Ludwig-Maximilians-Universität München, Neubauten für die Tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim, Neubau Institut für Infektionsmedizin und Zoonosen (Mikrobiologie) – Tragwerksplanung nach §§ 49-52 HOAI
Auf dem neuen Campus der Tierärztlichen Fakultät in Oberschleißheim zwischen Sonnenstraße und St.-Hubertus-Straße entsteht der Neubau des Instituts für Infektionsmedizin und Zoonosen (Mikrobiologie), bestehend aus dem Lehrstuhl für Virologie und dem Lehrstuhl für Bakteriologie und Mykologie. Für das gesamte Baufeld der Tierärztlichen Fakultät wurde im Herbst 2013 ein städtebaulicher Wettbewerb sowie für das Institutsgebäude Mikrobiologie ein Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der Wettbewerb ist noch nicht abgeschlossen. Die Gesamtnutzfläche des Institutsgebäudes Mikrobiologie von etwa 2 750 m² setzt sich zusammen aus den Flächen für die beiden Lehrstühle mit 1 820 m², den zentralen Tierstallbereich (Schutzklasse S3) (vorzugsweise im Untergeschoss) mit 640 m², für Infrastruktur mit 13 m² und für Unterricht mit 160 m². Die Lehrstühle mit Laborbereichen und Unterrichtsräumen befinden sich vorzugsweise in oberirdischen Geschossen. Kommunikations- und Erschließungsbereiche sowie Technikbereiche sind nötig. Die Lüftungszentrale ist getrennt für Labore und die Tierställe zu führen. Die zum Planungszeitpunkt geltende EnEV ist zwingend zu beachten. Hinsichtlich der Beschaffenheit des Baugrunds ist zu beachten, dass Oberschleißheim in der grundwasserreichen Münchner Schotterebene liegt. Die Kostenobergrenze für das Institutsgebäude liegt bei 20 000 000 EUR brutto Gesamtbaukosten. Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 bis 600 nach DIN 276. Termine: — Fertigstellung Haushaltsunterlage-Bau: März 2015. — Beginn Erstellung Ausführungsunterlage-Bau: April 2015. — Baubeginn: Mai 2016. — Inbetriebnahme/Übergabe: Oktober 2018. Unmittelbar nach Beendigung des VOF-Verfahrens beginnt die Leistungserbringung. Diese beginnt mit der Planung und Erstellung einer Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau) für den Neubau.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Leistungsphasen 2 bis 4 § 51 HOAI (2013) mit Option auf die Leistungsphasen 5 bis 6 gem. § 51 HOAI, sowie einer weiteren Option für die nachstehend aufgeführten Besonderen Leistungen.— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen.— Nachweis zum konstruktiven Brandschutz.— Leistungen gemäß der Richtlinie für die Überwachung der Verkehrssicherheit von baulichen Anlagen (RÜV).Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 und 6 sowie Besonderer Leistungen besteht nicht. Das Staatliche Bauamt München 2 behält sich vor, die Option auf die Leistungsphasen 5 bis 6 zu erteilen. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 HOAI eingestuft.
Leistungsphasen 2 bis 4 § 51 HOAI (2013) mit Option auf die Leistungsphasen 5 bis 6 gem. § 51 HOAI, sowie einer weiteren Option für die nachstehend aufgeführten Besonderen Leistungen.— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen.— Nachweis zum konstruktiven Brandschutz.— Leistungen gemäß der Richtlinie für die Überwachung der Verkehrssicherheit von baulichen Anlagen (RÜV).Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 und 6 sowie Besonderer Leistungen besteht nicht. Das Staatliche Bauamt München 2 behält sich vor, die Option auf die Leistungsphasen 5 bis 6 zu erteilen. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 HOAI eingestuft.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Bauamt München 2
Postanschrift: Ludwigstr. 18
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.stbam2.bayern.de🌏
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de📧
Telefon: +49 8921811-3109/3101📞
Fax: +49 89218111999 📠
a) Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.stbam2.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php abrufbar.
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden.
b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen.
Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden:
VOF-Verfahren Leistung,
Maßnahme: LMU, Tierärztl. Fakultät Oberschleißheim, Neubau Mikrobiologie,
Maßnahmennummer: 15144 E 0004,
Tragwerksplanung,
Staatliches Bauamt München 2,
Ludwigstraße 18, 80539 München,
-Im Posteingang nicht öffnen-
e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Bewerbergemeinschaft müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
i) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB nach III.1.2 dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1 angefordert oder unter http://www.innenministerium.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_freiberuflich_vhf_bayern.pdf eingesehen werden.
m) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
n) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist - falls im Einzelfall erforderlich - nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden.
b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen.
Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden:
e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Bewerbergemeinschaft müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
i) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
m) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
n) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist - falls im Einzelfall erforderlich - nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem neuen Campus der Tierärztlichen Fakultät in Oberschleißheim zwischen Sonnenstraße und St.-Hubertus-Straße entsteht der Neubau des Instituts für Infektionsmedizin und Zoonosen (Mikrobiologie), bestehend aus dem Lehrstuhl für Virologie und dem Lehrstuhl für Bakteriologie und Mykologie.
Auf dem neuen Campus der Tierärztlichen Fakultät in Oberschleißheim zwischen Sonnenstraße und St.-Hubertus-Straße entsteht der Neubau des Instituts für Infektionsmedizin und Zoonosen (Mikrobiologie), bestehend aus dem Lehrstuhl für Virologie und dem Lehrstuhl für Bakteriologie und Mykologie.
Für das gesamte Baufeld der Tierärztlichen Fakultät wurde im Herbst 2013 ein städtebaulicher Wettbewerb sowie für das Institutsgebäude Mikrobiologie ein Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der Wettbewerb ist noch nicht abgeschlossen.
Die Gesamtnutzfläche des Institutsgebäudes Mikrobiologie von etwa 2 750 m² setzt sich zusammen aus den Flächen für die beiden Lehrstühle mit 1 820 m², den zentralen Tierstallbereich (Schutzklasse S3) (vorzugsweise im Untergeschoss) mit 640 m², für Infrastruktur mit 13 m² und für Unterricht mit 160 m².
Die Gesamtnutzfläche des Institutsgebäudes Mikrobiologie von etwa 2 750 m² setzt sich zusammen aus den Flächen für die beiden Lehrstühle mit 1 820 m², den zentralen Tierstallbereich (Schutzklasse S3) (vorzugsweise im Untergeschoss) mit 640 m², für Infrastruktur mit 13 m² und für Unterricht mit 160 m².
Die Lehrstühle mit Laborbereichen und Unterrichtsräumen befinden sich vorzugsweise in oberirdischen Geschossen. Kommunikations- und Erschließungsbereiche sowie Technikbereiche sind nötig. Die Lüftungszentrale ist getrennt für Labore und die Tierställe zu führen.
Die Lehrstühle mit Laborbereichen und Unterrichtsräumen befinden sich vorzugsweise in oberirdischen Geschossen. Kommunikations- und Erschließungsbereiche sowie Technikbereiche sind nötig. Die Lüftungszentrale ist getrennt für Labore und die Tierställe zu führen.
Die zum Planungszeitpunkt geltende EnEV ist zwingend zu beachten.
Hinsichtlich der Beschaffenheit des Baugrunds ist zu beachten, dass Oberschleißheim in der grundwasserreichen Münchner Schotterebene liegt.
Die Kostenobergrenze für das Institutsgebäude liegt bei 20 000 000 EUR brutto Gesamtbaukosten. Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 bis 600 nach DIN 276.
Termine:
— Fertigstellung Haushaltsunterlage-Bau: März 2015.
— Beginn Erstellung Ausführungsunterlage-Bau: April 2015.
— Baubeginn: Mai 2016.
— Inbetriebnahme/Übergabe: Oktober 2018.
Unmittelbar nach Beendigung des VOF-Verfahrens beginnt die Leistungserbringung.
Diese beginnt mit der Planung und Erstellung einer Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau) für den Neubau.
Menge oder Umfang:
Leistungsphasen 2 bis 4 § 51 HOAI (2013) mit Option auf die Leistungsphasen 5 bis 6 gem. § 51 HOAI, sowie einer weiteren Option für die nachstehend aufgeführten Besonderen Leistungen.
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen.
— Nachweis zum konstruktiven Brandschutz.
— Leistungen gemäß der Richtlinie für die Überwachung der Verkehrssicherheit von baulichen Anlagen (RÜV).
Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 und 6 sowie Besonderer Leistungen besteht nicht. Das Staatliche Bauamt München 2 behält sich vor, die Option auf die Leistungsphasen 5 bis 6 zu erteilen. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 und 6 sowie Besonderer Leistungen besteht nicht. Das Staatliche Bauamt München 2 behält sich vor, die Option auf die Leistungsphasen 5 bis 6 zu erteilen. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 HOAI eingestuft.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung (siehe Nr. II.2.1)).
Dauer: 50 Monate
Referenznummer: LMU München, Tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim, Neubau Mikrobiologie, MNR 15144 E 0004.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 80539 München (Planungsbesprechungen) bzw. 85764 Oberschleißheim (Baustelle).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1. Wirtschaftliche Verknüpfung nach § 4 Abs. 2 VOF:
Eine Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, ist vorzulegen.
2.1.2. Zusammenarbeit in relevanter Weise nach § 4 Abs. 2 VOF:
Eine Erklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten wird, ist vorzulegen.
2.1.3. Unzuverlässigkeit nach §4 Abs.6 a-g VOF:
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs.6 VOF gefordert.
2.1.4 Sonstige Gründe nach §4 Abs. 9 a-d VOF:
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 a-d VOF gefordert.
2.1.5 Berufliche Befähigung:
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Studiennachweise und/oder Bescheinigungen.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO des Bieters oder der für die Dienstleistung verantwortlichen Person durch:
— Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, beratender Ingenieur, Stadtplaner) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9. Mai 2007.
— Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62 Abs. 2 BayBO.
— Der erforderlichen Kenntnisse des Brandschutzes gemäß Art. 62 Abs. 2 Satz 3 BayBO durch Eintrag in einer eigenen Liste der Bayer. Architekten- oder Ingenieurekammer Bau
oder durch
— Studiennachweise und Bescheinigungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1. Gesamtumsatz für entsprechende Dienstleistungen (§ 5 Abs. 4c VOF):
Eine Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist abzugeben. Entsprechende Dienstleistungen sind Grundleistungen und besondere Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-4 ggf. mit Lph 5 + 6 (sofern erbracht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist abzugeben. Entsprechende Dienstleistungen sind Grundleistungen und besondere Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 2-4 ggf. mit Lph 5 + 6 (sofern erbracht).
Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten (III.2.2.1 bis 2.2.3) sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
2.2.2. Beschäftigte/Führungskräfte, jährliches Mittel (§ 5 Abs. 5 d VOF):
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei abgeschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III.2.1) (berufliche Befähigung) wird gefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei abgeschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III.2.1) (berufliche Befähigung) wird gefordert.
Sollen unter Umständen Teile der Leistung als Unteraufträge vergeben werden, sind eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) und eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers erforderlich.
Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die als Unteraufträge vergeben werden sollen, sind dabei zu benennen.
2.2.4. Bedienung Kapazitäten anderer Unternehmen (§ 5 Abs.6 VOF):
Will sich der Bewerber (oder auch die Bewerbergemeinschaft) bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, hat er/sie diese vor Vertragsabschluss zu benennen. Er/sie muss in diesem Fall der Vergabestelle nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) und eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers sind erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Will sich der Bewerber (oder auch die Bewerbergemeinschaft) bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, hat er/sie diese vor Vertragsabschluss zu benennen. Er/sie muss in diesem Fall der Vergabestelle nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) und eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers sind erforderlich.
Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die durch Kapazitäten anderer Unternehmen ausgeführt werden sollen, sind dabei zu benennen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1. Eignungskriterium Planungserfahrung: Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben mit ähnlich hohen Anforderungen und vergleichbarer Komplexität an das Leistungsbild Tragwerksplanung, – Honorarzone, Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen.
2.3.1. Eignungskriterium Planungserfahrung: Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben mit ähnlich hohen Anforderungen und vergleichbarer Komplexität an das Leistungsbild Tragwerksplanung, – Honorarzone, Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen.
2.3.1.3 Erfahrung bei Planung + Durchführung von Bauaufgaben vergleichbarer Größe – Nutzfläche + Baukosten.
Zur Prüfung des Eignungskriteriums Planungserfahrung (2.3.1.1 bis 2.3.1.3) sind Referenzen erforderlich: Referenzen der wesentlichen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Projekte wie unter Punkt II.1.5) der Bekanntmachung beschrieben (max. 4 Referenzprojekte für die Leistungsphasen 2 bis 6 § 51 HOAI). In diesen sogenannten Referenzbögen sind folgende Angaben angefragt:
Zur Prüfung des Eignungskriteriums Planungserfahrung (2.3.1.1 bis 2.3.1.3) sind Referenzen erforderlich: Referenzen der wesentlichen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Projekte wie unter Punkt II.1.5) der Bekanntmachung beschrieben (max. 4 Referenzprojekte für die Leistungsphasen 2 bis 6 § 51 HOAI). In diesen sogenannten Referenzbögen sind folgende Angaben angefragt:
— Kurze Beschreibung des Projektes mit Angabe des Ortes und der Gebäudekenndaten.
— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach § 51 HOAI einschl. der Besonderen Leistungen.
— Angabe der Honorarzone und des Honorarsatzes.
— Angabe der Baukosten der KGR 300 und 400 nach DIN 276 einschl. MwSt.
— Bescheinigung/en über diese beauftragten und erbrachten Leistungen.
— Leistungszeitraum der erbrachten Leistungen, aufgegliedert nach Leistungsphasen.
— Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Mitarbeiter unter Angabe des Anteils von Subunternehmern.
— Öffentlicher oder privater Auftraggeber mit Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer und/oder E-Mail Adresse.
— Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (alleiniger Auftraggeber, ARGE-Partner, Angestellter usw.).
— Projektabwicklung mittels Einsatz eines virtuellen Projektraums.
Es sind darüber hinaus pro Referenz zusätzliche individuelle Darstellungen im Anhang zum Referenzbogen zur Einschätzung der fachtechnischen Qualität erforderlich. Jedes Referenzprojekt ist auf insgesamt maximal 2 Seiten DIN A4 (einseitig) in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Grundrisse, Ansichten, Schnitte) darzustellen.
Es sind darüber hinaus pro Referenz zusätzliche individuelle Darstellungen im Anhang zum Referenzbogen zur Einschätzung der fachtechnischen Qualität erforderlich. Jedes Referenzprojekt ist auf insgesamt maximal 2 Seiten DIN A4 (einseitig) in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Grundrisse, Ansichten, Schnitte) darzustellen.
Bei Referenzen deren Urheberrecht bei anderen liegt, sind die Urheber und deren Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
Bereits eine sehr gut vergleichbare vorgelegte Referenz, reicht aus, um die höchste Punktzahl zu erreichen.
2.3.2.2. vorgesehener Stellvertreter des Projektverantwortlichen.
Der/die Stellvertreter/in des Projektleiters wird benannt.
2.3.2.3. vorgesehener Mitarbeiter am Projekt.
Der/die Mitarbeiter/in wird benannt.
2.3.2.4 Projektteam.
Für die Fachkräfte/Projektteam inkl. der unter 2.3.2.1 bis 2.3.2.3 benannten Personen, die definitiv für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden, wird für jede Person der Nachweis der Berufszulassung/Befähigung sowie ein Personalbogen pro Person des Projektteams geführt.
Für die Fachkräfte/Projektteam inkl. der unter 2.3.2.1 bis 2.3.2.3 benannten Personen, die definitiv für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden, wird für jede Person der Nachweis der Berufszulassung/Befähigung sowie ein Personalbogen pro Person des Projektteams geführt.
In diesen sogenannten Personalbögen sind folgende Angaben angefragt:
— Ein Referenzobjekt,
— Erbrachte Leistungsphasen und besondere Leistungen bei der Durchführung des Referenzprojekts,
— Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“,
— Stellung im Unternehmen (Inhaber, Tarifbeschäftigter, Freier Mitarbeiter usw.),
— Dauer der Unternehmenszugehörigkeit,
— Berufserfahrung,
— geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag.
Die Personalbögen der für die Leistungen vorgesehenen Personen mit den vorstehend geforderten Angaben werden gefordert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen.
Der Nachweis der o. g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Für Bewerbergemeinschaften gilt: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) und Anlagen des Auftraggebers (siehe VHF Bayern).
Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "beratender Ingenieur" berechtigt sind. (BauKaG, siehe auch Nr. III.2.1) dieser Bekanntmachung)
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Entsprechende Nachweise sind beizubringen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF (Persönliche Lage des Bewerbers).Finanzielle und wirtschaftliche, sowie technische Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung und besondere Erfahrungen zu den Leistungen nach II.1.5). Die objektiven Kriterien an Hand derer die Auswahl getroffen werden soll (Eignungskriterien) sind unter III.2.2) und unter III.2.3) benannt. Die Auswahl der Bewerber wird mit Hilfe einer Bewertungsmatrix ermittelt. 2.2.1 Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (5,0 %). 2.2.2 Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel (5,0 %). 2.3.1.1 Fachtechnische Qualität der Referenzen (40 %). 2.3.1.2 Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben vergleichbarer Komplexität – vergleichbarer Schwierigkeitsgrad (Honorarzone) und erbrachte Leistungen (Lph und Besondere Leistungen) (15 %). 2.3.1.3 Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben vergleichbarer Größe – Nutzfläche und Baukosten (10%) 2.3.2.1 vorgesehener Projektverantwortlicher, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (10 %). 2.3.2.1 vorgesehener Stellvertreter des Projektverantwortlichen, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (7,5 %). 2.3.2.3 vorgesehener Mitarbeiter am Projekt, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (7,5 %). Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF (Persönliche Lage des Bewerbers).Finanzielle und wirtschaftliche, sowie technische Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung und besondere Erfahrungen zu den Leistungen nach II.1.5). Die objektiven Kriterien an Hand derer die Auswahl getroffen werden soll (Eignungskriterien) sind unter III.2.2) und unter III.2.3) benannt. Die Auswahl der Bewerber wird mit Hilfe einer Bewertungsmatrix ermittelt. 2.2.1 Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (5,0 %). 2.2.2 Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel (5,0 %). 2.3.1.1 Fachtechnische Qualität der Referenzen (40 %). 2.3.1.2 Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben vergleichbarer Komplexität – vergleichbarer Schwierigkeitsgrad (Honorarzone) und erbrachte Leistungen (Lph und Besondere Leistungen) (15 %). 2.3.1.3 Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben vergleichbarer Größe – Nutzfläche und Baukosten (10%) 2.3.2.1 vorgesehener Projektverantwortlicher, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (10 %). 2.3.2.1 vorgesehener Stellvertreter des Projektverantwortlichen, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (7,5 %). 2.3.2.3 vorgesehener Mitarbeiter am Projekt, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (7,5 %). Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-05-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Ratayszak/Fru Engelhardt
Internetadresse: www.stbam2.bayern.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: LMU München, Tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim, Neubau Mikrobiologie, MNR 15144 E 0004.
Zusätzliche Informationen
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden.
b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen.
Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden:
e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Bewerbergemeinschaft müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
i) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
m) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
n) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist - falls im Einzelfall erforderlich - nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt München 2
Postanschrift: Ludwigstr. 18
Telefon: +49 89218113101📞
Fax: +49 89218111999 📠
Quelle: OJS 2014/S 045-075717 (2014-03-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 327 461,42 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-02 📅
Name: Horn + Horn
Postanschrift: Sauerbruchstraße 39
Postort: Neumünster
Postleitzahl: 24537
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Ratayszak/Frau Engelhardt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Staatl. Bauamt München 2
Quelle: OJS 2014/S 191-337586 (2014-10-02)