Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Rathauses der Gemeinde Dallgow-Döberitz und dessen städtebauliche Einbindung am Standort Wilmsstraße. Hintergrund ist das Wachstum der Gemeinde und der daraus resultierende erhöhte Bedarf an Flächen für die Verwaltung. Hinzu kommt die mangelhafte räumliche Situation in den derzeit genutzten Gebäuden. Ziel ist es, die auf 3 Standorte verteilte Gemeindeverwaltung in einem neuen Rathaus zusammenzuführen und einen zentralen Ort in der Gemeinde zu schaffen. Gleichzeitig sollen ergänzende Funktionen, wie ein großer Veranstaltungsraum am neuen Standort integriert werden. Für das Projekt ist ein Areal im Herzen der Gemeinde zwischen Wilmsstraße, Parkstraße und Kurmarkstraße vorgesehen, auf dem sich auch das bestehende Rathaus befindet. Die zu errichtende Bruttogeschossfläche beträgt ca. 1 800 m² und ist ausgelegt für ca. 40 Mitarbeiter. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll schnellstmöglich fertiggestellt werden. Der Auftrag soll an ein Generalplaner – Team aus Architekten, Landschaftsarchitekten, Fachplanern für Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanern vergeben werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Generalplanungsleistung umfasst gem. HOAI 2013 die:a) Objektplanung für Gebäude und Innenräume,b) Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8,c) Objektplanung für Freianlagen,d) Fachplanung der Tragwerksplanung.Der zu vergebende Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2-8, wobei sich der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung sowie eine Herauslösung von Teilleistungen vorbehält. Die erste Auftragsstufe wird voraussichtlich die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 umfassen.650 000
Die Generalplanungsleistung umfasst gem. HOAI 2013 die:a) Objektplanung für Gebäude und Innenräume,b) Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8,c) Objektplanung für Freianlagen,d) Fachplanung der Tragwerksplanung.Der zu vergebende Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2-8, wobei sich der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung sowie eine Herauslösung von Teilleistungen vorbehält. Die erste Auftragsstufe wird voraussichtlich die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 umfassen.650 000
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Dallgow-Döberitz
Postanschrift: Wilmsstraße 41
Postleitzahl: 14624
Postort: Dallgow-Döberitz
Kontakt
Internetadresse: http://dallgow.de🌏
Auskünfte werden ausschließlich über das Online-Forum unter www.phase1.de/rdd erteilt. Rückfragen müssen rechtzeitig, d. h. bis spätestens Montag, 10.11.2014 18:00 Uhr MEZ gestellt werden, um eine Beantwortung bis Donnerstag, den 13.11.2014 zu ermöglichen. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, laufend unter der o. a. Internetadresse veröffentlicht.
Nach dem obigen Abschnitt IV.1.2) werden zunächst sechs Teilnehmer ausgewählt. Diesen wird sodann mit den Vergabeunterlagen eine Planungsaufgabe in näher definiertem Umfang gestellt, die mit 11 000 EUR (Netto) je Bieter vergütet wird. Die Bieter verpflichten sich mit der Einreichung ihres Entwurfs die Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz zu erfüllen. Die eingereichten Entwürfe werden von einem Obergutachtergremium unter fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten bewertet. Die insoweit anzusetzenden Kriterien wie auch die weiteren Zuschlagskriterien werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Auf der Grundlage der Bewertung durch das Obergutachtergremium entscheidet die Vergabestelle selbständig darüber, in welchem Umfang der Teilnehmerkreis reduziert wird. Vorgesehen ist derzeit eine Reduzierung auf drei Bieter. Mit diesen Bietern finden anschließend die Auftragsverhandlungen statt. Das Obergutachtergremium setzt sich aus aus folgenden Mitgliedern zusammen: Stefan Bernard, Landschaftsarchitekt, Berlin; Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin; Matthias Reese, Architekt, Berlin sowie Vertretern der Gemeinde Dallgow-Döberitz: Jürgen Hemberger, Bürgermeister; Lothar Ladewig, FWG/BBD-Fraktion; Ralf Böttcher, CDU-Fraktion; Hannelore Steinig, SPD-Fraktion; Peter-Paul Weiler, Grüne/B90-Fraktion.
Auskünfte werden ausschließlich über das Online-Forum unter www.phase1.de/rdd erteilt. Rückfragen müssen rechtzeitig, d. h. bis spätestens Montag, 10.11.2014 18:00 Uhr MEZ gestellt werden, um eine Beantwortung bis Donnerstag, den 13.11.2014 zu ermöglichen. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, laufend unter der o. a. Internetadresse veröffentlicht.
Nach dem obigen Abschnitt IV.1.2) werden zunächst sechs Teilnehmer ausgewählt. Diesen wird sodann mit den Vergabeunterlagen eine Planungsaufgabe in näher definiertem Umfang gestellt, die mit 11 000 EUR (Netto) je Bieter vergütet wird. Die Bieter verpflichten sich mit der Einreichung ihres Entwurfs die Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz zu erfüllen. Die eingereichten Entwürfe werden von einem Obergutachtergremium unter fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten bewertet. Die insoweit anzusetzenden Kriterien wie auch die weiteren Zuschlagskriterien werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Auf der Grundlage der Bewertung durch das Obergutachtergremium entscheidet die Vergabestelle selbständig darüber, in welchem Umfang der Teilnehmerkreis reduziert wird. Vorgesehen ist derzeit eine Reduzierung auf drei Bieter. Mit diesen Bietern finden anschließend die Auftragsverhandlungen statt. Das Obergutachtergremium setzt sich aus aus folgenden Mitgliedern zusammen: Stefan Bernard, Landschaftsarchitekt, Berlin; Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin; Matthias Reese, Architekt, Berlin sowie Vertretern der Gemeinde Dallgow-Döberitz: Jürgen Hemberger, Bürgermeister; Lothar Ladewig, FWG/BBD-Fraktion; Ralf Böttcher, CDU-Fraktion; Hannelore Steinig, SPD-Fraktion; Peter-Paul Weiler, Grüne/B90-Fraktion.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Rathauses der Gemeinde Dallgow-Döberitz und dessen städtebauliche Einbindung am Standort Wilmsstraße. Hintergrund ist das Wachstum der Gemeinde und der daraus resultierende erhöhte Bedarf an Flächen für die Verwaltung. Hinzu kommt die mangelhafte räumliche Situation in den derzeit genutzten Gebäuden. Ziel ist es, die auf 3 Standorte verteilte Gemeindeverwaltung in einem neuen Rathaus zusammenzuführen und einen zentralen Ort in der Gemeinde zu schaffen. Gleichzeitig sollen ergänzende Funktionen, wie ein großer Veranstaltungsraum am neuen Standort integriert werden. Für das Projekt ist ein Areal im Herzen der Gemeinde zwischen Wilmsstraße, Parkstraße und Kurmarkstraße vorgesehen, auf dem sich auch das bestehende Rathaus befindet. Die zu errichtende Bruttogeschossfläche beträgt ca. 1 800 m² und ist ausgelegt für ca. 40 Mitarbeiter. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll schnellstmöglich fertiggestellt werden.
Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Rathauses der Gemeinde Dallgow-Döberitz und dessen städtebauliche Einbindung am Standort Wilmsstraße. Hintergrund ist das Wachstum der Gemeinde und der daraus resultierende erhöhte Bedarf an Flächen für die Verwaltung. Hinzu kommt die mangelhafte räumliche Situation in den derzeit genutzten Gebäuden. Ziel ist es, die auf 3 Standorte verteilte Gemeindeverwaltung in einem neuen Rathaus zusammenzuführen und einen zentralen Ort in der Gemeinde zu schaffen. Gleichzeitig sollen ergänzende Funktionen, wie ein großer Veranstaltungsraum am neuen Standort integriert werden. Für das Projekt ist ein Areal im Herzen der Gemeinde zwischen Wilmsstraße, Parkstraße und Kurmarkstraße vorgesehen, auf dem sich auch das bestehende Rathaus befindet. Die zu errichtende Bruttogeschossfläche beträgt ca. 1 800 m² und ist ausgelegt für ca. 40 Mitarbeiter. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll schnellstmöglich fertiggestellt werden.
Der Auftrag soll an ein Generalplaner – Team aus Architekten, Landschaftsarchitekten, Fachplanern für Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanern vergeben werden.
Menge oder Umfang:
Die Generalplanungsleistung umfasst gem. HOAI 2013 die:
a) Objektplanung für Gebäude und Innenräume,
b) Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8,
c) Objektplanung für Freianlagen,
d) Fachplanung der Tragwerksplanung.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2-8, wobei sich der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung sowie eine Herauslösung von Teilleistungen vorbehält. Die erste Auftragsstufe wird voraussichtlich die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 umfassen.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2-8, wobei sich der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung sowie eine Herauslösung von Teilleistungen vorbehält. Die erste Auftragsstufe wird voraussichtlich die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 umfassen.
Dauer: 66 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 14629 Dallgow-Döberitz, Grundstück zwischen Wilmstraße/Parkstraße/Kurmarkstraße.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erfolgt ausschließlich über einen online auszufüllenden Teilnahmeantrag unter www.phase1.de/rdd. Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen und im Original bis spätestens zum angegebenen Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) einzureichen.
Die Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erfolgt ausschließlich über einen online auszufüllenden Teilnahmeantrag unter www.phase1.de/rdd. Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen und im Original bis spätestens zum angegebenen Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) einzureichen.
Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z. B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder des Gesellschaftsvertrags) nachzuweisen. Mit dem Teilnahmeantrag sind die unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) genannten Eigenerklärungen, Angaben und Nachweise bei der in Anhang A genannten Adresse einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z. B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder des Gesellschaftsvertrags) nachzuweisen. Mit dem Teilnahmeantrag sind die unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) genannten Eigenerklärungen, Angaben und Nachweise bei der in Anhang A genannten Adresse einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Folgende Bewerbungsunterlagen sind unter der Adresse im Anhang A einzureichen:
1. Auskunft nach § 4 Abs. 2 VOF 2009 des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (ggf. entsprechende Eigenerklärung im Bewerbungsformular),
2. Eigenerklärung nach § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF 2009 des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe vorliegen,
3. Eigenerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zur Richtigkeit aller Angaben im Bewerbungsformular,
4. Eigenerklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz im Bewerbungsformular.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss folgende Nachweise und Angaben im Online-Teilnahmeantrag erbringen:
5. Eigenerklärung des Bewerbers, im Auftragsfall eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bzw. nachzuweisen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft, Eigenerklärung der Mitglieder gesamtschuldnerisch zu haften und im Auftragsfall eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bzw. nachzuweisen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten unter Benennung des Generalplaners/federführenden Architekten als bevollmächtigten Vertreter.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Eigenerklärung des Bewerbers, im Auftragsfall eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bzw. nachzuweisen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft, Eigenerklärung der Mitglieder gesamtschuldnerisch zu haften und im Auftragsfall eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bzw. nachzuweisen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten unter Benennung des Generalplaners/federführenden Architekten als bevollmächtigten Vertreter.
6. Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
Gesamtumsatz für entsprechende Planungsleistungen der Architektur, der Technischen Gebäudeausrüstung, der Landschaftsarchitektur und der Tragwerksplanung gem. HOAI 2013 in den letzten 3 Geschäftsjahren der Bieter, separat ausgewiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss folgende Nachweise und Angaben im Online-Teilnahmeantrag erbringen:
7. Berufliche Qualifikation gemäß der Angaben unter III.3.1) (Kopien der Eintragungsurkunde bzw. Bescheinigung einer Listeneintragung in einer Architekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch Studiennachweise über die berufliche Befähigung der Führungskraft bzw. Führungskräfte des Unternehmens (gem. § 5, Abs. 5, a VOF 2009) inkl. einer eventuell notwendigen, beglaubigten Übersetzungen oder sonstiger Nachweise).
7. Berufliche Qualifikation gemäß der Angaben unter III.3.1) (Kopien der Eintragungsurkunde bzw. Bescheinigung einer Listeneintragung in einer Architekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch Studiennachweise über die berufliche Befähigung der Führungskraft bzw. Führungskräfte des Unternehmens (gem. § 5, Abs. 5, a VOF 2009) inkl. einer eventuell notwendigen, beglaubigten Übersetzungen oder sonstiger Nachweise).
8. Angaben zu Geschäftssitz und Büroprofil, inkl. Anzahl der Mitarbeiter.
9. Angaben zum Jahr der Bürogründung.
10. Angabe, welche Fachdisziplin mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und/oder durch Unterauftragnehmer erbracht werden, sowie deren Benennung. Darstellung, mit welchen benannten Büros in welcher Organisationsform bereits zusammengearbeitet wurde und bei welchen Projekten.
10. Angabe, welche Fachdisziplin mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und/oder durch Unterauftragnehmer erbracht werden, sowie deren Benennung. Darstellung, mit welchen benannten Büros in welcher Organisationsform bereits zusammengearbeitet wurde und bei welchen Projekten.
11. Angaben zum Inhaber/Partner/Geschäftsführer: Anzugeben sind Name (Vor- und Zuname), Berufsbezeichnung (z. B. Dipl. Ing. Architekt), Anzahl der Berufsjahre und Lebensalter des Büroinhabers. Bei Personengesellschaften (z. B. Partnerschaftsgesellschaft, GbR) sind die Angaben für mindestens einen geschäftsführenden Gesellschafter/Partner und bei Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH) für mindestens einen Geschäftsführer zu machen.
11. Angaben zum Inhaber/Partner/Geschäftsführer: Anzugeben sind Name (Vor- und Zuname), Berufsbezeichnung (z. B. Dipl. Ing. Architekt), Anzahl der Berufsjahre und Lebensalter des Büroinhabers. Bei Personengesellschaften (z. B. Partnerschaftsgesellschaft, GbR) sind die Angaben für mindestens einen geschäftsführenden Gesellschafter/Partner und bei Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH) für mindestens einen Geschäftsführer zu machen.
12. Referenzliste mit Angaben zu den Referenzen (ausschließlich im Bewerbungsformular), die eigenverantwortlich bearbeitet wurden. Die Referenzliste kann bis zu 4 Referenzen enthalten. Je Fachdisziplin ist 1 Referenz zu listen. Sofern dieselben Referenzen für mehrere Fachdisziplinen gelistet werden, werden diese separat je Fachdisziplin gewertet.
12. Referenzliste mit Angaben zu den Referenzen (ausschließlich im Bewerbungsformular), die eigenverantwortlich bearbeitet wurden. Die Referenzliste kann bis zu 4 Referenzen enthalten. Je Fachdisziplin ist 1 Referenz zu listen. Sofern dieselben Referenzen für mehrere Fachdisziplinen gelistet werden, werden diese separat je Fachdisziplin gewertet.
Anzugeben sind zu allen Referenzen u. a.: Projekttitel, Nutzungstyp, Ort, Bauherr, Bearbeitungszeitraum, beauftragte Leistungen und erbrachte Leistungsphasen, bei der Technischen Gebäudeausrüstung die Nennung der Anlagengruppen, Projektgröße (BGF), Projektvolumen (separat Bauwerkskosten KG 300 + 400 sowie Gesamtprojektkosten), Honorarzonen für die Objektplanung und für die Technische Ausrüstung, Generalplanerleistung, bei der Technischen Gebäudeausrüstung die Besonderheiten der haustechnischen Ausstattung.
Anzugeben sind zu allen Referenzen u. a.: Projekttitel, Nutzungstyp, Ort, Bauherr, Bearbeitungszeitraum, beauftragte Leistungen und erbrachte Leistungsphasen, bei der Technischen Gebäudeausrüstung die Nennung der Anlagengruppen, Projektgröße (BGF), Projektvolumen (separat Bauwerkskosten KG 300 + 400 sowie Gesamtprojektkosten), Honorarzonen für die Objektplanung und für die Technische Ausrüstung, Generalplanerleistung, bei der Technischen Gebäudeausrüstung die Besonderheiten der haustechnischen Ausstattung.
13. Zusätzlich zur Referenzliste (12) Vorlage von drei DIN A3 Blättern im Querformat, einseitig bedruckt mit Illustrationen und textlichen Erläuterungen zu den Referenzprojekten, die für die Arbeitsweise des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft typisch und mit der Aufgabe vergleichbar sind. Die gezeigten Referenzen sollten den in der Referenzliste (12) genannten entsprechen, können aber auch weitere beinhalten. In jedem Fall sollten sich die Illustrationen auf möglichst vergleichbare Referenzen, insbesondere auf Rathaus- und Verwaltungsgebäude beschränken. Bei Einlieferung von mehr als drei DIN A3 Blättern behält sich das Auswahlgremium eine Auswahl der zu wertenden Referenzblätter vor. Illustrationen zu Referenzen in der Referenzliste (12) sollten entsprechend kenntlich gemacht werden.
13. Zusätzlich zur Referenzliste (12) Vorlage von drei DIN A3 Blättern im Querformat, einseitig bedruckt mit Illustrationen und textlichen Erläuterungen zu den Referenzprojekten, die für die Arbeitsweise des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft typisch und mit der Aufgabe vergleichbar sind. Die gezeigten Referenzen sollten den in der Referenzliste (12) genannten entsprechen, können aber auch weitere beinhalten. In jedem Fall sollten sich die Illustrationen auf möglichst vergleichbare Referenzen, insbesondere auf Rathaus- und Verwaltungsgebäude beschränken. Bei Einlieferung von mehr als drei DIN A3 Blättern behält sich das Auswahlgremium eine Auswahl der zu wertenden Referenzblätter vor. Illustrationen zu Referenzen in der Referenzliste (12) sollten entsprechend kenntlich gemacht werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer in den Verhandlungen noch festzulegenden angemessenen Mindestdeckungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Diese werden mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt und mit den Bietern verhandelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben bereits im Teilnahmeantrag die Mitgliedsunternehmen sowie deren bevollmächtigten Vertreter namentlich zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem AG vertritt. Die Mitgliedsunternehmen haben im Teilnahmeantrag eine unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben bereits im Teilnahmeantrag die Mitgliedsunternehmen sowie deren bevollmächtigten Vertreter namentlich zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem AG vertritt. Die Mitgliedsunternehmen haben im Teilnahmeantrag eine unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt als Generalplaner sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt und selbständig tätig sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Teilnahmeberechtigt als Generalplaner sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt und selbständig tätig sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist.
Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck des Vergabegegenstands entsprechende Planungsleistungen gehören sowie Bietergemeinschaften sowohl natürlicher als auch juristischer Personen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für den Vergabegegenstand verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck des Vergabegegenstands entsprechende Planungsleistungen gehören sowie Bietergemeinschaften sowohl natürlicher als auch juristischer Personen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für den Vergabegegenstand verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
Zur Bewerbung hat der Generalplaner (Architekt) ein Team mit Landschaftsarchitekten sowie Fachingenieuren für Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu benennen. Die Aussagen zum Planungsteam, die mit den Unterlagen im Rahmen der Verhandlungsphase eingereicht werden, sind verbindlich. Die Teilnehmer haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung hat der Generalplaner (Architekt) ein Team mit Landschaftsarchitekten sowie Fachingenieuren für Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu benennen. Die Aussagen zum Planungsteam, die mit den Unterlagen im Rahmen der Verhandlungsphase eingereicht werden, sind verbindlich. Die Teilnehmer haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, der Angaben und Erklärungen im Formular mit einem Schwerpunkt auf die Referenzprojekte abgestellt. Die formalen Teilnahmebedingungen für Bewerber bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind:
Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, der Angaben und Erklärungen im Formular mit einem Schwerpunkt auf die Referenzprojekte abgestellt. Die formalen Teilnahmebedingungen für Bewerber bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind:
A. Fristgerechter Eingang der Bewerbung gemäß IV.3.4);
B. Einreichung des vollständig ausgefüllten und vom Bewerber bzw. allen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsformular;
D. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4, Abs. 9 VOF 2009 vorliegen (III.2.1) Absatz 2)
E. Eigenerklärung zur Richtigkeit aller Angaben im Bewerbungsformular gemäß III.2.1) Absatz 3;
F. Eigenerklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz gemäß III.2.2) Absatz 4;
G. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird und diese für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird gemäß III.2.2 Absatz 5;
H. Ggf. Vorlage des Handelsregisterauszugs bzw. Eigenerklärung;I. Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Planer oder Fachplaner, die Mitglied in Bewerbergemeinschaften sind, sind nicht vorzusehen. Verstöße hiergegen können im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu einem Ausschluss führen.J. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation gemäß III.2.3 Absatz 7;
H. Ggf. Vorlage des Handelsregisterauszugs bzw. Eigenerklärung;I. Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Planer oder Fachplaner, die Mitglied in Bewerbergemeinschaften sind, sind nicht vorzusehen. Verstöße hiergegen können im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu einem Ausschluss führen.J. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation gemäß III.2.3 Absatz 7;
K. Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, Erklärungen und Belege mit einem Schwerpunkt auf die Referenzprojekte abgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam die Referenzliste vollständig auszufüllen;
K. Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, Erklärungen und Belege mit einem Schwerpunkt auf die Referenzprojekte abgestellt. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam die Referenzliste vollständig auszufüllen;
K.1 Die Wertung erfolgt auf Basis der folgenden vier Hauptkriterien, die jeweils aus der Bewertung von Unterkriterien gebildet werden.
1. Technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit,
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
1. Technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit gemäß III.2.3) Absatz 7-11 = 30 Punkte: Unterkriterien: Büroprofil (Jahre seit Bürogründung – max. Punktzahl = 5; durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter der letzten 3 Kalenderjahre – max. Punktzahl = 10), Berufserfahrung Inhaber/Partner – max. Punktzahl = 5; Erfahrungen bei der Generalplanung - max. Punktzahl = 10.
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß III.2.2) Absatz 6 = 20 Punkte: Unterkriterien: Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz (in EUR) der letzten 3 Kalenderjahre für entsprechende Planungsleistungen der Architektur (max. Punktzahl = 8), der Technischen Gebäudeausrüstung (max. Punktzahl = 4), der Landschaftsarchitektur (max. Punktzahl = 4) und der Tragwerksplanung (max. Punktzahl = 4).
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß III.2.2) Absatz 6 = 20 Punkte: Unterkriterien: Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz (in EUR) der letzten 3 Kalenderjahre für entsprechende Planungsleistungen der Architektur (max. Punktzahl = 8), der Technischen Gebäudeausrüstung (max. Punktzahl = 4), der Landschaftsarchitektur (max. Punktzahl = 4) und der Tragwerksplanung (max. Punktzahl = 4).
3. Technische Leistungsfähigkeit Referenzprojekte = 50 Punkte: Die Referenzen werden hinsichtlich der Vergleichbarkeit der bearbeiteten Leistungsphasen, der Honorarzone, der Projektgröße und Aktualität bewertet. Als vergleichbar gelten Referenzen mit mindestens den bearbeiteten Leistungsphasen 2-8, mindestens der Honorarzone III, mit mindestens 1 500 m² BGF und einer Bauzeit nach 2005 sowie ob es sich um ein Neubauprojekt handelt. Je Kriterium (5) können bei der Referenz des Architekten bis zu 4 Punkte erreicht werden, bei den Referenzen der 3 anderen Disziplinen bis zu 2 Punkte je Kriterium. Referenzen, die einzelne oder all diese Kriterien nicht erfüllen, schließen gleichwohl in die Wertung ein, erhalten aber für das betreffende Kriterium Null Punkte.
3. Technische Leistungsfähigkeit Referenzprojekte = 50 Punkte: Die Referenzen werden hinsichtlich der Vergleichbarkeit der bearbeiteten Leistungsphasen, der Honorarzone, der Projektgröße und Aktualität bewertet. Als vergleichbar gelten Referenzen mit mindestens den bearbeiteten Leistungsphasen 2-8, mindestens der Honorarzone III, mit mindestens 1 500 m² BGF und einer Bauzeit nach 2005 sowie ob es sich um ein Neubauprojekt handelt. Je Kriterium (5) können bei der Referenz des Architekten bis zu 4 Punkte erreicht werden, bei den Referenzen der 3 anderen Disziplinen bis zu 2 Punkte je Kriterium. Referenzen, die einzelne oder all diese Kriterien nicht erfüllen, schließen gleichwohl in die Wertung ein, erhalten aber für das betreffende Kriterium Null Punkte.
K.3 Das Hauptkriterium K.1 Nr. 4 Technisch-gestalterische Leistungsfähigkeit fließt mit gleicher Gewichtung wie die Summe aus den anderen 3 Hauptkriterien in die Gesamtwertung ein: Max. erreichte Punktzahl aus Hauptkriterien K.1 Nr. 1 bis 3 = 50 %.Max. erreichte Punktzahl aus Hauptkriterium K.1 Nr. 4 = 50 %.
K.3 Das Hauptkriterium K.1 Nr. 4 Technisch-gestalterische Leistungsfähigkeit fließt mit gleicher Gewichtung wie die Summe aus den anderen 3 Hauptkriterien in die Gesamtwertung ein: Max. erreichte Punktzahl aus Hauptkriterien K.1 Nr. 1 bis 3 = 50 %.Max. erreichte Punktzahl aus Hauptkriterium K.1 Nr. 4 = 50 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-01-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Siehe sonstige Adressen und Kontaktstellen
Name: [phase eins]. Projektberater + Wettbewerbsmanager für Architektur und Städtebau
Postanschrift: Cuxhavener Straße 12-13
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10555
Kontaktperson: [phase eins]. Projektberater + Wettbewerbsmanager für Architektur und Städtebau
Telefon: +49 303159310📞
E-Mail: rdd@phase1.de📧
Fax: +49 303121000 📠
URL für weitere Informationen: http://phase1.de/rdd🌏
Postanschrift: Cuxhavener Strasse 12-13
URL der Dokumente: http://phase1.de/rdd🌏
URL der Teilnahme: http://phase1.de/rdd🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Auskünfte werden ausschließlich über das Online-Forum unter www.phase1.de/rdd erteilt. Rückfragen müssen rechtzeitig, d. h. bis spätestens Montag, 10.11.2014 18:00 Uhr MEZ gestellt werden, um eine Beantwortung bis Donnerstag, den 13.11.2014 zu ermöglichen. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, laufend unter der o. a. Internetadresse veröffentlicht.
Auskünfte werden ausschließlich über das Online-Forum unter www.phase1.de/rdd erteilt. Rückfragen müssen rechtzeitig, d. h. bis spätestens Montag, 10.11.2014 18:00 Uhr MEZ gestellt werden, um eine Beantwortung bis Donnerstag, den 13.11.2014 zu ermöglichen. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, laufend unter der o. a. Internetadresse veröffentlicht.
Nach dem obigen Abschnitt IV.1.2) werden zunächst sechs Teilnehmer ausgewählt. Diesen wird sodann mit den Vergabeunterlagen eine Planungsaufgabe in näher definiertem Umfang gestellt, die mit 11 000 EUR (Netto) je Bieter vergütet wird. Die Bieter verpflichten sich mit der Einreichung ihres Entwurfs die Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz zu erfüllen. Die eingereichten Entwürfe werden von einem Obergutachtergremium unter fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten bewertet. Die insoweit anzusetzenden Kriterien wie auch die weiteren Zuschlagskriterien werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Auf der Grundlage der Bewertung durch das Obergutachtergremium entscheidet die Vergabestelle selbständig darüber, in welchem Umfang der Teilnehmerkreis reduziert wird. Vorgesehen ist derzeit eine Reduzierung auf drei Bieter. Mit diesen Bietern finden anschließend die Auftragsverhandlungen statt. Das Obergutachtergremium setzt sich aus aus folgenden Mitgliedern zusammen: Stefan Bernard, Landschaftsarchitekt, Berlin; Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin; Matthias Reese, Architekt, Berlin sowie Vertretern der Gemeinde Dallgow-Döberitz: Jürgen Hemberger, Bürgermeister; Lothar Ladewig, FWG/BBD-Fraktion; Ralf Böttcher, CDU-Fraktion; Hannelore Steinig, SPD-Fraktion; Peter-Paul Weiler, Grüne/B90-Fraktion.
Nach dem obigen Abschnitt IV.1.2) werden zunächst sechs Teilnehmer ausgewählt. Diesen wird sodann mit den Vergabeunterlagen eine Planungsaufgabe in näher definiertem Umfang gestellt, die mit 11 000 EUR (Netto) je Bieter vergütet wird. Die Bieter verpflichten sich mit der Einreichung ihres Entwurfs die Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz zu erfüllen. Die eingereichten Entwürfe werden von einem Obergutachtergremium unter fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten bewertet. Die insoweit anzusetzenden Kriterien wie auch die weiteren Zuschlagskriterien werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Auf der Grundlage der Bewertung durch das Obergutachtergremium entscheidet die Vergabestelle selbständig darüber, in welchem Umfang der Teilnehmerkreis reduziert wird. Vorgesehen ist derzeit eine Reduzierung auf drei Bieter. Mit diesen Bietern finden anschließend die Auftragsverhandlungen statt. Das Obergutachtergremium setzt sich aus aus folgenden Mitgliedern zusammen: Stefan Bernard, Landschaftsarchitekt, Berlin; Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin; Matthias Reese, Architekt, Berlin sowie Vertretern der Gemeinde Dallgow-Döberitz: Jürgen Hemberger, Bürgermeister; Lothar Ladewig, FWG/BBD-Fraktion; Ralf Böttcher, CDU-Fraktion; Hannelore Steinig, SPD-Fraktion; Peter-Paul Weiler, Grüne/B90-Fraktion.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf einer Frist von sieben Tagen ab Erhalt der Vergabeunterlagen gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2014/S 208-368916 (2014-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 538 896,89 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Rathaus Dallgow-Döberitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.dallgow.de🌏