Das Gesamtprojekt „Wasserwelt Wöhrder See“ des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Nürnberg (WWA-N) und der Stadt Nürnberg umfasst derzeit für den Bereich des Unteren Wöhrder Sees mehrere Einzelmaßnahmen, die sukzessive von 2012 bis voraussichtlich 2017 umgesetzt werden sollen. Entsprechend den Planungsvorgaben der 10-Punkte-Agenda des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit und der Stadt Nürnberg wurde in enger Zusammenarbeit von WWA-N und SÖR die Rahmenplanung für die Entwicklung des Unteren Wöhrder Sees entwickelt. Im Wesentlichen zielen die geplanten Maßnahmen um den Unteren Wöhrder See aufgrund seiner Bedeutung als Erlebnis- und Erholungsraum auf eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität, der Zugänglichkeit und Erlebbarkeit des Gewässers durch eine konsequente Überarbeitung der Flächen und des vorhandenen Wegenetzes. Der durch die Stadt Nürnberg umzusetzende Bereich Südufer/Norikusbucht soll bis Herbst 2017 fertiggestellt werden. Die Neugestaltung beinhaltet folgende Teilaspekte: 1) Auffüllbereich an der Norikusbucht: Das neu gewonnene Land soll in den Landschaftsraum des unteren Wöhrder Sees eingebunden werden. Es soll eine Grünanlage mit Aufenthaltsbereichen, Gehölzpflanzungen und Wiesenflächen entstehen. 2) Norikusbucht: Im Bereich des bestehenden Wasserspielplatzes soll eine neue Spiel- und Bewegungslandschaft mit einem Bewegungsparcours und einem Wasserspielplatz entstehen. 3) Südufer/Parkplatz am Norikus: Das vorhandene Wegesystem am Südufer des Sees ist neu zu konzeptionieren. 4) Leitdamm: Der vom Wasserwirtschaftsamt zu erstellende Leitdamm soll mit einem Fußweg erschlossen werden. Die Grünanlage am Wöhrder See ist Teil des Landschaftsschutzgebiets Wöhrder See. Bei der Bearbeitung der Planungsaufgabe ist ein sensibler Umgang mit dem vorhandenen Baumbestand erforderlich. Neben intensiver Abstimmungen mit den städtischen Ämtern und Dienststellen sowie dem Wasserwirtschaftsamt Nürnberg ist die Planung auch in mehreren Bürgerbeteiligungsveranstaltungen zu präsentieren und mit den Nutzern abzustimmen. Voraussichtliche Terminplanung: LPH 1-6: 2015 bis 2016. LPH 7-8: 2016 bis 2017. LPH 9: ff. Planungsumgriff: ca. 59 000 m². Kostenrahmen (Baukosten ohne Planungs- und Nebenkosten): 2 045 000 EUR brutto. Besondere Leistungen: Bürgerbeteiligung, Visualisierungen. Im Falle einer Realisierung beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der Freianlagenplanung LPH 1-9 stufenweise zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-23.
Auftragsbekanntmachung (2014-10-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Freianlagenplanung gemäß §§ 39 HOAI Leistungsphasen 1-9 sollen separat stufenweise beauftragt werden. Die Beauftragungen würden als Teilbeauftragungen erfolgen. Mindestens vergeben werden die Architektenleistungen der Stufe 1. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Stufe 1: LPH 1-4,Stufe 2: LPH 5-9.Zum angestrebten Bauvorhaben ist bereits eine Masterplanung (Baumassen-/Machbarkeitsstudie) vorhanden, welche in der Stufe 2 als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird.Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Die ausgeschriebenen Leistungen der Freianlagenplanung gemäß §§ 39 HOAI Leistungsphasen 1-9 sollen separat stufenweise beauftragt werden. Die Beauftragungen würden als Teilbeauftragungen erfolgen. Mindestens vergeben werden die Architektenleistungen der Stufe 1. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Stufe 1: LPH 1-4,Stufe 2: LPH 5-9.Zum angestrebten Bauvorhaben ist bereits eine Masterplanung (Baumassen-/Machbarkeitsstudie) vorhanden, welche in der Stufe 2 als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird.Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Nürnberg, Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Postanschrift: Bauhof 2
Postleitzahl: 90402
Postort: Nürnberg
Kontakt
E-Mail: soer_1-g@stadt.nuernberg.de📧
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: https://www.deutsche-evergabe.de
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: https://www.deutsche-evergabe.de
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gesamtprojekt „Wasserwelt Wöhrder See“ des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Nürnberg (WWA-N) und der Stadt Nürnberg umfasst derzeit für den Bereich des Unteren Wöhrder Sees mehrere Einzelmaßnahmen, die sukzessive von 2012 bis voraussichtlich 2017 umgesetzt werden sollen. Entsprechend den Planungsvorgaben der 10-Punkte-Agenda des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit und der Stadt Nürnberg wurde in enger Zusammenarbeit von WWA-N und SÖR die Rahmenplanung für die Entwicklung des Unteren Wöhrder Sees entwickelt.
Das Gesamtprojekt „Wasserwelt Wöhrder See“ des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Nürnberg (WWA-N) und der Stadt Nürnberg umfasst derzeit für den Bereich des Unteren Wöhrder Sees mehrere Einzelmaßnahmen, die sukzessive von 2012 bis voraussichtlich 2017 umgesetzt werden sollen. Entsprechend den Planungsvorgaben der 10-Punkte-Agenda des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit und der Stadt Nürnberg wurde in enger Zusammenarbeit von WWA-N und SÖR die Rahmenplanung für die Entwicklung des Unteren Wöhrder Sees entwickelt.
Im Wesentlichen zielen die geplanten Maßnahmen um den Unteren Wöhrder See aufgrund seiner Bedeutung als Erlebnis- und Erholungsraum auf eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität, der Zugänglichkeit und Erlebbarkeit des Gewässers durch eine konsequente Überarbeitung der Flächen und des vorhandenen Wegenetzes.
Im Wesentlichen zielen die geplanten Maßnahmen um den Unteren Wöhrder See aufgrund seiner Bedeutung als Erlebnis- und Erholungsraum auf eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität, der Zugänglichkeit und Erlebbarkeit des Gewässers durch eine konsequente Überarbeitung der Flächen und des vorhandenen Wegenetzes.
Der durch die Stadt Nürnberg umzusetzende Bereich Südufer/Norikusbucht soll bis Herbst 2017 fertiggestellt werden.
Die Neugestaltung beinhaltet folgende Teilaspekte:
1) Auffüllbereich an der Norikusbucht: Das neu gewonnene Land soll in den Landschaftsraum des unteren Wöhrder Sees eingebunden werden. Es soll eine Grünanlage mit Aufenthaltsbereichen, Gehölzpflanzungen und Wiesenflächen entstehen.
2) Norikusbucht: Im Bereich des bestehenden Wasserspielplatzes soll eine neue Spiel- und Bewegungslandschaft mit einem Bewegungsparcours und einem Wasserspielplatz entstehen.
3) Südufer/Parkplatz am Norikus: Das vorhandene Wegesystem am Südufer des Sees ist neu zu konzeptionieren.
4) Leitdamm: Der vom Wasserwirtschaftsamt zu erstellende Leitdamm soll mit einem Fußweg erschlossen werden.
Die Grünanlage am Wöhrder See ist Teil des Landschaftsschutzgebiets Wöhrder See. Bei der Bearbeitung der Planungsaufgabe ist ein sensibler Umgang mit dem vorhandenen Baumbestand erforderlich.
Neben intensiver Abstimmungen mit den städtischen Ämtern und Dienststellen sowie dem Wasserwirtschaftsamt Nürnberg ist die Planung auch in mehreren Bürgerbeteiligungsveranstaltungen zu präsentieren und mit den Nutzern abzustimmen.
Voraussichtliche Terminplanung:
LPH 1-6: 2015 bis 2016.
LPH 7-8: 2016 bis 2017.
LPH 9: ff.
Planungsumgriff: ca. 59 000 m².
Kostenrahmen (Baukosten ohne Planungs- und Nebenkosten): 2 045 000 EUR brutto.
Im Falle einer Realisierung beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der Freianlagenplanung LPH 1-9 stufenweise zu beauftragen.
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Freianlagenplanung gemäß §§ 39 HOAI Leistungsphasen 1-9 sollen separat stufenweise beauftragt werden. Die Beauftragungen würden als Teilbeauftragungen erfolgen. Mindestens vergeben werden die Architektenleistungen der Stufe 1. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Freianlagenplanung gemäß §§ 39 HOAI Leistungsphasen 1-9 sollen separat stufenweise beauftragt werden. Die Beauftragungen würden als Teilbeauftragungen erfolgen. Mindestens vergeben werden die Architektenleistungen der Stufe 1. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Stufe 1: LPH 1-4,
Stufe 2: LPH 5-9.
Zum angestrebten Bauvorhaben ist bereits eine Masterplanung (Baumassen-/Machbarkeitsstudie) vorhanden, welche in der Stufe 2 als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird.
Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.
Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. Anstatt dieser schriftlichen Erklärung kann der Bewerber seinen Bewerbungsunterlagen einen Bundeszentralregisterauszug oder gleichwertige Erklärung (§ 4 Abs. 7 VOF) beilegen,
1) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. Anstatt dieser schriftlichen Erklärung kann der Bewerber seinen Bewerbungsunterlagen einen Bundeszentralregisterauszug oder gleichwertige Erklärung (§ 4 Abs. 7 VOF) beilegen,
2) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 Abs. 9 Buchst. a) bis e) VOF erwähnter Umstand vorliegt,
3) Schriftliche Erklärung des Bewerbers über wirtschaftliche Verküpfungen oder die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF).
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF),
2) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF),
3) Erklärung, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF),
4) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (volle Punktzahl ab 350.000 EUR) und seinen Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 Buchst. c VOF),
5) Erklärung zur persönlichen Verfügbarkeit/Reaktionszeit am/zum Hauptausführungsort während der Planungs- und Realisierungsphase,
6) Angabe des Auftragsanteils, den der Bewerber u. U. an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 6 VOF).
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: https://www.deutsche-evergabe.de
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn die Eignung, wie nachfolgend – Benchmark in Klammern – beschrieben, jeweils mindestens erfüllt und die Referenzprojekte bereits fertiggestellt sind.
A) Fachliche Eignung (Referenzprojekte):
1) Beschreibung von Referenzprojekten (je eine Referenz) mit folgender Gewichtung:
— Neubauprojekte Freianlagen Wasserspielplatz oder wassertechnische Anlagen 40 %,
— Neubauprojekte Freianlagen Park- und Grünflächen 30 %,
— Neubauprojekte Freianlagen Spielplätze 30 %
für die der Bewerber Landschaftsarchitektenleistungen erbracht hat, mit Angabe folgender Informationen (§ 5 Abs. 5Buchst. b VOF):
Auftraggeber, Nennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit aktueller Telefonnummer, Fertigstellungsdatum (Übergabe nicht vor 2006), Angabe Freianlagenfläche, insbesondere
selbsterbrachte Leistungsphasen nach HOAI (§ 39, LPH 2 und 3, LPH 5-8), Beschreibung des fachlichen Leistungsumfangs analog den Leistungsphasen nach HOAI (alle Grundleistungen), Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 Seite), Gesamtkosten in EUR brutto für KGR 500, insbesondere
selbsterbrachte Leistungsphasen nach HOAI (§ 39, LPH 2 und 3, LPH 5-8), Beschreibung des fachlichen Leistungsumfangs analog den Leistungsphasen nach HOAI (alle Grundleistungen), Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 Seite), Gesamtkosten in EUR brutto für KGR 500, insbesondere
Die Referenzprojekte sollten mit dem unter Ziff. II.1.5) beschriebenem Auftrag mindestens vergleichbar sein. Mehrfachnennungen sind nicht möglich.
B) Büroorganisation:
1) Erläuterung der im jährlichen Mittel vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und deren Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 5 Abs. 5 Buchst. d VOF), Gewichtung 20 %.
2) Angaben über die für das Projekt vorgesehene technische Leitung (§ 5 Abs. 5 Buchst. c VOF).
Qualifikation des Projektleiters (Berufserfahrung >5 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 30 %.
Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters (Berufserfahrung > 3 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 20 %.
3) Erläuterung zur technischen Büroausstattung des Bewerbers, Hardware/Software (mit Nennung der mindestens verwendeten Software, u. a. für Datenaustausch) (§ 5 Abs. 5 Buchst. e VOF), Gewichtung 10 %.
4) Beschreibung (max. 1 Seite) der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (§ 5 Abs. 5 Buchst. f VOF), Gewichtung 20 %.
C) Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren.
D) Besondere Befähigungsnachweise: Erfahrungen mit Bürgerbeteiligungen (kurze schriftliche Erläuterung und Projektbenennung).
E) Sonstiges:
1) Aufführung von Wettbewerbserfolgen in den letzten fünf Jahren, Gewichtung 50 %.
2) Aufführung von Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten fünf Jahren, Gewichtung 50 %.
1) Aussagen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz während der Planungsphase (Reaktionszeit < 6 Std.), Gewichtung 40 %.
2) Aussagen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz während der Realisierungsphase (Reaktionszeit < 1 Std.), Gewichtung 60 %.
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: https://www.deutsche-evergabe.de
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 250 000 EUR betragen (§ 5 Abs. 4 Buchst. a VOF). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: https://www.deutsche-evergabe.de
Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 250 000 EUR betragen (§ 5 Abs. 4 Buchst. a VOF). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: https://www.deutsche-evergabe.de
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Honorarabrechnung nach HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten, wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulatorische Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bewerber besteht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten, wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulatorische Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bewerber besteht.
Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benanntem Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benanntem Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
A) Fachliche Eignung (Referenzprojekte) = 40 %,
B) Büroorganisation = 35 %,
C) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit = 10 %,
D) Besondere Befähigungsnachweise = 5 %,
E) Sonstiges = 5 %,
F) Maßnahmen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz = 5% (beachte III.2.1), III.2.2) und III.2.3)).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Thea Weber
Name: Stadt Nürnberg Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de🌏
Name: Stadt Nürnberg
Postanschrift: Bauhof 9 (Nebeneingang)
Kontaktperson: Vergabemanagement
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 982131277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätetens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).