Das bestehende Hotel Kempinski im zentralen Bereich des Flughafen München soll im Norden in der Flucht des bestehenden östlichen Flügels durch einen Neubau um ca. 160 Zimmer erweitert werden. Der 7-geschossige Neubau hat eine Breite von ca. 21 m und eine Länge von ca. 76 m. Der Neubau ist nur im EG und 1. OG mit dem Bestand verbunden. Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um eine Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, in Teilbereichen finden Stahlverbund- bzw. Stahlkonstruktionen Anwendung. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Arbeiten erfolgen im öffentlich zugänglichen Bereich des Flughafens. Auftraggeber ist die Flughafen München GmbH (FMG). Bestandteile der Leistungen sind vornehmlich Rohbauarbeiten, u. a. Erdarbeiten, Maurer-, Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-19.
Auftragsbekanntmachung (2014-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Hotels
Menge oder Umfang:
Bauzaun ca. 370 m,temporäre Schotterschicht ca. 1 000 m²,Büro- und Personalcontainer ca. 6 Stück,Sanitärcontainer ca. 1 Stück,Materialcontainer ca. 6 Stück,Turmdrehkräne ca. 2 Stück,Aushub ca. 4 000 m³,Schaumglasschotter ca. 600 m³,Gerüste ca. 4 600 m²,temporäre Abfangung für 6-geschossige Auskragung ca. 1 psch,Bodenplatte mit Streifen- und Einzelfundamenten (WU-Beton) ca. 1 700 m³.Grundleitungen:Grundleitungen DN 100-DN 200 ca. 210 m.Erdungsanlage:Bandstahl, 30 x 3,5 mm, Edelstahl, nicht rostend, für Erdungsanlagen innerhalb der Sauberkeitsschicht ca. 355 m,Kreuzverbinder, Edelstahl, nichtrostend ca. 24 Stück,Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, Edelstahl, nicht rostend, Länge = 2,5 m ca. 20 Stück,Bandstahl, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, für Erdungsanlagen innerhalb der Bodenplatten ca. 4 465 m,Kreuzverbinder, feuerverzinkt ca. 540 Stück,Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, Länge = 2,5 m ca. 8 Stück,Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, Länge = 1,5 m ca. 300 Stück,Erdungsfestpunkte ca. 18 Stück,Verbindungsklemmen Bewehrung ca. 540 Stück.Ableitungen für Blitzschutz:Runddraht für Ableitungen innerhalb der Betonstützen geführt bis auf Dachaustritt ca. 725 m,Verbindungsklemme für Flach- auf Rundleiter ca. 203 Stück.Abschirmung Trafostation:Abschirmungsmassnahme Trafostion, Maschennetz 5 cm x 5 cm umlaufend (Decke, Wände) mittels Bewehrung ca. 1 Stück.Messungenz:Messen und Prüfen der Erdungsanlage ca. 1 Stück,Estrich ca. 60 m²,Stahlbetonwände ca. 1 100 m²,Mauerwerkswände ca. 730 m²,Stahlbetonstützen ca. 600 m,Stahlverbundstützen ca. 280 m,Stahlbetondecken ca. 8 400 m²,Verbunddecken ca. 250 m²,Profilstahlkonstruktionen ca. 21 to,4 Kragträger 16 x 2 x 0,5 m aus geschweißten Stahlblechen ca. 115 to,,Stahlverbundträger ca. 190 m,Brandschutzverkleidungen Stützen und Träger ca. 200 m,Brandschutzverkleidungen Kragträger ca. 350 m²,2-läufige Stahltreppe mit Gitterroststufen und -podesten, Erdgeschoss bis 6. Obergeschoss ca. 2 Stück,1-läufige Stahltreppe EG-Zwischengeschoss ca. 1 Stück,1-läufige Stahltreppe mit Podest Dachfläche-Überfahrt ca. 1 Stück,Wartungsbühnen in Schächträumen ca. 6 m²,Aufzugsüberfahrt als Stahlkonstruktion mit Sandwichpaneelen ca. 1 Stück,Umkehrdach mit Kiesschüttung und Plattenbelag ca. 1 250 m²,Attikaabdeckung, Aluminium mehrteilig ca. 156 m,Dachausstieg mit Scherenleiter ca. 1 Stück,RWA Dachkuppeln ca. 2 Stück.Planungsleistung:— Montageplanung Stahlbau und Metallbau,— Fugenplanung Rohbau,— Personal- und Bürocontainer,—Dokumentation.
Bauzaun ca. 370 m,temporäre Schotterschicht ca. 1 000 m²,Büro- und Personalcontainer ca. 6 Stück,Sanitärcontainer ca. 1 Stück,Materialcontainer ca. 6 Stück,Turmdrehkräne ca. 2 Stück,Aushub ca. 4 000 m³,Schaumglasschotter ca. 600 m³,Gerüste ca. 4 600 m²,temporäre Abfangung für 6-geschossige Auskragung ca. 1 psch,Bodenplatte mit Streifen- und Einzelfundamenten (WU-Beton) ca. 1 700 m³.Grundleitungen:Grundleitungen DN 100-DN 200 ca. 210 m.Erdungsanlage:Bandstahl, 30 x 3,5 mm, Edelstahl, nicht rostend, für Erdungsanlagen innerhalb der Sauberkeitsschicht ca. 355 m,Kreuzverbinder, Edelstahl, nichtrostend ca. 24 Stück,Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, Edelstahl, nicht rostend, Länge = 2,5 m ca. 20 Stück,Bandstahl, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, für Erdungsanlagen innerhalb der Bodenplatten ca. 4 465 m,Kreuzverbinder, feuerverzinkt ca. 540 Stück,Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, Länge = 2,5 m ca. 8 Stück,Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, Länge = 1,5 m ca. 300 Stück,Erdungsfestpunkte ca. 18 Stück,Verbindungsklemmen Bewehrung ca. 540 Stück.Ableitungen für Blitzschutz:Runddraht für Ableitungen innerhalb der Betonstützen geführt bis auf Dachaustritt ca. 725 m,Verbindungsklemme für Flach- auf Rundleiter ca. 203 Stück.Abschirmung Trafostation:Abschirmungsmassnahme Trafostion, Maschennetz 5 cm x 5 cm umlaufend (Decke, Wände) mittels Bewehrung ca. 1 Stück.Messungenz:Messen und Prüfen der Erdungsanlage ca. 1 Stück,Estrich ca. 60 m²,Stahlbetonwände ca. 1 100 m²,Mauerwerkswände ca. 730 m²,Stahlbetonstützen ca. 600 m,Stahlverbundstützen ca. 280 m,Stahlbetondecken ca. 8 400 m²,Verbunddecken ca. 250 m²,Profilstahlkonstruktionen ca. 21 to,4 Kragträger 16 x 2 x 0,5 m aus geschweißten Stahlblechen ca. 115 to,,Stahlverbundträger ca. 190 m,Brandschutzverkleidungen Stützen und Träger ca. 200 m,Brandschutzverkleidungen Kragträger ca. 350 m²,2-läufige Stahltreppe mit Gitterroststufen und -podesten, Erdgeschoss bis 6. Obergeschoss ca. 2 Stück,1-läufige Stahltreppe EG-Zwischengeschoss ca. 1 Stück,1-läufige Stahltreppe mit Podest Dachfläche-Überfahrt ca. 1 Stück,Wartungsbühnen in Schächträumen ca. 6 m²,Aufzugsüberfahrt als Stahlkonstruktion mit Sandwichpaneelen ca. 1 Stück,Umkehrdach mit Kiesschüttung und Plattenbelag ca. 1 250 m²,Attikaabdeckung, Aluminium mehrteilig ca. 156 m,Dachausstieg mit Scherenleiter ca. 1 Stück,RWA Dachkuppeln ca. 2 Stück.Planungsleistung:— Montageplanung Stahlbau und Metallbau,— Fugenplanung Rohbau,— Personal- und Bürocontainer,—Dokumentation.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Hotels📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen München GmbH
Postanschrift: Nordallee 25, München-Flughafen
Postleitzahl: 85356
Postort: München
Kontakt
E-Mail: vergabe@munich-airport.de📧
Telefon: +49 8997561201📞
Fax: +49 8997561216 📠
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
aa) Bewerbergemeinschaften:
Die unter Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3) b) der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen/finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer III.2.3) c) der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Angaben sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen.
Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen.
bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter (auch verbundener Unternehmen) zu berufen, so muss er/es mit dem Teilnahmeantrag durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich und rechtlich abgesichert zur Verfügung stehen. Sollen die in Bezug genommenen Kapazitäten durch Nachunternehmer (Subunternehmer) zur Verfügung gestellt werden, so sind die Nachunternehmer und deren Einsatzbereiche möglichst konkret zu bezeichnen und, soweit bereits feststehend, entsprechende Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer beizubringen.
Die unter Ziffer III.2.2) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeanträge:
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) der vorliegenden Bekanntmachung in Textform anzufordern. Es sind in der Anforderung zwei E-Mail-Adressen zu benennen, an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist. Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Bewerbungsbogen einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren LV-Nr. H 3234 – Erweiterung Hotel Zentralbereich – Rohbau-, Dachabdichtungs- und Dachdeckerarbeiten – Nicht öffnen“ zu versehen. Die Teilnahmeanträge können bei persönlicher Abgabe bei der Kontaktstelle gem. Ziffer I.1) ausschließlich während der Geschäftszeiten abgegeben werden. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Die vom Bewerber erstellten Bewerbungsunterlagen sind zusätzlich zur Papierform (Schriftform) in digitaler Form als pdf-File auf CD-ROM abzugeben. Für die Wertung der Bewerbungsunterlagen ist gleichwohl ausschließlich die schriftliche Bewerbung gültig und maßgeblich.
e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs:
Teilnahmeanträge, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht entsprechend der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens drei, höchstens zehn Bewerber am Verhandlungsverfahren beteiligt. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
Zunächst (1. Stufe) wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle vorstehend unter Ziff. III.2.1-2.3) geforderten Angaben/Unterlagen enthält (formale Eignungsprüfung). Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Angaben oder Unterlagen gem. § 19 Abs. 3 SektVO nachzufordern. Unvollständige Teilnahmeanträge bzw. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf einer ggf. eingeräumten Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
Alsdann (2. Stufe) wird der Auftraggeber anhand des Teilnahmeantrages feststellen, ob der Bewerber für die auszuführende Leistung geeignet ist.
Bei einer größeren Anzahl geeigneter Bewerber wird der Auftraggeber den Kreis der zur Angebotsaufforderung einzuladenden Bewerber beschränken, und zwar auf höchstens 10 Bewerber (3. Stufe). Er wird dabei prüfen, welche der Bewerber die Anforderungen in III.2.2) und 2.3) am besten erfüllen. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 200 Punkte auf das Eignungskriterium III.2.2). 800 Punkte entfallen auf die Eignungskriterien nach Ziff. III.2.3), davon wiederum jeweils 150 Punkte auf die Kriterien III.2.3) a) und b), weitere 500 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziff. III.2.3) c). Bewertet werden maximal 5 Referenznachweise gem. III.2.3) c). Kriterien der Bewertung sind die Vergleichbarkeit in Bezug auf:
— den Umfang der vom Bewerber erbrachten eigenen Leistungen,
— das Maß der Vergleichbarkeit des Leistungsgegenstandes (nach der Art der erbrachten Leistung),
— die Vergleichbarkeit hinsichtlich der termin- und baulogistischen Anforderungen,
— die Aktualität der vorgelegten Referenzen (innerhalb des vorgegebenen Referenzzeitraums).
f) Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung.
g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben zu Dokumentationszwecken im Besitz des Auftraggebers.
i) Teilnahmeinteressenten werden gebeten, Ihr Teilnahmeinteresse unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle (Flughafen München GmbH – Einkauf und Vergabe ) per E-Mail (vergabe@munich-airport.de, Betreff: Vergabe LV-Nr. H3234 – Erweiterte Rohbauarbeiten für den Neubau/Erweiterung eines Hotels im Zentralbereich) bekannt zu geben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, so dass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 9.10.2014 in Textform (per Fax oder E-Mail) bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen.
j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren einzustellen, wenn das Projekt „Erweiterung Hotel Zentralbereich“ eingestellt wird.
l) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines verbindlichen Angebots auffordern.
Der Auftraggeber wird die Angebote in formeller Hinsicht prüfen, insbesondere auch, ob gestellte Mindestbedingungen erfüllt werden. In Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben.
Der Auftraggeber wird entweder mit allen Bietern oder mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch zu Verhandlungen eingeladen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
Nach Durchführung der Verhandlungen wird die Vergabestelle die Bieter auffordern, ein letztes Angebot abzugeben. Dabei wird die Vergabestelle ggf. zusätzliche Erkenntnisse aus den Verhandlungsgesprächen verwerten und alle Bieter in gleicher Weise zur Abgabe eines letzten Angebotes auffordern. Nach Eingang der letzten Angebote wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote nach Maßgabe der Zuschlagskriterien bewerten. Es ist nur bei Vorliegen besonderer Gründe beabsichtigt, hiernach weitere Verhandlungsrunden durchzuführen. Die Bieter müssen daher damit rechnen, dass keinerlei Möglichkeit mehr besteht, erneut, etwa zu kommerziellen Rahmenbedingungen, zu verhandeln.
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
aa) Bewerbergemeinschaften:
Die unter Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3) b) der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen/finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer III.2.3) c) der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Angaben sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen.
Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen.
bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter (auch verbundener Unternehmen) zu berufen, so muss er/es mit dem Teilnahmeantrag durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich und rechtlich abgesichert zur Verfügung stehen. Sollen die in Bezug genommenen Kapazitäten durch Nachunternehmer (Subunternehmer) zur Verfügung gestellt werden, so sind die Nachunternehmer und deren Einsatzbereiche möglichst konkret zu bezeichnen und, soweit bereits feststehend, entsprechende Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer beizubringen.
Die unter Ziffer III.2.2) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeanträge:
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) der vorliegenden Bekanntmachung in Textform anzufordern. Es sind in der Anforderung zwei E-Mail-Adressen zu benennen, an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist. Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Bewerbungsbogen einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren LV-Nr. H 3234 – Erweiterung Hotel Zentralbereich – Rohbau-, Dachabdichtungs- und Dachdeckerarbeiten – Nicht öffnen“ zu versehen. Die Teilnahmeanträge können bei persönlicher Abgabe bei der Kontaktstelle gem. Ziffer I.1) ausschließlich während der Geschäftszeiten abgegeben werden. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Die vom Bewerber erstellten Bewerbungsunterlagen sind zusätzlich zur Papierform (Schriftform) in digitaler Form als pdf-File auf CD-ROM abzugeben. Für die Wertung der Bewerbungsunterlagen ist gleichwohl ausschließlich die schriftliche Bewerbung gültig und maßgeblich.
e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs:
Teilnahmeanträge, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht entsprechend der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens drei, höchstens zehn Bewerber am Verhandlungsverfahren beteiligt. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
Zunächst (1. Stufe) wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle vorstehend unter Ziff. III.2.1-2.3) geforderten Angaben/Unterlagen enthält (formale Eignungsprüfung). Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Angaben oder Unterlagen gem. § 19 Abs. 3 SektVO nachzufordern. Unvollständige Teilnahmeanträge bzw. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf einer ggf. eingeräumten Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
Alsdann (2. Stufe) wird der Auftraggeber anhand des Teilnahmeantrages feststellen, ob der Bewerber für die auszuführende Leistung geeignet ist.
Bei einer größeren Anzahl geeigneter Bewerber wird der Auftraggeber den Kreis der zur Angebotsaufforderung einzuladenden Bewerber beschränken, und zwar auf höchstens 10 Bewerber (3. Stufe). Er wird dabei prüfen, welche der Bewerber die Anforderungen in III.2.2) und 2.3) am besten erfüllen. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 200 Punkte auf das Eignungskriterium III.2.2). 800 Punkte entfallen auf die Eignungskriterien nach Ziff. III.2.3), davon wiederum jeweils 150 Punkte auf die Kriterien III.2.3) a) und b), weitere 500 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziff. III.2.3) c). Bewertet werden maximal 5 Referenznachweise gem. III.2.3) c). Kriterien der Bewertung sind die Vergleichbarkeit in Bezug auf:
— den Umfang der vom Bewerber erbrachten eigenen Leistungen,
— das Maß der Vergleichbarkeit des Leistungsgegenstandes (nach der Art der erbrachten Leistung),
— die Vergleichbarkeit hinsichtlich der termin- und baulogistischen Anforderungen,
— die Aktualität der vorgelegten Referenzen (innerhalb des vorgegebenen Referenzzeitraums).
f) Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung.
g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben zu Dokumentationszwecken im Besitz des Auftraggebers.
i) Teilnahmeinteressenten werden gebeten, Ihr Teilnahmeinteresse unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle (Flughafen München GmbH – Einkauf und Vergabe ) per E-Mail (vergabe@munich-airport.de, Betreff: Vergabe LV-Nr. H3234 – Erweiterte Rohbauarbeiten für den Neubau/Erweiterung eines Hotels im Zentralbereich) bekannt zu geben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, so dass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 9.10.2014 in Textform (per Fax oder E-Mail) bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen.
j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren einzustellen, wenn das Projekt „Erweiterung Hotel Zentralbereich“ eingestellt wird.
l) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines verbindlichen Angebots auffordern.
Der Auftraggeber wird die Angebote in formeller Hinsicht prüfen, insbesondere auch, ob gestellte Mindestbedingungen erfüllt werden. In Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben.
Der Auftraggeber wird entweder mit allen Bietern oder mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch zu Verhandlungen eingeladen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
Nach Durchführung der Verhandlungen wird die Vergabestelle die Bieter auffordern, ein letztes Angebot abzugeben. Dabei wird die Vergabestelle ggf. zusätzliche Erkenntnisse aus den Verhandlungsgesprächen verwerten und alle Bieter in gleicher Weise zur Abgabe eines letzten Angebotes auffordern. Nach Eingang der letzten Angebote wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote nach Maßgabe der Zuschlagskriterien bewerten. Es ist nur bei Vorliegen besonderer Gründe beabsichtigt, hiernach weitere Verhandlungsrunden durchzuführen. Die Bieter müssen daher damit rechnen, dass keinerlei Möglichkeit mehr besteht, erneut, etwa zu kommerziellen Rahmenbedingungen, zu verhandeln.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Hotel Kempinski im zentralen Bereich des Flughafen München soll im Norden in der Flucht des bestehenden östlichen Flügels durch einen Neubau um ca. 160 Zimmer erweitert werden. Der 7-geschossige Neubau hat eine Breite von ca. 21 m und eine Länge von ca. 76 m. Der Neubau ist nur im EG und 1. OG mit dem Bestand verbunden. Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um eine Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, in Teilbereichen finden Stahlverbund- bzw. Stahlkonstruktionen Anwendung. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Arbeiten erfolgen im öffentlich zugänglichen Bereich des Flughafens.
Das bestehende Hotel Kempinski im zentralen Bereich des Flughafen München soll im Norden in der Flucht des bestehenden östlichen Flügels durch einen Neubau um ca. 160 Zimmer erweitert werden. Der 7-geschossige Neubau hat eine Breite von ca. 21 m und eine Länge von ca. 76 m. Der Neubau ist nur im EG und 1. OG mit dem Bestand verbunden. Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um eine Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, in Teilbereichen finden Stahlverbund- bzw. Stahlkonstruktionen Anwendung. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Arbeiten erfolgen im öffentlich zugänglichen Bereich des Flughafens.
Auftraggeber ist die Flughafen München GmbH (FMG).
Bestandteile der Leistungen sind vornehmlich Rohbauarbeiten, u. a. Erdarbeiten, Maurer-, Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten.
Menge oder Umfang:
Bauzaun ca. 370 m,
temporäre Schotterschicht ca. 1 000 m²,
Büro- und Personalcontainer ca. 6 Stück,
Sanitärcontainer ca. 1 Stück,
Materialcontainer ca. 6 Stück,
Turmdrehkräne ca. 2 Stück,
Aushub ca. 4 000 m³,
Schaumglasschotter ca. 600 m³,
Gerüste ca. 4 600 m²,
temporäre Abfangung für 6-geschossige Auskragung ca. 1 psch,
Bodenplatte mit Streifen- und Einzelfundamenten (WU-Beton) ca. 1 700 m³.
Grundleitungen:
Grundleitungen DN 100-DN 200 ca. 210 m.
Erdungsanlage:
Bandstahl, 30 x 3,5 mm, Edelstahl, nicht rostend, für Erdungsanlagen innerhalb der Sauberkeitsschicht ca. 355 m,
Kreuzverbinder, Edelstahl, nichtrostend ca. 24 Stück,
Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, Edelstahl, nicht rostend, Länge = 2,5 m ca. 20 Stück,
Bandstahl, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, für Erdungsanlagen innerhalb der Bodenplatten ca. 4 465 m,
Kreuzverbinder, feuerverzinkt ca. 540 Stück,
Bandstahl als Anschlussfahnen, 30 x 3,5 mm, feuerverzinkt, Länge =…
… 2,5 m ca. 8 Stück,
… 1,5 m ca. 300 Stück,
Erdungsfestpunkte ca. 18 Stück,
Verbindungsklemmen Bewehrung ca. 540 Stück.
Ableitungen für Blitzschutz:
Runddraht für Ableitungen innerhalb der Betonstützen geführt bis auf Dachaustritt ca. 725 m,
Verbindungsklemme für Flach- auf Rundleiter ca. 203 Stück.
Abschirmung Trafostation:
Abschirmungsmassnahme Trafostion, Maschennetz 5 cm x 5 cm umlaufend (Decke, Wände) mittels Bewehrung ca. 1 Stück.
Messungenz:
Messen und Prüfen der Erdungsanlage ca. 1 Stück,
Estrich ca. 60 m²,
Stahlbetonwände ca. 1 100 m²,
Mauerwerkswände ca. 730 m²,
Stahlbetonstützen ca. 600 m,
Stahlverbundstützen ca. 280 m,
Stahlbetondecken ca. 8 400 m²,
Verbunddecken ca. 250 m²,
Profilstahlkonstruktionen ca. 21 to,
4 Kragträger 16 x 2 x 0,5 m aus geschweißten Stahlblechen ca. 115 to,,
Stahlverbundträger ca. 190 m,
Brandschutzverkleidungen Stützen und Träger ca. 200 m,
Brandschutzverkleidungen Kragträger ca. 350 m²,
2-läufige Stahltreppe mit Gitterroststufen und -podesten, Erdgeschoss bis 6. Obergeschoss ca. 2 Stück,
1-läufige Stahltreppe EG-Zwischengeschoss ca. 1 Stück,
1-läufige Stahltreppe mit Podest Dachfläche-Überfahrt ca. 1 Stück,
Wartungsbühnen in Schächträumen ca. 6 m²,
Aufzugsüberfahrt als Stahlkonstruktion mit Sandwichpaneelen ca. 1 Stück,
Umkehrdach mit Kiesschüttung und Plattenbelag ca. 1 250 m²,
Attikaabdeckung, Aluminium mehrteilig ca. 156 m,
Dachausstieg mit Scherenleiter ca. 1 Stück,
RWA Dachkuppeln ca. 2 Stück.
Planungsleistung:
— Montageplanung Stahlbau und Metallbau,
— Fugenplanung Rohbau,
— Personal- und Bürocontainer,
—Dokumentation.
Referenznummer: LV-Nr. H3234 – Erweiterte Rohbauarbeiten für den Neubau/Erweiterung eines Hotels im Zentralbereich
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers.
Zur Beurteilung der persönlichen Lage hat der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung,
aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO;
bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO;
cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO;
dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO;
ee) dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 Abs. 1 Nr. 1-7 SektVO aufgeführten Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist und keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO;
ee) dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 Abs. 1 Nr. 1-7 SektVO aufgeführten Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist und keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO;
ff) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Organisation vorliegt;
b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, maßgeblich ist der Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend).
c) Organigramm (Gliederungsplan) des Unternehmens mit Darstellung der Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen; Bewerbergemeinschaften haben außerdem ein Organigramm vorzulegen, aus dem schlüssig die Aufgaben der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall hervorgehen.
c) Organigramm (Gliederungsplan) des Unternehmens mit Darstellung der Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen; Bewerbergemeinschaften haben außerdem ein Organigramm vorzulegen, aus dem schlüssig die Aufgaben der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall hervorgehen.
Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten rechtsverbindlichen Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1) a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich aber vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO nachzufordern.
Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten rechtsverbindlichen Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1) a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich aber vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO nachzufordern.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3) d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 000 000 EUR durch Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); aus den vorgelegten Unterlagen müssen insbesondere Angaben zur Versicherungslaufzeit und zu den Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden hervorgehen. Alternativ kann eine Bestätigung über die Bereitschaft des Versicherers vorgelegt werden, im Auftragsfall mit dem Bewerber eine Versicherung mit den vorstehenden Deckungssummen abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 000 000 EUR durch Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); aus den vorgelegten Unterlagen müssen insbesondere Angaben zur Versicherungslaufzeit und zu den Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden hervorgehen. Alternativ kann eine Bestätigung über die Bereitschaft des Versicherers vorgelegt werden, im Auftragsfall mit dem Bewerber eine Versicherung mit den vorstehenden Deckungssummen abzuschließen.
Maklerbestätigungen sind nur ausreichend, wenn daraus eindeutig die Berechtigung zur Vertretung des Versicherers hervorgeht.
b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils unter Darstellung des Anteils eigner Leistungen bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, aufgeteilt für die letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils unter Darstellung des Anteils eigner Leistungen bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, aufgeteilt für die letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/Unterlagen einzureichen.
a) Darstellung des Geschäftsbereiches des Unternehmens, dabei Angabe der Anzahl der eigenen Mitarbeiter des Unternehmens unter Benennung des Leitungspersonals für kaufmännische und technische Projektbetreuung (Projektleiter/Bauleiter), sowie dem gewerblichen Mitarbeiter, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen;
a) Darstellung des Geschäftsbereiches des Unternehmens, dabei Angabe der Anzahl der eigenen Mitarbeiter des Unternehmens unter Benennung des Leitungspersonals für kaufmännische und technische Projektbetreuung (Projektleiter/Bauleiter), sowie dem gewerblichen Mitarbeiter, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen;
b) Darstellung der Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitätssicherung/des Qualitätsmanagements, beispielsweise Zertifizierungen;
c) Angaben zu mindestens 3 und bis zu 5 Referenzen – Darstellung in Tabellenform – zu ab dem 1.1.2009 begonnenen und zum Ende der Bewerbungsfrist entweder abgeschlossenen oder kurz vor dem Abschluss stehenden Referenzprojekten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Ziffer II.1.5) und II.2) der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt:
c) Angaben zu mindestens 3 und bis zu 5 Referenzen – Darstellung in Tabellenform – zu ab dem 1.1.2009 begonnenen und zum Ende der Bewerbungsfrist entweder abgeschlossenen oder kurz vor dem Abschluss stehenden Referenzprojekten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Ziffer II.1.5) und II.2) der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen und Angaben zur Projektgröße;
— Benennung der Auftragssumme;
— Zeitraum der Leistungserbringung;
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils;
— Benennung der wesentlichen Leistungsträger für die seinerzeitige Leistungserbringung des Leistungspersonals (Projektleiter/in, Bauleiter/in, jeweils mit Stellvertretung sowie ggf. eingesetztes weiteres Leitungspersonal) und Angabe der Verfügbarkeit dieses Personals für die zu erbringenden Leistungen.
— Benennung der wesentlichen Leistungsträger für die seinerzeitige Leistungserbringung des Leistungspersonals (Projektleiter/in, Bauleiter/in, jeweils mit Stellvertretung sowie ggf. eingesetztes weiteres Leitungspersonal) und Angabe der Verfügbarkeit dieses Personals für die zu erbringenden Leistungen.
Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: FCBV – Vertragsmanagement
Frau Renate Lohmair
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-02 📅
Datum des Endes: 2015-11-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Wie oben Ziffer VI.4.1) der vorliegenden Bekanntmachung
Quelle: OJS 2014/S 183-323823 (2014-09-19)