IT-Ausschreibung 2014 (ITA14)

FMS Wertmanagement AöR

Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) plant, den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur einschließlich der dafür erforderlichen Hard- und Software sowie der IT-Service-Prozesse als Managed IT-Services durch einen externen Dienstleister erbringen zu lassen.
Die Ausschreibung umfasst folgende IT-Services:
1. Client Services: Bereitstellung und Betrieb von Arbeitsplatzendgeräten sowie zugehöriger Software und lokaler Peripherie (inkl. IMACR, Umzüge, IT Asset Management).
2. Logon & File Services: Bereitstellung und Betrieb einer Infrastruktur für zentrale Anmelde- (Active Directory) und Dateidienste.
3. Print Services: Bereitstellung und Betrieb einer Infrastruktur für arbeitsplatznahe Druckdienste.
4. TK Services: Betrieb einer bestehenden Telekommunikations-Infrastruktur (Telefonendgeräte, Telefonanlagen).
5. Service Desk: Bereitstellung eines Service Desks zur Bearbeitung von Störungen und Aufträgen.
6. Messaging & Collaboration Services: Bereitstellung und Betrieb einer Infrastruktur für E-Mail inkl. Mobile Device Management und Collaboration Services, wie Instant Messaging (ggfls. Lync).
7. Infrastructure Services: Bereitstellung und Betrieb von virtuellen und physischen Servern als Managed OS (Windows, Linux) und Managed DB (SQL-Server).
8. Application Services: Bereitstellung und Betrieb von Spezial-Applikationen (inkl. Lizenzen, Release-Management, etc.), wie Sharepoint-Applikationen und MS-CRM (keine bankfachlichen Anwendungen).
9. Storage Services: Bereitstellung und Betrieb der Infrastrukturen für Storage, Backup & Archivierung.
10. Network Services: Bereitstellung und Betrieb von Netzwerk-Infrastrukturen (LAN, WLAN, DSL, WAN, Firewall, Internet, Proxy, DHCP, DNS).
IT-Service-Prozesse sind im Wesentlichen nach ITIL-Standard zu erbringen. Die Betriebsleistungen inklusive Datenspeicherung sind ausschließlich aus Rechenzentren in der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen; der Abstand zwischen Haupt- und Backup-Rechenzentrum muss mindestens 7 km betragen. Die Rechenzentren, in denen die Betriebsleistung inklusive der Datenspeicherung erbracht werden, müssen den Mindestanforderungen nach BSI-Grundschutz und mindestens der Tier3-Spezifikation (Uptime Institute) entsprechen.
Seitens des Auftraggebers werden die TK-Anlagen beigestellt, im Übrigen ist sämtliche Hardware vom Auftragnehmer neu zu stellen.
Eine genaue Beschreibung der zu erbringenden Services und Prozesse mit Merkmalen, Aktivitäten und Rollenverteilung zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer erfolgt in den Vergabeunterlagen.
Ausschreibungsbestandteil ist zudem die Transition vom bestehenden Dienstleister, die der Auftragnehmer durchzuführen hat. Mit der Transition ist am 1.2.2015 zu beginnen, der Vollbetrieb soll frühestens Mitte Juni 2015 beginnen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-01 Auftragsbekanntmachung
2014-08-05 Ergänzende Angaben
2015-03-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: FMS Wertmanagement AöR
Postanschrift: Prinzregentenstraße 56
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.fms-wm.de 🌏
E-Mail: fms_ita14@microfin.de 📧
Telefon: +49 899547627532 📞
Fax: +49 617217763234 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 149-268134
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Interessierte Bewerber sind aufgefordert, bei der oben genannten Kontaktstelle weitere Bewerberunterlagen anzufordern, die nähere Informationen zum Vergabegegenstand und zum geplanten Verfahrensablauf (siehe Informationsmemorandum) sowie die Formblätter für die Eignungsnachweise enthalten. Die Formblätter sind für den Teilnahmeantrag zu nutzen, um die Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern. Fragen zu der EU-Bekanntmachung oder den Bewerberunterlagen sind bis spätestens 21.8.2014, 12:00 Uhr schriftlich, per Telefax oder per E-Mail an den unter Ziffer I.1) genannten Ansprechpartner zu stellen. Die Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 1.9.2014, 12:00 Uhr, schriftlich in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren „IT-Ausschreibung 2014 – Nicht vor Ablauf der Teilnahmefrist öffnen!“ an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden zwingend ausgeschlossen. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, behält sich der Aufraggeber das Recht vor, die betroffenen Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen aufzufordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist (Nachforderungsfrist) nachzureichen. Die Aufforderung, Unterlagen nachzureichen, erfolgt nur bei fristgerecht abgegebenen Teilnahmeanträgen. Entscheidet sich der Auftraggeber zur Nachforderung von Dokumenten, so wird er diskriminierungsfrei alle Bewerber, die fristgerecht einen Teilnahmeantrag vorgelegt haben, zur Nachreichung von Erklärungen und Nachweisen mit einer Frist auffordern. In der Aufforderung zur Nachreichung wird der Auftraggeber den Bewerbern mitteilen, welche Dokumente den bekanntgegebenen oder gesetzlichen Anforderungen nicht genügen. Den Bewerbern wird weder ein Recht darauf gewährt, dass der Auftraggeber eine allgemeine Nachforderungsrunde durchführt, noch besteht ein Recht zur Nachreichung von Nachweisen und Unterlagen außerhalb einer allgemeinen Nachforderungsrunde. Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bewerber bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Macht der Auftraggeber von dieser allgemeinen Nachforderung keinen Gebrauch, werden der Wertung der Teilnahmeanträge nur die Dokumente zu Grunde gelegt, die bis zum 1.9.2014, 12:00 Uhr vorlagen. Steht die Eignung aufgrund der der FMS-WM bei Ablauf der Nachforderungsfrist vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen anzufordern. Die Gesamtlaufzeit des Vertrages (1.2.2015-30.6.2021) setzt sich zusammen aus einer Transitionsphase (ca. 4-5 Monate) und einer Betriebsphase (ca. 6 Jahre mit einem Sonderkündigungsrecht der FMS-WM nach 3 Jahren).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) plant, den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur einschließlich der dafür erforderlichen Hard- und Software sowie der IT-Service-Prozesse als Managed IT-Services durch einen externen Dienstleister erbringen zu lassen.
Die Ausschreibung umfasst folgende IT-Services:
1. Client Services: Bereitstellung und Betrieb von Arbeitsplatzendgeräten sowie zugehöriger Software und lokaler Peripherie (inkl. IMACR, Umzüge, IT Asset Management).
2. Logon & File Services: Bereitstellung und Betrieb einer Infrastruktur für zentrale Anmelde- (Active Directory) und Dateidienste.
3. Print Services: Bereitstellung und Betrieb einer Infrastruktur für arbeitsplatznahe Druckdienste.
4. TK Services: Betrieb einer bestehenden Telekommunikations-Infrastruktur (Telefonendgeräte, Telefonanlagen).
5. Service Desk: Bereitstellung eines Service Desks zur Bearbeitung von Störungen und Aufträgen.
6. Messaging & Collaboration Services: Bereitstellung und Betrieb einer Infrastruktur für E-Mail inkl. Mobile Device Management und Collaboration Services, wie Instant Messaging (ggfls. Lync).
7. Infrastructure Services: Bereitstellung und Betrieb von virtuellen und physischen Servern als Managed OS (Windows, Linux) und Managed DB (SQL-Server).
8. Application Services: Bereitstellung und Betrieb von Spezial-Applikationen (inkl. Lizenzen, Release-Management, etc.), wie Sharepoint-Applikationen und MS-CRM (keine bankfachlichen Anwendungen).
9. Storage Services: Bereitstellung und Betrieb der Infrastrukturen für Storage, Backup & Archivierung.
10. Network Services: Bereitstellung und Betrieb von Netzwerk-Infrastrukturen (LAN, WLAN, DSL, WAN, Firewall, Internet, Proxy, DHCP, DNS).
IT-Service-Prozesse sind im Wesentlichen nach ITIL-Standard zu erbringen. Die Betriebsleistungen inklusive Datenspeicherung sind ausschließlich aus Rechenzentren in der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen; der Abstand zwischen Haupt- und Backup-Rechenzentrum muss mindestens 7 km betragen. Die Rechenzentren, in denen die Betriebsleistung inklusive der Datenspeicherung erbracht werden, müssen den Mindestanforderungen nach BSI-Grundschutz und mindestens der Tier3-Spezifikation (Uptime Institute) entsprechen.
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Seitens des Auftraggebers werden die TK-Anlagen beigestellt, im Übrigen ist sämtliche Hardware vom Auftragnehmer neu zu stellen.
Eine genaue Beschreibung der zu erbringenden Services und Prozesse mit Merkmalen, Aktivitäten und Rollenverteilung zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer erfolgt in den Vergabeunterlagen.
Ausschreibungsbestandteil ist zudem die Transition vom bestehenden Dienstleister, die der Auftragnehmer durchzuführen hat. Mit der Transition ist am 1.2.2015 zu beginnen, der Vollbetrieb soll frühestens Mitte Juni 2015 beginnen.
Beschreibung der Optionen:
Die Bereitstellung von Räumlichkeiten (Notfallstandort inkl. notwendiger Facility-Services wie Zutrittsschutz, Stromversorgung, Reinigung etc.) im Raum München für die Aufstellung von 20 Notfallarbeitsplätzen ist anzubieten.
Referenznummer: ITA14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die nachfolgend unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen (Angaben) und Nachweise sind.
Formblätter vorgegeben, welche zu verwenden und – soweit zutreffend – zusammen mit den darin geforderten Erklärungen (Angaben) und Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind zusammen mit den weiteren Vergabeunterlagen bei der oben genannten Kontaktstelle anzufordern.
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Von dem Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sind folgende Erklärungen (Angaben) und Nachweise vorzulegen:
1. Auszug aus einem Berufs- oder Handelsregister des Unternehmens oder eines vergleichbaren Dokuments des Landes, in dem das jeweilige Unternehmen ansässig ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung. Das Einreichen einer Kopie ist ausreichend.
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2. Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift) und zu den geschäftsführenden Personen (Name, Geburtsdatum und -ort).
3. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht der Partner einer Gesellschaft).
4. Kurzdarstellung des Unternehmens (max. 3 Seiten) mit folgenden Angaben: Unternehmensorganisation (Standorte, Standorte der Rechenzentren, Struktur, Aufbau), gesellschaftsrechtliche Verflechtungen und Beteiligungen (aktiv/passiv), Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit. Falls für die Rechenzentren Zertifizierungen vorliegen, die nicht älter als 2 Jahre sind, sind diese anzugeben.
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5. Eigenerklärung, dass die in §§ 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A vergleichbar sind.
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6. Eigenerklärung über eventuelle Einträge im Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in einem Register, das mit dem Gewerbezentralregister vergleichbar ist.
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7. Abgabe einer Vertraulichkeitserklärung (Non-Disclosure-Agreement).
8. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Erklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung.
9. Eigenerklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften und zum Nichtvorliegen illegaler Beschäftigung von Arbeitnehmern.
10. Im Falle der Beteiligung von Nachunternehmern: Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft; die Nachunternehmer müssen ebenfalls einen Handelsregisterauszug gemäß Nr. 1 sowie die Erklärung gemäß der Nr. 5 und 6 abgeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft sind folgende Erklärungen (Angaben) und Nachweise vorzulegen (hinsichtlich etwaiger Nachforderungen vgl. Abschnitt VI.3):
1. Angabe des Gesamtumsatzes (netto) des Unternehmens jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011-2013). Im Falle einer Neugründung sind die vorhandenen Umsätze in diesem Zeitraum seit der Gründung anzugeben. Sofern für das Geschäftsjahr 2013 noch keine Zahlen vorliegen, sind die Erträge für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 aufzuführen. Im Fall der Rechtsnachfolge sind für den vorgenannten Zeitraum die Umsätze der/des Rechtsvorgängers, der/die namentlich zu nennen ist/sind, anzugeben.
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2. Angabe der Unternehmenserträge des Unternehmens jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011-2013). Im Falle einer Neugründung sind die vorhandenen Erträge in diesem Zeitraum seit der Gründung anzugeben. Sofern für das Geschäftsjahr 2013 noch keine Zahlen vorliegen, sind die Erträge für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 aufzuführen. Im Fall der Rechtsnachfolge sind für den vorgenannten Zeitraum die Erträge der/des Rechtsvorgängers, der/die namentlich zu nennen ist/sind, anzugeben.
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3. Vorlage eines aktuellen Auszugs aus einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. SCHUFA, Creditreform) oder eines vergleichbaren Dokuments des Landes, in dem das jeweilige Unternehmen ansässig ist; nicht älter als zwei Monate zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung. Die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.
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4. Erklärung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung über die Vertragslaufzeit, spätestens im Zeitpunkt der Auftragserteilung.
Mindeststandards:
Von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft sind mindestens folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
Zu 1.: Der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens muss in mindestens 2 der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 15 000 000 EUR betragen haben. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Gesamtumsätze (netto) der Mitglieder insgesamt mindestens 15 000 000 EUR betragen.
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Zu 4.: Die Deckungssumme für Personen- und Sachschäden muss mindestens 5 000 000 EUR pro Schadensereignis und Kalenderjahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft sind folgende Erklärungen (Angaben) vorzulegen (hinsichtlich etwaiger Nachforderungen vgl. Abschnitt VI.3):
1. Angabe der Gesamtanzahl der Mitarbeiter/-innen in 2011, 2012 und 2013 sowie die Angabe der durchschnittlichen Mitarbeiterzahlen (FTE), die in 2011, 2012 und 2013 im Bereich von Leistungen beschäftigt waren, die mit dem Ausschreibungsumfang vergleichbar sind.
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2. Qualifikation des Personals des Bewerbers:
a. Angabe der Mitarbeiterzahl, die über ein ITIL V2/V3 Foundation-Zertifikat verfügt,
b. Angabe der im Unternehmen tätigen ITIL V2 Service Manager und V3 Experts-zertifizierte Mitarbeiter,
c. Angabe der im Unternehmen tätigen zertifizierten (z.B. Prince2-Practitioner, PMI-PMP, IPMA-Level B), deutsch-sprachigen Projektleiter mit mind. 5 Jahren Projekterfahrung,
d. Angabe, welche der vorgenannten Projektleiter darüber hinaus über mind. 3 Jahre Erfahrung in Leitungsfunktionen von komplexen Transitions-Projekten verfügen. Zudem ist ein Skillprofil beizufügen.
e. Angabe, ob ein Projektleiter, der den Anforderungen aus III.2.3) Nr. 2d genügt, für das ausgeschriebene Projekt eingesetzt wird,
f. Bestätigung, dass der für die Ausschreibung vorgesehene Projektleiter durchgehend an allen wesentlichen fachlichen Gesprächen sowie Angebots- und Vertragsverhandlungen teilnehmen und eine Kontinuität des Projektleiters über die Migrationsphase gewährleistet wird.
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3. Referenzen:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat folgende Informationen über seine/ihre Kunden anzugeben, die er/sie mit einem vergleichbaren Service-Scope betreut. Vergleichbarer Service-Scope bedeutet mindestens sieben der zehn in der Auftragsbeschreibung gem. Punkt II.1.5) benannten IT-Services, davon zwingend Client, TK, Sharepoint, Service Desk.
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a. die Anzahl der ab 2011 insgesamt betreuten Kunden.
b. die Anzahl der aktuell betreuten Kunden.
c. mindestens eine Referenz aus dem Sektor Finanzdienstleistungen mit mindestens 200 und höchstens 2 000 Usern.
Je Referenz sind anzugeben: Name des Auftraggebers, Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefonnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners, Leistungszeitraum, Leistungsvolumen, Useranzahl sowie eine kurze Beschreibung der konkreten Tätigkeiten.
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d. Nennung mindestens eines Referenzprojekts für eine Transition in einer mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Umgebung (Client, Print, TK, Service Desk, Messaging, Storage, Network) und Größenordnung (mindestens 200 User) in den vergangenen 4 Jahren.
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4. Vorlage eines Nachweises oder einer Eigenerklärung, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt der Bewerbung über Zertifizierungen nach nachfolgend genannten oder gleichwertigen Normen verfügt: ISO 900x, 27001, 27002, Microsoft Gold
5. Angabe, welche der folgenden Servicemanagement-Prozesse, angelehnt an ITIL Version 2 oder 3, in dem Unternehmen aktuell eingeführt sind bzw. bei welchen Prozessen die Einführung bis Juni 2015 geplant ist:
— Service Level Management,
— IT Service Continuity Management,
— Information Security Management,
— Change Management,
— Service Asset und Configuration Management,
— Incident Management,
— Event Management,
— Problem Management,
— Access Management,
— Service Catalogue Management,
— Demand Management,
— Risikomanagement,
— Release Management,
— Capacity Management,
— Availability Management,
— Supplier Management,
— Release und Deployment Management,
— Knowledge Management,
— Request Fulfilment.
Mindeststandards:
Von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft sind mindestens folgende Nachweise und Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
Zu 1: Die Anzahl der genannten Mitarbeiter (FTE), die im Bereich von Leistungen beschäftigt waren, die mit dem Ausschreibungsumfang vergleichbar sind, muss im Jahresdurchschnitt 2013 mindestens 50 betragen (bzw. bei Bietergemeinschaften in Summe aller Mitglieder der Bietergemeinschaft).
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Zu 3a: Je IT-Service müssen mindestens zwei Kunden seit 2011 vorhanden sein.
Zu 3c: Nennung mindestens einer Referenz aus dem Sektor Finanz-Dienstleistungen mit mindestens 200 und höchstens 2 000 Usern.
Zu 3d: Nennung mindestens eines Referenzprojekts für eine Transition in einer mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Umgebung (Client, Print, TK, Service Desk, Messaging, Storage, Network) und Größenordnung (mindestens 200 User) in den vergangenen 4 Jahren.
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Zu 5: Es müssen mindestens die folgenden Servicemanagement-Prozesse eingeführt sein:
— Service Level Management,
— IT Service Continuity Management,
— Information Security Management,
— Change Management,
— Service Asset und Configuration Management,
— Incident Management,
— Event Management,
— Problem Management,
— Access Management.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Einzelheiten sind dem Vertrag zu entnehmen, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine besondere Rechtsform ist nicht erforderlich, jedoch müssen sich die Mitglieder einer Bietergemeinschaft zu einer gesamtschuldnerischen Haftung (§ 421 BGB) gegenüber der Auftraggeberin verpflichten.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Soweit mehr als drei Bewerber die von der Auftraggeberin geforderten Erklärungen (Angaben) und Nachweise vorgelegt haben und die in Abschnitt III.2) genannten Mindestanforderungen erfüllen, wird die Auftraggeberin die am besten geeigneten Bewerber anhand der nachfolgenden Kriterien ermitteln:
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1. Kriterium: Jahresumsatz (10 %);
2. Kriterium: Jahresertrag (10 %);
3. Kriterium: Anzahl Mitarbeiter (16 %);
4. Kriterium: Referenzen (40 %);
5. Kriterium: Zertifizierungen (8 %);
6. Kriterium: Service-Management-Prozesse (16 %).
Eine detaillierte Auswahlmatrix ist den Bewerberinformationen zu entnehmen, die bei der oben genannten Kontaktstelle abzurufen sind. Auf der Grundlage dieser Auswahlkriterien wird eine Rangliste der Bewerber erstellt. Die danach bestplatzierten Bewerber (mindestens 3) werden anschließend zur Abgabe eines indikativen Angebots aufgefordert.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FMS Wertmanagement AöR
Alexandra Christodoulopoulou

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-02-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ITA14
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt.
Interessierte Bewerber sind aufgefordert, bei der oben genannten Kontaktstelle weitere Bewerberunterlagen anzufordern, die nähere Informationen zum Vergabegegenstand und zum geplanten Verfahrensablauf (siehe Informationsmemorandum) sowie die Formblätter für die Eignungsnachweise enthalten. Die Formblätter sind für den Teilnahmeantrag zu nutzen, um die Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern.
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Fragen zu der EU-Bekanntmachung oder den Bewerberunterlagen sind bis spätestens 21.8.2014, 12:00 Uhr schriftlich, per Telefax oder per E-Mail an den unter Ziffer I.1) genannten Ansprechpartner zu stellen.
Die Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 1.9.2014, 12:00 Uhr, schriftlich in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren „IT-Ausschreibung 2014 – Nicht vor Ablauf der Teilnahmefrist öffnen!“ an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden zwingend ausgeschlossen.
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Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, behält sich der Aufraggeber das Recht vor, die betroffenen Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen aufzufordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist (Nachforderungsfrist) nachzureichen. Die Aufforderung, Unterlagen nachzureichen, erfolgt nur bei fristgerecht abgegebenen Teilnahmeanträgen. Entscheidet sich der Auftraggeber zur Nachforderung von Dokumenten, so wird er diskriminierungsfrei alle Bewerber, die fristgerecht einen Teilnahmeantrag vorgelegt haben, zur Nachreichung von Erklärungen und Nachweisen mit einer Frist auffordern. In der Aufforderung zur Nachreichung wird der Auftraggeber den Bewerbern mitteilen, welche Dokumente den bekanntgegebenen oder gesetzlichen Anforderungen nicht genügen. Den Bewerbern wird weder ein Recht darauf gewährt, dass der Auftraggeber eine allgemeine Nachforderungsrunde durchführt, noch besteht ein Recht zur Nachreichung von Nachweisen und Unterlagen außerhalb einer allgemeinen Nachforderungsrunde. Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bewerber bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Teilnahmeantrages allein verantwortlich.
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Macht der Auftraggeber von dieser allgemeinen Nachforderung keinen Gebrauch, werden der Wertung der Teilnahmeanträge nur die Dokumente zu Grunde gelegt, die bis zum 1.9.2014, 12:00 Uhr vorlagen.
Steht die Eignung aufgrund der der FMS-WM bei Ablauf der Nachforderungsfrist vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen anzufordern.
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Die Gesamtlaufzeit des Vertrages (1.2.2015-30.6.2021) setzt sich zusammen aus einer Transitionsphase (ca. 4-5 Monate) und einer Betriebsphase (ca. 6 Jahre mit einem Sonderkündigungsrecht der FMS-WM nach 3 Jahren).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 107 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Hinweis: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Eine verspätet erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 149-268134 (2014-08-01)
Ergänzende Angaben (2014-08-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 154-276709
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 149-268134
ABl. S-Ausgabe: 154
Quelle: OJS 2014/S 154-276709 (2014-08-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 049-085842
ABl. S-Ausgabe: 49

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-23 📅
Name: ikb Data GmbH
Postanschrift: Wilhelm-Bötzkes-Straße 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Alexandra Christodoulopoulou

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2015/S 049-085842 (2015-03-06)