Konstruktion, Bau und Anlieferung eines Gewässerbehandlungsschiffes

LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH

Konstruktion und Bau eines Spezialschiffes für die Gewässerbehandlung bestehend aus einem Schubschiff und zwei separaten Leichtern zur Gewässergüteverbesserung von versauerten Tagebaurestgewässern der LMBV in der Lausitz (Brandenburg/Ostsachsen) entsprechend vorliegender Generalplanung und Bauvorschrift

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-15 Auftragsbekanntmachung
2014-08-21 Ergänzende Angaben
2015-05-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schiffe
Menge oder Umfang:
Konstruktion und Bau eines Gewässerbehandlungschiffes bestehend aus einem Schubschiff und 2 separaten Leichtern zur Gewässergüteverbesserung von versauerten Tagebaurestgewässern der LMBV in der Lausitz (Brandenburg/Ostsachsen) entsprechend vorliegender Generalplanung und Bauvorschrift.Für die Behandlung der Wasserkörper (Ausbringen von Kalkprodukten und Kohlendioxid) ist ein speziell auf die Verhältnisse abgestimmter Gewässerbehandlungsschiffsverband herzustellen.Dieser soll ab dem Jahr 2016 zunächst für die Initial- und dann für die Nachsorgeneutralisation der in den beiden Ländern Brandenburg und Sachsen gelegenen „Erweiterten Restlochkette“ eingesetzt werden.Das Schubschiff ist als Katamaran ausgebildet. Auf dem Schubschiff befinden sich neben der üblichen Ausstattung für Arbeitsschiffe auf Binnengewässern als wesentliche Merkmale ein höhenverstellbares Steuerhaus-Oberteil, ein Labor- und Arbeitsraum, eine Bordtoilette sowie der Generator zu Energieerzeugung für die Anlagentechnik und am Heck ein Hydraulikkran.Die beiden identisch auszuführenden Leichter beinhalten jeweils eine komplette Anlagentechnik zur Bevorratung, Dosierung und Unterwassereinmischung von Kalksteinmehl, Kalkhydrat bzw. Branntkalk (Neutralisationsmittel). Die Beladung der Leichter erfolgt von Land aus über Silofahrzeuge. Der Transport und die Dosierung der Neutralisationsmittel auf dem Behandlungsschiff erfolgt über elektrisch angetriebene Schnecken und Schleusen. Die Einmischung der trockenen Neutralisationsmittel in das Wasser erfolgt unterhalb der Wasseroberfläche während der Fahrt des Schiffes auf den Gewässern mittels einer Austragsanlage.Die Leichter sind als Vollrumpfschiffe ausgebildet, besitzen aber eine Untertunnelung zur Verbesserung des Neutralisationsmittelaustrages und der Vermischung. Auf den zwei Leichtern sind entsprechende Anlagen bestehend aus Silo, Förder- und Dosieranlagen und Austragsanlagen sowie zwei Bugstrahlruder (in Folge Untertunnelung) zur Verbesserung der Manövrierfähigkeit vorgesehen. Das Ladevolumen eines Leichters beträgt 25 m³. Dieses Volumen ist in ca. 70 Minuten auszubringen und parallel auf dem zweiten Leichter von einem Silofahrzeug aus zu bunkern.Baumaterial für den Rumpf aller drei Schiffskörper ist seewasserbeständiges Aluminium. Dieses ist zum Schutz vor saurem Restlochwasser (pH-Wert zwischen 2,5 und 6) zusätzlich mit einer entsprechend säurebeständigen Schutzschicht zu versehen.Bezüglich der Abmaße des Schubverbandes bestehen folgende unbedingt einzuhaltende Maximalvorgaben:— Länge 27 m (Schubschiff und ein Leichter),— Lichte Höhe Brückendurchfahrt 3,15 m,— Tiefgang 1,15 m,— Breite 5 mSchiffsseitig ist die Messung und zum Teil auch Aufzeichnung folgender Daten vorgesehen:— Koordinaten,— Wassertiefe, pH-Wert,— Wassertemperatur— Umdrehung Zellradschleuse.In Folge des zunehmenden Wasserstandes in den Restlöchern ist mit der Notwendigkeit der Wasserausleitung ab 2016 zu rechnen. Bis dahin muss die Wasserqualität aber entsprechend den vorgegebenen Parametern hergestellt sein. Diesem Umstand geschuldet ist mit der Konstruktion und dem Bau des Gewässerbehandlungsschiffes der LMBV unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Nach Fertigstellung ist der gesamte Schiffsverband von der Werft zum vom AG benannten Einsatzort (Tagebaurestgewässer, Brandenburg, Landkreis Oberspreewald/Lausitz bzw. Freistaat Sachsen, Landkreis Bautzen) zu transportieren.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schiffe 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Knappenstraße 1, Einkauf Lausitz
Postleitzahl: 01968
Postort: Senftenberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lmbv.de 🌏
E-Mail: gerit.richter@lmbv.de 📧
Telefon: +49 3573844386 📞
Fax: +49 3573844643 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-15 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 158-284000
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 243-422337
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
Die Angebote und Teilnahmeanträge sind jeweils in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche unter Angabe der Vergabenummer entsprechend zu kennzeichnen. Die Fläche, auf der die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht X ja (gilt für die Wasserflächen auf denen der Testlauf des Schiffes und der spätere Einsatz erfolgen soll)
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Konstruktion und Bau eines Spezialschiffes für die Gewässerbehandlung bestehend aus einem Schubschiff und zwei separaten Leichtern zur Gewässergüteverbesserung von versauerten Tagebaurestgewässern der LMBV in der Lausitz (Brandenburg/Ostsachsen) entsprechend vorliegender Generalplanung und Bauvorschrift
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Menge oder Umfang:
Konstruktion und Bau eines Gewässerbehandlungschiffes bestehend aus einem Schubschiff und 2 separaten Leichtern zur Gewässergüteverbesserung von versauerten Tagebaurestgewässern der LMBV in der Lausitz (Brandenburg/Ostsachsen) entsprechend vorliegender Generalplanung und Bauvorschrift.
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Für die Behandlung der Wasserkörper (Ausbringen von Kalkprodukten und Kohlendioxid) ist ein speziell auf die Verhältnisse abgestimmter Gewässerbehandlungsschiffsverband herzustellen.
Dieser soll ab dem Jahr 2016 zunächst für die Initial- und dann für die Nachsorgeneutralisation der in den beiden Ländern Brandenburg und Sachsen gelegenen „Erweiterten Restlochkette“ eingesetzt werden.
Das Schubschiff ist als Katamaran ausgebildet. Auf dem Schubschiff befinden sich neben der üblichen Ausstattung für Arbeitsschiffe auf Binnengewässern als wesentliche Merkmale ein höhenverstellbares Steuerhaus-Oberteil, ein Labor- und Arbeitsraum, eine Bordtoilette sowie der Generator zu Energieerzeugung für die Anlagentechnik und am Heck ein Hydraulikkran.
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Die beiden identisch auszuführenden Leichter beinhalten jeweils eine komplette Anlagentechnik zur Bevorratung, Dosierung und Unterwassereinmischung von Kalksteinmehl, Kalkhydrat bzw. Branntkalk (Neutralisationsmittel). Die Beladung der Leichter erfolgt von Land aus über Silofahrzeuge. Der Transport und die Dosierung der Neutralisationsmittel auf dem Behandlungsschiff erfolgt über elektrisch angetriebene Schnecken und Schleusen. Die Einmischung der trockenen Neutralisationsmittel in das Wasser erfolgt unterhalb der Wasseroberfläche während der Fahrt des Schiffes auf den Gewässern mittels einer Austragsanlage.
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Die Leichter sind als Vollrumpfschiffe ausgebildet, besitzen aber eine Untertunnelung zur Verbesserung des Neutralisationsmittelaustrages und der Vermischung. Auf den zwei Leichtern sind entsprechende Anlagen bestehend aus Silo, Förder- und Dosieranlagen und Austragsanlagen sowie zwei Bugstrahlruder (in Folge Untertunnelung) zur Verbesserung der Manövrierfähigkeit vorgesehen. Das Ladevolumen eines Leichters beträgt 25 m³. Dieses Volumen ist in ca. 70 Minuten auszubringen und parallel auf dem zweiten Leichter von einem Silofahrzeug aus zu bunkern.
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Baumaterial für den Rumpf aller drei Schiffskörper ist seewasserbeständiges Aluminium. Dieses ist zum Schutz vor saurem Restlochwasser (pH-Wert zwischen 2,5 und 6) zusätzlich mit einer entsprechend säurebeständigen Schutzschicht zu versehen.
Bezüglich der Abmaße des Schubverbandes bestehen folgende unbedingt einzuhaltende Maximalvorgaben:
— Länge 27 m (Schubschiff und ein Leichter),
— Lichte Höhe Brückendurchfahrt 3,15 m,
— Tiefgang 1,15 m,
— Breite 5 m
Schiffsseitig ist die Messung und zum Teil auch Aufzeichnung folgender Daten vorgesehen:
— Koordinaten,
— Wassertiefe, pH-Wert,
— Wassertemperatur
— Umdrehung Zellradschleuse.
In Folge des zunehmenden Wasserstandes in den Restlöchern ist mit der Notwendigkeit der Wasserausleitung ab 2016 zu rechnen. Bis dahin muss die Wasserqualität aber entsprechend den vorgegebenen Parametern hergestellt sein. Diesem Umstand geschuldet ist mit der Konstruktion und dem Bau des Gewässerbehandlungsschiffes der LMBV unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Nach Fertigstellung ist der gesamte Schiffsverband von der Werft zum vom AG benannten Einsatzort (Tagebaurestgewässer, Brandenburg, Landkreis Oberspreewald/Lausitz bzw. Freistaat Sachsen, Landkreis Bautzen) zu transportieren.
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Referenznummer: Vergabe-Nr.: 1402700112
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Südbrandenburg/Ostsachsen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten (Eigenerklärungen), die die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ausweisen, sind beizubringen:
— Der Umsatz des Unternehmens in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gesamt und für Leistungen, die mit der zu vergebenden vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen (unter Nennung des Unternehmens) ausgeführten Aufträgen
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Folgende weitere Angaben und Formalitäten (Eigenerklärungen) über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit werden verlangt:
— die Zahl der in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Qualifikation und Berufserfahrung (leistungsbezogen);
— die dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung (Werftanlagen, Voraussetzungen der Konservierung in einer Halle bzw. in einer witterungsunabhängigen Umgebung u.ä.)
— Eigenerklärungen über bestehende gültige Berufshaftpflichtversicherungen.
— Eigenerklärungen über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes
— Vorlage eines Auszugs aus dem Gewerbezentralregister, nicht älter als 3 Monate
— Angaben zur auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit Anderen unter Ausweisung der Bereiche und Art der Zusammenarbeit, inklusive der Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie fachlichen Eignung der anderen Leistungserbringer
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Mindeststandards:
Der jährliche Mindestumsatz für Leistungen im Schiffbau darf 3,0 Mio. EUR nicht unterschreiten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Entsprechend der VOL/A §7 Abs. 3 a ist der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber zu erbringen. Als Nachweis gilt bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung und bei Leistungen an private Auftraggeber eine von diesen ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Unternehmens zulässig.
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Weitere erforderliche Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit des Hauptauftragnehmers bzw. der Nachauftragnehmer:
Referenzen für die dreidimensionale Konstruktion/Planung sowie den anschließenden Bau von
Schiffen - Anzahl der Referenzen der letzten fünf Jahre, mindestens 3, Wertung 15 %
Schüttgutanlagen (Lagerung, Förderung und Dosierung) - Referenzen der letzten fünf Jahre, mindestens 3, Wertung: 15 %
Referenzen für die Konstruktion und dem Bau von
Arbeitsschiffen allgemein sowie für den Bau von Schubschiffen und Prahmen (Leichter) in den letzten fünf Jahren (mit Fotos und Beiblatt zu technischen Daten), - Referenzen der letzten fünf Jahre, mindestens 3, Wertung: 25 %
Schiffen aus Aluminium - Referenzen der letzten fünf Jahre, mindestens 3, Wertung: 25 %
Referenzen und Nachweise der Werft für die Konstruktion und dem Bau von Anlagen im Bereich Schüttguttechnik (Lagerung, Förderung, Dosierung von Kalkprodukten wie z.B. Kalksteinmehl, Kalkhydrat und Branntkalk) bzw. Referenzen und Nachweise eines Nachauftragnehmers (NAN) zur Konstruktion und dem Bau im Bereich Schüttguttechnik (Lagerung, Förderung, Dosierung von Kalkprodukten wie z.B. Kalksteinmehl, Kalkhydrat und Branntkalk), - Referenzen der letzten fünf Jahre, mindestens 3, Wertung: 20 %
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Die Wertung der o.g. Nachweise erfolgt in folgenden Wertungsstufen: 3-5, 6-12, 13-20),
Mindeststandards:
Vorlage einer GL-Zertifizierung (Zertifikate des Germanischen Lloyd) zum Schweißen von schiffbaulichen Konstruktionen, mit einer Gültigkeit bis Ende 2015, oder gleichwertig,
Nachweis des Vorhandenseins und der Nutzung einer Schiffbauhalle bzw. eines abgetrennten Bereichs für den Bau von Aluminium-Schiffen, einschließlich Vorlage einer GL-Zertifizierung (Zertifikate des Germanischen Lloyd) zum Schweißen von nichtwarmaushärtenden Aluminium-Knetlegierungen, mit einer Gültigkeit bis Ende 2015, oder gleichwertig,
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Nachweis der Werft und ggf. der Nachauftragnehmer (NAN) für die Anlagentechnik über Qualifikation nach DIN EN ISO 1090-1 (Werkseigene Produktionskontrolle), DIN EN ISO 1090-2 (für Stahlbau) und DIN EN ISO 1090-3 (Schweißen von Aluminum), oder gleichwertig,
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter,
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die geforderten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Der jeweilige prozentuale Anteil aller beteiligten Firmen an der Gesamtleistung ist anzugeben.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: siehe Punkte III.2.2 und III.2.3
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-11-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Richter

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-03-01 📅
Datum des Endes: 2015-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe-Nr.: 1402700112
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 243-422337
Zusätzliche Informationen
Die Angebote und Teilnahmeanträge sind jeweils in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche unter Angabe der Vergabenummer entsprechend zu kennzeichnen.
Die Fläche, auf der die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht X ja
(gilt für die Wasserflächen auf denen der Testlauf des Schiffes und der spätere Einsatz erfolgen soll)

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Auftraggeber sieht eine Rüge im Sinne von Nr. 1 als unverzüglich an, wenn sie bis 5 Kalendertage ab Verstoß erhoben wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Quelle: OJS 2014/S 158-284000 (2014-08-15)
Ergänzende Angaben (2014-08-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 162-289877
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 158-284000
ABl. S-Ausgabe: 162
Quelle: OJS 2014/S 162-289877 (2014-08-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 892 313 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 096-173898
ABl. S-Ausgabe: 96

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 1402700112
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Südbrandenburg/Ostsachsen.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Generalplan mit Angabe der wichtigsten Abmessungen der Schiffskörper und Ausrüstungsteile (15 %)
2. Konzeptionelle und funktionelle Auslegung, Anordnung und Vorbemessung der Antriebs- und Elektroanlagen (20 %)
3. Konzeptschema Silo- und Austragsystem (20 %)
4. Firmenpräsentation (5 %)
5. Angebotspreis (40 %)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-31 📅
Name: Schiffswerft Hermann Barthel GmbH
Postanschrift: Hauptstraße 123
Postort: Derben
Postleitzahl: 39317
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 162-289877
Quelle: OJS 2015/S 096-173898 (2015-05-11)