Das DLR wurde von der ESA beauftragt eine Testposition P 5.2 für die Qualifikationstest der Oberstufe Ariane 5 ME zu konzipieren. Der Prüfstand besteht aus einer Testzelle mit dahinterliegenden Schutzwänden d=1,2 m. Die Testzelle selbst wird durch eine öffenbare Stahlkonstruktion mit Blechverkleidung und einem öffenbaren Dach abgeschlossen. Darunter befindet sich ein Abgassystem in einer ca. 14 m tiefen, 30 m langen Auffangwanne (Schurre) aus WU-Beton mit Wandstärken von 1,4-0,8 m. Alle erforderlichen Räume für die Versorgung und Steuerung der Stufe sind hinter den Schutzwänden angeordnet, teilweise im Bereich der für die tiefe Baugrube erforderlichen Arbeitsräume. Ebenfalls hinter den Schutzwänden sind verschiedene Aufstellflächen für die Gasversorgung zu realisieren, durch die Hanglage z.T. mit Stützwänden abzufangen. Die Treibstoffleitungen sowie die restlichen Versorgungsleitungen sind in die vorhandene Infratstruktur des Testgeländes einzubinden. Dafür werden teilweise Betonkanäle ober- und unterirdisch erforderlich. Zur Herstellung der Baugrube sind umfangreiche Verbaumaßnahmen erforderlich. Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 600 000 EUR
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-02.
Auftragsbekanntmachung (2014-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Aushubarbeiten
Menge oder Umfang:
Erdaushub ca. 25 000 m³, davon ca. 9 300 m³ Fels gesprengt, Trägerbohlverbau 3-fach Rückverankert ca. 380 m², Spritzbetonschale mit Vernagelung ca. 1 600 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aushubarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft-u. Raumfahrt e. V. in der Helmholtz Gemeinschaft
Postanschrift: Im Langen Grund
Postleitzahl: 74239
Postort: Hardthausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de🌏
E-Mail: udo.frank@dlr.de📧
Telefon: +49 629828399📞
Fax: +49 629828364 📠
Das DLR wurde von der ESA beauftragt eine Testposition P 5.2 für die Qualifikationstest der Oberstufe Ariane 5 ME zu konzipieren.
Der Prüfstand besteht aus einer Testzelle mit dahinterliegenden Schutzwänden d=1,2 m. Die Testzelle selbst wird durch eine öffenbare Stahlkonstruktion mit Blechverkleidung und einem öffenbaren Dach abgeschlossen. Darunter befindet sich ein Abgassystem in einer ca. 14 m tiefen, 30 m langen Auffangwanne (Schurre) aus WU-Beton mit Wandstärken von 1,4-0,8 m.
Der Prüfstand besteht aus einer Testzelle mit dahinterliegenden Schutzwänden d=1,2 m. Die Testzelle selbst wird durch eine öffenbare Stahlkonstruktion mit Blechverkleidung und einem öffenbaren Dach abgeschlossen. Darunter befindet sich ein Abgassystem in einer ca. 14 m tiefen, 30 m langen Auffangwanne (Schurre) aus WU-Beton mit Wandstärken von 1,4-0,8 m.
Alle erforderlichen Räume für die Versorgung und Steuerung der Stufe sind hinter den Schutzwänden angeordnet, teilweise im Bereich der für die tiefe Baugrube erforderlichen Arbeitsräume. Ebenfalls hinter den Schutzwänden sind verschiedene Aufstellflächen für die Gasversorgung zu realisieren, durch die Hanglage z.T. mit Stützwänden abzufangen. Die Treibstoffleitungen sowie die restlichen Versorgungsleitungen sind in die vorhandene Infratstruktur des Testgeländes einzubinden. Dafür werden teilweise Betonkanäle ober- und unterirdisch erforderlich. Zur Herstellung der Baugrube sind umfangreiche Verbaumaßnahmen erforderlich.
Alle erforderlichen Räume für die Versorgung und Steuerung der Stufe sind hinter den Schutzwänden angeordnet, teilweise im Bereich der für die tiefe Baugrube erforderlichen Arbeitsräume. Ebenfalls hinter den Schutzwänden sind verschiedene Aufstellflächen für die Gasversorgung zu realisieren, durch die Hanglage z.T. mit Stützwänden abzufangen. Die Treibstoffleitungen sowie die restlichen Versorgungsleitungen sind in die vorhandene Infratstruktur des Testgeländes einzubinden. Dafür werden teilweise Betonkanäle ober- und unterirdisch erforderlich. Zur Herstellung der Baugrube sind umfangreiche Verbaumaßnahmen erforderlich.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 600 000 EUR
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Dauer: 14 Monate
Referenznummer: Maßnahmenr.: 3005259; Vergabenr.: 14/001.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
DLR e.V.
Im Langen Grund
74239 Hardthasuen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eintragung in PQ Liste der präqualifizierten Unternehmen (www.pq-verein.de) oder Angaben nach Formblatt 124 (Eigenauskunft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eintragung in PQ Liste der präqualifizierten Unternehmen (www.pq-verein.de) oder Angaben nach Formblatt 124 (Eigenauskunft).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eintragung in PQ Liste der präqualifizierten Unternehmen (www.pq-verein.de) oder Angaben nach Formblatt 124 (Eigenauskunft).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme, für Personen- und sonst. Schäden von je 10 000 000 EUR bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstituit. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mind. das zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme, für Personen- und sonst. Schäden von je 10 000 000 EUR bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstituit. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mind. das zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB 2012
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls sich eine Bietergemeinschaft bildet hat diese mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— das der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— das alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen können mit Angabe des Kennzeichens up loadnr. 10115886 nach Erteilen einer Lastschrifteinzugsermächtigung -keine Schecks - bei der Staatsanzeiger für Baden-Wüttemberg GmbH, Breitscheidstr. 69, 70176 Stuttgart, Tel. +49 7116660145, Fax +49 71166604184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden. Das Entgelt wird nicht erstattet. Zusätlich stehen die Unterlagen nach Abschluss einer gebührenpflichtigen Zusatzvereinbarung unter www.vergabe24.de zur kostenlosen Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Die Vergabeunterlagen können mit Angabe des Kennzeichens up loadnr. 10115886 nach Erteilen einer Lastschrifteinzugsermächtigung -keine Schecks - bei der Staatsanzeiger für Baden-Wüttemberg GmbH, Breitscheidstr. 69, 70176 Stuttgart, Tel. +49 7116660145, Fax +49 71166604184, E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de angefordert werden. Das Entgelt wird nicht erstattet. Zusätlich stehen die Unterlagen nach Abschluss einer gebührenpflichtigen Zusatzvereinbarung unter www.vergabe24.de zur kostenlosen Ansicht und zum Download zur Verfügung.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-06-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-05-06 📅
Öffnungsort: DLR e.V., Im Langen Grund, 74239 Hardthausen; Geb. I44, Raum E13.
Ort des Eröffnungstermins: DLR e.V., Im Langen Grund, 74239 Hardthausen; Geb. I44, Raum E13.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter oder Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Udo Frank
Name: Staatsanzeiger f. Baden-Württemberg GmbH
Postanschrift: Breitscheidstr. 69
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70176
Telefon: +49 7116660145📞
E-Mail: vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de📧
Fax: +49 7116660184 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe24.de🌏
: http://vergabe24.de🌏
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-11 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Maßnahmenr.: 3005259; Vergabenr.: 14/001.
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 29-045734
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskatellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zusvchlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeenscheidung (§ 101a Abs. 1 GMB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zusvchlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeenscheidung (§ 101a Abs. 1 GMB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).