Auf dem Grundstück Palisadenstr. Ecke Strausberger Str. soll ein Wohngebäude errichtet werden. Es handelt sich dabei um Mietwohnungen, teilweise mit öffentlicher Förderung. Das Grunstück ist in einem Teilbereich bereits mit einem Wohngebäude bebaut. Dieses muss erhalten bleiben. Der Neubau ist auf dem unbebauten Grundstücksbereich entlang der Strausberger Str. zu errichten, er kann an den Bestand anschließen. Eine Aufstockung des Bestandsgebäudes ist nicht Teil des Projektes. Gesucht ist ein Generalplaner, der Leistungen — für die Objektplanung nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI, — für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, — für die Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, — für die Freianlagenplanung nach § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI erbringt. Weiterhin sollen folgende Leistungen Gegenstand der Beauftragung sein: — Nachweis gem. EnEV und EE-WärmeG sowie erforderliche bauphysikalische Nachweise, — brandschutztechnische Planung, — Lüftungskonzept, — Schallschutztechnische Berechnungen, — SiGeKo-Leistungen gemäß Baustellenverordnung, — Müllkonzept, — Mitwirkung bei der Einwerbung von Fördermitteln und deren Abrechnung. — Die Planung der Aufzüge soll durch einen Fachplaner für Fördertechnik erfolgen. Die Realisierung der Leistung soll im folgenden Zeitrahmen erfolgen: Die Beauftragung soll zunächst für die Stufe 1 (LP 1-3), Leistungserbringung bis 31.3.2015, erfolgen und optional für die Stufe 2 (LP 4), Leistungserbringung bis 29.5.2015, die Stufe 3 (LP 5-6), Leistungserbringung bis 28.2.2016, und die Stufe 4 (LP7-9) für Baudurchführung 1.6.2016 bis 31.1.2018. Gesamtmenge bzw. Umfang: Grundstück (Inkl. Bestandsbau): ca. 3 770 m² neu zu planende BGF: ca. 4 800 m²
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
Postanschrift: Dircksenstraße 38
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.wbm.de🌏
E-Mail: vergabe@wbm.de📧
Fax: +49 3024713670 📠
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis zum 9.9.2014, 10:00 Uhr schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EUAusland.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/ Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen.
Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/ sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis zum 9.9.2014, 10:00 Uhr schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EUAusland.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/ Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen.
Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/ sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück Palisadenstr. Ecke Strausberger Str. soll ein Wohngebäude errichtet werden. Es handelt sich dabei um Mietwohnungen, teilweise mit öffentlicher Förderung. Das Grunstück ist in einem Teilbereich bereits mit einem Wohngebäude bebaut. Dieses muss erhalten bleiben. Der Neubau ist auf dem unbebauten Grundstücksbereich entlang der Strausberger Str. zu errichten, er kann an den Bestand anschließen. Eine Aufstockung des Bestandsgebäudes ist nicht Teil des Projektes.
Auf dem Grundstück Palisadenstr. Ecke Strausberger Str. soll ein Wohngebäude errichtet werden. Es handelt sich dabei um Mietwohnungen, teilweise mit öffentlicher Förderung. Das Grunstück ist in einem Teilbereich bereits mit einem Wohngebäude bebaut. Dieses muss erhalten bleiben. Der Neubau ist auf dem unbebauten Grundstücksbereich entlang der Strausberger Str. zu errichten, er kann an den Bestand anschließen. Eine Aufstockung des Bestandsgebäudes ist nicht Teil des Projektes.
Gesucht ist ein Generalplaner, der Leistungen
— für die Objektplanung nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI,
— für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI,
— für die Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI,
— für die Freianlagenplanung nach § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI erbringt.
Weiterhin sollen folgende Leistungen Gegenstand der Beauftragung sein:
— Nachweis gem. EnEV und EE-WärmeG sowie erforderliche bauphysikalische Nachweise,
— brandschutztechnische Planung,
— Lüftungskonzept,
— Schallschutztechnische Berechnungen,
— SiGeKo-Leistungen gemäß Baustellenverordnung,
— Müllkonzept,
— Mitwirkung bei der Einwerbung von Fördermitteln und deren Abrechnung.
— Die Planung der Aufzüge soll durch einen Fachplaner für Fördertechnik erfolgen.
Die Realisierung der Leistung soll im folgenden Zeitrahmen erfolgen: Die Beauftragung soll zunächst für die Stufe 1 (LP 1-3), Leistungserbringung bis 31.3.2015, erfolgen und optional für die Stufe 2 (LP 4), Leistungserbringung bis 29.5.2015, die Stufe 3 (LP 5-6), Leistungserbringung bis 28.2.2016, und die Stufe 4 (LP7-9) für Baudurchführung 1.6.2016 bis 31.1.2018.
Die Realisierung der Leistung soll im folgenden Zeitrahmen erfolgen: Die Beauftragung soll zunächst für die Stufe 1 (LP 1-3), Leistungserbringung bis 31.3.2015, erfolgen und optional für die Stufe 2 (LP 4), Leistungserbringung bis 29.5.2015, die Stufe 3 (LP 5-6), Leistungserbringung bis 28.2.2016, und die Stufe 4 (LP7-9) für Baudurchführung 1.6.2016 bis 31.1.2018.
Gesamtmenge bzw. Umfang:
Grundstück (Inkl. Bestandsbau): ca. 3 770 m²
neu zu planende BGF: ca. 4 800 m²
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Bauftragung: Die Bauftragung erfolgt zunächst für die Stufe 1 (LP1-3),optional für die Stufe 2 (LP4), die Stufe 3 (LP 5-6) und Stufe 4 (LP 7-9).
Referenznummer: OV 1170-08-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Palisadenstr. Ecke Strausberger Str. in 10243 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1 Vorlage einer Eigenerklärung, nach Vordruck WBM
2 Eigenerklärung zu VOF § 4, nach Vordruck WBM
3 Erklärung zur Einhaltung des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (Frauenförderung, BVB -BV), nach Vordruck WBM
4 Erklärung zu Leistungen für den AG in der Vergangenheit und für in Aussicht gestellte Leistungen, nach Vordruck WBM
5 Nachweis Bauvorlageberechtigung gem. § 66 Landesbauordnung Berlin
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8 Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft von 500 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM, Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8 Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft von 500 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM, Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix
9 Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z.B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
9 Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z.B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
10 Angaben zur Mitarbeiterzahl, bewertet werden die Durchschnittszahlen der letzten 3 Jahre (Angaben pro Jahr), nach Vordruck WBM, Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
11 Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen. Im Auftragsfall ist nachzuweisen, dass die beauftragten Leistungen auch dem im Versicherungsvertrag beschriebenen Berufsbild bzw. aufgeführten Tätigkeiten entsprechen. Darüberhinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
11 Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen. Im Auftragsfall ist nachzuweisen, dass die beauftragten Leistungen auch dem im Versicherungsvertrag beschriebenen Berufsbild bzw. aufgeführten Tätigkeiten entsprechen. Darüberhinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Mindeststandards:
8 Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft von 500 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM
8 Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft von 500 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM
10 Angaben zur Mitarbeiterzahl, bewertet werden die Durchschnittszahlen der letzten 3 Jahre (Angaben pro Jahr), nach Vordruck WBM,
11 Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000. EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen. Im Auftragsfall ist nachzuweisen, dass die beauftragten Leistungen auch dem im Versicherungsvertrag beschriebenen Berufsbild bzw. aufgeführten Tätigkeiten entsprechen. Darüberhinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
11 Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000. EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen. Im Auftragsfall ist nachzuweisen, dass die beauftragten Leistungen auch dem im Versicherungsvertrag beschriebenen Berufsbild bzw. aufgeführten Tätigkeiten entsprechen. Darüberhinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
12 Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Neubau) der letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Ausführung mind. der Leistungsphasen 3 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung, nachzuweisen. Die WBM erwartet jeweils mindestens 2 Referenzen, gewertet werden maximal 4 Referenzen je Leistungsbild, nach Vordruck WBM. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
12 Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Neubau) der letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Ausführung mind. der Leistungsphasen 3 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung, nachzuweisen. Die WBM erwartet jeweils mindestens 2 Referenzen, gewertet werden maximal 4 Referenzen je Leistungsbild, nach Vordruck WBM. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
13 Angaben über technische Leitung gemäß § 5 Abs. 5 VOF, nach Vordruck WBM
14 Erklärung, dass die Auftrags-/Vertragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgt, nach Vordruck WBM
15 Ausführungen zu dem Betriebskonzept und zur Infrastruktur des Bewerbers, zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z.B. verwendete Software, Sicherstellung der örtlichen Präsenz) und zu dem für den Einsatz in dem Projekt der WBM vorgesehenen Projektteam. Fachkunde, Angabe zur Qualifikation der am Projekt vorgesehenen Beteiligten in einer tabellarischen Auflistung mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren, nach Vordrucken WBM. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
15 Ausführungen zu dem Betriebskonzept und zur Infrastruktur des Bewerbers, zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z.B. verwendete Software, Sicherstellung der örtlichen Präsenz) und zu dem für den Einsatz in dem Projekt der WBM vorgesehenen Projektteam. Fachkunde, Angabe zur Qualifikation der am Projekt vorgesehenen Beteiligten in einer tabellarischen Auflistung mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren, nach Vordrucken WBM. Die Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
Mindeststandards:
12 Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Neubau) der letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Ausführung mind. der Leistungsphasen 3 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung, nachzuweisen. Die WBM erwartet jeweils mindestens 2 Referenzen, gewertet werden maximal 4 Referenzen je Leistungsbild, nach Vordruck WBM.
12 Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Neubau) der letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Ausführung mind. der Leistungsphasen 3 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung, nachzuweisen. Die WBM erwartet jeweils mindestens 2 Referenzen, gewertet werden maximal 4 Referenzen je Leistungsbild, nach Vordruck WBM.
13 Angaben über technische Leitung gemäß § 5 Abs. 5 VOF, nach Vordruck WBM
14 Erklärung, dass die Auftrags-/Vertragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgt, nach Vordruck WBM
15 Ausführungen zu dem Betriebskonzept und zur Infrastruktur des Bewerbers, zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z.B. verwendete Software, Sicherstellung der örtlichen Präsenz) und zu dem für den Einsatz in dem Projekt der WBM vorgesehenen Projektteam. Fachkunde, Angabe zur Qualifikation der am Projekt vorgesehenen Beteiligten in einer tabellarischen Auflistung mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren, nach Vordrucken WBM.
15 Ausführungen zu dem Betriebskonzept und zur Infrastruktur des Bewerbers, zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z.B. verwendete Software, Sicherstellung der örtlichen Präsenz) und zu dem für den Einsatz in dem Projekt der WBM vorgesehenen Projektteam. Fachkunde, Angabe zur Qualifikation der am Projekt vorgesehenen Beteiligten in einer tabellarischen Auflistung mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren, nach Vordrucken WBM.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen.
Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert, sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz jährlich zu erbringen.
Im Auftragsfall ist nachzuweisen, dass die beauftragten Leistungen auch dem im Versicherungsvertrag beschriebenen Berufsbild bzw. aufgeführten Tätigkeiten entsprechen.
Darüberhinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind:Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk.
Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzteDeckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit der Bewerbung eine von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Vordruck WBM) abzugeben,
— dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft benannt sind,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt
und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz in der aktuellenFassung ist einzuhalten.
Der Bieter (bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Die Abfragen dazu erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Der Bieter (bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Die Abfragen dazu erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten und Ingenieure nach § 19 VOF,Bauvorlageberechtigung für Berlin nach LBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit der Angaben und Einhaltung der Formalien gemäß der Bekanntmachung und vorhandener Eignung werden zur Ermittlung der ausgewählten Bewerber die Kriterien entsprechend der Matrix ausgewertet. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden ausgewählt. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl haben, entscheidet das Los.
Nach Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit der Angaben und Einhaltung der Formalien gemäß der Bekanntmachung und vorhandener Eignung werden zur Ermittlung der ausgewählten Bewerber die Kriterien entsprechend der Matrix ausgewertet. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden ausgewählt. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl haben, entscheidet das Los.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Studie mit Lösungsansätzen (35)
2. Kostencheck anhand von Referenzobjekten (10)
3. Konzept der fachlichen, technischen und organisatorischen Umsetzung der beschriebenen Aufgabe an Hand eines Referenzobjektes. (15)
4. Präsentation (10)
5. Honorar (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBF Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain mbH
Postanschrift: Dircksenstr. 38
Kontakt
Kontaktperson: Susanne Ernst
Internetadresse: www.wbm.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 1170-08-2014
Zusätzliche Informationen
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis zum 9.9.2014, 10:00 Uhr schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EUAusland.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/ Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/ Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen.
Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/ sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes BerlinMartin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilungzugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs.3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilungzugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 155-278992 (2014-08-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis zum 9.9.2014, 10:00 Uhr schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EU-Ausland.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/ Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2.000 EUR brutto. Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie bis zum 9.9.2014, 10:00 Uhr schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EU-Ausland.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Bewerbern und Nachunternehmern bzw. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden. Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/ Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 8 und 10 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2.000 EUR brutto. Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Palisadenstr. Ecke Strausberger Str. in 10243 Berlin.
Auftragsvergabe
Name: S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Potsdam
Postanschrift: Stubenrauchstr. 10
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14482
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Quelle: OJS 2015/S 017-027499 (2015-01-20)