Für die Neuroradiologie der Charité am Campus Virchow soll eine Angiographie-Anlage beschafft werden. Der zukünftige Lieferant soll in diesem Fall als Generalübernehmer auch die Planung, Vorbereitung, Koordinierung und Durchführung der notwendigen Bau- und Einbauarbeiten übernehmen. Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit, d. h. liegt kein wirtschaftliches Angebot vor, wird die Ausschreibung aufgehoben, § 20 Abs. 1 c EG VOL/A. Die Wirtschaftlichkeitsgrenze liegt bei einem Preis für Gerät, Bau und Optionen von 1 500 000 EUR/brutto. Anforderungen an die Bauleistungen: Es ist geplant, eine neue biplane Angiographieanlage im Charité Virchow Klinikum Haus 0010, UG einzubauen. Dazu ist optional das Bestandsgerät im Raum 01.0316 auszubauen, die Raumgruppe R01.0316 / 01.0316a / 01.0316b / 01.0316c ist baulich den neuen Gegebenheiten anzupassen und das neue Gerät ist betriebsbereit zu installieren. Eine Vor-Ort-Begehung wird angeboten. Erwartet wird eine schlüsselfertige Leistung von der Planung bis zur Übergabe nach den Vorgaben des öffentlichen Baurechts, der ABau. Alternativ zu o. g. Raumgruppe ist die Einbringung der neuen Neuro-Angio in die Räume 01.0896 / 01.0888a / 01.0888 / 01.0895 Haus 0020 UG Campus Virchow mit gleicher Beschreibung der Planungs- und Bauleistung anzubieten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bildgebungsausrüstung für medizinische, zahnärztliche und tiermedizinische Anwendungen
Menge oder Umfang: Eine Angiographie-Anlage für die Neuroradiologie.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bildgebungsausrüstung für medizinische, zahnärztliche und tiermedizinische Anwendungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Charitè – Universitätsmedizin Berlin
Postanschrift: Charitéplatz 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.charite.de🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle-vol@charite.de📧
1. Erfüllung der Mindestausstattung gemäß Leistungsbeschreibung, der Anforderung an die IT und der Anforderungen an die Bauleistung.
2. Die Frist zur Einreichung der Angebote ergibt sich aus Gründen der besonderen Dringlichkeit, da Lieferung, Einbau, Rechnungsstellung und Begleichung bis Ende 2014 abgeschlossen sein müssen.
1. Erfüllung der Mindestausstattung gemäß Leistungsbeschreibung, der Anforderung an die IT und der Anforderungen an die Bauleistung.
2. Die Frist zur Einreichung der Angebote ergibt sich aus Gründen der besonderen Dringlichkeit, da Lieferung, Einbau, Rechnungsstellung und Begleichung bis Ende 2014 abgeschlossen sein müssen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Neuroradiologie der Charité am Campus Virchow soll eine Angiographie-Anlage beschafft werden.
Der zukünftige Lieferant soll in diesem Fall als Generalübernehmer auch die Planung, Vorbereitung, Koordinierung und Durchführung der notwendigen Bau- und Einbauarbeiten übernehmen.
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit, d. h. liegt kein wirtschaftliches Angebot vor, wird die Ausschreibung aufgehoben, § 20 Abs. 1 c EG VOL/A. Die Wirtschaftlichkeitsgrenze liegt bei einem Preis für Gerät, Bau und Optionen von 1 500 000 EUR/brutto.
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit, d. h. liegt kein wirtschaftliches Angebot vor, wird die Ausschreibung aufgehoben, § 20 Abs. 1 c EG VOL/A. Die Wirtschaftlichkeitsgrenze liegt bei einem Preis für Gerät, Bau und Optionen von 1 500 000 EUR/brutto.
Anforderungen an die Bauleistungen:
Es ist geplant, eine neue biplane Angiographieanlage im Charité Virchow Klinikum Haus 0010, UG einzubauen. Dazu ist optional das Bestandsgerät im Raum 01.0316 auszubauen, die Raumgruppe R01.0316 / 01.0316a / 01.0316b / 01.0316c ist baulich den neuen Gegebenheiten anzupassen und das neue Gerät ist betriebsbereit zu installieren.
Es ist geplant, eine neue biplane Angiographieanlage im Charité Virchow Klinikum Haus 0010, UG einzubauen. Dazu ist optional das Bestandsgerät im Raum 01.0316 auszubauen, die Raumgruppe R01.0316 / 01.0316a / 01.0316b / 01.0316c ist baulich den neuen Gegebenheiten anzupassen und das neue Gerät ist betriebsbereit zu installieren.
Eine Vor-Ort-Begehung wird angeboten.
Erwartet wird eine schlüsselfertige Leistung von der Planung bis zur Übergabe nach den Vorgaben des öffentlichen Baurechts, der ABau.
Alternativ zu o. g. Raumgruppe ist die Einbringung der neuen Neuro-Angio in die Räume 01.0896 / 01.0888a / 01.0888 / 01.0895 Haus 0020 UG Campus Virchow mit gleicher Beschreibung der Planungs- und Bauleistung anzubieten.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Beschreibung der Optionen:
Optionale Ausstattung (siehe auch die Leistungsbechreibung):
— Software zur Darstellung von CO2 als Kontrastmittel;
— Möglichkeit zur peripheren Schrittverschiebung zur Kontrastmittelbolus-Verfolgung mittels DSA-Technik;
— Ultraschallgerät möglichst an on board-Lösung am Angiographietisch, möglichst kurze Zeitspanne zwischen Einschalten des Ultraschallgeräts und Start der Ultraschalluntersuchung;
— Steckdosen-Panel mit mindestens 6 Stück 220 V-Steckdosen am Sockel des Tisches;
— Cerebralfilter;
— Hämodynamische Patientenüberwachung;
— Option Technikerschulung für mindestens 2 Techniker;
— Option Messmittel und Messphantome zur Konstanzprüfung nach RöV;
— Option Ersatzröntgenstrahler;
— Option Unterbrechungsfreie Stromversorgung zur Systemabsicherung;
— Option Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altanlage Siemens Neurostar.
Referenznummer: T 31/14 Röntgenanlage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Charité Universitätsmedizin Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz auf Formblatt;
— Eigenerklärung gemäß § 6 Abs. 3 VOL/A auf Formblatt;
— Eigenerklärung Frauenförderverordnung auf Formblatt;
— Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre,
— Übersicht über die wesentlichen in den letzten 3 Jahren vergleichbar erbrachten Leistungen mit Angabe einer Kurzbeschreibung der Art und des Umfanges der Lieferung und der Leistungszeit. Für jede Referenz sind Name und Adresse des Auftraggebers sowie ein Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Übersicht über die wesentlichen in den letzten 3 Jahren vergleichbar erbrachten Leistungen mit Angabe einer Kurzbeschreibung der Art und des Umfanges der Lieferung und der Leistungszeit. Für jede Referenz sind Name und Adresse des Auftraggebers sowie ein Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Für die Bauleistungen sind dem Auftraggeber in Deutschland erreichbare Firmen vorzuschlagen, die Erfahrungen im Krankenhausbereich, insbesondere beim Bauen im laufenden Betrieb nachweisen können. Der Einsatz der Bauunternehmen bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Gleiches gilt für die einzusetzenden Planer/Bauleiter.
— Für die Bauleistungen sind dem Auftraggeber in Deutschland erreichbare Firmen vorzuschlagen, die Erfahrungen im Krankenhausbereich, insbesondere beim Bauen im laufenden Betrieb nachweisen können. Der Einsatz der Bauunternehmen bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Gleiches gilt für die einzusetzenden Planer/Bauleiter.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe ZVB/BVB.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Neuroangiographie-Anlage muss in das Radiologieinformationssystem (RIS) und PACS integriert werden.
Die Budgetobergrenze ist zu beachten.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-09-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Charitè – Universitätsmedizin Berlin/Zentrale Vergabestelle
Frau Christiane Braun
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: T 31/14 Röntgenanlage
Zusätzliche Informationen
1. Erfüllung der Mindestausstattung gemäß Leistungsbeschreibung, der Anforderung an die IT und der Anforderungen an die Bauleistung.
2. Die Frist zur Einreichung der Angebote ergibt sich aus Gründen der besonderen Dringlichkeit, da Lieferung, Einbau, Rechnungsstellung und Begleichung bis Ende 2014 abgeschlossen sein müssen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Siehe VI.4.1)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden.Verstöße die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden.Verstöße die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Quelle: OJS 2014/S 134-240271 (2014-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge