Derzeit sind ca. 750 Annahmestellen (AST) in ganz Thüringen über ein virtuelles privates Netz (VPN) direkt an das Zentralsystem der LTG in Suhl angebunden. Der überwiegende Teil der AST-Anschlüsse basiert auf DSL-Verbindungen ohne Funk-Backup. Die übrigen AST sind mittels DSL mit Backup, nur Funk über GSM/GPRS/EDGE/UMTS und wenige weitere über ISDN angeschlossen. Derzeitiger Netzdienstleister für das Annahmestellennetz ist die Telefonica Germany GmbH & Co. OHG mit Sitz in 80992 München (kurz Telefonica), die das Kernnetz als VPN mit den netzseitigen Schnittstellen zu den LTG-eigenen Routern der AST und dem LTG-eigenen Gateway in der Zentrale in Suhl bereitstellt. Die dezentralen Router in den AST wie auch der Zentrale befinden sich im Eigentum der LTG und sind kein Bestandteil des vorliegenden Vergabeverfahrens. Es handelt sich um Lieferungen der Transfer Data Test GmbH, 84051 Essenbach (T.D.T.). Die Router in den AST bestehen einheitlich aus den Modellen der Serie C1550, die Zentrale ist mit einer redundanten Controller/Gateway-Konfiguration der Modellreihe G5000 ausgestattet. T.D.T. unterstützt die Betriebsführung des Gesamtnetzes im Rahmen eines separat mit LTG abgeschlossenen Liefer-/Leistungsvertrages zum Netz-Monitoring und zur Netz-Diagnose. Die Terminals in den AST befinden sich im Eigentum der LTG und sind ebenfalls kein Bestandteil des vorliegenden Vergabeverfahrens. Telefonica ist gleichzeitig auch der Internet-Provider für die Zentrale in Suhl; die zugehörige Anschlusstechnik und Netzdienstleistung wiederum sind Bestandteil des vorliegenden Vergabeverfahrens.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lotterie – Treuhandgesellschaft mbH Thüringen
Postanschrift: Fröhliche-Mann-Straße 3b
Postleitzahl: 98528
Postort: Suhl
Kontakt
Internetadresse: http://www.lotto-thueringen.de🌏
E-Mail: vergabestelle@lotto-thueringen.de📧
Telefon: +49 36813545350📞
Fax: +49 36813545368 📠
Zu beachten: Vollständige Bewerbungsunterlagen und zugehörige Anlagen sind bei der Vergabestelle (siehe I.1)) bis spätestens zum 30.7.2014 abzufordern und zwingend (Ausschlusskriterium) für das Angebot zu verwenden.
Achtung: Die vergaberelevante Kommunikation zwischen Bewerbern bzw. Bietern und der Vergabestelle wird ausschließlich elektronisch durchgeführt; es sei denn, die Vergabestelle legt aus jeweils begründetem Anlass ein anderes Vorgehen fest.
E-Mails von den Vergabestelle an Bewerber bzw. Bieter sind durch letztere in jeweils getrennter Mail an die Vergabestelle zu bestätigen.
Zu beachten: Vollständige Bewerbungsunterlagen und zugehörige Anlagen sind bei der Vergabestelle (siehe I.1)) bis spätestens zum 30.7.2014 abzufordern und zwingend (Ausschlusskriterium) für das Angebot zu verwenden.
Achtung: Die vergaberelevante Kommunikation zwischen Bewerbern bzw. Bietern und der Vergabestelle wird ausschließlich elektronisch durchgeführt; es sei denn, die Vergabestelle legt aus jeweils begründetem Anlass ein anderes Vorgehen fest.
E-Mails von den Vergabestelle an Bewerber bzw. Bieter sind durch letztere in jeweils getrennter Mail an die Vergabestelle zu bestätigen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Derzeit sind ca. 750 Annahmestellen (AST) in ganz Thüringen über ein virtuelles privates Netz (VPN) direkt an das Zentralsystem der LTG in Suhl angebunden. Der überwiegende Teil der AST-Anschlüsse basiert auf DSL-Verbindungen ohne Funk-Backup. Die übrigen AST sind mittels DSL mit Backup, nur Funk über GSM/GPRS/EDGE/UMTS und wenige weitere über ISDN angeschlossen.
Derzeit sind ca. 750 Annahmestellen (AST) in ganz Thüringen über ein virtuelles privates Netz (VPN) direkt an das Zentralsystem der LTG in Suhl angebunden. Der überwiegende Teil der AST-Anschlüsse basiert auf DSL-Verbindungen ohne Funk-Backup. Die übrigen AST sind mittels DSL mit Backup, nur Funk über GSM/GPRS/EDGE/UMTS und wenige weitere über ISDN angeschlossen.
Derzeitiger Netzdienstleister für das Annahmestellennetz ist die Telefonica Germany GmbH & Co. OHG mit Sitz in 80992 München (kurz Telefonica), die das Kernnetz als VPN mit den netzseitigen Schnittstellen zu den LTG-eigenen Routern der AST und dem LTG-eigenen Gateway in der Zentrale in Suhl bereitstellt.
Derzeitiger Netzdienstleister für das Annahmestellennetz ist die Telefonica Germany GmbH & Co. OHG mit Sitz in 80992 München (kurz Telefonica), die das Kernnetz als VPN mit den netzseitigen Schnittstellen zu den LTG-eigenen Routern der AST und dem LTG-eigenen Gateway in der Zentrale in Suhl bereitstellt.
Die dezentralen Router in den AST wie auch der Zentrale befinden sich im Eigentum der LTG und sind kein Bestandteil des vorliegenden Vergabeverfahrens. Es handelt sich um Lieferungen der Transfer Data Test GmbH, 84051 Essenbach (T.D.T.). Die Router in den AST bestehen einheitlich aus den Modellen der Serie C1550, die Zentrale ist mit einer redundanten Controller/Gateway-Konfiguration der Modellreihe G5000 ausgestattet. T.D.T. unterstützt die Betriebsführung des Gesamtnetzes im Rahmen eines separat mit LTG abgeschlossenen Liefer-/Leistungsvertrages zum Netz-Monitoring und zur Netz-Diagnose.
Die dezentralen Router in den AST wie auch der Zentrale befinden sich im Eigentum der LTG und sind kein Bestandteil des vorliegenden Vergabeverfahrens. Es handelt sich um Lieferungen der Transfer Data Test GmbH, 84051 Essenbach (T.D.T.). Die Router in den AST bestehen einheitlich aus den Modellen der Serie C1550, die Zentrale ist mit einer redundanten Controller/Gateway-Konfiguration der Modellreihe G5000 ausgestattet. T.D.T. unterstützt die Betriebsführung des Gesamtnetzes im Rahmen eines separat mit LTG abgeschlossenen Liefer-/Leistungsvertrages zum Netz-Monitoring und zur Netz-Diagnose.
Die Terminals in den AST befinden sich im Eigentum der LTG und sind ebenfalls kein Bestandteil des vorliegenden Vergabeverfahrens.
Telefonica ist gleichzeitig auch der Internet-Provider für die Zentrale in Suhl; die zugehörige Anschlusstechnik und Netzdienstleistung wiederum sind Bestandteil des vorliegenden Vergabeverfahrens.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: VOL2014-0047
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freistaat Thüringen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein HR-Auszug oder vergleichbares Dokument ist erst auf gesonderte Anforderung durch die Vergabestelle einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben zu Unternehmensumsätzen.
2. Angaben zur Zahl der beschäftigten Mitarbeiter.
3. Angaben zu Umsätzen insgesamt und in mit dem Vergabegegenstand in etwa vergleichbaren Geschäftsfeldern.
4. Angaben zum Eigenkapital und zur Eigenkapitelquote.
5. Einreichung eines qualifizierenden Unternehmensportfolios mit u. a. Leistungsbildern und, Standorten.
6. ThürVgG Eigenerklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit.
7. ThürVgG Eigenerklärung Nachunternehmererklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit.
8. ThürVgG Ergänzende Vertragsbedingungen.
9. ThürVgG Erklärung zur Beachtung der ILO Kernarbeitsnormen.
10.ThürVgG Nachunternehmererklärung ILO.
11. Vertragsmuster zum Leistungsvertrag ist EVB-IT System mit EVB-IT System-AGB.
Mindeststandards:
Der Bewerber bzw. Bieter/das Mitglied der Bewerber- bzw.Bietergemeinschaft erklärt vorbehaltlos,
— dass er dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung an ihn schriftlich den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers vorlegen wird, durch die Versicherungsschutz (Deckung) für den Fall erteilt wird, dass er wegen eines in Zusammenhang mit dem Projekt „Netzdienstleistung“, von ihm selbst oder einer Person, für die er einzustehen hat, begangenen Verstoßes vom Auftraggeber oder einem anderen aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen oder vertraglicher Bestimmungen für einen Vermögens-, Sach- oder Personenschaden verantwortlich gemacht wird,
— dass er dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung an ihn schriftlich den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers vorlegen wird, durch die Versicherungsschutz (Deckung) für den Fall erteilt wird, dass er wegen eines in Zusammenhang mit dem Projekt „Netzdienstleistung“, von ihm selbst oder einer Person, für die er einzustehen hat, begangenen Verstoßes vom Auftraggeber oder einem anderen aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen oder vertraglicher Bestimmungen für einen Vermögens-, Sach- oder Personenschaden verantwortlich gemacht wird,
— dass eine Schadensersatzpflicht in Höhe von mindestens…
… 5 000 000 EUR pro Schadensfall für schuldhaft verursachte Personen- und Sachschäden besteht oder bis zum Projektstart abgeschlossen wird,
… 2 500 000 EUR pro Schadensfall für schuldhaft verursachte Vermögensschäden besteht oder bis zum Projektstart abgeschlossen wird,
— dass er die Dauer des Versicherungsschutzes für die Laufzeit des Vertrages zu Netzdienstleistungen aufrechterhalten wird und
— dass die sonstigen Bedingungen des Versicherungsschutzes den allgemeinen Bedingungen innerhalb des Großkunden- und Konzerngeschäfts der in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer entsprechen werden.
3 Eigenerklärung zur Eignung
Der Bewerber bzw. Bieter/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft erklärt, dass keiner der in § 6 EG Nr. 6, Absatz a) bis e) VOL/A genannten Fälle vorliegt, der einen Ausschluss eines Bewerbers bzw. Bieters zur Teilnahme an einem öffentlichen Vergabeverfahren nach sich ziehen könnte.
Der Bewerber bzw. Bieter/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft erklärt, dass keiner der in § 6 EG Nr. 6, Absatz a) bis e) VOL/A genannten Fälle vorliegt, der einen Ausschluss eines Bewerbers bzw. Bieters zur Teilnahme an einem öffentlichen Vergabeverfahren nach sich ziehen könnte.
— Es wurde über das Vermögen des Bewerbers bzw. Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und keiner dieser Anträge mangels Masse abgelehnt (§ 6 EG Nr. 6 lit. a VOL/A),
— Der Bewerber bzw. Bieter befindet sich nicht in Liquidation (§ 6 EG Nr. 6 lit. b VOL/A),
— Der Bewerber bzw. Bieter hat nachweislich keine schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 6 EG Nr. 6 lit. c VOL/A),
— Der Bewerber bzw. Bieter hat seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt (§ 6 EG Nr. 6 lit. d VOL/A),
— Der Bewerber bzw. Bieter hat im Vergabeverfahren vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben (§ 6 EG Nr. 6 lit. e VOL/A).
Der Bewerber bzw. Bieter erklärt zusätzlich, dass er nicht von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren auszuschließen ist, weil eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig gemäß den in § 6 EG Nr. 4, Absatz a) bis g) VOL/A genannten Fällen verurteilt ist:
Der Bewerber bzw. Bieter erklärt zusätzlich, dass er nicht von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren auszuschließen ist, weil eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig gemäß den in § 6 EG Nr. 4, Absatz a) bis g) VOL/A genannten Fällen verurteilt ist:
— § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
— § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haus¬halte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden,
— § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
— § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
— § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden.
— § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische Leistungsfähigkeit ist ausschließlich über Referenzen nachzuweisen; dieses aus Projekten, die mit dem Vergabegegenstand in etwa vergleichbar sind.
Die Vergabestelle fordert bzw. erwartet mindestens 3 Referenzen pro Bewerber bzw. Bieter
Mindeststandards:
Zur Bewertung jeder Referenz wird durch die Vergabestelle pro ausgewiesenem Kriterium, abzurufen bei der Vergabestelle, siehe nachfolgende Ziffer VI.3.) ein Leistungspunktwert (P) von 0 bis 10 Punkten nach jeweils qualifizierter Aussage des Bewerbers pro Kriterium und Referenz vergeben, multipliziert mit der dem Kriterium zugehörigen Gewichtung, addiert über die Einzelwerte aller Kriterien einer Referenz und somit die Leistungspunktzahl pro Referenz (normiert) errechnet.
Zur Bewertung jeder Referenz wird durch die Vergabestelle pro ausgewiesenem Kriterium, abzurufen bei der Vergabestelle, siehe nachfolgende Ziffer VI.3.) ein Leistungspunktwert (P) von 0 bis 10 Punkten nach jeweils qualifizierter Aussage des Bewerbers pro Kriterium und Referenz vergeben, multipliziert mit der dem Kriterium zugehörigen Gewichtung, addiert über die Einzelwerte aller Kriterien einer Referenz und somit die Leistungspunktzahl pro Referenz (normiert) errechnet.
— 0 P: keine/nicht verwertbare Angaben;
— 1-3 P: wenig verwertbare/ kaum mit den Anforderungen vergleichbare Angaben;
— 4-6 P: Angaben zur Referenz nähern sich den Projektanforderungen;
— 7-8 P: Angaben zur Referenz mit weitgehender Erfüllung der Projektanforderungen;
— 9-10 P: Angaben zur Referenz im Vergleich mit guter bis voller Erfüllung der Anforderungen.
Über alle eingereichten Referenzen (mindestens 3 Referenzen) eines Bewerbers wird hinsichtlich der per Einzelbewertung ermittelten Punktezahl das arithmetische Mittel gebildet, welches in die abschließende Wertung der technischen Eignung dieses Bewerbers einfließt. Will der Bewerber mehr als 3 Referenzen nachweisen, ist die Tabelle (siehe o. g. Anlage 6 Teilnahmeantragsschreiben) durch den Bewerber entsprechend zu erweitern.
Über alle eingereichten Referenzen (mindestens 3 Referenzen) eines Bewerbers wird hinsichtlich der per Einzelbewertung ermittelten Punktezahl das arithmetische Mittel gebildet, welches in die abschließende Wertung der technischen Eignung dieses Bewerbers einfließt. Will der Bewerber mehr als 3 Referenzen nachweisen, ist die Tabelle (siehe o. g. Anlage 6 Teilnahmeantragsschreiben) durch den Bewerber entsprechend zu erweitern.
Die Mindestpunktzahl aus der Wertung der Referenzen des Bewerbers darf 60 % der maximal erreichbaren Punkte nicht unterschreiten, ansonsten wird die Bewerbung vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Die Erfüllung der Anforderungen aus den Anlagen 1 bis 5 des Teilnahmeantragsschreiben vorausgesetzt, werden die 5 Bewerbungen mit den höchsten Leistungspunktwerten (nach vorgenannter Mittelwertbildung in absteigender Reihenfolge) die Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten, vorausgesetzt die geforderte Mindestpunktzahl ist jeweils erreicht bzw. wird überschritten.
Die Erfüllung der Anforderungen aus den Anlagen 1 bis 5 des Teilnahmeantragsschreiben vorausgesetzt, werden die 5 Bewerbungen mit den höchsten Leistungspunktwerten (nach vorgenannter Mittelwertbildung in absteigender Reihenfolge) die Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten, vorausgesetzt die geforderte Mindestpunktzahl ist jeweils erreicht bzw. wird überschritten.
Zu beachten:
Angaben von Bewerbergemeinschaften werden in ihrer Gesamtheit über alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gewertet. Angaben von Nachunternehmern werden berücksichtigt, sofern diesbezüglich eine Mittelbereitstellungserklärung vorliegt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Ansprüche des Auftraggebers wird der Auftragnehmer als Einzelbieter wie auch in Bietergemeinschaft (falls zutreffend) im Falle der Zuschlagserteilung Sicherheit durch eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von 5 % der Vergabesumme leisten. Die Bürgschaft wird keine Hinterlegungsklausel enthalten und als Gerichtsstand Suhl vorsehen. Die Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach der vorbehaltlosen Endabnahme.
Zur Sicherung der Ansprüche des Auftraggebers wird der Auftragnehmer als Einzelbieter wie auch in Bietergemeinschaft (falls zutreffend) im Falle der Zuschlagserteilung Sicherheit durch eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von 5 % der Vergabesumme leisten. Die Bürgschaft wird keine Hinterlegungsklausel enthalten und als Gerichtsstand Suhl vorsehen. Die Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach der vorbehaltlosen Endabnahme.
Dieses Bürgschaftsversprechen erlischt, sobald die Urkunde zurückgegeben wird.
Das Bürgschaftsversprechen erlischt auch, sobald der Zuschlag an einen anderen Bieter erteilt wurde, die Ausschreibung aufgehoben wird oder mit dem Bieter durch Erteilung des Zuschlags ein Vertrag abgeschlossen ist und er die erforderliche Vertragserfüllungsbürgschaft oder andere äquivalente Sicherheit geleistet hat.
Das Bürgschaftsversprechen erlischt auch, sobald der Zuschlag an einen anderen Bieter erteilt wurde, die Ausschreibung aufgehoben wird oder mit dem Bieter durch Erteilung des Zuschlags ein Vertrag abgeschlossen ist und er die erforderliche Vertragserfüllungsbürgschaft oder andere äquivalente Sicherheit geleistet hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der bevollmächtigte Vertreter ist im Angebot zu benennen. Die Bevollmächtigung ist mit Abgabe des Angebots durch Vorlage der Vollmacht nachzuweisen. Die Vollmacht ist von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der bevollmächtigte Vertreter ist im Angebot zu benennen. Die Bevollmächtigung ist mit Abgabe des Angebots durch Vorlage der Vollmacht nachzuweisen. Die Vollmacht ist von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Nicole Schumann
Internetadresse: www.lotto-thueringen.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOL2014-0047
Zusätzliche Informationen
Zu beachten: Vollständige Bewerbungsunterlagen und zugehörige Anlagen sind bei der Vergabestelle (siehe I.1)) bis spätestens zum 30.7.2014 abzufordern und zwingend (Ausschlusskriterium) für das Angebot zu verwenden.
Achtung: Die vergaberelevante Kommunikation zwischen Bewerbern bzw. Bietern und der Vergabestelle wird ausschließlich elektronisch durchgeführt; es sei denn, die Vergabestelle legt aus jeweils begründetem Anlass ein anderes Vorgehen fest.
E-Mails von den Vergabestelle an Bewerber bzw. Bieter sind durch letztere in jeweils getrennter Mail an die Vergabestelle zu bestätigen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der…
… Bekanntmachung erkennbar sind, sind von Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle zu rügen, damit Bewerber bzw. Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).
… Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind von Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen, damit Bewerber bzw. Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 127-226869 (2014-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Thüringen
Zu beachten: Vollständige Bewerbungsunterlagen und zugehörige Anlagen sind bei der Vergabestelle (siehe I.1) bis spätestens zum 30.7.2014 abzufordern und zwingend (Ausschlusskriterium) für das Angebot zu verwenden.
Achtung: Die vergaberelevante Kommunikation zwischen Bewerbern bzw. Bietern und der Vergabestelle wird ausschließlich elektronisch durchgeführt; es sei denn, die Vergabestelle legt aus jeweils begründetem Anlass ein anderes Vorgehen fest.
E-Mails von den Vergabestelle an Bewerber bzw. Bieter sind durch letztere in jeweils getrennter Mail an die Vergabestelle zu bestätigen.
Zu beachten: Vollständige Bewerbungsunterlagen und zugehörige Anlagen sind bei der Vergabestelle (siehe I.1) bis spätestens zum 30.7.2014 abzufordern und zwingend (Ausschlusskriterium) für das Angebot zu verwenden.
Achtung: Die vergaberelevante Kommunikation zwischen Bewerbern bzw. Bietern und der Vergabestelle wird ausschließlich elektronisch durchgeführt; es sei denn, die Vergabestelle legt aus jeweils begründetem Anlass ein anderes Vorgehen fest.
E-Mails von den Vergabestelle an Bewerber bzw. Bieter sind durch letztere in jeweils getrennter Mail an die Vergabestelle zu bestätigen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-08 📅
Name: Telefonica Germany GmbH & Co. OHG
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2015/S 094-170768 (2015-05-11)