Herstellung und Lieferung von geschweißten Stahlrohren für Trinkwasserleitung nach DIN EN 10224 und DIN EN 13480, 3 600 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge) DN 600, Abmessung 610 x 7,1 mm, Werkstoff P235TR2, W-Nr. 1.0255 nach DIN EN 20217-1, Länge der Einzelrohrstangen 16 m, mit ZM-Aus-kleidung nach DIN EN 10298 und DIN 2880, mit PE-N-v-Außenumhüllung nach DIN EN 10288, Farbe Schwarz und mit FZM-N-Ummantelung nach DVGW Arbeitsblatt GW 340, mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 des Stahlrohrherstellers und Abnahmeprüfzeugnis 3.2 durch eine zugelassene Prüfungsanstalt je nach DIN EN 10204, ohne Abladen, Lieferanschrift Rohrlagerplatz bei 73460 Hüttlingen, Ortsteil Sulzdorf, nahe der Kreisstraße K 3236 Für alle genannten technischen Vorschriften können alternativ gleichwertige Vorschriften aus dem jeweiligen Herkunftsland zur Anwendung kommen. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohrleitungen und Formstücke
Menge oder Umfang:
3 600 m Stahlrohren DN 600 mit folgendem Lieferrhythmus:1. Teillieferung: Mitte März 2015 1 280 m ( 80 StRo X 16 m),2. Teillieferung: Mai 2015 960 m ( 60 StRo X 16 m),3. Teillieferung: August 2015 1 360 m ( 85 StRo X 16 m),Teillieferungen 1 und 2 können auch zusammen im März geliefert werden.Genaue Liefertermine werden bei Auftragserteilung vereinbart.
3 600 m Stahlrohren DN 600 mit folgendem Lieferrhythmus:1. Teillieferung: Mitte März 2015 1 280 m ( 80 StRo X 16 m),2. Teillieferung: Mai 2015 960 m ( 60 StRo X 16 m),3. Teillieferung: August 2015 1 360 m ( 85 StRo X 16 m),Teillieferungen 1 und 2 können auch zusammen im März geliefert werden.Genaue Liefertermine werden bei Auftragserteilung vereinbart.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohrleitungen und Formstücke📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Landeswasserversorgung
Postanschrift: Schützenstr. 4
Postleitzahl: 70182
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.lw-online.de🌏
E-Mail: seitter.e@lw-online.de📧
Telefon: +49 71121751248📞
Fax: +49 7112175491248 📠
Herstellung und Lieferung von geschweißten Stahlrohren für Trinkwasserleitung nach DIN EN 10224 und DIN EN 13480, 3 600 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge) DN 600, Abmessung 610 x 7,1 mm, Werkstoff P235TR2, W-Nr. 1.0255 nach DIN EN 20217-1, Länge der Einzelrohrstangen 16 m, mit ZM-Aus-kleidung nach DIN EN 10298 und DIN 2880, mit PE-N-v-Außenumhüllung nach DIN EN 10288, Farbe Schwarz und mit FZM-N-Ummantelung nach DVGW Arbeitsblatt GW 340, mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 des Stahlrohrherstellers und Abnahmeprüfzeugnis 3.2 durch eine zugelassene Prüfungsanstalt je nach DIN EN 10204, ohne Abladen, Lieferanschrift Rohrlagerplatz bei 73460 Hüttlingen, Ortsteil Sulzdorf, nahe der Kreisstraße K 3236
Herstellung und Lieferung von geschweißten Stahlrohren für Trinkwasserleitung nach DIN EN 10224 und DIN EN 13480, 3 600 m (- 0 / + max. 1 Herstellungslänge) DN 600, Abmessung 610 x 7,1 mm, Werkstoff P235TR2, W-Nr. 1.0255 nach DIN EN 20217-1, Länge der Einzelrohrstangen 16 m, mit ZM-Aus-kleidung nach DIN EN 10298 und DIN 2880, mit PE-N-v-Außenumhüllung nach DIN EN 10288, Farbe Schwarz und mit FZM-N-Ummantelung nach DVGW Arbeitsblatt GW 340, mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 des Stahlrohrherstellers und Abnahmeprüfzeugnis 3.2 durch eine zugelassene Prüfungsanstalt je nach DIN EN 10204, ohne Abladen, Lieferanschrift Rohrlagerplatz bei 73460 Hüttlingen, Ortsteil Sulzdorf, nahe der Kreisstraße K 3236
Für alle genannten technischen Vorschriften können alternativ gleichwertige Vorschriften aus dem jeweiligen Herkunftsland zur Anwendung kommen. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen.
Menge oder Umfang:
3 600 m Stahlrohren DN 600 mit folgendem Lieferrhythmus:
1. Teillieferung: Mitte März 2015 1 280 m ( 80 StRo X 16 m),
2. Teillieferung: Mai 2015 960 m ( 60 StRo X 16 m),
3. Teillieferung: August 2015 1 360 m ( 85 StRo X 16 m),
Teillieferungen 1 und 2 können auch zusammen im März geliefert werden.
Genaue Liefertermine werden bei Auftragserteilung vereinbart.
Dauer: 9 Monate
Referenznummer: B3-6303.002:004.01
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: KA11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 73460 Hüttlingen, Ortsteil Sulzdorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 SchwarzArbG oder § 21 AEntG.
2) Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung vorliegen.
3) Nachweises der Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder des Wohnortes oder eine gleichwertige Urkunde aus dem jeweiligen Herkunftsland.
4) Nachweis über die Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft oder einer gleichwertigen Institution aus dem jeweiligen Herkunftsland sowie einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers oder eine gleichwertige Bescheinigung aus dem jeweiligen Herkunftsland.
4) Nachweis über die Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft oder einer gleichwertigen Institution aus dem jeweiligen Herkunftsland sowie einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers oder eine gleichwertige Bescheinigung aus dem jeweiligen Herkunftsland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Vorlage einer Aufstellung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
2. Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
3. Nachweis über eine abgeschlossene Betriebshaftpflichtversicherung für in der Bundesrepublik Deutschland verursachte Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden,
4. Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein
Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
5. Angaben, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
6. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde,
7. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen der letzten 3 Jahre über Lieferleistungen im Trinkwasserbereich, die den unter II.2.1) genannten Leistungen entsprechen. Bei allen Referenzen ist ein Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers mit Telefonnummer anzugeben.
2. Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagementsystem.
3. Nachweise nach DIN EN ISO 3834-2 und/oder HP 0, Abschnitt 3. für Herstellung der Stahlrohre, Schweißarbeiten, Schweißer, Prüfpersonal, Prüfeinrichtung, Außen- und Innenkorrosionsschutz.
4. Bescheinigungen für Trinkwassereignung der hygienischen Anforderungen nach DVGW Arbeitsblatt W 347 des zur Verwendung vorgesehenen Zementmörtels (Zement, Quarzsand und Zugabewasser).
5. Sofern der Bieter für nachfolgende Fertigungsprozesse Nachunternehmer einsetzt, sind diese mit der Angebotsabgabe namentlich zu benennen: Stahlhersteller, Hersteller des Vormaterials (Coils), Rohrhersteller, Beschichter ZM/PE-N-v,+ FZM.
Allgemein:
Hinsichtlich aller geforderten Nachweise können alternativ gleichwertige Nachweise aus dem jeweiligen Herkunftsland erbracht werden. Die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen.
Alle geforderten Unterlagen (gut lesbar) müssen zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung gültig sein und in deutscher Sprache vorgelegt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllung: Bürgschaft über 5 % der Auftragssumme (Bruttosumme).
Gewährleistung: Bürgschaft über 3 % der Abrechnungssumme (Bruttosumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nach den Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen, im Übrigen nach § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Besondere Vertragsbedingungen.
2. Weitere besondere Vertragsbedingungen.
3. Zusätzliche Vertragsbedingungen für Lieferleistungen.
4. Technische Vertragsbedingungen für die Herstellung und Lieferung von Stahlrohren.
5. Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Lieferleistungen (VOL/B).
6. Hygienevorschriften Rohrleitungsbau – 2014-07.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-01-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-12-08 📅
Öffnungsort: Schützenstr. 4, 70182 Stuttgart.
Ort des Eröffnungstermins: Schützenstr. 4, 70182 Stuttgart.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abteilung B3 Bau
Frau Seitter
Internetadresse: www.lw-online.de🌏
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Im Übrigen wird auf § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf dessen Absatz 3 Nr. 4 hingewiesen.
§ 107 Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 205-363647 (2014-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 628 452 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge