Für den 2. Bauabschnitt (Gebäudekomplex Takustraße 3) des Instituts für Chemie der Freien Universität Berlin (FU) sollen für die Grundinstandsetzung des Gebäudes folgende Leistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude, §§ 34 bis 37 in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen (2) bis (9) vergeben werden. Es sollen Planungsleistungen zunächst der LPH 2 – Vorplanung – nach § 34 HOAI beauftragt werden. Der Auftrag umfasst optional die LPH 3 – Entwurfsplanung LPH 4 - Genehmigungsplanung, LPH 5 – Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, LPH 9 -– Objektbetreuung. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. Das Institut für Chemie der Freien Universität Berlin (FU) ist zur Zeit vorrangig in den beiden großen Gebäudekomplexen Takustraße 3 und Fabeckstraße 34-36 untergebracht. Die aus den 60er-70er Jahren stammenden Gebäude sind in Folge veralteter Gebäudesubstanz, Gebäudetechnik, eines unzureichenden Brandschutzes, Schadstoffbelastung (Asbest und Künstliche Mineralfasern (KMF)), sowie eines unverhältnismäßig hohen Energieverbrauchs stark sanierungsbedürftig. Durch die geplanten Maßnahmen sollen die baulichen Missstände behoben und eine Optimierung der Raumbelegung mit modernsten Laborbedingungen erreicht werden. Mit der Sanierung wird die von wissenschaftlicher Seite optimierte Unterbringung und räumliche Komprimierung der FU-Naturwissenschaften verfolgt. Folgende Nutzer werden das Gebäude nach Fertigstellung beziehen: Anorganische Chemie, Organische Chemie, Didaktik, Netlab, Core-Facility, Materialverwaltung und Werkstätten. Die Umsetzung der Maßnahmen ist in zwei Realisierungsabschnitten (RA) aufgeteilt und umfasst jeweils die hälftige Sanierung des Gebäudes. Ein Übersichtsplan ist unter der genannten Adresse in Ziffer VI.3) einsehbar. Grundlage der Planung der Baumaßnahme bildet das Bedarfsprogramm vom 20.5.2014 genehmigt am 11.8.2014. Der festgelegte Gesamtkostenrahmen von 90 000 000 EUR (brutto) ist einzuhalten. Es soll eine vom Auftraggeber auszuwählende Internet basierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten betrieben und vorgehalten werden. Zu den Planungsbeteiligten werden u. a. gehören: Fachingenieure der Technischen Ausrüstung, Laborplaner, Projektsteuerer, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u. a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, Gutachter und Planer zur Schadstoffsanierung. Grundlage der Projektbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins“ (ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Es werden zunächst Planungsleistungen der LPH 2 – Vorplanung – nach § 34 HOAI (siehe Ziffer II.1.5)) vergeben.Bruttogeschossfläche: 25 000 m²,Gesamtkosten nach DIN 276: 90 000 000 EUR davon 10 000 000 Schadstoffsanierung,Bauwerkskosten KG 300: 41 000 000 EUR,Bauwerkskosten KG 400: 25 000 000 EUR,Geplante Projektlaufzeit: Januar 2015 bis Dezember 2021,Vorentwurfsplanung (VPU): April 2015 bis Dezember 2015,Entwurfsplanung (BPU): Januar 2016 bis Juni 2016,Genehmigungsplanung: Januar 2016 bis Mai 2016,Ausführungsplanung: März 2016 bis Dezember 2016,Vergabeverfahren: September 2016 bis Juli 2017,Baubeginn: März 2017,Fertigstellung: Dezember 2021,Gewährleistung: Januar 2022 bis Dezember 2025.
Es werden zunächst Planungsleistungen der LPH 2 – Vorplanung – nach § 34 HOAI (siehe Ziffer II.1.5)) vergeben.Bruttogeschossfläche: 25 000 m²,Gesamtkosten nach DIN 276: 90 000 000 EUR davon 10 000 000 Schadstoffsanierung,Bauwerkskosten KG 300: 41 000 000 EUR,Bauwerkskosten KG 400: 25 000 000 EUR,Geplante Projektlaufzeit: Januar 2015 bis Dezember 2021,Vorentwurfsplanung (VPU): April 2015 bis Dezember 2015,Entwurfsplanung (BPU): Januar 2016 bis Juni 2016,Genehmigungsplanung: Januar 2016 bis Mai 2016,Ausführungsplanung: März 2016 bis Dezember 2016,Vergabeverfahren: September 2016 bis Juli 2017,Baubeginn: März 2017,Fertigstellung: Dezember 2021,Gewährleistung: Januar 2022 bis Dezember 2025.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307📞
Fax: +49 30901393301 📠
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 148_FUC2_PL.
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III. 1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass das Formular „Bewerberbogen“ an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
4. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 10.12.2014 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 148_FUC2_PL.
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III. 1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass das Formular „Bewerberbogen“ an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
4. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 10.12.2014 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den 2. Bauabschnitt (Gebäudekomplex Takustraße 3) des Instituts für Chemie der Freien Universität Berlin (FU) sollen für die Grundinstandsetzung des Gebäudes folgende Leistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude, §§ 34 bis 37 in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen (2) bis (9) vergeben werden.
Für den 2. Bauabschnitt (Gebäudekomplex Takustraße 3) des Instituts für Chemie der Freien Universität Berlin (FU) sollen für die Grundinstandsetzung des Gebäudes folgende Leistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude, §§ 34 bis 37 in Verbindung mit Anlage 10 Leistungsphasen (2) bis (9) vergeben werden.
Es sollen Planungsleistungen zunächst der LPH 2 – Vorplanung – nach § 34 HOAI beauftragt werden.
Der Auftrag umfasst optional die LPH 3 – Entwurfsplanung LPH 4 - Genehmigungsplanung, LPH 5 – Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, LPH 9 -– Objektbetreuung.
Der Auftrag umfasst optional die LPH 3 – Entwurfsplanung LPH 4 - Genehmigungsplanung, LPH 5 – Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, LPH 9 -– Objektbetreuung.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Das Institut für Chemie der Freien Universität Berlin (FU) ist zur Zeit vorrangig in den beiden großen Gebäudekomplexen Takustraße 3 und Fabeckstraße 34-36 untergebracht. Die aus den 60er-70er Jahren stammenden Gebäude sind in Folge veralteter Gebäudesubstanz, Gebäudetechnik, eines unzureichenden Brandschutzes, Schadstoffbelastung (Asbest und Künstliche Mineralfasern (KMF)), sowie eines unverhältnismäßig hohen Energieverbrauchs stark sanierungsbedürftig. Durch die geplanten Maßnahmen sollen die baulichen Missstände behoben und eine Optimierung der Raumbelegung mit modernsten Laborbedingungen erreicht werden.
Das Institut für Chemie der Freien Universität Berlin (FU) ist zur Zeit vorrangig in den beiden großen Gebäudekomplexen Takustraße 3 und Fabeckstraße 34-36 untergebracht. Die aus den 60er-70er Jahren stammenden Gebäude sind in Folge veralteter Gebäudesubstanz, Gebäudetechnik, eines unzureichenden Brandschutzes, Schadstoffbelastung (Asbest und Künstliche Mineralfasern (KMF)), sowie eines unverhältnismäßig hohen Energieverbrauchs stark sanierungsbedürftig. Durch die geplanten Maßnahmen sollen die baulichen Missstände behoben und eine Optimierung der Raumbelegung mit modernsten Laborbedingungen erreicht werden.
Mit der Sanierung wird die von wissenschaftlicher Seite optimierte Unterbringung und räumliche Komprimierung der FU-Naturwissenschaften verfolgt. Folgende Nutzer werden das Gebäude nach Fertigstellung beziehen: Anorganische Chemie, Organische Chemie, Didaktik, Netlab, Core-Facility, Materialverwaltung und Werkstätten.
Mit der Sanierung wird die von wissenschaftlicher Seite optimierte Unterbringung und räumliche Komprimierung der FU-Naturwissenschaften verfolgt. Folgende Nutzer werden das Gebäude nach Fertigstellung beziehen: Anorganische Chemie, Organische Chemie, Didaktik, Netlab, Core-Facility, Materialverwaltung und Werkstätten.
Die Umsetzung der Maßnahmen ist in zwei Realisierungsabschnitten (RA) aufgeteilt und umfasst jeweils die hälftige Sanierung des Gebäudes. Ein Übersichtsplan ist unter der genannten Adresse in Ziffer VI.3) einsehbar. Grundlage der Planung der Baumaßnahme bildet das Bedarfsprogramm vom 20.5.2014 genehmigt am 11.8.2014.
Die Umsetzung der Maßnahmen ist in zwei Realisierungsabschnitten (RA) aufgeteilt und umfasst jeweils die hälftige Sanierung des Gebäudes. Ein Übersichtsplan ist unter der genannten Adresse in Ziffer VI.3) einsehbar. Grundlage der Planung der Baumaßnahme bildet das Bedarfsprogramm vom 20.5.2014 genehmigt am 11.8.2014.
Der festgelegte Gesamtkostenrahmen von 90 000 000 EUR (brutto) ist einzuhalten.
Es soll eine vom Auftraggeber auszuwählende Internet basierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten betrieben und vorgehalten werden.
Zu den Planungsbeteiligten werden u. a. gehören: Fachingenieure der Technischen Ausrüstung, Laborplaner, Projektsteuerer, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u. a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, Gutachter und Planer zur Schadstoffsanierung. Grundlage der Projektbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins“ (ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).
Zu den Planungsbeteiligten werden u. a. gehören: Fachingenieure der Technischen Ausrüstung, Laborplaner, Projektsteuerer, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u. a. Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, Gutachter und Planer zur Schadstoffsanierung. Grundlage der Projektbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift „Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins“ (ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).
Menge oder Umfang:
Es werden zunächst Planungsleistungen der LPH 2 – Vorplanung – nach § 34 HOAI (siehe Ziffer II.1.5)) vergeben.
Bruttogeschossfläche: 25 000 m²,
Gesamtkosten nach DIN 276: 90 000 000 EUR davon 10 000 000 Schadstoffsanierung,
Bauwerkskosten KG 300: 41 000 000 EUR,
Bauwerkskosten KG 400: 25 000 000 EUR,
Geplante Projektlaufzeit: Januar 2015 bis Dezember 2021,
Vorentwurfsplanung (VPU): April 2015 bis Dezember 2015,
Entwurfsplanung (BPU): Januar 2016 bis Juni 2016,
Genehmigungsplanung: Januar 2016 bis Mai 2016,
Ausführungsplanung: März 2016 bis Dezember 2016,
Vergabeverfahren: September 2016 bis Juli 2017,
Baubeginn: März 2017,
Fertigstellung: Dezember 2021,
Gewährleistung: Januar 2022 bis Dezember 2025.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen als Option bis zum Schluss der Baumaßnahme vor.
Die stufenweise Beauftragung ab Leistungsphase (LPH) 3 bis 9 entsprechend Vertragsmuster (siehe II.1.5)):
LPH 3: Entwurfsplanung,
LPH 4: Genehmigungsplanung,
LPH 5: Ausführungsplanung,
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe,
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
LPH 8: Objektüberwachung, und Dokumentation,
LPH 9: Objektbetreuung.
(Siehe Ziff. II.1.5)).
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 10 Monate
Dauer: 9 Monate
Referenznummer: 14229E70001
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freie Universität Berlin, Institut für Chemie, Takustraße 3 14159 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Teilnahmeantrag sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
(1.) Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Teilnahmeantrag sowie unterzeichnete Erklärungen. (Weiteres Ziff. VI.3)),
(2.) Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber/Hauptgesellschafter/bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt),
(2.) Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber/Hauptgesellschafter/bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt),
(3.) Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung,
(4.) Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach § 4 Absatz 6 und 9 VOF,
(5.) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (Anlage 1_IV 305 F zum Bewerberbogen),
(6.) Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Anlage 2_IV 306 F zum Bewerberbogen),
(7.) Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3 (Anlage 3_IV 307 F zum Bewerberbogen),
(7.1) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. (Anlage 3a_zu IV 307 F zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte (1) bis (7.1) führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Teilnahmeantrag unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(8.) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1),
(9.) Gem. § 5 (4c) VOF Erklärung über den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(9.) Gem. § 5 (4c) VOF Erklärung über den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
(10.)] Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Forderungen / Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss mit der Bewerbung eine Erklärung nach Anlage 2a_zu IV 306 F zum Bewerberbogen vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(10.)] Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Forderungen / Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss mit der Bewerbung eine Erklärung nach Anlage 2a_zu IV 306 F zum Bewerberbogen vorgelegt werden.
Mindeststandards:
(Zu 8.) Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.1) muss erbracht werden,
(Zu 9.) Der mittlere jährliche Umsatz für die entsprechende Dienstleistung in den vergangenen 3 Geschäftsjahren (2011/2013/2013) muss mindestens 1 000 000 EUR (netto) betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
(11.) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers, Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossener Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern.
(11.) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers, Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossener Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern.
(12.) Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. 3) gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Dipl.-Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig), Kopie der Qualifikation zum Architekt/Ingenieur bzw. vergleichbare Abschlüsse; Kammereintrag, berufliche Lebensläufe und Qualifikationsprofil, Berufserfahrung, eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeiter mind. 1 bis max. 3 Referenzen):
(12.) Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. 3) gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Dipl.-Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig), Kopie der Qualifikation zum Architekt/Ingenieur bzw. vergleichbare Abschlüsse; Kammereintrag, berufliche Lebensläufe und Qualifikationsprofil, Berufserfahrung, eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeiter mind. 1 bis max. 3 Referenzen):
Zusammensetzung des Projektteams:
— einem Projektleiter;
— einem stellvertretenden Projektleiter;
— einem Mitarbeiter,
Nachweis der Planungs- und Baustellenpraxis erfolgt mit folgenden Angaben bei den persönlichen Referenzen: Projektname, Baukosten, Bearbeitungszeit, Aufgabe des Mitarbeiters im Projekt.
(13.) Referenzprojekte des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft mit Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bauherr/Auftraggeber, zum Bearbeitungsumfang, Angaben zu den ausgeführten bzw. beauftragten Leistungsphasen (LPH), Gesamtkosten nach DIN 276 der KG 200-700 brutto, Projektdauer, Art der Baumaßnahme, Sanierung/Umbau bei laufenden Betrieb in einem Forschungs- und Laborgebäude, Schadstoffsanierung, einzureichen. Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters am Referenzprojekt.
(13.) Referenzprojekte des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft mit Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bauherr/Auftraggeber, zum Bearbeitungsumfang, Angaben zu den ausgeführten bzw. beauftragten Leistungsphasen (LPH), Gesamtkosten nach DIN 276 der KG 200-700 brutto, Projektdauer, Art der Baumaßnahme, Sanierung/Umbau bei laufenden Betrieb in einem Forschungs- und Laborgebäude, Schadstoffsanierung, einzureichen. Mitwirkung des vorgesehenen Projektleiters am Referenzprojekt.
Es sind 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte 1 bis 3 (Anlage 4 bis 6 des Bewerberbogens) vom Bewerber vorzustellen.
Die Referenzprojekte 1 bis 3 werden nur bewertet, wenn nachfolgende Anforderungen/Bedigungen a) bis d) erfüllt sind:
a) – die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein d. h. eigenverantwortlich erbracht worden und keine Subunternehmerleistung sein;
b) – jede Referenz muss von dem im Bewerberbogen angegebenem „Name (Büro/ Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein;
c) – Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
d) – die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LPH 8 des Objektplaners) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h. Übergabe des Objektes bis spätestens vor dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung).
d) – die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LPH 8 des Objektplaners) an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h. Übergabe des Objektes bis spätestens vor dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung).
(13.1.) Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer. Ein Bestätigungs- oder Referenzschreiben mit Angaben zum Gebäudetyp, zum Bearbeitungsumfang mit kurzer Beschreibung, zu den Kosten nach DIN 276 sowie zum Bearbeitungszeitraum. (Anlage 4a/b, 5a/b und 6a/b zum Bewerberbogen).
(13.1.) Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer. Ein Bestätigungs- oder Referenzschreiben mit Angaben zum Gebäudetyp, zum Bearbeitungsumfang mit kurzer Beschreibung, zu den Kosten nach DIN 276 sowie zum Bearbeitungszeitraum. (Anlage 4a/b, 5a/b und 6a/b zum Bewerberbogen).
(14.) Erklärungen zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird sowie zum Qualitätsmanagement im Rahmen zur Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt im Verhandlungsverfahren (Stufe 2).
(14.) Erklärungen zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird sowie zum Qualitätsmanagement im Rahmen zur Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt im Verhandlungsverfahren (Stufe 2).
Mindeststandards:
(Zu 11.) Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2011/2012/2013) unter 12 Beschäftige (Summe aus Büroleitung und festangestellten MItarbeitern) lag.
(Zu 11.) Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2011/2012/2013) unter 12 Beschäftige (Summe aus Büroleitung und festangestellten MItarbeitern) lag.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Nachweis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines mit dem Teilnahmenantrag.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen.
— AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (Die Auflistung ist nicht abschließend).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
— AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (Die Auflistung ist nicht abschließend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung Anlage 3_IV 307 F des Bewerberbogens abzugeben:
— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
— im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft bilden,
— im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden,
— der bevollmächtigte Vertreter benannt ist und der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften erklärt wird.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die hier aufgeführten besonderen Bedingungen gelten mit den zusätzlichen Angaben unter Ziff. VI.3), die zu beachten sind:
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) gemäß:
— Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498),
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010), zuletzt geädert am 5.6.2012 (GVBL.S.159 vom 16.6.2012),
— Auskünfte nach dem Berliner Korruptionsregister – Korruptionsregistergesetz (KRG) vom 1.12.2010.
— Eventuell Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Qualifikation des Auftragnehmers Architekt/in und Ingenieur/in gemäß § 19 VOF 2009. (Bauvorlagenberechtigung gem. § 66 Bauordnung für Berlin (BauO Bln) ist erforderlich).
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).Für den Teilnahmeantrag werden Punkte entsprechend der genannten Kriterien und Unterkriterien vergeben:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).Für den Teilnahmeantrag werden Punkte entsprechend der genannten Kriterien und Unterkriterien vergeben:
[1.] Umsatz für die entsprechende Dienstleistung gem. Ziffer III.2.2): max. 10 Punkte (Pkt.)der mittlere jährliche Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (lt. Ziff.II.1.5)) der letzten 3 Jahren
[2.] Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß Ziffer III.2.3): max. 24 Pkt.Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 2.1 bis 2.2:
[2.1] Angaben der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung mit Berufserfahrung von mind. 5 Jahren.
[2.2] Angaben der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung und Bürozugehörigkeit von mind. 4 Jahren.
[3.] Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß Ziffer III.2.3: max. 43 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing., TH/FH Architekt/Bauingenieur oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung des Berufsabschlusses erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet.:
[3.] Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß Ziffer III.2.3: max. 43 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing., TH/FH Architekt/Bauingenieur oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung des Berufsabschlusses erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet.:
[3.1] Projektleiter max. 23 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1.1 und 3.1.2
[3.2] Stellvertretender Projektleiter max. 12 Pkt.Angabe des stellv. Projektleiters über mehrjährige Planungspraxis und Baustellenerfahrung.[3.3] Projektmitarbeiter 8 Pkt.: Angabe des Projektmitarbeiters über Planungspraxis und Baustellenerfahrung.
[4.] Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziffer. III.2.3): max. 130 Pkt. [(3 x 38) + 16] Jedes der drei Referenzprojekte wird mit bis zu 38 Punkten bewertet und zusätzlich werden einmalig 16 Pkt. vergeben. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis d) nach Ziffer III.2.3) erfüllt sind. Werden diese Anforderungen erfüllt, werden die Referenzen als Summe der Kriterien bzw. Unterkriterien [4.1 bis. 4.5 plus einmalig 4.6] bewertet.
[4.] Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziffer. III.2.3): max. 130 Pkt. [(3 x 38) + 16] Jedes der drei Referenzprojekte wird mit bis zu 38 Punkten bewertet und zusätzlich werden einmalig 16 Pkt. vergeben. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis d) nach Ziffer III.2.3) erfüllt sind. Werden diese Anforderungen erfüllt, werden die Referenzen als Summe der Kriterien bzw. Unterkriterien [4.1 bis. 4.5 plus einmalig 4.6] bewertet.
[4.1] Gesamtbaukosten max. 7 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium mit max. 7 Pkt.
[4.2] Besondere planerische und technische Anforderungen max. 7 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 4.2.1 bis 4.2.3.
[4.3] Umfang der bearbeiteten Leistungsphasen gem. § 34 (3) HOAI max. 10 Pkt.: Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 4.3.1 bis 4.3.2.
[4.4.] Gebäudetypologie max. 10 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 4.4.1 bis 4.4.2.
[4.5.] Mitwirkung der vorgesehenen Projektleitung im Referenzprojekt max. 4 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium mit max. 4 Pkt.
[4.6] Öffentliche Baumaßnahme und öffentlicher Auftraggeber einmalig 16 Pkt.In der Summe aller Kriterien werden maximal 207 Punkte vergeben.Achtung/Hinweis: Die Untersetzung der Kriterien / Unterkriterien und Erläuterung der Bewertung sind unter der genannten Adresse in Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben abrufbar.Der Dateiname lautet: Auszug IV.1.2_148_FUC2_PL.
[4.6] Öffentliche Baumaßnahme und öffentlicher Auftraggeber einmalig 16 Pkt.In der Summe aller Kriterien werden maximal 207 Punkte vergeben.Achtung/Hinweis: Die Untersetzung der Kriterien / Unterkriterien und Erläuterung der Bewertung sind unter der genannten Adresse in Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben abrufbar.Der Dateiname lautet: Auszug IV.1.2_148_FUC2_PL.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V
Frau Gentz, Frau Haase
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14229E70001
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 148_FUC2_PL.
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 148_FUC2_PL.
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III. 1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III. 1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeitern und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass das Formular „Bewerberbogen“ an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
4. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 10.12.2014 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 10.12.2014 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2014/S 222-392702 (2014-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freie Universität Berlin, Institut für Chemie, Takustraße 3, 14159 Berlin.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der geplanten Herangehensweise im Hinblick auf: -Planung im Bestand; Schadstoffsanierung sowie -Intergration von Haustechnik (u. a. Labortechnik) (15)
2. Qualität der geplanten Herangehensweise im Hinblick auf: -Sanierung und Erneuerung der Fassade mit gestalterischer, energetischer und bauphysikalischer Optimierung, – die zukünftige innere Organisation der Nutz- und Technikflächen sowie Wegeführung und Verkehrsflächen des Gebäudes (40)
3. Qualität der geplanten Herangehensweise im Hinblick auf: – Ausschreibung, Vergabe, Bauausführung (15)
4. Werkzeuge zur Absicherung von Qualitäten, Termin- und Kostenzielen (10)
5. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebotes (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-30 📅
Name: Ludes Generalplaner GmbH
Postanschrift: Kurfürstendamm 177
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10707
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Gentz und Frau Haase
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Verkammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).