Die Ausschreibung umfasst die Durchführung von Hausmeisterdienstleistungen, Sicherheitsdienstleistungen, Post- und Geldtransporten, Alarmüberwachung und Alarmverfolgung in Objekten der Kommunalen Wohnungsgesellschaft Erfurt (KoWo mbH). Die Objekte bestehen aus 17 Punkthochhäusern (15 bis 17 Geschosse), 15 Wohnscheiben (8 bis 11 Geschosse), 57 Blockbauten (3 bis 6 Geschosse) und 200 Sonderbauten (z. B. Ärztehäuser, sanierte und unsanierte Altbauobjekte, Einfamilienhäuser). Diese befinden sich im Stadtgebiet Erfurt. Es handelt sich bei den Leistungen um regelmäßig zu erbringende Leistungen als auch um bedarfsgemäße Leistungen nach Einzelbeauftragung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-27.
Auftragsbekanntmachung (2014-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Menge oder Umfang:
Es handelt sich bei den Leistungen um folgende regelmäßig zu erbringenden Leistungen: Teil A des Leistungsverzeichnisses: Hausmeisterdienste ca. 15 535 Stunden im Jahr: wöchentliche Kontrollgänge für alle Objekte mit 2 Teams: Team 1: Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 17:00 Uhr bis 2:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie von Freitag 17:00 Uhr bis Montag 2.00 Uhr; Team 2 – Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie Freitag von 22:00 Uhr bis Montag 7:00 Uhr, Feiertage sind wie Sonntage zu behandeln. Post- und Geldtransporte: wochentäglich; ca. 500 Stunden pro Jahr. Aufschaltung von ca. 21 Stück Gefahrenmeldeanlagen und einer Einbruchmeldeanlage auf Notruf- und Serviceleitstelle beim Auftragnehmer und Vorhaltung eines Alarmfahrers; Sicherheitsbestreifung eines Geschäftshauses: ca. 260 Stunden pro Jahr.Teil B des Leistungsverzeichnisses (bedarfgsgemäße Leistungen in Einzelbeauftragung), die ad hoc durch den Auftraggeber gesondert bauftragt werden können. Die Leistungen werden überwiegend in der Dienstzeit gemäß der im Teil Teil A Haumeisterdienste benannten Zeiten beauftragt und sind von eben diesen Mitarbeitern abzuarbeiten. Bei den nachfolgenden Mengenansätzen handelt es sich um geschätzte Mengen pro Jahr: 46 Stück Aufschaltung von Gefahrenmeldeanlagen, 90 Stunden Mitarbeitereinsatz für Alarmverfolgung, 30 Stunden Objektkontrolle bei Ausfall von techn. Einrichtungen, 1 500 Stunden Sicherheitsdienstleistungen, 300 Stunden Bestreifung Wohngebiete, 30 Stück Schlüsselaufbewahrung, 2 000 Stück Einrichtung Kontrollstellen für Wächterkontrollsystem, ca. 200 Stunden Gebäudekontrolle, ca. 1 470 Stunden Hausmeisterdienstleistungen, ca. 195 Stunden Post- und Briefzustellung.Die Grundlaufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre. Die Auftraggeberin kann den Vertrag einseitig optional für weitere 12 Monate verlängern. Das Optionsrecht kann maximal 2-mal ausgeübt werden. Die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Grundlaufzeit beträgt somit 4 Jahre.
Es handelt sich bei den Leistungen um folgende regelmäßig zu erbringenden Leistungen: Teil A des Leistungsverzeichnisses: Hausmeisterdienste ca. 15 535 Stunden im Jahr: wöchentliche Kontrollgänge für alle Objekte mit 2 Teams: Team 1: Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 17:00 Uhr bis 2:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie von Freitag 17:00 Uhr bis Montag 2.00 Uhr; Team 2 – Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie Freitag von 22:00 Uhr bis Montag 7:00 Uhr, Feiertage sind wie Sonntage zu behandeln. Post- und Geldtransporte: wochentäglich; ca. 500 Stunden pro Jahr. Aufschaltung von ca. 21 Stück Gefahrenmeldeanlagen und einer Einbruchmeldeanlage auf Notruf- und Serviceleitstelle beim Auftragnehmer und Vorhaltung eines Alarmfahrers; Sicherheitsbestreifung eines Geschäftshauses: ca. 260 Stunden pro Jahr.Teil B des Leistungsverzeichnisses (bedarfgsgemäße Leistungen in Einzelbeauftragung), die ad hoc durch den Auftraggeber gesondert bauftragt werden können. Die Leistungen werden überwiegend in der Dienstzeit gemäß der im Teil Teil A Haumeisterdienste benannten Zeiten beauftragt und sind von eben diesen Mitarbeitern abzuarbeiten. Bei den nachfolgenden Mengenansätzen handelt es sich um geschätzte Mengen pro Jahr: 46 Stück Aufschaltung von Gefahrenmeldeanlagen, 90 Stunden Mitarbeitereinsatz für Alarmverfolgung, 30 Stunden Objektkontrolle bei Ausfall von techn. Einrichtungen, 1 500 Stunden Sicherheitsdienstleistungen, 300 Stunden Bestreifung Wohngebiete, 30 Stück Schlüsselaufbewahrung, 2 000 Stück Einrichtung Kontrollstellen für Wächterkontrollsystem, ca. 200 Stunden Gebäudekontrolle, ca. 1 470 Stunden Hausmeisterdienstleistungen, ca. 195 Stunden Post- und Briefzustellung.Die Grundlaufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre. Die Auftraggeberin kann den Vertrag einseitig optional für weitere 12 Monate verlängern. Das Optionsrecht kann maximal 2-mal ausgeübt werden. Die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Grundlaufzeit beträgt somit 4 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: KoWo-Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt
Postanschrift: Juri-Gagarin-Ring 148
Postleitzahl: 99084
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.kowo.de🌏
E-Mail: zinke@kowo.de📧
Telefon: +49 3615544214📞
Fax: +49 361554449214 📠
Der Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nach schriftlicher Abfrage bei der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle. Den Vergabeunterlagen ist ein spezieller Briefumschlag beigefügt, der für die Einreichung der Vergabeunterlagen zu verwenden ist. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gemäß §§ 107 GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist zulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es wird bereits darauf jetzt darauf hingewiesen, dass vom Bieter ein Kurzkonzept hinsichtlich Qualität (max. 5 Seiten DIN A4) mit verbaler Darstellung der geplanten Auftragsabwicklung hinsichtlich Art und Umfang der vorgesehenen Qualitätskontrollen, des Beschwerdemanagements, der Art und Umfang der Maßnahmen zur Sicherstellung zur kundenorientierten Kommunikation und Verhaltensweise und Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Leistungserbringen mit dem Angebot vorzulegen ist, das bei den Zuschlagskriterien in die Wertung einfließt.
Der Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nach schriftlicher Abfrage bei der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle. Den Vergabeunterlagen ist ein spezieller Briefumschlag beigefügt, der für die Einreichung der Vergabeunterlagen zu verwenden ist. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gemäß §§ 107 GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist zulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es wird bereits darauf jetzt darauf hingewiesen, dass vom Bieter ein Kurzkonzept hinsichtlich Qualität (max. 5 Seiten DIN A4) mit verbaler Darstellung der geplanten Auftragsabwicklung hinsichtlich Art und Umfang der vorgesehenen Qualitätskontrollen, des Beschwerdemanagements, der Art und Umfang der Maßnahmen zur Sicherstellung zur kundenorientierten Kommunikation und Verhaltensweise und Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Leistungserbringen mit dem Angebot vorzulegen ist, das bei den Zuschlagskriterien in die Wertung einfließt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung umfasst die Durchführung von Hausmeisterdienstleistungen, Sicherheitsdienstleistungen, Post- und Geldtransporten, Alarmüberwachung und Alarmverfolgung in Objekten der Kommunalen Wohnungsgesellschaft Erfurt (KoWo mbH). Die Objekte bestehen aus 17 Punkthochhäusern (15 bis 17 Geschosse), 15 Wohnscheiben (8 bis 11 Geschosse), 57 Blockbauten (3 bis 6 Geschosse) und 200 Sonderbauten (z. B. Ärztehäuser, sanierte und unsanierte Altbauobjekte, Einfamilienhäuser). Diese befinden sich im Stadtgebiet Erfurt. Es handelt sich bei den Leistungen um regelmäßig zu erbringende Leistungen als auch um bedarfsgemäße Leistungen nach Einzelbeauftragung.
Die Ausschreibung umfasst die Durchführung von Hausmeisterdienstleistungen, Sicherheitsdienstleistungen, Post- und Geldtransporten, Alarmüberwachung und Alarmverfolgung in Objekten der Kommunalen Wohnungsgesellschaft Erfurt (KoWo mbH). Die Objekte bestehen aus 17 Punkthochhäusern (15 bis 17 Geschosse), 15 Wohnscheiben (8 bis 11 Geschosse), 57 Blockbauten (3 bis 6 Geschosse) und 200 Sonderbauten (z. B. Ärztehäuser, sanierte und unsanierte Altbauobjekte, Einfamilienhäuser). Diese befinden sich im Stadtgebiet Erfurt. Es handelt sich bei den Leistungen um regelmäßig zu erbringende Leistungen als auch um bedarfsgemäße Leistungen nach Einzelbeauftragung.
Menge oder Umfang:
Es handelt sich bei den Leistungen um folgende regelmäßig zu erbringenden Leistungen: Teil A des Leistungsverzeichnisses: Hausmeisterdienste ca. 15 535 Stunden im Jahr: wöchentliche Kontrollgänge für alle Objekte mit 2 Teams: Team 1: Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 17:00 Uhr bis 2:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie von Freitag 17:00 Uhr bis Montag 2.00 Uhr; Team 2 – Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie Freitag von 22:00 Uhr bis Montag 7:00 Uhr, Feiertage sind wie Sonntage zu behandeln. Post- und Geldtransporte: wochentäglich; ca. 500 Stunden pro Jahr. Aufschaltung von ca. 21 Stück Gefahrenmeldeanlagen und einer Einbruchmeldeanlage auf Notruf- und Serviceleitstelle beim Auftragnehmer und Vorhaltung eines Alarmfahrers; Sicherheitsbestreifung eines Geschäftshauses: ca. 260 Stunden pro Jahr.
Es handelt sich bei den Leistungen um folgende regelmäßig zu erbringenden Leistungen: Teil A des Leistungsverzeichnisses: Hausmeisterdienste ca. 15 535 Stunden im Jahr: wöchentliche Kontrollgänge für alle Objekte mit 2 Teams: Team 1: Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 17:00 Uhr bis 2:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie von Freitag 17:00 Uhr bis Montag 2.00 Uhr; Team 2 – Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr des darauffolgenden Tages, sowie Freitag von 22:00 Uhr bis Montag 7:00 Uhr, Feiertage sind wie Sonntage zu behandeln. Post- und Geldtransporte: wochentäglich; ca. 500 Stunden pro Jahr. Aufschaltung von ca. 21 Stück Gefahrenmeldeanlagen und einer Einbruchmeldeanlage auf Notruf- und Serviceleitstelle beim Auftragnehmer und Vorhaltung eines Alarmfahrers; Sicherheitsbestreifung eines Geschäftshauses: ca. 260 Stunden pro Jahr.
Teil B des Leistungsverzeichnisses (bedarfgsgemäße Leistungen in Einzelbeauftragung), die ad hoc durch den Auftraggeber gesondert bauftragt werden können. Die Leistungen werden überwiegend in der Dienstzeit gemäß der im Teil Teil A Haumeisterdienste benannten Zeiten beauftragt und sind von eben diesen Mitarbeitern abzuarbeiten. Bei den nachfolgenden Mengenansätzen handelt es sich um geschätzte Mengen pro Jahr: 46 Stück Aufschaltung von Gefahrenmeldeanlagen, 90 Stunden Mitarbeitereinsatz für Alarmverfolgung, 30 Stunden Objektkontrolle bei Ausfall von techn. Einrichtungen, 1 500 Stunden Sicherheitsdienstleistungen, 300 Stunden Bestreifung Wohngebiete, 30 Stück Schlüsselaufbewahrung, 2 000 Stück Einrichtung Kontrollstellen für Wächterkontrollsystem, ca. 200 Stunden Gebäudekontrolle, ca. 1 470 Stunden Hausmeisterdienstleistungen, ca. 195 Stunden Post- und Briefzustellung.
Teil B des Leistungsverzeichnisses (bedarfgsgemäße Leistungen in Einzelbeauftragung), die ad hoc durch den Auftraggeber gesondert bauftragt werden können. Die Leistungen werden überwiegend in der Dienstzeit gemäß der im Teil Teil A Haumeisterdienste benannten Zeiten beauftragt und sind von eben diesen Mitarbeitern abzuarbeiten. Bei den nachfolgenden Mengenansätzen handelt es sich um geschätzte Mengen pro Jahr: 46 Stück Aufschaltung von Gefahrenmeldeanlagen, 90 Stunden Mitarbeitereinsatz für Alarmverfolgung, 30 Stunden Objektkontrolle bei Ausfall von techn. Einrichtungen, 1 500 Stunden Sicherheitsdienstleistungen, 300 Stunden Bestreifung Wohngebiete, 30 Stück Schlüsselaufbewahrung, 2 000 Stück Einrichtung Kontrollstellen für Wächterkontrollsystem, ca. 200 Stunden Gebäudekontrolle, ca. 1 470 Stunden Hausmeisterdienstleistungen, ca. 195 Stunden Post- und Briefzustellung.
Die Grundlaufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre. Die Auftraggeberin kann den Vertrag einseitig optional für weitere 12 Monate verlängern. Das Optionsrecht kann maximal 2-mal ausgeübt werden. Die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Grundlaufzeit beträgt somit 4 Jahre.
Die Grundlaufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre. Die Auftraggeberin kann den Vertrag einseitig optional für weitere 12 Monate verlängern. Das Optionsrecht kann maximal 2-mal ausgeübt werden. Die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Grundlaufzeit beträgt somit 4 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 2014-02
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfurt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) oder Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und ist diesen beigefügt. Außerdem ist das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung) erhältlich unter https://www.kowo.de/ausschreibungen
Die Eignung ist durch Eintragung in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) oder Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und ist diesen beigefügt. Außerdem ist das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung) erhältlich unter https://www.kowo.de/ausschreibungen
Gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) sind vom Bieter anzugeben: Eintragung in das Berufsregister seines Sitzes oder Wohnsitzes; Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation; Angabe dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) sind vom Bieter anzugeben: Eintragung in das Berufsregister seines Sitzes oder Wohnsitzes; Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation; Angabe dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Folgende weitere Nachweise sind erforderlich: Zertifikatsnachweis gemäß DIN ISO 9001:2008 und DIN 77200:2008; Anerkennung als Wach- und Sicherheitsunternehmen, Nachweis der Betreibung einer Notruf- und Serviceleitstelle mit VdS anerkannter Zertifizierung für Klassen A, B, C.
Folgende weitere Nachweise sind erforderlich: Zertifikatsnachweis gemäß DIN ISO 9001:2008 und DIN 77200:2008; Anerkennung als Wach- und Sicherheitsunternehmen, Nachweis der Betreibung einer Notruf- und Serviceleitstelle mit VdS anerkannter Zertifizierung für Klassen A, B, C.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wie unter III.2.1) gefordert.
Gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) sind vom Bieter anzugeben: Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) sind vom Bieter anzugeben: Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Wie unter III.2.1) gefordert.
Gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) sind vom Bieter anzugeben: Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergleichenden Leistung vergleichbar sind aus den letzten 3 Geschäftsjahren. Angaben zu den zur Verfügung stehenden Arbeitskräften der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) sind vom Bieter anzugeben: Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergleichenden Leistung vergleichbar sind aus den letzten 3 Geschäftsjahren. Angaben zu den zur Verfügung stehenden Arbeitskräften der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Weiterhin müssen für die Auftragsabwicklung mindestens 2 Fahrzeuge vorhanden sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis zum Bestehen einer Betriebs-Haftpflichtversicherung (Versicherungssummen für Personenschäden mindestens 2 500 000 EUR, Sachschäden 2 500 000 EUR, Vermögensschäden 250 000 EUR, Abhandenkommen bewachter Sachen 250 000 EUR) bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Eigenerklärung über den Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall.
Nachweis zum Bestehen einer Betriebs-Haftpflichtversicherung (Versicherungssummen für Personenschäden mindestens 2 500 000 EUR, Sachschäden 2 500 000 EUR, Vermögensschäden 250 000 EUR, Abhandenkommen bewachter Sachen 250 000 EUR) bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Eigenerklärung über den Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen, vergleiche § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend aller Mitglieder, mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Siehe III.2.1).
Zertifikatsnachweis gemäß DIN ISO 9001:2008 und DIN 77200:2008; Anerkennung als Wach- und Sicherheitsunternehmen; Nachweis der Betreibung einer Notruf- und Serviceleitstelle mit VdS anerkannter Zertifizierung für Klassen A, B, C.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Vergabeunterlagen sind 8.00 EUR vorab auf folgendes Konto zu überweisen:
Zahlungsweise Banküberweisung:
Empfänger KoWo mbH Erfurt,
Kontonummer 707 404 24,
BLZ, Geldinstitut 550 104 00, Aareal Bank GF Domestic,
Verwendungszweck 669102-2014-2-Firma……
Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Vergabeunterlagen.
IBAN:
DE28 5501 0400 0070 7404 24,
BIC-Code: AARBDE5WDOM.
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn:
— auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,
— gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei der in Abschnitt I genannten Stelle angefordert wurden,
— das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-10-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-08-14 📅
Öffnungsort: Anschrift siehe nur I.1).
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe nur I.1).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Technische Dienstleistungen
Bärbel Zinke
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2016-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014-02
Zusätzliche Informationen
Der Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nach schriftlicher Abfrage bei der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle. Den Vergabeunterlagen ist ein spezieller Briefumschlag beigefügt, der für die Einreichung der Vergabeunterlagen zu verwenden ist. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Der Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nach schriftlicher Abfrage bei der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle. Den Vergabeunterlagen ist ein spezieller Briefumschlag beigefügt, der für die Einreichung der Vergabeunterlagen zu verwenden ist. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gemäß §§ 107 GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist zulässig, soweit:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gemäß §§ 107 GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist zulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es wird bereits darauf jetzt darauf hingewiesen, dass vom Bieter ein Kurzkonzept hinsichtlich Qualität (max. 5 Seiten DIN A4) mit verbaler Darstellung der geplanten Auftragsabwicklung hinsichtlich Art und Umfang der vorgesehenen Qualitätskontrollen, des Beschwerdemanagements, der Art und Umfang der Maßnahmen zur Sicherstellung zur kundenorientierten Kommunikation und Verhaltensweise und Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Leistungserbringen mit dem Angebot vorzulegen ist, das bei den Zuschlagskriterien in die Wertung einfließt.
Es wird bereits darauf jetzt darauf hingewiesen, dass vom Bieter ein Kurzkonzept hinsichtlich Qualität (max. 5 Seiten DIN A4) mit verbaler Darstellung der geplanten Auftragsabwicklung hinsichtlich Art und Umfang der vorgesehenen Qualitätskontrollen, des Beschwerdemanagements, der Art und Umfang der Maßnahmen zur Sicherstellung zur kundenorientierten Kommunikation und Verhaltensweise und Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Leistungserbringen mit dem Angebot vorzulegen ist, das bei den Zuschlagskriterien in die Wertung einfließt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 36137737276📞
Internetadresse: http://www.thueringen.de🌏
Fax: +49 36137739354 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 124-221219 (2014-06-27)
Ergänzende Angaben (2014-11-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben