befähigen.
8-10 Punkte: Der für die Systemarchitektur vorgesehene Mitarbeiter verfügt über mehr als 7 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen IT, Systemarchitekturen insbesondere für Integrationsprojekte. Die Darstellungen der Qualifikationen ist sehr detailliert und nachvollziehbar, insgesamt bietet sich ein stimmiges Gesamtbild.
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4-7 Punkte: Der für die Systemarchitektur vorgesehene Mitarbeiter verfügt über mehr als 3 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen IT, Systemarchitekturen insbesondere für Integrationsprojekte. Die Darstellung der Qualifikationen ist ausreichend detailliert und weitgehend nachvollziehbar, insgesamt bietet sich ein stimmiges Gesamtbild der Qualifikation. 0-3 Punkte: Der für die Systemarchitektur vorgesehene Mitarbeiter verfügt über weniger als 3 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen IT, Systemarchitekturen insbesondere für Integrationsprojekte. Die Darstellung der Qualifikation ist nur sehr wenig detailliert, es fehlen wesentliche Elemente, so dass die Nachvollziehbarkeit nicht mehr insgesamt gegeben ist. Das Gesamtbild der Qualifikation ist nicht stimmig.
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Kriterium 2.16 (A): Der Auftrag wird auf Basis eines EVB-IT-Systemvertrags abgeschlossen. Sind Sie mit dem Vertragstyp und den Standardregelungen einverstanden? (nein=Ausschluss).
Kriterium 2.17 (A): Sind Sie damit einverstanden beim Wechsel von Personal (Projektleitung, Stellvertreter, Betriebsmannschaft und IT-Sicherheitsbeauftragter) dieses der AG mindestens zwei Wochen im Voraus mitzuteilen und dies mit der AG einvernehmlich zu klären? (nein=Ausschluss).
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Mindeststandards:
K 2.1: Mindestanforderung: Es müssen für die Feststellung der Eignung mindestens drei Referenzen vorgelegt und erläutert werden, welche jeweils mindestens ein Umsatzvolumen von 200 000 EUR (netto) aufweisen.
K 2.16 und K 2.17: nein = Ausschluss.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Beschaffungsamtes des BMI (Stand 12.9.2011): Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B); Ergänzende EVB-IT System Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Feststellung der Eignung mittels Auswertung des Teilnahmeantrages, bei mehr als 8 geeigneten Bewerbern zählt der erreichte Rang (hier 1-8).
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2014-04-04 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat B14
Udo Maschmeyer
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de 🌏
Name: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de (Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt)
e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt)

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei der Erstellung der Teilnahme- und Vergabeunterlagen hat die Firma CSC Deutschland Solutions GmbH mitgewirkt, diese wird auch bei einigen rein fachlichen Kriterien die Auswertung der eingereichten Teilnahmeanträge und Angebote (anonymisiert und ohne Preise) unterstützen. Sollten Sie Einwände gegen diese Vorgehensweise haben senden Sie diese bitte vor dem Abgabetermin des Teilnahmeantrags, unter Darlegung der Gründe, über die eVergabeplattform an das Beschaffungsamt.
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Der Auftrag fällt unter den Bereich Verteidigung und Sicherheit. Daher kommt die VSVgV zur Anwendung.
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 36 VSVgV. Es gilt deutsches Recht.
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt. Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabeplattform Anwendung.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der Bieter- und Bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetzt gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch das BeschA.
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Quelle: OJS 2014/S 022-034342 (2014-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 705 600 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 027-045180
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 22-034342
ABl. S-Ausgabe: 27

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gemäß Leistungsbeschreibung (100)

Auftragsvergabe
Name: European Dynamics SA
Postanschrift: Kiffisias Av. kai Arkadiou 209
Postort: Maroussi, Athens
Postleitzahl: 151 24
Land: Griechenland 🇬🇷
Quelle: OJS 2015/S 027-045180 (2015-02-04)