Objektplanungsleistung gemäß § 34 HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen, Leistungsphasen 4-9 für die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes und den Neubau des KBL-Betriebshof in der Darmstädter Straße 66-70 in 63225 Langen
Erweiterung der Freiwilligen Feuerwehr und Neubau des Betriebshofs der Kommunalen Betriebe Langen einschließlich des Wertstoffhofs auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei in der Darmstädter Straße 66-70 in Langen. Der geplante Betriebshof beinhaltet einen Verwaltungsbau, Fahrzeughallen, Werkstätten, Materialremisen sowie eine Salzhalle und den örtlichen Wertstoffhof mit Materialcontainern einschließlich der erforderlichen Andienungsflächen. Die Erweiterung der Feuerwehr besteht aus dem anteiligen Verwaltungsbau, der über einen Anbau mit dem Bestandsgebäude der Feuerwehr verbunden ist sowie einer weiteren Fahrzeughalle. Im Bestand werden kleinere Umbauarbeiten erforderlich. Das Verwaltungsgebäude ist als zweigeschossiger, verklinkerter Massivbau mit extensiver Dachbegrünung geplant, Jahres-Primärenergiebedarf eines Passivhauses, Green-Building- Standard, BGF von ca. 1 900 m². Die Werkstatt- und Garagengebäude werden eingeschossige Skelettbauten mit Mauerwerksausfachungen, verklinkert, ebenfalls extensiv begrünt, mit einer Gesamtfläche von ca. 3 300 m². Davon entfallen 350 m² auf die Feuerwehr und 2 950 m² werden dem Betriebshof zugerechnet. Im südöstlichen Bereich der Werkstätten und Fahrzeughallen ist ein Gebäudeteil für eine Heizzentrale der Stadtwerke Langen mit einer Fläche von ca. 135 m² reserviert, das zur Versorgung des Betriebshofs sowie eines gegenüberliegenden Baugebiets dienen soll. Dieser Gebäudeteil befindet sich bereits in Planung ist nicht Bestandteil dieses Auftrags. BGF Neubau gesamt: ca. 5.070 m² BGF, Umbau gesamt: ca. 335 m², Baugrundstück gesamt: ca. 30 411 m². Die Leistungsphasen 1-3 sind bereits vollständig abgeschlossen. Die vorliegende Planung ist zu übernehmen. Das Gesamtbudget der Kostengruppen 100-700 in Höhe von 13 700 000 EUR brutto ist bindend und darf nicht überschritten werden Auf dem freizumachenden Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei befinden sich zurzeit ein Bürogebäude, Werkstätten, Garagen, eine Salzhalle sowie drei -zu einer Kindertagesstätte umgebaute- Reihenhäuser. Diese Kita bleibt bis zum Jahr 2016 in Betrieb und muss im Zuge der Baumaßnahme berücksichtigt werden. Der in diesem Bereich geplante Garagenkomplex kommt zeitversetzt zur Ausführung. Das Feuerwehrgebäude ist während der gesamten Baumaßnahme im Betrieb. Teilleistungen können durch den Auftraggeber selbst erbracht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Langen
Postanschrift: Südliche Ringstraße 80
Postleitzahl: 63225
Postort: Langen
Kontakt
E-Mail: rholzapfel@langen.de📧
Diese Bekanntmachung dient dem Teilnahmewettbewerb. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrages sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle abgefordert werden. Die Abforderung der Formblätter kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: rholzapfel@langen.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Bewerberfragen können nur per E-Mail oder Fax gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 12.12.2014 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei der oben genannten Kontaktstelle einzureichen. Gleichzeitig mit der Papierform ist eine elektronisch gespeicherte Version (USB-Stick oder CD- ROM) einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Planungsleistung FENK – nicht öffnen!“ zu kennzeichnen.
Die genannte Vertragslaufzeit gilt für die Leistungserbringung Lph 4 bis 8. Hieran schließt sich noch die Leistungsphase 9 an. Die Leistungsphasen werden stufenweise optional beauftragt.
Diese Bekanntmachung dient dem Teilnahmewettbewerb. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrages sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle abgefordert werden. Die Abforderung der Formblätter kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: rholzapfel@langen.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Bewerberfragen können nur per E-Mail oder Fax gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 12.12.2014 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei der oben genannten Kontaktstelle einzureichen. Gleichzeitig mit der Papierform ist eine elektronisch gespeicherte Version (USB-Stick oder CD- ROM) einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Planungsleistung FENK – nicht öffnen!“ zu kennzeichnen.
Die genannte Vertragslaufzeit gilt für die Leistungserbringung Lph 4 bis 8. Hieran schließt sich noch die Leistungsphase 9 an. Die Leistungsphasen werden stufenweise optional beauftragt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erweiterung der Freiwilligen Feuerwehr und Neubau des Betriebshofs der Kommunalen Betriebe Langen einschließlich des Wertstoffhofs auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei in der Darmstädter Straße 66-70 in Langen.
Der geplante Betriebshof beinhaltet einen Verwaltungsbau, Fahrzeughallen, Werkstätten, Materialremisen sowie eine Salzhalle und den örtlichen Wertstoffhof mit Materialcontainern einschließlich der erforderlichen Andienungsflächen. Die Erweiterung der Feuerwehr besteht aus dem anteiligen Verwaltungsbau, der über einen Anbau mit dem Bestandsgebäude der Feuerwehr verbunden ist sowie einer weiteren Fahrzeughalle. Im Bestand werden kleinere Umbauarbeiten erforderlich.
Der geplante Betriebshof beinhaltet einen Verwaltungsbau, Fahrzeughallen, Werkstätten, Materialremisen sowie eine Salzhalle und den örtlichen Wertstoffhof mit Materialcontainern einschließlich der erforderlichen Andienungsflächen. Die Erweiterung der Feuerwehr besteht aus dem anteiligen Verwaltungsbau, der über einen Anbau mit dem Bestandsgebäude der Feuerwehr verbunden ist sowie einer weiteren Fahrzeughalle. Im Bestand werden kleinere Umbauarbeiten erforderlich.
Das Verwaltungsgebäude ist als zweigeschossiger, verklinkerter Massivbau mit extensiver Dachbegrünung geplant, Jahres-Primärenergiebedarf eines Passivhauses, Green-Building- Standard, BGF von ca. 1 900 m².
Die Werkstatt- und Garagengebäude werden eingeschossige Skelettbauten mit Mauerwerksausfachungen, verklinkert, ebenfalls extensiv begrünt, mit einer Gesamtfläche von ca. 3 300 m². Davon entfallen 350 m² auf die Feuerwehr und 2 950 m² werden dem Betriebshof zugerechnet.
Die Werkstatt- und Garagengebäude werden eingeschossige Skelettbauten mit Mauerwerksausfachungen, verklinkert, ebenfalls extensiv begrünt, mit einer Gesamtfläche von ca. 3 300 m². Davon entfallen 350 m² auf die Feuerwehr und 2 950 m² werden dem Betriebshof zugerechnet.
Im südöstlichen Bereich der Werkstätten und Fahrzeughallen ist ein Gebäudeteil für eine Heizzentrale der Stadtwerke Langen mit einer Fläche von ca. 135 m² reserviert, das zur Versorgung des Betriebshofs sowie eines gegenüberliegenden Baugebiets dienen soll. Dieser Gebäudeteil befindet sich bereits in Planung ist nicht Bestandteil dieses Auftrags.
Im südöstlichen Bereich der Werkstätten und Fahrzeughallen ist ein Gebäudeteil für eine Heizzentrale der Stadtwerke Langen mit einer Fläche von ca. 135 m² reserviert, das zur Versorgung des Betriebshofs sowie eines gegenüberliegenden Baugebiets dienen soll. Dieser Gebäudeteil befindet sich bereits in Planung ist nicht Bestandteil dieses Auftrags.
BGF Neubau gesamt: ca. 5.070 m² BGF, Umbau gesamt: ca. 335 m², Baugrundstück gesamt: ca. 30 411 m².
Die Leistungsphasen 1-3 sind bereits vollständig abgeschlossen. Die vorliegende Planung ist zu übernehmen.
Das Gesamtbudget der Kostengruppen 100-700 in Höhe von 13 700 000 EUR brutto ist bindend und darf nicht überschritten werden Auf dem freizumachenden Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei befinden sich zurzeit ein Bürogebäude, Werkstätten, Garagen, eine Salzhalle sowie drei -zu einer Kindertagesstätte umgebaute- Reihenhäuser. Diese Kita bleibt bis zum Jahr 2016 in Betrieb und muss im Zuge der Baumaßnahme berücksichtigt werden. Der in diesem Bereich geplante Garagenkomplex kommt zeitversetzt zur Ausführung.
Das Gesamtbudget der Kostengruppen 100-700 in Höhe von 13 700 000 EUR brutto ist bindend und darf nicht überschritten werden Auf dem freizumachenden Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei befinden sich zurzeit ein Bürogebäude, Werkstätten, Garagen, eine Salzhalle sowie drei -zu einer Kindertagesstätte umgebaute- Reihenhäuser. Diese Kita bleibt bis zum Jahr 2016 in Betrieb und muss im Zuge der Baumaßnahme berücksichtigt werden. Der in diesem Bereich geplante Garagenkomplex kommt zeitversetzt zur Ausführung.
Das Feuerwehrgebäude ist während der gesamten Baumaßnahme im Betrieb. Teilleistungen können durch den Auftraggeber selbst erbracht werden.
Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen 4 bis 9 werden stufenweise beauftragt (optional).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1) verlangten Erklärungen und Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Dies gilt auch für Nachunternehmer. Sofern die Eignung nach III.2.2) und III.2.3) mit Hilfe eines Nachunternehmers nachgewiesen werden soll, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizulegen, aus der sich ergibt, dass dieser im Auftragsfall dem Bewerber zur Verfügung steht.
Die unter III.2.1) verlangten Erklärungen und Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Dies gilt auch für Nachunternehmer. Sofern die Eignung nach III.2.2) und III.2.3) mit Hilfe eines Nachunternehmers nachgewiesen werden soll, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizulegen, aus der sich ergibt, dass dieser im Auftragsfall dem Bewerber zur Verfügung steht.
Soweit Eigenerklärungen abzugeben sind, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise der zuständigen Stellen abzufordern.
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber nachzuweisen.
Vom Bewerber einzureichen sind nach dieser Ziff. III.2.1):
1. Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens; dieser Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein.
2. Auskunftserklärung nach § 4 II VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist.
3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe nach § 4 VI lit. a)-g) vorliegen.
4. Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe nach § 4 IX lit. a)-e) vorliegen.
5. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft ergeben.
5. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft ergeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für Sachschäden, die Mindestdeckungssumme muss dabei mindestens zweifach zur Verfügung stehen; alternativ genügt eine Erklärung eines Versicherungsunternehmens, aus der sich ergibt, dass dieses bereit ist, mit dem Bewerber eine derartige Versicherung im Auftragsfalle abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für Sachschäden, die Mindestdeckungssumme muss dabei mindestens zweifach zur Verfügung stehen; alternativ genügt eine Erklärung eines Versicherungsunternehmens, aus der sich ergibt, dass dieses bereit ist, mit dem Bewerber eine derartige Versicherung im Auftragsfalle abzuschließen.
2. Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
3. Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Vergleichbar sind dabei Planungsleistungen für Betriebshöfe, Feuerwehrgebäude, Sozialgebäude, Werkstätten, Wirtschaftsgebäude und ähnliche Verwaltungsgebäude für die Leistungsphasen 4 bis 9.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Vergleichbar sind dabei Planungsleistungen für Betriebshöfe, Feuerwehrgebäude, Sozialgebäude, Werkstätten, Wirtschaftsgebäude und ähnliche Verwaltungsgebäude für die Leistungsphasen 4 bis 9.
Mindeststandards:
Zu 2.: Der durchschnittliche Nettogesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 3 000 000 EUR betragen.
zu 3.) Der durchschnittliche Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 150 000 EUR betragen. Vergleichbar sind dabei Planungsleistungen für Betriebshöfe, Feuerwehrgebäude, Sozialgebäude, Werkstätten, Wirtschaftsgebäude und ähnliche Verwaltungsgebäude für die Leistungsphasen 4 bis 9.
zu 3.) Der durchschnittliche Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 150 000 EUR betragen. Vergleichbar sind dabei Planungsleistungen für Betriebshöfe, Feuerwehrgebäude, Sozialgebäude, Werkstätten, Wirtschaftsgebäude und ähnliche Verwaltungsgebäude für die Leistungsphasen 4 bis 9.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung von Referenzen des Bewerbers für Planungsleistungen für Betriebshöfe, Feuerwehrgebäude, Sozialgebäude, Werkstätten, Wirtschaftsgebäude und ähnliche Verwaltungsgebäude für die Leistungsphasen 4 bis 9 aus den Jahren 2009 bis 2014. Dabei sind folgende Angaben zu den Referenzen zu machen:
1. Darstellung von Referenzen des Bewerbers für Planungsleistungen für Betriebshöfe, Feuerwehrgebäude, Sozialgebäude, Werkstätten, Wirtschaftsgebäude und ähnliche Verwaltungsgebäude für die Leistungsphasen 4 bis 9 aus den Jahren 2009 bis 2014. Dabei sind folgende Angaben zu den Referenzen zu machen:
— kurze Beschreibung des Referenzprojekts,
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung des Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann),
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung des Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann),
— Zeitraum der erbrachten Leistungen,
— Umfang der erbrachten Leistungen,
— Honorarvolumen des Auftrags.
Achtung: fehlt eine der oben genannten Angaben, wird die Referenz nicht gewertet.
2. Angaben zu den personellen Kapazitäten des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach:
— Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr einzeln),
— Zahl der Architekten und Ingenieure (je Geschäftsjahr einzeln).
3. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiters und dessen berufliche Qualifikation.
Mindeststandards:
Zu 1.) mindestens 3 vergleichbare Referenzen mit einem Honorarvolumen von mindestens 200 000 EUR.
zu 2.) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren müssen im Durchschnitt mindestens 15 Mitarbeiter, davon mindestens 5 Architekten oder Ingenieure beschäftigt gewesen sein.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Einschlägige Zulassungs- und Befähigungsvorschriften für Architekten und Ingenieure.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden 4 Bewerber anhand der nachfolgenden objektiven Kriterien ausgewählt:
1. Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen.
2. Zufriedenheit der Referenzauftraggeber mit den erbrachten Leistungen des Bewerbers.
3. Personelle Kapazität des Bewerbers.
4. Umsatzzahlen des Bewerbers (generell und mit vergleichbaren Leistungen).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: FD 36 – Vergabestelle
Herrn Holzapfel
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-04-15 📅
Datum des Endes: 2018-07-31 📅
Zusätzliche Informationen
Diese Bekanntmachung dient dem Teilnahmewettbewerb. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrages sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle abgefordert werden. Die Abforderung der Formblätter kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: rholzapfel@langen.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Diese Bekanntmachung dient dem Teilnahmewettbewerb. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrages sind zwingend die Formblätter zu verwenden, die vom Auftraggeber gestellt werden. Diese können bei unter Ziff. I genannter Kontaktstelle abgefordert werden. Die Abforderung der Formblätter kann nur per E-Mail unter folgender Adresse erfolgen: rholzapfel@langen.de. Die Versendung der Unterlagen erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Bewerberfragen können nur per E-Mail oder Fax gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 12.12.2014 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei der oben genannten Kontaktstelle einzureichen. Gleichzeitig mit der Papierform ist eine elektronisch gespeicherte Version (USB-Stick oder CD- ROM) einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Planungsleistung FENK – nicht öffnen!“ zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei der oben genannten Kontaktstelle einzureichen. Gleichzeitig mit der Papierform ist eine elektronisch gespeicherte Version (USB-Stick oder CD- ROM) einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Planungsleistung FENK – nicht öffnen!“ zu kennzeichnen.
Die genannte Vertragslaufzeit gilt für die Leistungserbringung Lph 4 bis 8. Hieran schließt sich noch die Leistungsphase 9 an. Die Leistungsphasen werden stufenweise optional beauftragt.
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 222-392693 (2014-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Langen – FD 36 Rechtsamt – Vergabestelle
Kontakt
Internetadresse: http://www.langen.de🌏
E-Mail: vergabe@langen.de📧
Telefon: +49 6103203605📞
Fax: +49 6103203746 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-04 📅
Name: pbs architekten Gerlach Wolf Böhning Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Krefelder Straße 199
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52070
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: aachen@pbs-architekten.de📧
Internetadresse: www.pbs-architekten.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Quelle: OJS 2015/S 121-221105 (2015-06-23)