Im Rahmen der Umgestaltung der ÖPNV-Achse Luisenplatz – Willy-Brand-Platz – Bismarckstraße durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die HEAG mobilo GmbH wird folgende Teilbaumaßnahme ausgeschrieben: — Umbau und Neugestaltung der Bismarckstraße West vom Anschluss Goebelstraße bis zum Knotenpunkt Dolivostraße. Ziel der Baumaßnahme ist es, die Bedingungen für einen attraktiven ÖPNV gegenüber heute deutlich zu verbessern. Die Bismarckstraße wird zwischen Goebelstraße und Dolivostraße, entsprechend den geltenden Richtlinien, innerhalb des vorhandenen Straßenraums neu gestaltet. Die Gesamtbaumaßnahme ist in 2 Lose aufgeteilt: Los 1: Tief-, Straßen- und Gleisbau, Los 2: Fahrleitung (Lieferung und Montage der Masten und Fahrleitung). Die Lose werden getrennt ausgeschrieben. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet das Los 2. Ausführungszeitraum: 14 Monate nach Baubeginn.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrleitungsbauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrleitungsbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: HEAG mobilo GmbH
Postanschrift: Klappacher Straße 172
Postleitzahl: 64285
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.heagmobilo.de🌏
E-Mail: gerhard.guenther@heagmobilo.de📧
Telefon: +49 61517094225📞
Fax: +49 61517094245 📠
Die vollständigen Vergabeunterlagen können unter folgendem Link heruntergeladen werden:
https://tp.cx/aWYHu
Auskunftsersuchen können bis spätestens 11.11.2014 16:00 Uhr unter Verwendung folgender Mailadresse gestellt werden:
bieterfragen-los-2@heag-amm.thinkproject.de
Die Beantwortung erfolgt bis spätestens 21.11.2014.
Nachr. HAD-Ref.: 1419/151.
Nachr. V-Nr/AKZ: HT-E/002.
Die Beantwortung erfolgt bis spätestens 21.11.2014.
Nachr. HAD-Ref.: 1419/151.
Nachr. V-Nr/AKZ: HT-E/002.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Umgestaltung der ÖPNV-Achse Luisenplatz – Willy-Brand-Platz – Bismarckstraße durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die HEAG mobilo GmbH wird folgende Teilbaumaßnahme ausgeschrieben:
— Umbau und Neugestaltung der Bismarckstraße West vom Anschluss Goebelstraße bis zum Knotenpunkt Dolivostraße.
Ziel der Baumaßnahme ist es, die Bedingungen für einen attraktiven ÖPNV gegenüber heute deutlich zu verbessern. Die Bismarckstraße wird zwischen Goebelstraße und Dolivostraße, entsprechend den geltenden Richtlinien, innerhalb des vorhandenen Straßenraums neu gestaltet.
Ziel der Baumaßnahme ist es, die Bedingungen für einen attraktiven ÖPNV gegenüber heute deutlich zu verbessern. Die Bismarckstraße wird zwischen Goebelstraße und Dolivostraße, entsprechend den geltenden Richtlinien, innerhalb des vorhandenen Straßenraums neu gestaltet.
Die Gesamtbaumaßnahme ist in 2 Lose aufgeteilt:
Los 1: Tief-, Straßen- und Gleisbau,
Los 2: Fahrleitung (Lieferung und Montage der Masten und Fahrleitung).
Die Lose werden getrennt ausgeschrieben. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet das Los 2.
Ausführungszeitraum: 14 Monate nach Baubeginn.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: HT-E/002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bismarckstraße, Darmstadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Nachweise nach III.2.1) sind im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft von allen Bietern zu erbringen. Bei Nachweisen nach III.2.2) und III.2.3) ist es ausreichend, wenn diese von einem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärungen zur Eignung“genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärungen zur Eignung“genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind einzureichen:
— Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B.
– Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
– Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
– Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),
– Brandstiftung (§ 306 StGB),
– Baugefährdung (§ 319 StGB),
– Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),
– unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
— Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht
– gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
– gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Die Vergabestelle behält sich vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anzufordern.
— Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister seines Sitzes oder Wohnsitzes eingetragen ist, oder dass er nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter zur Bestätigung seiner Erklärung vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
— Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister seines Sitzes oder Wohnsitzes eingetragen ist, oder dass er nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter zur Bestätigung seiner Erklärung vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
— Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet; Eigenerklärung, ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (auf Verlangen der Vergabestelle ist der Insolvenzplan vorzulegen).
— Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet; Eigenerklärung, ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (auf Verlangen der Vergabestelle ist der Insolvenzplan vorzulegen).
— Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
— Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
— Eigenerklärung, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern diese nicht verfügbar ist, eine gleichwertige Bescheinigung) des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
— Eigenerklärung, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern diese nicht verfügbar ist, eine gleichwertige Bescheinigung) des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
Die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle müssen innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die Unterlagen auch nach nochmaliger Anforderung nicht vollständig innerhalb der Nachfrist von 6 Kalendertagen vorgelegt werden.
Die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle müssen innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die Unterlagen auch nach nochmaliger Anforderung nicht vollständig innerhalb der Nachfrist von 6 Kalendertagen vorgelegt werden.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
— Eigenerklärung über die bestehende Haftpflichtversicherung (Deckungssummen siehe Mindestanforderungen), alternativ Erklärung, dass eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abgeschlossen wird, vorgelegt wird, unter Nennung der geforderten Deckungssummen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter einen Nachweis über das Bestehen der Haftpflichtversicherung vorzulegen, alternativ eine entsprechende Bestätigung des Versicherers unter Nennung der geforderten Deckungssummen, dass eine solche im Auftragsfall abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung über die bestehende Haftpflichtversicherung (Deckungssummen siehe Mindestanforderungen), alternativ Erklärung, dass eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abgeschlossen wird, vorgelegt wird, unter Nennung der geforderten Deckungssummen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter einen Nachweis über das Bestehen der Haftpflichtversicherung vorzulegen, alternativ eine entsprechende Bestätigung des Versicherers unter Nennung der geforderten Deckungssummen, dass eine solche im Auftragsfall abgeschlossen wird.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Geforderte Mindeststandards.
— Deckungssummen Haftpflichtversicherung: (jeweils zweifach maximiert pro Jahr).
Personenschäden: 5 000 000 EUR.
Sachschäden: 5 000 000 EUR.
Vermögensschäden: 1 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, anzugeben.
— Eigenerklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, anzugeben.
— Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 3 vergleichbare Leistungen (innerstädtischer Fahrleitungsbau) erbracht hat, unter Angabe der Referenzleistungen mit kurzer Beschreibung der Baumaßnahme. Für jede der drei Referenzleistungen ist je eine Referenzbescheinigung des Auftraggebers mit Angaben in Anlehnung an das den Unterlagen beiliegende Muster beizufügen.
— Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 3 vergleichbare Leistungen (innerstädtischer Fahrleitungsbau) erbracht hat, unter Angabe der Referenzleistungen mit kurzer Beschreibung der Baumaßnahme. Für jede der drei Referenzleistungen ist je eine Referenzbescheinigung des Auftraggebers mit Angaben in Anlehnung an das den Unterlagen beiliegende Muster beizufügen.
— Verbindliche Benennung des vorgesehenen Bauleiters und des vorgesehenen Obermonteurs (Obermonteur ist nicht Bauleiter). Eigenerklärung über die erfolgreiche Montage eines gleichwertigen Fahrleitungssystems durch diese Personen. Es sind Lebensläufe für beide Personen mit Angaben in Anlehnung an das den Unterlagen beiliegende Muster, insbesondere mit Angabe der Referenzleistung und kurzer Beschreibung der Baumaßnahme, beizulegen.
— Verbindliche Benennung des vorgesehenen Bauleiters und des vorgesehenen Obermonteurs (Obermonteur ist nicht Bauleiter). Eigenerklärung über die erfolgreiche Montage eines gleichwertigen Fahrleitungssystems durch diese Personen. Es sind Lebensläufe für beide Personen mit Angaben in Anlehnung an das den Unterlagen beiliegende Muster, insbesondere mit Angabe der Referenzleistung und kurzer Beschreibung der Baumaßnahme, beizulegen.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Geforderte Mindeststandards.
— Mindestens 3 vergleichbare Referenzen für innerstädtischen Fahrleitungsbau mit kurzer Beschreibung der Baumaßnahme.
— Vorgesehener Bauleiter und Obermonteur: Mindestens Angabe je einer Referenz über die erfolgreiche Montage eines gleichwertigen Fahrleitungssystems mit kurzer Beschreibung der Baumaßnahme im Lebenslauf.
— Das für die Anstricharbeiten einzusetzende Personal muss eine abgeschlossene Ausbildung als Elektrofachkraft haben.
— Es ist für den vollständigen Entwicklungs- und Herstellungsprozess von Bauteilen der Fahrleitungsanlage ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 vorzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme netto.
Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Abrechnungssumme netto.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und ZVB/E-StB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-02-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-11-27 📅
Öffnungsort: HEAG mobilo GmbH,Konferenzzimmer,Klappacher Straße 172,64285 Darmstadt.
Ort des Eröffnungstermins: HEAG mobilo GmbH,
Konferenzzimmer,
Klappacher Straße 172,
64285 Darmstadt.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren nachgewiesenermaßen bevollmächtigte Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wissenschaftsstadt Darmstadt
Postanschrift: Bessunger Straße 125
Postleitzahl: 64295
Kontakt
Kontaktperson: Gerhard Günther
URL der Dokumente: https://tp.cx/aWYHu🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 203-360330 (2014-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge