Bereitstellung von Laborgeräten zur Nutzung in den Bereichen Klinische Chemie, Immunchemie, Hämostaseologie und Hämatologie auf der Grundlage einer einheitlichen Geräteplattform während der Vertragslaufzeit und Option zur Übernahme der Geräte durch den Auftraggeber am Ende der Vertragslaufzeit, Bereitstellung aller Verbrauchsmaterialien, Wartung, Schulung und weitere Dienstleistungen, Abrechnung nach Anzahl der Befundergebnisse, Empfänger der Lieferung sind die Sächsischen Krankenhäuser an vier Standorten in Altscherbitz (Schkeuditz), Arnsdorf, Großschweidnitz und Rodewisch.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diagnostische Ausstattung
Menge oder Umfang:
Analysen für die Sächsischen Krankenhäuser an insgesamt 4 Standorten über einen Zeitraum von 60 Monaten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diagnostische Ausstattung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Postanschrift: Albertstraße 10
Postleitzahl: 01097
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.sms.sachsen.de🌏
E-Mail: alexander.klemm@sms.sachsen.de📧
Fax: +49 3515645704 📠
1. Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie zwei Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen Version 2010 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen.
2. Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben. Von dem Bewerber sind Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen dann beizubringen, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen. Auf Verlangen der Auftraggeber ist zu einem späteren Zeitpunkt, jedenfalls aber vor Zuschlagserteilung, eine Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers zur Bereitstellung von Ressourcen beizubringen.
3. Wenn der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zur Eignung des Bewerbers, äußert, hat der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft unverzüglich die gewünschten weiteren Angaben zu machen bzw. die gewünschten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat den Auftraggeber unverzüglich über Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise einzureichen, wenn sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den vom Bewerber erklärten Sachverhalten ergeben. Der Auftraggeber ist zu solchen Rückfragen jedoch nicht verpflichtet.
1. Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie zwei Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen Version 2010 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen.
2. Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben. Von dem Bewerber sind Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen dann beizubringen, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen. Auf Verlangen der Auftraggeber ist zu einem späteren Zeitpunkt, jedenfalls aber vor Zuschlagserteilung, eine Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers zur Bereitstellung von Ressourcen beizubringen.
3. Wenn der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zur Eignung des Bewerbers, äußert, hat der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft unverzüglich die gewünschten weiteren Angaben zu machen bzw. die gewünschten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat den Auftraggeber unverzüglich über Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise einzureichen, wenn sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den vom Bewerber erklärten Sachverhalten ergeben. Der Auftraggeber ist zu solchen Rückfragen jedoch nicht verpflichtet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bereitstellung von Laborgeräten zur Nutzung in den Bereichen Klinische Chemie, Immunchemie, Hämostaseologie und Hämatologie auf der Grundlage einer einheitlichen Geräteplattform während der Vertragslaufzeit und Option zur Übernahme der Geräte durch den Auftraggeber am Ende der Vertragslaufzeit, Bereitstellung aller Verbrauchsmaterialien, Wartung, Schulung und weitere Dienstleistungen, Abrechnung nach Anzahl der Befundergebnisse, Empfänger der Lieferung sind die Sächsischen Krankenhäuser an vier Standorten in Altscherbitz (Schkeuditz), Arnsdorf, Großschweidnitz und Rodewisch.
Bereitstellung von Laborgeräten zur Nutzung in den Bereichen Klinische Chemie, Immunchemie, Hämostaseologie und Hämatologie auf der Grundlage einer einheitlichen Geräteplattform während der Vertragslaufzeit und Option zur Übernahme der Geräte durch den Auftraggeber am Ende der Vertragslaufzeit, Bereitstellung aller Verbrauchsmaterialien, Wartung, Schulung und weitere Dienstleistungen, Abrechnung nach Anzahl der Befundergebnisse, Empfänger der Lieferung sind die Sächsischen Krankenhäuser an vier Standorten in Altscherbitz (Schkeuditz), Arnsdorf, Großschweidnitz und Rodewisch.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Klinische Chemie / Immunchemie
Kurze Beschreibung:
Leistungen für die Bereiche Klinische Chemie, Immunchemie (inkl. Medikamentenspiegel- und Drogenbestimmungen).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Hämostaseologie
Kurze Beschreibung: Leistungen für den Bereich Hämostaseologie.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Hämatologie
Kurze Beschreibung: Leistungen für den Bereich Hämatologie.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DED.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung abzugeben, dass
a) über mein/unser Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) sich das Unternehmen nicht/keines der Unternehmen der Bewerbergemeinschaft in Liquidation befindet,
c) ich/wir in eigener Person bzw. durch einen meiner/unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde(n) oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
c) ich/wir in eigener Person bzw. durch einen meiner/unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde(n) oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
d) ich/wir in eigener Person bzw. durch einen meiner/unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht wegen eines Verstoßes gegen die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009 genannten Strafbestimmungen rechtskräftig verurteilt worden bin/sind, oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
d) ich/wir in eigener Person bzw. durch einen meiner/unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht wegen eines Verstoßes gegen die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009 genannten Strafbestimmungen rechtskräftig verurteilt worden bin/sind, oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
e) ich/wir meinen/unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen bin/sind,
f) ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung selbst erfülle(n) oder durch Dritte, wobei ich/wir dies auf einem Beiblatt erläutern, falls ich/wir diese Voraussetzungen nicht selbst erfülle(n),
g) mir/uns bekannt ist, dass ich/wir wesentliche Leistungen, auf die mein/unser Betrieb und die als Nachunternehmer/Subunternehmer benannten Unternehmen eingerichtet sind, nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers an Unterauftragnehmer übertragen darf/dürfen und kein Anspruch auf eine Zustimmung des Auftraggebers hierzu nach Vertragsabschluss besteht,
g) mir/uns bekannt ist, dass ich/wir wesentliche Leistungen, auf die mein/unser Betrieb und die als Nachunternehmer/Subunternehmer benannten Unternehmen eingerichtet sind, nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers an Unterauftragnehmer übertragen darf/dürfen und kein Anspruch auf eine Zustimmung des Auftraggebers hierzu nach Vertragsabschluss besteht,
h) ich/wir keine wettbewerbswidrigen Absprachen mit anderen Bewerbern getroffen habe(n), Kenntnis der Inhalte anderer Angebote habe(n) oder anderen Bewerbern Kenntnis über Inhalte meines / unseres Angebots gegeben habe(n),
i) ich/wir unverzüglich weitere gewünschte Angaben mache(n) bzw. Nachweise vorlegen werde(n), falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug),
i) ich/wir unverzüglich weitere gewünschte Angaben mache(n) bzw. Nachweise vorlegen werde(n), falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug),
k) ich/wir den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von mir/uns vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für mich/uns erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben,
k) ich/wir den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von mir/uns vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für mich/uns erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben,
l) ich/wir über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfüge(n), wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft versichert ist bzw. sind; eine Bestätigung des Versicherers über die gültige vorgenannte Versicherung übersenden wir dem Auftraggeber unaufgefordert unverzüglich nach Vertragsschluss,
l) ich/wir über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfüge(n), wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft versichert ist bzw. sind; eine Bestätigung des Versicherers über die gültige vorgenannte Versicherung übersenden wir dem Auftraggeber unaufgefordert unverzüglich nach Vertragsschluss,
m) ich/wir in einem Berufs- oder Handelsregister im Sinne von § 7 EG Abs. 8 VOL/A 2009 eingetragen bin/sind.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben.
Geforderte Eignungsnachweise (gemäß § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat
1. seinen Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 2011 bis 2013 (netto) allgemein sowie
2. seinen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in diesen Zeitabschnitten (netto) anzugeben und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2010), zu machen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. seinen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in diesen Zeitabschnitten (netto) anzugeben und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2010), zu machen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Vorlage dieser Eigenerklärung durch jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft erforderlich.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben. Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) zu machende Angaben.
Geforderte Eignungsnachweise (gemäß § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Der Bewerber hat Referenzen für Leistungen zu nennen, die er für Krankenhäuser erbracht hat und die nach Art und Umfang mit dem bzw. den Losen, für die er sich bewirbt, vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit nach Art und Umfang ist vom Bewerber im Angebot nachvollziehbar darzulegen. Daneben sind jeweils der Referenzauftraggeber, der Jahresumsatz mit dem Auftrag und der Zeitraum der tatsächlichen Leistungserbringung (Kalenderdaten) und ein Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber mit Telefonnummer, Fax und E-Mail zu nennen. Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne gesonderte Zustimmung des Bewerbers einverstanden. Die Referenzen müssen aus den letzten 3 Jahren stammen. Die Referenzen sind nur auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen.
1. Der Bewerber hat Referenzen für Leistungen zu nennen, die er für Krankenhäuser erbracht hat und die nach Art und Umfang mit dem bzw. den Losen, für die er sich bewirbt, vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit nach Art und Umfang ist vom Bewerber im Angebot nachvollziehbar darzulegen. Daneben sind jeweils der Referenzauftraggeber, der Jahresumsatz mit dem Auftrag und der Zeitraum der tatsächlichen Leistungserbringung (Kalenderdaten) und ein Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber mit Telefonnummer, Fax und E-Mail zu nennen. Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne gesonderte Zustimmung des Bewerbers einverstanden. Die Referenzen müssen aus den letzten 3 Jahren stammen. Die Referenzen sind nur auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen.
2. Der Bewerber hat seine Erfahrung in der individuellen Erstellung von Geräte- und Reagenzoptimierungskonzepten für Kliniken nachvollziehbar darzulegen.
3. Der Bewerber hat seine Erfahrung in der Labororganisation für Kliniken nachvollziehbar darzulegen.
4. Der Bewerber hat seine Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie aktuelle Zertifizierungen hierfür nachvollziehbar darzulegen und auf Anforderung mit Nachweisen zu belegen.
5. Der Bewerber hat sein Wartungsnetz (Organisation, Niederlassungen) für Laborgeräte nachvollziehbar zu beschreiben.
6. Der Bewerber hat seinen vorgesehenen Projektleiter sowie dessen Stellvertreter sowie deren berufliche Befähigung darzulegen, insbesondere anhand Ausbildung und Werdegang sowie anhand persönlicher Referenzen. Diese Personen können nur mit Zustimmung des Auftraggebers ausgetauscht werden.
6. Der Bewerber hat seinen vorgesehenen Projektleiter sowie dessen Stellvertreter sowie deren berufliche Befähigung darzulegen, insbesondere anhand Ausbildung und Werdegang sowie anhand persönlicher Referenzen. Diese Personen können nur mit Zustimmung des Auftraggebers ausgetauscht werden.
7. Der Bewerber hat zu vorgesehenen Nachunternehmern folgende Erklärung (mit entsprechend ergänzten Angaben) abzugeben:
„Ich/Wir erkläre(n):
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir nachfolgend Art und Umfang der Teilleistungen, für die ich mich/wir uns der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen werde(n). Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers werde(n) ich/wir im Zeitraum zwischen dem Ablauf der Angebotsfrist und dem Ablauf der Bindefrist unverzüglich die Unternehmen benennen, deren Fähigkeiten ich mich/wir uns im Auftragsfall bedienen werde(n); die Verpflichtungserklärung(en) dazu vorlegen, dass mir/uns die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (auf Anforderung auf einem Formular des Auftraggebers), ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen mir/uns und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen; für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen Vergabeunterlagen gefordert sind (es folgen Angaben zu Nachunternehmern)“.
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir nachfolgend Art und Umfang der Teilleistungen, für die ich mich/wir uns der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen werde(n). Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers werde(n) ich/wir im Zeitraum zwischen dem Ablauf der Angebotsfrist und dem Ablauf der Bindefrist unverzüglich die Unternehmen benennen, deren Fähigkeiten ich mich/wir uns im Auftragsfall bedienen werde(n); die Verpflichtungserklärung(en) dazu vorlegen, dass mir/uns die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (auf Anforderung auf einem Formular des Auftraggebers), ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen mir/uns und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen; für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen Vergabeunterlagen gefordert sind (es folgen Angaben zu Nachunternehmern)“.
8. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben.
Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) zu machende Angaben.
Geforderte Eignungsnachweise (gemäß § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Beliebige Rechtsform, sofern gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder besteht und ein Mitglied der Bietergemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter benannt wird.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Vergleichende Bewertung danach, welcher Bewerber anhand der dargelegten Erfahrung, der vorgelegten Referenzen, der Informationen hierzu und gegebenenfalls der Ergebnisse einer Nachfrage des Auftraggebers bei dem jeweiligen Referenzauftraggeber zur Qualität der erbrachten Leistungen, sowie nach der Ausbildung und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters die bessere Eignung aufweist.Der Auftraggeber ist nicht zu einer Nachfrage bei Referenzauftraggebern verpflichtet.Falls nach diesen beiden kumulativ anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
Vergleichende Bewertung danach, welcher Bewerber anhand der dargelegten Erfahrung, der vorgelegten Referenzen, der Informationen hierzu und gegebenenfalls der Ergebnisse einer Nachfrage des Auftraggebers bei dem jeweiligen Referenzauftraggeber zur Qualität der erbrachten Leistungen, sowie nach der Ausbildung und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters die bessere Eignung aufweist.Der Auftraggeber ist nicht zu einer Nachfrage bei Referenzauftraggebern verpflichtet.Falls nach diesen beiden kumulativ anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Krankenhaus Arnsdorf
Postanschrift: Hufelandstraße 15
Postort: Arnsdorf
Postleitzahl: 01477
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz
Postanschrift: Dr.-Max-Krell-Park 41
Postort: Großschweidnitz
Postleitzahl: 02708
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz
Postanschrift: Leipziger Straße 59
Postort: Schkeuditz
Postleitzahl: 04435
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
Postanschrift: Bahnhofstraße 1
Postort: Rodewisch
Postleitzahl: 08228
Kontakt
Kontaktperson: Referat 52/Sächsische Krankenhäuser
Herrn Alexander Klemm
Name: 1K – Die Krankenhausberater GmbH
Postanschrift: Wormser Landstraße 261
Postort: Speyer
Postleitzahl: 67346
Kontaktperson: Frau Margit Schemann
Telefon: +49 6232620292📞
E-Mail: margit.schemann@1k-khb.de📧
Fax: +49 6232620281 📠
URL für weitere Informationen: http://www.1K-Die-Krankenhausberater.de🌏
URL der Dokumente: http://www.1K-Die-Krankenhausberater.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.1K-Die-Krankenhausberater.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie zwei Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen Version 2010 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen.
1. Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie zwei Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen Version 2010 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen.
2. Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben. Von dem Bewerber sind Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen dann beizubringen, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen. Auf Verlangen der Auftraggeber ist zu einem späteren Zeitpunkt, jedenfalls aber vor Zuschlagserteilung, eine Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers zur Bereitstellung von Ressourcen beizubringen.
2. Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben. Von dem Bewerber sind Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen dann beizubringen, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen. Auf Verlangen der Auftraggeber ist zu einem späteren Zeitpunkt, jedenfalls aber vor Zuschlagserteilung, eine Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers zur Bereitstellung von Ressourcen beizubringen.
3. Wenn der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zur Eignung des Bewerbers, äußert, hat der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft unverzüglich die gewünschten weiteren Angaben zu machen bzw. die gewünschten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat den Auftraggeber unverzüglich über Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise einzureichen, wenn sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den vom Bewerber erklärten Sachverhalten ergeben. Der Auftraggeber ist zu solchen Rückfragen jedoch nicht verpflichtet.
3. Wenn der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zur Eignung des Bewerbers, äußert, hat der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft unverzüglich die gewünschten weiteren Angaben zu machen bzw. die gewünschten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat den Auftraggeber unverzüglich über Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise einzureichen, wenn sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den vom Bewerber erklärten Sachverhalten ergeben. Der Auftraggeber ist zu solchen Rückfragen jedoch nicht verpflichtet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Mithin muss zur Wahrung der Rechte binnen dieser Frist ein Nachprüfungsantrag eingereicht werden. Anderenfalls kann dieser nicht mehr auf den gerügten Verstoß gestützt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Mithin muss zur Wahrung der Rechte binnen dieser Frist ein Nachprüfungsantrag eingereicht werden. Anderenfalls kann dieser nicht mehr auf den gerügten Verstoß gestützt werden.
Rügen von angeblichen Vergaberechtsverstößen müssen im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften erklärt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Zudem müssen Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Werden diese Vorgaben gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nicht eingehalten, kann ein Nachprüfungsantrag nicht mit Erfolg auf den betreffenden Verstoß gegen Vergabevorschriften gestützt werden, es sei denn, es handelt sich um einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB; auch bleibt § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB unberührt (siehe § 101 Abs. 3 Satz 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Rügen von angeblichen Vergaberechtsverstößen müssen im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften erklärt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Zudem müssen Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Werden diese Vorgaben gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nicht eingehalten, kann ein Nachprüfungsantrag nicht mit Erfolg auf den betreffenden Verstoß gegen Vergabevorschriften gestützt werden, es sei denn, es handelt sich um einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB; auch bleibt § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB unberührt (siehe § 101 Abs. 3 Satz 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 077-133006 (2014-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtkosten der Befundpreise p. a. (45)
2. Erfüllung des Pflichtenheftes (25)
3. Liefer-, Bereitstellungs- und Umstellungskonzept für Geräte/Materialien (10)
4. Personalbindung (20)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-02 📅
Name: Siemens Healthcare Diagnostics GmbH
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Straße 12
Postort: Eschborn
Postleitzahl: 65760
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.siemens.com🌏
2️⃣
Name: Instrumentation Laboratory GmbH
Postanschrift: Klausnerring 4
Postort: 85541
Postleitzahl: Kirchheim bei München
Internetadresse: http://www.il-ger.de🌏