Im Rahmen von verschiedenen Baumaßnahmen im Bereich der Polizei NRW werden Leitstellen neu gebaut oder ertüchtigt. Diese Leitstellen müssen mit einem KVM Netz over IP ausgestattet werden. Mit diesem Netzwerk muss ein Free-Seating (Arbeitsplatz des Leitstellenpersonals ist räumlich unabhängig) Konzept realisierbar sein. Des Weiteren muss es mit Hilfe von einem Netzwerkcontroller (Software- Hardwarelösung) möglich sein, Quellen und Senken frei im Netz zu steuern. Zur Visualisierung von unterschiedlichsten Videosignalen, Streams, LiveStreams mit den dazugehörigen Audiosignalen wird eine medientechnische Anlage benötigt. Zur Darstellung der unterschiedlichsten Medieninhalte sind Großbildwände in verschiedenen Größen mit einzelnen LED-Bildschirmen oder DLP Cubes notwendig, die einen 24/7 Dauerbetrieb ermöglichen. Die Bildschirme oder Cubes müssen das 16:9 Format und die Auflösung Full HD unterstützen. Die Darstellungen auf den Cubes oder den LED-Bildschirmen sollen garantiert frei von Image Retention und Einbrenneffekten sein. Die Zusammensetzung der Cubes oder der LED-Bildschirme zu einer komplexen Wand muss nahezu steglos erfolgen (1-6 mm). Eine entsprechende Managementsoftware muss eine sinnvolle Darstellung sämtlicher zu überwachender Video- und Datenquellen ermöglichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
Menge oder Umfang:
Im Los 1 ist die benötigte Technik schnellstmöglich, spätestens jedoch innerhalb von 3 Monaten ab Zuschlagserteilung, zu liefern und zu installieren.In den Losen 2 und 3 wird jeweils eine zweijährige Rahmenverein-barung mit zweimaliger Verlängerungsmöglichkeit um jeweils ein Jahr abgeschlossen.Für die Lose 2 und 3 ergibt sich für die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren eine Schätzmenge von jeweils 7 Anlagen.Bei der o. g. Anzahl handelt es sich um einen Schätzwert. Dieser stellt daher keine garantierte Mindestabnahmemenge dar. Die benötigten Anlagen sollen während der Vertragslaufzeit bei Bedarf beim jeweiligen Vertragspartner abgerufen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass während eines längeren Zeitraums keine bzw. keine größere Anlage abgerufen wird.Geschätzter Wert ohne MwSt: Währung: EUR.
Im Los 1 ist die benötigte Technik schnellstmöglich, spätestens jedoch innerhalb von 3 Monaten ab Zuschlagserteilung, zu liefern und zu installieren.In den Losen 2 und 3 wird jeweils eine zweijährige Rahmenverein-barung mit zweimaliger Verlängerungsmöglichkeit um jeweils ein Jahr abgeschlossen.Für die Lose 2 und 3 ergibt sich für die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren eine Schätzmenge von jeweils 7 Anlagen.Bei der o. g. Anzahl handelt es sich um einen Schätzwert. Dieser stellt daher keine garantierte Mindestabnahmemenge dar. Die benötigten Anlagen sollen während der Vertragslaufzeit bei Bedarf beim jeweiligen Vertragspartner abgerufen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass während eines längeren Zeitraums keine bzw. keine größere Anlage abgerufen wird.Geschätzter Wert ohne MwSt: Währung: EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
E-Mail: poststelle.lzpd@polizei.nrw.de📧
Telefon: +49 20341757519📞
Fax: +49 20341756998 📠
Als Verfahrensart wurde ein nicht offenes Verfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Absatz 2 Buchstabe a) + d) VOL/A gewählt.
Die Auswahl des nicht offenen Verfahrens ist begründet durch den beschränkten Kreis von Unternehmen, welche die benötigte Leistung in der geforderten und geeigneten Weise ausführen können.
Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen bzw. Referenzen.
Weiterhin enthalten die Vergabeunterlagen Informationen, die aus Geheimhaltungsgründen nur einem eingeschränkten Kreis von Unternehmen und Personen bekannt gemacht werden dürfen, so dass ein Offenes Verfahren in diesem Fall unzweckmäßig ist.
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 11.4.2014, 15:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Teilnahmeanträge sind mit dem unterschriebenen Teilnahmeantragsvordruck in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Bewerbungskennzettel (vol09a_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Teilnahme-antragsvordruck zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass zur Teilnahme am weiteren Verfahren eine Registrierung des jeweiligen Bewerbers auf dem Vergabemarktplatz NRW zwingend erforderlich ist. Die Registrierung ist unter www.evergabe.nrw.de möglich (s. Anhang A). Die Leistungsbeschreibung und die weiteren Dokumente werden nach erfolgtem Teilnahmewettbewerb den geeigneten Bietern ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW elektronisch zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus weist der Auftraggeber bereits an dieser Stelle ausdrücklich daraufhin, dass alle Bieter zusammen mit dem Angebot
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Vordruck VOL 05g EG – zwingend im Original vorzulegen),
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung der Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Vordruck VOL 05i EG - zwingend im Original vorzulegen) einreichen müssen.
Die entsprechenden Erklärungen werden daher bereits im Teilnahme-wettberb für alle interessierten Unternehmen informationshalber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW (www.evergabe.nrw.de) im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik Sonstiges zur Verfügung gestellt.
Angebote von Bietern, die die geforderten Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorlegen, werden zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Soweit Auskünfte während des Teilnahmewettbewerbs erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 4.4.2014 eingegangen sind oder nicht über den Vergabemarktplatz NRW eingereicht werden, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YRU2
Als Verfahrensart wurde ein nicht offenes Verfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Absatz 2 Buchstabe a) + d) VOL/A gewählt.
Die Auswahl des nicht offenen Verfahrens ist begründet durch den beschränkten Kreis von Unternehmen, welche die benötigte Leistung in der geforderten und geeigneten Weise ausführen können.
Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen bzw. Referenzen.
Weiterhin enthalten die Vergabeunterlagen Informationen, die aus Geheimhaltungsgründen nur einem eingeschränkten Kreis von Unternehmen und Personen bekannt gemacht werden dürfen, so dass ein Offenes Verfahren in diesem Fall unzweckmäßig ist.
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 11.4.2014, 15:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Teilnahmeanträge sind mit dem unterschriebenen Teilnahmeantragsvordruck in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Bewerbungskennzettel (vol09a_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Teilnahme-antragsvordruck zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass zur Teilnahme am weiteren Verfahren eine Registrierung des jeweiligen Bewerbers auf dem Vergabemarktplatz NRW zwingend erforderlich ist. Die Registrierung ist unter www.evergabe.nrw.de möglich (s. Anhang A). Die Leistungsbeschreibung und die weiteren Dokumente werden nach erfolgtem Teilnahmewettbewerb den geeigneten Bietern ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW elektronisch zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus weist der Auftraggeber bereits an dieser Stelle ausdrücklich daraufhin, dass alle Bieter zusammen mit dem Angebot
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Vordruck VOL 05g EG – zwingend im Original vorzulegen),
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung der Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Vordruck VOL 05i EG - zwingend im Original vorzulegen) einreichen müssen.
Die entsprechenden Erklärungen werden daher bereits im Teilnahme-wettberb für alle interessierten Unternehmen informationshalber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW (www.evergabe.nrw.de) im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik Sonstiges zur Verfügung gestellt.
Angebote von Bietern, die die geforderten Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorlegen, werden zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Soweit Auskünfte während des Teilnahmewettbewerbs erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 4.4.2014 eingegangen sind oder nicht über den Vergabemarktplatz NRW eingereicht werden, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YRU2
Objekt Umfang der Beschaffung
Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge:
Geschätzter Wert ohne MwSt:
Währung: EUR.
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen von verschiedenen Baumaßnahmen im Bereich der Polizei NRW werden Leitstellen neu gebaut oder ertüchtigt.
Diese Leitstellen müssen mit einem KVM Netz over IP ausgestattet werden. Mit diesem Netzwerk muss ein Free-Seating (Arbeitsplatz des Leitstellenpersonals ist räumlich unabhängig) Konzept realisierbar sein. Des Weiteren muss es mit Hilfe von einem Netzwerkcontroller (Software- Hardwarelösung) möglich sein, Quellen und Senken frei im Netz zu steuern.
Diese Leitstellen müssen mit einem KVM Netz over IP ausgestattet werden. Mit diesem Netzwerk muss ein Free-Seating (Arbeitsplatz des Leitstellenpersonals ist räumlich unabhängig) Konzept realisierbar sein. Des Weiteren muss es mit Hilfe von einem Netzwerkcontroller (Software- Hardwarelösung) möglich sein, Quellen und Senken frei im Netz zu steuern.
Zur Visualisierung von unterschiedlichsten Videosignalen, Streams, LiveStreams mit den dazugehörigen Audiosignalen wird eine medientechnische Anlage benötigt. Zur Darstellung der unterschiedlichsten Medieninhalte sind Großbildwände in verschiedenen Größen mit einzelnen LED-Bildschirmen oder DLP Cubes notwendig, die einen 24/7 Dauerbetrieb ermöglichen.
Zur Visualisierung von unterschiedlichsten Videosignalen, Streams, LiveStreams mit den dazugehörigen Audiosignalen wird eine medientechnische Anlage benötigt. Zur Darstellung der unterschiedlichsten Medieninhalte sind Großbildwände in verschiedenen Größen mit einzelnen LED-Bildschirmen oder DLP Cubes notwendig, die einen 24/7 Dauerbetrieb ermöglichen.
Die Bildschirme oder Cubes müssen das 16:9 Format und die Auflösung Full HD unterstützen.
Die Darstellungen auf den Cubes oder den LED-Bildschirmen sollen garantiert frei von Image Retention und Einbrenneffekten sein.
Die Zusammensetzung der Cubes oder der LED-Bildschirme zu einer komplexen Wand muss nahezu steglos erfolgen (1-6 mm).
Eine entsprechende Managementsoftware muss eine sinnvolle Darstellung sämtlicher zu überwachender Video- und Datenquellen ermöglichen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Lieferung und Montage von Medientechnik für das Lagezentrum im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen (MIK NRW)
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Montage von Medientechnik für das Lagezentrum im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen (MIK NRW).
Menge oder Umfang: Geschätzter Wert ohne MwSt: Währung: EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt:
Währung: EUR.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Montage von Medientechnik für die polizeilichen Leiststellen in den Regierungsbezirken Münster, Detmold und Arnsberg
Kurze Beschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Montage von Medientechnik für die polizeilichen Leiststellen in den Regierungsbezirken Münster, Detmold und Arnsberg.
Menge oder Umfang: Für die maximale Vertragslaufzeit von 4 Jahren ergibts sich eine Schätzmenge von 7 Anlagen.Bei der o. g. Anzahl handelt es sich um einen Schätzwert. Dieser stellt daher keine garantierte Mindestabnahmemenge dar. Die benötigten Anlagen sollen während der Vertragslaufzeit bei Bedarf beim jeweiligen Vertragspartner abgerufen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass während eines längeren Zeitraums keine bzw. keine größere Anlage abgerufen wird.Geschätzter Wert ohne MwSt: Währung: EUR.
Für die maximale Vertragslaufzeit von 4 Jahren ergibts sich eine Schätzmenge von 7 Anlagen.
Bei der o. g. Anzahl handelt es sich um einen Schätzwert. Dieser stellt daher keine garantierte Mindestabnahmemenge dar. Die benötigten Anlagen sollen während der Vertragslaufzeit bei Bedarf beim jeweiligen Vertragspartner abgerufen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass während eines längeren Zeitraums keine bzw. keine größere Anlage abgerufen wird.
Bei der o. g. Anzahl handelt es sich um einen Schätzwert. Dieser stellt daher keine garantierte Mindestabnahmemenge dar. Die benötigten Anlagen sollen während der Vertragslaufzeit bei Bedarf beim jeweiligen Vertragspartner abgerufen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass während eines längeren Zeitraums keine bzw. keine größere Anlage abgerufen wird.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Montage von Medientechnik für die polizeilichen Leiststellen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf
Kurze Beschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Montage von Medientechnik für die polizeilichen Leiststellen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf.
Menge oder Umfang:
Im Los 1 ist die benötigte Technik schnellstmöglich, spätestens jedoch innerhalb von 3 Monaten ab Zuschlagserteilung, zu liefern und zu installieren.
In den Losen 2 und 3 wird jeweils eine zweijährige Rahmenverein-barung mit zweimaliger Verlängerungsmöglichkeit um jeweils ein Jahr abgeschlossen.
Für die Lose 2 und 3 ergibt sich für die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren eine Schätzmenge von jeweils 7 Anlagen.
Beschreibung der Optionen:
Zweimalige Verlängerungsmöglichkeit der abgeschlossenen Rahmenvereinbarungen um jeweils ein Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 21 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: ZA 5.2/21028865/Lü
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Los 1: Lagezentrum im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen (MIK NRW), Friedrichstraße 62-80, 40217 Düsseldorf.
Los 2 und 3: Alle Standorte mit polizeilichen Leitstellen in den jeweiligen Regierungsbezirken können Lieferort sein.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Bewerbungsfrist) zusammen mit dem unterschriebenen Teilnahmeantragsvordruck (der Teilnahme-antragsvordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Der Teilnahmeantrags-vordruck ist zwingend im Original vorzulegen!.) vorzulegen.
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Bewerbungsfrist) zusammen mit dem unterschriebenen Teilnahmeantragsvordruck (der Teilnahme-antragsvordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Der Teilnahmeantrags-vordruck ist zwingend im Original vorzulegen!.) vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Unterlagen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern (vgl. § 7 EG Absatz 12 i.V.m. § 19 EG Absatz 2 VOL/A).
Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung. Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig, fehlerhaft oder missverständlich sind, die Bewerber -unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes- aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern (vgl. § 7 EG Absatz 13 VOL/A). Die Bewerber haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung. Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig, fehlerhaft oder missverständlich sind, die Bewerber -unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes- aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern (vgl. § 7 EG Absatz 13 VOL/A). Die Bewerber haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Folgende Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist vorzulegen:
— unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, Vordruck VOL 5b EG (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de –abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.),
— unterschriebene Eigenerklärung nach § 6 EG VOL/A, Vordruck VOL 5c EG (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de –abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.),
— unterschriebene Bewerbererklärung nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle –www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.),
— unterschriebene Bewerbererklärung nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle –www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.),
— Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß §7 EG Abs. 9 VOL/A. Soweit sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) in seinem Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Teilnahmeantrag diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen. Weitergehend muss der Bewerber spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle -www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen,
— Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß §7 EG Abs. 9 VOL/A. Soweit sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) in seinem Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Teilnahmeantrag diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen. Weitergehend muss der Bewerber spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle -www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen,
— Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmen. Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solchen Nachunternehmern auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen! (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle -www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden). Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen. Insoweit der Bewerber jedoch bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht zu der Mitteilung in der Lage sein sollte, ob er sich im Beauftragungsfall Nachunternehmern bedienen will, so hat er, insofern er seine Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nachgewiesen hat und zur Angebotsabgabe aufgefordert worden ist, die von ihm vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern zusammen mit dem Angebot vorzulegen.
— Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmen. Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solchen Nachunternehmern auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen! (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle -www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden). Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen. Insoweit der Bewerber jedoch bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht zu der Mitteilung in der Lage sein sollte, ob er sich im Beauftragungsfall Nachunternehmern bedienen will, so hat er, insofern er seine Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nachgewiesen hat und zur Angebotsabgabe aufgefordert worden ist, die von ihm vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern zusammen mit dem Angebot vorzulegen.
Hinweis: Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen der entsprechenden Nachunternehmer bis spätestens zur Zuschlagserteilung anzufordern.
— Bewerbergemeinschaftserklärung. Bewerbergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen mit demTeilnahmeantrag vorlegen. Zudem müssen Bewerbergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit Einreichun des Teilnahmeantrages vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist zwingend im Original vorzulegen! Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
— Bewerbergemeinschaftserklärung. Bewerbergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen mit demTeilnahmeantrag vorlegen. Zudem müssen Bewerbergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit Einreichun des Teilnahmeantrages vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist zwingend im Original vorzulegen! Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) mindestens einen positiven Referenzauftrag über ein KVM-Netzwerk auf IP-Basis sowie mindestens einen positiven Referenzauftrag über eine CUBE- oder eine LED-Wand benennen und darstellen.
Der Bewerber muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) mindestens einen positiven Referenzauftrag über ein KVM-Netzwerk auf IP-Basis sowie mindestens einen positiven Referenzauftrag über eine CUBE- oder eine LED-Wand benennen und darstellen.
Beide Referenzdarstellungen können sich auch auf denselben Referenzauftrag beziehen.
Die Darstellung der Referenzen muss mittels der vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordrucke erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten.
Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bewerbers
Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers aufnehmen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge die diesen Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu berück-sichtigen.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche Referenzangaben
zu überprüfen und Teilnahmeanträge, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Mindeststandards:
Die angegebenen Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
1.) Das Referenzprojekt über das KVM-Netzwerk auf IP-Basis muss eine Mindestgröße von 50 Sender-/Empfängerpärchen beinhalten.
2.) Das Referenzprojekt über die CUBE-Wand muss mindestens 2 x 2 CUBES beinhalten. Die einzelnen CUBEs müssen steglos zusammengesetzt sein.
3.) Das Referenzprojekt über die LED-Wand muss mindestens 2 x 2 Bildschirme beinhalten. Die maximale Rahmenstärke bei zwei aneinanderstoßenden Bildschirmen darf 6 mm nicht überschreiten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es wird auf die Zahlungsbedingungen gemäß § 17 VOL/B verwiesen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es wird zunächst auf den § 6 EG Absatz 2 VOL/A verwiesen. Bietergemeinschaften sind bei gesamtschuldnerischer Haftung ausdrücklich zugelassen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die polizeilichen Leitstellenbereiche im Land Nordrhein-Westfalen und die dort befindlichen Einrichtungen sind sicherheitsempfindliche Tätigkeitsbereiche gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz Nordrhein-Westfalen (SÜG NW). Es wird daher bereits hiermit darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer (nach Zuschlagserteilung, jedoch vor Beginn der Aufnahme der Tätigkeiten vor Ort) für alle Personen, die vom Auftragnehmer mit der Ausführung der erforderlichen Arbeiten in den Räumen der Polizei NRW betraut sind oder diese zur Erledigung der Arbeiten betreten müssen, mindestens eine einfache aktuelle Sicherheitsüberprüfung nach § 8 SÜG NW oder eine höherwertige aktuelle Sicherheitsüberprüfung schriftlich nachweisen muss (detaillierte Ausführungen/Regelungen hierzu wird der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag enthalten).
Die polizeilichen Leitstellenbereiche im Land Nordrhein-Westfalen und die dort befindlichen Einrichtungen sind sicherheitsempfindliche Tätigkeitsbereiche gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz Nordrhein-Westfalen (SÜG NW). Es wird daher bereits hiermit darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer (nach Zuschlagserteilung, jedoch vor Beginn der Aufnahme der Tätigkeiten vor Ort) für alle Personen, die vom Auftragnehmer mit der Ausführung der erforderlichen Arbeiten in den Räumen der Polizei NRW betraut sind oder diese zur Erledigung der Arbeiten betreten müssen, mindestens eine einfache aktuelle Sicherheitsüberprüfung nach § 8 SÜG NW oder eine höherwertige aktuelle Sicherheitsüberprüfung schriftlich nachweisen muss (detaillierte Ausführungen/Regelungen hierzu wird der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag enthalten).
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Mindestzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine darüber hinausgehende Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer findet nicht statt.
Die Vergabestelle wird nur geeignete (fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige sowie gesetzestreue) – entsprechend den Teilnahme-bedingungen unter Abschnitt III.2 – Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern.
Insoweit können auch weniger oder mehr als sechs Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Lücke
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/21028865/Lü
Zusätzliche Informationen
Als Verfahrensart wurde ein nicht offenes Verfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Absatz 2 Buchstabe a) + d) VOL/A gewählt.
Die Auswahl des nicht offenen Verfahrens ist begründet durch den beschränkten Kreis von Unternehmen, welche die benötigte Leistung in der geforderten und geeigneten Weise ausführen können.
Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen bzw. Referenzen.
Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen bzw. Referenzen.
Weiterhin enthalten die Vergabeunterlagen Informationen, die aus Geheimhaltungsgründen nur einem eingeschränkten Kreis von Unternehmen und Personen bekannt gemacht werden dürfen, so dass ein Offenes Verfahren in diesem Fall unzweckmäßig ist.
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 11.4.2014, 15:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Teilnahmeanträge sind mit dem unterschriebenen Teilnahmeantragsvordruck in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Bewerbungskennzettel (vol09a_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Schriftliche Teilnahmeanträge sind mit dem unterschriebenen Teilnahmeantragsvordruck in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Bewerbungskennzettel (vol09a_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Teilnahme-antragsvordruck zu verwenden.
Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Teilnahme-antragsvordruck zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Teilnahmeanträge, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass zur Teilnahme am weiteren Verfahren eine Registrierung des jeweiligen Bewerbers auf dem Vergabemarktplatz NRW zwingend erforderlich ist. Die Registrierung ist unter www.evergabe.nrw.de möglich (s. Anhang A). Die Leistungsbeschreibung und die weiteren Dokumente werden nach erfolgtem Teilnahmewettbewerb den geeigneten Bietern ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW elektronisch zur Verfügung gestellt.
Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass zur Teilnahme am weiteren Verfahren eine Registrierung des jeweiligen Bewerbers auf dem Vergabemarktplatz NRW zwingend erforderlich ist. Die Registrierung ist unter www.evergabe.nrw.de möglich (s. Anhang A). Die Leistungsbeschreibung und die weiteren Dokumente werden nach erfolgtem Teilnahmewettbewerb den geeigneten Bietern ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW elektronisch zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus weist der Auftraggeber bereits an dieser Stelle ausdrücklich daraufhin, dass alle Bieter zusammen mit dem Angebot
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung zur…
… Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Vordruck VOL 05g EG – zwingend im Original vorzulegen),
… Berücksichtigung der Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Vordruck VOL 05i EG - zwingend im Original vorzulegen) einreichen müssen.
Die entsprechenden Erklärungen werden daher bereits im Teilnahme-wettberb für alle interessierten Unternehmen informationshalber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW (www.evergabe.nrw.de) im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik Sonstiges zur Verfügung gestellt.
Die entsprechenden Erklärungen werden daher bereits im Teilnahme-wettberb für alle interessierten Unternehmen informationshalber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW (www.evergabe.nrw.de) im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik Sonstiges zur Verfügung gestellt.
Angebote von Bietern, die die geforderten Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorlegen, werden zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Soweit Auskünfte während des Teilnahmewettbewerbs erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 4.4.2014 eingegangen sind oder nicht über den Vergabemarktplatz NRW eingereicht werden, nicht zu beantworten.
Soweit Auskünfte während des Teilnahmewettbewerbs erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 4.4.2014 eingegangen sind oder nicht über den Vergabemarktplatz NRW eingereicht werden, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YRU2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rüge-obliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rüge-obliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2014/S 053-088051 (2014-03-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 20341750📞
Fax: +49 20341757299 📠
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-30 📅
Name: Bosch Sicherheitssysteme GmbH
Postanschrift: Theodorstraße 293
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40472
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Postanschrift: Theodostraße 293
3️⃣
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Geltendmachung der Unwirksamkeit des vergebenen Auftrags ist innerhalb von 30 Kalendertagen bei der in Ziffer VI.3.1) genannten Stelle einzulegen, gerechnet vom Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Geltendmachung der Unwirksamkeit des vergebenen Auftrags ist innerhalb von 30 Kalendertagen bei der in Ziffer VI.3.1) genannten Stelle einzulegen, gerechnet vom Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Lzpd nrw
Quelle: OJS 2014/S 194-342431 (2014-10-07)