Lieferung von diversen neuen Schienenprofilen für den Gleisbau der U-Bahn und Straßenbahn Berlin

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)/Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-E4 (iPlz 42200)

Rahmenvertrag zur Lieferung von verschiedenen neuen Schienenprofilen für den Gleisbau der U-Bahn und Straßenbahn Berlin.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-04-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schienen und Zubehör
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schienen und Zubehör 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)/Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-E4 (iPlz 42200)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de 🌏
E-Mail: einkauf.4@bvg.de 📧
Fax: +49 3025620252 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-16 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 077-134211
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Hinweis: Im Zuge der Angebotsaufforderung nach erfolgreichem Teilnahmewettbewerb wird die BVG vom Auftragnehmer folgende Unterlagen verlangen: — Nachweis über die beabsichtigten Nachauftragnehmer bzw. Walzwerke, — Erklärung des Bieters, dass er ausschließlich solche Walzwerke mit der Herstellung der zu liefernden Schienen beauftragt, die in der Lage sind, das Zertifikat EN 10204/3.1 vorzulegen. Hinweis: In die besonderen Vertragsbedingungen ist eine Regelung aufgenommen, wonach der Auftragnehmer für jede Bestellung das Zertifikat EN 10204/3.1 des Walzwerkes, das die Schiene herstellt, vorzulegen hat.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag zur Lieferung von verschiedenen neuen Schienenprofilen für den Gleisbau der U-Bahn und Straßenbahn Berlin.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Vignolschienen 49 E1
Menge oder Umfang: siehe Verdingungsunterlagen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Vignolschienen 49 E1, vergütet
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Rillenschienen 60 R2
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Rillenschienen 59 R2
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Rillenschienen 59 R1
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Stromschienen STR 40
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Radlenkerschienen 33 C1 (UIC 33)
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Spurrillenschienen einschließlich Befestigungsmaterialien
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um 2 Jahre für den Zeitraum 1.9.2016 bis 31.8.2018.
Referenznummer: FEM-E4/2392/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von den Bewerbern wird in einem ersten Schritt im Vorfeld der Ausschreibung die Prüfung der Zuverlässigkeit mithilfe einer Frageliste durchgeführt.
Zugleich sind Angaben und Formalitäten erforderlich, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.
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Der Nachweis der Eignung kann entweder
— durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“,
— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“
— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „ Eigenerklärung zur Eignung Variante 1“ erfolgen.
Hinweis:
Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Eigenerklärung:
— über Zahlung von Mindestlohn gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, geändert mit GVBl. für Berlin vom 16.6.2012),
— zum Korruptionsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Auflistung bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand)
— Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (Auflistung bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand),
— zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen,
— das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
— zum Gewerbezentralregister,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern,
— Erklärung gemäß Frauenförderverordnung (FFV);
die Bieter müssen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Desweiteren sind die unter Pkt. III.2.3) genannten Nachweise einzureichen.
Sofern die im ersten Schritt eingereichten Schritt eingereichten Unterlagen die Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit aus den Punkten III.2.1) und III.2.3) bestätigt, erhält der Bewerber im zweiten Schritt die Verdingungsunterlagen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe Verdingungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise vorzulegen:
— Nachweis als Q1 Lieferant der DB (oder gleichwertig). Sollte der Bewerber ein Händler sein, der seinerseits die Schienen von einem Dritten bezieht, ist der entsprechende Nachweis dieser Dritten und/oder des Walzwerkes mit Abgabe des Angebotes nachzureichen.
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— Nachweis eines Qualitätsmanagements. Handelt es sich bei dem Bewerber um einen Händler, ist der entsprechende Nachweis des Walzwerkes, von dem der Händler die Schienen bezieht, mit Abgabe des Angebotes nachzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: entfällt.

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 8
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Heike Koch
Internetadresse: www.BVG.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-09-01 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sollte ein Bieter nach erfolgloser Rüge einen Rechtsbehelf einlegen wollen, so ist das Vergabenachprüfungsverfahren innerhalb von 15 Kalendertagen ab Zugang der Mitteilung über die Zurückweisung der Rüge einzuleiten. Das Vergabenachprüfungsverfahren mit dem Ziel, die beabsichtigte Zuschlagserteilung anzugreifen, ist innerhalb von 15 Kalendertagen ab Absendung der Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung einzuleiten. Erfolgt die Information über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mittels Telefax oder E-Mail, beträgt die vorgenannte Frist 10 Tage.
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Quelle: OJS 2014/S 077-134211 (2014-04-16)