In Freiham soll auf einer Fläche von 190 ha Gesamtumgriff ein neuer Stadtteil für ca. 20.000 Einwohner entstehen. Zur Deckung des neu entstehenden Bedarfes sowie unter Berücksichtigung des Gesamtversorgungsbedarfes an schulischen Infrastruktureinrichtungen soll ein Bildungscampus errichtet werden. Für die Schulnutzung aber auch zur allgemeinen Breitensportnutzung wird ein Sportpark errichtet. Für dieses Vorhaben wurde ein Architektenwettbewerb ausgelobt, das Preisgericht tagt am 23/24.10.2014. Das Wettbewerbsergebnis wird im Rahmen des Verhandlungsverfahrens in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Mit diesem Auftrag sollen die Ingenieurleistungen für den Bildungscampus vergeben werden: — Neubau einer 5-zügigen Grundschule, — Neubau eines 19-klassigen Sonderpädagogischen Förder- und Kompetenzzentrums mit 2-fach Sporthalle, — Neubau einer 5-zügigen Realschule, — Neubau eines 6-zügigen Gymnasiums, — Neubau eines MINT- und Kreativbereiches. (Die Fachlehrsäle des MINT-Bereiches werden von Gymnasium und Realschule, die Fachlehrsäle des Kreativbereiches von allen vier Schularten benutzt), — Neubau der zentralen Mitte mit Versorgungsküche, Speisesälen und weiteren von allen Schulen genutzten Funktionen. Der Bildungscampus soll zum Schuljahr 2018/19 in Betrieb genommen werden. Aufgrund des engen Zeitrahmens muss die Vorplanung bereits Ende 3/2015 abgeschlossen sein. Zu erbringen sind jeweils die ingenieurtechnischen Leistungen für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgung, lufttechnischen Anlagen, sowie der dazugehörigen Gebäudeautomation.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
— Die Grundfläche des Bildungscampus hat eine Größe von etwa 4,5 ha, davon entfallen auf die Hochbauten 1,6 ha. Die Nutzflächen verteilen sich wie folgt:— Grundschule: ca. 6 200 m²,— Sonderpädagogik: ca. 5 500 m²,— Doppelturnhalle: ca. 1 200 m²,— Realschule: ca. 7 500 m²,— Gymnasium: ca. 11 300 m²,— MINT- und Kreativbereich: ca. 4 100 m²,— Zentrale Mitte: ca. 4 200 m² (inkl. Versorgungsküche, Speisesäle, Mehrzweckräume, Bibliothek).
— Die Grundfläche des Bildungscampus hat eine Größe von etwa 4,5 ha, davon entfallen auf die Hochbauten 1,6 ha. Die Nutzflächen verteilen sich wie folgt:— Grundschule: ca. 6 200 m²,— Sonderpädagogik: ca. 5 500 m²,— Doppelturnhalle: ca. 1 200 m²,— Realschule: ca. 7 500 m²,— Gymnasium: ca. 11 300 m²,— MINT- und Kreativbereich: ca. 4 100 m²,— Zentrale Mitte: ca. 4 200 m² (inkl. Versorgungsküche, Speisesäle, Mehrzweckräume, Bibliothek).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Baureferat, Abteilung Hochbau, Hr. Saliger, rudolf.saliger@muenchen.de
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: vergabe@haendel-junghans.de📧
Telefon: +49 89961606421📞
Fax: +49 89961606410 📠
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (E-Mail, Fax, Brief) erteilt.
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens, zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Händel Junghans Architekten GmbH,
Zu Händen von: Sebastian Händel,
Schellingstraße 98,
80798 München,
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 89961606421
Fax: +49 89961606410
E-Mail: vergabe@haendel-junghans.de
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (E-Mail, Fax, Brief) erteilt.
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens, zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
In Freiham soll auf einer Fläche von 190 ha Gesamtumgriff ein neuer Stadtteil für ca. 20.000 Einwohner entstehen. Zur Deckung des neu entstehenden Bedarfes sowie unter Berücksichtigung des Gesamtversorgungsbedarfes an schulischen Infrastruktureinrichtungen soll ein Bildungscampus errichtet werden. Für die Schulnutzung aber auch zur allgemeinen Breitensportnutzung wird ein Sportpark errichtet.
In Freiham soll auf einer Fläche von 190 ha Gesamtumgriff ein neuer Stadtteil für ca. 20.000 Einwohner entstehen. Zur Deckung des neu entstehenden Bedarfes sowie unter Berücksichtigung des Gesamtversorgungsbedarfes an schulischen Infrastruktureinrichtungen soll ein Bildungscampus errichtet werden. Für die Schulnutzung aber auch zur allgemeinen Breitensportnutzung wird ein Sportpark errichtet.
Für dieses Vorhaben wurde ein Architektenwettbewerb ausgelobt, das Preisgericht tagt am 23/24.10.2014. Das Wettbewerbsergebnis wird im Rahmen des Verhandlungsverfahrens in Stufe 2 zur Verfügung gestellt.
Mit diesem Auftrag sollen die Ingenieurleistungen für den Bildungscampus vergeben werden:
— Neubau einer 5-zügigen Grundschule,
— Neubau eines 19-klassigen Sonderpädagogischen Förder- und Kompetenzzentrums mit 2-fach Sporthalle,
— Neubau einer 5-zügigen Realschule,
— Neubau eines 6-zügigen Gymnasiums,
— Neubau eines MINT- und Kreativbereiches. (Die Fachlehrsäle des MINT-Bereiches werden von Gymnasium und Realschule, die Fachlehrsäle des Kreativbereiches von allen vier Schularten benutzt),
— Neubau der zentralen Mitte mit Versorgungsküche, Speisesälen und weiteren von allen Schulen genutzten Funktionen.
Der Bildungscampus soll zum Schuljahr 2018/19 in Betrieb genommen werden. Aufgrund des engen Zeitrahmens muss die Vorplanung bereits Ende 3/2015 abgeschlossen sein.
Zu erbringen sind jeweils die ingenieurtechnischen Leistungen für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgung, lufttechnischen Anlagen, sowie der dazugehörigen Gebäudeautomation.
Menge oder Umfang:
— Die Grundfläche des Bildungscampus hat eine Größe von etwa 4,5 ha, davon entfallen auf die Hochbauten 1,6 ha. Die Nutzflächen verteilen sich wie folgt:
— Grundschule: ca. 6 200 m²,
— Sonderpädagogik: ca. 5 500 m²,
— Doppelturnhalle: ca. 1 200 m²,
— Realschule: ca. 7 500 m²,
— Gymnasium: ca. 11 300 m²,
— MINT- und Kreativbereich: ca. 4 100 m²,
— Zentrale Mitte: ca. 4 200 m² (inkl. Versorgungsküche, Speisesäle, Mehrzweckräume, Bibliothek).
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Leistungsphase 2.
Die weiteren Leistungsphasen werden jeweils stufenweise abgerufen.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: Bildungscampus Freiham, VOF Anlagengruppe 1,2,3,8
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Versorgungstechnik, oder vergleichbare Qualifikationen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Bei juristischen Personen: Nachweis der Eintragung im Handelsregister,
— Bei Partnerschaften: Nachweis der Eintragung im Partnerschaftsregister nach PartGG,
— Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a - d VOF,
— Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF,
— Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)).
— Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz (in Euro) des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (< 1 000 000 = 0 Pkt; 1-3 000 000 = 2,5 Pkt; > 3 000 000 = 5 Pkt).
2. Erklärung über die Anzahl der fest angestellten Beschäftigten aus dem Bereich Versorgungstechnik inkl. Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren (<10 = 0 Pkt; 10-20 = 2,5 Pkt; >20 = 5 Pkt)
3. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems (QM-System vorhanden = 3 Pkt; nicht vorhanden = 0 Pkt.)
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2008-2014, die einzeln anhand folgender Kriterien bewertet werden:
— Neubau eines Gebäudekomplex mit unterschiedlichen Nutzungen (je Nutzungsart 1 Pkt; max. 4 Punkte),
Die Referenzen sind anschaulich auf maximal je 2 DIN A4 Seiten einseitig bedruckt zu präsentieren. Darüber hinausgehende Darstellungen, insbesondere pauschale Bürobroschüren werden nicht bewertet.
Die Referenzen sind Hauptauswahlkriterien im Auswahlverfahren. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-8 im Referenzzeitraum 2008-2014. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die Referenzen sind Hauptauswahlkriterien im Auswahlverfahren. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-8 im Referenzzeitraum 2008-2014. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.
Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 750 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Die Erklärung oder der Nachweis dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beigelegt werden.
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 750 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Die Erklärung oder der Nachweis dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beigelegt werden.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtversicherung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtversicherung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerber im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Beauftragung erfolgt unter Vorbehalt der Entscheidung des Stadtrates bezüglich des Projektauftrages.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1) bis III.2.3), zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Händel Junghans Architekten GmbH, Schellingstraße 98, 80798 München
Sebastian Händel
Name: Händel Junghans Architekten GmbH
Postanschrift: Schellingstraße 98
Postleitzahl: 80798
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-02-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Bildungscampus Freiham, VOF Anlagengruppe 1,2,3,8
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (E-Mail, Fax, Brief) erteilt.
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens, zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern (§ 104 GWB), Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1) genannte Stelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 201-355455 (2014-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 504 622 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Baureferat, Abteilung Hochbau, Hr. Belluomini, frank.belluomini@muenchen.de Kontakt
E-Mail: frank.belluomini@muenchen.de📧
Telefon: +49 8923360970📞
Fax: +49 8923398960755 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-20 📅
Name: Obermeyer Planen+Beraten GmbH
Postanschrift: Hansastr. 40
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@opb.de📧
Internetadresse: www.opb.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frank Belluomini
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.3.1) genannte Stelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.3.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.3.1)
Quelle: OJS 2015/S 116-210370 (2015-06-15)