Kauf von Deckel für diverse Schienenfahrzeuge der DB AG (529/14/017)

DB AG Konzernleitung (Bukr 10)

Kauf von Deckel für diverse Schienenfahrzeuge der DB AG (529/14/017).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-04-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-04-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material
Menge oder Umfang: 1 100 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 100 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: beate.firzlaff@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926555475 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-10 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 074-128675
ABl. S-Ausgabe: 74
Zusätzliche Informationen
1. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. 2. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. Ziffer III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 3. Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen anhand einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung zu deren vertraulichen Behandlung verpflichten. 4. Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer erforderlich. Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Schriftlicher Teilnahmeantrag: Das Teilnahmeantrag muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden (In Zweifelsfällen gilt das Original). b) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle. c) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig. bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht. 5. Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. 6. Der Teilnahmeantrag ist einfach in schriftlicher Form im Original, mit einfacher Kopie auf Datenträger zu o. g. Termin einzureichen. Im Zweifel gilt das Original. 7. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. Ziffer III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 8. Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulicher Behandlung verpflichten. 9. Der Rahmenvertrag wird abgeschlossen für die Deutsche Bahn AG und alle mit ihr im Sinne von § 15 Aktiengesetz verbundenen Unternehmen. Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht schriftlich zu stellen und an die im Anhang angegebene Stelle zu senden. Die DB AG behält sich vor, die Verhandlung in Form eines strukturierten Verhandlungsprozesses stattfinden zu lassen; dieser wird in parallelen oder sequentiellen Verhandlungen vor Ort durchgeführt und resultiert in der beabsichtigten Zuschlagserteilung je Los. Ein Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsphasen, in denen mit Hilfe eines Formulars schriftliche, verbindliche Angebote zwischen DB und den Bietern ausgetauscht werden. Die Angebote verlieren ihre Gültigkeit, wenn sie vom Bieter verbessert werden. Alle zugelassenen Bieter werden somit für ein oder zwei Tage zu einer finalen Verhandlung vor Ort eingeladen. Die Verhandlung folgt nach vorher definierten und kommunizierten Regeln und ist für alle Parteien, DB und Bieter, bindend.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Kauf von Deckel für diverse Schienenfahrzeuge der DB AG (529/14/017).
Kauf von diversen Deckel für Radsatzlagergehäuse verschiedener Baureihen der Deutschen Bahn Ag.
Beschreibung der Optionen: Laufzeit 1 Jahr und 2 x 1 Jahr Verlängerungsoption.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 14TEE00003
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Diverse Stellen der DB AG.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Lieferantenselbstauskuft ist aktuell unt unterschreiben einzureichen, siehe Anlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die gültige Herstellerbezogene Produktqualifikation (HPQ) für Bearbeitung von Gussteilen der Deutschen Bahn AG ist einzureichen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Firzlaff, Beate

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-09-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 074-128675 (2014-04-10)