Leistungen der Tragwerksplanung für Schul-Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums und des Schiller-Gymnasiums, Nikolausstraße 51-55, 50937 Köln
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung, nach f.f. § 49 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-6 ( Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe), sowie Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht gemäß Anlage 14 HOAI 2013, Leistungsphase 8, für die Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen und des Schiller Gymnasiums, Nikolausstraße 51-55, 50937 Köln. Baumaßnahme A: Auf der Fläche westlich des Bestandes des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums soll dieses mit Klassen-, Betreuungs- und Verwaltungsräumen um circa 600 m² Nutzfläche erweitert werden. Auf zusätzlich circa 900 m² Nutzfläche sollen außerdem von beiden Schulen zu nutzende Räumlichkeiten für die Bibliothek, sowie eine Mensa mit Küche, realisiert werden, angeordnet in zentraler Lage. Ein Anbindung an den Bestand, hier insbesondere die Nutzung der Haupterschließung, wird gewünscht. Besonderer Wert wird dabei auf den Umgang mit der bestehenden Betonwabenfassade gelegt. Eine teilweise Überbauung des Bestandes kann entwurfsabhängig möglich sein. Baumaßnahme B: Auf der Fläche südöstlich des Schiller Gymnasiums soll diese Schule um die für einen weitere Zügigkeit erforderlichen Räume, sowie um Betreuungsräume, erweitert werden. Die voraussichtlich aufgrund des Abrisses entfallenden Fachräume Kunst / Werken sind zu ersetzen. Daraus ergibt sich dann eine Erweiterung in einer Größenordnung von circa 1800 m² Nutzfläche. In dem stirnseitig an das Schillergymnasium angebundenen eingeschossigen Trakt befinden sich derzeit die Kunstund Werkräume, sowie eine WC-Anlage. Der vorliegende Entwurf sieht Abriss und Integration in den Erweiterungsbau vor, mit Anbindung an den Bestand. (Der Abriss gehört nicht zum Leistungsumfang der hier ausgeschriebenen Leistung). Alle Bestandsgebäude werden über Fernwärme beheizt. Die Zentrale befindet sich im Kellergeschoss des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums (West-Ost-Trakt),und weist voraussichtlich noch Platzreserven auf. Um den Schulbetrieb auch während der Bauphase gewährleisten zu können, ist eine Auslagerung in Container, die auf dem Schulgelände untergebracht werden sollen, vorgesehen. Die dafür erforderliche Gründung kann Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsbildes werden, als zusätzliche Leistung. Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant. Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparungsverordnung) sind einzuhalten. Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Erweiterungsbauten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 8 975 000 EUR (netto) . Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 circa 6 725 000 EUR (netto) und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 circa 2 250 000 EUR (netto). Darin sind die Kosten für Abriss und Auslagerung sind nicht enthalten. Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 2 vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de🌏
E-Mail: submissionsdienst-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 22122126886📞
Fax: +49 22122126272 📠
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten:
54, einschließlich Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes, Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung.
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit /Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung / Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept /Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die Ziele zu 3.1 und 3.2 zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 32 Punkte (maximal 4 x je 8 Punkt)
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 2/4 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 6/8 Punkte).
Zu 2.: maximal 14 Punkte
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 3/7 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 10/14 Punkte).
Zu 3.: maximal 24 Punkte (maximal 3 x jeweils 8 Punkte)
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: jeweils 2/4 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: jeweils 6/8 Punkte).
Zu 4.: maximal 30 Punkte
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Kostenpflichtige Unterlagen: ja.
Währung: EUR.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten:
54, einschließlich Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes, Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung.
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit /Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung / Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept /Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die Ziele zu 3.1 und 3.2 zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Zu 3.: maximal 24 Punkte (maximal 3 x jeweils 8 Punkte)
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: jeweils 2/4 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: jeweils 6/8 Punkte).
Zu 4.: maximal 30 Punkte
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Kostenpflichtige Unterlagen: ja.
Währung: EUR.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftrag:
Leistungen der Tragwerksplanung, nach f.f.
§ 49 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-6 ( Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe), sowie Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht gemäß Anlage 14 HOAI 2013, Leistungsphase 8, für die Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen und des Schiller Gymnasiums, Nikolausstraße 51-55, 50937 Köln.
§ 49 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-6 ( Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe), sowie Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht gemäß Anlage 14 HOAI 2013, Leistungsphase 8, für die Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen und des Schiller Gymnasiums, Nikolausstraße 51-55, 50937 Köln.
Baumaßnahme A:
Auf der Fläche westlich des Bestandes des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums soll dieses mit Klassen-, Betreuungs- und Verwaltungsräumen um circa 600 m² Nutzfläche erweitert werden. Auf zusätzlich circa 900 m² Nutzfläche sollen außerdem von beiden Schulen zu nutzende Räumlichkeiten für die Bibliothek, sowie eine Mensa mit Küche, realisiert werden, angeordnet in zentraler Lage.
Auf der Fläche westlich des Bestandes des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums soll dieses mit Klassen-, Betreuungs- und Verwaltungsräumen um circa 600 m² Nutzfläche erweitert werden. Auf zusätzlich circa 900 m² Nutzfläche sollen außerdem von beiden Schulen zu nutzende Räumlichkeiten für die Bibliothek, sowie eine Mensa mit Küche, realisiert werden, angeordnet in zentraler Lage.
Ein Anbindung an den Bestand, hier insbesondere die Nutzung der Haupterschließung, wird gewünscht. Besonderer Wert wird dabei auf den Umgang mit der bestehenden Betonwabenfassade gelegt. Eine teilweise Überbauung des Bestandes kann entwurfsabhängig möglich sein.
Ein Anbindung an den Bestand, hier insbesondere die Nutzung der Haupterschließung, wird gewünscht. Besonderer Wert wird dabei auf den Umgang mit der bestehenden Betonwabenfassade gelegt. Eine teilweise Überbauung des Bestandes kann entwurfsabhängig möglich sein.
Baumaßnahme B:
Auf der Fläche südöstlich des Schiller Gymnasiums soll diese Schule um die für einen weitere Zügigkeit erforderlichen Räume, sowie um Betreuungsräume, erweitert werden. Die voraussichtlich aufgrund des Abrisses entfallenden Fachräume Kunst / Werken sind zu ersetzen. Daraus ergibt sich dann eine Erweiterung in einer Größenordnung von circa 1800 m² Nutzfläche.
Auf der Fläche südöstlich des Schiller Gymnasiums soll diese Schule um die für einen weitere Zügigkeit erforderlichen Räume, sowie um Betreuungsräume, erweitert werden. Die voraussichtlich aufgrund des Abrisses entfallenden Fachräume Kunst / Werken sind zu ersetzen. Daraus ergibt sich dann eine Erweiterung in einer Größenordnung von circa 1800 m² Nutzfläche.
In dem stirnseitig an das Schillergymnasium angebundenen eingeschossigen Trakt befinden sich derzeit die Kunstund Werkräume, sowie eine WC-Anlage. Der vorliegende Entwurf sieht Abriss und Integration in den Erweiterungsbau vor, mit Anbindung an den Bestand.
In dem stirnseitig an das Schillergymnasium angebundenen eingeschossigen Trakt befinden sich derzeit die Kunstund Werkräume, sowie eine WC-Anlage. Der vorliegende Entwurf sieht Abriss und Integration in den Erweiterungsbau vor, mit Anbindung an den Bestand.
(Der Abriss gehört nicht zum Leistungsumfang der hier ausgeschriebenen Leistung).
Alle Bestandsgebäude werden über Fernwärme beheizt. Die Zentrale befindet sich im Kellergeschoss des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums (West-Ost-Trakt),und weist voraussichtlich noch Platzreserven auf.
Um den Schulbetrieb auch während der Bauphase gewährleisten zu können, ist eine Auslagerung in Container, die auf dem Schulgelände untergebracht werden sollen, vorgesehen. Die dafür erforderliche Gründung kann Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsbildes werden, als zusätzliche Leistung.
Um den Schulbetrieb auch während der Bauphase gewährleisten zu können, ist eine Auslagerung in Container, die auf dem Schulgelände untergebracht werden sollen, vorgesehen. Die dafür erforderliche Gründung kann Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsbildes werden, als zusätzliche Leistung.
Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant.
Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparungsverordnung) sind einzuhalten.
Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Erweiterungsbauten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 8 975 000 EUR (netto) . Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 circa 6 725 000 EUR (netto) und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 circa 2 250 000 EUR (netto). Darin sind die Kosten für Abriss und Auslagerung sind nicht enthalten.
Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Erweiterungsbauten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 8 975 000 EUR (netto) . Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 circa 6 725 000 EUR (netto) und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 circa 2 250 000 EUR (netto). Darin sind die Kosten für Abriss und Auslagerung sind nicht enthalten.
Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 2 vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 2 vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphase 3 bis 6, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
Dauer: 54 Monate
Referenznummer: 2014-1095-5
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.01.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.01.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehunsgweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.01.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.01.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehunsgweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
— Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
— Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin).
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF.
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen.
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF.
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) VOF.
— Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre, 2011, 2012, 2013, gemäß § 5 (4) VOF.
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und in Höhe von 1 500 000 EUR Euro für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und in Höhe von 1 500 000 EUR Euro für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gem. § 5 (5) d VOF.
Es wird gefordert, dass mindestens 2 der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom- Ingenieure oder Ingenieurinnen (mindestens ein Ingenieur mit einer Hochschulausbildung an einer TH oder TU oder gleichwertig) im Bereich Tragwerksplanung (Berechnungsingenieure - konstruktiver Ingenieurbau, Büroinhaber und/oder festangestellte Beschäftigte) jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
Es wird gefordert, dass mindestens 2 der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom- Ingenieure oder Ingenieurinnen (mindestens ein Ingenieur mit einer Hochschulausbildung an einer TH oder TU oder gleichwertig) im Bereich Tragwerksplanung (Berechnungsingenieure - konstruktiver Ingenieurbau, Büroinhaber und/oder festangestellte Beschäftigte) jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
2) Angabe zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber oder Bieter für die Dienstleistung verfügen wird, gemäß § 5 (5)e VOF 2009. Die Verfügbarkeit von Softwareprogrammen/CAD Programmen für die Projektbearbeitung ist sicherzustellen.
2) Angabe zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber oder Bieter für die Dienstleistung verfügen wird, gemäß § 5 (5)e VOF 2009. Die Verfügbarkeit von Softwareprogrammen/CAD Programmen für die Projektbearbeitung ist sicherzustellen.
3) Nachweis von 3 geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Rohbauabnahme) in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten oder/und Erweiterungsbauten, oder maximal eine Sanierung). Die Fertigstellung der Projekte darf nicht vor dem Jahr 2007 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist das Jahr 2007 bis einschl. Mai 2014). Davon ist mindestens die Bearbeitung eines Bildungsbauprojektes für einen öffentlichen Auftraggeber/Bauherrn nachzuweisen.
3) Nachweis von 3 geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Rohbauabnahme) in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten oder/und Erweiterungsbauten, oder maximal eine Sanierung). Die Fertigstellung der Projekte darf nicht vor dem Jahr 2007 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist das Jahr 2007 bis einschl. Mai 2014). Davon ist mindestens die Bearbeitung eines Bildungsbauprojektes für einen öffentlichen Auftraggeber/Bauherrn nachzuweisen.
Jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn/Auftraggebers ist beizufügen. Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist bei Leistungen für private Auftraggeber eine Eigenerklärung gemäß § 5 (5) b Satz 2 zulässig.
Je Referenzprojekt muss die vollständige Bearbeitung von mindestens 5 der 6 in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, gemäß § 48 und § 49 HOAI 2009 oder in der zu der Zeit gültigen Fassung), nachgewiesen werden, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht, gemäß HOAI, Anlage 2 zu § 3, Nr. 2.10.7 oder in der zu der Zeit gültigen Fassung oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen.
Je Referenzprojekt muss die vollständige Bearbeitung von mindestens 5 der 6 in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, gemäß § 48 und § 49 HOAI 2009 oder in der zu der Zeit gültigen Fassung), nachgewiesen werden, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht, gemäß HOAI, Anlage 2 zu § 3, Nr. 2.10.7 oder in der zu der Zeit gültigen Fassung oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen.
Von den 3 Referenzprojekten muss mindestens ein Projekt eine Größenordnung von mindestens 5 000 000 EUR (netto) Kosten für Bauwerk-Baukonstruktion (Kostengruppe 300, gemäß DIN 276-1) oder gleichwertige landesspezifische Kosten aufweisen. Das zweite und dritte Projekt wird mit Kosten für Bauwerk-Baukonstruktion ab 3 000 000 EUR (netto) anerkannt.
Von den 3 Referenzprojekten muss mindestens ein Projekt eine Größenordnung von mindestens 5 000 000 EUR (netto) Kosten für Bauwerk-Baukonstruktion (Kostengruppe 300, gemäß DIN 276-1) oder gleichwertige landesspezifische Kosten aufweisen. Das zweite und dritte Projekt wird mit Kosten für Bauwerk-Baukonstruktion ab 3 000 000 EUR (netto) anerkannt.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 4 DIN A4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen. Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Tel. Nr., Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektvolumen/Größenordnung, Art der Konstruktion und Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 4 DIN A4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen. Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Tel. Nr., Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektvolumen/Größenordnung, Art der Konstruktion und Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013.
Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen.
Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag dennoch eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind
— in der, der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt
— dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften
Wird die Bietergemeinschaftserklärung (Eigenerklärung) nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bieter/-gemeinschaften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Wird die Bietergemeinschaftserklärung (Eigenerklärung) nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bieter/-gemeinschaften.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
— Die Objektüberwachung ist im Auftragsfall durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen.
— Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben.
— Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht.
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen, die gem. Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftslandes die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48 EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, insofern der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen, die gem. Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftslandes die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48 EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, insofern der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche ,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 6 000 000 EUR (netto) für die Kosten Bauwerk-Baukonstruktion (Kostengruppe 300 gemäß DIN 276-1) oder gleichwertiger landesspezifischer Kosten), insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 6 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit.
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 6 000 000 EUR (netto) für die Kosten Bauwerk-Baukonstruktion (Kostengruppe 300 gemäß DIN 276-1) oder gleichwertiger landesspezifischer Kosten), insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 6 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit.
4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte bei öffentlichen Auftraggebern oder Bauherrn. (ein Projekt: 0 Punkte da Mindestanforderung, zwei Projekte: 8 Punkte, drei Projekte: 15 Punkte).
5. Für den Nachweis der Bearbeitung von Referenzprojekten der Honorarzone IV gemäß der Grundforderungen (siehe unter Technische Leistungsfähigkeit III.2.3)) sind zusätzliche Punkte erreichbar. (1 Projekt: 3 Punkte, 2 Projekte: 5 Punkte, 3 Projekte: 7 Punkte).
5. Für den Nachweis der Bearbeitung von Referenzprojekten der Honorarzone IV gemäß der Grundforderungen (siehe unter Technische Leistungsfähigkeit III.2.3)) sind zusätzliche Punkte erreichbar. (1 Projekt: 3 Punkte, 2 Projekte: 5 Punkte, 3 Projekte: 7 Punkte).
Maximal sind 67 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los zum Erreichen der 5. Stelle.
Zahlungsweise für die Unterlagen: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen
Datum der Angebotseröffnung: 2014-07-14 📅
Öffnungsort:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 272/273 Vergabecenter
Herrn Schüller
Name: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Kontaktperson: 272/Vergabecenter
272/273 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A05
URL der Teilnahme: http://stadt-koeln.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014-1095-5
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten:
54, einschließlich Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes, Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung.
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit /Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung / Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept /Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die Ziele zu 3.1 und 3.2 zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Zu 3.: maximal 24 Punkte (maximal 3 x jeweils 8 Punkte)
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: jeweils 2/4 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: jeweils 6/8 Punkte).
Zu 4.: maximal 30 Punkte
(Nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Kostenpflichtige Unterlagen: ja.
Währung: EUR.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Absatz 3 Nummer 1 bis 4 GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung,
… den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
— siehe § 101b Abs. 2 GWB,
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2014/S 113-199227 (2014-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 286 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes, Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung.
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die Ziele zu 3.1 und 3.2 zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 32 Punkte (maximal 4 x je 8 Punkt).
Zu 2.: maximal 14 Punkte.
Zu 3.: maximal 24 Punkte.
Zu 4.: maximal 30 Punkte.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes, Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung.
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die Ziele zu 3.1 und 3.2 zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 32 Punkte (maximal 4 x je 8 Punkt).
Zu 2.: maximal 14 Punkte.
Zu 3.: maximal 24 Punkte.
Zu 4.: maximal 30 Punkte.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-09 📅
Name: Wetzel & von Seht Ingenieurbüro für Bauwesen
Postanschrift: Friesenweg 5 E
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22763
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 21
Quelle: OJS 2015/S 070-125123 (2015-03-30)