Lieferung von mechanischen und elektromechanischen Ersatzteilen

DB Netz AG

Rahmenvertrag über die Herstellung nach Zeichnung und Lieferung von mechanischen und elektromechanischen Ersatzteilen der Leit- und Sicherungstechnik.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-07-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Handschellen
Menge oder Umfang:
Rahmenvertrag über die Herstellung nach Zeichnung und Lieferung von verschiedenen mechanischen und elektromechanischen Ersatzteilen der Leit- und Sicherungstechnik zur Werkeversorgung der DB Netz AG Signalwerk Wuppertal.2 400 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 400 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Handschellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG
Postanschrift: Vohwinkeler Straße 268
Postleitzahl: 42329
Postort: Wuppertal
Kontakt
E-Mail: roland.michalke@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 202352713 📞
Fax: +49 202352666 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 133-239454
ABl. S-Ausgabe: 133
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind: Die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Der Teilnahmeantrag und das später abzugebende Angebot ist ausschließlich in Papierform an die in Anhang A. III benannte Stelle zu übersenden. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Ausrüstung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.2.1) bis III 2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützt, insbesondere wegen mangelnder eigener technischer Ausrüstung Nachunternehmer zur Auftragsausführung einsetzen möchte, sind mit dem Teilnahmeantrag alle geforderten Nachweise/Erklärungen des anderen Unternehmens einzureichen (insbesondere Nachweise nach III.2.3) sowie eine Verpflichtungserklärung dieses/r anderen Unternehmens vorzulegen. Andere Unternehmen in diesem Sinne sind auch konzernverbundene Unternehmen. Weitere zusätzliche Angaben zur Ausschreibung: — Alle Lose ohne feste Mengenzusage.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über die Herstellung nach Zeichnung und Lieferung von mechanischen und elektromechanischen Ersatzteilen der Leit- und Sicherungstechnik.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag LST-Material, LST-Ersatzstoffe
Kurze Beschreibung:
Herstellung nach Zeichnungen und Lieferung von mechanischen und elektromechanischen Materialien aus Stahl und Guss für die Leit- und Sicherungstechnik. Hierbei handelt es sich Produkte für Drahtzugspannwerke, Handverschlusse, Weichen und Signale.
Menge oder Umfang: 145 verschieden Materialien.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag LST-Material, Stahlschrankenbäume
Kurze Beschreibung: Herstellung nach Zeichnungen und Lieferung von Stahlschrankenbaumen.
Menge oder Umfang: 12 verschiedene Stahlschrankenbäume.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag LST-Material, Drahtzugspannwerke
Kurze Beschreibung: Herstellung nach Zeichnungen und Lieferung von kompletten Drahtzugspannwerken.
Menge oder Umfang:
10 verschiedene Drahtzugspannwerken.
Rahmenvertrag über die Herstellung nach Zeichnung und Lieferung von verschiedenen mechanischen und elektromechanischen Ersatzteilen der Leit- und Sicherungstechnik zur Werkeversorgung der DB Netz AG Signalwerk Wuppertal.
Referenznummer: 14TEI11368
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DB Netz AG Wuppertal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass gegen den Bewerber kein Insolvenzverfahren bzw. Liquidationsverfahren anhängig ist. oder die schriftliche Aussage des Insolvenzverwalters; das die Weiterführung des Unternehmens sichergestellt ist,
— Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen,
— Erklärung, dass der Bewerber seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung (Renten-, Krankenkasse-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist,
— Erklärung, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen,
— Erklärung, dass das Unternehmen keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (§ 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO). Wurde eine schwere Verfehlung begangen, so ist diese anzugeben,
— Erklärung, dass keine Kenntnis besteht, dass eine Person, deren Verhalten gemäß § 21 Abs. 2 SektVO dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen eines der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Tatbestände verurteilt ist,
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
— Erklärung, dass in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde.
Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von §§ 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV (ehemals Art. 81 EG-Vertrag) insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge. Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtung von Ausfallentschädigung oder Abstandszahlungen u. a.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit dieser Barleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträge.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen,
— Nachweis“ über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 6
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Deutsche Bahn AG
Kontaktperson: Plies, Martin
Telefon: +49 202352935 📞
E-Mail: martin.plies@deutschebahn.com 📧
Fax: +49 202352937 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-10-15 📅
Datum des Endes: 2016-10-14 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S . 1 Nr. 4 GWB). Des weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 133-239454 (2014-07-03)