Lizenzierung, Ergänzung und Anpassung eines breit einsetzbaren Prozessmodellierungs- und Ausführungssystems mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter zur Ablösung eines bestehenden CAFM-Systems
Die Universität Stuttgart betreibt ein weitgehend inhouse entwickeltes prozessorientiertes CAFM-System mit Modulen zur Flächen- und Belegungsdatenverwaltung, Budgetverwaltung / Beschaffungswesen sowie zur Auftrags-, Objekt- und Störungsverwaltung (Instandhaltung). Dieses CAFM-System soll abgelöst werden durch ein breit einsetzbares Prozessmodellierungs- und Ausführungssystem mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter inklusive einer ständigen Projektdokumentation, um jederzeit eine Übernahme der Prozessgestaltung durch den Anbieter zu ermöglichen. Das neue System soll nicht auf CAFM-Anwendungen beschränkt sein, sondern auch die Abbildung und Umsetzung anderer - aktuell noch nicht abgebildeter - komplexer Prozesse an der Universität, etwa im Energiemanagement, Finanz- oder Projektwesen erlauben. Das neue System soll skalierbar hinsichtlich der Zahl der Nutzer und flexibel hinsichtlich seiner Schnittstellen sein, in die IT-Infrastruktur der Universität integrierbar sein sowie den Zugriff der Nutzer über Standard-Webtechniken erlauben. Zur Teilnahme am Wettbewerb sind Hersteller oder Systemhäuser mit eigener Entwicklungskapazität aufgefordert. Ausdrücklich zur Teilnahme aufgefordert sind auch Bewerber, die ihren Schwerpunkt nicht im CAFM-Bereich haben - die Universität Stuttgart hat eigene Kompetenz zur Erstellung CAFM-spezifischer Prozess-Module. Eine ausführlichere Beschreibung des Beschaffungsvorhabens wird Interessenten auf Anfrage an die unter I.1 genannte Mailadresse zugesandt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für das Facility-Management
Menge oder Umfang:
Zur Abschätzung des Umfangs der Lösung werden nachstehend einige Kenndaten angegeben:— Die Universität Stuttgart hat ca. 5 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 26 500 Studierende. Diese Angehörigen in der Breite der Universität sollen webbasiert Anforderungen an das Prozesssystem (zum Beispiel Störungsmeldungen) eingeben sowie den Ablauf der von ihnen angeforderten Prozesse verfolgen können. Alle diese Personen sind grundsätzlich Beteiligte in Prozessen, jedoch in stark unterschiedlichem Maß.— Ein deutlich kleinerer Kreis von Personen (ca. 300) soll die Möglichkeit haben, detaillierte Informationen aus der Datenbank (Raumdaten, Attribute) abzufragen und über Masken zu ändern.— Wenige Personen (ca. 10) übernehmen die Aufgaben der Administration, der Pflege, der Prozessmodellierung sowie der Funktionsüberwachung.-— Die Universität Stuttgart hat ca. 21 000 Räume, für die Daten abgelegt werden müssen und derzeit werden pro Jahr ca. 7 500 Störungs- und sonstige Anforderungen bearbeitet.
Zur Abschätzung des Umfangs der Lösung werden nachstehend einige Kenndaten angegeben:— Die Universität Stuttgart hat ca. 5 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 26 500 Studierende. Diese Angehörigen in der Breite der Universität sollen webbasiert Anforderungen an das Prozesssystem (zum Beispiel Störungsmeldungen) eingeben sowie den Ablauf der von ihnen angeforderten Prozesse verfolgen können. Alle diese Personen sind grundsätzlich Beteiligte in Prozessen, jedoch in stark unterschiedlichem Maß.— Ein deutlich kleinerer Kreis von Personen (ca. 300) soll die Möglichkeit haben, detaillierte Informationen aus der Datenbank (Raumdaten, Attribute) abzufragen und über Masken zu ändern.— Wenige Personen (ca. 10) übernehmen die Aufgaben der Administration, der Pflege, der Prozessmodellierung sowie der Funktionsüberwachung.-— Die Universität Stuttgart hat ca. 21 000 Räume, für die Daten abgelegt werden müssen und derzeit werden pro Jahr ca. 7 500 Störungs- und sonstige Anforderungen bearbeitet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für das Facility-Management📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Stuttgart
Postanschrift: Keplerstr. 7
Postleitzahl: 70174
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-stuttgart.de🌏
E-Mail: ausschreibung-cafm@verwaltung.uni-stuttgart.de📧
Bei dem Vergabeverfahren handelt es sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) gemäß § 3 EG Absätze 3 b) und 3 c) VOL/A.
Beim anzuschaffenden System handelt es sich um ein komplexes System, dessen Funktionsweise insgesamt und untereinander nicht so beschrieben werden kann, dass die vorherige Festlegung eines Gesamtpreises wie auch der vertraglichen Spezifikationen nicht ohne Verhandlungsverfahren möglich sind.
Die zu erbringenden IT-Leistungen sowie eine zukünftige Zusammenarbeit können nicht so eindeutig und so erschöpfend beschrieben werden, dass alle Bieter die Beschreibung im gleichen Sinne verstehen und die Angebote selbst vergleichbar sind.
Bei der Vielzahl der Unwägbarkeiten und Möglichkeiten, auch unter Berücksichtigung möglicher unterschiedlicher konzeptioneller Lösungsansätze der Unternehmen, ist davon auszugehen, dass die Vorstellungen der Unternehmen und des Auftraggebers über die Einzelheiten des beabsichtigten Umstellungsprojektes im Rahmen eines dynamischen Prozesses im Einzelnen festgelegt werden müssen und dass hierüber verhandelt werden muss. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber/Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe III.1.3 sowie III.2.1) bis III.2.3) sind per schriftlicher Anfrage/Email bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten. Die Unterlagen werden elektronisch (per Email) an den Interessenten/Bewerber versandt.
Die Teilnahmeanträge sind rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist auf dem Postweg oder direkt in einem verschlossenen Umschlag bei der angegebenen Stelle einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Eine verspätete Einreichung führt zum Ausschluss, wenn der Bewerber nicht nachweisen kann, dass er die Verspätung nicht selbst zu vertreten hat.
Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die unter I.1) genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten.
Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb auf der zweiten Stufe des Verfahrens, dem eigentlichen Angebots- und Verhandlungsverfahren, werden alle Bewerber, welche die genannten Eignungskriterien (siehe III.2.1 bis III.2.3) erfüllen, mit einem gesonderten Schreiben zur Abgabe eines Grobkonzepts / indikativen Angebots sowie zur Teilnahme an den Verhandlungen aufgefordert. Für die Erstellung der Konzepte wird keine Entschädigung gewährt. Daraufhin erfolgen Verhandlungen über die Angebote sowie am Ende eine Aufforderung des Auftraggebers zur Abgabe verbindlicher, finaler Angebote an mind. drei ausgewählte Bieter.
Gegenstand der Verhandlungen ist die ausgeschriebene Leistung mit Ausnahme:
— der rechtlichen Vorgaben des EVB-IT-Vertragswerks
— der Ziele, die in der groben Anforderungsbeschreibung definiert werden (erfolgt im Zulassungsschreiben nach bestandener Eignungsprüfung)
— der noch zu definierenden Mindestanforderungen (erfolgt im Zulassungsschreiben nach bestandener Eignungsprüfung)
Es werden keinerlei Entschädigungen gewährt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedarf mehrere Verhandlungsrunden durchzuführen.
Bei dem Vergabeverfahren handelt es sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) gemäß § 3 EG Absätze 3 b) und 3 c) VOL/A.
Beim anzuschaffenden System handelt es sich um ein komplexes System, dessen Funktionsweise insgesamt und untereinander nicht so beschrieben werden kann, dass die vorherige Festlegung eines Gesamtpreises wie auch der vertraglichen Spezifikationen nicht ohne Verhandlungsverfahren möglich sind.
Die zu erbringenden IT-Leistungen sowie eine zukünftige Zusammenarbeit können nicht so eindeutig und so erschöpfend beschrieben werden, dass alle Bieter die Beschreibung im gleichen Sinne verstehen und die Angebote selbst vergleichbar sind.
Bei der Vielzahl der Unwägbarkeiten und Möglichkeiten, auch unter Berücksichtigung möglicher unterschiedlicher konzeptioneller Lösungsansätze der Unternehmen, ist davon auszugehen, dass die Vorstellungen der Unternehmen und des Auftraggebers über die Einzelheiten des beabsichtigten Umstellungsprojektes im Rahmen eines dynamischen Prozesses im Einzelnen festgelegt werden müssen und dass hierüber verhandelt werden muss. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber/Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe III.1.3 sowie III.2.1) bis III.2.3) sind per schriftlicher Anfrage/Email bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten. Die Unterlagen werden elektronisch (per Email) an den Interessenten/Bewerber versandt.
Die Teilnahmeanträge sind rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist auf dem Postweg oder direkt in einem verschlossenen Umschlag bei der angegebenen Stelle einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Eine verspätete Einreichung führt zum Ausschluss, wenn der Bewerber nicht nachweisen kann, dass er die Verspätung nicht selbst zu vertreten hat.
Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die unter I.1) genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten.
Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb auf der zweiten Stufe des Verfahrens, dem eigentlichen Angebots- und Verhandlungsverfahren, werden alle Bewerber, welche die genannten Eignungskriterien (siehe III.2.1 bis III.2.3) erfüllen, mit einem gesonderten Schreiben zur Abgabe eines Grobkonzepts / indikativen Angebots sowie zur Teilnahme an den Verhandlungen aufgefordert. Für die Erstellung der Konzepte wird keine Entschädigung gewährt. Daraufhin erfolgen Verhandlungen über die Angebote sowie am Ende eine Aufforderung des Auftraggebers zur Abgabe verbindlicher, finaler Angebote an mind. drei ausgewählte Bieter.
Gegenstand der Verhandlungen ist die ausgeschriebene Leistung mit Ausnahme:
— der rechtlichen Vorgaben des EVB-IT-Vertragswerks
— der Ziele, die in der groben Anforderungsbeschreibung definiert werden (erfolgt im Zulassungsschreiben nach bestandener Eignungsprüfung)
— der noch zu definierenden Mindestanforderungen (erfolgt im Zulassungsschreiben nach bestandener Eignungsprüfung)
Es werden keinerlei Entschädigungen gewährt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedarf mehrere Verhandlungsrunden durchzuführen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität Stuttgart betreibt ein weitgehend inhouse entwickeltes prozessorientiertes CAFM-System mit Modulen zur Flächen- und Belegungsdatenverwaltung, Budgetverwaltung / Beschaffungswesen sowie zur Auftrags-, Objekt- und Störungsverwaltung (Instandhaltung).
Die Universität Stuttgart betreibt ein weitgehend inhouse entwickeltes prozessorientiertes CAFM-System mit Modulen zur Flächen- und Belegungsdatenverwaltung, Budgetverwaltung / Beschaffungswesen sowie zur Auftrags-, Objekt- und Störungsverwaltung (Instandhaltung).
Dieses CAFM-System soll abgelöst werden durch ein breit einsetzbares Prozessmodellierungs- und Ausführungssystem mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter inklusive einer ständigen Projektdokumentation, um jederzeit eine Übernahme der Prozessgestaltung durch den Anbieter zu ermöglichen. Das neue System soll nicht auf CAFM-Anwendungen beschränkt sein, sondern auch die Abbildung und Umsetzung anderer - aktuell noch nicht abgebildeter - komplexer Prozesse an der Universität, etwa im Energiemanagement, Finanz- oder Projektwesen erlauben.
Dieses CAFM-System soll abgelöst werden durch ein breit einsetzbares Prozessmodellierungs- und Ausführungssystem mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter inklusive einer ständigen Projektdokumentation, um jederzeit eine Übernahme der Prozessgestaltung durch den Anbieter zu ermöglichen. Das neue System soll nicht auf CAFM-Anwendungen beschränkt sein, sondern auch die Abbildung und Umsetzung anderer - aktuell noch nicht abgebildeter - komplexer Prozesse an der Universität, etwa im Energiemanagement, Finanz- oder Projektwesen erlauben.
Das neue System soll skalierbar hinsichtlich der Zahl der Nutzer und flexibel hinsichtlich seiner Schnittstellen sein, in die IT-Infrastruktur der Universität integrierbar sein sowie den Zugriff der Nutzer über Standard-Webtechniken erlauben.
Zur Teilnahme am Wettbewerb sind Hersteller oder Systemhäuser mit eigener Entwicklungskapazität aufgefordert. Ausdrücklich zur Teilnahme aufgefordert sind auch Bewerber, die ihren Schwerpunkt nicht im CAFM-Bereich haben - die Universität Stuttgart hat eigene Kompetenz zur Erstellung CAFM-spezifischer Prozess-Module.
Zur Teilnahme am Wettbewerb sind Hersteller oder Systemhäuser mit eigener Entwicklungskapazität aufgefordert. Ausdrücklich zur Teilnahme aufgefordert sind auch Bewerber, die ihren Schwerpunkt nicht im CAFM-Bereich haben - die Universität Stuttgart hat eigene Kompetenz zur Erstellung CAFM-spezifischer Prozess-Module.
Eine ausführlichere Beschreibung des Beschaffungsvorhabens wird Interessenten auf Anfrage an die unter I.1 genannte Mailadresse zugesandt.
Menge oder Umfang:
Zur Abschätzung des Umfangs der Lösung werden nachstehend einige Kenndaten angegeben:
— Die Universität Stuttgart hat ca. 5 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 26 500 Studierende. Diese Angehörigen in der Breite der Universität sollen webbasiert Anforderungen an das Prozesssystem (zum Beispiel Störungsmeldungen) eingeben sowie den Ablauf der von ihnen angeforderten Prozesse verfolgen können. Alle diese Personen sind grundsätzlich Beteiligte in Prozessen, jedoch in stark unterschiedlichem Maß.
— Die Universität Stuttgart hat ca. 5 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 26 500 Studierende. Diese Angehörigen in der Breite der Universität sollen webbasiert Anforderungen an das Prozesssystem (zum Beispiel Störungsmeldungen) eingeben sowie den Ablauf der von ihnen angeforderten Prozesse verfolgen können. Alle diese Personen sind grundsätzlich Beteiligte in Prozessen, jedoch in stark unterschiedlichem Maß.
— Ein deutlich kleinerer Kreis von Personen (ca. 300) soll die Möglichkeit haben, detaillierte Informationen aus der Datenbank (Raumdaten, Attribute) abzufragen und über Masken zu ändern.
— Wenige Personen (ca. 10) übernehmen die Aufgaben der Administration, der Pflege, der Prozessmodellierung sowie der Funktionsüberwachung.
-— Die Universität Stuttgart hat ca. 21 000 Räume, für die Daten abgelegt werden müssen und derzeit werden pro Jahr ca. 7 500 Störungs- und sonstige Anforderungen bearbeitet.
Referenznummer: DezVI_CAFM_2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen der vorgegebenen Formulare mit den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen. Die Formulare sind an den vorbezeichneten Stellen zu unterschreiben. Die jeweilige Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular.
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen der vorgegebenen Formulare mit den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen. Die Formulare sind an den vorbezeichneten Stellen zu unterschreiben. Die jeweilige Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer noch näher zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung besteht jedoch nicht.
Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie genügt) bzw. Erklärung, dass das Unternehmen nicht eintragungspflichtig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate sein.
— Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie genügt) bzw. Erklärung, dass das Unternehmen nicht eintragungspflichtig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate sein.
— dass die gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt wurden
— dass die Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung bis zum heutigen Tag erfüllt wurden unter Angabe der Berufsgenossenschaft sowie der Mitgliedsnummer
— dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
— dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt sind
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (PQ-VOL) vorliegen, sind im Rahmen Ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen der vorgegebenen Formulare mit den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen. Die Formulare sind an den vorbezeichneten Stellen zu unterschreiben. Die jeweilige Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen der vorgegebenen Formulare mit den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen. Die Formulare sind an den vorbezeichneten Stellen zu unterschreiben. Die jeweilige Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer noch näher zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung besteht jedoch nicht.
Folgende Eigenerklärungen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde
— ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet
— Nachweis, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden vorliegt (Bescheinigung beifügen)
— Angaben über Umsatzzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für den angebotenen Geschäftsbereich
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (PQ-VOL) vorliegen, sind im Rahmen Ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Mindestumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für den angebotenen Geschäftsbereich: 500 000 EUR/Jahr
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen der vorgegebenen Formulare mit den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen. Die Formulare sind an den vorbezeichneten Stellen zu unterschreiben. Die jeweilige Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular.
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen der vorgegebenen Formulare mit den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen. Die Formulare sind an den vorbezeichneten Stellen zu unterschreiben. Die jeweilige Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer noch näher zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung besteht jedoch nicht.
Folgende Eigenerklärungen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Allgemeine Darstellung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft mit den jeweiligen Geschäftsbereichen und ggf. der vorgesehenen Nachunternehmen, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Unternehmensdarstellung muss mindestens die folgenden Aspekte beinhalten:
— Allgemeine Darstellung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft mit den jeweiligen Geschäftsbereichen und ggf. der vorgesehenen Nachunternehmen, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Unternehmensdarstellung muss mindestens die folgenden Aspekte beinhalten:
— allgemeine Daten und Fakten zum Unternehmen (Hauptsitz, Standort etc.)
— Geschäftszweck, Geschäftsfelder und Darstellung der Unternehmenstätigkeiten
— Anzahl Mitarbeiter und Entwicklung der Mitarbeiterzahlen im Bereich des Ausschreibungsgegenstandes in den letzten drei Jahren
— Kundenservicestrukturen (z.B. Anzahl und Standort von Niederlassungen, Supportcentern)
Die Beschreibung sollte max. drei DIN A4-Seiten umfassen. Broschüren, Flyer oder andere Werbematerialien werden nicht berücksichtigt.
— Geben Sie bitte an, wie viele deutschsprachige Mitarbeiter im Unternehmen und/oder bei Partnern im angebotenen Geschäftsbereich beschäftigt sind:
— Anzahl u. Entwicklung der letzten drei Jahre in den Bereichen:
- Entwicklung
- Support
- Projektleitung/Projektberatung
- Administration
— Geben Sie an, welcher interne Anspruch an die berufliche Befähigung der Projektleiter und der Entwickler sowie weiterer Teilnehmer des Projektteams bestehen
— Geben Sie an, welche internen Verfahren zur beruflichen Qualifikation / Weiterbildung bestehen
— Angaben zu bestehenden Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z.B. Test- und Dokumentationsverfahren, ISO 9000ff, Peer Reviews o.ä.). Als wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung wird ein Verfahren erwartet, das kundenspezifisch erstellte Prozessmodellierungen bzw. Anpassungen erkennt, dokumentiert und ggf. die Weiterführung der Prozessmodellierung unabhängig von der Universität ermöglicht
— Angaben zu bestehenden Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z.B. Test- und Dokumentationsverfahren, ISO 9000ff, Peer Reviews o.ä.). Als wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung wird ein Verfahren erwartet, das kundenspezifisch erstellte Prozessmodellierungen bzw. Anpassungen erkennt, dokumentiert und ggf. die Weiterführung der Prozessmodellierung unabhängig von der Universität ermöglicht
— Nachweis von mindestens drei Referenzprojekten, die folgende Bedingungen erfüllen müssen:
- vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung
- Benennung des Modulumfangs
- Mindestauftragsvolumen der Projekte: 100 000 EUR
- Fertigstellung innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre
- namentliche Nennung des jeweiligen Projektleiters, der Auftraggeber, deren Ansprechpartner mit Telefonnummer und Email-Adresse
— Geben Sie bitte die Anzahl der Installationen im angebotenen Bereich an
— Geben Sie bitte die Anzahl der Kunden im angebotenen Geschäftsbereich an
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (PQ-VOL) vorliegen, sind im Rahmen Ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (PQ-VOL) vorliegen, sind im Rahmen Ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Mindestanzahl deutschsprachiger Mitarbeiter im Unternehmen und/oder bei Partnern im angebotenen Geschäftsbereich in den letzten drei Jahren in den Bereichen:
- Entwicklung: zwei
- Support: zwei
- Projektleitung/Projektberatung: 2
- Administration: 2
Mindestauftragsvolumen der angegebenen Referenzprojekte: 100 000 EUR
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen / Bewerbungsbedingungen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds.
Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bewerber-/Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Einzelbewerber/Einzelbieter wie auch als Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist unzulässig.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dezernat VI
Florian Seitzer
Name: Universität Stuttgart, Zentralregistratur
URL der Teilnahme: http://www.uni-stuttgart.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DezVI_CAFM_2014
Zusätzliche Informationen
Bei dem Vergabeverfahren handelt es sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) gemäß § 3 EG Absätze 3 b) und 3 c) VOL/A.
Beim anzuschaffenden System handelt es sich um ein komplexes System, dessen Funktionsweise insgesamt und untereinander nicht so beschrieben werden kann, dass die vorherige Festlegung eines Gesamtpreises wie auch der vertraglichen Spezifikationen nicht ohne Verhandlungsverfahren möglich sind.
Beim anzuschaffenden System handelt es sich um ein komplexes System, dessen Funktionsweise insgesamt und untereinander nicht so beschrieben werden kann, dass die vorherige Festlegung eines Gesamtpreises wie auch der vertraglichen Spezifikationen nicht ohne Verhandlungsverfahren möglich sind.
Die zu erbringenden IT-Leistungen sowie eine zukünftige Zusammenarbeit können nicht so eindeutig und so erschöpfend beschrieben werden, dass alle Bieter die Beschreibung im gleichen Sinne verstehen und die Angebote selbst vergleichbar sind.
Bei der Vielzahl der Unwägbarkeiten und Möglichkeiten, auch unter Berücksichtigung möglicher unterschiedlicher konzeptioneller Lösungsansätze der Unternehmen, ist davon auszugehen, dass die Vorstellungen der Unternehmen und des Auftraggebers über die Einzelheiten des beabsichtigten Umstellungsprojektes im Rahmen eines dynamischen Prozesses im Einzelnen festgelegt werden müssen und dass hierüber verhandelt werden muss. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber/Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
Bei der Vielzahl der Unwägbarkeiten und Möglichkeiten, auch unter Berücksichtigung möglicher unterschiedlicher konzeptioneller Lösungsansätze der Unternehmen, ist davon auszugehen, dass die Vorstellungen der Unternehmen und des Auftraggebers über die Einzelheiten des beabsichtigten Umstellungsprojektes im Rahmen eines dynamischen Prozesses im Einzelnen festgelegt werden müssen und dass hierüber verhandelt werden muss. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber/Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe III.1.3 sowie III.2.1) bis III.2.3) sind per schriftlicher Anfrage/Email bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten. Die Unterlagen werden elektronisch (per Email) an den Interessenten/Bewerber versandt.
Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe III.1.3 sowie III.2.1) bis III.2.3) sind per schriftlicher Anfrage/Email bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten. Die Unterlagen werden elektronisch (per Email) an den Interessenten/Bewerber versandt.
Die Teilnahmeanträge sind rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist auf dem Postweg oder direkt in einem verschlossenen Umschlag bei der angegebenen Stelle einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Eine verspätete Einreichung führt zum Ausschluss, wenn der Bewerber nicht nachweisen kann, dass er die Verspätung nicht selbst zu vertreten hat.
Die Teilnahmeanträge sind rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist auf dem Postweg oder direkt in einem verschlossenen Umschlag bei der angegebenen Stelle einzureichen und als solche zu kennzeichnen. Eine verspätete Einreichung führt zum Ausschluss, wenn der Bewerber nicht nachweisen kann, dass er die Verspätung nicht selbst zu vertreten hat.
Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die unter I.1) genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten.
Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb auf der zweiten Stufe des Verfahrens, dem eigentlichen Angebots- und Verhandlungsverfahren, werden alle Bewerber, welche die genannten Eignungskriterien (siehe III.2.1 bis III.2.3) erfüllen, mit einem gesonderten Schreiben zur Abgabe eines Grobkonzepts / indikativen Angebots sowie zur Teilnahme an den Verhandlungen aufgefordert. Für die Erstellung der Konzepte wird keine Entschädigung gewährt. Daraufhin erfolgen Verhandlungen über die Angebote sowie am Ende eine Aufforderung des Auftraggebers zur Abgabe verbindlicher, finaler Angebote an mind. drei ausgewählte Bieter.
Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb auf der zweiten Stufe des Verfahrens, dem eigentlichen Angebots- und Verhandlungsverfahren, werden alle Bewerber, welche die genannten Eignungskriterien (siehe III.2.1 bis III.2.3) erfüllen, mit einem gesonderten Schreiben zur Abgabe eines Grobkonzepts / indikativen Angebots sowie zur Teilnahme an den Verhandlungen aufgefordert. Für die Erstellung der Konzepte wird keine Entschädigung gewährt. Daraufhin erfolgen Verhandlungen über die Angebote sowie am Ende eine Aufforderung des Auftraggebers zur Abgabe verbindlicher, finaler Angebote an mind. drei ausgewählte Bieter.
Gegenstand der Verhandlungen ist die ausgeschriebene Leistung mit Ausnahme:
— der rechtlichen Vorgaben des EVB-IT-Vertragswerks
— der Ziele, die in der groben Anforderungsbeschreibung definiert werden (erfolgt im Zulassungsschreiben nach bestandener Eignungsprüfung)
— der noch zu definierenden Mindestanforderungen (erfolgt im Zulassungsschreiben nach bestandener Eignungsprüfung)
Es werden keinerlei Entschädigungen gewährt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedarf mehrere Verhandlungsrunden durchzuführen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2014/S 155 - 278885
Kurze Beschreibung:
Die Universität Stuttgart betreibt ein weitgehend inhouse entwickeltes prozessorientiertes CAFM-System mit Modulen zur Flächen- und Belegungsdatenverwaltung, Budgetverwaltung / Beschaffungswesen sowie zur Auftrags-, Objekt- und Störungsverwaltung (Instandhaltung).
Dieses CAFM-System soll abgelöst werden durch ein breit einsetzbares Prozessmodellierungs- und Ausführungssystems mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter inklusive einer ständigen Projektdokumentation, um jederzeit eine Übernahme der Prozessgestaltung durch den Anbieter zu ermöglichen. Das neue System soll nicht auf CAFM-Anwendungen beschränkt sein, sondern auch die Abbildung und Umsetzung anderer – aktuell noch nicht abgebildeter – komplexer Prozesse an der Universität, etwa im Energiemanagement, Finanz- oder Projektwesen erlauben.
Die Universität Stuttgart betreibt ein weitgehend inhouse entwickeltes prozessorientiertes CAFM-System mit Modulen zur Flächen- und Belegungsdatenverwaltung, Budgetverwaltung / Beschaffungswesen sowie zur Auftrags-, Objekt- und Störungsverwaltung (Instandhaltung).
Dieses CAFM-System soll abgelöst werden durch ein breit einsetzbares Prozessmodellierungs- und Ausführungssystems mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter inklusive einer ständigen Projektdokumentation, um jederzeit eine Übernahme der Prozessgestaltung durch den Anbieter zu ermöglichen. Das neue System soll nicht auf CAFM-Anwendungen beschränkt sein, sondern auch die Abbildung und Umsetzung anderer – aktuell noch nicht abgebildeter – komplexer Prozesse an der Universität, etwa im Energiemanagement, Finanz- oder Projektwesen erlauben.
Gesamtwert des Auftrags: 496 310 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von Software für das Facility Management📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Dieses CAFM-System soll abgelöst werden durch ein breit einsetzbares Prozessmodellierungs- und Ausführungssystems mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter inklusive einer ständigen Projektdokumentation, um jederzeit eine Übernahme der Prozessgestaltung durch den Anbieter zu ermöglichen. Das neue System soll nicht auf CAFM-Anwendungen beschränkt sein, sondern auch die Abbildung und Umsetzung anderer – aktuell noch nicht abgebildeter – komplexer Prozesse an der Universität, etwa im Energiemanagement, Finanz- oder Projektwesen erlauben.
Dieses CAFM-System soll abgelöst werden durch ein breit einsetzbares Prozessmodellierungs- und Ausführungssystems mit flexibler Programmierbarkeit und einer langfristigen Unterstützung und Begleitung durch den Anbieter inklusive einer ständigen Projektdokumentation, um jederzeit eine Übernahme der Prozessgestaltung durch den Anbieter zu ermöglichen. Das neue System soll nicht auf CAFM-Anwendungen beschränkt sein, sondern auch die Abbildung und Umsetzung anderer – aktuell noch nicht abgebildeter – komplexer Prozesse an der Universität, etwa im Energiemanagement, Finanz- oder Projektwesen erlauben.
Zur Abschätzung des Umfangs der Lösung werden nachstehend einige Kenndaten angegeben:
— Die Universität Stuttgart hat ca. 5 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 26 500 Studierende. Diese Angehörigen in der Breite der Universität sollen webbasiert Anforderungen an das Prozesssystem (zum Beispiel Störungsmeldungen) eingeben sowie den Ablauf der von ihnen angeforderten Prozesse verfolgen können. Alle diese Personen sind grundsätzlich Beteiligte in Prozessen, jedoch in stark unterschiedlichem Maß.
— Die Universität Stuttgart hat ca. 5 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 26 500 Studierende. Diese Angehörigen in der Breite der Universität sollen webbasiert Anforderungen an das Prozesssystem (zum Beispiel Störungsmeldungen) eingeben sowie den Ablauf der von ihnen angeforderten Prozesse verfolgen können. Alle diese Personen sind grundsätzlich Beteiligte in Prozessen, jedoch in stark unterschiedlichem Maß.
— Ein deutlich kleinerer Kreis von Personen (ca. 300) soll die Möglichkeit haben, detaillierte Informationen aus der Datenbank (Raumdaten, Attribute) abzufragen und über Masken zu ändern.
— Wenige Personen (ca. 10) übernehmen die Aufgaben der Administration, der Pflege, der Prozessmodellierung sowie der Funktionsüberwachung.
— – Die Universität Stuttgart hat ca. 21 000 Räume, für die Daten abgelegt werden müssen und derzeit werden pro Jahr ca. 7 500 Störungs- und sonstige Anforderungen bearbeitet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.