Neubau Strafjustizzentrum in 80637 München, Leistung für Freianlagenplanung nach HOAI, Teil 3, Abschnitt 2, §38-40, stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8-9
Stufenweise Vergabe von Leistungen der Freianlagenplanung nach HOAI mit Erstellung der Haushaltsunterlage-Bau (LP 2-4),Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe (LP 5-7) sowie Objektüberwachung und Objektbetreuung (LP8-9). Der Freistaat Bayern beabsichtigt auf dem Grundstück Flnr. 472/187 und 472/337 mit einer Größe von ca. 3,1 ha am Leonrodplatz, Ecke Schwere-Reiter/Dachauerstraße und den Erschließungsstraßen Emma-Ihrer-Straße und Anita-Augspurg-Allee im 9. Stadtbezirk Neuhausen/Nymphenburg, Gemarkung Schwabing, in innerstädtischer Lage, ca. 3 km nordwestlich der Stadtmitte den Neubau eines Strafjustizzentrums. Im neuen Gebäude sollen die Strafgerichtsbarkeiten und die Staatsanwaltschaften zentral zusammengeführt werden. Im Gebäude mit einer NF (1-6) von ca. 36 000 qm sollen neben den Sitzungssälen (ca. 5 600 qm) das Amtsgericht, die Generalstaatsanwaltschaft, die Strafkammern des Landgerichts München I und II, Strafsenate des Oberlandesgerichts, die Staatsanwaltschaften München I und II, eine Bibliothek, eine Kantine und Cafeteria sowie eine Tiefgarage mit ca. 380 Stellplätze untergebracht werden. Die Tiefgarage befindet sich unter den Gebäude sowie großteils unter den Innenhöfen. Zur Findung eines städtebaulichen, architektonisch und wirtschaftlich schlüssigen Konzeptes lobte der Freistaat Bayern im Dezember 2012 einen Realisierungswettbewerb aus.Die Auftragsverhandlungen mit den Preisträgern sind abgeschlossen. Das Gebäude soll sowohl die hohen sicherheitstechnischen Anforderungen eines Gerichtsgebäudes als auch die Anforderungen energieeffizienter Bauweise maximal umsetzen. Das Gebäude wird als geschlossene Bebauung mit Innenhöfen (Anlieferhof) und Justizgarten) geplant. Die Innenhöfe sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Den Bediensteten stehen diese Flächen als Ruhezonen zur Verfügung. Die Dächer sind als begrünte Flachdächer geplant. Die Gebäude werden in Massivbauweise, 5-6 geschossig, zum Leonrodplatz hin 7-geschossig errichtet. Das Gebäude erhält 2 Untergeschosse. Das Bild einer bürgerfreundlichen Justiz wird auch von den Außenanlagen geprägt. Für die Gestaltung der Freiflächen wird ein qualitativ hochwertiger Entwurf erwartet, der auf die spezifischen Anforderungen der künftigen Nutzer eingeht und dem Gelände eine eigenständige Gestalt gibt. Angestrebt ist eine gute Durchgrünung des Geländes. Die im Grünordnungsplan festgesetzten Bäume sind, was die Standorte betrifft, nicht bindend. Die Außenanlagen sollen ansprechend und barrierefrei gestaltet werden. Die Versiegelung des Bodens ist so gering wie möglich vorzusehen. Der Orientierungswert der Landeshauptstadt München für die Freiflächenversorgung in gewerblich genutzten Bereichen (Pausenflächen) beträgt 2 qm/Arbeitsplatz. Die Flächenbedarfspläne weisen Arbeitsplätze für 1 200 Mitarbeiter aus. Demnach ergibt sich ein Bedarf von mind. 2 400 qm Freifläche, deren Anordnung bevorzugt in ruhigen Bereichen liegt. Vom Leonrodplatz zum Rosa-Luxemburg-Platz befindet sich eine öffentliche Durchwegung. Der Haupteingang in das Justizgebäude befindet sich am Leonrodplatz. Stellplätze in Tiefgaragen oder Innenhöfen dürfen aus Sicherheitsgründen der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Kurzparkplätze für Besucher sind in den Außenanlagen zu schaffen. Der Bebauungsplan setzt nur 20 oberirdische Stellplätze auf dem Baugrundstück entlang der Emma-Ihrer-Straße fest. Da Besucher des Strafjustizzentrums aus Sicherheitsgründen nicht in die Tiefgargae einfahren dürfen, sind die benötigten 33 oberirdischen Besucherstellplätze auf dem Baugrundstück nachzuweisen. Die öffentlich zugänglichen Stellplätze sollen aus Sicherheitsgründen nicht unmittelbar an der Außenwand des Gebäudes liegen. Wenn möglich soll eine Schranke die Stellplätze vor unbefugter Benutzung schützen. Mindestens 1 % der herzustellenden Besucherparkplätze im Außenbereich sind als Behindertenstellplätze vorzusehen. Bei der Planung sind die unterschiedlichen Belange und Bedürfnisse sämtlicher Bevölkerungsgruppen, Altersklassen und Geschlechter im Sinne des Gender Mainstreaming zu berücksichtigen. Dies schließt das objektive und subjektive Sicherheitsempfinden ebenso mit ein wie eine durchgehend barrierefreie Gestaltung. Ein attraktives Konzept mit hoher Aufenthaltsqualität in den Freiräumen lässt eine lange Nutzungsdauer und somit nachhaltige Bodennutzung erwarten. Durch qualifizierte Entwicklung soll ein qualitätsvoller Stadtraum im Sinne des Leitbildes der Perspektive München „kompakt, urban, grün“ entstehen. Dabei sollen günstige Voraussetzungen für die Nutzung regenerativer Energiequellen geschaffen werden. Ein möglichst geringer Versiegelungsgrad ist durch wasserdurchlässige Flächenbefestigung anzustreben. Es handelt sich um eine Baumaßnahme des Freistaates Bayern, die aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und unter strikter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit durchgeführt werden muss. Der Entwuf wird als ganzheitliches Konzept aus Wirtschaftlichkeit, Funktion und Gestaltung bewertet. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit werden neben den Baukosten auch der Bewirtschaftungs- und Unterhaltsaufwand miteinbezogen. Durch geeignete Materialwahl und praxisbewährte Konstruktionen muss eine wirtschaftliche Erstellung und wirtschaftlicher Betrieb gewährleistet werden. Im Entwurfskonzept sind die Herstellungs-, Nutzungs-und Unterhaltskosten zu berücksichtigen. Zur Beschaffenheit des Grundstücks und eventuell vorhandener Altlasten auf dem ehemaligen Kasernengelände können derzeit keine detaillierten Aussagen getroffen werden, da die Untersuchungen derzeit durchgeführt werden. Nach ersten Baugrunduntersuchungen befindet sich unter einer ca. 1m gelagerten Auffüllung überwiegend mitteldicht gelagerter Kies. Das Grundwasser stellt sich ca. 6,5 m unter der Geländeoberkante ein. Geplanter Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn Vertragsleistung sofort nach Auftragserteilung ca. April 2014, Erstellung Haushaltsunterlage-Bau voraussichtlich bis Dezember 2014, Fertigstellung Baumaßnahme voraussichtlich Ende 2020. Zur Beurteilung der Qualität, fachlicher und technischer Wert, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik beabsichtigt der Auftrggeber die ausgewählten Bewerber mit Einladung zur Aufforderung zur Verhandlung mit Teilleistungen der LP 2 zu beauftragen. Die Leistung wird entsprechend der HOAI vergütet. Hierzu werden den Bewerbern in der 2. Phase der Auftragsverhandlung die entsprechenden Planunterlagen zur Verfügung gestellt. Weitere Angaben siehe Teilnahmeunterlagen unter http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php (unter VOF-Verfahren).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Menge oder Umfang:
Siehe Nr. II.1.5Stufenweise Vergabe von Leistungen der Freianlagenplanung nach HOAI mit Erstellung der Haushaltsunterlage-Bau (LP 2-4), Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe (LP 5-7) sowie Objektüberwachung und Objektbetreung (LP8-9).Geschätzte Kosten 1 400 000,00 EUR netto KG 500, Gesamtauftragvolumen ca. 200 000.000,00 EUR netto KG 200-700.1 400 000
Siehe Nr. II.1.5Stufenweise Vergabe von Leistungen der Freianlagenplanung nach HOAI mit Erstellung der Haushaltsunterlage-Bau (LP 2-4), Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe (LP 5-7) sowie Objektüberwachung und Objektbetreung (LP8-9).Geschätzte Kosten 1 400 000,00 EUR netto KG 500, Gesamtauftragvolumen ca. 200 000.000,00 EUR netto KG 200-700.1 400 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 400 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Bauamt München 1
Postanschrift: Peter-Auzinger-Straße 10
Postleitzahl: 81547
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.stbam1.bayern.de🌏
E-Mail: poststelle@stbam1.bayern.de📧
Telefon: +49 89212320📞
Fax: +49 8921232666 📠
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, können unter www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php heruntergeladen werden.
Die Anträge auf Teilnahme sind schriftlich (Papierform) unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber - (siehe I.1. Kontaktstelle) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Auf dem Umschlag ist das Stichwort „VOF-Verfahren Freianlagenplanung, „Neubau Strafjustizzentrum München“ mit dem Hinweis „Nicht öffnen“ deutlich zu vermerken.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur Bewerbung ist ausschließlich das Teilnahmeantragsformular zu verwenden, das im Internet http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles/VOF-Verfahren Freianlagenplanung Neubau Strafjustizzentrum .php abgerufen werden kann. Die geforderten Erklärungen/ Angaben sind soweit wie möglich direkt im Teilnahmeantragsformular und in den dazugehörigen Anlagen vorzunehmen. Die
Bewerbergemeinschaft hat den Teilnahmeantrag einschließlich der darin geforderten Unterlagen (wie z.B. Nachweise oder gesonderte Erklärungen) ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.
Präsentation von maximal 3 vergleichbaren Referenzobjekten in Text und Bild zur Bewertung der Qualität und Fachkunde auf maximal 6 einseitig bedruckten DIN A 4 Seiten. Darüber hinaus eingereichte Erläuterungen/ Darstellungen werden nicht gewertet.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, können unter www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php heruntergeladen werden.
Die Anträge auf Teilnahme sind schriftlich (Papierform) unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber - (siehe I.1. Kontaktstelle) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Auf dem Umschlag ist das Stichwort „VOF-Verfahren Freianlagenplanung, „Neubau Strafjustizzentrum München“ mit dem Hinweis „Nicht öffnen“ deutlich zu vermerken.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur Bewerbung ist ausschließlich das Teilnahmeantragsformular zu verwenden, das im Internet http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles/VOF-Verfahren Freianlagenplanung Neubau Strafjustizzentrum .php abgerufen werden kann. Die geforderten Erklärungen/ Angaben sind soweit wie möglich direkt im Teilnahmeantragsformular und in den dazugehörigen Anlagen vorzunehmen. Die
Bewerbergemeinschaft hat den Teilnahmeantrag einschließlich der darin geforderten Unterlagen (wie z.B. Nachweise oder gesonderte Erklärungen) ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.
Präsentation von maximal 3 vergleichbaren Referenzobjekten in Text und Bild zur Bewertung der Qualität und Fachkunde auf maximal 6 einseitig bedruckten DIN A 4 Seiten. Darüber hinaus eingereichte Erläuterungen/ Darstellungen werden nicht gewertet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stufenweise Vergabe von Leistungen der Freianlagenplanung nach HOAI mit Erstellung der Haushaltsunterlage-Bau (LP 2-4),Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe (LP 5-7) sowie Objektüberwachung und Objektbetreuung (LP8-9).
Der Freistaat Bayern beabsichtigt auf dem Grundstück Flnr. 472/187 und 472/337 mit einer Größe von ca. 3,1 ha am Leonrodplatz, Ecke Schwere-Reiter/Dachauerstraße und den Erschließungsstraßen Emma-Ihrer-Straße und Anita-Augspurg-Allee im 9. Stadtbezirk Neuhausen/Nymphenburg, Gemarkung Schwabing, in innerstädtischer Lage, ca. 3 km nordwestlich der Stadtmitte den Neubau eines Strafjustizzentrums. Im neuen Gebäude sollen die Strafgerichtsbarkeiten und die Staatsanwaltschaften zentral zusammengeführt werden. Im Gebäude mit einer NF (1-6) von ca. 36 000 qm sollen neben den Sitzungssälen (ca. 5 600 qm) das Amtsgericht, die Generalstaatsanwaltschaft, die Strafkammern des Landgerichts München I und II, Strafsenate des Oberlandesgerichts, die Staatsanwaltschaften München I und II, eine Bibliothek, eine Kantine und Cafeteria sowie eine Tiefgarage mit ca. 380 Stellplätze untergebracht werden. Die Tiefgarage befindet sich unter den Gebäude sowie großteils unter den Innenhöfen.
Der Freistaat Bayern beabsichtigt auf dem Grundstück Flnr. 472/187 und 472/337 mit einer Größe von ca. 3,1 ha am Leonrodplatz, Ecke Schwere-Reiter/Dachauerstraße und den Erschließungsstraßen Emma-Ihrer-Straße und Anita-Augspurg-Allee im 9. Stadtbezirk Neuhausen/Nymphenburg, Gemarkung Schwabing, in innerstädtischer Lage, ca. 3 km nordwestlich der Stadtmitte den Neubau eines Strafjustizzentrums. Im neuen Gebäude sollen die Strafgerichtsbarkeiten und die Staatsanwaltschaften zentral zusammengeführt werden. Im Gebäude mit einer NF (1-6) von ca. 36 000 qm sollen neben den Sitzungssälen (ca. 5 600 qm) das Amtsgericht, die Generalstaatsanwaltschaft, die Strafkammern des Landgerichts München I und II, Strafsenate des Oberlandesgerichts, die Staatsanwaltschaften München I und II, eine Bibliothek, eine Kantine und Cafeteria sowie eine Tiefgarage mit ca. 380 Stellplätze untergebracht werden. Die Tiefgarage befindet sich unter den Gebäude sowie großteils unter den Innenhöfen.
Zur Findung eines städtebaulichen, architektonisch und wirtschaftlich schlüssigen Konzeptes lobte der Freistaat Bayern im Dezember 2012 einen Realisierungswettbewerb aus.Die Auftragsverhandlungen mit den Preisträgern sind abgeschlossen. Das Gebäude soll sowohl die hohen sicherheitstechnischen Anforderungen eines Gerichtsgebäudes als auch die Anforderungen energieeffizienter Bauweise maximal umsetzen. Das Gebäude wird als geschlossene Bebauung mit Innenhöfen (Anlieferhof) und Justizgarten) geplant. Die Innenhöfe sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Den Bediensteten stehen diese Flächen als Ruhezonen zur Verfügung. Die Dächer sind als begrünte Flachdächer geplant. Die Gebäude werden in Massivbauweise, 5-6 geschossig, zum Leonrodplatz hin 7-geschossig errichtet. Das Gebäude erhält 2 Untergeschosse.
Zur Findung eines städtebaulichen, architektonisch und wirtschaftlich schlüssigen Konzeptes lobte der Freistaat Bayern im Dezember 2012 einen Realisierungswettbewerb aus.Die Auftragsverhandlungen mit den Preisträgern sind abgeschlossen. Das Gebäude soll sowohl die hohen sicherheitstechnischen Anforderungen eines Gerichtsgebäudes als auch die Anforderungen energieeffizienter Bauweise maximal umsetzen. Das Gebäude wird als geschlossene Bebauung mit Innenhöfen (Anlieferhof) und Justizgarten) geplant. Die Innenhöfe sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Den Bediensteten stehen diese Flächen als Ruhezonen zur Verfügung. Die Dächer sind als begrünte Flachdächer geplant. Die Gebäude werden in Massivbauweise, 5-6 geschossig, zum Leonrodplatz hin 7-geschossig errichtet. Das Gebäude erhält 2 Untergeschosse.
Das Bild einer bürgerfreundlichen Justiz wird auch von den Außenanlagen geprägt. Für die Gestaltung der Freiflächen wird ein qualitativ hochwertiger Entwurf erwartet, der auf die spezifischen Anforderungen der künftigen Nutzer eingeht und dem Gelände eine eigenständige Gestalt gibt. Angestrebt ist eine gute Durchgrünung des Geländes. Die im Grünordnungsplan festgesetzten Bäume sind, was die Standorte betrifft, nicht bindend. Die Außenanlagen sollen ansprechend und barrierefrei gestaltet werden. Die Versiegelung des Bodens ist so gering wie möglich vorzusehen. Der Orientierungswert der Landeshauptstadt München für die Freiflächenversorgung in gewerblich genutzten Bereichen (Pausenflächen) beträgt 2 qm/Arbeitsplatz. Die Flächenbedarfspläne weisen Arbeitsplätze für 1 200 Mitarbeiter aus. Demnach ergibt sich ein Bedarf von mind. 2 400 qm Freifläche, deren Anordnung bevorzugt in ruhigen Bereichen liegt.
Das Bild einer bürgerfreundlichen Justiz wird auch von den Außenanlagen geprägt. Für die Gestaltung der Freiflächen wird ein qualitativ hochwertiger Entwurf erwartet, der auf die spezifischen Anforderungen der künftigen Nutzer eingeht und dem Gelände eine eigenständige Gestalt gibt. Angestrebt ist eine gute Durchgrünung des Geländes. Die im Grünordnungsplan festgesetzten Bäume sind, was die Standorte betrifft, nicht bindend. Die Außenanlagen sollen ansprechend und barrierefrei gestaltet werden. Die Versiegelung des Bodens ist so gering wie möglich vorzusehen. Der Orientierungswert der Landeshauptstadt München für die Freiflächenversorgung in gewerblich genutzten Bereichen (Pausenflächen) beträgt 2 qm/Arbeitsplatz. Die Flächenbedarfspläne weisen Arbeitsplätze für 1 200 Mitarbeiter aus. Demnach ergibt sich ein Bedarf von mind. 2 400 qm Freifläche, deren Anordnung bevorzugt in ruhigen Bereichen liegt.
Vom Leonrodplatz zum Rosa-Luxemburg-Platz befindet sich eine öffentliche Durchwegung. Der Haupteingang in das Justizgebäude befindet sich am Leonrodplatz. Stellplätze in Tiefgaragen oder Innenhöfen dürfen aus Sicherheitsgründen der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Kurzparkplätze für Besucher sind in den Außenanlagen zu schaffen. Der Bebauungsplan setzt nur 20 oberirdische Stellplätze auf dem Baugrundstück entlang der Emma-Ihrer-Straße fest. Da Besucher des Strafjustizzentrums aus Sicherheitsgründen nicht in die Tiefgargae einfahren dürfen, sind die benötigten 33 oberirdischen Besucherstellplätze auf dem Baugrundstück nachzuweisen. Die öffentlich zugänglichen Stellplätze sollen aus Sicherheitsgründen nicht unmittelbar an der Außenwand des Gebäudes liegen. Wenn möglich soll eine Schranke die Stellplätze vor unbefugter Benutzung schützen. Mindestens 1 % der herzustellenden Besucherparkplätze im Außenbereich sind als Behindertenstellplätze vorzusehen.
Vom Leonrodplatz zum Rosa-Luxemburg-Platz befindet sich eine öffentliche Durchwegung. Der Haupteingang in das Justizgebäude befindet sich am Leonrodplatz. Stellplätze in Tiefgaragen oder Innenhöfen dürfen aus Sicherheitsgründen der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Kurzparkplätze für Besucher sind in den Außenanlagen zu schaffen. Der Bebauungsplan setzt nur 20 oberirdische Stellplätze auf dem Baugrundstück entlang der Emma-Ihrer-Straße fest. Da Besucher des Strafjustizzentrums aus Sicherheitsgründen nicht in die Tiefgargae einfahren dürfen, sind die benötigten 33 oberirdischen Besucherstellplätze auf dem Baugrundstück nachzuweisen. Die öffentlich zugänglichen Stellplätze sollen aus Sicherheitsgründen nicht unmittelbar an der Außenwand des Gebäudes liegen. Wenn möglich soll eine Schranke die Stellplätze vor unbefugter Benutzung schützen. Mindestens 1 % der herzustellenden Besucherparkplätze im Außenbereich sind als Behindertenstellplätze vorzusehen.
Bei der Planung sind die unterschiedlichen Belange und Bedürfnisse sämtlicher Bevölkerungsgruppen, Altersklassen und Geschlechter im Sinne des Gender Mainstreaming zu berücksichtigen. Dies schließt das objektive und subjektive Sicherheitsempfinden ebenso mit ein wie eine durchgehend barrierefreie Gestaltung.
Bei der Planung sind die unterschiedlichen Belange und Bedürfnisse sämtlicher Bevölkerungsgruppen, Altersklassen und Geschlechter im Sinne des Gender Mainstreaming zu berücksichtigen. Dies schließt das objektive und subjektive Sicherheitsempfinden ebenso mit ein wie eine durchgehend barrierefreie Gestaltung.
Ein attraktives Konzept mit hoher Aufenthaltsqualität in den Freiräumen lässt eine lange Nutzungsdauer und somit nachhaltige Bodennutzung erwarten. Durch qualifizierte Entwicklung soll ein qualitätsvoller Stadtraum im Sinne des Leitbildes der Perspektive München „kompakt, urban, grün“ entstehen. Dabei sollen günstige Voraussetzungen für die Nutzung regenerativer Energiequellen geschaffen werden. Ein möglichst geringer Versiegelungsgrad ist durch wasserdurchlässige Flächenbefestigung anzustreben.
Ein attraktives Konzept mit hoher Aufenthaltsqualität in den Freiräumen lässt eine lange Nutzungsdauer und somit nachhaltige Bodennutzung erwarten. Durch qualifizierte Entwicklung soll ein qualitätsvoller Stadtraum im Sinne des Leitbildes der Perspektive München „kompakt, urban, grün“ entstehen. Dabei sollen günstige Voraussetzungen für die Nutzung regenerativer Energiequellen geschaffen werden. Ein möglichst geringer Versiegelungsgrad ist durch wasserdurchlässige Flächenbefestigung anzustreben.
Es handelt sich um eine Baumaßnahme des Freistaates Bayern, die aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und unter strikter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit durchgeführt werden muss. Der Entwuf wird als ganzheitliches Konzept aus Wirtschaftlichkeit, Funktion und Gestaltung bewertet. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit werden neben den Baukosten auch der Bewirtschaftungs- und Unterhaltsaufwand miteinbezogen. Durch geeignete Materialwahl und praxisbewährte Konstruktionen muss eine wirtschaftliche Erstellung und wirtschaftlicher Betrieb gewährleistet werden. Im Entwurfskonzept sind die Herstellungs-, Nutzungs-und Unterhaltskosten zu berücksichtigen.
Es handelt sich um eine Baumaßnahme des Freistaates Bayern, die aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und unter strikter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit durchgeführt werden muss. Der Entwuf wird als ganzheitliches Konzept aus Wirtschaftlichkeit, Funktion und Gestaltung bewertet. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit werden neben den Baukosten auch der Bewirtschaftungs- und Unterhaltsaufwand miteinbezogen. Durch geeignete Materialwahl und praxisbewährte Konstruktionen muss eine wirtschaftliche Erstellung und wirtschaftlicher Betrieb gewährleistet werden. Im Entwurfskonzept sind die Herstellungs-, Nutzungs-und Unterhaltskosten zu berücksichtigen.
Zur Beschaffenheit des Grundstücks und eventuell vorhandener Altlasten auf dem ehemaligen Kasernengelände können derzeit keine detaillierten Aussagen getroffen werden, da die Untersuchungen derzeit durchgeführt werden. Nach ersten Baugrunduntersuchungen befindet sich unter einer ca. 1m gelagerten Auffüllung überwiegend mitteldicht gelagerter Kies. Das Grundwasser stellt sich ca. 6,5 m unter der Geländeoberkante ein.
Zur Beschaffenheit des Grundstücks und eventuell vorhandener Altlasten auf dem ehemaligen Kasernengelände können derzeit keine detaillierten Aussagen getroffen werden, da die Untersuchungen derzeit durchgeführt werden. Nach ersten Baugrunduntersuchungen befindet sich unter einer ca. 1m gelagerten Auffüllung überwiegend mitteldicht gelagerter Kies. Das Grundwasser stellt sich ca. 6,5 m unter der Geländeoberkante ein.
Geplanter Ausführungszeitraum:
Ausführungsbeginn Vertragsleistung sofort nach Auftragserteilung ca. April 2014, Erstellung Haushaltsunterlage-Bau voraussichtlich bis Dezember 2014, Fertigstellung Baumaßnahme voraussichtlich Ende 2020.
Zur Beurteilung der Qualität, fachlicher und technischer Wert, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik beabsichtigt der Auftrggeber die ausgewählten Bewerber mit Einladung zur Aufforderung zur Verhandlung mit Teilleistungen der LP 2 zu beauftragen. Die Leistung wird entsprechend der HOAI vergütet. Hierzu werden den Bewerbern in der 2. Phase der Auftragsverhandlung die entsprechenden Planunterlagen zur Verfügung gestellt.
Zur Beurteilung der Qualität, fachlicher und technischer Wert, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik beabsichtigt der Auftrggeber die ausgewählten Bewerber mit Einladung zur Aufforderung zur Verhandlung mit Teilleistungen der LP 2 zu beauftragen. Die Leistung wird entsprechend der HOAI vergütet. Hierzu werden den Bewerbern in der 2. Phase der Auftragsverhandlung die entsprechenden Planunterlagen zur Verfügung gestellt.
Stufenweise Vergabe von Leistungen der Freianlagenplanung nach HOAI mit Erstellung der Haushaltsunterlage-Bau (LP 2-4), Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe (LP 5-7) sowie Objektüberwachung und Objektbetreung (LP8-9).
Geschätzte Kosten 1 400 000,00 EUR netto KG 500, Gesamtauftragvolumen ca. 200 000.000,00 EUR netto KG 200-700.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Weiterbeauftragung der Arbeiten für:
Lph 5 Ausführungsplanung, Lph 6-7 Vorbereitung der Vergabe/ Mitwirkung bei der Vergabe, Lph 8 Objektüberwachung - und Lph 9 Dokumentation und die Objektbetreuung.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Dauer: 80 Monate
Referenznummer: L 1.3 - 4220-42382
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Straße 10, 81549 München, Baustelle Leonrodplatz, 80636 München De 212.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9lit. a- d VOF,
b) Angaben von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikation gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgabe des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikation gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgabe des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBo des Bewerbers oder der für die Dienstleistung verantwortlichen Person durch Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 oder durch Studiennachweise und Bescheinigungen.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBo des Bewerbers oder der für die Dienstleistung verantwortlichen Person durch Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 oder durch Studiennachweise und Bescheinigungen.
Bei Arbeitsgemeinschaften mus jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung des Bewerbers über seine Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren,
b) Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, unter Angabe der Berufsbezeichnung, Berufsjahre, Firmenzugehörigkeit und Qualifikation
und
c) die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft mit Angabe zur Qualifikation, Berufsjahre, Betiebszugehörigkeit, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III.2.1 (berufliche Befähigung),
d) Erklärung über die technische Leitung des Unternehmens,
e) Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch auf die fragliche Niederlassung zu erstellen.
f) Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen,
g) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese bei der Bewerbung zu benennen.
Eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unternehmen ist mit der Bewerbung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung des für das Strafjustizzentrum vorgesehenen gesamten Projektteams, (Projektverantwortliche, Mitarbeiter) in einem Organigramm. Aus dem Organigramm sollen folgenden Informationen ablesbar sein: Darstellung zu Berufszulassung und Befähigung, Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung, Stellung im Unternehmen/Arge, geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag Neubau Strafjustizzentrum, München, Angabe von Berufserfahrung, Betriebszugehörigkeit, Referenzojekte unter Angabe der Tätigkeit (Mitarbeiter oder Projektleiter), durchgeführte Leistungsphasen, Baukosten, Zeitpunkt der Ausführung.
a) Benennung des für das Strafjustizzentrum vorgesehenen gesamten Projektteams, (Projektverantwortliche, Mitarbeiter) in einem Organigramm. Aus dem Organigramm sollen folgenden Informationen ablesbar sein: Darstellung zu Berufszulassung und Befähigung, Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung, Stellung im Unternehmen/Arge, geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag Neubau Strafjustizzentrum, München, Angabe von Berufserfahrung, Betriebszugehörigkeit, Referenzojekte unter Angabe der Tätigkeit (Mitarbeiter oder Projektleiter), durchgeführte Leistungsphasen, Baukosten, Zeitpunkt der Ausführung.
Bei Bewerbergemeinschaften müssen die oben genannten Informationen und Zusammenhänge aus einem Organigramm ablesbar sein.
Nachweise derBerufszulassungen, Eintragung in Berufsregister und Nachweise beruflicher Befähigungen sind in Kopie beizulegen.
b) Darstellung von 3 Referenzobjekten die der Bewerber in den letzten 5 Jahren ausgeführt hat.
(Leistung aus abgeschlossenen und/oder laufenden
Projekten) die mit der zu vergebenden Leistung in Art, Umfang und Komplexität vergleichbar sind
mit Angabe der Objektbezeichnung,
der Herstellungskosten der Maßnahme KG 500 (brutto),
des Leistungszeitraums,
des erbrachten Leistungsbildes (Lp gemäß HOAI),
ggf. Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistungen,
der Projektverantwortlichen und unter
Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggebers
c) mit Referenzbescheinigung dieser Auftraggeber.
Die Präsentation der oben genannten 3 vergleichbaren Referenzobjekten ist in Text und Bild zur Bewertung der Qualität und Fachkunde auf maximal 6 einseitig bedruckten DIN A 4 Seiten darzustellen. Darüberhinaus eingreichte Erläuterungen/Darstellungen werden nicht angesehen und bewertet.
Die Präsentation der oben genannten 3 vergleichbaren Referenzobjekten ist in Text und Bild zur Bewertung der Qualität und Fachkunde auf maximal 6 einseitig bedruckten DIN A 4 Seiten darzustellen. Darüberhinaus eingreichte Erläuterungen/Darstellungen werden nicht angesehen und bewertet.
d) Erklärung des Bewerbers zur Ausstattung, Gerät und technische Ausrüstung, über die der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragssataates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen, also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden, ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragssataates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen, also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden, ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen des Auftraggebers. Näheres siehe Unterlagen für das Verhandlungsverfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers (siehe VI.3) Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
a) Natürliche oder juristische Personen nach § 4 VOF und nach § 19 VOF 19 mit Berufsqualifikation Landschaftsarchitekt.
Natürliche Personen die gemaß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes (BauKaG- Baukammergesetz) am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt berechtigt sind.
Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist und die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt, wenn sie weiter für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Zu erforderlichen und verlangten Nachweisen siehe Nr. III.2.1 dieser Bekanntmachung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist und die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt, wenn sie weiter für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Zu erforderlichen und verlangten Nachweisen siehe Nr. III.2.1 dieser Bekanntmachung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Fachliche Eignung und Qualifikation anhand vorgelegter Nachweise und Referenzobjekte.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: L 1.3 - 4220-42382
Zusätzliche Informationen
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, können unter www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php heruntergeladen werden.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, können unter www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php heruntergeladen werden.
Die Anträge auf Teilnahme sind schriftlich (Papierform) unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber - (siehe I.1. Kontaktstelle) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Auf dem Umschlag ist das Stichwort „VOF-Verfahren Freianlagenplanung, „Neubau Strafjustizzentrum München“ mit dem Hinweis „Nicht öffnen“ deutlich zu vermerken.
Die Anträge auf Teilnahme sind schriftlich (Papierform) unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber - (siehe I.1. Kontaktstelle) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Auf dem Umschlag ist das Stichwort „VOF-Verfahren Freianlagenplanung, „Neubau Strafjustizzentrum München“ mit dem Hinweis „Nicht öffnen“ deutlich zu vermerken.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur Bewerbung ist ausschließlich das Teilnahmeantragsformular zu verwenden, das im Internet http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles/VOF-Verfahren Freianlagenplanung Neubau Strafjustizzentrum .php abgerufen werden kann. Die geforderten Erklärungen/ Angaben sind soweit wie möglich direkt im Teilnahmeantragsformular und in den dazugehörigen Anlagen vorzunehmen. Die
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur Bewerbung ist ausschließlich das Teilnahmeantragsformular zu verwenden, das im Internet http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles/VOF-Verfahren Freianlagenplanung Neubau Strafjustizzentrum .php abgerufen werden kann. Die geforderten Erklärungen/ Angaben sind soweit wie möglich direkt im Teilnahmeantragsformular und in den dazugehörigen Anlagen vorzunehmen. Die
Bewerbergemeinschaft hat den Teilnahmeantrag einschließlich der darin geforderten Unterlagen (wie z.B. Nachweise oder gesonderte Erklärungen) ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.
Präsentation von maximal 3 vergleichbaren Referenzobjekten in Text und Bild zur Bewertung der Qualität und Fachkunde auf maximal 6 einseitig bedruckten DIN A 4 Seiten. Darüber hinaus eingereichte Erläuterungen/ Darstellungen werden nicht gewertet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 895143647📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt München 1
Postanschrift: Peter-Auzinger-Straße 10
Postleitzahl: 81547
Telefon: +49 89212320📞
Internetadresse: http://www.stbam1.bayern.de🌏
Fax: +49 8921232666 📠
Quelle: OJS 2014/S 020-031423 (2014-01-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 200 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-08 📅
Name: Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten GmbH
Postanschrift: Von-der-Tann-Straße 7
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Peter-Auzinger-Str. 10
Quelle: OJS 2014/S 129-231528 (2014-07-04)