Los 1: Abfallabfuhr von Restmüll, Bioabfall mit Betrieb Behälteridentifikation, Sammlung PPK, Abfuhr sperriger Abfälle mit Altholz- und Grünabfallverwertung, Abfuhr von E-Geräten. Los 2: Verwertung v. PPK
Los 1: Abfuhr von Restmüll, 3-wöchentlich, 1 100 l teilweise wöchentlich oder 2 mal/Wo. Abfuhr von Bioabfall 14-tägig. Betrieb eines Identsystems incl. Gestellung einer internetbasierenden Softwarelösung für das Behältermanagement und Entleerungsdaten. Bewirtschaftung des Behälterbestands des AG, Sammlung von PPK: Containerentleerung und -gestellung. Straßensammlung jeden zweiten Monat. Gestellung von Altpapiercontainern, Volumen 3,2 m³. Gestellung einer Umschlagfläche incl. Umschlag des PPK im Umkreis von 35 Straßen-km von der Stadtgrenze entfernt. Messung der Entfernung über Google Maps (kürzeste Strecke). Sammlung von Restsperrmüll, Altholz und E-Geräte: auf Abruf, mind. 4 Abholtermine im Monat. Verwertung des Altholzes. Sammlung von Grünabfall, 8-mal im Jahr als Straßensammlung. 1 Termin in der 2. KW zur Abholung von Weihnachtsbäumen, 3 Termine im Frühjahr im Zeitraum ab 15. März bis 15. Mai im Abstand von ca. 4 Wochen, im Herbst 4 Termine ab 15. September bis 30. November in in etwa gleichen Abständen. Verwertung des Grünabfalls. Los 2: Verwertung/Vermarktung von PPK und Abholung an der Umschlagstelle des Auftragnehmers zu Los 1 – siehe oben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-21.
Auftragsbekanntmachung (2014-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang: Siehe Angaben zu den Losen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Steinbach (Taunus)
Postanschrift: Gartenstraße 20
Postleitzahl: 61449
Postort: Steinbach (Taunus)
Kontakt
E-Mail: steffen.bonk@stadt-steinbach.de📧
Telefon: +49 6171700022📞
Fax: +49 6171700027 📠
Soweit Eignungsnachweise identisch für die Lose 1 und 2 abgefordert werden und der Bieter Angebote für mehrere Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise, d. h. Nachweise, die in einem Angebot enthalten sind, gelten auch für das Angebot des Bieters für das andere Los bzw. die jeweils anderen Lose.
Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Unterlagen und Angaben Gebrauch macht, d. h. nachgeforderte Unterlagen und Angaben, die für ein Los eingereicht werden, gelten für das andere Los als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen
nachr. HAD-Ref. : 201/360
nachr. V-Nr/AKZ : Stb 01/14
Soweit Eignungsnachweise identisch für die Lose 1 und 2 abgefordert werden und der Bieter Angebote für mehrere Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise, d. h. Nachweise, die in einem Angebot enthalten sind, gelten auch für das Angebot des Bieters für das andere Los bzw. die jeweils anderen Lose.
Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Unterlagen und Angaben Gebrauch macht, d. h. nachgeforderte Unterlagen und Angaben, die für ein Los eingereicht werden, gelten für das andere Los als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen
nachr. HAD-Ref. : 201/360
nachr. V-Nr/AKZ : Stb 01/14
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1:
Abfuhr von Restmüll, 3-wöchentlich, 1 100 l teilweise wöchentlich oder 2 mal/Wo.
Abfuhr von Bioabfall 14-tägig.
Betrieb eines Identsystems incl. Gestellung einer internetbasierenden Softwarelösung für das Behältermanagement und Entleerungsdaten.
Bewirtschaftung des Behälterbestands des AG,
Sammlung von PPK: Containerentleerung und -gestellung. Straßensammlung jeden zweiten Monat.
Gestellung von Altpapiercontainern, Volumen 3,2 m³.
Gestellung einer Umschlagfläche incl. Umschlag des PPK im Umkreis von 35 Straßen-km von der Stadtgrenze entfernt. Messung der Entfernung über Google Maps (kürzeste Strecke).
Sammlung von Restsperrmüll, Altholz und E-Geräte: auf Abruf, mind. 4 Abholtermine im Monat. Verwertung des Altholzes.
Sammlung von Grünabfall, 8-mal im Jahr als Straßensammlung. 1 Termin in der 2. KW zur Abholung von Weihnachtsbäumen, 3 Termine im Frühjahr im Zeitraum ab 15. März bis 15. Mai im Abstand von ca. 4 Wochen, im Herbst 4 Termine ab 15. September bis 30. November in in etwa gleichen Abständen.
Sammlung von Grünabfall, 8-mal im Jahr als Straßensammlung. 1 Termin in der 2. KW zur Abholung von Weihnachtsbäumen, 3 Termine im Frühjahr im Zeitraum ab 15. März bis 15. Mai im Abstand von ca. 4 Wochen, im Herbst 4 Termine ab 15. September bis 30. November in in etwa gleichen Abständen.
Verwertung des Grünabfalls.
Los 2:
Verwertung/Vermarktung von PPK und Abholung an der Umschlagstelle des Auftragnehmers zu Los 1 – siehe oben.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Abfallabfuhr von Restmüll, Bioabfall mit Betrieb Behälterident., Sammlung PPK, sperrige Abfälle mit Verwertungsleistungen
Kurze Beschreibung:
Abfuhr von Restmüll, 3-wöchentlich, 1 100 l teilweise wöchentlich oder 2 mal/Wo.Abfuhr von Bioabfall 14-tägig.Betrieb eines Identsystems incl. Gestellung einer internetbasierenden Softwarelösung für das Behältermanagement und Entleerungsdaten.Bewirtschaftung des Behälterbestands des AG incl. LagerhaltungSammlung von PPK:Straßensammlung jeden zweiten Monat.Gestellung von Altpapiercontainern, ca. 32 Stück, Volumen 3,2 m³.Gestellung einer Umschlagfläche incl. Umschlag des PPK im Umkreis von 35 Straßen-km von der Stadtgrenze entfernt. Messung der Entfernung über Google Maps.Sammlung von Restsperrmüll, Altholz und E-Geräte: auf Abruf, mind. 4 Abholtermine im Monat. Verwertung des Altholzes.Sammlung von Grünabfall, 8-mal im Jahr als Straßensammlung. 1 Termin in der 2. KW zur Abholung von Weihnachtsbäumen, 3 Termine im Frühjahr im Zeitraum ab 15. März bis 15. Mai im Abstand von ca. 4 Wochen, im Herbst 4 Termine ab 15. September bis 30. November in ungefähr gleichen Abständen.Verwertung des Grünabfalls.
Abfuhr von Restmüll, 3-wöchentlich, 1 100 l teilweise wöchentlich oder 2 mal/Wo.Abfuhr von Bioabfall 14-tägig.Betrieb eines Identsystems incl. Gestellung einer internetbasierenden Softwarelösung für das Behältermanagement und Entleerungsdaten.Bewirtschaftung des Behälterbestands des AG incl. LagerhaltungSammlung von PPK:Straßensammlung jeden zweiten Monat.Gestellung von Altpapiercontainern, ca. 32 Stück, Volumen 3,2 m³.Gestellung einer Umschlagfläche incl. Umschlag des PPK im Umkreis von 35 Straßen-km von der Stadtgrenze entfernt. Messung der Entfernung über Google Maps.Sammlung von Restsperrmüll, Altholz und E-Geräte: auf Abruf, mind. 4 Abholtermine im Monat. Verwertung des Altholzes.Sammlung von Grünabfall, 8-mal im Jahr als Straßensammlung. 1 Termin in der 2. KW zur Abholung von Weihnachtsbäumen, 3 Termine im Frühjahr im Zeitraum ab 15. März bis 15. Mai im Abstand von ca. 4 Wochen, im Herbst 4 Termine ab 15. September bis 30. November in ungefähr gleichen Abständen.Verwertung des Grünabfalls.
Bewirtschaftung des Behälterbestands des AG incl. Lagerhaltung
Sammlung von PPK:
Straßensammlung jeden zweiten Monat.
Gestellung von Altpapiercontainern, ca. 32 Stück, Volumen 3,2 m³.
Gestellung einer Umschlagfläche incl. Umschlag des PPK im Umkreis von 35 Straßen-km von der Stadtgrenze entfernt. Messung der Entfernung über Google Maps.
Sammlung von Grünabfall, 8-mal im Jahr als Straßensammlung. 1 Termin in der 2. KW zur Abholung von Weihnachtsbäumen, 3 Termine im Frühjahr im Zeitraum ab 15. März bis 15. Mai im Abstand von ca. 4 Wochen, im Herbst 4 Termine ab 15. September bis 30. November in ungefähr gleichen Abständen.
Sammlung von Grünabfall, 8-mal im Jahr als Straßensammlung. 1 Termin in der 2. KW zur Abholung von Weihnachtsbäumen, 3 Termine im Frühjahr im Zeitraum ab 15. März bis 15. Mai im Abstand von ca. 4 Wochen, im Herbst 4 Termine ab 15. September bis 30. November in ungefähr gleichen Abständen.
Menge oder Umfang: Sammlung von ca. 1 700-1 900 Mg/a RestmüllEntleerung von ca. 1 950 Restmüllgefäße 2-Rad-MGBEntleerung von ca. 120 Restmüllgefäße 4-Rad-MGBSammlung von ca. 450-650 Mg/a BioabfallEntleerung von ca. 1 570 Bioabfallgefäße 2-Rad-MGBEntleerung von ca. 30 Bioabfallgefäße 4-Rad-MGBca. 170 Stell/Holvorgänge pro Jahr (Anzahl Behälter p. a.).159 Entleerungen/a eines jeden PapiercontainersPPK-Menge: ca. 750 Mg/a (Gesamtmenge).Gestellung von ca. 32 Stück Papiercontainer, Volumen 3,2 m³.Mengen sperriger Abfälle:Restsperrmüll ca. 160 Mg/a;Altholz: ca. 190 Mg/a;E-Geräte: ca. 37 Mg/a.Grünabfall: ca. 35 Mg/a.
Sammlung von ca. 1 700-1 900 Mg/a Restmüll
Entleerung von ca. 1 950 Restmüllgefäße 2-Rad-MGB
Entleerung von ca. 120 Restmüllgefäße 4-Rad-MGB
Sammlung von ca. 450-650 Mg/a Bioabfall
Entleerung von ca. 1 570 Bioabfallgefäße 2-Rad-MGB
Entleerung von ca. 30 Bioabfallgefäße 4-Rad-MGB
ca. 170 Stell/Holvorgänge pro Jahr (Anzahl Behälter p. a.).
159 Entleerungen/a eines jeden Papiercontainers
PPK-Menge: ca. 750 Mg/a (Gesamtmenge).
Gestellung von ca. 32 Stück Papiercontainer, Volumen 3,2 m³.
Mengen sperriger Abfälle:
Restsperrmüll ca. 160 Mg/a;
Altholz: ca. 190 Mg/a;
E-Geräte: ca. 37 Mg/a.
Grünabfall: ca. 35 Mg/a.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Verwertung/Vermarktung von PPK
Kurze Beschreibung:
Verwertung/Vermarktung von PPK incl. Abholung des PPK an der Umschlagstelle des Beauftragten Dritten zu Los 1.
Menge oder Umfang: Ca. 650 Mg/a.
Beschreibung der Optionen: Los 1 und 2: eine Vertragsverlängerungsoption für jeweils 2 Jahre.
Referenznummer: Stb 01/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Steinbach (Taunus).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Fachkundenachweis:
Aktuell gültige Zertifizierung nach EfbV (§ 56 KrWG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis. Bezogen auf Los 2 gilt als gleichwertig zum EfbV-Zertifikat das Zertifikat nach DIN-ISO
Will sich ein Bieter auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (nicht möglich bezüglich der Zuverlässigkeit) eines anderen Unternehmens (z. B. eines konzernverbundenen Unternehmens, eines Partnerunternehmens in einer Bietergemeinschaft, eines Nachunternehmers o. ä.) berufen (Eignungsleihe), so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A).
Will sich ein Bieter auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (nicht möglich bezüglich der Zuverlässigkeit) eines anderen Unternehmens (z. B. eines konzernverbundenen Unternehmens, eines Partnerunternehmens in einer Bietergemeinschaft, eines Nachunternehmers o. ä.) berufen (Eignungsleihe), so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Durchführung der Abfalleinsammlung (Los 1) bzw. Verwertung/Vermarktung von PPK (Los 2) bezogen auf die jeweils letzten drei Geschäftsjahre. Dazu ist das beigefügte Formular Umsatzangaben (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Die Angaben können auf- oder abgerundet angegeben werden. Grundlage der Angaben müssen keine testierten Abschlüsse sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Durchführung der Abfalleinsammlung (Los 1) bzw. Verwertung/Vermarktung von PPK (Los 2) bezogen auf die jeweils letzten drei Geschäftsjahre. Dazu ist das beigefügte Formular Umsatzangaben (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Die Angaben können auf- oder abgerundet angegeben werden. Grundlage der Angaben müssen keine testierten Abschlüsse sein.
Los 1: mindestens eine Erklärung durch ein Kreditinstitut oder eines Kreditversicherers, die dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigen. Der AG kann bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom Bieter zusätzliche Nachweise verlangen. Auf gesonderte schriftliche Anforderung des AG oder seines Beauftragten ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder vergleichbare Einrichtung (s. o.), dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft übernommen wird, vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Los 1: mindestens eine Erklärung durch ein Kreditinstitut oder eines Kreditversicherers, die dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigen. Der AG kann bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom Bieter zusätzliche Nachweise verlangen. Auf gesonderte schriftliche Anforderung des AG oder seines Beauftragten ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder vergleichbare Einrichtung (s. o.), dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft übernommen wird, vorzulegen.
Zur Eignungsleihe: wie unter III.2.1) aufgeführt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1: Vorlage von mindestens 2 Referenzen nach dem Formular „Formular Referenzen Abfallabfuhr.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) über die vergangenen 3 Jahre (zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von Abfällen durch Behälterentleerung mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber. Der Bieter muss nachweisen, dass er mindestens Sammelgebiete mit einem Behälterbestand einer Fraktion von mindestens 2 000 MGB (ggf. als Summe über alle Referenzen und Behälter einer Fraktion) logistisch beherrscht. Das heißt, dass er über die genannten 3 Jahre die Behälterentleerung selbst in den benannten Gebieten durchgeführt haben muss und, dass die Sammelgebiete von einem Standort des Bieters (z. B. Niederlassung) aus logistisch überplant und der Fahrzeugeinsatz von dort aus disponiert wird. Die Sammelgebiete müssen hierbei nicht räumlich unmittelbar aneinandergrenzen. Dem AG kommt es bei den Referenznachweisen darauf an, dass er sich vergewissert, dass der Bieter über langjährige (mind. 3 Jahre) Erfahrung verfügt, wobei das Sammelgebiet, welches vom Bieter abgefahren wird, ebenfalls die bestimmte Mindestgröße – hier gemessen an der Anzahl der Behälter einer Fraktion im Gebiet – haben muss. Es gelten die Erläuterungen im Formblatt „Referenzen Abfallabfuhr“.
Los 1: Vorlage von mindestens 2 Referenzen nach dem Formular „Formular Referenzen Abfallabfuhr.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) über die vergangenen 3 Jahre (zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von Abfällen durch Behälterentleerung mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber. Der Bieter muss nachweisen, dass er mindestens Sammelgebiete mit einem Behälterbestand einer Fraktion von mindestens 2 000 MGB (ggf. als Summe über alle Referenzen und Behälter einer Fraktion) logistisch beherrscht. Das heißt, dass er über die genannten 3 Jahre die Behälterentleerung selbst in den benannten Gebieten durchgeführt haben muss und, dass die Sammelgebiete von einem Standort des Bieters (z. B. Niederlassung) aus logistisch überplant und der Fahrzeugeinsatz von dort aus disponiert wird. Die Sammelgebiete müssen hierbei nicht räumlich unmittelbar aneinandergrenzen. Dem AG kommt es bei den Referenznachweisen darauf an, dass er sich vergewissert, dass der Bieter über langjährige (mind. 3 Jahre) Erfahrung verfügt, wobei das Sammelgebiet, welches vom Bieter abgefahren wird, ebenfalls die bestimmte Mindestgröße – hier gemessen an der Anzahl der Behälter einer Fraktion im Gebiet – haben muss. Es gelten die Erläuterungen im Formblatt „Referenzen Abfallabfuhr“.
Los 1: Nachweis der Zuverlässigkeit des angebotenen Identsystems im gebührenscharfen Betrieb über mindestens 24 Monate. Mindestens 2 Referenzprojekte sind zu benennen und vom Auftraggeber schriftlich zu bestätigen. Die Referenzbestätigungen dürfen nicht älter als ein Jahr sein und müssen sich auf das angebotene Identsystem beziehen. Dazu ist das Formular „Referenzen und Zuverlässigkeit Identsystem“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Der geforderte Nachweis ist erbracht, wenn das Formular vollständig ausgefüllt und die Richtigkeit durch Unterschrift eines Vertreters des Auftraggebers bestätigt ist. Unter Auftraggeber ist die juristische Person zu verstehen, in deren Auftrag gebührenscharf gefahren wird. I.d.R. handelt es sich hier um einen Auftraggeber der öffentlichen Hand/Zweckverband/Kommunalgesellschaft.
Los 1: Nachweis der Zuverlässigkeit des angebotenen Identsystems im gebührenscharfen Betrieb über mindestens 24 Monate. Mindestens 2 Referenzprojekte sind zu benennen und vom Auftraggeber schriftlich zu bestätigen. Die Referenzbestätigungen dürfen nicht älter als ein Jahr sein und müssen sich auf das angebotene Identsystem beziehen. Dazu ist das Formular „Referenzen und Zuverlässigkeit Identsystem“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Der geforderte Nachweis ist erbracht, wenn das Formular vollständig ausgefüllt und die Richtigkeit durch Unterschrift eines Vertreters des Auftraggebers bestätigt ist. Unter Auftraggeber ist die juristische Person zu verstehen, in deren Auftrag gebührenscharf gefahren wird. I.d.R. handelt es sich hier um einen Auftraggeber der öffentlichen Hand/Zweckverband/Kommunalgesellschaft.
Los 2: Vorlage von mindestens einem aktuellen Referenzprojekt über die vergangenen 3 Jahre – zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe - mit einer Verwertungsmenge von mindestens 600 Mg/a bezüglich der Vermarktung/Verwertung von Altpapier aus der kommunalen und/oder gewerblichen Sammlung. Wird die angegebene Menge innerhalb des angegebenen Referenzprojekts nicht erreicht, so müssen mehrere Referenzen angegeben werden, die in der Summe eine Verwertungsmenge von mindestens 600 Mg/a ergeben müssen. Der AG behält sich vor, die Angaben des Bieters zu verifizieren. Dazu ist das auf CD-R befindliche Formular zu verwenden (Beilage der Verdingungsunterlagen). Die Auftraggeber mit Ansprechpartnern und Telefonnummern müssen benannt sein, ebenfalls die Verwertungsmenge(n). Die Angaben können gerundet angegeben werden. Ein Aufrunden ist dann unzulässig, wenn die Verwertungsmenge eines Referenzprojekts weniger als 600 Mg/a beträgt.
Los 2: Vorlage von mindestens einem aktuellen Referenzprojekt über die vergangenen 3 Jahre – zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe - mit einer Verwertungsmenge von mindestens 600 Mg/a bezüglich der Vermarktung/Verwertung von Altpapier aus der kommunalen und/oder gewerblichen Sammlung. Wird die angegebene Menge innerhalb des angegebenen Referenzprojekts nicht erreicht, so müssen mehrere Referenzen angegeben werden, die in der Summe eine Verwertungsmenge von mindestens 600 Mg/a ergeben müssen. Der AG behält sich vor, die Angaben des Bieters zu verifizieren. Dazu ist das auf CD-R befindliche Formular zu verwenden (Beilage der Verdingungsunterlagen). Die Auftraggeber mit Ansprechpartnern und Telefonnummern müssen benannt sein, ebenfalls die Verwertungsmenge(n). Die Angaben können gerundet angegeben werden. Ein Aufrunden ist dann unzulässig, wenn die Verwertungsmenge eines Referenzprojekts weniger als 600 Mg/a beträgt.
Außerdem sind folgende Unterlagen einzureichen:
Los 1: Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Fahrzeug- und Personaleinsatzes einschließlich Benennung der Sammelleistungen, die der Angebotskalkulation zugrunde liegen. Aus den Angaben und Darlegungen muss hervorgehen, dass die Leistung entsprechend den Anforderungen der Verdingungsunterlagen sicher zu erbringen ist (Kapazitätsnachweis). Die anzugebenden Sammelleistungen beziehen sich auf die anzugebende durchschnittliche Behälterentleerungszahl bzw. abgefahrene Abfallmenge incl. Zeitbedarf für die Abfalleinsammeltätigkeit und Gesamteinsatzstunden pro Tag und Sammelfahrzeug sowie die Angabe der für die Sammlung erforderliche Anzahl an Sammelfahrzeugen. Hierzu ist das beigefügte „Formular Kapazitätsnachweis“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Ein Kapazitätsnachweis bezogen auf die PPK-Erfassung in Containern ist nicht erforderlich.
Los 1: Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Fahrzeug- und Personaleinsatzes einschließlich Benennung der Sammelleistungen, die der Angebotskalkulation zugrunde liegen. Aus den Angaben und Darlegungen muss hervorgehen, dass die Leistung entsprechend den Anforderungen der Verdingungsunterlagen sicher zu erbringen ist (Kapazitätsnachweis). Die anzugebenden Sammelleistungen beziehen sich auf die anzugebende durchschnittliche Behälterentleerungszahl bzw. abgefahrene Abfallmenge incl. Zeitbedarf für die Abfalleinsammeltätigkeit und Gesamteinsatzstunden pro Tag und Sammelfahrzeug sowie die Angabe der für die Sammlung erforderliche Anzahl an Sammelfahrzeugen. Hierzu ist das beigefügte „Formular Kapazitätsnachweis“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Ein Kapazitätsnachweis bezogen auf die PPK-Erfassung in Containern ist nicht erforderlich.
Zur Eignungsleihe: wie unter III.2.1) aufgeführt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Los 1: 5 % der Gesamt-Bruttoauftragssumme nach Angebot (ohne Verlängerungsoption).
Los 2: 12 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Monatliche Zahlungen nach erbrachter Leistung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach §1 GWB belegen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 37 EUR für Los 1 und 17 EUR für Los 2 zuzüglich 16 EUR für CD-R (CD-R ist nur einmal erforderlich, da sie für beide Lose die entsprechenden Informationen enthält) auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 0953651600 BLZ 820 800 00 oder IBAN DE76 820800000953651600, BIC DRESDEFF827, Commerzbank Weimar. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigten Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Eine losweise Anforderung und Bezahlung des Erstattungsbetrags ist möglich. Bei losweiser Anforderung ist zu beachten, dass zum Erstattungsbetrag des jeweiligen Loses der Betrag für die CD-R hinzuzuzählen ist. Der Erstattungsbetrag wird quittiert.
Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 37 EUR für Los 1 und 17 EUR für Los 2 zuzüglich 16 EUR für CD-R (CD-R ist nur einmal erforderlich, da sie für beide Lose die entsprechenden Informationen enthält) auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 0953651600 BLZ 820 800 00 oder IBAN DE76 820800000953651600, BIC DRESDEFF827, Commerzbank Weimar. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigten Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Eine losweise Anforderung und Bezahlung des Erstattungsbetrags ist möglich. Bei losweiser Anforderung ist zu beachten, dass zum Erstattungsbetrag des jeweiligen Loses der Betrag für die CD-R hinzuzuzählen ist. Der Erstattungsbetrag wird quittiert.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-10-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Bonk
Name: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs
Postanschrift: Auf dem Wassergraben 18
Postort: Bad Sooden-Allendorf
Postleitzahl: 37242
Kontaktperson: Herrn Kuhs
Telefon: +49 565291627📞
E-Mail: mail@paw-kuhs.de📧
Fax: +49 565291629 📠
URL für weitere Informationen: http://www.paw-kuhs.de🌏
URL der Dokumente: http://www.paw-kuhs.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-20 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Stb 01/14
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 96-167785
Zusätzliche Informationen
Soweit Eignungsnachweise identisch für die Lose 1 und 2 abgefordert werden und der Bieter Angebote für mehrere Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise, d. h. Nachweise, die in einem Angebot enthalten sind, gelten auch für das Angebot des Bieters für das andere Los bzw. die jeweils anderen Lose.
Soweit Eignungsnachweise identisch für die Lose 1 und 2 abgefordert werden und der Bieter Angebote für mehrere Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise, d. h. Nachweise, die in einem Angebot enthalten sind, gelten auch für das Angebot des Bieters für das andere Los bzw. die jeweils anderen Lose.
Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Unterlagen und Angaben Gebrauch macht, d. h. nachgeforderte Unterlagen und Angaben, die für ein Los eingereicht werden, gelten für das andere Los als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind.
Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Unterlagen und Angaben Gebrauch macht, d. h. nachgeforderte Unterlagen und Angaben, die für ein Los eingereicht werden, gelten für das andere Los als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen
nachr. HAD-Ref. : 201/360
nachr. V-Nr/AKZ : Stb 01/14
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nachfolgend ist der Wortlaut im Auszug von § 107 GWB wiedergegeben. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen.
§ 107 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Adresse der Vergabekammer und Faxnummer ist Nr. VI 4.1) zu entnehmen.