Die RAB Halle GmbH (nachfolgend RAB) ist im Auftrag der Stadt Halle (Saale) auf dem Gebiet der Abfallbehandlung tätig. Zur Optimierung der Umschlagprozesse beabsichtigt die RAB die Anschaffung einer stationären Umschlagmaschine am Standort Berliner Strasse 100 in Schkopau-OT Döllnitz. Die Errichtung der Umschlagmaschine erfolgt durch den Auftragnehmer in der vorhandenen Annahmehalle (L x B = ca. 42,0 x 30,0 m, Höhe First: ca. 13,0 m; Höhe Traufe: ca. 10,5 m) auf einer nach den Vorgaben des Auftragnehmers durch die RAB errichteten Gründungskonstruktion (Fundamentplatte). Die Bereitstellung der Elektroenergieversorgung und der Anschluß an das Betriebsnetz der RAB erfolgt gleichfalls bauseits. Die Umschlagmaschine muss die in der Leistungsbeschreibung genannten Mindestbedingungen erfüllen, u. a. eine Mindestleistung des Hauptantriebs von 110 kW(el) bei 1 500 U/min und eine Mindestreichweite der Ladeeinrichtung von 12,0 m bis zum Stielbolzen. Optional für die RAB ist ein Full-Service-Wartungsvertrag zu Pauschalpreisen für das 1. bis 3. Betriebsjahr und das 4. bis 6. Betriebsjahr-jeweils ausgehend von 2 000 Betriebsstunden per anno- anzubieten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen zum Heben, Fördern, Be- oder Entladen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen zum Heben, Fördern, Be- oder Entladen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: RAB Halle GmbH
Postanschrift: Berliner Strasse 100
Postleitzahl: 06258
Postort: Schkopau OT-Döllnitz
Kontakt
E-Mail: ralf.barnewitz@rab-halle.de📧
Telefon: +49 34512277711📞
Fax: +49 34512277721 📠
Referenz Daten
Absendedatum: 2014-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 024-037506
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Änderungsvorschläge oder Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die RAB Halle GmbH (nachfolgend RAB) ist im Auftrag der Stadt Halle (Saale) auf dem Gebiet der Abfallbehandlung tätig. Zur Optimierung der Umschlagprozesse beabsichtigt die RAB die Anschaffung einer stationären Umschlagmaschine am Standort Berliner Strasse 100 in Schkopau-OT Döllnitz. Die Errichtung der Umschlagmaschine erfolgt durch den Auftragnehmer in der vorhandenen Annahmehalle (L x B = ca. 42,0 x 30,0 m, Höhe First: ca. 13,0 m; Höhe Traufe: ca. 10,5 m) auf einer nach den Vorgaben des Auftragnehmers durch die RAB errichteten Gründungskonstruktion (Fundamentplatte). Die Bereitstellung der Elektroenergieversorgung und der Anschluß an das Betriebsnetz der RAB erfolgt gleichfalls bauseits. Die Umschlagmaschine muss die in der Leistungsbeschreibung genannten Mindestbedingungen erfüllen, u. a. eine Mindestleistung des Hauptantriebs von 110 kW(el) bei 1 500 U/min und eine Mindestreichweite der Ladeeinrichtung von 12,0 m bis zum Stielbolzen. Optional für die RAB ist ein Full-Service-Wartungsvertrag zu Pauschalpreisen für das 1. bis 3. Betriebsjahr und das 4. bis 6. Betriebsjahr-jeweils ausgehend von 2 000 Betriebsstunden per anno- anzubieten.
Die RAB Halle GmbH (nachfolgend RAB) ist im Auftrag der Stadt Halle (Saale) auf dem Gebiet der Abfallbehandlung tätig. Zur Optimierung der Umschlagprozesse beabsichtigt die RAB die Anschaffung einer stationären Umschlagmaschine am Standort Berliner Strasse 100 in Schkopau-OT Döllnitz. Die Errichtung der Umschlagmaschine erfolgt durch den Auftragnehmer in der vorhandenen Annahmehalle (L x B = ca. 42,0 x 30,0 m, Höhe First: ca. 13,0 m; Höhe Traufe: ca. 10,5 m) auf einer nach den Vorgaben des Auftragnehmers durch die RAB errichteten Gründungskonstruktion (Fundamentplatte). Die Bereitstellung der Elektroenergieversorgung und der Anschluß an das Betriebsnetz der RAB erfolgt gleichfalls bauseits. Die Umschlagmaschine muss die in der Leistungsbeschreibung genannten Mindestbedingungen erfüllen, u. a. eine Mindestleistung des Hauptantriebs von 110 kW(el) bei 1 500 U/min und eine Mindestreichweite der Ladeeinrichtung von 12,0 m bis zum Stielbolzen. Optional für die RAB ist ein Full-Service-Wartungsvertrag zu Pauschalpreisen für das 1. bis 3. Betriebsjahr und das 4. bis 6. Betriebsjahr-jeweils ausgehend von 2 000 Betriebsstunden per anno- anzubieten.
Beschreibung der Optionen:
Optionaler Full-Service-Wartungsvertrag zu jährlichen Pauschalpreisen für das 1. bis 3. Betriebsjahr und das 4. bis 6. Betriebsjahr, jeweils bei 2 000 Betriebsstunden pro Jahr.
Dauer: 5 Monate
Referenznummer: RAB 1350-12
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: CB10
FC01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 06258 Schkopau-OT Döllnitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Vorlage Handelsregisterauszug oder Berufsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, nicht älter als 6 Monate.
— Bescheinigung der zuständigen Stellen oder formlose Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in § 6 Abs. 4 und § 6 Abs. 6 a-c VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe auf ihn nicht zutreffen.
— Bescheinigung der zuständigen Stellen des jeweiligen Landes (Kopien ausreichend) oder formlose Eigenerklärung des Bieters aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge sowie der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes ordnungsgemäß erfüllt hat. Bei Vorlage von Bescheinigungen von Krankenkassen muss aus diesen Bescheinigungen hervorgehen, dass die vorgelegten Nachweise zumindest 80 % der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter abdecken. Kopien der zuständigen Stellen sind zunächst ausreichend. Originale sind nur auf Anforderung der Vergabestelle nachzureichen.
— Bescheinigung der zuständigen Stellen des jeweiligen Landes (Kopien ausreichend) oder formlose Eigenerklärung des Bieters aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge sowie der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes ordnungsgemäß erfüllt hat. Bei Vorlage von Bescheinigungen von Krankenkassen muss aus diesen Bescheinigungen hervorgehen, dass die vorgelegten Nachweise zumindest 80 % der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter abdecken. Kopien der zuständigen Stellen sind zunächst ausreichend. Originale sind nur auf Anforderung der Vergabestelle nachzureichen.
— Verbindliche Nennung der Bietergemeinschaftspartner (soweit vorhanden) sowie der Federführung.
— Eigenerklärung zu Tariftreue und Entgeltgleichheit gem. Vorlage.
— Eigenerklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen.
— Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (soweit relevant)
— Nachunternehmererklärung zu Tariftreue und Entgeltgleichheit gem. Vorlage (soweit relevant).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Nachweis einer Betriebshaftpflicht-Versicherung.
Mindeststandards:
— Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit setzt voraus, dass im Durchschnitt der Gesamtjahresumsatz des Unternehmens zumindest das 5-fache des Auftragswertes der angebotenen Leistung beträgt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Jahren durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte.
— Eigenerklärung des Bieters über ein Qualitätsmanagement im Unternehmen (Zertifizierung nach DIN ISO 9001 oder sonstiges QM-System).
— Technische Nachweise zur Prüfung der Einhaltung der technischen Mindestbedingungen in Form von Prospekten, Datenblättern, EG-Konformitätsbescheinigungen.
— Eigenerklärung des Bieters aus der hervorgeht, dass der Bieter in den letzten 3 Geschäftsjahren zumindest durchschnittlich 6 Aufträge pro Jahr ausgeführt hat, die der ausgeschriebenen Leistung entsprechen bzw. mit dieser vergleichbar sind.
— 5 Referenzen/Referenzaufträge der letzten 3 Jahre bezüglich Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind mit Angabe von Ansprechpartnern und deren Telefonnummern sowie Angaben von etwaigen Problemen bei der Vertragsabwicklung gemäß Musterblatt „Referenzen“.
— 5 Referenzen/Referenzaufträge der letzten 3 Jahre bezüglich Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind mit Angabe von Ansprechpartnern und deren Telefonnummern sowie Angaben von etwaigen Problemen bei der Vertragsabwicklung gemäß Musterblatt „Referenzen“.
Mindeststandards:
Alle 5 Referenzaufträge müssen in einer mit der vom Bieter angebotenen Leistung vergleichbaren Größenordnung belegt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bieter hat im Rahmen der Angebotsabgabe das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Liegt die Deckungssumme unter 2 Mio. EUR, hat der Bieter im Auftragsfalle eine Erhöhung auf mindestens 2 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden und 2 Mio. EUR je Schadensfall für Sachschäden und sonstige Schäden, insbesondere auch Vermögensschäden (Jahreshöchstleistung zumindest das Doppelte der genannten Deckungssummen) binnen 4 Wochen nachzuweisen.
Der Bieter hat im Rahmen der Angebotsabgabe das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Liegt die Deckungssumme unter 2 Mio. EUR, hat der Bieter im Auftragsfalle eine Erhöhung auf mindestens 2 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden und 2 Mio. EUR je Schadensfall für Sachschäden und sonstige Schäden, insbesondere auch Vermögensschäden (Jahreshöchstleistung zumindest das Doppelte der genannten Deckungssummen) binnen 4 Wochen nachzuweisen.
5 % Sicherheitseinbehalt für Mängelansprüche, ablösbar durch selbstschuldnerische Bankbürgschaft, die den Anforderungen des Auftraggebers entspricht.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
30 Tage nach Abnahme und Eingang prüffähiger Schlussrechnung gem. § 17 VOL/B. Vorauszahlungen nur gegen Übergabe einer Abschlags-/Vorauszahlungsbürgschaft (gem. Formblatt 423 VHB Bund) in gleicher Höhe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Persönlich haftend.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-06-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ralf Barnewitz
E-Mail: angela.schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: RAB 1350-12
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angela.schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: +49 3455141529📞
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Im Hinblick auf die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen weisen wir auf folgendes hin:
Ein Rechtsbehelf (Nachprüfungsantrag) ist nur zulässig, soweit:
1. der Bieter den gerügten Verstoß gegen die Vergabevorschriften erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich (i.d.R. innerhalb von 3-5 Tagen ab Kenntnis) gerügt hat;
2, der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
3. der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat und
4. der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer beantragt hat (s. insoweit auch § 107 Abs. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt
Quelle: OJS 2014/S 024-037506 (2014-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge