Neubau einer Personenfähre für den Ein-Mann-Betrieb
Stadtverkehr Lübeck GmbH
Neubau einer Personenfähre für den Ein-Mann-Betrieb als 1-Schraubenschiff, angetrieben mit dieselmechanischem Antrieb, modifizierte Schiffsform mit Bugwulst, Einsatzgebiet hauptsächlich im Fährverkehr zwischen Priwall und Travemünde, zusätzliche Fahrtbereiche in den „Zonen 2/ See und Binnen“ sowie „Zonen 3 und 4“ nach gültiger BinSchUO als Fahrgastschiff in ganzjähriger Tag- und Nachtfahrt.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-10.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-02-10 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2014-02-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fähren
Menge oder Umfang: 1 Personenfähre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fähren 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverkehr Lübeck GmbH
Postanschrift: Moislinger Allee 9
Postleitzahl: 23547
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.sv-luebeck.de 🌏
E-Mail: claudia.fischer@sw-luebeck.de 📧
Telefon: +49 4518881426 📞
Fax: +49 4518881413 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-10 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 038-063484
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEF/Lübeck.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe III.1.1).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Fischer
Internetadresse: www.sv-luebeck.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2014/S 038-063484 (2014-02-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fähren
Menge oder Umfang: 1 Personenfähre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fähren 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverkehr Lübeck GmbH
Postanschrift: Moislinger Allee 9
Postleitzahl: 23547
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.sv-luebeck.de 🌏
E-Mail: claudia.fischer@sw-luebeck.de 📧
Telefon: +49 4518881426 📞
Fax: +49 4518881413 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-10 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 038-063484
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen des Bieterwettbewerbs werden mindestens 3 und höchstens 6 Firmen für die Angebotsabgabe berücksichtigt.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: 4.2014
Ende: 12.2014
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung:
Mit dem beauftragten Bieter wird für den Verzugsfall eine entsprechende Pönalenregelung Vertragsbestandteil werden.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: nein.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau einer Personenfähre für den Ein-Mann-Betrieb als 1-Schraubenschiff, angetrieben mit dieselmechanischem Antrieb, modifizierte Schiffsform mit Bugwulst, Einsatzgebiet hauptsächlich im Fährverkehr zwischen Priwall und Travemünde, zusätzliche Fahrtbereiche in den „Zonen 2/ See und Binnen“ sowie „Zonen 3 und 4“ nach gültiger BinSchUO als Fahrgastschiff in ganzjähriger Tag- und Nachtfahrt.
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Beschreibung der Optionen:
Es soll optional die Lieferung und Montage paralleler Hybridantrieb für beide Antriebe angeboten werden.
Referenznummer: R 951/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEF/Lübeck.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen!
Dies gilt auch für die unter Punkt III 2.2 und 2.3 abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen.
Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen. Bitte kennzeichnen Sie Ihren Teilnahmeantrag als solchen, damit dieser in unserer Postannahmestelle schneller zugeordnet werden kann.
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Nachweise:
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (nicht älter als 6 Monate sein oder mindestens noch 6 Monate gültig). Bescheinigung der Berufsgenossenschaft (Gültigkeit mind. bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs), Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr); von ausländischen Bietern gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes.
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Kriterien, die zur Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes führen:
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Ziffern 1-4 SektVO. (Ein vorgefertigtes Formular für die Eigenerklärung kann beim oben genannten kaufmännischen Ansprechpartner angefordert werden).
a. Insolvenz oder gerichtliches Vergleichsverfahren.
b. Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
c. Verurteilung aus Gründen, die die berufliche Zuverlässigkeit des Dienstleisters in Frage stellen.
d. Schwere Verfehlung, die keine Zuverlässigkeit erwarten lässt.
e. Abgabe von vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Vergabeverfahren.
f. Eine vom Bieter verweigerte Aufklärung in Vergabeverfahren.
g. Nichteinhaltung von Verpflichtungen in Bezug auf die Zahlung von Sozialbeiträgen.
h. Nichtbeachtung der Verpflichtungen zum Schutz der Arbeitnehmerrechte.
Ferner eine Eigenerklärung, dass die Bestimmungen des „Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge“ (Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein – TTG) vom 31.5.2013 (GS Schl.-H. II, GI.Nr. 7220-2) eingehalten werden. Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards ein anderweitiger, bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung.
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2. GuV-Rechnungen mind. der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
1. Nachweis von Referenzen (mind. 3 Referenzkunden vergleichbar in Art und Umfang).
2. Personalentwicklung in den letzten 3 Jahren für vergleichbare Aufträge .
3. Voraussichtliche Personalkapazität für vergleichbare Aufträge zum Zeitpunkt der Auftragserteilung.
4. Für dieses Projekt geplantes Personal inkl. Qualifikationsprofil zentraler Mitarbeiter, insbesondere Projektmanager.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer kann von dem Auftraggeber für eine vertragsgemäß erbrachte und abgenommene Leistung eine Abschlagszahlung in der Höhe verlangen, in der der Auftraggeber durch die Leistung einen Wertzuwachs erlangt hat.
Dem Auftraggeber ist bei der ersten Abschlagszahlung eine Sicherheit für die rechtzeitige Herstellung des Werkes ohne wesentliche Mängel in Höhe von (10 %) des Gesamtvergütungsanspruchs zu leisten. Erhöht sich der Vergütungsanspruch infolge von Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages um mehr als 10 vom Hundert, ist dem Auftraggeber bei der nächsten Abschlagszahlung eine weitere Sicherheit in Höhe von (10 %) des zusätzlichen Vergütungsanspruchs zu leisten. Auf Verlangen des Auftragnehmers ist die Sicherheitsleistung durch Einbehalt dergestalt zu erbringen, dass der Auftraggeber die Abschlagszahlungen bis zu dem Gesamtbetrag der geschuldeten Sicherheit zurückhält.
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Sicherheiten können auch durch eine Garantie oder ein sonstiges Zahlungsversprechen eines in der Europäischen Union zum Geschäftsbetrieb befugten Kreditinstituts oder Kreditversicherers geleistet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Fischer
Internetadresse: www.sv-luebeck.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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