Der Bezirk Niederbayern plant die Neustrukturierung am Bezirksklinikum in Mainkofen. Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Projektsteuerung dargestellten Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1-5 (gem. HAV-KOM; stufenweise Beauftragung siehe II 2.2). Im Jahr 2012 hat der Bezirk Niederbayern dazu einen Architektenwettbewerb durchgeführt und ein Architekturbüro, einen Landschaftsarchitekten und die erforderlichen Fachplaner für den ersten Bauabschnitt bereits beauftragt. Im folgenden wird das geplante Konzept kurz erläutert: Aus dem seinerzeitigen Architektenwettbewerb zur Neustrukturierung des Bezirksklinikums Mainkofen wurden drei aufeinanderfolgende Bauphasen entwickelt. Um den laufenden Betrieb während der Bauphasen aufrecht erhalten zu können, wurde es unter anderem notwendig, eine interimistische Unterbringung der Kinder- und Jugend-Suchtkrankenstationen zu schaffen. Daraus entwickelte sich im Rahmen der Vorplanung zum 1. BA eine vorgezogenen Maßnahme in Form eines Verbindungsbaus zwischen den Gebäuden B16 und B17. Die Integration des Pflegeheims Mainkofen sowie der Kurzzeitentwöhnung (jeweils außerhalb der KHG-Maßnahme) waren ebenfalls Bestandteil des Architektenwettbewerbs. Das Pflegeheim Mainkofen ist derzeit auf 3 Bestandgebäude verteilt, welche im Rahmen der Neustrukturierung zusammengelegt werden. Das Pflegeheim soll dann in den Gebäuden B16 und B17 und dem dazwischenliegenden Verbindungsbau untergebracht werden. Das Gesamtkonzept sieht neben Sanierungen und teilweise Anbauten im Wesentlichen 5 Neubauten für Allgemeinpsychatrie, Suchtkrankenstation, Psychosomatik, Diagnostik und Gerontopsychatrie vor. Zur Realieserung der Neubauten ist der Abbruch bestehender Gebäude notwendig. Folgende Gebäude sind rückzubauen: Anbau des Gebäude B12; Trafohaus an B10; Gebäude B9, B8, C2, C4 und C5. Bedingt durch den Abbruch müssen Patienten teilweise in anderen Gebäuden untergebracht werden. Des Weiteren sind der Erweiterungsanbau sowie die Sanierung der Neurologie im Leistungsumfang des Projektsteuerers enthalten. Dieses Projekt war nicht Planungsbestandteil des Architektenwettbewerbs und ist als eigenständiges Projekt mit eigenem Planungsteam zu betrachten. Die Vorplanung für dieses Projekt ist bereits abgeschlossen. Es sind drei Bauabschnitte zuzüglich zwei Vorabmaßnahmen vorgesehen. Folgende Bauabschnitte sind geplant: — Vorabmaßnahme 1: Erweiterungsneubau und Sanierung der Neurologie, Bauvolumen 17 000 000 EUR, Beginn Bauausführung Neurologie Mitte 2015 (wird vorgezogen), Fertigstellung Neurologie Ende 2016, — Vorabmaßnahme 2: Verbindungsneubau, Bauvolumen 6 000 000 EUR, Beginn Bauausführung Mitte 2015, Fertigstellung Mitte 2016. — 1. BA: Anbau/Sanierung/Umbau/Rückbau diverser Bestandsgebäude sowie Neubau der Klinik für Allgemeinpflege und Klinik für Suchterkrankungen Bauvolumen 40 000 000 EUR, Beginn Bauausführung BA 1 2016, Fertigstellung BA 1 Ende 2017 — 2. BA: Neubau Suchterkrankungen, Psychosomatik, Diagnostik/Sanierung B17, Bauvolumen 30 000 000 EUR, Entwurfsplanung 3. Quartal 2017, Fertigstellung 1. Quartal 2020, — 3. BA: Neubau Gerontopsychatrie. Bauvolumen: 30 000 000 EUR, 1.Quartal 2020 bis 3 Quartal 2022. Eine Förderung im Rahmen des Krankenhausfinanzierungsgesetzes ist geplant. Ein Antrag auf Vorweg-Festlegung wurde bereits im November 2013 gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang: Siehe Nr. II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirk Niederbayern
Postanschrift: Ursulinengässchen 537a
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Kontakt
Internetadresse: http://www.bezirk-niederbayern.de🌏
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle zu richten.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien wird jeweils 1 Punkt vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten (max. 42 Punkte möglich).
f) Wie in II.1.5. erwähnt werden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Beratungsleistungen durch ein Projektsteuerungsbüro erbracht. Dieses Büro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer. Den Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, werden alle relevanten Unterlagen dieses Büros zur Verfügung gestellt. Sollte das vorbefasste Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, wird somit derselbe Kenntnisstand für alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung hergestellt.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle zu richten.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien wird jeweils 1 Punkt vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten (max. 42 Punkte möglich).
f) Wie in II.1.5. erwähnt werden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Beratungsleistungen durch ein Projektsteuerungsbüro erbracht. Dieses Büro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer. Den Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, werden alle relevanten Unterlagen dieses Büros zur Verfügung gestellt. Sollte das vorbefasste Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, wird somit derselbe Kenntnisstand für alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung hergestellt.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Bezirk Niederbayern plant die Neustrukturierung am Bezirksklinikum in Mainkofen.
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Projektsteuerung dargestellten Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1-5 (gem. HAV-KOM; stufenweise Beauftragung siehe II 2.2).
Im Jahr 2012 hat der Bezirk Niederbayern dazu einen Architektenwettbewerb durchgeführt und ein Architekturbüro, einen Landschaftsarchitekten und die erforderlichen Fachplaner für den ersten Bauabschnitt bereits beauftragt.
Im folgenden wird das geplante Konzept kurz erläutert:
Aus dem seinerzeitigen Architektenwettbewerb zur Neustrukturierung des Bezirksklinikums Mainkofen wurden drei aufeinanderfolgende Bauphasen entwickelt. Um den laufenden Betrieb während der Bauphasen aufrecht erhalten zu können, wurde es unter anderem notwendig, eine interimistische Unterbringung der Kinder- und Jugend-Suchtkrankenstationen zu schaffen. Daraus entwickelte sich im Rahmen der Vorplanung zum 1. BA eine vorgezogenen Maßnahme in Form eines Verbindungsbaus zwischen den Gebäuden B16 und B17.
Aus dem seinerzeitigen Architektenwettbewerb zur Neustrukturierung des Bezirksklinikums Mainkofen wurden drei aufeinanderfolgende Bauphasen entwickelt. Um den laufenden Betrieb während der Bauphasen aufrecht erhalten zu können, wurde es unter anderem notwendig, eine interimistische Unterbringung der Kinder- und Jugend-Suchtkrankenstationen zu schaffen. Daraus entwickelte sich im Rahmen der Vorplanung zum 1. BA eine vorgezogenen Maßnahme in Form eines Verbindungsbaus zwischen den Gebäuden B16 und B17.
Die Integration des Pflegeheims Mainkofen sowie der Kurzzeitentwöhnung (jeweils außerhalb der KHG-Maßnahme) waren ebenfalls Bestandteil des Architektenwettbewerbs.
Das Pflegeheim Mainkofen ist derzeit auf 3 Bestandgebäude verteilt, welche im Rahmen der Neustrukturierung zusammengelegt werden. Das Pflegeheim soll dann in den Gebäuden B16 und B17 und dem dazwischenliegenden Verbindungsbau untergebracht werden.
Das Gesamtkonzept sieht neben Sanierungen und teilweise Anbauten im Wesentlichen 5 Neubauten für Allgemeinpsychatrie, Suchtkrankenstation, Psychosomatik, Diagnostik und Gerontopsychatrie vor. Zur Realieserung der Neubauten ist der Abbruch bestehender Gebäude notwendig.
Das Gesamtkonzept sieht neben Sanierungen und teilweise Anbauten im Wesentlichen 5 Neubauten für Allgemeinpsychatrie, Suchtkrankenstation, Psychosomatik, Diagnostik und Gerontopsychatrie vor. Zur Realieserung der Neubauten ist der Abbruch bestehender Gebäude notwendig.
Folgende Gebäude sind rückzubauen: Anbau des Gebäude B12; Trafohaus an B10; Gebäude B9, B8, C2, C4 und C5.
Bedingt durch den Abbruch müssen Patienten teilweise in anderen Gebäuden untergebracht werden.
Des Weiteren sind der Erweiterungsanbau sowie die Sanierung der Neurologie im Leistungsumfang des Projektsteuerers enthalten. Dieses Projekt war nicht Planungsbestandteil des Architektenwettbewerbs und ist als eigenständiges Projekt mit eigenem Planungsteam zu betrachten. Die Vorplanung für dieses Projekt ist bereits abgeschlossen.
Des Weiteren sind der Erweiterungsanbau sowie die Sanierung der Neurologie im Leistungsumfang des Projektsteuerers enthalten. Dieses Projekt war nicht Planungsbestandteil des Architektenwettbewerbs und ist als eigenständiges Projekt mit eigenem Planungsteam zu betrachten. Die Vorplanung für dieses Projekt ist bereits abgeschlossen.
Es sind drei Bauabschnitte zuzüglich zwei Vorabmaßnahmen vorgesehen.
Folgende Bauabschnitte sind geplant:
— Vorabmaßnahme 1: Erweiterungsneubau und Sanierung der Neurologie, Bauvolumen 17 000 000 EUR, Beginn Bauausführung Neurologie Mitte 2015 (wird vorgezogen), Fertigstellung Neurologie Ende 2016,
— Vorabmaßnahme 2: Verbindungsneubau, Bauvolumen 6 000 000 EUR, Beginn Bauausführung Mitte 2015, Fertigstellung Mitte 2016.
— 1. BA: Anbau/Sanierung/Umbau/Rückbau diverser Bestandsgebäude sowie Neubau der Klinik für Allgemeinpflege und Klinik für Suchterkrankungen Bauvolumen 40 000 000 EUR, Beginn Bauausführung BA 1 2016, Fertigstellung BA 1 Ende 2017
Eine Förderung im Rahmen des Krankenhausfinanzierungsgesetzes ist geplant. Ein Antrag auf Vorweg-Festlegung wurde bereits im November 2013 gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Ja.
Vorabmaßnahme 1 (Erweiterungsneubau und Sanierung der Neurologie):
Stufe V 1: Projektstufen 3-5 gem. HAV-KOM.
Vorabmaßnahme 2 (Verbindungsneubau).
Stufe V 2: Projektstufen 3-5 gem. HAV-KOM.
Bauabschnitt 1:
Stufe 1.1: Projektstufen 1-2 gem. HAV-KOM,
Stufe 1.2: Projektstufen 3-5 gem. HAV-KOM.
Bauabschnitt 2:
Stufe 2.1: Projektstufen 1-2 gem. HAV-KOM,
Stufe 2.2: Projektstufen 3-5 gem. HAV-KOM.
Bauabschnitt 3:
Stufe 3.1: Projektstufen 1-2 gem. HAV-KOM,
Stufe 3.2: Projektstufen 3-5 gem. HAV-KOM.
Als erstes werden die Stufen V1, V2 und 1.1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen und Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainkofen/Deggendorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-e VOF.
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammengearbeitet werden soll.
c) Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
c) Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
d) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bewerber hat zu benennen welche, welche Teile des Auftrages beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben (siehe Formblatt Teilnahmeantrag).
d) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bewerber hat zu benennen welche, welche Teile des Auftrages beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben (siehe Formblatt Teilnahmeantrag).
e) Der Bewerber muss eine Scientology-Schutzerklärung (siehe Formblatt Teilnahmeantrag) abgeben.
f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft (auch des Unterauftragnehmers) und seinen Umsatz im Sinne von § 5 Abs. 4 c) VOF.
Darstellung (s. Bewerbungsformular) des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011, 2012, 2013). Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von brutto 2 000 000 EUR der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweise der Berufszulassung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (Architekt oder Ingenieur gemäß § 19 VOF) nach Pkt. III.3.1. dieser Bekanntmachung sind vorzulegen.
b) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 10 Jahre Berufserfahrung des Projektleiters sowie 5 Jahre Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters jeweils im Leistungsbild Projektsteuerung.
b) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 10 Jahre Berufserfahrung des Projektleiters sowie 5 Jahre Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters jeweils im Leistungsbild Projektsteuerung.
c) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft (auch des Unterauftragnehmers).Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 15 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
c) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft (auch des Unterauftragnehmers).Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 15 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
d) Referenzen des tatsächlichen Leistungserbringers (Projektleiter):
Nachweise (Eigenerklärungen gem. nachfolgenden Anforderungen) von mindestens 3 vom vorgesehenen Projektleiter erbrachten, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) vergleichbaren Referenzprojekten von Projektsteuerungsleistungen.
d)1. Für die Referenzprojekte gelten folgende unter d) 1.a. bis d) 1.e. angegebenen Mindestanforderungen. Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind jeweils:
d)1. Für die Referenzprojekte gelten folgende unter d) 1.a. bis d) 1.e. angegebenen Mindestanforderungen. Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind jeweils:
d)1.a. Gegenstand des Referenzprojekts ist eine von ihm erbrachte, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) der Bekanntmachung vergleichbaren Projektsteuerungsleistung, aus dem Bereich Krankenhausbau.
d)1.b. Die Projektlaufzeit des Referenzprojekts liegt zwischen 2004 und 2014.
d)1.c. Die HAV-KOM-Projektstufe 4 muss zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits begonnen sein.
d)1.d. Beim Referenzprojekt wurden/sind mindestens die Projektstufen 1 bis 5 beauftragt.
d)1.e. Das Bauvolumen des Referenzprojektes beträgt mind. 10 000 000 EUR brutto (KG 200-700).
d)2. Ein vergleichbares Referenzprojekt, das die vorstehend unter III.2.3) d)1.a-e genannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält im Rahmen der Wertung des Teilnahmeantrags folgende Punkte:
d)2.a. Das Bauvolumen des Referenzprojektes ist größer/gleich 13 000 000 EUR brutto (KG 200-700): 1 Punkt
d)2.b. Das Bauvolumen des Referenzprojektes ist größer/gleich 25 000 000 EUR brutto (KG 200-700): 1 Punkt
d)2.c. Gegenstand des Referenzprojektes ist die Abwicklung aller Leistungsstufen (1-5 gemäß HAV-KOM): 1 Punkt.
d)2.d. Gegenstand des Referenzprojektes ist die Integration in eine bestehende Klinikstruktur: 1 Punkt.
d)2.e. Gegenstand des Referenzprojektes ist die Umsetzung im laufenden Betrieb: 1 Punkt.
d)2.f. Gegenstand des Referenzprojektes ist ein hohes Maß an Umzugsmanagement: 1 Punkt.
d)2.g. Gegenstand des Referenzprojektes ist die Umsetzung einer psychiatrischen Einrichtung (Psychosomatik, Suchtkrankenstationen etc.): 1 Punkt.
e) Referenzen des stellvertretenden Leistungserbringers (stellvertretenden Projektleiters):
Es gelten dieselben Mindestanforderungen und dasselbe Bepunktungssystem wie bei den Projektleiter-Referenzen (siehe III.2.3) d)).
Hinweise zu den Referenzen:
Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter sind jeweils mind. 3 Referenzen anzugeben. Insgesamt sind also mind. 6 Referenzen anzugeben.
Die Referenzen dürfen jedoch mehrfach genannt werden, z. B. darf eine Referenz des Projektleiters auch für den stellvertretenden Projektleiter genannt werden.
Referenzen des Projektleiters aus einem vergangenen Beschäftigungsverhältnis sind zugelassen.
Für jede Referenz, die die Mindestanforderungen erfüllt, können max. 7 Punkte erzielt werden. Insgesamt können bei Angabe von 6 Referenzen 42 Punkte erreicht werden.
Alle Referenzen sind neben dem Formblatt im Teilnahmebogen durch Fotos, Grundrisse zu belegen (max. 2 DIN A3- bzw. 4 DIN A4-Seiten).
f) Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte nachzufordern. Bewerber bei denen im Zuge der Referenzüberprüfung festgestellt wird, dass die unter III.2.3. a)-e) gemachten Angaben nicht korrekt sind, können von der weiteren Wertung ausgeschlossen werden.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte nachzufordern. Bewerber bei denen im Zuge der Referenzüberprüfung festgestellt wird, dass die unter III.2.3. a)-e) gemachten Angaben nicht korrekt sind, können von der weiteren Wertung ausgeschlossen werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist eine Versicherung mit den nachfolgend aufgeführten Bedingungen abzuschließen:
Berufshaftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.
Berufshaftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.
Bei Versicherungsschäden mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsnehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Bei Versicherungsschäden mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsnehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate (muss aus Nachweis ersichtlich sein), gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bei Bietergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein diesbezüglicher Nachweis vorgelegt werden.
Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate (muss aus Nachweis ersichtlich sein), gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bei Bietergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein diesbezüglicher Nachweis vorgelegt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt § 15 HOAI (in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) in Verbindung mit den Vertragsmustern der HAV-KOM.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
a) Siehe III.3.2.
b) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nachweis des Berufsstandes „Architekt“ oder „Ingenieur“ (gemäß § 19 VOF) und mind. 10 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters sowie mind. 5 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters jeweils im Leistungsbild Projektsteuerung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Nachweis des Berufsstandes „Architekt“ oder „Ingenieur“ (gemäß § 19 VOF) und mind. 10 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters sowie mind. 5 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters jeweils im Leistungsbild Projektsteuerung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die eingegangenen Bewerbungen werden nach folgenden Kriterien geprüft und bewertet: Die mögliche Punktzahl der unter III.2.3 d) und e) genannten Angaben und Nachweise (Wertungskriterien) bilden 100 % der im Rahmen der Eignungsprüfung erzielbaren Punkte.Die vollständige Bewertungsmatrix des Bewerbungsverfahrens kann unter vof@meixner-partner.de angefordert werden.Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Die eingegangenen Bewerbungen werden nach folgenden Kriterien geprüft und bewertet: Die mögliche Punktzahl der unter III.2.3 d) und e) genannten Angaben und Nachweise (Wertungskriterien) bilden 100 % der im Rahmen der Eignungsprüfung erzielbaren Punkte.Die vollständige Bewertungsmatrix des Bewerbungsverfahrens kann unter vof@meixner-partner.de angefordert werden.Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bezirk Niederbayern, Referat B – Bauverwaltung
Name: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Theodor-Heuss-Platz 8
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86150
Kontaktperson: Daniela Poppe
Telefon: +49 8215010522📞
E-Mail: vof@meixner-partner.de📧
Fax: +49 8215010510 📠
URL für weitere Informationen: http://www.meixner-partner.de🌏
URL der Dokumente: http://www.meixner-partner.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle zu richten.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien wird jeweils 1 Punkt vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten (max. 42 Punkte möglich).
f) Wie in II.1.5. erwähnt werden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Beratungsleistungen durch ein Projektsteuerungsbüro erbracht. Dieses Büro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer. Den Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, werden alle relevanten Unterlagen dieses Büros zur Verfügung gestellt. Sollte das vorbefasste Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, wird somit derselbe Kenntnisstand für alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung hergestellt.
f) Wie in II.1.5. erwähnt werden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Beratungsleistungen durch ein Projektsteuerungsbüro erbracht. Dieses Büro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer. Den Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, werden alle relevanten Unterlagen dieses Büros zur Verfügung gestellt. Sollte das vorbefasste Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, wird somit derselbe Kenntnisstand für alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung hergestellt.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921760📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921768247 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabebekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 107 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabebekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 107 Abs. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Nr. VI.4.1
Quelle: OJS 2014/S 049-081911 (2014-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1) angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle zu richten.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien wird jeweils 1 Punkt vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten (max. 42 Punkte möglich)
f) Wie in II.1.5) erwähnt werden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Beratungsleistungen durch ein Projektsteuerungsbüro erbracht. Dieses Büro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer. Den Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, werden alle relevanten Unterlagen dieses Büros zur Verfügung gestellt. Sollte das vorbefasste Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, wird somit derselbe Kenntnisstand für alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung hergestellt.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1) angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle zu richten.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien wird jeweils 1 Punkt vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten (max. 42 Punkte möglich)
f) Wie in II.1.5) erwähnt werden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Beratungsleistungen durch ein Projektsteuerungsbüro erbracht. Dieses Büro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer. Den Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, werden alle relevanten Unterlagen dieses Büros zur Verfügung gestellt. Sollte das vorbefasste Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, wird somit derselbe Kenntnisstand für alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung hergestellt.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Herangehensweise an die Projektaufgaben (50)
2. Darstellung des Projektteams (30)
3. Honorar (20)
Auftragsvergabe
Name: PREUSS Projektmanagement GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Nr. VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 011-015460 (2015-01-13)