Objektplanerleistungen – Freiherr vom Stein Schule Wiesbaden

WiBau Gesellschaft mbH

Die Freiherr-vom-Stein-Schule ist eine Grundschule mit ca. 200 Schülern in Wiesbaden-Biebrich und ist derzeit auf 2 Standorte verteilt. Die Standorte sollen auf dem Gelände der ehemaligen Außenstelle der Wilhelm-Heinrich-von Riehl-Schule zusammen geführt werden. Hierfür ist geplant, die dort vorhandene Gebäudesubstanz durch Umbau und Ergänzungsbauten zu erweitern sowie der Neubau einer Zwei-Felder-Turnhalle.
Die Bestandsanlage des neuen Standortes besteht aus 3 Gebäudeteilen und befindet sich auf einem Grundstück von ca. 10.314 m². Das 3-geschossige Hauptgebäude (Bauteil B, ca. 1.000 m² NF) ist generell zu sanieren. Hier befindet sich die zentrale Heizungsanlage für alle Gebäudeteile und die sanitären Anlagen für Bauteil A und B. Das 2-geschossige Gebäude längs der Ludwig-Beck-Straße (Bauteil A, ca. 470 m² NF) muss ebenfalls generalsaniert werden. Darüber hinaus soll es eine Erweiterung erhalten (ca. 1.030 m² NF incl. Mensa).
Eine neue Mensa wird im nördlichen Bereich zwischen den beiden Schulgebäuden vorgesehen. Die Mensa dient multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten und soll unabhängig von der Schule genutzt werden. Das Gebäude (Bauteil C, ca. 3.000 m³ BRI) an der Rhielstraße /Ecke Bunsenstraße wird von der dort nach Einzug ansässigen Freiherr-vom-Stein-Schule nicht mehr benötigt und kann rückgebaut werden, da dies ein möglicher Standort für die Turnhalle ist. Im weiteren Planungsverlauf ist zu prüfen, inwieweit entweder umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten des Bestandes mit Erweiterung oder ein Abriss und Neubau der gesamten Anlage wirtschaftlicher ist.
Der gesamte Raumbedarf der Schule liegt bei ca. 2.500 m² NF, für die Sporthalle sind ca. 1.000 m² NF einzuplanen.
Da die F. v.-Stein-Schule während der Bauzeit, bis die neuen Gebäude fertiggestellt sind, an dem jetzigen Standort keine Möglichkeit hat, den gestiegenen Raumbedarf zu decken, muss die Möglichkeit der Aufstellung von zwei Klassenraumcontainern auf dem neuen Standort berücksichtigt werden. Der Raumbedarf ist bereits zum Schuljahr 2014/2015 vorhanden, so dass die Stellung der Container vor Baubeginn und während der Bauzeit einzuplanen ist. Je nach Planung und Aufstellort der Container könnte es zu einer Verlängerung der gesamten Bauphase bzw. Aufteilung der Baumaßnahme in zwei Bauabschnitten kommen. Die genaue Vorgehensweise hierzu, wird ebenfalls Aufgabe des siegreichen Teilnehmers des Verfahrens sein.
Gegenstand der zu beauftragenden Leistung:
Architektenleistungen gem. HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff, Leistungsphasen 1–4.
Option: die Leistungen werden stufenweise in den Schritten Leistungsphase 1–3 und 4 beauftragt. Weitere Optionen: Stufenweise Weiterbeauftragung bis Leistungsphase 9.
Die Optionen sind vorbehaltlich der Beschlussfassungen des Magistrates / der Stadtverordneten zur weiteren Umsetzung des Projektes.
Die zugehörigen Fachplanerleistungen sind nicht Gegenstand dieses VOF-Verfahrens.
Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-06 Auftragsbekanntmachung
2014-05-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang: Zum Umfang der Architektenleistungen siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: WiBau Gesellschaft mbH
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Ring 11
Postleitzahl: 65187
Postort: Wiesbaden
Kontakt
E-Mail: vergabe.fvs@wibau-wiesbaden.de 📧
Telefon: +49 6112623930 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-06 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 004-003927
ABl. S-Ausgabe: 4
Zusätzliche Informationen
Den Bewerbungsbogen gem. Ziff. III.2.1 mailen wir Ihnen auf Anfrage zu. Bitte richten Sie Ihre Anfrage ausschließlich per Email an die Mailadresse: vergabe.fvs@wibau-wiesbaden.de Fragen zum Vergabeverfahren sind ebenfalls per Email an die vorstehende Adresse zu richten. Weitere Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb werden nicht versandt. Die Teilnahmeanträge sind per Post, direkt oder elektronisch bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. nachr. HAD-Ref.: 3687/28 nachr. V-Nr/AKZ: 01/2014
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freiherr-vom-Stein-Schule ist eine Grundschule mit ca. 200 Schülern in Wiesbaden-Biebrich und ist derzeit auf 2 Standorte verteilt. Die Standorte sollen auf dem Gelände der ehemaligen Außenstelle der Wilhelm-Heinrich-von Riehl-Schule zusammen geführt werden. Hierfür ist geplant, die dort vorhandene Gebäudesubstanz durch Umbau und Ergänzungsbauten zu erweitern sowie der Neubau einer Zwei-Felder-Turnhalle.
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Die Bestandsanlage des neuen Standortes besteht aus 3 Gebäudeteilen und befindet sich auf einem Grundstück von ca. 10.314 m². Das 3-geschossige Hauptgebäude (Bauteil B, ca. 1.000 m² NF) ist generell zu sanieren. Hier befindet sich die zentrale Heizungsanlage für alle Gebäudeteile und die sanitären Anlagen für Bauteil A und B. Das 2-geschossige Gebäude längs der Ludwig-Beck-Straße (Bauteil A, ca. 470 m² NF) muss ebenfalls generalsaniert werden. Darüber hinaus soll es eine Erweiterung erhalten (ca. 1.030 m² NF incl. Mensa).
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Eine neue Mensa wird im nördlichen Bereich zwischen den beiden Schulgebäuden vorgesehen. Die Mensa dient multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten und soll unabhängig von der Schule genutzt werden. Das Gebäude (Bauteil C, ca. 3.000 m³ BRI) an der Rhielstraße /Ecke Bunsenstraße wird von der dort nach Einzug ansässigen Freiherr-vom-Stein-Schule nicht mehr benötigt und kann rückgebaut werden, da dies ein möglicher Standort für die Turnhalle ist. Im weiteren Planungsverlauf ist zu prüfen, inwieweit entweder umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten des Bestandes mit Erweiterung oder ein Abriss und Neubau der gesamten Anlage wirtschaftlicher ist.
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Der gesamte Raumbedarf der Schule liegt bei ca. 2.500 m² NF, für die Sporthalle sind ca. 1.000 m² NF einzuplanen.
Da die F. v.-Stein-Schule während der Bauzeit, bis die neuen Gebäude fertiggestellt sind, an dem jetzigen Standort keine Möglichkeit hat, den gestiegenen Raumbedarf zu decken, muss die Möglichkeit der Aufstellung von zwei Klassenraumcontainern auf dem neuen Standort berücksichtigt werden. Der Raumbedarf ist bereits zum Schuljahr 2014/2015 vorhanden, so dass die Stellung der Container vor Baubeginn und während der Bauzeit einzuplanen ist. Je nach Planung und Aufstellort der Container könnte es zu einer Verlängerung der gesamten Bauphase bzw. Aufteilung der Baumaßnahme in zwei Bauabschnitten kommen. Die genaue Vorgehensweise hierzu, wird ebenfalls Aufgabe des siegreichen Teilnehmers des Verfahrens sein.
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Gegenstand der zu beauftragenden Leistung:
Architektenleistungen gem. HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff, Leistungsphasen 1–4.
Option: die Leistungen werden stufenweise in den Schritten Leistungsphase 1–3 und 4 beauftragt. Weitere Optionen: Stufenweise Weiterbeauftragung bis Leistungsphase 9.
Die Optionen sind vorbehaltlich der Beschlussfassungen des Magistrates / der Stadtverordneten zur weiteren Umsetzung des Projektes.
Die zugehörigen Fachplanerleistungen sind nicht Gegenstand dieses VOF-Verfahrens.
Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen sowie Weiterbeauftragung von Leistungen bis Leistungsphase 9 (siehe II.1.5).
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 01/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwig-Beck-Straße 1, 65203 Wiesbaden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück gegeben.
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Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können.
Es wird empfohlen, den Bewerbungsbogen zu verwenden (weiteres siehe VI.3) ).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise – soweit einschlägig – grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen. Bei den Nachweisen nach III.2.2) und III.2.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen einzureichen. Bewerbergemeinschten haben dem Antrag auf Teilnahme darüber hinaus eine Erklärung beizulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und diese die Bildung einer BGB-Gesellschaft im Falle der Auftragserteilung erklären, einen bevollmächtigten Vertreter benennen, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall bestätigen.
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Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers:
a. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung;
b. aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister;
c. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 VOF vorliegen;
d. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 9 a), b), d) VOF vorliegen;
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 c) VOF)
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a. Bescheinigung über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 5 Abs. 5 a) VOF) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte
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b. Referenzen von mindestens einer der in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen aus dem Bereich Umbau / Sanierung / Neubau - Erweiterungsbau, idealerweise von Schulen mit Turnhallen- und Mensa-Nutzung (multifunktional), unter Angabe des Rechnungswertes, der bearbeiteten Leistungsphasen, der Leistungszeit, des Auftraggebers sowie einer Kurzbeschreibung (§ 5 Abs. 5 b) VOF); auch zulässig Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 5 Abs. 5 b) VOF
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c. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (§ 5 Abs. 5 d) VOF)
d. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 5 Abs. 5 h) VOF)
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von min. 2.500.000 EUR und Personenschäden von mind. 2.500.000 EUR nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem und bevollmächtigten Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung alle Mitglieder.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Voraussetzung für die Architektenleistung Gebäude nach HOAI: Bauvorlagenberechtigung nach § 49 Hessischer Bauordnung (HBO).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gem. III.2.1 bis III.2.3 insbesondere:
— der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung,
— der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Christoph Golla

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 01/2014
Zusätzliche Informationen
Den Bewerbungsbogen gem. Ziff. III.2.1 mailen wir Ihnen auf Anfrage zu.
Bitte richten Sie Ihre Anfrage ausschließlich per Email an die Mailadresse:
Fragen zum Vergabeverfahren sind ebenfalls per Email an die vorstehende Adresse zu richten.
Weitere Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb werden nicht versandt.
Die Teilnahmeanträge sind per Post, direkt oder elektronisch bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen.
nachr. HAD-Ref.: 3687/28
nachr. V-Nr/AKZ: 01/2014

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. §§ 107 ff. GWB. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
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Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Im übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, d.h. nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens innerhalb von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes zu rügen.
Quelle: OJS 2014/S 004-003927 (2014-01-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 745 318 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 101-177189
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 4-003927
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref.: 3687/31 nachr. V-Nr/AKZ: 01/2014

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Konzeptidee (50)
2. Projektorganisation (30)
3. Honorar (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-22 📅
Name: smp Generalplaner Ingenieure Sachverständige GmbH
Postanschrift: Probeck'scher Hof Rheinweg 30
Postort: Oestrich-Winkel
Postleitzahl: 65375
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Im übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, d. h. nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens innerhalb von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes zu rügen.
Quelle: OJS 2014/S 101-177189 (2014-05-22)