Miete und Betrieb von Wohn- und Sanitärcontainer für ca. 1 500 Polizeibeamte und Absperrgitter

Innenmisterium Schleswig-Holstein, Landespolizeiamt, endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Das Landespolizeiamt benötigt vom 13.4. bis zum 16.4.2015 für eine Sondereinsatzlage Unterkünfte für ca. 1 500 Personen.
Dazu ist es erforderlich ein oder mehrere „Containerdörfer“ im Lübecker Raum bezugsfertig bereitzustellen und zu betreiben. Der oder die genauen Standorte sind bisher nicht festgelegt, befinden sich aber in einem Radius bis 10 km Entfernung von der Altstadtinsel Lübecks.
Ausstattung:
500 Wohncontainer mit folgender optionaler Ausstattung benötigt:
— 3 Betten(90 x 200 cm inkl. Matratzen, Kopfkissen und Bettdecken);
— 3 Schränke oder Spinte;
— Tisch und 3 Stühle beheizbar;
— WC- und Duschcontainer (1/8) beheizbar;
— 2 x tägliche Reinigen, bzw. reinigen nach Bedarf.
Optional:
— unabhängige Stromversorgung;
— Frischwasserversorgung;
— Abwasserentsorgung.
Optionale Dienstleistungen:
Zum Schutz des oder der „Containerdorf/dörfer“ muss ein Sichtschutzzaun (ca. 1 000 m) errichtet werden, welcher zu beleuchten ist.
Die Bestreifung des Zaunes durch ein Sicherheitsunternehmen ist 24 Stunden zu gewährleisten (2x Mitarbeiter mit Hund).
Während des Betriebes ist es erforderlich, dass ein technischer 24-Stundenservice vor Ort gewährleistet wird.
Das Personal ist rechtzeitig beim LPA 161 anzumelden und ein entsprechendes Füh-rungszeugnis ist vorzulegen.
Wir weisen auf das TTG hin.
Wir erwarten die Erstellung eines Konzeptes zur Bewältigung der Aufgabe mit einer Darstellung der Erweiterbarkeit oder Teilbarkeit der Kapazitäten.
Die Bewertung der Angebote erfolgt zu
50 % Preis;
50 % Konzept.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-21 Auftragsbekanntmachung
2015-11-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Mobile, modulare Containergebäude
Menge oder Umfang:
Das Landespolizeiamt benötigt vom 13.4. bis zum 16.4.2015 für eine Sondereinsatzlage Unterkünfte für ca. 1 500 Personen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mobile, modulare Containergebäude 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Innenmisterium Schleswig-Holstein, Landespolizeiamt, endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de 📧
Telefon: +49 4315991461 📞
Fax: +49 4315991465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-21 📅
Einreichungsfrist: 2014-12-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 227-401317
ABl. S-Ausgabe: 227
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als beschleunigtes Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOL/A geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. — Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag - Container LPA- ZB-P0-14-0976000-4122.3 - Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich. Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr. — Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren. Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden. — Fragen zum Teilnahmewettbewerb: Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Montag, 27.11.2014, 12:00 Uhr an die GMSH, z. H. Herrn Delf Stummeyer – Org.Z. 4122.3 (E-mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465) zu richten. Für alle registrierten Bewerber der E-Vergabe können Fragen auch über das E-Vergabesystem eingereicht werden. Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/eingestellt. — Die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag vollständig beizulegen und form- und fristgerecht einzureichen. Fehlen beim Einreichen des Teilnahmeantrages vorzulegende Unterlagen (Nachweise, Erklärungen u.ä.) können diese von der Vergabestelle fristbewehrt nachgefordert werden. Die Vergabestelle ist nicht gezwungen von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Insbesondere kann auch dann auf eine Nachforderung von Unterlagen verzichtet werden, wenn ausreichend vollständige Teilnahmeanträge eingegangen sind. — Im zweiten Verfahrensschritt werden die ausgewählten Bieter aufgefordert, zusammen mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239) abzugeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landespolizeiamt benötigt vom 13.4. bis zum 16.4.2015 für eine Sondereinsatzlage Unterkünfte für ca. 1 500 Personen.
Dazu ist es erforderlich ein oder mehrere „Containerdörfer“ im Lübecker Raum bezugsfertig bereitzustellen und zu betreiben. Der oder die genauen Standorte sind bisher nicht festgelegt, befinden sich aber in einem Radius bis 10 km Entfernung von der Altstadtinsel Lübecks.
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Ausstattung:
500 Wohncontainer mit folgender optionaler Ausstattung benötigt:
— 3 Betten(90 x 200 cm inkl. Matratzen, Kopfkissen und Bettdecken);
— 3 Schränke oder Spinte;
— Tisch und 3 Stühle beheizbar;
— WC- und Duschcontainer (1/8) beheizbar;
— 2 x tägliche Reinigen, bzw. reinigen nach Bedarf.
Optional:
— unabhängige Stromversorgung;
— Frischwasserversorgung;
— Abwasserentsorgung.
Optionale Dienstleistungen:
Zum Schutz des oder der „Containerdorf/dörfer“ muss ein Sichtschutzzaun (ca. 1 000 m) errichtet werden, welcher zu beleuchten ist.
Die Bestreifung des Zaunes durch ein Sicherheitsunternehmen ist 24 Stunden zu gewährleisten (2x Mitarbeiter mit Hund).
Während des Betriebes ist es erforderlich, dass ein technischer 24-Stundenservice vor Ort gewährleistet wird.
Das Personal ist rechtzeitig beim LPA 161 anzumelden und ein entsprechendes Füh-rungszeugnis ist vorzulegen.
Wir weisen auf das TTG hin.
Wir erwarten die Erstellung eines Konzeptes zur Bewältigung der Aufgabe mit einer Darstellung der Erweiterbarkeit oder Teilbarkeit der Kapazitäten.
Die Bewertung der Angebote erfolgt zu
50 % Preis;
50 % Konzept.
Beschreibung der Optionen:
Unabhängige
Stromversorgung
Frischwasserversorgung
Abwasserentsorgung.
Optionale Dienstleistungen:
Zum Schutz des oder der „Containerdorf/dörfer“ muss ein Sichtschutzzaun(ca. 1 000 m) errichtet werden, welcher zu beleuchten ist.
Die Bestreifung des Zaunes durch ein Sicherheitsunternehmen ist 24 Stunden zu gewährleisten (2x Mitarbeiter mit Hund).
Während des Betriebes ist es erforderlich, dass ein technischer 24-Stundenservice vor Ort gewährleistet wird.
Referenznummer: ZB-P0-14-0976000-4122.3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lübeck.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der gesamte Teilnahmeantrag ist vollständig in Papierform abzugeben, wenn dieser nicht über das EVergabesystem der GMSH eingereicht wird. Wird der Teilnahmeantrag in Papierform abgegeben, dann ist dieser ZUSÄTZLICH digitalisiert auf einer CD einzureichen.
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Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise und Erklärungen sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
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Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw.
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Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden. Hierzu erfolgt eine Aufforderung durch den Auftraggeber.
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Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher
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Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor. Das Format der
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Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Hinweise:
— Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens incl. eines Leistungsportfolios (max. 2 DIN-A-4-Seiten);
2. Eigenerklärung des Bewerbers darüber, auf welche Weise er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z. B. gesellschaftliche Beteiligungen, zu sonstigen finanziellen Beteiligungen, z. B. als Darlehensnehmer oder -geber und zu gesellschaftsrechtlichen Beziehungen.
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3 Kennblatt des Unternehmens mit Angabe Firmenname, Rechtsform, Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer, Email Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung
4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 lit. a – g und Abs. 6 lit. a - e der VOL/A vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Erklärung, ob – im Falle eines Auftrages – der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt;
6. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe
(Lieferung von Containern) ist, getrennt nach den Jahren 2011, 2012, 2013.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7. Nennung des verantwortlichen Projektleiters bzw. der verantwortlichen Projektleiterin einschl. Vertretungsregelung;
8. Eigenerklärung zur Kapazitätsauslastung in Bezug auf die geplante Rahmenvertragsdauer;
9. Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren fest angestellten Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in
den letzten 3 Jahren hervorgeht.
10. Erklärung zur besonderen Erfahrungen des Bewerbers auf dem Gebiet der zu erbringenden Leistungen (Lieferung von Containern), durch
eine Liste von im Wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten einschlägigen und vergleichbaren (hinsichtlich Auftragsvolumen pro Jahr) Referenzleistungen, unter Angabe des Auftragswertes, der Ausführungszeit sowie Auftraggeber (Referenzkunden) mit Ansprechpartner, Telefonnummer und Email-Adresse. Hinweis: max. eine DIN A-4-Seite.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die unter III.2) genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Hierbei sind Hauptauftragnehmer und Unterauftragnehmer mit den jeweiligen Teilaufträgen zu benennen. Bietergemeinschaften haben gesondert zu erklären, dass sie
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gesamtschuldnerisch haften. Um Verstöße gegen den Wettbewerbsgrundsatz nach § 97 GWB zu verhindern, ist von Bietergemeinschaften, die sich am Ausschreibungsverfahren beteiligen, mit Angebotsabgabe eine Eigenerklärung vorzulegen, die die wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit der Bietergemeinschaft begründet. Hierin ist darzulegen, dass die beteiligten Unternehmen objektiv aufgrund ihrer betrieblichen oder geschäftlichen Verhältnisse (z.B. Kapazitäten, technische Einrichtungen, und/oder fachliche Kenntnisse) kein eigenständiges Angebot abgeben können und erst der Zusammenschluss zu einer
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Bietergemeinschaft sie hierzu in die Lage versetzt. Außerdem ist darzustellen, dass die Zusammenarbeit in der Bietergemeinschaft eine Unternehmensentscheidung ist, die im Rahmen wirtschaftlich zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegt.
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III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen: (falls zutreffend).

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Die extrem langen Lieferzeiten bei Containern machen es erforderlich die Fristen zu verkürzen, damit die Veranstaltung zeitgerecht durchgeführt werden kann. Das LPA als Auftraggeber hat dabei keinen Einfluss auf die Terminplanung der Bundesregierung.
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Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden in einem ersten Schritt zunächst alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebotsfrist wird 10 Tage betragen. Die ersten Angebote werden ausgewertet und nur mit den Bietern der besten drei Angebote (höchste Punktzahl) wird weiter verhandelt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Mühlenweg 166
Postleitzahl: 24116
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stummeyer
Internetadresse: www.gmsh.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-04-13 📅
Datum des Endes: 2015-04-16 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-P0-14-0976000-4122.3
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als beschleunigtes Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOL/A geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich.
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— Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt.
Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich.
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Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen
und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag - Container LPA- ZB-P0-14-0976000-4122.3 - Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen.
Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich.
Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr.
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— Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren.
Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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— Fragen zum Teilnahmewettbewerb:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Montag,
27.11.2014, 12:00 Uhr an die GMSH, z. H. Herrn Delf Stummeyer – Org.Z. 4122.3 (E-mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465) zu richten. Für alle registrierten Bewerber der E-Vergabe können Fragen auch über das E-Vergabesystem eingereicht werden. Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/eingestellt.
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— Die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag vollständig beizulegen und form- und fristgerecht einzureichen. Fehlen beim Einreichen des Teilnahmeantrages vorzulegende Unterlagen (Nachweise, Erklärungen u.ä.) können diese von der
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Vergabestelle fristbewehrt nachgefordert werden. Die Vergabestelle ist nicht gezwungen von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Insbesondere kann auch dann auf eine Nachforderung von Unterlagen verzichtet werden, wenn ausreichend vollständige Teilnahmeanträge eingegangen sind.
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— Im zweiten Verfahrensschritt werden die ausgewählten Bieter aufgefordert, zusammen mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und
Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239) abzugeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 Abs. 1 VOF.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (…)
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstr. 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991461 📞
Fax: +49 4315991465 📠
Quelle: OJS 2014/S 227-401317 (2014-11-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Lieferungen

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Schleswig-Holstein, LPA endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 220-400930
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 227-401317
ABl. S-Ausgabe: 220

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Konzept (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-29 📅
Name: Sani GmbH
Postanschrift: Winkelhörner Weg 2
Postort: Borgstedt
Postleitzahl: 24794
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: GMSH AöR, Herr Stummeyer
Postanschrift: Gartenstr, 6
Quelle: OJS 2015/S 220-400930 (2015-11-09)