Neubau einer Hubschrauberrettungsstation, Köln Kalk, Wärmeversorgungsanlagen

Stadt Köln - Zentrales Vergabeamt

Die Stadt Köln, Berufsfeuerwehr Köln, plant auf dem Gelände des sogenannten Kalkberg I in Köln, den Neubau einer Hubschrauberbetriebsstation einschließlich der dazugehörigen Zuwegungen, Landeflächen und Außenanlagen.
Das Gebäude der Station selbst besteht aus einem eingeschossigen Hangar zur Aufnahme von zwei Hubschraubern sowie einem zweigeschossigen Dienstgebäude, in welchem sich neben den Technikräumen die Räume für die Besatzungsmitglieder befinden.
Beginn dieser Arbeiten: 1.7.20014
Abschluss der Arbeiten: 31.3.2015

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-03-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Heizanlage
Menge oder Umfang:
Das Gebäude erhält gemäß Planung eine Eigenwärmerzeugungsanlage für die statische Heizung und die Warmwasserbereitung. Der Heizraum befindet sich im Erdgeschoss. Als Primärenergie für die Heizwärmeerzeugung steht Erdgas aus dem öffentlichen Gasnetz zur Verfügung. Die Rheinenergie stellt am Übergabeschrank mit Zähleinrichtung an der Kalk-Mühlheimer Straße einen Anschlussruck von 22 mbar zur Verfügung.Die Heizwasser- und Warmwassererzeugung erfolgt über einen Gas-Brennwertkessel und einen Warmwasserspeicher. Die Beheizung des Speichers erfolgt mit dem Gasbrennwertkessel. Der Speicher ist als Schichtenspeicher konzipiert. Der Brennwertkessel besitzt eine vollelektronische Regelung, mitder die Vorlauftemperatur witterungsgeführt geregelt wird. Weiterhin erfolgen hierüber die Speichertemperaturregelung sowie verschiedene, individuell einstellbare Zeitprogramme für die Heizung und Warmwasserbereitung.Die Heizkreise für das Gebäude sind mit drehzahlgeregelten Pumpen, Regelventilen sowie Thermometer, Differenzdruckregler, Absperrorganen und Schmutzfänger ausgestattet. Die Verteilung der Wärmeenergie erfolgt als Zweirohrsystem aus der Heizzentrale innerhalb von Abhangdecken und oder offen sichtbar bis zu den Anschlusspunkten der einzelnen Heizkreisverteiler oder Industriebodenheizkreisverteiler.Die Wärmeübergabe an die Räume im Sozialgebäude erfolgt ausschließlich über Fußbodenheizung. In den Duschräumen werden zusätzliche Handtuch-Heizkörper zur Erreichung der Raumtemperatur nach DIN im Winter berücksichtigt.Für das Hangar Gebäude ist eine Industrie-Flächenheizung vorgesehen. Die Industrie-Flächenheizung gewährleistet absolute Raumfreiheit und ein gleichmäßiges Temperaturprofil im Aufenthaltsbereich. Es entstehen nur geringe Luftbewegungen und somit keine Staubaufwirbelung.Die Besonderheit der Industrie-Flächenheizung liegt in der Berücksichtigung der Verkehrslast mit der Auswirkung auf die statische Bewehrung und somit auf die Rohrpositionierung, Prüfung der Dämmerfordernis, Betonarten, Einschraubtiefe bei der Befestigung der Halleneinrichtung sowie der Beton-Fugentechnik.Die Raumregelung erfolgt über Raumthermostate.Die detailliertere Beschreibung der Anlage ist in der Anlagenbeschreibung des Leistungsverzeichnisses enthalten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Heizanlage 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: stefan.schueller@stadt-koeln.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-28 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 064-108335
ABl. S-Ausgabe: 64
Zusätzliche Informationen
Weitere auf besonderes Verlangen des Auftraggebers, zur Auftragsvergabe oder nach Auftragserteilung auf besonderes Verlangen des Auftraggebers vorzulegende Unterlagen entnehmen Sie bitte dem Vordruck Auflistung der geforderten Nachweise und Erklärungen. Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 10.1.2012 (TVgG). Hiernach müssen Bieterinnen beziehungsweise. Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- beziehungsweise Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYYNS.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln, Berufsfeuerwehr Köln, plant auf dem Gelände des sogenannten Kalkberg I in Köln, den Neubau einer Hubschrauberbetriebsstation einschließlich der dazugehörigen Zuwegungen, Landeflächen und Außenanlagen.
Das Gebäude der Station selbst besteht aus einem eingeschossigen Hangar zur Aufnahme von zwei Hubschraubern sowie einem zweigeschossigen Dienstgebäude, in welchem sich neben den Technikräumen die Räume für die Besatzungsmitglieder befinden.
Beginn dieser Arbeiten: 1.7.20014
Abschluss der Arbeiten: 31.3.2015
Menge oder Umfang:
Das Gebäude erhält gemäß Planung eine Eigenwärmerzeugungsanlage für die statische Heizung und die Warmwasserbereitung. Der Heizraum befindet sich im Erdgeschoss. Als Primärenergie für die Heizwärmeerzeugung steht Erdgas aus dem öffentlichen Gasnetz zur Verfügung. Die Rheinenergie stellt am Übergabeschrank mit Zähleinrichtung an der Kalk-Mühlheimer Straße einen Anschlussruck von 22 mbar zur Verfügung.
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Die Heizwasser- und Warmwassererzeugung erfolgt über einen Gas-Brennwertkessel und einen Warmwasserspeicher. Die Beheizung des Speichers erfolgt mit dem Gasbrennwertkessel. Der Speicher ist als Schichtenspeicher konzipiert. Der Brennwertkessel besitzt eine vollelektronische Regelung, mit
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der die Vorlauftemperatur witterungsgeführt geregelt wird. Weiterhin erfolgen hierüber die Speichertemperaturregelung sowie verschiedene, individuell einstellbare Zeitprogramme für die Heizung und Warmwasserbereitung.
Die Heizkreise für das Gebäude sind mit drehzahlgeregelten Pumpen, Regelventilen sowie Thermometer, Differenzdruckregler, Absperrorganen und Schmutzfänger ausgestattet. Die Verteilung der Wärmeenergie erfolgt als Zweirohrsystem aus der Heizzentrale innerhalb von Abhangdecken und oder offen sichtbar bis zu den Anschlusspunkten der einzelnen Heizkreisverteiler oder Industriebodenheizkreisverteiler.
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Die Wärmeübergabe an die Räume im Sozialgebäude erfolgt ausschließlich über Fußbodenheizung. In den Duschräumen werden zusätzliche Handtuch-Heizkörper zur Erreichung der Raumtemperatur nach DIN im Winter berücksichtigt.
Für das Hangar Gebäude ist eine Industrie-Flächenheizung vorgesehen. Die Industrie-Flächenheizung gewährleistet absolute Raumfreiheit und ein gleichmäßiges Temperaturprofil im Aufenthaltsbereich. Es entstehen nur geringe Luftbewegungen und somit keine Staubaufwirbelung.
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Die Besonderheit der Industrie-Flächenheizung liegt in der Berücksichtigung der Verkehrslast mit der Auswirkung auf die statische Bewehrung und somit auf die Rohrpositionierung, Prüfung der Dämmerfordernis, Betonarten, Einschraubtiefe bei der Befestigung der Halleneinrichtung sowie der Beton-Fugentechnik.
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Die Raumregelung erfolgt über Raumthermostate.
Die detailliertere Beschreibung der Anlage ist in der Anlagenbeschreibung des Leistungsverzeichnisses enthalten.
Referenznummer: 2014-0448-5

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Aktueller Auszug (nicht älter als 12 Monate) aus dem Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes des Bieters;
— Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der BG BAU (Bruttolohnentgelte aus Geschäftsjahr 2012/2013);
— Aktuelle Bescheinigung zur Berufshaftpflicht – Versicherung: Die Bieter, die Ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträger vorzulegen;
— Bescheinigung des Finanzamtes, dass aus steuerlichen Gründen gegen Auftragserteilung keine Bedenken bestehen oder gleichwertig; Freistellungsbescheinigung;
— eine Erklärung, dass den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern und der Sozialversicherungsbeiträge nachgekommen wird oder gleichwertig;
— eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einem Insolvenz- oder Liquidationsverfahren befindet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Anzahl der Mitarbeiter.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Referenzen für Leistungen, die mit vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Besondere Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter oder bevollmächtigter Vetreterin.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-21 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-05-21 📅
Öffnungsort (Organisation): Stadt Köln, Zentrales Vergabeamt, Zimmer 10 A 21
Öffnungsort (Stadt): Köln
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieterinnen und Bieter und deren Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Willy-Brandt-Platz 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014-0448-5
Zusätzliche Informationen
Weitere auf besonderes Verlangen des Auftraggebers, zur Auftragsvergabe oder nach Auftragserteilung auf besonderes Verlangen des Auftraggebers vorzulegende Unterlagen entnehmen Sie bitte dem Vordruck Auflistung der geforderten Nachweise und Erklärungen.
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Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 10.1.2012 (TVgG). Hiernach müssen Bieterinnen beziehungsweise. Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- beziehungsweise Mindestlöhnen abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYYNS.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen (bitte Abschnitt VI.4.2 oder ggf. Abschnitt VI.4.3 ausfüllen):
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung,
den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 101b Abs. 2 GWB:
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2014/S 064-108335 (2014-03-28)