Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 3-9 (stufenweise) für Modernisierungsmaßnahmen des 5-Sterne-Hotels Petersberg in Königswinter
Für die Modernisierungsmaßnahme des Hotels Petersberg in Königswinter sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8, (Schwerpunkt auf Anlagengruppen 1-5), Leistungsphase 2 ergänzend, Leistungsphasen 3-9 (stufenweise) vergeben werden. Die Leistungsphasen 1 und teilweise 2 liegen bereits vor, sind dokumentiert und bilden die Grundlage für die weiteren Arbeiten. Bei dem Hotel Petersberg handelt es sich um das ehemalige Gästehaus der Verfassungsorgane des Bundes und der Länder. Diese vorrangige staatliche Nutzung ist im Zusammenhang mit dem Umzug der Bundeshauptstadt nach Berlin entfallen. Im Vordergrund steht nun die private Nutzung des Gästehauses als Grandhotel. Das Hotel wird durch die Gästehaus Petersberg GmbH betrieben und auf der Grundlage eines Betriebsführungsvertrages (als Ergebnis eines europaweiten Vergabeverfahrens) durch die Steigenberger Hotels AG gemanagt. Das Gebäude wurde in der heutigen Kubatur in den Jahren 1986-1990 errichtet. Seit der Inbetriebnahme als Gästehaus der Verfassungsorgane des Bundes und der Länder vor 24 Jahren und der anschließenden Nutzung als Grandhotel sind lediglich geringfügige Umbauten, Veränderungen und Instandhaltungen des Gebäudekomplexes vorgenommen worden. Das Gebäude befindet sich im Wesentlichen in dem baulichen und technischen Zustand des Jahres 1990. Zur Verbesserung der derzeitigen Bestandssituation und zur Gewährleistung des 5-Sterne-Standards sind Modernisierungsmaßnahmen geplant. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen insbesondere die Flächenoptimierung, den Umbau, die Erneuerung und die Neugestaltung der Gästezimmer (Herstellung eines einheitlichen Zimmerstandards und Erhöhung der Zimmerzahl von 99 auf 108), der öffentlichen Hotelbereiche (Gastronomie, Veranstaltungsbereich, Bar, Spa) sowie der Küchen. Des Weiteren sind die Sanierung von Dach und Fach und der technischen Anlagen sowie die Instandhaltung der Außenanlagen geplant. Ein Exposé der bereits bestehenden Konzeptplanung der Modernisierungsmaßnahmen wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter, die sich im Teilnahmewettbewerb durchsetzen, versandt. Für die Modernisierung des Hotels Petersberg ist ein Gesamtkostenrahmen von 33 000 000 EUR netto vorgesehen. Diese Kostenobergrenze ist zwingend einzuhalten (Kostensicherheit).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Geplant ist eine stufenweise Beauftragung. Ein Anspruch auf Beauftragung des jeweils nächsten Leistungsabschnitts besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://https://www.bundesimmobilien.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@zl-legal.de📧
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
E. Im Falle des Austauschs des benannten Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter und/oder stellvertretenden Projektleiter vorzulegen. Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter und/oder stellvertretende Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter bzw. stellvertretende Projektleiter verfügt. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
F. Der unter II.3) vorgesehene Abschluss bzw. das Ende der Auftragsausführung bezeichnet das Ende der Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI.
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
E. Im Falle des Austauschs des benannten Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter und/oder stellvertretenden Projektleiter vorzulegen. Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter und/oder stellvertretende Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter bzw. stellvertretende Projektleiter verfügt. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
F. Der unter II.3) vorgesehene Abschluss bzw. das Ende der Auftragsausführung bezeichnet das Ende der Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Modernisierungsmaßnahme des Hotels Petersberg in Königswinter sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8, (Schwerpunkt auf Anlagengruppen 1-5), Leistungsphase 2 ergänzend, Leistungsphasen 3-9 (stufenweise) vergeben werden. Die Leistungsphasen 1 und teilweise 2 liegen bereits vor, sind dokumentiert und bilden die Grundlage für die weiteren Arbeiten. Bei dem Hotel Petersberg handelt es sich um das ehemalige Gästehaus der Verfassungsorgane des Bundes und der Länder. Diese vorrangige staatliche Nutzung ist im Zusammenhang mit dem Umzug der Bundeshauptstadt nach Berlin entfallen. Im Vordergrund steht nun die private Nutzung des Gästehauses als Grandhotel. Das Hotel wird durch die Gästehaus Petersberg GmbH betrieben und auf der Grundlage eines Betriebsführungsvertrages (als Ergebnis eines europaweiten Vergabeverfahrens) durch die Steigenberger Hotels AG gemanagt.
Für die Modernisierungsmaßnahme des Hotels Petersberg in Königswinter sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8, (Schwerpunkt auf Anlagengruppen 1-5), Leistungsphase 2 ergänzend, Leistungsphasen 3-9 (stufenweise) vergeben werden. Die Leistungsphasen 1 und teilweise 2 liegen bereits vor, sind dokumentiert und bilden die Grundlage für die weiteren Arbeiten. Bei dem Hotel Petersberg handelt es sich um das ehemalige Gästehaus der Verfassungsorgane des Bundes und der Länder. Diese vorrangige staatliche Nutzung ist im Zusammenhang mit dem Umzug der Bundeshauptstadt nach Berlin entfallen. Im Vordergrund steht nun die private Nutzung des Gästehauses als Grandhotel. Das Hotel wird durch die Gästehaus Petersberg GmbH betrieben und auf der Grundlage eines Betriebsführungsvertrages (als Ergebnis eines europaweiten Vergabeverfahrens) durch die Steigenberger Hotels AG gemanagt.
Das Gebäude wurde in der heutigen Kubatur in den Jahren 1986-1990 errichtet. Seit der Inbetriebnahme als Gästehaus der Verfassungsorgane des Bundes und der Länder vor 24 Jahren und der anschließenden Nutzung als Grandhotel sind lediglich geringfügige Umbauten, Veränderungen und Instandhaltungen des Gebäudekomplexes vorgenommen worden. Das Gebäude befindet sich im Wesentlichen in dem baulichen und technischen Zustand des Jahres 1990. Zur Verbesserung der derzeitigen Bestandssituation und zur Gewährleistung des 5-Sterne-Standards sind Modernisierungsmaßnahmen geplant.
Das Gebäude wurde in der heutigen Kubatur in den Jahren 1986-1990 errichtet. Seit der Inbetriebnahme als Gästehaus der Verfassungsorgane des Bundes und der Länder vor 24 Jahren und der anschließenden Nutzung als Grandhotel sind lediglich geringfügige Umbauten, Veränderungen und Instandhaltungen des Gebäudekomplexes vorgenommen worden. Das Gebäude befindet sich im Wesentlichen in dem baulichen und technischen Zustand des Jahres 1990. Zur Verbesserung der derzeitigen Bestandssituation und zur Gewährleistung des 5-Sterne-Standards sind Modernisierungsmaßnahmen geplant.
Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen insbesondere die Flächenoptimierung, den Umbau, die Erneuerung und die Neugestaltung der Gästezimmer (Herstellung eines einheitlichen Zimmerstandards und Erhöhung der Zimmerzahl von 99 auf 108), der öffentlichen Hotelbereiche (Gastronomie, Veranstaltungsbereich, Bar, Spa) sowie der Küchen. Des Weiteren sind die Sanierung von Dach und Fach und der technischen Anlagen sowie die Instandhaltung der Außenanlagen geplant. Ein Exposé der bereits bestehenden Konzeptplanung der Modernisierungsmaßnahmen wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter, die sich im Teilnahmewettbewerb durchsetzen, versandt. Für die Modernisierung des Hotels Petersberg ist ein Gesamtkostenrahmen von 33 000 000 EUR netto vorgesehen. Diese Kostenobergrenze ist zwingend einzuhalten (Kostensicherheit).
Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen insbesondere die Flächenoptimierung, den Umbau, die Erneuerung und die Neugestaltung der Gästezimmer (Herstellung eines einheitlichen Zimmerstandards und Erhöhung der Zimmerzahl von 99 auf 108), der öffentlichen Hotelbereiche (Gastronomie, Veranstaltungsbereich, Bar, Spa) sowie der Küchen. Des Weiteren sind die Sanierung von Dach und Fach und der technischen Anlagen sowie die Instandhaltung der Außenanlagen geplant. Ein Exposé der bereits bestehenden Konzeptplanung der Modernisierungsmaßnahmen wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter, die sich im Teilnahmewettbewerb durchsetzen, versandt. Für die Modernisierung des Hotels Petersberg ist ein Gesamtkostenrahmen von 33 000 000 EUR netto vorgesehen. Diese Kostenobergrenze ist zwingend einzuhalten (Kostensicherheit).
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Königswinter.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von den Bewerbern sind mit dem Teilnahmeantrag folgende unterschriebene Eigenerklärungen darüber einzureichen,
— dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet und weder die Eröffnung beantragt noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
— dass der Bewerber sich nicht in der Liquidation befindet;
— dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt;
— dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt;
— dass keiner der Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 VOF vorliegt;
— dass der Bewerber nicht mit einer Geldbuße nach dem Mindestlohngesetz in Höhe von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.
Falschangaben führen zum Ausschluss. Vor Zuschlagserteilung können von den Unternehmen der engeren Wahl die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden.
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 3 000 000 EUR für sonstige Schäden durch Nachweis des Versicherers, nicht des Maklers (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreichend); im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis (Kopie ausreichend) von jedem Mitglied einzeln zu erbringen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 3 000 000 EUR für sonstige Schäden durch Nachweis des Versicherers, nicht des Maklers (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreichend); im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis (Kopie ausreichend) von jedem Mitglied einzeln zu erbringen;
2. Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100 000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011-2013) im Bereich der Planungsleistungen gem. § 53 HOAI;
3. Eigenerklärung zur Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter und Büroinhaber im Mittel der letzten 3 Jahre (2011-2013);
4. Darstellung des Büros und des Projektteams (Organigramm) mit Angaben zum Berufsabschluss aller Teammitglieder, der Angabe eines Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters, Berufserfahrung in Jahren als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter im Bereich der Planung der Technischen Ausrüstung (DIN 276 KGR 400) gem. §§ 53 ff. HOAI und Dauer der Tätigkeit im Unternehmen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sowie die Vorlage der Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters in Kopie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Darstellung des Büros und des Projektteams (Organigramm) mit Angaben zum Berufsabschluss aller Teammitglieder, der Angabe eines Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters, Berufserfahrung in Jahren als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter im Bereich der Planung der Technischen Ausrüstung (DIN 276 KGR 400) gem. §§ 53 ff. HOAI und Dauer der Tätigkeit im Unternehmen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sowie die Vorlage der Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters in Kopie.
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern sind folgende Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. übersichtliche Darstellung der Referenzen des Bewerbers sowie des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters für vergleichbare Leistungen. Die Darstellung muss für jede Referenz auf maximal einer DIN A 4-Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
1. übersichtliche Darstellung der Referenzen des Bewerbers sowie des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters für vergleichbare Leistungen. Die Darstellung muss für jede Referenz auf maximal einer DIN A 4-Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
1.1 Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer;
1.2 Kurzbeschreibung des Projekts mit Angabe der anrechenbaren Kosten (gerundet auf 1 000 000 EUR) sowie des Beginns und der Fertigstellung;
1.3 Kurzbeschreibung der vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen (einschließlich Nachunternehmer);
1.4. Angabe der Ausführungszeit und des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto, gerundet auf volle 100 000 EUR).
Als vergleichbare Leistungen gelten die nachfolgend in den Punkten a) bis d) aufgeführten Leistungen, wobei diese pro Projekt mindestens 5 aufeinanderfolgende der neun Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI umfassen müssen.
Für jede vergleichbare Leistung nach Punkt a), b) und d) sind mindestens 1 Referenz (Mindestanforderung), nach Punkt c) sind Referenzen einzureichen (keine Mindestanforderung), die in die Auswahlentscheidung gem. Ziffer IV.1.2) eingehen. Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig. Als Referenz werden nur solche Leistungen anerkannt, die während der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (14.1.2015), bereits begonnen, aber noch nicht abgeschlossen waren. (Referenzleistungen, die vor dem 14.1.2010 abgeschlossen waren, werden daher nicht gewertet).
Für jede vergleichbare Leistung nach Punkt a), b) und d) sind mindestens 1 Referenz (Mindestanforderung), nach Punkt c) sind Referenzen einzureichen (keine Mindestanforderung), die in die Auswahlentscheidung gem. Ziffer IV.1.2) eingehen. Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig. Als Referenz werden nur solche Leistungen anerkannt, die während der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (14.1.2015), bereits begonnen, aber noch nicht abgeschlossen waren. (Referenzleistungen, die vor dem 14.1.2010 abgeschlossen waren, werden daher nicht gewertet).
Vergleichbare Leistungen sind:
a) vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI, DIN 276 KGR 400) im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung von Gebäuden unter laufendem Betrieb mit Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) von mindestens 5 000 000 EUR netto;
a) vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI, DIN 276 KGR 400) im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung von Gebäuden unter laufendem Betrieb mit Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) von mindestens 5 000 000 EUR netto;
b) vom vorgesehenen Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI, DIN 276 KGR 400) im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung von Gebäuden unter laufendem Betrieb mit Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) von mindestens 5 000 000 EUR netto;
b) vom vorgesehenen Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI, DIN 276 KGR 400) im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung von Gebäuden unter laufendem Betrieb mit Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) von mindestens 5 000 000 EUR netto;
c) vom vorgesehenen Projektleiter oder stellvertretenden Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI KGR 400) für öffentliche Auftraggeber mit Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) von mind. 200 000 EUR netto (keine Mindestanforderung);
c) vom vorgesehenen Projektleiter oder stellvertretenden Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI KGR 400) für öffentliche Auftraggeber mit Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) von mind. 200 000 EUR netto (keine Mindestanforderung);
d) vom vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI, DIN 276 KGR 400) im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung von Gebäuden unter laufendem Betrieb mit Gesamtprojektkosten (DIN 2376 KGR 100-700) von mindestens 3 000 000 EUR netto.
d) vom vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen (§ 53 HOAI, DIN 276 KGR 400) im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung von Gebäuden unter laufendem Betrieb mit Gesamtprojektkosten (DIN 2376 KGR 100-700) von mindestens 3 000 000 EUR netto.
2. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers.
2. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers.
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.
Mindeststandards:
Für die vorgenannten vergleichbaren Leistung nach den Punkten a), b) und d) sind jeweils mindestens eine Referenz (Mindestanforderung) vorzulegen. Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Angabe der geforderten Kautionen/Sicherheiten erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Angabe der Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung.
Bei Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung einzureichen,
— in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Namen und Anschrift benannt sind,
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1. Anzahl der Referenzen des Bewerbers (vergleichbare Planungsleistungen § 53 HOAI; DIN 276 KGR 400) gem. Ziffer III.2.3) Nr. 1a). Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 2 Punkte.
2. Anzahl der persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (vergleichbare Planungsleistungen § 53 HOAI DIN 276 KGR 400) gem. Ziff. III.2.3) Nr. 1b). Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 2 Punkte.
3. Anzahl der persönlichen Referenzen des vorgesehenen stellv. Projektleiters (vergleichbare Planungsleistungen § 53 HOAI DIN 276 KGR 400) gem. Ziff. 2.3) Nr. 1d). Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 2 Punkte.
4. Anzahl der Referenzen (Planungsleistungen § 53 HOAI DIN 276 KGR 400 vom vorgesehenen Projektleiter oder stellvertretenden Projektleiter für öffentliche Auftraggeber) gem. Ziff. III.2.3) Nr. 1c). Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 1 Punkt.
4. Anzahl der Referenzen (Planungsleistungen § 53 HOAI DIN 276 KGR 400 vom vorgesehenen Projektleiter oder stellvertretenden Projektleiter für öffentliche Auftraggeber) gem. Ziff. III.2.3) Nr. 1c). Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 1 Punkt.
5. Bei den unter Nr. 1a), 1b) und 1d) genannten Referenzen können je Referenz folgende Zusatzpunkte erreicht werden: 2 Punkte, wenn die Referenzleistung für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist; 3 Punkte, wenn die Referenzleistung für Hotels der 1- bis 3-Sterne-Kategorie erbracht worden ist oder 5 Punkte, wenn die Referenzleistung für Hotels der 4-Sterne-Kategorie erbracht worden ist oder 7 Punkte, wenn die Referenzleistung für Hotels der 5-Sterne-Kategorie erbracht worden ist; 1 Punkt, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100 -700) der Referenzleistung mind. 10 000 000 EUR netto betragen oder 2 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) der Referenzleistung mind. 15 000 000 EUR netto betragen oder 3 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) der Referenzleistung mind. 20 000 000 EUR netto betragen oder 4 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) der Referenzleistung mind. 25 000 000 EUR netto betragen.
5. Bei den unter Nr. 1a), 1b) und 1d) genannten Referenzen können je Referenz folgende Zusatzpunkte erreicht werden: 2 Punkte, wenn die Referenzleistung für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist; 3 Punkte, wenn die Referenzleistung für Hotels der 1- bis 3-Sterne-Kategorie erbracht worden ist oder 5 Punkte, wenn die Referenzleistung für Hotels der 4-Sterne-Kategorie erbracht worden ist oder 7 Punkte, wenn die Referenzleistung für Hotels der 5-Sterne-Kategorie erbracht worden ist; 1 Punkt, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100 -700) der Referenzleistung mind. 10 000 000 EUR netto betragen oder 2 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) der Referenzleistung mind. 15 000 000 EUR netto betragen oder 3 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) der Referenzleistung mind. 20 000 000 EUR netto betragen oder 4 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 100-700) der Referenzleistung mind. 25 000 000 EUR netto betragen.
Bei allen Referenzen gem. Ziff. III.2.3) Nr. 1a)-d) gilt: Bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Referenzkategorien (III.2.3) Nr. 1a)- d)) wird die entsprechende Referenz für jede Kategorie gewertet. Erreichen mehrere Bewerber nach Auswertung der Referenzen eine gleiche Punktzahl, entscheidet die qualitative Nähe der eingereichten Projektleiterreferenzen zu der hier zu vergebenden Leistung über die Platzierung des Bewerbers. Je näher die Referenz dem bekanntgemachten Auftrag in qualitativer Hinsicht kommt, desto besser wird diese Referenz bewertet.
Bei allen Referenzen gem. Ziff. III.2.3) Nr. 1a)-d) gilt: Bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Referenzkategorien (III.2.3) Nr. 1a)- d)) wird die entsprechende Referenz für jede Kategorie gewertet. Erreichen mehrere Bewerber nach Auswertung der Referenzen eine gleiche Punktzahl, entscheidet die qualitative Nähe der eingereichten Projektleiterreferenzen zu der hier zu vergebenden Leistung über die Platzierung des Bewerbers. Je näher die Referenz dem bekanntgemachten Auftrag in qualitativer Hinsicht kommt, desto besser wird diese Referenz bewertet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
RA Lars Robbe
Name: Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Kurfürstendamm 194
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10707
Kontaktperson: Rechtsanwalt Lars Robbe
Fax: +49 30880331100 📠
URL für weitere Informationen: http://zl-legal.de🌏
URL der Dokumente: http://zl-legal.de🌏
URL der Teilnahme: http://zl-legal.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-04-07 📅
Datum des Endes: 2017-11-30 📅
Zusätzliche Informationen
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
A. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der im Anhang A, Ziff. I) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
B. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe Anhang A, Ziff. III)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Vom Auftraggeber werden für den Teilnahmeantrag keine Formulare vorgegeben. Der Bewerber kann auf eigenen Unterlagen seinen Teilnahmeantrag einreichen. Diese sollten jedoch in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten, die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
E. Im Falle des Austauschs des benannten Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter und/oder stellvertretenden Projektleiter vorzulegen. Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter und/oder stellvertretende Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter bzw. stellvertretende Projektleiter verfügt. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
E. Im Falle des Austauschs des benannten Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters während des Vergabeverfahrens wird die Eignung des Bewerbers unter Berücksichtigung der neuen Projektleiterangaben und -referenzen erneut geprüft. Der Austausch des vorgesehenen Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters ist anzuzeigen und bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Mit der Anzeige sind die entsprechenden Eignungsnachweise für den neu eingesetzten Projektleiter und/oder stellvertretenden Projektleiter vorzulegen. Die Zustimmung wird nicht verwehrt werden, wenn der neu eingesetzte Projektleiter und/oder stellvertretende Projektleiter über eine gleiche oder höhere Eignung bezogen auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbes wie der ursprüngliche Projektleiter bzw. stellvertretende Projektleiter verfügt. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen während der gesamten Vertragsdauer Teil des ausführenden Projektteams sein und der Auftraggeberin gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
F. Der unter II.3) vorgesehene Abschluss bzw. das Ende der Auftragsausführung bezeichnet das Ende der Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://http://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html#doc3590562bodyText1 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis vom Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis vom Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 241-424512 (2014-12-10)
Ergänzende Angaben (2015-01-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Vergabe-Nr.: 09/2014
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Pauschalhonorar (28)
2. Stundensätze (2)
3. Darstellung der Herangehensweise an die zu planenden Modernisierungsmaßnahmen in laufenden Hotelbetrieb (15)
4. Darstellung an die Herangehensweise an die Kostenplanung und -sicherung (10)
5. Darstellung eines groben Terminplans und der Herangehensweise an die Einhaltung der Terminplanung (10)
6. Darstellung der Herangehensweise an die Bauvergabe (10)
7. Darstellung des angebotenen Personal – insbesondere Projektleitereinsatzes (10)
8. Präsentation des Angebotes durch den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter (15)
Auftragsvergabe
Name: K. Dörflinger Gesellschaft für Elektroplanung mbH & Co. KG
Postanschrift: Bahnhofstraße 1
Postort: Allendorf
Postleitzahl: 56370
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2015/S 153-282822 (2015-08-06)