Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ist ein hoch spezialisiertes klinisches Zentrum zur Behandlung Schwerkranker sowie zur Rettung und Rehabilitation Schwerverletzter aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin liegt im Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen und internistischen Akutmedizin. Es werden sämtliche Verfahren der invasiven Kardiologie und Endoskopie angeboten. Pro Jahr werden ca. 11 000 Patienten in der Rettungsstelle und ca. 4 200 Patienten stationär behandelt. Spezialambulanzen gewährleisten eine hohe Versorgungsqualität bei seltenen und schwerwiegenden Krankheitsbildern. Die Stationen umfassen 72 Betten, davon 18 mit Monitorkapazität. Schwerstkranke werden auf den interdisziplinären Intensivstationen behandelt. Das Unfallkrankenhaus Berlin strebt in der Klinik für Innere Medizin die Einführung eines neuen Kardiovaskulären-Informations-Systems („CVIS“) an. Dieses CVIS soll alle Diagnose- und Behandlungsprozesse bei kompletter Integration aller medizinischen Geräte unterstützen. Die angestrebte Lösung soll ein modernes, leicht auf die Anwenderbedürfnisse zuzuschneidendes System sein, dass das zukunftsorientierte Management klinischer und administrativer Daten effizient unterstützt. Die Einführung des CVIS soll dem Anwender die Erstellung, Kommunikation und Archivierung von Untersuchungsdaten und Befunden wie auch die Terminplanung und die Verwaltung von medizinischen Arbeits- und Behandlungsprozessen vereinfachen. Des Weiteren sollte ein sofortiger Zugriff auf alle erforderlichen klinischen und administrativen Informationen gewährleistet sein. Bei kontinuierlicher Verbesserung der Untersuchungs- und Behandlungsqualität und weiterer Fehlervermeidung sollen die Mitarbeiter in der Organisation und Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt und entlastet werden. Anwendern soll es möglich sein, die vollständige Patientenakte mit laufenden und abgeschlossenen Untersuchungssaufträgen einzusehen. Wesentlicher Leistungsumfang: Lieferung und Inbetriebnahme eines CVIS, Konzeptionierung und Erstellung des Lastenheftes in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachbereichen (workshops), Projektmanagement, Ersatz des vorhandenen Systems, Einbindung sämtlicher med.-technischer Modalitäten (3x HK inkl. Hämodynamik und Elektrophysiologie, Schrittmacher, Echokardiographie, Funktionsdiagnostik), Migration der Altdaten, Anbindung an die vorhandenen IT-Systeme (KIS, PACS, Kommunikationsserver, Materialwirtschaft, Qualitätssicherung), optional: Lieferung der erforderlichen Hardware.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Informationssysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Informationssysteme📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V.
Postanschrift: Warener Str. 7
Postleitzahl: 12683
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ukb.de🌏
E-Mail: tanja.walkow@ukb.de📧
Telefon: +49 3056811301📞
Fax: +49 3056811303 📠
Weitere Informationen zum Teilnahmewettbewerb sind in den bei der Vergabestelle schriftlich oder per E-Mail anzufordernden Unterlagen mit Bewerbungsbedingungen und Projektbeschreibung enthalten. Die Versendung dieser Unterlagen erfolgt auf elektronischem und postalischem Weg. Die Bewerber haben bei der Anforderung der Unterlagen deshalb neben der Postanschrift auch eine für den Teilnahmewettbewerb und das anschließende Verhandlungsverfahren gültige E-Mail-Adresse anzugeben.
Weitere Informationen zum Teilnahmewettbewerb sind in den bei der Vergabestelle schriftlich oder per E-Mail anzufordernden Unterlagen mit Bewerbungsbedingungen und Projektbeschreibung enthalten. Die Versendung dieser Unterlagen erfolgt auf elektronischem und postalischem Weg. Die Bewerber haben bei der Anforderung der Unterlagen deshalb neben der Postanschrift auch eine für den Teilnahmewettbewerb und das anschließende Verhandlungsverfahren gültige E-Mail-Adresse anzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ist ein hoch spezialisiertes klinisches Zentrum zur Behandlung Schwerkranker sowie zur Rettung und Rehabilitation Schwerverletzter aus dem gesamten Bundesgebiet.
Der Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin liegt im Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen und internistischen Akutmedizin. Es werden sämtliche Verfahren der invasiven Kardiologie und Endoskopie angeboten. Pro Jahr werden ca. 11 000 Patienten in der Rettungsstelle und ca. 4 200 Patienten stationär behandelt. Spezialambulanzen gewährleisten eine hohe Versorgungsqualität bei seltenen und schwerwiegenden Krankheitsbildern. Die Stationen umfassen 72 Betten, davon 18 mit Monitorkapazität. Schwerstkranke werden auf den interdisziplinären Intensivstationen behandelt.
Der Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin liegt im Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen und internistischen Akutmedizin. Es werden sämtliche Verfahren der invasiven Kardiologie und Endoskopie angeboten. Pro Jahr werden ca. 11 000 Patienten in der Rettungsstelle und ca. 4 200 Patienten stationär behandelt. Spezialambulanzen gewährleisten eine hohe Versorgungsqualität bei seltenen und schwerwiegenden Krankheitsbildern. Die Stationen umfassen 72 Betten, davon 18 mit Monitorkapazität. Schwerstkranke werden auf den interdisziplinären Intensivstationen behandelt.
Das Unfallkrankenhaus Berlin strebt in der Klinik für Innere Medizin die Einführung eines neuen Kardiovaskulären-Informations-Systems („CVIS“) an.
Dieses CVIS soll alle Diagnose- und Behandlungsprozesse bei kompletter Integration aller medizinischen Geräte unterstützen. Die angestrebte Lösung soll ein modernes, leicht auf die Anwenderbedürfnisse zuzuschneidendes System sein, dass das zukunftsorientierte Management klinischer und administrativer Daten effizient unterstützt.
Dieses CVIS soll alle Diagnose- und Behandlungsprozesse bei kompletter Integration aller medizinischen Geräte unterstützen. Die angestrebte Lösung soll ein modernes, leicht auf die Anwenderbedürfnisse zuzuschneidendes System sein, dass das zukunftsorientierte Management klinischer und administrativer Daten effizient unterstützt.
Die Einführung des CVIS soll dem Anwender die Erstellung, Kommunikation und Archivierung von Untersuchungsdaten und Befunden wie auch die Terminplanung und die Verwaltung von medizinischen Arbeits- und Behandlungsprozessen vereinfachen.
Des Weiteren sollte ein sofortiger Zugriff auf alle erforderlichen klinischen und administrativen Informationen gewährleistet sein. Bei kontinuierlicher Verbesserung der Untersuchungs- und Behandlungsqualität und weiterer Fehlervermeidung sollen die Mitarbeiter in der Organisation und Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt und entlastet werden. Anwendern soll es möglich sein, die vollständige Patientenakte mit laufenden und abgeschlossenen Untersuchungssaufträgen einzusehen.
Des Weiteren sollte ein sofortiger Zugriff auf alle erforderlichen klinischen und administrativen Informationen gewährleistet sein. Bei kontinuierlicher Verbesserung der Untersuchungs- und Behandlungsqualität und weiterer Fehlervermeidung sollen die Mitarbeiter in der Organisation und Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt und entlastet werden. Anwendern soll es möglich sein, die vollständige Patientenakte mit laufenden und abgeschlossenen Untersuchungssaufträgen einzusehen.
Wesentlicher Leistungsumfang: Lieferung und Inbetriebnahme eines CVIS, Konzeptionierung und Erstellung des Lastenheftes in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachbereichen (workshops), Projektmanagement, Ersatz des vorhandenen Systems, Einbindung sämtlicher med.-technischer Modalitäten (3x HK inkl. Hämodynamik und Elektrophysiologie, Schrittmacher, Echokardiographie, Funktionsdiagnostik), Migration der Altdaten, Anbindung an die vorhandenen IT-Systeme (KIS, PACS, Kommunikationsserver, Materialwirtschaft, Qualitätssicherung), optional: Lieferung der erforderlichen Hardware.
Wesentlicher Leistungsumfang: Lieferung und Inbetriebnahme eines CVIS, Konzeptionierung und Erstellung des Lastenheftes in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachbereichen (workshops), Projektmanagement, Ersatz des vorhandenen Systems, Einbindung sämtlicher med.-technischer Modalitäten (3x HK inkl. Hämodynamik und Elektrophysiologie, Schrittmacher, Echokardiographie, Funktionsdiagnostik), Migration der Altdaten, Anbindung an die vorhandenen IT-Systeme (KIS, PACS, Kommunikationsserver, Materialwirtschaft, Qualitätssicherung), optional: Lieferung der erforderlichen Hardware.
Referenznummer: ukb-CVIS-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Unfallkrankenhaus Berlin,
Warener Straße 7,
12683 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bewerbers die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und der Beiträge zur
gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt zu haben.
Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister vorliegen, die einen Ausschluss rechtfertigen (z. B. keine rechtskräftige strafrechtliche Verurteilung nach dem § 21 SchwarzArbg., Beamtenbestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug, Untreue und Urkundenfälschung, Verstöße gegen das GWB). Die inhaltliche Richtigkeit dieser Erklärung kann ggf. durch Einholung einer beschränkten Registerauskunft nach § 150 a Abs. 1 Nr. 4 Gewerbeordnung überprüft werden.
Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister vorliegen, die einen Ausschluss rechtfertigen (z. B. keine rechtskräftige strafrechtliche Verurteilung nach dem § 21 SchwarzArbg., Beamtenbestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug, Untreue und Urkundenfälschung, Verstöße gegen das GWB). Die inhaltliche Richtigkeit dieser Erklärung kann ggf. durch Einholung einer beschränkten Registerauskunft nach § 150 a Abs. 1 Nr. 4 Gewerbeordnung überprüft werden.
Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Eigenerklärung des Bieters, dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Eigenerklärung des Bieters über die Mitgliedschaft in einer anzugebenden Berufsgenossenschaft.
Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 Gewerbeverordnung), nicht älter als 6 Monate; Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Werden die aufgeführten Erklärungen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, behält sich die Vergabestelle den Ausschluss der Bewerbung vom weiteren Verfahren vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich IT-Dienstleistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eine Liste mit mindestens 3 in den letzten 3 Jahren bei laufendem Krankenhausbetrieb erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit deren aktuellen Kontaktdaten.
— Eine Liste mit mindestens 3 in den letzten 3 Jahren bei laufendem Krankenhausbetrieb erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit deren aktuellen Kontaktdaten.
Mindeststandards:
Erfahrungen mit mindestens 3 in den letzten 3 Jahren bei laufendem Krankenhausbetrieb erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vor Vertragsschluss hat der Auftragnehmer nachzuweisen, dass er über eine branchenübliche Haftpflichtverischerung mit einer Deckungssumme von 10 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden verfügt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an geeignete Nachunternehmer übertragen will. Namen und Adresse der Nachunternehmer sind spätestens mit Abgabe des Angebotes anzugeben und deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2.1) ff. des Bekanntmachungstextes aufgeführten Erklärungen und Belege mit der Angebotsabgabe nachzuweisen.
Der Bewerber hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an geeignete Nachunternehmer übertragen will. Namen und Adresse der Nachunternehmer sind spätestens mit Abgabe des Angebotes anzugeben und deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2.1) ff. des Bekanntmachungstextes aufgeführten Erklärungen und Belege mit der Angebotsabgabe nachzuweisen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Unfallkrankenhaus Berlin, Stabsstelle Justitiariat
Tanja Walkow
Internetadresse: www.ukb.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ukb-CVIS-2014
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 132-235832 (2014-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Unfallkrankenhaus Berlin
Warener Straße 7
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-03 📅
Name: Fleischhacker GmbH & Co. KG
Postort: Schwerte
Postleitzahl: 58239
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 101a GWB beträgt 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 101b Abs. 2 S. 2 GWB).