Gegenstand des Auftrages ist die Beschaffung eines Marktdatensystems. Der Auftrag umfasst die zu liefernde Software (Softwarelizenzen für ein Marktdatensystem nachfolgend auch als „MDS“ bezeichnet) sowie Wartung/Support der Software. Die Software wird für unbeschränkte Zeit beschafft (Kauflizenzen). Der Auftrag umfasst die folgenden Lizenzen (MDS): — 1 Lizenz für die Produktionsumgebung, — 4 Lizenzen für Test- und Entwicklungsumgebungen, — 10 Client Lizenzen für die Produktionsumgebung, — 10 Client Lizenzen für die Test- und Entwicklungsumgebungen. Die KfW ist berechtigt zusätzliche Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, zu beauftragen (sog. Bedarfspositionen). Im Bedarfsfall erfolgt ein gesonderter Abruf dieser Leistungen auf Basis der von dem Bieter hierfür angebotenen Preise. Bedarfspositionen sind insbesondere die Beauftragung zusätzlicher Lizenzen sowie zusätzliche systembezogene Dienstleistungen (Wartung/Support/Schulungen). Mit dem erfolgreichen Bieter wird ein EVB-IT-Vertrag „Überlassung Typ A – Einmalvergütung zur unbefristeten Nutzung“ (Lizenzen) sowie ein „EVB-IT Pflege S Vertrag“ (Wartung/Support) abgeschlossen. Der EVB-IT Pflege S Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Anschließend verlängert sich der Vertrag stillschweigend maximal fünf mal um jeweils 1 Jahr auf insgesamt längstens 10 Jahre, sofern er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit von der KfW schriftlich gekündigt wird. Von dem Auftragnehmer sind im Rahmen des zu vergebenden Auftrages folgende Leistungen zu erbringen: I. Lizenzen. II. Pflege- und Supportleistungen. Teststellung: Mit dem Bieter, der gemäß den in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien das wirtschaftlichste (finale) Angebot abgegeben hat (höchste Gesamtpunktzahl), wird eine Teststellung durchgeführt. Mit der Teststellung hat der Bieter die Erfüllung der gestellten Anforderungen an die Leistung nachzuweisen. Die Teststellung dient der Verifizierung des Angebotsinhalts. Die voraussichtliche Dauer der Teststellung wird zwei Monate (nach derzeitiger Planung Mitte März bis Mitte Mai 2015) betragen. Die Installation des Testsystems durch den Bieter, inklusive der Installation sämtlicher benötigten Softwarekomponenten, muss auf der Infrastruktur der KfW erfolgen. Die genauen Anforderungen an die Teststellung werden mit der Angebotsaufforderung (Vergabeunterlagen) mitgeteilt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenbankdienste
Menge oder Umfang:
Der EVB-IT Pflege S Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Anschließend verlängert sich der Vertrag stillschweigend maximal fünf mal um jeweils 1 Jahr auf insgesamt längstens 10 Jahre, sofern er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit von der KfW schriftlich gekündigt wird.
Der EVB-IT Pflege S Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Anschließend verlängert sich der Vertrag stillschweigend maximal fünf mal um jeweils 1 Jahr auf insgesamt längstens 10 Jahre, sofern er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit von der KfW schriftlich gekündigt wird.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenbankdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KfW
Postanschrift: Palmengartenstr. 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.kfw.de🌏
E-Mail: kfw-marktdatensystem@taylorwessing.com📧
1. Sie können die Teilnahmeunterlage per E-Mail unter KfW-Marktdatensystem@taylorwessing.com anfordern. Die Teilnahmeunterlage enthält insbesondere Informationen zu dem Teilnahmeantrag sowie die zu verwendenden Formulare.
2. Der Teilnahmeantrag muss zwingend als ausgedrucktes Dokument eingereicht werden. Des Weiteren ist er zusätzlich in elektronischer Form auf einem geeigneten Datenträger (z. B. CD/DVD/USB-Stick)vorzulegen. Das ausgedruckte Dokument soll in dreifacher Ausfertigung abgegeben werden (ein Original und zwei identische Kopien). Das Original soll gebunden (Spiralbindung, Leimbindung o.ä.) und als solches gekennzeichnet sein. Von der elektronischen Fassung genügt eine Ausfertigung. Bei Abweichungen zwischen ausgedruckter und elektronischer Form sowie zwischen Original und Kopie der ausgedruckten Form ist allein das ausgedruckte Original maßgeblich.
3. Für die Erstellung ihres Teilnahmeantrags haben Bewerber die von der KfW zur Verfügung gestellten Formulare (dieser Teilnahmeantrag nebst dessen Anlagen 1 bis 7) zwingend zu verwenden. Die Formulare sind ausschließlich in elektronischer Form erhältlich. Die Formulare sind an den dafür vorgesehenen Stellen sowohl vollständig auszufüllen als auch gemäß den entsprechenden Vorgaben zu unterzeichnen.
4. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Versandumschlag einzureichen, der mit dem Kennzettel, der den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist (Anlage 8), zu kennzeichnen (§ 14 EG Abs. 2 Satz 1 VOL/A).
1. Sie können die Teilnahmeunterlage per E-Mail unter KfW-Marktdatensystem@taylorwessing.com anfordern. Die Teilnahmeunterlage enthält insbesondere Informationen zu dem Teilnahmeantrag sowie die zu verwendenden Formulare.
2. Der Teilnahmeantrag muss zwingend als ausgedrucktes Dokument eingereicht werden. Des Weiteren ist er zusätzlich in elektronischer Form auf einem geeigneten Datenträger (z. B. CD/DVD/USB-Stick)vorzulegen. Das ausgedruckte Dokument soll in dreifacher Ausfertigung abgegeben werden (ein Original und zwei identische Kopien). Das Original soll gebunden (Spiralbindung, Leimbindung o.ä.) und als solches gekennzeichnet sein. Von der elektronischen Fassung genügt eine Ausfertigung. Bei Abweichungen zwischen ausgedruckter und elektronischer Form sowie zwischen Original und Kopie der ausgedruckten Form ist allein das ausgedruckte Original maßgeblich.
3. Für die Erstellung ihres Teilnahmeantrags haben Bewerber die von der KfW zur Verfügung gestellten Formulare (dieser Teilnahmeantrag nebst dessen Anlagen 1 bis 7) zwingend zu verwenden. Die Formulare sind ausschließlich in elektronischer Form erhältlich. Die Formulare sind an den dafür vorgesehenen Stellen sowohl vollständig auszufüllen als auch gemäß den entsprechenden Vorgaben zu unterzeichnen.
4. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Versandumschlag einzureichen, der mit dem Kennzettel, der den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist (Anlage 8), zu kennzeichnen (§ 14 EG Abs. 2 Satz 1 VOL/A).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Beschaffung eines Marktdatensystems. Der Auftrag umfasst die zu liefernde Software (Softwarelizenzen für ein Marktdatensystem nachfolgend auch als „MDS“ bezeichnet) sowie Wartung/Support der Software. Die Software wird für unbeschränkte Zeit beschafft (Kauflizenzen). Der Auftrag umfasst die folgenden Lizenzen (MDS):
Gegenstand des Auftrages ist die Beschaffung eines Marktdatensystems. Der Auftrag umfasst die zu liefernde Software (Softwarelizenzen für ein Marktdatensystem nachfolgend auch als „MDS“ bezeichnet) sowie Wartung/Support der Software. Die Software wird für unbeschränkte Zeit beschafft (Kauflizenzen). Der Auftrag umfasst die folgenden Lizenzen (MDS):
— 1 Lizenz für die Produktionsumgebung,
— 4 Lizenzen für Test- und Entwicklungsumgebungen,
— 10 Client Lizenzen für die Produktionsumgebung,
— 10 Client Lizenzen für die Test- und Entwicklungsumgebungen.
Die KfW ist berechtigt zusätzliche Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, zu beauftragen (sog. Bedarfspositionen). Im Bedarfsfall erfolgt ein gesonderter Abruf dieser Leistungen auf Basis der von dem Bieter hierfür angebotenen Preise. Bedarfspositionen sind insbesondere die Beauftragung zusätzlicher Lizenzen sowie zusätzliche systembezogene Dienstleistungen (Wartung/Support/Schulungen).
Die KfW ist berechtigt zusätzliche Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, zu beauftragen (sog. Bedarfspositionen). Im Bedarfsfall erfolgt ein gesonderter Abruf dieser Leistungen auf Basis der von dem Bieter hierfür angebotenen Preise. Bedarfspositionen sind insbesondere die Beauftragung zusätzlicher Lizenzen sowie zusätzliche systembezogene Dienstleistungen (Wartung/Support/Schulungen).
Mit dem erfolgreichen Bieter wird ein EVB-IT-Vertrag „Überlassung Typ A – Einmalvergütung zur unbefristeten Nutzung“ (Lizenzen) sowie ein „EVB-IT Pflege S Vertrag“ (Wartung/Support) abgeschlossen. Der EVB-IT Pflege S Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Anschließend verlängert sich der Vertrag stillschweigend maximal fünf mal um jeweils 1 Jahr auf insgesamt längstens 10 Jahre, sofern er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit von der KfW schriftlich gekündigt wird.
Mit dem erfolgreichen Bieter wird ein EVB-IT-Vertrag „Überlassung Typ A – Einmalvergütung zur unbefristeten Nutzung“ (Lizenzen) sowie ein „EVB-IT Pflege S Vertrag“ (Wartung/Support) abgeschlossen. Der EVB-IT Pflege S Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Anschließend verlängert sich der Vertrag stillschweigend maximal fünf mal um jeweils 1 Jahr auf insgesamt längstens 10 Jahre, sofern er nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit von der KfW schriftlich gekündigt wird.
Von dem Auftragnehmer sind im Rahmen des zu vergebenden Auftrages folgende Leistungen zu erbringen:
I. Lizenzen.
II. Pflege- und Supportleistungen.
Teststellung:
Mit dem Bieter, der gemäß den in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien das wirtschaftlichste (finale) Angebot abgegeben hat (höchste Gesamtpunktzahl), wird eine Teststellung durchgeführt. Mit der Teststellung hat der Bieter die Erfüllung der gestellten Anforderungen an die Leistung nachzuweisen. Die Teststellung dient der Verifizierung des Angebotsinhalts. Die voraussichtliche Dauer der Teststellung wird zwei Monate (nach derzeitiger Planung Mitte März bis Mitte Mai 2015) betragen. Die Installation des Testsystems durch den Bieter, inklusive der Installation sämtlicher benötigten Softwarekomponenten, muss auf der Infrastruktur der KfW erfolgen. Die genauen Anforderungen an die Teststellung werden mit der Angebotsaufforderung (Vergabeunterlagen) mitgeteilt.
Mit dem Bieter, der gemäß den in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien das wirtschaftlichste (finale) Angebot abgegeben hat (höchste Gesamtpunktzahl), wird eine Teststellung durchgeführt. Mit der Teststellung hat der Bieter die Erfüllung der gestellten Anforderungen an die Leistung nachzuweisen. Die Teststellung dient der Verifizierung des Angebotsinhalts. Die voraussichtliche Dauer der Teststellung wird zwei Monate (nach derzeitiger Planung Mitte März bis Mitte Mai 2015) betragen. Die Installation des Testsystems durch den Bieter, inklusive der Installation sämtlicher benötigten Softwarekomponenten, muss auf der Infrastruktur der KfW erfolgen. Die genauen Anforderungen an die Teststellung werden mit der Angebotsaufforderung (Vergabeunterlagen) mitgeteilt.
Beschreibung der Optionen:
Die KfW ist berechtigt zusätzliche Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, optional zu beauftragen (sog. Bedarfspositionen). Im Bedarfsfall erfolgt ein gesonderter Abruf dieser Leistungen auf Basis der von dem Bieter hierfür angebotenen Preise. Bedarfspositionen sind insbesondere die Beauftragung zusätzlicher Lizenzen sowie zusätzliche systembezogene Dienstleistungen (Wartung/Support/Schulungen).
Die KfW ist berechtigt zusätzliche Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, optional zu beauftragen (sog. Bedarfspositionen). Im Bedarfsfall erfolgt ein gesonderter Abruf dieser Leistungen auf Basis der von dem Bieter hierfür angebotenen Preise. Bedarfspositionen sind insbesondere die Beauftragung zusätzlicher Lizenzen sowie zusätzliche systembezogene Dienstleistungen (Wartung/Support/Schulungen).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 5
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: VSt. 25-14
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die nachfolgenden Erklärungen von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Beruft sich ein Einzelbewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (bspw. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen), sind die nachfolgenden Erklärungen auch von dem Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, einzureichen. Zudem ist eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die nachfolgenden Erklärungen von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Beruft sich ein Einzelbewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (bspw. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen), sind die nachfolgenden Erklärungen auch von dem Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, einzureichen. Zudem ist eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen.
Mit den Teilnahmeunterlagen stellt der Auftraggeber Formulare zur Abgabe der nachfolgenden Erklärungen zur Verfügung.
1. Der Einzelbewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft erklärt mit Abgabe des Teilnahmeantrags, dass:
— er alle gewerbe- und/oder standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind,
— über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs. 6 lit. a VOL/A) bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind,
— über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs. 6 lit. a VOL/A) bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind,
— sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind (§ 6 EG Abs. 6 lit. b VOL/A),
— sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind (§ 6 EG Abs. 6 lit. b VOL/A),
— er nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 lit. c VOL/A),
— er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 6 EG Abs. 6 lit. d VOL/A),
— er nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (§ 6 EG Abs. 6 lit. e VOL/A),
— ein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A bei ihm nicht vorliegt,
— er weder Amtsträgern noch für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
— er bei Abgabe dieses Teilnahmeantrages keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen hat, wie etwa Absprachen über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als günstigsten Bieter,
— er bei Abgabe dieses Teilnahmeantrages keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen hat, wie etwa Absprachen über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als günstigsten Bieter,
— er oder eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitnehmern mit einer Haftstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder mehr als 2 500 EUR bestraft wurde und
— er oder eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitnehmern mit einer Haftstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder mehr als 2 500 EUR bestraft wurde und
— er den Wortlaut des § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zur Kenntnis genommen hat und, dass die dort genannten Voraussetzungen für einen Ausschluss nicht vorliegen und
— er in seinem Einflussbereich und soweit die nachfolgenden Vorgaben in dem jeweiligen Staat in nationales Recht umgesetzt wurden.
a) den Schutz der international anerkannten Menschenrechte,
b) die Standards der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (ILO-Übereinkommen 138, 182) und
c) die Übereinkommen der ILO zum Verbot der Zwangsarbeit (ILO-Übereinkommen 29, 105)
unterstützt und achtet.
2. Nur auf gesonderte Anforderung der KfW hat das Unternehmen einen aktuellen Handelsregisterauszug oder vergleichbaren Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Einzelbewerber/der bevollmächtigte Vertreter der Bewer-bergemeinschaft ansässig ist, einzureichen. Eine Kopie ist ausreichend. Die Kopie darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein.
2. Nur auf gesonderte Anforderung der KfW hat das Unternehmen einen aktuellen Handelsregisterauszug oder vergleichbaren Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Einzelbewerber/der bevollmächtigte Vertreter der Bewer-bergemeinschaft ansässig ist, einzureichen. Eine Kopie ist ausreichend. Die Kopie darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgenden Angaben sind von jedem Bewerber einzureichen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss die nachfolgende Erklärung nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die nachfolgenden Angaben sind von jedem Bewerber einzureichen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss die nachfolgende Erklärung nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Beruft sich ein Einzelbewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (bspw. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen), sind die nachfolgenden Erklärungen auch von dem Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich ein Einzelbewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (bspw. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen), sind die nachfolgenden Erklärungen auch von dem Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, einzureichen.
Mit den Teilnahmeunterlagen stellt der Auftraggeber Formulare zur Abgabe der nachfolgenden Erklärungen zur Verfügung.
Der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft hat die folgenden Erklärungen abzugeben:
1. Angabe des Nettojahresumsatzes in EUR erzielt mit der gesamten Geschäftstätigkeit in Deutschland.
2. Angabe des Nettojahresumsatzes in EUR erzielt mit der gesamten Geschäftstätigkeit in Europa (EU-Länder).
3. Angabe des Nettojahresumsatzes in EUR erzielt mit Leistungen im Bereich Marktdatensysteme in Deutschland.
4. Angabe des Nettojahresumsatzes in EUR erzielt mit Leistungen im Bereich Marktdatensysteme in Europa (EU-Länder).
Mindeststandards:
Der Nettoumsatz mit der gesamten Geschäftstätigkeit in Europa (EU-Länder) muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 1 000 000 EUR pro angegebenem Geschäftsjahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachfolgenden Angaben sind von jedem Bewerber einzureichen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die nachfolgenden Erklärungen nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die technische Leistungsfähigkeit für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Die nachfolgenden Angaben sind von jedem Bewerber einzureichen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die nachfolgenden Erklärungen nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die technische Leistungsfähigkeit für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Beruft sich ein Einzelbewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (bspw. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen), sind die nachfolgenden Erklärungen auch von dem Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, einzureichen. Mit den Teilnahmeunterlagen stellt der Auftraggeber Formulare zur Abgabe der nachfolgenden Erklärung zur Verfügung.
Beruft sich ein Einzelbewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (bspw. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen), sind die nachfolgenden Erklärungen auch von dem Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, einzureichen. Mit den Teilnahmeunterlagen stellt der Auftraggeber Formulare zur Abgabe der nachfolgenden Erklärung zur Verfügung.
1. Kurze Eigendarstellung des Unternehmens mit folgenden Angaben:
a) Rechtsform des Unternehmens,
b) Sitz des Unternehmens,
c) Tag der Gründung,
d) Gegenstand des Unternehmens (bspw. Softwareanbieter/-hersteller, Marktdatenanbieter, Beratungs-Haus oder sonstiges),
e) Überblick über das Spektrum der gesamten Geschäftstätigkeit und Auskunft, in welchen fachlichen Geschäftsfeldern das Unternehmen in welchem Umfang jeweils tätig ist,
f) Angabe zu Art und Umfang der Tätigkeit im Themengebiet Marktdatensysteme,
g) Darstellung, wie das Unternehmen organisiert ist und Angaben zu Standorten in Deutschland und Europa, Servicestellen, Tochter- und Mutterunternehmen sowie hierarchischem Aufbau; Erläuterung, ob und wenn ja mit welchem Unternehmen das Unternehmen im Bereich von Marktdatensystem kooperiert,
g) Darstellung, wie das Unternehmen organisiert ist und Angaben zu Standorten in Deutschland und Europa, Servicestellen, Tochter- und Mutterunternehmen sowie hierarchischem Aufbau; Erläuterung, ob und wenn ja mit welchem Unternehmen das Unternehmen im Bereich von Marktdatensystem kooperiert,
h) Angabe, ob das Unternehmen über eine Zertifizierung gemäß ISO 9001 von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen oder (insbesondere bei Sitz im Ausland) über ein vergleichbares Zertifikat verfügt. Soweit eine Zertifizierung vorliegt, ist diese beizufügen.
h) Angabe, ob das Unternehmen über eine Zertifizierung gemäß ISO 9001 von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen oder (insbesondere bei Sitz im Ausland) über ein vergleichbares Zertifikat verfügt. Soweit eine Zertifizierung vorliegt, ist diese beizufügen.
2. Es ist je ein Kurzlebenslauf für die folgenden fünf Rollen einzureichen: Projektleiter/Key Account Manager, Business Analyst, System Designer, Entwickler und Trainer gemäß den unter Mindestanforderungen angegebenen Qualifikationsprofilen.
3. Angabe der Anzahl Mitarbeiter, aufgeschlüsselt nach den Bereichen Vertrieb, Beratung, Qualitätskontrolle, Service, Marketing, Entwicklung und Sonstige.
4. Bestätigung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in der Lage ist, eine technische Lösung zu liefern, welche sämtliche der aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt.
5. Referenzen.
Anforderungen an die Zahl der einzureichenden Referenzen: Es sind mindestens 2 Referenzleistungen vorzulegen. Einzelbewerber müssen die geforderte Anzahl von 2 Referenzen alleine vorweisen, während es bei Bewerbergemeinschaften ausreicht, wenn deren Mitglieder zusammen 2 Referenzleistungen angeben. Sowohl Einzelbewerber als auch Bewerbergemeinschaften können die insgesamt 2 Referenzen auch unter Einbeziehung von anderen Unternehmen (Nachunternehmer, verbundenes Unternehmen) angeben. Werden weniger als 2 Referenzen vorgelegt, steht es im Ermessen der KfW, ob sie von meinem Unternehmen bzw. von unserer Bewerbergemeinschaft die fehlenden Referenzleistungen nachfordert oder ob sie stattdessen den Teilnahmeantrag ausschließt wegen unvollständiger Angaben bezüglich meiner/unserer Fachkunde. Bewerbern ist es gestattet, ihrem Teilnahmeantrag mehr Referenzleistungen als gefordert beizufügen. Zusätzliche Referenzen werden allerdings nur dann anerkannt, wenn ihre Darstellung nach dem von der KfW vorgegebenen Muster erfolgt. Vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung – insbesondere des OLG Düsseldorf – werden bei der Prüfung, ob der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft grundsätzlich geeignet erscheint, die ausgeschriebenen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, alle durch ihn eingereichten Referenzen berücksichtigt.
Anforderungen an die Zahl der einzureichenden Referenzen: Es sind mindestens 2 Referenzleistungen vorzulegen. Einzelbewerber müssen die geforderte Anzahl von 2 Referenzen alleine vorweisen, während es bei Bewerbergemeinschaften ausreicht, wenn deren Mitglieder zusammen 2 Referenzleistungen angeben. Sowohl Einzelbewerber als auch Bewerbergemeinschaften können die insgesamt 2 Referenzen auch unter Einbeziehung von anderen Unternehmen (Nachunternehmer, verbundenes Unternehmen) angeben. Werden weniger als 2 Referenzen vorgelegt, steht es im Ermessen der KfW, ob sie von meinem Unternehmen bzw. von unserer Bewerbergemeinschaft die fehlenden Referenzleistungen nachfordert oder ob sie stattdessen den Teilnahmeantrag ausschließt wegen unvollständiger Angaben bezüglich meiner/unserer Fachkunde. Bewerbern ist es gestattet, ihrem Teilnahmeantrag mehr Referenzleistungen als gefordert beizufügen. Zusätzliche Referenzen werden allerdings nur dann anerkannt, wenn ihre Darstellung nach dem von der KfW vorgegebenen Muster erfolgt. Vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung – insbesondere des OLG Düsseldorf – werden bei der Prüfung, ob der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft grundsätzlich geeignet erscheint, die ausgeschriebenen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, alle durch ihn eingereichten Referenzen berücksichtigt.
Anforderung an den Inhalt der Referenzen: Im Rahmen des bereitgestellten Formulars sind die folgenden Angaben zu Referenzen einzutragen:
Projektbezeichnung der Referenz; Angabe dazu, wer die Referenzleistung ausgeführt hat; Namentliche Benennung des Kunden/Leistungsempfängers; Ansprechpartner beim Kunden/Leistungsempfänger; Branchenzugehörigkeit des Kunden/Leistungsempfängers; Bilanzsumme des Kunden/Leistungsempfängers; Größe des Kunden/Leistungsempfängers nach Mitarbeitern; Leistungszeitraum und Beschreibung der durchgeführten Aufgabe und Tätigkeiten.
Projektbezeichnung der Referenz; Angabe dazu, wer die Referenzleistung ausgeführt hat; Namentliche Benennung des Kunden/Leistungsempfängers; Ansprechpartner beim Kunden/Leistungsempfänger; Branchenzugehörigkeit des Kunden/Leistungsempfängers; Bilanzsumme des Kunden/Leistungsempfängers; Größe des Kunden/Leistungsempfängers nach Mitarbeitern; Leistungszeitraum und Beschreibung der durchgeführten Aufgabe und Tätigkeiten.
Mindeststandards:
1. Mindestbedingung im Hinblick auf die Kurzlebensläufe: Je Rolle (Projektleiter/Key Account Manager, Business Analyst, System Designer, Entwickler und Trainer) muss mindestens eine für die Rolle eingesetzte Person das Qualifikationsprofil vollständig abdecken und lückenlos erfüllen.
1. Mindestbedingung im Hinblick auf die Kurzlebensläufe: Je Rolle (Projektleiter/Key Account Manager, Business Analyst, System Designer, Entwickler und Trainer) muss mindestens eine für die Rolle eingesetzte Person das Qualifikationsprofil vollständig abdecken und lückenlos erfüllen.
Qualifikationsprofile:
a) Projektleiter/Key Account Manager: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung im Bereich IT Projektleitung; Tätigkeitsschwerpunkte in der Projektarbeit: Der zu benennende Projektleiter/Key Account Manager muss als fester Ansprechpartner der KfW für die gesamte Dauer der Vertragslaufzeit zur Verfügung stehen. Der Projektleiter/Key Account Manager dient als Ansprechpartner für sämtliche Angelegenheiten, u.a. in fachlicher, technischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Methodische und fachliche Kompetenzen: Kenntnis des Marktdatensystems; Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Projektsteuerungskompetenz. Persönliche Kompetenzen: Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
a) Projektleiter/Key Account Manager: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung im Bereich IT Projektleitung; Tätigkeitsschwerpunkte in der Projektarbeit: Der zu benennende Projektleiter/Key Account Manager muss als fester Ansprechpartner der KfW für die gesamte Dauer der Vertragslaufzeit zur Verfügung stehen. Der Projektleiter/Key Account Manager dient als Ansprechpartner für sämtliche Angelegenheiten, u.a. in fachlicher, technischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Methodische und fachliche Kompetenzen: Kenntnis des Marktdatensystems; Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Projektsteuerungskompetenz. Persönliche Kompetenzen: Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
b) Business Analyst: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung im Marktdatenumfeld. Tätigkeitsschwerpunkte: Fachliche Konzeption, technische Konzeption, methodische und fachliche Kompetenzen, Bankfachliches Wissen. Persönliche Kompetenzen: Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
b) Business Analyst: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung im Marktdatenumfeld. Tätigkeitsschwerpunkte: Fachliche Konzeption, technische Konzeption, methodische und fachliche Kompetenzen, Bankfachliches Wissen. Persönliche Kompetenzen: Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
c) System Designer: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als technischer IT-Konzeptionist, Tätigkeitsschwerpunkte im Zusammenhang mit dem Marktdatensystem des Herstellers, fachliche Konzeption, technische Konzeption, technische Umsetzung, Methodische und fachliche Kompetenzen: Customizing, bankfachliches Wissen, technisches Wissen und gute Kenntnis des Marktdatensystems. Persönliche Kompetenzen: Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
c) System Designer: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als technischer IT-Konzeptionist, Tätigkeitsschwerpunkte im Zusammenhang mit dem Marktdatensystem des Herstellers, fachliche Konzeption, technische Konzeption, technische Umsetzung, Methodische und fachliche Kompetenzen: Customizing, bankfachliches Wissen, technisches Wissen und gute Kenntnis des Marktdatensystems. Persönliche Kompetenzen: Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
d) Entwickler: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Programmierung und Umsetzung von IT-Anwendungen im Umfeld von Marktdatensystemen und Realtimedatenversorgung unter Java oder C++/C#. Methodische und fachliche Kompetenzen:
d) Entwickler: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Programmierung und Umsetzung von IT-Anwendungen im Umfeld von Marktdatensystemen und Realtimedatenversorgung unter Java oder C++/C#. Methodische und fachliche Kompetenzen:
Customizing, technisches Wissen, programmiertechnisches Wissen und gute Kenntnis des Marktdatensystems. Persönliche Kompetenzen: Wahlweise sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
e) Trainer: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Schulungen im Bereich Marktdatensysteme; Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich Schulungen für das Marktdatensystem des Bewerbers. Methodische und fachliche Kompetenzen: Bankfachliches Wissen; Tiefgehende fachliche und technische Kenntnisse des MDS des Bewerbers; Sehr gute Schulungskompetenzen. Persönliche Kompetenzen: Sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
e) Trainer: Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Schulungen im Bereich Marktdatensysteme; Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich Schulungen für das Marktdatensystem des Bewerbers. Methodische und fachliche Kompetenzen: Bankfachliches Wissen; Tiefgehende fachliche und technische Kenntnisse des MDS des Bewerbers; Sehr gute Schulungskompetenzen. Persönliche Kompetenzen: Sehr gute Deutschkenntnisse und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
2. Mindestbedingung im Hinblick auf die Anzahl der Mitarbeiter: Die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter muss für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre je abgeschlossenem Geschäftsjahr mindestens 30 Personen betragen.
3. Mindestanforderung im Hinblick auf die Lieferung der technischen Lösung: Es bestehen zu folgenden Funktionen Mindestbedingungen: 1. Geschäftsmodell - Datenmanagement: Erweiterbarkeit Metadatenmodell, Zugriff auf Datenbestand mit Datenbanksprache, Transparenz und Nachvollziehbarkeit, Änderungsprotokolle Meta-, Konfigurations- und Referenzdaten, Automatisierte Anlage von Stamm- und Referenzdaten, Massenimport von Stammdaten, Massenimport von dynamischen Daten; 2. Geschäftsmodell – Geschäftsprozesse / fachl. Datenmodell: Fachliches Datenmodell, Marktdatentypen, Unterstützung von Kurven, Historisierung im Datenmodell; 3. Geschäftsmodell – Business Rules: Geschäftsregeln für Datenprüfung, Geschäftsregeln für Ergänzung, Geschäftsregeln für Normalisierung und Transformation, Transparenz der verwendeten Regelsätze; 4. Anbieterschnittstellen und Normalisierung: Bereitstellung einer Rohdatenschicht (ohne Aufbereitung), Unterstützung marktüblicher Schnittstellen, Unterstützung des Marktdatenanbieters Bloomberg, Unterstützung des Marktdatenanbieters Thomson Reuters, Unterstützung des Marktdatenanbieters Markit, Unterstützung des Marktdatenanbieters Riskmetrics, Stichtagsbezogenheit und Versionierung, Snapshot Daten, Import von Zeitreihen bei Marktdatenanbietern, Normalisierung in das interne fachliche Datenmodell, Transformation in das interne fachliche Datenmodell, Datenqualität und Datenintegrität im internen fachlichen Datenmodell; 5. Marktdatenqualitätsprüfung und Golden/Silver Copy Generierung: Bereitstellung der Golden Copy, Bereitstellung der Silver Copy, Automatische Validierung von Marktdaten, Automatische Validierung von Zeitreihen, Manuelle Korrektur von Datenqualitätsmängeln, Änderungsprotokolle Marktdaten; 6. Generierung abgeleiteter Marktdaten; 7. Bestellung und Verteilung: Marktdatenbereitstellung über einheitliche Serviceschicht, Stammdaten für einzelnes Marktdatenobjekt; 8. Reporting: Generierung von Marktdatenreports mittels Reporting-Komponente, Generierung von Marktdatenreports, Erzeugung von Reports über Datenqualitätsmängel; 9. Benutzerschnittstelle: Zugriff und Pflege der Daten durch Benutzeroberfläche, Recherche über Benutzeroberfläche, Zugriff und Pflege der Regeln, Benutzeroberfläche und 4-Augen-Prinzip; 10. Kostenmanagement; 11. Fachliche Anforderungen der Grundkonfiguration: Teststellung und Konfiguration; 12. IT-Einsatzumgebung und Leistungsanforderungen und Rahmenbedingungen: Betriebssystem Server-Anwendungen, Betriebssystem Client-Anwendungen, Datenbanksystem, Schnittstellen für Datenbank Zugriff, Schnittstellen für den Datenaustausch mit DB2 (z/OS), Schnittstellen für den Datenaustausch mit Oracle, Datenaustausch FTP/SFTP Marktdatenanbieter, Unterstützung Job Scheduling Framework Control-M, Kalender, Nutzungsrechte Betrieb, Nutzungsrechte Daten; 13. Performanceanforderungen; 14. Interoperabilitätsanforderungen; 15. Zuverlässigkeitsanforderungen: Fehlertoleranz, Wiederherstellung nach Systemausfall, Archivierung/Backup, Datensicherung; 16. Konformität zu Standards; 17. Benutzerfreundlichkeit: Online Hilfefunktion; 18. Wartbarkeit: Wartbarkeit - Mean Time to Restore Service; 19. Dokumentation und Schulungen: Benutzerdokumentation, Betriebshandbuch/Systemverwalterdokumentation, Hardwareanforderungen des Systems, Softwareanforderungen des MDS; 20. Testmanagement; 21. Sicherheitsanforderungen: Identifizierung und Authentisierung, Zugriffskontrolle, Fehlerprotokolle, Firewall und Ports; 22. Berechtigungskonzept: Benutzerrollen; 23. Umfang der Pflege- und Supportleistungen: Pflege der Software, Weiterentwicklung der Software, Support Sprache, Supportleistungen, Eskalations-Support, Defekt-Support-Management, Support-Ansprechpartner, Gegenstand des Supports und Supportzeiten; 24. Anforderungen zu Bedarfspositionen "Unterstützung mittels Remote Support" und "Unterstützung mittels Vor-Ort-Support"
3. Mindestanforderung im Hinblick auf die Lieferung der technischen Lösung: Es bestehen zu folgenden Funktionen Mindestbedingungen: 1. Geschäftsmodell - Datenmanagement: Erweiterbarkeit Metadatenmodell, Zugriff auf Datenbestand mit Datenbanksprache, Transparenz und Nachvollziehbarkeit, Änderungsprotokolle Meta-, Konfigurations- und Referenzdaten, Automatisierte Anlage von Stamm- und Referenzdaten, Massenimport von Stammdaten, Massenimport von dynamischen Daten; 2. Geschäftsmodell – Geschäftsprozesse / fachl. Datenmodell: Fachliches Datenmodell, Marktdatentypen, Unterstützung von Kurven, Historisierung im Datenmodell; 3. Geschäftsmodell – Business Rules: Geschäftsregeln für Datenprüfung, Geschäftsregeln für Ergänzung, Geschäftsregeln für Normalisierung und Transformation, Transparenz der verwendeten Regelsätze; 4. Anbieterschnittstellen und Normalisierung: Bereitstellung einer Rohdatenschicht (ohne Aufbereitung), Unterstützung marktüblicher Schnittstellen, Unterstützung des Marktdatenanbieters Bloomberg, Unterstützung des Marktdatenanbieters Thomson Reuters, Unterstützung des Marktdatenanbieters Markit, Unterstützung des Marktdatenanbieters Riskmetrics, Stichtagsbezogenheit und Versionierung, Snapshot Daten, Import von Zeitreihen bei Marktdatenanbietern, Normalisierung in das interne fachliche Datenmodell, Transformation in das interne fachliche Datenmodell, Datenqualität und Datenintegrität im internen fachlichen Datenmodell; 5. Marktdatenqualitätsprüfung und Golden/Silver Copy Generierung: Bereitstellung der Golden Copy, Bereitstellung der Silver Copy, Automatische Validierung von Marktdaten, Automatische Validierung von Zeitreihen, Manuelle Korrektur von Datenqualitätsmängeln, Änderungsprotokolle Marktdaten; 6. Generierung abgeleiteter Marktdaten; 7. Bestellung und Verteilung: Marktdatenbereitstellung über einheitliche Serviceschicht, Stammdaten für einzelnes Marktdatenobjekt; 8. Reporting: Generierung von Marktdatenreports mittels Reporting-Komponente, Generierung von Marktdatenreports, Erzeugung von Reports über Datenqualitätsmängel; 9. Benutzerschnittstelle: Zugriff und Pflege der Daten durch Benutzeroberfläche, Recherche über Benutzeroberfläche, Zugriff und Pflege der Regeln, Benutzeroberfläche und 4-Augen-Prinzip; 10. Kostenmanagement; 11. Fachliche Anforderungen der Grundkonfiguration: Teststellung und Konfiguration; 12. IT-Einsatzumgebung und Leistungsanforderungen und Rahmenbedingungen: Betriebssystem Server-Anwendungen, Betriebssystem Client-Anwendungen, Datenbanksystem, Schnittstellen für Datenbank Zugriff, Schnittstellen für den Datenaustausch mit DB2 (z/OS), Schnittstellen für den Datenaustausch mit Oracle, Datenaustausch FTP/SFTP Marktdatenanbieter, Unterstützung Job Scheduling Framework Control-M, Kalender, Nutzungsrechte Betrieb, Nutzungsrechte Daten; 13. Performanceanforderungen; 14. Interoperabilitätsanforderungen; 15. Zuverlässigkeitsanforderungen: Fehlertoleranz, Wiederherstellung nach Systemausfall, Archivierung/Backup, Datensicherung; 16. Konformität zu Standards; 17. Benutzerfreundlichkeit: Online Hilfefunktion; 18. Wartbarkeit: Wartbarkeit - Mean Time to Restore Service; 19. Dokumentation und Schulungen: Benutzerdokumentation, Betriebshandbuch/Systemverwalterdokumentation, Hardwareanforderungen des Systems, Softwareanforderungen des MDS; 20. Testmanagement; 21. Sicherheitsanforderungen: Identifizierung und Authentisierung, Zugriffskontrolle, Fehlerprotokolle, Firewall und Ports; 22. Berechtigungskonzept: Benutzerrollen; 23. Umfang der Pflege- und Supportleistungen: Pflege der Software, Weiterentwicklung der Software, Support Sprache, Supportleistungen, Eskalations-Support, Defekt-Support-Management, Support-Ansprechpartner, Gegenstand des Supports und Supportzeiten; 24. Anforderungen zu Bedarfspositionen "Unterstützung mittels Remote Support" und "Unterstützung mittels Vor-Ort-Support"
Die weiteren Einzelheiten zu den technischen Anforderungen ergeben sich aus Anlage 7 zum Teilnahmeantrag.
4. Mindestanforderungen im Hinblick auf die Referenzen: Es bestehen folgende Mindestbedingungen: a) Als Referenzen sind nur Projekte zugelassen, in denen der Bewerber bei einer Großbank die Software (Marktdatensystem) implementiert hat. Als „Großbank“ in diesem Sinne gelten Kreditinstitute, die eine Bilanzsumme von mindestens 150 Mrd. EUR aufweisen. b) Bei mindestens einem angegebenen Referenzprojekte muss der Bewerber die Implementierung der Software (Marktdatensystem) im Jahr 2004 oder später
4. Mindestanforderungen im Hinblick auf die Referenzen: Es bestehen folgende Mindestbedingungen: a) Als Referenzen sind nur Projekte zugelassen, in denen der Bewerber bei einer Großbank die Software (Marktdatensystem) implementiert hat. Als „Großbank“ in diesem Sinne gelten Kreditinstitute, die eine Bilanzsumme von mindestens 150 Mrd. EUR aufweisen. b) Bei mindestens einem angegebenen Referenzprojekte muss der Bewerber die Implementierung der Software (Marktdatensystem) im Jahr 2004 oder später
abgeschlossen haben.
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bestätigt mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass er als Einzelbewerber / Bewerbergemeinschaft in der Lage ist, eine technische Lösung (MDS) zu liefern, welche sämtliche der vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Teilnahme- und Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Die KfW fordert sämtliche Bewerber, die formal ordnungsgemäße Teilnahmeanträge eingereicht haben und als geeignet bewertet werden, jeweils gleichzeitig auf, am weiteren Verhandlungsverfahren teilzunehmen und ein erstes (indikatives) Angebot abzugeben. Die KfW wird diese indikativen Angebote einer Wertung gemäß den in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien unterziehen (Punktwertung). Die KfW lädt die drei bestplatzierten Bieter (maßgeblich ist die Gesamtpunktzahl) ein, ein oder mehrere Verhandlungsgespräche zu führen.
Die KfW fordert sämtliche Bewerber, die formal ordnungsgemäße Teilnahmeanträge eingereicht haben und als geeignet bewertet werden, jeweils gleichzeitig auf, am weiteren Verhandlungsverfahren teilzunehmen und ein erstes (indikatives) Angebot abzugeben. Die KfW wird diese indikativen Angebote einer Wertung gemäß den in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien unterziehen (Punktwertung). Die KfW lädt die drei bestplatzierten Bieter (maßgeblich ist die Gesamtpunktzahl) ein, ein oder mehrere Verhandlungsgespräche zu führen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwaltskanzlei Taylor Wessing
Herrn Dr. Michael Brüggemann
1. Sie können die Teilnahmeunterlage per E-Mail unter KfW-Marktdatensystem@taylorwessing.com anfordern. Die Teilnahmeunterlage enthält insbesondere Informationen zu dem Teilnahmeantrag sowie die zu verwendenden Formulare.
2. Der Teilnahmeantrag muss zwingend als ausgedrucktes Dokument eingereicht werden. Des Weiteren ist er zusätzlich in elektronischer Form auf einem geeigneten Datenträger (z. B. CD/DVD/USB-Stick)vorzulegen. Das ausgedruckte Dokument soll in dreifacher Ausfertigung abgegeben werden (ein Original und zwei identische Kopien). Das Original soll gebunden (Spiralbindung, Leimbindung o.ä.) und als solches gekennzeichnet sein. Von der elektronischen Fassung genügt eine Ausfertigung. Bei Abweichungen zwischen ausgedruckter und elektronischer Form sowie zwischen Original und Kopie der ausgedruckten Form ist allein das ausgedruckte Original maßgeblich.
2. Der Teilnahmeantrag muss zwingend als ausgedrucktes Dokument eingereicht werden. Des Weiteren ist er zusätzlich in elektronischer Form auf einem geeigneten Datenträger (z. B. CD/DVD/USB-Stick)vorzulegen. Das ausgedruckte Dokument soll in dreifacher Ausfertigung abgegeben werden (ein Original und zwei identische Kopien). Das Original soll gebunden (Spiralbindung, Leimbindung o.ä.) und als solches gekennzeichnet sein. Von der elektronischen Fassung genügt eine Ausfertigung. Bei Abweichungen zwischen ausgedruckter und elektronischer Form sowie zwischen Original und Kopie der ausgedruckten Form ist allein das ausgedruckte Original maßgeblich.
3. Für die Erstellung ihres Teilnahmeantrags haben Bewerber die von der KfW zur Verfügung gestellten Formulare (dieser Teilnahmeantrag nebst dessen Anlagen 1 bis 7) zwingend zu verwenden. Die Formulare sind ausschließlich in elektronischer Form erhältlich. Die Formulare sind an den dafür vorgesehenen Stellen sowohl vollständig auszufüllen als auch gemäß den entsprechenden Vorgaben zu unterzeichnen.
3. Für die Erstellung ihres Teilnahmeantrags haben Bewerber die von der KfW zur Verfügung gestellten Formulare (dieser Teilnahmeantrag nebst dessen Anlagen 1 bis 7) zwingend zu verwenden. Die Formulare sind ausschließlich in elektronischer Form erhältlich. Die Formulare sind an den dafür vorgesehenen Stellen sowohl vollständig auszufüllen als auch gemäß den entsprechenden Vorgaben zu unterzeichnen.
4. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Versandumschlag einzureichen, der mit dem Kennzettel, der den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist (Anlage 8), zu kennzeichnen (§ 14 EG Abs. 2 Satz 1 VOL/A).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 35123
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabeverschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Quelle: OJS 2014/S 176-310883 (2014-09-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverwaltung📦
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Vst. 25/14
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-29 📅
Name: Markit Group Limited
Postanschrift: 4th Floor Ropemaker Place, 25 Ropemaker Street
Postort: London
Postleitzahl: EC2Y 9LY
Land: Vereinigtes Königreich 🇬🇧
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dr. Michael Brüggemann
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: KfW
Postanschrift: Palmengartenstr. 5-9
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60325
Telefon: +49 6974310📞
Fax: +49 6974314223 📠
Quelle: OJS 2016/S 232-423586 (2016-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsleistungen zu der Software „Markit EDM“
Referenznummer: GA-2023-0082
Kurze Beschreibung:
Erweiterung des Vertrages mit dem Hersteller " S&P Global Limited" über Beratungsleistungen zur Umsetzung der noch im alten MDB geführten Funktionalitäten im Einklang mit der Roadmap des Herstellers in 2024 und optional in 2025 sowie Beratungsleistungen zur Verbesserung der erfolgten KfW-seitigen Implementierung und Konfigurationen, die in 2023 zu zwei schwerwiegenden Störungen in der KfW geführt haben.
Erweiterung des Vertrages mit dem Hersteller " S&P Global Limited" über Beratungsleistungen zur Umsetzung der noch im alten MDB geführten Funktionalitäten im Einklang mit der Roadmap des Herstellers in 2024 und optional in 2025 sowie Beratungsleistungen zur Verbesserung der erfolgten KfW-seitigen Implementierung und Konfigurationen, die in 2023 zu zwei schwerwiegenden Störungen in der KfW geführt haben.
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦 Beschreibung
Interne Kennung: GA-2023-0082
Titel: Markit EDM
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Palmengartenstraße 5-9
Postleitzahl: 60325
Stadt: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-02-22 📅
Datum des Endes: 2025-11-30 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabeverordnung
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: Vertrag-01
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-02-22 📅
Titel: Markit EDM
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: S&P Global Limited
Nationale Registrierungsnummer: GB974997828
Postanschrift: 4th Floor Ropemaker Place, 25 Ropemaker Street
Postleitzahl: EC2Y 9LY
Postort: London
Region: Camden and City of London
🏙️
Land: Vereinigtes Königreich 🇬🇧
Kontaktperson: Thomas Schilz
E-Mail: thomas.schilz@spglobal.com📧
Telefon: +49 (0)171 8811065📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Know-how des Herstellers
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: KfW Bankengruppe
Nationale Registrierungsnummer: 992-80158-64
Abteilung: Organisation und Consulting
Postanschrift: Palmengartenstr. 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@kfw.de📧
Telefon: +49 6974310📞
Fax: +49 6974314223 📠 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:22894990
Postleitzahl: 53113
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-20+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Eine Erweiterung eines öffentlichen Auftrags ist nach § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren, und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wäre. Zudem darf die Auftragsänderung den Preis um nicht mehr als 50 Prozent des Wertes des ursprünglichen Auftrags erhöhen.
Die Beraterleistungen für die Überführung der verbliebenen Funktionalitäten aus dem „Altsystem“ MDB in die Markit EDM sowie die Anpassungen der aktuellen Implementierung müssen zur Vermeidung von Störungen direkt vom Hersteller, der S&P Global Ltd., bezogen werden. Diese Leistungen können als Erweiterung des bestehenden Lizenz- und Pflegevertrages zwischen der KfW und der S&P Global Ltd. beauftragt werden. Die 50%-Wertgrenze wird durch den Wert der Auftragserweiterung nicht überschritten.
Eine Erweiterung eines öffentlichen Auftrags ist nach § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren, und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wäre. Zudem darf die Auftragsänderung den Preis um nicht mehr als 50 Prozent des Wertes des ursprünglichen Auftrags erhöhen.
Die Beraterleistungen für die Überführung der verbliebenen Funktionalitäten aus dem „Altsystem“ MDB in die Markit EDM sowie die Anpassungen der aktuellen Implementierung müssen zur Vermeidung von Störungen direkt vom Hersteller, der S&P Global Ltd., bezogen werden. Diese Leistungen können als Erweiterung des bestehenden Lizenz- und Pflegevertrages zwischen der KfW und der S&P Global Ltd. beauftragt werden. Die 50%-Wertgrenze wird durch den Wert der Auftragserweiterung nicht überschritten.
Hauptgrund für die Änderung: other
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Zusätzliche Beraterleistungen für die Überführung der verbliebenen Funktionalitäten aus dem „Altsystem“ MDB in die Markit EDM sowie die Anpassungen der aktuellen Implementierung zur Vermeidung von Störungen.