Lieferung und Montage eines Kommisionierautomaten für das Unfallkrankenhaus Berlin, Krankenhausapotheke

Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V.

Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ist ein hoch spezialisiertes klinisches Zentrum zur Behandlung Schwerkranker sowie zur Rettung und Rehabilitation Schwerverletzer aus dem gesamten Bundesgebiet. Die hauseigene Zentralapotheke stellt die Arzneimittelversorgung aller stationär aufgenommenen Patienten sicher. Der Versorgungsumfang besteht in der Bereitstellung von Arzneimitteln, Desinfektionsmitteln, Röntgenkontrastmitteln, Diätika, Medizinischen Gasen, Nahtmaterial oder speziellen Medizinprodukten. Das Unfallkrankenhaus Berlin strebt für die Zentralapotheke die Nutzung eines Kommissionierautomaten an, der die vom Personal angeforderten Präperate aus dem Lager an den anfordernden Mitarbeiter transportiert. Das Produkt soll alle erforderlichen Systemkomponenten für die Kommissionierung aller Apothekenartikel der verschiedenen Kommissionierbereiche enthalten. Zu den Leistungen gehören die erforderlichen Montagearbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-29 Auftragsbekanntmachung
2014-12-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V.
Postanschrift: Warener Str. 7
Postleitzahl: 12683
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ukb.de 🌏
E-Mail: tanja.walkow@ukb.de 📧
Telefon: +49 3056811301 📞
Fax: +49 3056811303 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-29 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 168-298945
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden per Post und per E-Mail gegen Empfangsbestätigung versandt. Es ist daher bei der Anforderung von Vergabeunterlagen eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben. Weitere Details werden zusammen mit den Vergabeunterlagen übermittelt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ist ein hoch spezialisiertes klinisches Zentrum zur Behandlung Schwerkranker sowie zur Rettung und Rehabilitation Schwerverletzer aus dem gesamten Bundesgebiet. Die hauseigene Zentralapotheke stellt die Arzneimittelversorgung aller stationär aufgenommenen Patienten sicher. Der Versorgungsumfang besteht in der Bereitstellung von Arzneimitteln, Desinfektionsmitteln, Röntgenkontrastmitteln, Diätika, Medizinischen Gasen, Nahtmaterial oder speziellen Medizinprodukten. Das Unfallkrankenhaus Berlin strebt für die Zentralapotheke die Nutzung eines Kommissionierautomaten an, der die vom Personal angeforderten Präperate aus dem Lager an den anfordernden Mitarbeiter transportiert. Das Produkt soll alle erforderlichen Systemkomponenten für die Kommissionierung aller Apothekenartikel der verschiedenen Kommissionierbereiche enthalten. Zu den Leistungen gehören die erforderlichen Montagearbeiten.
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Referenznummer: ukb-ApoKom-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Unfallkrankenhaus Berlin,
Warener Straße 7,
12683 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bieters den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen zu sein.
Eigenerklärung des Bieters wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldstrafe von mehr als 2 500 EUR verurteilt worden zu sein.
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Eigenerklärung des Bieters, dass er nicht gemäß § 6 EG Abs. 6 Buchst. c VOL/A von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
Eigenerklärung des Bieters die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen zu erfüllen.
Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
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Eigenerklärung des Bieters, dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Eigenerklärung des Bieters über die Mitgliedschaft in einer anzugebenden Berufsgenossenschaft.
Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 Gewerbeverordnung), nicht älter als 3 Monate.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste mit mindestens 3 Referenzen über in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ausgeführte Liefer- und Montageleistungen für Apotheken, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Rechnungswertes, eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten, des Durchführungszeitraums und des Durchführungsortes.
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Mindeststandards:
Erfahrung mit mindestens 3 in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ausgeführten Liefer- und Montageleistungen für Apotheken, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche des Auftraggebers aus diesem Vertrag ist von dem Auftragnehmer eine Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Deckungssumme dieser Versicherung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-13 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Einlagerungsleistung (15)
3. Auslagerungsleistung (15)
4. Raumnutzungsoptimierung (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Unfallkrankenhaus Berlin, Stabsstelle Justitiariat
Tanja Walkow
Internetadresse: www.ukb.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-11-16 📅
Datum des Endes: 2015-02-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ukb-ApoKom-2014
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden per Post und per E-Mail gegen Empfangsbestätigung versandt. Es ist daher bei der Anforderung von Vergabeunterlagen eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben.
Weitere Details werden zusammen mit den Vergabeunterlagen übermittelt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Quelle: OJS 2014/S 168-298945 (2014-08-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e.V.

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 251-445981
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 168-298945
ABl. S-Ausgabe: 251

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Unfallkrankenhaus Berlin
Warener Straße 7

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-11 📅
Name: Apostore GmbH
Postort: Gelsenkirchen
Postleitzahl: 45881
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs.3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind,sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 101a GWB beträgt 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 101b Abs. 2 S. 2 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 251-445981 (2014-12-29)