Los 1: Neubau Schnellentcarbonisierung, Fertigung und Lieferung von 5 Schnellentcarbonisierungsreaktoren mit Einbringen in die Betriebshalle im Wasserwerk Langenau, Los 2: Neubau Schnellentcarbonisierung, Fertigung und Lieferung von 3 Schnellentcarbonisierungsreaktoren mit Einbringen in die Maschinenhalle des Egauwasserwerks
— Im Zuge des Neubaus der Schnellentcarbonisierungsanlage im Wasserwerk Langenau müssen insgesamt 5 SEC-Reaktoren (Los 1) in die ehemalige Flockerhalle eingebracht und aufgebaut werden. Als Optionen sind vorgesehen: — 1. Einbringen und Aufbauen eines 6. SEC-Reaktors in die Flockerhalle oder — 2. das Umsetzen des vorhandenen „Versuchsreaktors 1“ aus der benachbarten Filterhalle in die Flockerhalle sowie dessen Umbau nach Vorgabe des Auftraggebers — Drei weitere Reaktoren desselben Typs sind in das Egauwasserwerk zu liefern (Los 2), dort in die Maschinenhalle einzubringen und aufzubauen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen
Menge oder Umfang:
LOS 1:5 Reaktoren für das Wasserwerk Langenau inkl. „interne“ Verrohrung:Ausgeführt als— vollzylindrischer SEC-Hochreaktor (mit statischem Nachweis)— mit oben-/außenliegender,— umlaufender Überlaufrinne mit Zackenwehr,— Wasserablauf und Übereich jeweils DN500—- integriertem Klöpperboden— mit 4 Standbeinen zur Reaktoraufstellung,— Glockendüsenboden (H ca. 15mm; ohne Düsen),eingeschweißt, mit 284 Bohrungen DN50 und 4 Bohrungen DN80, inkl. Stützkonstruktion best. aus 12 Stützen DN65— Zulaufrohr DN400 mit Flansch und Krümmer,— Pelletsabzugsleitungssystem 4 x DN65,— Entleerungsleitung mit Absperrarmatur DN100,— 2 Mannlöcher mit Verschlussklappen DN600,— weitere Stutzen/FlanscheMaterial: Edelstahl (Duplex-Stahl; 1.41 62)Durchmesser: zylindrisch: 4,0 m; Überlaufrinne: ca. 5,1 mHöhe: gesamt ca. 9,35 m; Wasserstand über Zwischenboden ca. 7,0 m1. Option:Ein (6.) Reaktor für das Wasserwerk Langenau inkl. „interne“ Verrohrung nach oben beschriebener Ausführung2. Option:Umsetzen des bereits vorhandenen Versuchsreaktors 1 aus dem Filtergebäude in die ehem. FlockerhalleAufstellen des Reaktors gem. vorgegebener Systematik und Reaktorumbau/-anpassung nach Vorgabe durch den Auftraggeber wie folgt:— Demontage des DN2000 „Rohwassertopfs“ mit Gockendüsenboden— Abdeckung der DN2000-Öffnung durch druckfesten Blinddeckel (Klöpperform)— Rohwasserzulauf-Verrohrung DN400 im konischen Bereich DN2000/4000— Verlängerung des Reaktorzylinders DN4000 auf Abstand Düsenboden – Überlauf Zackenwehr : 7.000 mm— Erhöhung der Außenbordhöhe Überlaufrinne um ca. 100 mmWeitere Details können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.LOS 2:3 Reaktoren für das Egauwasserwerk inkl. „interne“ VerrohrungAusgeführt als— vollzylindrischer SEC-Hochreaktor (mit statischem Nachweis)— Ausführung gem. o. a. Vorgaben, jedoch abgeänderter Stutzenanordnung gem. PlanungsvorgabenAls Besonderheit für den Standort Egauwasserwerk gilt folgendes:— Vorhandene Krananlage zur Einbringung der Reaktoren ist mit max. 8 Tonnen belastbar!— Ggfs. ist die Reaktorüberlaufrinne erst nach Reaktoraufstellung zu montieren!— Aufgrund der hydraulischen Situation (erhöhte Aufstellung notwendig) sind die Reaktoren auf Füße zu stellenMaterial: Edelstahl (Duplex-Stahl; 1.41 62)Durchmesser: zylindrisch: 4,0 m; Überlaufrinne: ca. 5,1 mHöhe gesamt: wie Langenau jedoch ca. 2m lange Standfüße; Wasserstand über Zwischenboden ca. 7,0 mFür Los 1 und Los 2 gelten:Herstellen, Liefern, Montage von Edelstahl-Rohrleitungen (Werkstoff 1.4571 bzw. 1.4301)für die „interne“ Verrohrung der Reaktoranlage bis zu den bauseits vorgegebenen Schnittstellen zur „Medien“-ver- und –entsorgung.Für LOS 1:DN500: 155 lfm; DN400: 75 lfm; DN350: 40 lfm; DN200: 145 lfm; DN150: 10 lfm; DN100: 35 lfm; DN65 und kleiner: 350 lfm, einschl. Bördel mit Losflansche, Isolierumrüstsätze, Blindflansche, Reduzierungen und Bögen.Für LOS 2:DN700: 20 lfm; DN500: 50 lfm; DN400: 40 lfm; DN300: 80 lfm; DN200: 125 lfm; DN150: 10 lfm; DN100: 30 lfm; DN65 und kleiner: 250 lfm, einschl. Bördel mit Losflansche, Isolierumrüstsätze, Blindflansche, Reduzierungen und Bögen.Lieferung und Montage von Armaturen (mit entsprechenden Elektroantrieben) und Messtechnik für die Lose 1 und 2Absperrklappen DN50 – DN500, M-Absperrklappen DN50 – DN500, Rückschlagklappen DN65 – DN400, M-Absperrschieber, Membranventile DN65 – 200,DruckminderventileLieferung und Montage von Edelstahl-Kugelhähnen kleiner Nennweiten für die Lose 1 und 2Los 1: DN 50 und kleinerKugelhähne 80 Stk.Los 2: DN 50 und kleinerKugelhähne 48 Stk.Montage von bauseits beigestellten Armaturen DN 200 – DN500 (mit entsprechenden Elektroantrieben) für die Lose 1 und 2Montage von bauseits beigestellter Systemmesstechnik für die Lose 1 und 2
LOS 1:5 Reaktoren für das Wasserwerk Langenau inkl. „interne“ Verrohrung:Ausgeführt als— vollzylindrischer SEC-Hochreaktor (mit statischem Nachweis)— mit oben-/außenliegender,— umlaufender Überlaufrinne mit Zackenwehr,— Wasserablauf und Übereich jeweils DN500—- integriertem Klöpperboden— mit 4 Standbeinen zur Reaktoraufstellung,— Glockendüsenboden (H ca. 15mm; ohne Düsen),eingeschweißt, mit 284 Bohrungen DN50 und 4 Bohrungen DN80, inkl. Stützkonstruktion best. aus 12 Stützen DN65— Zulaufrohr DN400 mit Flansch und Krümmer,— Pelletsabzugsleitungssystem 4 x DN65,— Entleerungsleitung mit Absperrarmatur DN100,— 2 Mannlöcher mit Verschlussklappen DN600,— weitere Stutzen/FlanscheMaterial: Edelstahl (Duplex-Stahl; 1.41 62)Durchmesser: zylindrisch: 4,0 m; Überlaufrinne: ca. 5,1 mHöhe: gesamt ca. 9,35 m; Wasserstand über Zwischenboden ca. 7,0 m1. Option:Ein (6.) Reaktor für das Wasserwerk Langenau inkl. „interne“ Verrohrung nach oben beschriebener Ausführung2. Option:Umsetzen des bereits vorhandenen Versuchsreaktors 1 aus dem Filtergebäude in die ehem. FlockerhalleAufstellen des Reaktors gem. vorgegebener Systematik und Reaktorumbau/-anpassung nach Vorgabe durch den Auftraggeber wie folgt:— Demontage des DN2000 „Rohwassertopfs“ mit Gockendüsenboden— Abdeckung der DN2000-Öffnung durch druckfesten Blinddeckel (Klöpperform)— Rohwasserzulauf-Verrohrung DN400 im konischen Bereich DN2000/4000— Verlängerung des Reaktorzylinders DN4000 auf Abstand Düsenboden – Überlauf Zackenwehr : 7.000 mm— Erhöhung der Außenbordhöhe Überlaufrinne um ca. 100 mmWeitere Details können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.LOS 2:3 Reaktoren für das Egauwasserwerk inkl. „interne“ VerrohrungAusgeführt als— vollzylindrischer SEC-Hochreaktor (mit statischem Nachweis)— Ausführung gem. o. a. Vorgaben, jedoch abgeänderter Stutzenanordnung gem. PlanungsvorgabenAls Besonderheit für den Standort Egauwasserwerk gilt folgendes:— Vorhandene Krananlage zur Einbringung der Reaktoren ist mit max. 8 Tonnen belastbar!— Ggfs. ist die Reaktorüberlaufrinne erst nach Reaktoraufstellung zu montieren!— Aufgrund der hydraulischen Situation (erhöhte Aufstellung notwendig) sind die Reaktoren auf Füße zu stellenMaterial: Edelstahl (Duplex-Stahl; 1.41 62)Durchmesser: zylindrisch: 4,0 m; Überlaufrinne: ca. 5,1 mHöhe gesamt: wie Langenau jedoch ca. 2m lange Standfüße; Wasserstand über Zwischenboden ca. 7,0 mFür Los 1 und Los 2 gelten:Herstellen, Liefern, Montage von Edelstahl-Rohrleitungen (Werkstoff 1.4571 bzw. 1.4301)für die „interne“ Verrohrung der Reaktoranlage bis zu den bauseits vorgegebenen Schnittstellen zur „Medien“-ver- und –entsorgung.Für LOS 1:DN500: 155 lfm; DN400: 75 lfm; DN350: 40 lfm; DN200: 145 lfm; DN150: 10 lfm; DN100: 35 lfm; DN65 und kleiner: 350 lfm, einschl. Bördel mit Losflansche, Isolierumrüstsätze, Blindflansche, Reduzierungen und Bögen.Für LOS 2:DN700: 20 lfm; DN500: 50 lfm; DN400: 40 lfm; DN300: 80 lfm; DN200: 125 lfm; DN150: 10 lfm; DN100: 30 lfm; DN65 und kleiner: 250 lfm, einschl. Bördel mit Losflansche, Isolierumrüstsätze, Blindflansche, Reduzierungen und Bögen.Lieferung und Montage von Armaturen (mit entsprechenden Elektroantrieben) und Messtechnik für die Lose 1 und 2Absperrklappen DN50 – DN500, M-Absperrklappen DN50 – DN500, Rückschlagklappen DN65 – DN400, M-Absperrschieber, Membranventile DN65 – 200,DruckminderventileLieferung und Montage von Edelstahl-Kugelhähnen kleiner Nennweiten für die Lose 1 und 2Los 1: DN 50 und kleinerKugelhähne 80 Stk.Los 2: DN 50 und kleinerKugelhähne 48 Stk.Montage von bauseits beigestellten Armaturen DN 200 – DN500 (mit entsprechenden Elektroantrieben) für die Lose 1 und 2Montage von bauseits beigestellter Systemmesstechnik für die Lose 1 und 2
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Landeswasserversorgung
Postanschrift: Schützenstr. 4
Postleitzahl: 70182
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.lw-online.de🌏
E-Mail: holz.p@lw-online.de📧
Telefon: +49 71121751209📞
Fax: +49 7112175491209 📠
Eignungsnachweise beim Einsatz von Nachunternehmern:
Soweit Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben werden, ist auch deren persönliche Lage bzw. wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der obigen unter Punkt III.2.1 bis III.2.3 genannten Anforderungen spätestens vor Zuschlagserteilung durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
Die Zahl der Bewerber, welche nach Prüfen des Vorliegens der Teilnahmebedingungen nach Abschnitt III.2.1) bis III.2.2..3) dieser Bekanntmachung sowie der Prüfung des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §21 SektVO verbleiben wird nach §20 Abs. 2 SektVO auf 5 begrenzt.
Die Auswahl der Unternehmen für das Nichtoffene Verfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung. Es wird zunächst geprüft, ob die unter III.2 genannten Teilnahmebedingungen erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die Vorgaben der Ziff. III.1.3 erfüllt sein.
Eignungsnachweise beim Einsatz von Nachunternehmern:
Soweit Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben werden, ist auch deren persönliche Lage bzw. wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der obigen unter Punkt III.2.1 bis III.2.3 genannten Anforderungen spätestens vor Zuschlagserteilung durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
Die Zahl der Bewerber, welche nach Prüfen des Vorliegens der Teilnahmebedingungen nach Abschnitt III.2.1) bis III.2.2..3) dieser Bekanntmachung sowie der Prüfung des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §21 SektVO verbleiben wird nach §20 Abs. 2 SektVO auf 5 begrenzt.
Die Auswahl der Unternehmen für das Nichtoffene Verfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung. Es wird zunächst geprüft, ob die unter III.2 genannten Teilnahmebedingungen erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die Vorgaben der Ziff. III.1.3 erfüllt sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Im Zuge des Neubaus der Schnellentcarbonisierungsanlage im Wasserwerk Langenau müssen insgesamt 5 SEC-Reaktoren (Los 1) in die ehemalige Flockerhalle eingebracht und aufgebaut werden. Als Optionen sind vorgesehen:
— 1. Einbringen und Aufbauen eines 6. SEC-Reaktors in die Flockerhalle
oder
— 2. das Umsetzen des vorhandenen „Versuchsreaktors 1“ aus der benachbarten Filterhalle in die Flockerhalle sowie dessen Umbau nach Vorgabe des Auftraggebers
— Drei weitere Reaktoren desselben Typs sind in das Egauwasserwerk zu liefern (Los 2), dort in die Maschinenhalle einzubringen und aufzubauen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: Neubau Schnellentkarbonisierung, Fertigung und Lieferung von 5 Schnellentcarbonisierungsreaktoren mit Einbringen in die Betriebshalle im Wasserwerk Langenau
Kurze Beschreibung:
Im Zuge des Neubaus der Schnellentcarbonisierungsanlage im Wasserwerk Langenau müssen insgesamt 5 SEC-Reaktoren in die ehemalige Flockerhalle eingebracht und aufgebaut werden. Außerdem Optionen nach II.2.2).
Menge oder Umfang: Einbringen und Aufbau von 5 SEC-Reaktoren, außerdem Optionen nach II.2.2)
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Zwischentermin für die Lieferung der Reaktoren: 1.12.2015
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: Neubau Schnellentcarbonisierung, Fertigung und Lieferung von 3 Schnellentcarbonisierungsreaktoren mit Einbringen in die Maschinenhalle im Egauwasserwerk
Kurze Beschreibung:
3 SEC - Reaktoren desselben Typs gem. Los 1 sind in das Wasserwerk Dischingen zu liefern, dort in die Maschinenhalle einzubringen und aufzubauen.
Das vorhandene Falttor zur Reaktoreinbringung hat folgende Maße: H=4,16 m; B=4,76 m
Menge oder Umfang: Einbringen und Aufbau von 3 SEC-Reaktoren
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Zwischentermin für die Lieferung der Reaktoren: 1.6.2015
Menge oder Umfang:
LOS 1:
5 Reaktoren für das Wasserwerk Langenau inkl. „interne“ Verrohrung:
Lieferung und Montage von Edelstahl-Kugelhähnen kleiner Nennweiten für die Lose 1 und 2
Los 1: DN 50 und kleiner
Kugelhähne 80 Stk.
Los 2: DN 50 und kleiner
Kugelhähne 48 Stk.
Montage von bauseits beigestellten Armaturen DN 200 – DN500 (mit entsprechenden Elektroantrieben) für die Lose 1 und 2
Montage von bauseits beigestellter Systemmesstechnik für die Lose 1 und 2
Beschreibung der Optionen:
Hinsichtlich Los 1 gilt:
1. Option: Lieferung eines 6. SEC-Reaktors in der unter II.2.1) beschriebenen Ausführung
2. Option: Umsetzen des bestehenden Reaktors 1 aus dem Filtergebäude in die Flockerhalle und Umbau des bestehenden Reaktors 1 nach Vorgabe des Auftraggebers wie unter II.2.1) beschreiben.
Referenznummer: 533.008.612
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: KA11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wasserwerk Langenau
Am Spitzigen Berg 1
82192 Langenau
und
Egauwasserwerk
Zum Buchbrunnen1
89561 Dischingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über die Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft oder einer gleichwertigen Institution aus dem jeweiligen Herkunftsland und über die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen,
2. Vorlage eines Nachweises der Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder des Wohnortes oder eine gleichwertige Urkunde aus dem jeweiligen Herkunftsland
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 SchwarzArbG oder § 21 AEntG.
4. Eignungsnachweise beim Einsatz von Nachunternehmern:
Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren persönliche Lage bzw. Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der o.g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren persönliche Lage bzw. Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der o.g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Vorlage einer Aufstellung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
2. Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
3. Nachweis über eine abgeschlossene Betriebshaftpflichtversicherung für in der Bundesrepublik Deutschland verursachte Personenschäden und Sachschäden mit mindestens folgenden Deckungssummen: Personenschäden: 3 000 000 EUR Sachschäden: 3 000 000 EUR
4. Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
5. Angaben, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
6. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde,
7. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
8. Eignungsnachweise beim Einsatz von Nachunternehmern:
Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der o.g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Vorlage eines Nachweises über die Zertifizierung und der Geräte- und Prüfmittelüberwachung nach DIN EN ISO 9001 oder eine gleichwertige Urkunde aus dem jeweiligen Herkunftsland
2. Aufstellung Führungspersonal für die Baustelle sowie für die Herstellung der Reaktoren und Montagearbeiten
3. Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse des Führungspersonals
4. Vorlage von Referenzen der letzten 5 Jahre über die Herstellung von Reaktoren bzw. Behältern aus Edelstahl für die Wasserwirtschaft wie in der unter II.2.1 genannten Größenordnung
5. Aufstellung der für die Ausführung der Schweiß- und Montagearbeiten verwendeten technischen Ausrüstung.
6. Referenzen der letzten 5 Jahre für Edelstahltrinkwasserleitungen mit DN 500 oder kleiner in Gebäuden.
7. Nachweis der Reaktor- bzw. Behälterfertigung in einer witterungsgeschützter Montagehalle
8. Nachweis über a)Schweißverfahrensprüfungen und b)Schweißerprüfungsbescheinigungen, geeignet jeweils für die Herstellung der ausgeschriebenen Edelstahl-Rohrleitungssysteme und c) Zertifikat zur Übertragung der Kennzeichnung von Werkstoffen (Umstemplungsbescheinigung) nach AD-2000 Merkblatt HP 0, Absatz 4 oder gleichwertig
8. Nachweis über a)Schweißverfahrensprüfungen und b)Schweißerprüfungsbescheinigungen, geeignet jeweils für die Herstellung der ausgeschriebenen Edelstahl-Rohrleitungssysteme und c) Zertifikat zur Übertragung der Kennzeichnung von Werkstoffen (Umstemplungsbescheinigung) nach AD-2000 Merkblatt HP 0, Absatz 4 oder gleichwertig
9. Alternativ zu Ziffer 8a) bis c) „Zertifikat Hersteller und Schweißbetrieb gem. AD-2000 Regelwerk Prüfgrundlage AD-2000 Merkblatt HP 0“ oder gleichwertig
10. Bescheinigung der Leistungsfähigkeit der Produktionsstätte des Anbieters im Hinblick auf seine technische und personelle Ausstattung, Beschreibung der Leistungsfähigkeit des Anbieters in Bezug auf Montage auf der Baustelle.
11. Zertifiziertes Unternehmen nach EN 1090-1 und EN 1090-2 (Europäische Stahlnorm) oder gleichwertig
12. Schweißerprüfungen nach DIN EN 287-1/2011 und Schweißverfahrensprüfungen nach
EN ISO 15614-1 und/oder DIN EN 288-3 für Werkstoffgruppe 10 (Duplexstähle) oder gleichwertig.
Bei allen Referenzen ist ein Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers mit Telefonnummer anzugeben.
Eignungsnachweise beim Einsatz von Nachunternehmern:
Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren technische Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der o.g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllung: Bürgschaft über 5% der Auftragssumme (Bruttosumme)
Gewährleistung: Bürgschaft über 3% der Abrechnungssumme (Bruttosumme)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nach den Besonderen Vertragsbedingungen sowie den Zusätzlichen Vertragsbedingungen für Bauleistungen, im Übrigen nach § 16 VOB/B
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Besondere Vertragsbedingungen
2. Weitere besondere Vertragsbedingungen
3. Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Ausführung Bauleistungen
4. Ergänzende Technische Vorschriften für Arbeiten in Wasserschutzgebieten (ETV – Wasserschutzgebiet) 2014
5. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für die Ausführung von Edelstahl-Rohrlegearbeiten (ZTV EST-RL – 2014)
6. Weitere Besondere Vertragsbedingungen für Lieferung von Rohrleitungsteilen wie Edelstahlformstücken und Zubehör (WBVB StFSt - 2014)
7. Technische Vertragsbedingungen für die Herstellung der Edelstahlformstücke und Isolierumrüstsätze (TVB EStFSt) - 2014
8. Technische Vertragsbedingungen für Armaturen (TVB Arm – 2014)
9. Technische Vertragsbedingungen für Ausbaustücke und Isolierumrüstsätze (TVB ABS und IU – 2014)
10. Hygienevorschriften für den Rohrleitungsbau (Trinkwasser) Stand 2014
11. Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B)
12. Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/C). Hinsichtlich der in der VOB/C genannten DIN-Vorschriften kommen alternativ gleichwertige Vorschriften aus dem jeweiligen Herkunftsland zur Anwendung.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Holz
Internetadresse: www.lw-online.de🌏
Name: Ingenieurbüro Alwin Eppler GmbH & Co. KG
Postanschrift: Gartenstraße 9
Postort: Dornstetten
Postleitzahl: 72280
Kontaktperson: Ingenieurbüro Alwin Eppler GmbH & Co. KG
Herrn Kornhaas
Telefon: +49 74439440📞
E-Mail: ulrich.kornhaas@eppler.de📧
Fax: +49 744394450 📠
URL für weitere Informationen: www.eppler.de🌏
URL der Dokumente: www.eppler.de🌏
URL der Teilnahme: www.eppler.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-12-15 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅
2015-11-30 📅
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Im Übrigen wird auf § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf dessen Absatz 3 Nr. 4 hingewiesen.
§ 107 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 156-281650 (2014-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge