Lieferung von Kabelschutzrohren und Zubehör an die Vattenfall Europe Netzservice GmbH

Vattenfall Europe Netzservice GmbH

Rahmenvertrag über die Lieferung von Kabelschutzrohren und Zubehör an VE Netzservice GmbH oder deren Lagerorte.
Die Rohre werden zum Kabelschutz von Energieversorgungsanlagen (Hoch-, Mittel- und Niederspannungskabeln) vor mechanischer Beschädigung im Erdreich oder Brückenbauwerken eingesetzt.
Geteilte Kabelschutzrohre inkl. der dazugehörigen Verbindungsmuffen werden für die nachträgliche Verrohrung vorhandener Kabelanlagen eingesetzt.
Das Material darf kein Recyclat enthalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-16 Auftragsbekanntmachung
2015-06-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rohre und Formstücke
Menge oder Umfang: 10 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 10 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohre und Formstücke 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Netzservice GmbH
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de 🌏
E-Mail: sandra.burmester@vattenfall.de 📧
Telefon: +49 40790222644 📞
Fax: +49 40790222686 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 202-358115
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung. 1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM/USB-Stick einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD/USB-Stick sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD/USB-Stick anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag eigenhändig unterzeichnet ist und, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Zwingende Angaben, d. h. solche, die zwingend vorzulegen sind, sind als „Mindestbedingungen“ gekennzeichnet. 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2. zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 10 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. 4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bewerber hat dies nachzuweisen und zu erläutern. 5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. 6 . Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen: a) Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.1.)), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wobei sich die Vorlagepflicht auf den Leistungsteil beschränkt, für den der Nachunternehmer einstehen soll. Der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden, b) Etwaige weitere Nachunternehmer (solche, die nicht zur Eignungsleihe genutzt werden) müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die Nachweise gemäß Ziffern IIII.2.1) bis III.2.3) für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber/Bieter, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs oder während des gesamten, weiteren Verfahrens aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. 7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bewerbers auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht. 8. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen, die die Mindestbedingungen und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen . 9. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen Auftraggeber wird. 10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten. 11) Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren: 1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen, 2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“), 3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. 12) Ablauf des Verhandlungsverfahrens: 1. Feststellung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Eignung, 2. Aufforderung zur Angebotsabgabe und Einreichung von Musterrohren (vorbehaltlich des positiven Ergebnisses aus 1.), 3. Vergabeverhandlung, 4. Vergabe. B. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können: 1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (Abschichtung). 2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. 3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen. 4. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen . 5. Die Vergabestelle behält sich vor, bei der Bewertung der Angebote mutmaßliche Bewerbungen auf alle Lose positiv zu berücksichtigen, wenn es dadurch zu einem Gesamtrabatt und/oder der Übernahme der Schnittstellenverantwortung durch den Bieter kommt (sog. „Superlose“). Eine Verpflichtung der Vergabestelle hierzu besteht jedoch nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über die Lieferung von Kabelschutzrohren und Zubehör an VE Netzservice GmbH oder deren Lagerorte.
Die Rohre werden zum Kabelschutz von Energieversorgungsanlagen (Hoch-, Mittel- und Niederspannungskabeln) vor mechanischer Beschädigung im Erdreich oder Brückenbauwerken eingesetzt.
Geteilte Kabelschutzrohre inkl. der dazugehörigen Verbindungsmuffen werden für die nachträgliche Verrohrung vorhandener Kabelanlagen eingesetzt.
Das Material darf kein Recyclat enthalten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: PVC-U Hamburg – Stecktechnik
Kurze Beschreibung:
Rohre und Formstücke müssen aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U) nach DIN 16873 und DIN 8061 hergestellt werden und müssen den besonderen Anforderungen an erdverlegte Kabelschutzrohre für Energieversorgungsanlagen entsprechen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Bewerbungen können für ein oder mehrere Lose abgegeben werden.
Eine Bemusterung nach TB 3517 wird erst nach positivem Ergebnis der Eignungsprüfung durchgeführt.
Siehe auch VI.3) Abschnitt 12.) der Bekanntmachung.
Der Bewerber wird schriftlich zur Einreichung eines Musters aufgefordert.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: PVC-U Berlin – Klebetechnik
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: PEHD – Hamburg
Kurze Beschreibung:
Schutzrohr aus PE-HD nach DIN 16874 zum Einsatz im Sekundärnetz für den Bezug mit LWL-Kabeln.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: PEHD – Berlin
Beschreibung der Optionen:
Einseitige Vertragsoption für den Auftraggeber den Vertrag zweimal um ein weiteres Jahr zu gleichen Bedingungen zu verlängern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in beschriebener Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
Register A)
Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur.
Register B) (Mindestbedingung)
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Register C) (Mindestbedingung)
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register D) (Mindestbedingung)
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) (Mindestbedingung)
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannten Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) der Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt zu nutzen.
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3)).
Register F) (Mindestbedingung)
Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit.
Register G) (Mindestbedingung)
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 000 000 EUR für Sach- und 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Register H)
Angabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nähere Erläuterungen, u. a. zur Bemusterung, siehe VI.3) Zusätzliche Angaben.
Register I)
Referenzangaben über vergleichbare Leistungen mit der ausgeschriebenen Leistung
Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
Auftraggeber: ...
Datum Auftragsvergabe ...
Auftrags- und Schlussrechnungswert:
Hauptleistungsinhalte: ...
Beginn und Ende der Leistungen: ...
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers:
Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers ...
Register J) (Mindestbedingung)
Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe durch aktuell gültige Zertifikate. Alternativ ist der Nachweis eines vergleichbaren eingesetzten Qualitätsmanagementsystems zu erbringen.
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Register K) (Mindestbedingung)
Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Umweltmanagementsystems (z. B. DIN EN ISO14001:2005-06) oder gleichwertig.
Register L) (Mindestbedingung)
Bestätigungen des Bewerbers durch Eigenerklärung darüber, dass er in der Lage ist die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen.
Register M) (Mindestbedingung)
Nachweis über die Produkt-Zertifizierung des ausgeschriebenen PVC-U Kabelschutzrohres nach DIN 16873 und DIN 8061 bzw. des ausgeschriebenen PEHD-Schutzrohres nach DIN 16874 durch ein akkreditiertes Prüfinstitut.
Register N)
Nachweis über regelmäßige Prüfungen eines unabhängigen Prüfinstituts der Produktion von Rohren aus PVC-U bzw. PEHD, je nach beworbenen Losen und Angabe der Häufigkeit in den letzten 12 Monaten.
Der Nachweis über die Prüfung ist über die Einsendung der Prüfprotokolle der letzten 12 Monate sowie einer Eigenerklärung diesbezüglich zu erbringen.
Für die Herstellung von PEHD-Schutzrohren ist dem Nachweis außerdem ein Abnahmeprüfzeugnis für PEHD nach EN 10.204/3.1 B beizufügen.
Register O)
Nachweis über die Prüfung der Widerstandsfähigkeit gegen äußere Schlagbeanspruchung nach DIN 16873 bei 0°C durch ein unabhängiges, akkreditiertes Prüfinstitut (nur für PVC-U-Rohre).
Register P)
Nachweis über werksinterne Prüfungen.
Dieser Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung zu erbringen und mit Angaben zur Häufigkeit der Prüfungen zu ergänzen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3), Register J bis L der Bekanntmachung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1) Haftpflichtversicherung, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeunterlagen/Vergabeverhandlung.
2) Mängelansprüchebürgschaft und/oder Vertragserfüllungsbürgschaft, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeunterlagen/Vergabeverhandlung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen/Gegenstand der Verhandlung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern von den Bewerbern erklärt wird, dass mit der Bildung der Bietergemeinschaft kein Tatbestand i. S. v. § 1 GWB erfüllt wird (Eigenerklärung), sind Bietergemeinschaften zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich.
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Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der zu schließende Vertrag wird verbindlich vorgeben, dass das vom Auftragnehmer zu liefernde Material zur Sicherstellung eines einheitlichen Qualitätsstandards jeweils nur von einem Hersteller stammen darf. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertragsgegenstand auf mind. 2 verschiedene Werke zu verteilen.
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Nähere Einzelheiten: siehe Vertragsunterlagen.

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 6
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Burmester
Name: Vattenfall Europe Business Services GmbH
Postanschrift: Überseering 12
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22297
Kontaktperson: Sandra Burmester
E-Mail: sandra.burmester@vatttenfall.de 📧
URL der Dokumente: http://vattenfall.de 🌏
Kontaktperson: Angebotseingangsstelle Hamburg

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-04-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.2 GWB),
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b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung/Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.3 GWB),
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c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 202-358115 (2014-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 117-212196
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 202-358115
ABl. S-Ausgabe: 117
Quelle: OJS 2015/S 117-212196 (2015-06-16)