Lieferung und Installation eines „Intermodalen Transport Control Systems“ (ITCS), eines „Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems“ (EFM-System) und eines „Dynamisches Fahrgastinformationssystems“ (DFI-System) für die SWK Stadtwerke Kaiserslautern Verkehrs-AG
Lieferung, Installation, Migration und Inbetriebnahme eines „Intermodalen Transport Control Systems“ (ITCS), eines „Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems“ (EFM-System) und eines dynamischen Fahrgastinformationssystems (DFI-System) in 2 Losen sowie Ablösung des Altsystems. Los 1 – Mandantenfähiges ITCS / EFM-System inkl. Multifunktionsanzeiger im Fahrzeug Zentrale, IT-Infrastruktur und Datennetzwerk, Funk- und Fahrzeugkomponenten mit den Funktionen: — Standortermittlung/ Soll-/Ist-Vergleich/Disposition von Bussen mittels Sprach- und Datenfunk, Datenmanagement, Statistik. — Kommunikationssystem auf Basis des öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS. — Verkauf von Papierfahrscheinen und Erweiterungsmöglichkeit für das e-Ticketing nach VDV-KA. — Ansteuerung der bestehenden Peripheriegeräte in den Fahrzeugen einschl. LSA-Beeinflussung in den Fahrzeugen. — Anbindung an Datendrehscheibe Rheinland-Pfalz per VDV-Schnittstellen. — Bereitstellung von DFI-Daten per VDV-Schnittstelle zu Los 2. Los 2 – Dynamisches Fahrgastinformationssystem (DFI-System): — LED bzw. TFT-Anzeigen (inkl. Haltestellenrechner und Anzeigensteuereinheit) einschließlich Masten und Halterungen. — Bedarfsansage an den DFI-Anzeigen auf Basis Text-to-Speech für die Haltestellen (inkl. Taster und Lautsprecher). — Verkabelung an der Haltestelle. — DFI-Server mit Funkkommunikation zu den DFI-Anzeigen über GPRS/UMTS (ggf. über vorhandene Ethernet-Anbindung). — Anbindung DFI-Server an das ITCS (Los 1) per VDV-Schnittstelle.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-31.
Auftragsbekanntmachung (2014-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betriebsüberwachungssystem
Menge oder Umfang:
Los 1 – Mandantenfähiges ITCS/EFM-System sowie Ablösung des Altsystems:— Zentrale Komponenten für das mandantenfähige ITCS/EFM-System mit Leitstelle und Datenmanagement, Statistik, Fahrerkontoführung sowie Schnittstellen zur Datendrehscheibe, zum Hintergrundvertriebssystem, zum Fahrplansystem sowie zum DFI-System (Los 2).— Kommunikationssystem auf Basis des öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS (jedoch keine Mobilfunkverträge).— ITCS/EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker, Ethernetkomponenten, GPS- und GPRS/UMTS-Ausstattung für 61 Busse und Reserve inkl. Fahrzeugumrüstung sowie 8 EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker für Vorverkaufsstellen bzw. Schulung.— 80 LCD/TFT-Fahrgastinformationsdisplays für 54 Busse (28 Solobusse, 26 Gelenkbusse).— IT-Infrastruktur (ITCS-Leitstellenplätze, Admin-Arbeitsplatz, redundantes Server-System (virtualisiert), Netzwerk inkl. erforderlicher Komponenten).Los 2 – Dynamisches Fahrgastinformationssystem (DFI-System):— Ca. 16 DFI-Anzeiger in LED oder TFT-Ausführung (unterschiedliche Zeilenanzahlen) mit Bedarfsansage und Masten.— DFI-Server (virtualisiert) mit Schnittstelle zum ITCS (Los 1).— Kommunikation DFI-Server / DFI-Anzeigen über öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS (ggf. über vorhandene Ethernet-An.1 000 0002 600 000
Los 1 – Mandantenfähiges ITCS/EFM-System sowie Ablösung des Altsystems:— Zentrale Komponenten für das mandantenfähige ITCS/EFM-System mit Leitstelle und Datenmanagement, Statistik, Fahrerkontoführung sowie Schnittstellen zur Datendrehscheibe, zum Hintergrundvertriebssystem, zum Fahrplansystem sowie zum DFI-System (Los 2).— Kommunikationssystem auf Basis des öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS (jedoch keine Mobilfunkverträge).— ITCS/EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker, Ethernetkomponenten, GPS- und GPRS/UMTS-Ausstattung für 61 Busse und Reserve inkl. Fahrzeugumrüstung sowie 8 EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker für Vorverkaufsstellen bzw. Schulung.— 80 LCD/TFT-Fahrgastinformationsdisplays für 54 Busse (28 Solobusse, 26 Gelenkbusse).— IT-Infrastruktur (ITCS-Leitstellenplätze, Admin-Arbeitsplatz, redundantes Server-System (virtualisiert), Netzwerk inkl. erforderlicher Komponenten).Los 2 – Dynamisches Fahrgastinformationssystem (DFI-System):— Ca. 16 DFI-Anzeiger in LED oder TFT-Ausführung (unterschiedliche Zeilenanzahlen) mit Bedarfsansage und Masten.— DFI-Server (virtualisiert) mit Schnittstelle zum ITCS (Los 1).— Kommunikation DFI-Server / DFI-Anzeigen über öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS (ggf. über vorhandene Ethernet-An.1 000 0002 600 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betriebsüberwachungssystem📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: SWK Stadtwerke Kaiserslautern Verkehrs-AG
Postanschrift: Bismarckstraße 14
Postleitzahl: 67655
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.swk-kl.de🌏
E-Mail: boris.flesch@swk-kl.de📧
Telefon: +49 63180015020📞
Fax: +49 63180015055 📠
1. Der Auftrag wird gemäß § 6 Abs. 1 SektVO nach Wahl des Auftraggebers im Verhandlungsverfahren vergeben.
2. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!“) und bis zu der unter Ziffer IV.3.4) angegebenen Frist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen.
3. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original (Papierform) in 2-facher Ausfertigung einzureichen.
4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 7 Kalendertage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten.
5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch den Auftraggeber für die Erstellung der Teilnahmeanträge sowie für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren findet nicht statt.
6. Der Bewerber gibt bereits mit Anforderung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb einen festen Ansprechpartner inkl. E-Mail-Adresse für den weiteren Schriftverkehr an.
1. Der Auftrag wird gemäß § 6 Abs. 1 SektVO nach Wahl des Auftraggebers im Verhandlungsverfahren vergeben.
2. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!“) und bis zu der unter Ziffer IV.3.4) angegebenen Frist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen.
3. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original (Papierform) in 2-facher Ausfertigung einzureichen.
4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 7 Kalendertage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten.
5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch den Auftraggeber für die Erstellung der Teilnahmeanträge sowie für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren findet nicht statt.
6. Der Bewerber gibt bereits mit Anforderung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb einen festen Ansprechpartner inkl. E-Mail-Adresse für den weiteren Schriftverkehr an.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung, Installation, Migration und Inbetriebnahme eines „Intermodalen Transport Control Systems“ (ITCS), eines „Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems“ (EFM-System) und eines dynamischen Fahrgastinformationssystems (DFI-System) in 2 Losen sowie Ablösung des Altsystems.
Lieferung, Installation, Migration und Inbetriebnahme eines „Intermodalen Transport Control Systems“ (ITCS), eines „Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems“ (EFM-System) und eines dynamischen Fahrgastinformationssystems (DFI-System) in 2 Losen sowie Ablösung des Altsystems.
Los 1 – Mandantenfähiges ITCS / EFM-System inkl. Multifunktionsanzeiger im Fahrzeug
Zentrale, IT-Infrastruktur und Datennetzwerk, Funk- und Fahrzeugkomponenten mit den Funktionen:
— Standortermittlung/ Soll-/Ist-Vergleich/Disposition von Bussen mittels Sprach- und Datenfunk, Datenmanagement, Statistik.
— Kommunikationssystem auf Basis des öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS.
— Verkauf von Papierfahrscheinen und Erweiterungsmöglichkeit für das e-Ticketing nach VDV-KA.
— Ansteuerung der bestehenden Peripheriegeräte in den Fahrzeugen einschl. LSA-Beeinflussung in den Fahrzeugen.
— Anbindung an Datendrehscheibe Rheinland-Pfalz per VDV-Schnittstellen.
— Bereitstellung von DFI-Daten per VDV-Schnittstelle zu Los 2.
Los 2 – Dynamisches Fahrgastinformationssystem (DFI-System):
— LED bzw. TFT-Anzeigen (inkl. Haltestellenrechner und Anzeigensteuereinheit) einschließlich Masten und Halterungen.
— Bedarfsansage an den DFI-Anzeigen auf Basis Text-to-Speech für die Haltestellen (inkl. Taster und Lautsprecher).
— Verkabelung an der Haltestelle.
— DFI-Server mit Funkkommunikation zu den DFI-Anzeigen über GPRS/UMTS (ggf. über vorhandene Ethernet-Anbindung).
— Anbindung DFI-Server an das ITCS (Los 1) per VDV-Schnittstelle.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Mandantenfähiges ITCS/EFM-System
Kurze Beschreibung:
Lieferung, Installation, Migration und Inbetriebnahme eines mandantenfähigen „Intermodalen Transport Control Systems“ (ITCS) und eines „Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems“ (EFM-System) inkl. Multifunktionsanzeiger im Fahrzeug sowie Ablösung des Altsystems.
Lieferung, Installation, Migration und Inbetriebnahme eines mandantenfähigen „Intermodalen Transport Control Systems“ (ITCS) und eines „Elektronischen Fahrgeldmanagementsystems“ (EFM-System) inkl. Multifunktionsanzeiger im Fahrzeug sowie Ablösung des Altsystems.
— Standortermittlung/Soll-/Ist-Vergleich/Disposition von Bussen mittels Sprach- und Datenfunk, Datenmanagement, Statistik.
— Anbindung an Datendrehscheibe Rheinlandpfalz per VDV-Schnittstellen.
Menge oder Umfang:
Mandantenfähiges ITCS/EFM-System sowie Ablösung des Altsystems:
— Zentrale Komponenten für das mandantenfähige ITCS/EFM-System mit Leitstelle und Datenmanagement, Statistik, Fahrerkontoführung sowie Schnittstellen zur Datendrehscheibe, zum Hintergrundvertriebssystem, zum Fahrplansystem sowie zum DFI-System (Los 2).
— Zentrale Komponenten für das mandantenfähige ITCS/EFM-System mit Leitstelle und Datenmanagement, Statistik, Fahrerkontoführung sowie Schnittstellen zur Datendrehscheibe, zum Hintergrundvertriebssystem, zum Fahrplansystem sowie zum DFI-System (Los 2).
— Kommunikationssystem auf Basis des öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS (jedoch keine Mobilfunkverträge).
— ITCS/EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker, Ethernetkomponenten, GPS- und GPRS/UMTS-Ausstattung für 61 Busse und Reserve inkl. Fahrzeugumrüstung sowie 8 EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker für Vorverkaufsstellen bzw. Schulung
— 80 LCD/TFT-Fahrgastinformationsdisplays für 54 Busse (28 Solobusse, 26 Gelenkbusse).
— ca. 16 DFI-Anzeiger in LED oder TFT-Ausführung (unterschiedliche Zeilenanzahlen) mit Bedarfsansage und Masten.
— DFI-Server (virtualisiert) mit Schnittstelle zum ITCS (Los 1).
— Kommunikation DFI-Server/DFI-Anzeigen über öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS (ggf. über vorhandene Ethernet-Anbindung).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
600 000 💰
Menge oder Umfang:
Los 1 – Mandantenfähiges ITCS/EFM-System sowie Ablösung des Altsystems:
— ITCS/EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker, Ethernetkomponenten, GPS- und GPRS/UMTS-Ausstattung für 61 Busse und Reserve inkl. Fahrzeugumrüstung sowie 8 EFM-Bordrechner mit Fahrscheindrucker für Vorverkaufsstellen bzw. Schulung.
Los 2 – Dynamisches Fahrgastinformationssystem (DFI-System):
— Ca. 16 DFI-Anzeiger in LED oder TFT-Ausführung (unterschiedliche Zeilenanzahlen) mit Bedarfsansage und Masten.
— Kommunikation DFI-Server / DFI-Anzeigen über öffentlichen Mobilfunks GPRS/UMTS (ggf. über vorhandene Ethernet-An.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 000 000 💰
2 600 000 💰
Beschreibung der Optionen: Siehe Verdingungsunterlagen.
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67657 Kaiserslautern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1)-III.2.3)):
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Vergabestelle behält sich unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Vergabestelle behält sich unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall soll die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrages
(i) sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse benennen,
(ii) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnen und
(iii) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen (Bewerbergemeinschaftserklärung).
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffern III.2.2) und III.2.3)) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffern III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen.
Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffern III.2.2) und III.2.3)) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffern III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen.
Beabsichtigen Bewerber bzw. die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber (Bieter), Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer und die entsprechenden Auftragsteile im Angebot anzugeben sowie – auf Verlangen der Vergabestelle - zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen für diese vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) für diese ist im Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Beabsichtigen Bewerber bzw. die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber (Bieter), Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer und die entsprechenden Auftragsteile im Angebot anzugeben sowie – auf Verlangen der Vergabestelle - zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen für diese vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) für diese ist im Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Ferner sind spätestens bis zur Vergabeentscheidung – auf Verlangen der Vergabestelle – Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung).
Ferner sind spätestens bis zur Vergabeentscheidung – auf Verlangen der Vergabestelle – Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung).
Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Jeder Bewerber, der alle gemäß den Teilnahmebedingungen (Ziffer III.2.1)-III.2.2)) aufgeführten Eigenerklärungen/Nachweise sowie die unter Ziffer III.2.3 jeweils geforderte Mindestanzahl an Projekt-Referenzen eingereicht hat, wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Bewerber, die eine der Teilnahmebedingungen (Ziffer III.2.1)-III.2.3)) nicht erfüllt haben, werden aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Jeder Bewerber, der alle gemäß den Teilnahmebedingungen (Ziffer III.2.1)-III.2.2)) aufgeführten Eigenerklärungen/Nachweise sowie die unter Ziffer III.2.3 jeweils geforderte Mindestanzahl an Projekt-Referenzen eingereicht hat, wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Bewerber, die eine der Teilnahmebedingungen (Ziffer III.2.1)-III.2.3)) nicht erfüllt haben, werden aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1)):
(1) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 21 Abs. 1 in Verbindung mit § 21 Abs. 2 SektVO und § 21 Abs. 4 SektVO vorliegen;
(2) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem Bieter ansässig ist, erfüllt hat;
(3) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem Bieter ansässig ist, erfüllt hat;
(4) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass gegen den Bieter kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder beantragt ist und ein solcher Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sowie, dass keine Liquidation des Unternehmens eingeleitet ist;
(4) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass gegen den Bieter kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder beantragt ist und ein solcher Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sowie, dass keine Liquidation des Unternehmens eingeleitet ist;
Für die Vorlage der Eigenerklärungen nach vorstehender Nr. (1) bis (4) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle, Ziffer I.1) zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.2)):
(1) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die Lieferung von Erzeugnissen, die Gegenstand der Ausschreibung sind für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Der Mindestumsatz je Geschäftsjahr (in mindestens 2 der 3 Jahre) muss
— bei Bewerbern für das Los 1 (ITCS / EFM-System) mindestens 10 Mio. EUR brutto,
— bei Bewerbern für das Los 2 (DFI-System) mindestens 5 Mio. EUR brutto
betragen.
(2) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit Haftpflichtdeckungssumme 10 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit Haftpflichtdeckungssumme 10 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von
(i) einer unterschriebenen schriftlichen, unwiderruflichen und unbedingten Eigenerklärung des Bewerbers (Vordruck), dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis Ablauf der Gewährleistung abzuschließen und
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(i) einer unterschriebenen schriftlichen, unwiderruflichen und unbedingten Eigenerklärung des Bewerbers (Vordruck), dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis Ablauf der Gewährleistung abzuschließen und
(ii) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist.
Für die Vorlage der Angaben/Nachweise nach vorstehender Nr. (1) bis (2) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle, Ziffer I.1)) zu verwenden.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften können die unter den vorstehenden Nummern (1) bis (2) genannten Unterlagen für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.3)):
Darstellung von vergleichbaren Leistungen (Referenzen). Die vom Bewerber erbrachten Leistungen müssen in Betrieb genommen sein. Die Inbetriebnahme darf nicht mehr als 5 Jahre gerechnet vom Ablauf der Teilnahmefrist zurückliegen.
Mindestanforderungen an Referenzen für Bewerber zu Los 1 (ITCS/EFM-System):
(1.1) Realisierung mindestens eines mandantenfähigen*2 RBL-/ITCS-Projektes*1 (inkl. Fahrgeldmanagement);
(1.2) Realisierung mindestens eines RBL-/ITCS-Projektes*1 mit Bordrechner und Fahrausweisdrucker (inkl. GPS-Ortung und Datenversorgung über WLAN) für über 50 Fahrzeuge;
(1.3) Realisierung mindestens eines RBL-/ITCS-Projektes*1 mit Sprach-/Datenkommunikation über öffentlichen Mobilfunk (GSM/GPRS);
(1.4) Realisierung mindestens eines RBL-/ITCS-Projektes*1 mit DFI-Ansteuerung (direkt oder mit Schnittstelle zum DFI-System*2);
(1.5) Realisierung mindestens eines RBL-/ITCS-Projektes*1 mit einer Schnittstelle zum Basisdatenimport aus einem Fahr- und Dienstplanprogramm;
(1.6) Realisierung mindestens eines RBL-/ITCS-Projektes*1 mit VDV 453/VDV 454 Schnittstelle zum Ist-Daten-Austausch;
(1.7) Realisierung einer Leitstelle mit folgenden Funktionen in mindestens einem RBL-/ITCS-Projekt*1:
(i) Darstellung der Fahrplanlage (Soll und Ist) aller Fahrzeuge auf einem Linienband (Linienleiter),
(ii) Überwachung von Anschlüssen und automatische Anschlusssicherung
(1.8) Realisierung mindestens eines RBL-/ITCS-Projektes*1 mit Migration bzw. Ablösung eines bestehenden RBL;
(1.9) Realisierung mindestens eines Projektes zur Ausrüstung von über 5 Fahrzeugen mit LCD/TFT-Multifunktionsanzeigen.
Mindestanforderungen an Referenzen für Bewerber zu Los 2 (DFI-System):
(2.1) Realisierung mindestens eines DFI-System-Projektes*3 mit mehr als 10 Anzeigen in LED- oder TFT-Technik;
(2.2) Realisierung mindestens eines DFI-System-Projektes*3 mit Anbindung des DFI-Servers an den ITCS-Server über VDV-Schnittstelle;
(2.3) Realisierung mindestens eines DFI-System-Projektes*3 mit DFI-Anzeigern mit Bedarfsansage (elektroakustische Anlage (ELA), Taster);
(2.4) Realisierung mindestens eines DFI-System-Projektes*3 mit Text-to-Speech-Funktionalität;
Begriffsdefinitionen:
*1 Ein RBL (rechnergestütztes Betriebsleitsystem) bzw. ITCS (Intermodal Transport Control System) ist ein System im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit Kommunikationsmöglichkeit und Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen und Leitstelle. Die in den Fahrzeugen erfassten betrieblichen Daten werden zur Leitstelle übertragen und dort visualisiert. Die Mitarbeiter in der Leitstelle können darauf reagieren und unterstützend oder lenkend in den Betriebsablauf eingreifen.
*1 Ein RBL (rechnergestütztes Betriebsleitsystem) bzw. ITCS (Intermodal Transport Control System) ist ein System im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit Kommunikationsmöglichkeit und Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen und Leitstelle. Die in den Fahrzeugen erfassten betrieblichen Daten werden zur Leitstelle übertragen und dort visualisiert. Die Mitarbeiter in der Leitstelle können darauf reagieren und unterstützend oder lenkend in den Betriebsablauf eingreifen.
*2 Unter Mandanten werden hier Verkehrsunternehmen verstanden, die zusammen mit anderen Verkehrsunternehmen gemeinsam ein RBL-/ITCS-System nutzen.
*3 Ein DFI-System (Dynamisches Fahrgastinformationssystem) ist ein System im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zur Übermittlung von betrieblichen Informationen (u. a. Abfahrtszeiten, Verspätungslagen, Störungsmeldungen) an die Fahrgäste über entsprechende Anzeiger (z. B. an Haltestellen).
*3 Ein DFI-System (Dynamisches Fahrgastinformationssystem) ist ein System im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zur Übermittlung von betrieblichen Informationen (u. a. Abfahrtszeiten, Verspätungslagen, Störungsmeldungen) an die Fahrgäste über entsprechende Anzeiger (z. B. an Haltestellen).
Zu jeder vorstehenden Mindestanforderung (Bewerber Los 1: Nr. (1.1) bis (1.9); Bewerber Los 2: Nr. (2.1) bis (2.4)) muss der Bieter die jeweilige Mindestanzahl an Referenzen angeben. Die Referenzen müssen sich dabei nicht unterscheiden, das heißt, dass ein und dieselbe Referenz auf mehrere Nummern (Leistungsaspekte) zutreffen kann.
Zu jeder vorstehenden Mindestanforderung (Bewerber Los 1: Nr. (1.1) bis (1.9); Bewerber Los 2: Nr. (2.1) bis (2.4)) muss der Bieter die jeweilige Mindestanzahl an Referenzen angeben. Die Referenzen müssen sich dabei nicht unterscheiden, das heißt, dass ein und dieselbe Referenz auf mehrere Nummern (Leistungsaspekte) zutreffen kann.
Wird vom Bewerber nicht zu jeder der aufgeführten Punkte die jeweilige Mindestanzahl an Referenzen angegeben, bedeutet dies, dass der Bewerber aus dem Verfahren ausgeschlossen wird.
Für die Vorlage der voranstehenden Angaben sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle, Ziffer I.1) zu verwenden. Es werden nur vollständig ausgefüllte Vordrucke gewertet. Sind Vordrucke unvollständig ausgefüllt, behält sich die Vergabestelle vor, die fehlenden Angaben unter Wahrung der Gleichbehandlung nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von fehlenden Angaben.
Für die Vorlage der voranstehenden Angaben sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle, Ziffer I.1) zu verwenden. Es werden nur vollständig ausgefüllte Vordrucke gewertet. Sind Vordrucke unvollständig ausgefüllt, behält sich die Vergabestelle vor, die fehlenden Angaben unter Wahrung der Gleichbehandlung nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von fehlenden Angaben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Vorauszahlungsbürgschaft in Höhe von 100 % der vereinbarten ersten Zahlung nach Vertragsabschluss.
— Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Auftragssumme.
— Für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit in Höhe von 5 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsplan gemäß Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: SWK Stadtwerke Kaiserslautern Verkehrs-AG
Boris Flesch
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Des Weiteren weist die Vergabestelle auf die Informations- und Wartepflicht des Auftraggebers nach § 101a Abs. 1 GWB sowie die für Bieter geltenden Fristen nach § 101a Abs. 1 S. 3 bis 5 GWB ausdrücklich hin.
§ 101a Abs. 1 S. 1 bis 5 GWB lautet:
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 025-040109 (2014-01-31)
Ergänzende Angaben (2014-02-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben