Das Regierungspräsidium Stuttgart plant die Neukonzeption der Autobahnmeisterei Kirchheim/Teck an der Autobahn A 8. Dies beinhaltet den Neubau zweier Betriebsgebäude (Großfahrzeughalle und Werkstatt), den Um- und Ausbau des Verwaltungsgebäudes sowie eine Neuplanung der Versorgungstechnik. Die Autobahnmeisterei wurde 1937 erbaut – aus dieser Zeit sind noch das Verwaltungsgebäude, eine Fahrzeughalle sowie das Streugutlagergebäude/Silogebäude erhalten. In den folgenden Jahren wurde das Gelände um weitere Gebäude erweitert. Im Rahmen des ersten Bauabschnitts wurden bereits der Neubau der Salzlagerhalle sowie zwei Lagerhallen realisiert. Derzeit befindet sich die Maßnahme im zweiten Bauabschnitt. Hier ist die Planung der Umsetzung der Großfahrzeughalle sowie zwei weitere Lagerhallen bereits in weiten Teilen erfolgt. Unter anderem ist für das Gelände ein getrenntes Abwassersystem vorgesehen. Aus diesem Grund ist unter einer der beiden Lagerhallen eine Zisterne vorgesehen. Der dritte Abschnitt befindet sich aktuell in der Genehmigungsplanung. Dieser sieht vor das Verwaltungsgebäude zu erweitern und das Werkstattgebäude sowie die fünfte Lagerhalle zu errichten. Während der gesamten Bauzeit muss der Betrieb der Autobahnmeisterei aufrechterhalten bleiben. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahmen wird derzeit mit ca. 5 000 000 EUR brutto (KGR 200-700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) angenommen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Generalplanerleistungen für die Neukonzeption der Autobahnmeisterei Kirchheim/Teck an der Autobahn A 8.Die Generalplanungsleistungen beziehen sich auf:Leistungen der Objektplanung Gebäude u. Innenräume (§§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 (teilweise), 6 bis 9 i. V. m. Anlage 10),Leistungen der Tragwerksplanung (§§ 49 ff., Leistungsphasen 5 (teilweise) und 6 i. V. m. Anlage 14),Leistungen der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 (teilweise), 6 bis 9 i. V. m. Anlage 15), beauftragt werden die Anlagengruppen 1 bis 8 des § 53 Abs. 2 HOAI.
Generalplanerleistungen für die Neukonzeption der Autobahnmeisterei Kirchheim/Teck an der Autobahn A 8.Die Generalplanungsleistungen beziehen sich auf:Leistungen der Objektplanung Gebäude u. Innenräume (§§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 (teilweise), 6 bis 9 i. V. m. Anlage 10),Leistungen der Tragwerksplanung (§§ 49 ff., Leistungsphasen 5 (teilweise) und 6 i. V. m. Anlage 14),Leistungen der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 (teilweise), 6 bis 9 i. V. m. Anlage 15), beauftragt werden die Anlagengruppen 1 bis 8 des § 53 Abs. 2 HOAI.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Stuttgart
Postanschrift: Dienstgebäude Industriestraße 5
Postleitzahl: 70565
Postort: Stuttgart
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Regierungspräsidium Stuttgart plant die Neukonzeption der Autobahnmeisterei Kirchheim/Teck an der Autobahn A 8.
Dies beinhaltet den Neubau zweier Betriebsgebäude (Großfahrzeughalle und Werkstatt), den Um- und Ausbau des Verwaltungsgebäudes sowie eine Neuplanung der Versorgungstechnik.
Die Autobahnmeisterei wurde 1937 erbaut – aus dieser Zeit sind noch das Verwaltungsgebäude, eine Fahrzeughalle sowie das Streugutlagergebäude/Silogebäude erhalten. In den folgenden Jahren wurde das Gelände um weitere Gebäude erweitert.
Im Rahmen des ersten Bauabschnitts wurden bereits der Neubau der Salzlagerhalle sowie zwei Lagerhallen realisiert.
Derzeit befindet sich die Maßnahme im zweiten Bauabschnitt. Hier ist die Planung der Umsetzung der Großfahrzeughalle sowie zwei weitere Lagerhallen bereits in weiten Teilen erfolgt. Unter anderem ist für das Gelände ein getrenntes Abwassersystem vorgesehen. Aus diesem Grund ist unter einer der beiden Lagerhallen eine Zisterne vorgesehen.
Derzeit befindet sich die Maßnahme im zweiten Bauabschnitt. Hier ist die Planung der Umsetzung der Großfahrzeughalle sowie zwei weitere Lagerhallen bereits in weiten Teilen erfolgt. Unter anderem ist für das Gelände ein getrenntes Abwassersystem vorgesehen. Aus diesem Grund ist unter einer der beiden Lagerhallen eine Zisterne vorgesehen.
Der dritte Abschnitt befindet sich aktuell in der Genehmigungsplanung. Dieser sieht vor das Verwaltungsgebäude zu erweitern und das Werkstattgebäude sowie die fünfte Lagerhalle zu errichten.
Während der gesamten Bauzeit muss der Betrieb der Autobahnmeisterei aufrechterhalten bleiben.
Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahmen wird derzeit mit ca. 5 000 000 EUR brutto (KGR 200-700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) angenommen.
Menge oder Umfang:
Generalplanerleistungen für die Neukonzeption der Autobahnmeisterei Kirchheim/Teck an der Autobahn A 8.
Die Generalplanungsleistungen beziehen sich auf:
Leistungen der Objektplanung Gebäude u. Innenräume (§§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 (teilweise), 6 bis 9 i. V. m. Anlage 10),
Leistungen der Tragwerksplanung (§§ 49 ff., Leistungsphasen 5 (teilweise) und 6 i. V. m. Anlage 14),
Leistungen der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 (teilweise), 6 bis 9 i. V. m. Anlage 15), beauftragt werden die Anlagengruppen 1 bis 8 des § 53 Abs. 2 HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kirchheim/Teck.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).
Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 1 000 000 EUR,
für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 – Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen sowie Leistungen vorliegen.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen sowie Leistungen vorliegen.
III.2.3.2 – Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
A1 – Darstellung von maximal 2 Referenzprojekten aus den letzten 7 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
A1 – Darstellung von maximal 2 Referenzprojekten aus den letzten 7 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Zweckbau mit Büros, Werkstätten und Fahrzeughalle),
— im Rahmen der Bearbeitung des Referenzprojektes wurden durch den Bewerber mind. die Leistungsphasen 5-8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) erbracht,
— das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb realisiert,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 4 000 000 EUR brutto),
— das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8 oder ist abgeschlossen.
A2 – Darstellung von maximal 2 Referenzprojekten aus den letzten 7 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
A2 – Darstellung von maximal 2 Referenzprojekten aus den letzten 7 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
— im Rahmen der Bearbeitung des Referenzprojektes wurden durch den Bewerber mind. die Leistungsphasen 5-6 der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOIA) erbracht,
A3 – Darstellung von maximal 2 abgeschlossenen Referenzprojekten aus den letzten 7 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
A3 – Darstellung von maximal 2 abgeschlossenen Referenzprojekten aus den letzten 7 Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
— im Rahmen der Bearbeitung des Referenzprojektes wurden durch den Bewerber mind. die Leistungsphasen 5-8 der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOIA) erbracht,
Eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte für die verschiedenen Leistungsbereiche nach HOAI (d. h. sowohl für A1 [Objektplanung Gebäude und Innenräume], als auch A2 [Tragwerksplanung], als auch A3 [Technische Ausrüstung]) ist zulässig.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 6 Referenzprojekte in die Wertung ein.
B – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung.
Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es können für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht.
Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es können für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht.
Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht.
Für die maximale Bewertung sollten bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Nutzung vergleichbar (Zweckbau mit Büros, Werkstätten und Fahrzeughalle),
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 4 000 000 EUR brutto).
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht.
Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Angabe der erbrachten Leistungsphasen bei den jeweiligen Referenzprojekten.
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung
für Personenschäden: 1 000 000 EUR,
für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (in der zum Vertragsschluss gültige Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Generalplaner oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE). Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und/ oder „Architekt“ berechtigt sind.
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens:
— Fachliche Qualifikation 60 % (siehe III.2.3.2, A), hieraus:Referenzprojekte 60 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 6 Projekten, die in die Wertung fließen, können insgesamt 60 Punkte erzielt werden (6 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 60 Punkte). Dabei ist dabei darauf zu achten, dass jeweils 2 Referenzprojekte aus dem Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume (A1), 2 Referenzprojekte aus dem Bereich Tragwerksplanung (A2) sowie 2 Referenzprojekte aus dem Bereich Technische Ausrüstung (A3) anzugeben sind. Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Zweckbau mit Büros, Werkstätten und Fahrzeughalle)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (z. B. Zweckbau mit Büros und Werkstätten ohne Fahrzeughalle o. ä.) werden 1,5 Punkte vergeben. – Wurden durch den Bewerber bei der Bearbeitung des Referenzprojektes Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mind. die Leistungspasen 5-8 gem. § 34 HOAI (für A1) bzw. Tragwerksplanungsleistungen mind. die Leistungsphasen 5-6 gem. § 51 HOAI (für A2) bzw. Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung mind. die Leistungsphasen 5-8 gem. § 55 HOAI (für A3) erbracht? Wenn Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) die Leistungsphasen 5-8 (für A1) bzw. Tragwerksplanungsleistungen (§§ 49 ff. HOAI) die Leistungsphasen 5-6 (für A2) bzw. Leistungen der Technischen Ausrüstung (§ 53 ff. HOAI) Leistungsphasen 5-8 (für A3) erbracht wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang bei der Objektplanung Gebäude und Innenräume (A1) bzw. Tragwerksplanung (A2) bzw. Technische Ausrüstung (A3) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (Objektplanung Gebäude und Innenräume (A1) LPH 5-8 = 71 v. H., Tragwerksplanung (A2) LPH 5-6 = 42 v. H., Technische Ausrüstung (A3) LPH 5-8 = 69 v. H. nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-5 der Objektplanung Gebäude und Innenräume beauftragt. Hier werden 0,70 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 25 v. H./71 v. H. x 2,0 Punkte). – Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb realisiert? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Gesamtkosten > 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (5 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Gesamtkosten als 4 000 000EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von 2 000 000 EUR werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR/4 000 000EUR x 3,0 Punkte). Personelle Besetzung 40 % (siehe III.2.3.2, B), hieraus: Technische Leitung (Projektleiter + Stellv. Projektleiter) 40 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für den Projektleiter und 2 Projekten für den stellvertretenden Projektleiter können insgesamt 40 Punkte erzielt werden (2 x 2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 40 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Zweckbau mit Büros, Werkstätten und Fahrzeughalle)? Wenn ja, werden 4,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (z. B. Zweckbau mit Büros und Werkstätten ohne Fahrzeughalle) werden 2,0 Punkte vergeben. – Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb realisiert? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Gesamtkosten > 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (5 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Gesamtkosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von 2 000 000 EUR werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR/4 000 000 EUR x 3,0 Punkte). Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (hierin dargestellt: Bepunktung innerhalb der o. g. Kriterien sowie mögliche Abzüge) wird beim Versand des Bewerbungsformulars beigefügt.
— Fachliche Qualifikation 60 % (siehe III.2.3.2, A), hieraus:Referenzprojekte 60 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 6 Projekten, die in die Wertung fließen, können insgesamt 60 Punkte erzielt werden (6 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 60 Punkte). Dabei ist dabei darauf zu achten, dass jeweils 2 Referenzprojekte aus dem Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume (A1), 2 Referenzprojekte aus dem Bereich Tragwerksplanung (A2) sowie 2 Referenzprojekte aus dem Bereich Technische Ausrüstung (A3) anzugeben sind. Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Zweckbau mit Büros, Werkstätten und Fahrzeughalle)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (z. B. Zweckbau mit Büros und Werkstätten ohne Fahrzeughalle o. ä.) werden 1,5 Punkte vergeben. – Wurden durch den Bewerber bei der Bearbeitung des Referenzprojektes Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mind. die Leistungspasen 5-8 gem. § 34 HOAI (für A1) bzw. Tragwerksplanungsleistungen mind. die Leistungsphasen 5-6 gem. § 51 HOAI (für A2) bzw. Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung mind. die Leistungsphasen 5-8 gem. § 55 HOAI (für A3) erbracht? Wenn Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) die Leistungsphasen 5-8 (für A1) bzw. Tragwerksplanungsleistungen (§§ 49 ff. HOAI) die Leistungsphasen 5-6 (für A2) bzw. Leistungen der Technischen Ausrüstung (§ 53 ff. HOAI) Leistungsphasen 5-8 (für A3) erbracht wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang bei der Objektplanung Gebäude und Innenräume (A1) bzw. Tragwerksplanung (A2) bzw. Technische Ausrüstung (A3) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (Objektplanung Gebäude und Innenräume (A1) LPH 5-8 = 71 v. H., Tragwerksplanung (A2) LPH 5-6 = 42 v. H., Technische Ausrüstung (A3) LPH 5-8 = 69 v. H. nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-5 der Objektplanung Gebäude und Innenräume beauftragt. Hier werden 0,70 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 25 v. H./71 v. H. x 2,0 Punkte). – Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb realisiert? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Gesamtkosten > 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (5 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Gesamtkosten als 4 000 000EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von 2 000 000 EUR werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR/4 000 000EUR x 3,0 Punkte). Personelle Besetzung 40 % (siehe III.2.3.2, B), hieraus: Technische Leitung (Projektleiter + Stellv. Projektleiter) 40 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für den Projektleiter und 2 Projekten für den stellvertretenden Projektleiter können insgesamt 40 Punkte erzielt werden (2 x 2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 40 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters wird wie folgt vorgegangen: – Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Zweckbau mit Büros, Werkstätten und Fahrzeughalle)? Wenn ja, werden 4,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (z. B. Zweckbau mit Büros und Werkstätten ohne Fahrzeughalle) werden 2,0 Punkte vergeben. – Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb realisiert? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. – Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Gesamtkosten > 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (5 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Gesamtkosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von 2 000 000 EUR werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR/4 000 000 EUR x 3,0 Punkte). Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (hierin dargestellt: Bepunktung innerhalb der o. g. Kriterien sowie mögliche Abzüge) wird beim Versand des Bewerbungsformulars beigefügt.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierungspräsidium Stuttgart
Postanschrift: Dienstgebäude Industriestraße 5
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70507
Quelle: OJS 2014/S 144-259275 (2014-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge