Lieferung von IBM-Hard- und Software für ein Lotterie-Zentralsystem incl. Installationsleistung, Wartungs- und Supporterweiterung sowie Einweisungs- und Hotline-Unterstützung

LOTTO Hamburg GmbH

Lieferung von IBM-Hardware (u. a. PureFlexsysteme) mit Betriebssoftware, Software „IBM INFORMIX“ und „Red Hat Linux“, „Upgrade Garantie Servicelevel“ (Vertragslaufzeit 3 Jahre) sowie optional darüber hinausgehende Upgrades mit höherer Verfügbarkeit (FixTime 6 und FixTime 12 für jeweils 3 Vertragsjahre).
Darüber hinaus wird eine einmalige Einweisung/Workshop-Leistung sowie Telefonische Hotline-Unterstützung ausgeschrieben. Die Telefonische Hotline-Unterstützung zusätzlich optional mit einer höheren Verfügbarkeit (7 x 24). Die Vertragslaufzeit für die Telefonische Hotline-Unterstützung incl. Option beträgt mindestens ein Jahr und kann maximal bis zur Außerbetriebnahme der Systemkomponenten weiter geführt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-13 Auftragsbekanntmachung
2015-01-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hardwareinstallation
Menge oder Umfang: 321 200441 200
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hardwareinstallation 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LOTTO Hamburg GmbH
Postanschrift: Überseering 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lotto-hh.de 🌏
E-Mail: einkauf@lotto-hh.de 📧
Telefon: +49 4063205441 📞
Fax: +49 40632058410 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 201-354542
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen zum Angebotsverfahren sind per E-Mail unter einkauf@lotto-hh.de abzufordern. Es ist das in Ziffer IV.3.1) angegebene Aktenzeichen anzugeben. Die gesamten Vergabeunterlagen dürfen von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nur für die Erstellung des Angebots verwendet werden. Eine Weitergabe an potenzielle Unterauftragnehmer ist nur nach schriftlicher Einverständniserklärung der LOTTO Hamburg GmbH und nach Einreichen einer vom Unterauftragnehmer abgebenen Vertraulichkeitserklärung nach Vorbild dieser Regelung gestattet. Eine sonstige Weitergabe an Dritte ist grundsätzlich unzulässig, außer die LOTTO Hamburg GmbH hat vorher schriftlich die Erlaubnis erteilt. Für das Angebot sind die von der LOTTO Hamburg GmbH übersandten Unterlagen zu benutzen, soweit die Angaben nicht über eine gesonderte Anlage des Bieters erfolgen müssen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Das Angebot muss vollständig sein und die in den Vergabeunterlagen geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen enthalten. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Soweit Erläuterungen zur besseren Beurteilung des Angebots erforderlich erscheinen, können sie dem Angebot auf besonderer Anlage beigefügt werden. Auf Anlagen ist in dem Angebot hinzuweisen. Die Angebotsunterlagen und Anlagen sind mit Namen (Firma) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen, soweit dies gefordert ist. Für die Erstellung und Einreichung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Sämtlicher Schriftverkehr mit der LOTTO Hamburg GmbH ist in deutscher Sprache zu führen. Die nichtberücksichtigten Bieter werden unabhängig von § 101a GWB umgehend über ihre Ablehnung informiert. Die Angebotsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Bitte nicht öffnen! Angebotsunterlagen Ausschreibung-Nr. 140430“ einzureichen. Die Aufschrift muss auf allen Umschlägen, d. h. auch z. B. auf Umschlägen von Kurier- und Paketdienstleistern wie z. B. DHL oder UPS, aufgebracht sein. Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer wettbewerbsbeschränkenden Absprache beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung der Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. Bei den in den Vergabeunterlagen geforderten Eignungskriterien handelt es sich um Ausschlusskriterien. Der fehlende Nachweis eines einzelnen Kriteriums führt zum Ausschluss des Angebots vom Vergabeverfahren gemäß § 19 EG Absatz 3 Buchstabe a) VOL/A. Die Auswahl der Angebote erfolgt gemäß dem in der Angebotsaufforderung (die mit den Ausschreibungsunterlagen verschickt wird) unter Nr. 5 detailliert dargestellten Verfahren nach dem Kriterium „Niedrigster Preis“. Die einzelnen Angebotspositionen werden wie folgt gewichtet: 1. Hard- und Betriebssoftware Primary Site, 2. Hard- und Betriebssoftware Disaster-Site, 3. Hard- und Betriebssoftware Test Environment, 4. Software „IBM Informix“, 5. Software „Red Hat LINUX“, 6. „Upgrade Garantie Servicelevel“, 6a Optionaler Aufpreis für Garantie Servicelevelupgrade auf „FixTime 6“, 6a Optionaler Aufpreis für Garantie Servicelevelupgrade auf „FixTime 12“, 7. Einweisung/Workshop (in die Wertung fließt der Preis für zwei Einweisungstage), 8. Telefonische Hotline-Unterstützung (in die Wertung fließt der Preis für ein Kalenderjahr), 8a Optionaler Aufpreis für Servicezeitenerweiterung der Telefonischen Hotline-Unterstützung auf 7 x 24 (in die Wertung fließt der Preis für ein Kalenderjahr). Gewichtung: zu 1: 44,25 %, zu 2: 37,40 %, zu 3: 9 %, zu 4: 0,25 %, zu 5: 2 %, zu 6: 3 %, zu 6a FixTime 6: 0,85 %, zu 6a FixTime 12: 0,85 %, zu 7: 1 %, zu 8: 1 %, zu 8a: 0,40 %. Die Bieter haben ihre Preise für die Leistung im Angebot vollständig auszuweisen. Der Preis wird mit insgesamt 100 % gewichtet. Das wirtschaftlichste Angebot wird wie folgt ermittelt: Bei jeder Angebotsposition eines Angebots wird das preisniedrigste Angebot ermittelt, das 10 Punkte erhält. Anschließend wird die Punktzahl mit dem Gewichtungswert (siehe %-Wert oben) der jeweiligen Angebotsposition multipliziert. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter = (Niedrigstpreis x 10)/Preis Bieter x Gewichtungswert. Die rechnerisch ermittelten Punktzahlen vor Multiplikation mit dem Gewichtungswert werden kaufmännisch mit zwei Nachkommastellen gerundet. Das nachfolgende Ergebnis der Multiplikation dieses Wertes mit dem Gewichtungswert wird kaufmännisch mit sechs Nachkommastellen gerundet. Die Summe der gewichteten Punkte der Einzelpositionen ergibt die Gesamtpunktzahl eines Bieters. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunkzahl erhält den Zuschlag. Sollten nach Auswertung zwei oder mehrere Angebote mit einer identischen höchsten Gesamtpunktzahl der gewichteten Punkte ermittelt werden, so stellt in diesem Fall das Angebot mit der höchsten Punktzahl in der Angebotsposition 2 das wirtschaftlichste dar. Sollten in dieser Angebotsposition wiederum mehrere Angebote mit einer identischen höchsten Punktzahl ermittelt worden sein, so wird das wirtschaftlichste Angebot in gleicher Weise wie zuvor beschrieben in nachfolgender Reihenfolge ermittelt: Angebotspositionen 3, 6, 5, 7, 8, 6a FixTime 6, 6a FixTime 12, 8a und 4. Innerhalb der oben beschriebenen Angebotspositionen wird solange die Ermittlung der höchsten Punktzahl durchgeführt, bis nur noch ein Angebot die höchste Punktzahl hat. Dieses Angebot stellt das wirtschaftlichste dar und erhält den Zuschlag. Die Auftraggeberin ist berechtigt, Angebote auszuschließen, deren Einzelpreise spekulativ abgegeben wurden. Ein spekulativer Preis liegt vor, wenn der Bieter bei einer bestimmten Leistung nicht die von ihm für diese Leistung tatsächlich verlangte Vergütung, sondern einen geringeren Preis ausweist, weil er bestimmte Kostenfaktoren, die nach seiner eigenen Kalkulation bei jener Leistung tatsächlich anfallen, auf die für andere Leistungen geforderte Vergütung umgelegt hat. Vergleichsmaßstab sind die eigenen Schätzungen der Auftraggeberin und die Vergleichspositionen anderer Bieter.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von IBM-Hardware (u. a. PureFlexsysteme) mit Betriebssoftware, Software „IBM INFORMIX“ und „Red Hat Linux“, „Upgrade Garantie Servicelevel“ (Vertragslaufzeit 3 Jahre) sowie optional darüber hinausgehende Upgrades mit höherer Verfügbarkeit (FixTime 6 und FixTime 12 für jeweils 3 Vertragsjahre).
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Darüber hinaus wird eine einmalige Einweisung/Workshop-Leistung sowie Telefonische Hotline-Unterstützung ausgeschrieben. Die Telefonische Hotline-Unterstützung zusätzlich optional mit einer höheren Verfügbarkeit (7 x 24). Die Vertragslaufzeit für die Telefonische Hotline-Unterstützung incl. Option beträgt mindestens ein Jahr und kann maximal bis zur Außerbetriebnahme der Systemkomponenten weiter geführt werden.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 321 200 💰
441 200 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin will sich folgende Optionen vorbehalten, die sie innerhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung beauftragen kann:
1. Zur Lieferung des „Upgrade Servicelevel Warranty“ soll eine Servicelevelerweiterung jeweils pro Gerätekomponente in Form der Erweiterungsvarianten „FixTime 6“ oder „FixTime 12“ beauftragt werden können.
2. Die „Telefonische Hotline-Unterstützung“ soll als Variante 7 x 24 zu der Basis 5 x 10 beauftragt werden können.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 0014 Tage
Referenznummer: VL-140430
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
LOTTO Hamburg GmbH,
Überseering 4,
22297 Hamburg,
sowie ein mit der Zuschlagserteilung noch bekannt zu gebender weiterer Ort innerhalb der Stadt Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Handelsregister/vergleichbares EU-Register.
Im „Formblatt Eignungsangaben“ ist mittels Eigenerklärung der Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares EU-Register zu erbringen. Der Nachweis ist spätestens bei Vertragsbeginn vorzulegen.
2. Erklärung nach § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A.
Im „Formblatt Eignungsangaben“ ist mittels Eigenerklärung die Versicherung abzugeben, dass Verurteilungen wegen Verstoßes gegen die in § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A genannten Strafvorschriften oder gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten nicht vorliegen. Weiterhin ist die Eigenerklärung darüber abzugeben, dass keine der in § 6 EG Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe vorliegen.
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3. Eigenerklärung nach der hamburgischen Richtlinie.
Die Bieter haben die Eigenerklärung nach der hamburgischen „Richtlinie über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern von der Vergabe öffentlicher Aufträge wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen“ mittels eines gesonderten Formulars abzugeben. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft.
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Hinweis:
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebotsverfahren abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis der Geeignetheit auf Nachunternehmer beruft, muss er das „Formblatt Eignungsangaben“ mit den Nachweisen und Angaben sowie die sonstigen, in dem Formblatt „Angebot“ aufgeführten Angebotsgrundlagen auch für die Nachunternehmer einreichen.
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Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied das „Formblatt Eignungsangaben“ mit den Nachweisen und Angaben sowie die sonstigen, in dem Formblatt „Angebot“ aufgeführten Angebotsgrundlagen für den von ihnen zu erbringenden Leistungsanteil einzureichen.
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Mindeststandards:
1. Erklärung zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.
Im „Formblatt Eignungsangaben“ sind vom Bieter die Gesamtumsätze der jeweiligen letzten 3 Geschäftsjahre in EUR ohne Umsatzsteuer einzutragen sowie der daraus resultierende mittlere Jahresumsatz.
2. Erklärung zum Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart.
Im „Formblatt Eignungsangaben“ sind vom Bieter die Umsätze bezüglich der besonderen Leistungsart der jeweiligen letzten 3 Geschäftsjahre in EUR ohne Umsatzsteuer einzutragen sowie der daraus resultierende mittlere Jahresumsatz.
3. Betriebshaftpflichtversicherung
Im „Formblatt Eignungsunterlagen“ ist mittels Eigenerklärung der Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen zu erbringen. Der Nachweis ist spätestens bei Vertragsschluss vorzulegen. Verfügt der Bieter nicht über eine Betriebshaftpflichtversicherung, so hat er die Verpflichtungserklärung abzugeben, dass er spätestens bei Zuschlagserteilung einen entsprechenden Versicherungsschutz abschließt.
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4. Vorlage von Bilanzen
Der Bieter soll auf einer eigenen, gesonderten Anlage zu seinem Angebot die Bilanzen der letzten drei Geschäftsjahre vorlegen, wenn deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen des Bewerbers ansässig ist, vorgeschrieben ist.
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Hinweis:
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der in den Vergabeunterlagen abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis der Geeignetheit auf Nachunternehmer beruft, muss er das „Formblatt Eignungsangaben“ mit den Nachweisen und Angaben sowie die sonstigen, in dem Formblatt „Angebot“ aufgeführten Angebotsunterlagen auch für die Nachunternehmer einreichen.
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Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied das „Formblatt Eignungsangaben“ mit den Nachweisen und Angaben sowie die sonstigen, in dem Formblatt „Angebot“ aufgeführten Angebotsgrundlagen für den von ihnen zu erbringenden Leistungsanteil einzureichen.
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1. Erklärung zur Lizensierung als IBM Business Partner.
Im „Formblatt Eignungsangaben“ ist mittels Eigenerklärung der Nachweis über die Zertifizierung als IBM Business Partner für die zu liefernden Lieferungen und Dienstleistungen, hier insbesondere die Zertifizierung für IBM Flexsysteme „PureFlex Technical Support V1“ und „PureFlex System Sales V1“ zu erbringen. Der Nachweis ist zusammen mit den Angebotsunterlagen abzugeben.
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2. Erklärung zur Mitarbeiterqualifikation zur Einweisung in die zu liefernden Systeme.
Im „Formblatt Eignungsangaben“ ist mittels Eigenerklärung der Nachweis über die Geeignetheit der für die Einweisung vorgesehenen Mitarbeiter des Bieters zu erbringen. Diese müssen für die Themengebiete IBM PureFlex System/Manager, IBM Flex System p260 und AIX 7.1 qualifiziert sein und dafür ausreichende Erfahrungen besitzen. Der Nachweis ist in Form von Mitarbeiterprofilen oder ähnlichen Nachweisen der für die Einweisung vorgesehenen Mitarbeiter zusammen mit den Angebotsunterlagen abzugeben.
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3. Erklärung zur Telefonischen Hotline-Unterstützung.
Im „Formblatt Eignungsangaben“ ist eine Eigenerklärung zur Darstellung einer qualifizierten Telefonischen Hotline-Unterstützung abzugeben. Als Nachweis der Geeignetheit ist mit dem Angebot ein Konzept auf eigenen Unterlagen des Bieters abzugeben, in dem der Bieter seine Leistungen darstellt und das auf folgende Anforderungen eingeht:
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— Servicezeitendefinition, mindestens 5 x 10, Mo.-Fr. 8:00 Uhr-18:00 Uhr,
— Telefonische Störungsannahme,
— nach Prioritäten gestaffelte Reaktionszeiten,
— Deutschsprachige Hotline,
— Verarbeitung der Anfragen in einem Ticketsystem,
— Vorhandensein von für die Anfragen qualifiziertem Personal,
— Experten als direkte Ansprechpartner.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechnungen sind zahlbar innerhalb von 14 Tagen mit 2 % Skonto, im Übrigen netto innerhalb von 30 Tagen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-01-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-11-28 📅
Öffnungsort: LOTTO Hamburg GmbH, Überseering 4, 22297 Hamburg.
Ort des Eröffnungstermins: LOTTO Hamburg GmbH, Überseering 4, 22297 Hamburg.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Rainer Jinko
Internetadresse: www.lotto-hh.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-25 📅
Datum des Endes: 2018-02-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VL-140430
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen zum Angebotsverfahren sind per E-Mail unter einkauf@lotto-hh.de abzufordern. Es ist das in Ziffer IV.3.1) angegebene Aktenzeichen anzugeben.
Die gesamten Vergabeunterlagen dürfen von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nur für die Erstellung des Angebots verwendet werden. Eine Weitergabe an potenzielle Unterauftragnehmer ist nur nach schriftlicher Einverständniserklärung der LOTTO Hamburg GmbH und nach Einreichen einer vom Unterauftragnehmer abgebenen Vertraulichkeitserklärung nach Vorbild dieser Regelung gestattet. Eine sonstige Weitergabe an Dritte ist grundsätzlich unzulässig, außer die LOTTO Hamburg GmbH hat vorher schriftlich die Erlaubnis erteilt.
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Für das Angebot sind die von der LOTTO Hamburg GmbH übersandten Unterlagen zu benutzen, soweit die Angaben nicht über eine gesonderte Anlage des Bieters erfolgen müssen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Das Angebot muss vollständig sein und die in den Vergabeunterlagen geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen enthalten. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Soweit Erläuterungen zur besseren Beurteilung des Angebots erforderlich erscheinen, können sie dem Angebot auf besonderer Anlage beigefügt werden. Auf Anlagen ist in dem Angebot hinzuweisen. Die Angebotsunterlagen und Anlagen sind mit Namen (Firma) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen, soweit dies gefordert ist. Für die Erstellung und Einreichung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Sämtlicher Schriftverkehr mit der LOTTO Hamburg GmbH ist in deutscher Sprache zu führen. Die nichtberücksichtigten Bieter werden unabhängig von § 101a GWB umgehend über ihre Ablehnung informiert.
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Die Angebotsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Bitte nicht öffnen! Angebotsunterlagen Ausschreibung-Nr. 140430“ einzureichen. Die Aufschrift muss auf allen Umschlägen, d. h. auch z. B. auf Umschlägen von Kurier- und Paketdienstleistern wie z. B. DHL oder UPS, aufgebracht sein.
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Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer wettbewerbsbeschränkenden Absprache beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung der Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
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Bei den in den Vergabeunterlagen geforderten Eignungskriterien handelt es sich um Ausschlusskriterien. Der fehlende Nachweis eines einzelnen Kriteriums führt zum Ausschluss des Angebots vom Vergabeverfahren gemäß § 19 EG Absatz 3 Buchstabe a) VOL/A.
Die Auswahl der Angebote erfolgt gemäß dem in der Angebotsaufforderung (die mit den Ausschreibungsunterlagen verschickt wird) unter Nr. 5 detailliert dargestellten Verfahren nach dem Kriterium „Niedrigster Preis“. Die einzelnen Angebotspositionen werden wie folgt gewichtet:
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1. Hard- und Betriebssoftware Primary Site,
2. Hard- und Betriebssoftware Disaster-Site,
3. Hard- und Betriebssoftware Test Environment,
4. Software „IBM Informix“,
5. Software „Red Hat LINUX“,
6. „Upgrade Garantie Servicelevel“,
6a Optionaler Aufpreis für Garantie Servicelevelupgrade auf „FixTime
6“,
12“,
7. Einweisung/Workshop (in die Wertung fließt der Preis für zwei Einweisungstage),
8. Telefonische Hotline-Unterstützung (in die Wertung fließt der Preis für ein Kalenderjahr),
8a Optionaler Aufpreis für Servicezeitenerweiterung der Telefonischen Hotline-Unterstützung auf 7 x 24 (in die Wertung fließt der Preis für ein Kalenderjahr).
Gewichtung:
zu 1: 44,25 %,
zu 2: 37,40 %,
zu 3: 9 %,
zu 4: 0,25 %,
zu 5: 2 %,
zu 6: 3 %,
zu 6a FixTime 6: 0,85 %,
zu 6a FixTime 12: 0,85 %,
zu 7: 1 %,
zu 8: 1 %,
zu 8a: 0,40 %.
Die Bieter haben ihre Preise für die Leistung im Angebot vollständig auszuweisen. Der Preis wird mit insgesamt 100 % gewichtet. Das wirtschaftlichste Angebot wird wie folgt ermittelt:
Bei jeder Angebotsposition eines Angebots wird das preisniedrigste Angebot ermittelt, das 10 Punkte erhält. Anschließend wird die Punktzahl mit dem Gewichtungswert (siehe %-Wert oben) der jeweiligen Angebotsposition multipliziert. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt:
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Punktzahl Bieter = (Niedrigstpreis x 10)/Preis Bieter x Gewichtungswert.
Die rechnerisch ermittelten Punktzahlen vor Multiplikation mit dem Gewichtungswert werden kaufmännisch mit zwei Nachkommastellen gerundet. Das nachfolgende Ergebnis der Multiplikation dieses Wertes mit dem Gewichtungswert wird kaufmännisch mit sechs Nachkommastellen gerundet. Die Summe der gewichteten Punkte der Einzelpositionen ergibt die Gesamtpunktzahl eines Bieters. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunkzahl erhält den Zuschlag. Sollten nach Auswertung zwei oder mehrere Angebote mit einer identischen höchsten Gesamtpunktzahl der gewichteten Punkte ermittelt werden, so stellt in diesem Fall das Angebot mit der höchsten Punktzahl in der Angebotsposition 2 das wirtschaftlichste dar. Sollten in dieser Angebotsposition wiederum mehrere Angebote mit einer identischen höchsten Punktzahl ermittelt worden sein, so wird das wirtschaftlichste Angebot in gleicher Weise wie zuvor beschrieben in nachfolgender Reihenfolge ermittelt:
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Angebotspositionen 3, 6, 5, 7, 8, 6a FixTime 6, 6a FixTime 12, 8a und 4.
Innerhalb der oben beschriebenen Angebotspositionen wird solange die Ermittlung der höchsten Punktzahl durchgeführt, bis nur noch ein Angebot die höchste Punktzahl hat. Dieses Angebot stellt das wirtschaftlichste dar und erhält den Zuschlag. Die Auftraggeberin ist berechtigt, Angebote auszuschließen, deren Einzelpreise spekulativ abgegeben wurden. Ein spekulativer Preis liegt vor, wenn der Bieter bei einer bestimmten Leistung nicht die von ihm für diese Leistung tatsächlich verlangte Vergütung, sondern einen geringeren Preis ausweist, weil er bestimmte Kostenfaktoren, die nach seiner eigenen Kalkulation bei jener Leistung tatsächlich anfallen, auf die für andere Leistungen geforderte Vergütung umgelegt hat. Vergleichsmaßstab sind die eigenen Schätzungen der Auftraggeberin und die Vergleichspositionen anderer Bieter.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde, Finanzbehörde – Organisation und Zentrale Dienste – Grundsatzangelegenheiten (Abtlg. 11)
Postanschrift: Rödingsmarkt 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448 📞
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer kann bis zur Erteilung des Zuschlags eingeleitet werden. Der Zuschlag kann frühestens mit Ablauf der Informationsfrist von 10 bzw. 15 Tagen erfolgen, § 101a Abs. 1 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung des Informationsschreiben durch den Auftraggeber. Auf den Zugang der Information beim Bieter kommt es nicht an. Auf § 107 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 201-354542 (2014-10-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 441 200 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 009-010991
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 201-354542
ABl. S-Ausgabe: 9

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: LOTTO Hamburg GmbH, Überseering 4, 22297 Hamburg.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-15 📅
Name: Fritz & Macziol Software und Computervertrieb GmbH
Postanschrift: Hummelsbütteler Steindamm 80-82
Postort: Norderstedt
Postleitzahl: 22851
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Finanzbehörde – Organisation und Zentrale Dienste – Grundsatzangelegenheiten (Abtlg. 11)
Quelle: OJS 2015/S 009-010991 (2015-01-09)