Das St.-Marien-Krankenhaus ist für die Versorgung psychisch erkrankter Personen zuständig. Aufgrund des gestiegenen Bedarfs für die Pflege und Behandlung älterer psychisch und neurologisch erkrankter Personen wird eine bauliche Erweiterung des Bestandes erforderlich. Zur Anordnung der Erweiterungsflächen soll der Wirtschaftshof mit einem aufgeständerten Anbau überbaut werden. Im Anbau soll in Verbindung mit Teilen der bisher bestehenden Station B1 eine gerontopsychiatrische Station mit insgesamt 25 Betten im ersten Obergeschoss entstehen sowie eine Erweiterung der psychiatrischen Tagesklinik um 10 Plätze im 2. Obergeschoss erfolgen. Im Zuge der Erweiterung sind vorhandene Funktionen neu zu ordnen. Der Neubau soll abhängig von der Bereitstellung von Fördermitteln zu einem späteren Zeitpunkt aufgestockt werden. Verbindliche Grundlage der Planungen ab Leistungsphase 5 sind die vorliegende Baugenehmigung und der erteilte Förderbescheid auf Basis der bestätigten Planungen des Entwurfsarchitekten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 33 ff sowie für Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI 2013 § 53 ff, nur Anlagengruppe 6 Leistungsphasen 5-9; NGF 1 842 m²; BRI 7 924 m³; anrechenbare Kosten über die KG 300 + 400 ca. 3 460 000 EUR brutto.
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 33 ff sowie für Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI 2013 § 53 ff, nur Anlagengruppe 6 Leistungsphasen 5-9; NGF 1 842 m²; BRI 7 924 m³; anrechenbare Kosten über die KG 300 + 400 ca. 3 460 000 EUR brutto.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.
Postanschrift: Magdeburger Straße 33
Postleitzahl: 01067
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dicvdresden-meissen.caritas.de/🌏
E-Mail: astrid.flemming@henkel-pm.de📧
Telefon: +49 35187323804📞
Fax: +49 35187323811 📠
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen bei hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Könneritzstraße 15, 01067 Dresden.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen bei hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Könneritzstraße 15, 01067 Dresden.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das St.-Marien-Krankenhaus ist für die Versorgung psychisch erkrankter Personen zuständig. Aufgrund des gestiegenen Bedarfs für die Pflege und Behandlung älterer psychisch und neurologisch erkrankter Personen wird eine bauliche Erweiterung des Bestandes erforderlich. Zur Anordnung der Erweiterungsflächen soll der Wirtschaftshof mit einem aufgeständerten Anbau überbaut werden. Im Anbau soll in Verbindung mit Teilen der bisher bestehenden Station B1 eine gerontopsychiatrische Station mit insgesamt 25 Betten im ersten Obergeschoss entstehen sowie eine Erweiterung der psychiatrischen Tagesklinik um 10 Plätze im 2. Obergeschoss erfolgen. Im Zuge der Erweiterung sind vorhandene Funktionen neu zu ordnen. Der Neubau soll abhängig von der Bereitstellung von Fördermitteln zu einem späteren Zeitpunkt aufgestockt werden. Verbindliche Grundlage der Planungen ab Leistungsphase 5 sind die vorliegende Baugenehmigung und der erteilte Förderbescheid auf Basis der bestätigten Planungen des Entwurfsarchitekten.
Das St.-Marien-Krankenhaus ist für die Versorgung psychisch erkrankter Personen zuständig. Aufgrund des gestiegenen Bedarfs für die Pflege und Behandlung älterer psychisch und neurologisch erkrankter Personen wird eine bauliche Erweiterung des Bestandes erforderlich. Zur Anordnung der Erweiterungsflächen soll der Wirtschaftshof mit einem aufgeständerten Anbau überbaut werden. Im Anbau soll in Verbindung mit Teilen der bisher bestehenden Station B1 eine gerontopsychiatrische Station mit insgesamt 25 Betten im ersten Obergeschoss entstehen sowie eine Erweiterung der psychiatrischen Tagesklinik um 10 Plätze im 2. Obergeschoss erfolgen. Im Zuge der Erweiterung sind vorhandene Funktionen neu zu ordnen. Der Neubau soll abhängig von der Bereitstellung von Fördermitteln zu einem späteren Zeitpunkt aufgestockt werden. Verbindliche Grundlage der Planungen ab Leistungsphase 5 sind die vorliegende Baugenehmigung und der erteilte Förderbescheid auf Basis der bestätigten Planungen des Entwurfsarchitekten.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 5 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen (bei Beauftragung einschließlich Leistungsphase 9 liegt das Ausführungsende ca. im Herbst 2021).
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 5 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen (bei Beauftragung einschließlich Leistungsphase 9 liegt das Ausführungsende ca. im Herbst 2021).
Referenznummer: KHSM BA3 P5-1; KHSM BA3 P5-2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01109 Dresden, Selliner Straße 29.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, die unter der folgenden E-Mail-Adresse: vofs@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsformulare zu verwenden.
Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen:
a) rechtsverbindlich unterschrieben (Ausschlusskriterium).
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Teilnahmeantrages, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Teilnahmeantrages, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
c) Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen werden nicht berücksichtigt. (Ausschlusskriterium).
d) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. (Ausschlusskriterium).
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium).
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge. (Ausschlusskriterium).
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge. (Ausschlusskriterium).
g) im Format DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt.
Folgende Erklärungen werden zusätzlich gefordert:
1. Persönliche Lage des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, Vertretungsberechtigter, Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform, Kontaktdaten.
2. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium).
3. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit anderen in auf den Auftrag bezogene relevante Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium).
4. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6a-g) und § 4 (9a-e) VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium).
4. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6a-g) und § 4 (9a-e) VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium).
5. Gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister.
6. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters sowie des vorgesehenen Bauüberwachers z. B. durch Studiennachweise im Fachbereich Objektplanung Gebäude oder vergleichbar gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Ausschlusskriterium).
7. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
8. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium für Mindestreferenzen 1-2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, die unter der folgenden E-Mail-Adresse: vofs@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsformulare zu verwenden.
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR, Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Dreifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von einem Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ausreichend.(Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR, Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Dreifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von einem Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ausreichend.(Ausschlusskriterium).
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011-2013) gemäß § 5 (4c) VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto gegliedert nach Gesamtumsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen und nach Dienstleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33 ff, HOAI 2013).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011-2013) gemäß § 5 (4c) VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto gegliedert nach Gesamtumsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen und nach Dienstleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33 ff, HOAI 2013).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, die unter der folgenden E-Mail-Adresse: vofs@henkel-pm.de anzufordernden Bewerbungsformulare zu verwenden.
Mindeststandards:
1. Gemäß § 5 (5d) VOF ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2011-2013) vom Bewerber beschäftigten technischen Mitarbeiter einschließlich Führungskräfte und freier Mitarbeiter, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte für die Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI 2013 einzureichen (Auswahlkriterium).
1. Gemäß § 5 (5d) VOF ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2011-2013) vom Bewerber beschäftigten technischen Mitarbeiter einschließlich Führungskräfte und freier Mitarbeiter, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte für die Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI 2013 einzureichen (Auswahlkriterium).
2. Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5c) VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren; Erfahrung mit Sanierung/Umbauten im Bestand mit Projekten > 1 000 000 EUR innerhalb der letzten 10 Jahre), Angaben zum vorgesehenen Bauüberwacher Objektplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren Erfahrung mit Sanierung/Umbauten im Bestand mit Projekten > 1 000 000 EUR innerhalb der letzten 10 Jahre) (Auswahlkriterium). Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters/Bauüberwachers Objektplanung ist jeweils der Studiennachweis als Anlage beizufügen (Ausschlusskriterium);
2. Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5c) VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren; Erfahrung mit Sanierung/Umbauten im Bestand mit Projekten > 1 000 000 EUR innerhalb der letzten 10 Jahre), Angaben zum vorgesehenen Bauüberwacher Objektplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren Erfahrung mit Sanierung/Umbauten im Bestand mit Projekten > 1 000 000 EUR innerhalb der letzten 10 Jahre) (Auswahlkriterium). Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters/Bauüberwachers Objektplanung ist jeweils der Studiennachweis als Anlage beizufügen (Ausschlusskriterium);
3. Gemäß § 5 (5b) VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für 2 Mindestreferenzen zu erbringen:
Referenz 1: Objektplanung für den Neubau oder Erweiterungsneubau eines Krankenhauses oder eines medizinischen Versorgungszentrums, mit Bauwerkskosten von mind. 2 000 000 EUR brutto für die KG 300 + 400 (ohne KG 474 Medizin- und Labortechnik); im Zeitraum 1.6.2009 bis 1.6.2014 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer). Die Referenzdarstellung zu Referenz 1 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Referenz 1: Objektplanung für den Neubau oder Erweiterungsneubau eines Krankenhauses oder eines medizinischen Versorgungszentrums, mit Bauwerkskosten von mind. 2 000 000 EUR brutto für die KG 300 + 400 (ohne KG 474 Medizin- und Labortechnik); im Zeitraum 1.6.2009 bis 1.6.2014 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer). Die Referenzdarstellung zu Referenz 1 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a) Objektbezeichnung und -anschrift,
b) Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten),
c) Angabe zu Art des Auftraggebers (öffentlich/nicht öffentlich),
d) Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Übergabe Nutzer),
e) erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI für Gebäude und Innenräume,
f) erbrachter Leistungsumfang Nettogrundfläche NGF in m²,
g) Bauwerkskosten Kostengruppen 300 + 400 (ohne KG 474) nach DIN 276 in EUR brutto,
h) Angabe, ob Referenz ein Erweiterungsbau ist,
i) Angabe, ob Referenz eine Aufstockung im Bestand ist,
j) eine Darstellung der Referenz auf maximal 3 Seiten DIN A 4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos (innen und außen) enthalten.
Zusätzlich ist bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Kopie der Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten die Angaben des Bewerbers zu a-j als Eigenerklärung.
Referenz 2: Objektplanung für den Neubau oder den Erweiterungsbau für ein Gebäude aus dem Bereich Gesundheitsbau mit dem Schwerpunkt Pflege oder Pflegeeinrichtungen oder Gebäude mit geschlossenen bzw. forensischen Psychiatrie-Abteilungen mit Bauwerkskosten von mind. 1 000 000 EUR brutto für die KG 300 + 400 (ohne KG 474 Medizin- und Labortechnik); im Zeitraum 1.6.2009 bis 1.6.2014 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenz 2: Objektplanung für den Neubau oder den Erweiterungsbau für ein Gebäude aus dem Bereich Gesundheitsbau mit dem Schwerpunkt Pflege oder Pflegeeinrichtungen oder Gebäude mit geschlossenen bzw. forensischen Psychiatrie-Abteilungen mit Bauwerkskosten von mind. 1 000 000 EUR brutto für die KG 300 + 400 (ohne KG 474 Medizin- und Labortechnik); im Zeitraum 1.6.2009 bis 1.6.2014 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Die Referenzdarstellung zu Referenz 2 muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
Zusätzlich können durch den Bewerber in einer gesonderten Referenzliste maximal je 3 weitere Referenzen zum Nachweis besonderer Erfahrungen vorgelegt werden.
Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt. Zugelassen sind abgeschlossene, im Zeitraum vom 1.6.2009 bis 1.6.2014 fertig gestellte Vorhaben (Übergabe Nutzer), durch den Bewerber muss mind. LP 5-8 erbracht worden sein. Für diese Referenzen sind keine Referenzbescheinigungen erforderlich. Dies betrifft folgende zusätzliche Referenzen:
Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt. Zugelassen sind abgeschlossene, im Zeitraum vom 1.6.2009 bis 1.6.2014 fertig gestellte Vorhaben (Übergabe Nutzer), durch den Bewerber muss mind. LP 5-8 erbracht worden sein. Für diese Referenzen sind keine Referenzbescheinigungen erforderlich. Dies betrifft folgende zusätzliche Referenzen:
— Referenzen zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln.
— Referenzen zum Nachweis der Erfahrung mit dem Neubau/der Sanierung von geschlossenen/geriatrischen oder forensischen Stationen.
— Referenzen zum Nachweis der Erfahrung mit der Durchführung von Maßnahmen im laufenden Betrieb.
— Referenzen zum Nachweis der Erfahrungen mit Planung und Bau von Maßnahmen mit erschütterungssensibler Bausubstanz (z. B. im Bereich von im Betrieb befindlichen medizinischen Großgeräten).
Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, Besonderheiten, Fertigstellungsjahr. Für den Nachweis der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln zusätzlich die Angabe, ob ein Verwendungsnachweis erstellt wurde.
Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, Besonderheiten, Fertigstellungsjahr. Für den Nachweis der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln zusätzlich die Angabe, ob ein Verwendungsnachweis erstellt wurde.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1-2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1-2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß §5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR, Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Dreifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von einem Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ausreichend.(Ausschlusskriterium).
Der Bewerber hat Nachweise gemäß §5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR, Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Dreifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von einem Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ausreichend.(Ausschlusskriterium).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter vofs@henkel-pm.de abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter vofs@henkel-pm.de abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Sonstige besondere Bedingungen:
Auftragsbestandteil ist die Planung der Entwässerungsanlagen ab Gebäudeaußenkante sowie die Planung der Ausstattung in den LP 5-9. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Dresden ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insb. während der Ausführungsphase des Projektes (LP 8) wird vom Bewerber eine Anwesenheit von mindestens 3 Arbeitstagen/Woche am Ausführungsort erwartet.
Auftragsbestandteil ist die Planung der Entwässerungsanlagen ab Gebäudeaußenkante sowie die Planung der Ausstattung in den LP 5-9. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Dresden ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insb. während der Ausführungsphase des Projektes (LP 8) wird vom Bewerber eine Anwesenheit von mindestens 3 Arbeitstagen/Woche am Ausführungsort erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 (1) VOF 2009 berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden sowie Personen, die nach § 19 (2) berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als solcher tätig zu werden, sofern diese eine Bauvorlageberechtigung besitzen und nachweislich als Entwurfsverfasser gearbeitet haben. Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 (1) VOF 2009 berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden sowie Personen, die nach § 19 (2) berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als solcher tätig zu werden, sofern diese eine Bauvorlageberechtigung besitzen und nachweislich als Entwurfsverfasser gearbeitet haben. Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) und III.2.2) erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) und III.2.2) erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Durchschnitt des Gesamtumsatzes des Bewerbers im Bereich Objektplanung der letzten 3 Geschäftsjahre (in EUR brutto) 5 %; (Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 330 000 EUR, 1 Pkt. ≤ 495 000 EUR, 2 Pkt. ≤ 660 000 EUR, 3 Pkt. > 660 000 EUR);
zu III.2.3) zur Technischen Leistungsfähigkeit:
2.3.1 personelle Kapazität: Gesamtwichtung 5 %, ermittelt aus der durchschnittlichen Anzahl technischer Mitarbeiter im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Architekten/Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (Punktwertung 0 Pkt. ≤ 2 MA, 1 Pkt. ≤ 4 MA, 2 Pkt. ≤ 6 MA, 3 Pkt. > 6 MA);
2.3.1 personelle Kapazität: Gesamtwichtung 5 %, ermittelt aus der durchschnittlichen Anzahl technischer Mitarbeiter im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Architekten/Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (Punktwertung 0 Pkt. ≤ 2 MA, 1 Pkt. ≤ 4 MA, 2 Pkt. ≤ 6 MA, 3 Pkt. > 6 MA);
2.3.2 Qualifikation des Projektteams Gesamtwichtung 24 %, bestehend aus:
2.3.2.4 Erfahrung des Bauüberwachers mit Sanierung/Umbauten im Bestand mit Projekten > 1 000 000 EUR brutto (KG 300 + 400) innerhalb der letzten 10 Jahre 7 % (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz; 1 Pkt. = eine Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt. = 3 Referenzen);
2.3.2.4 Erfahrung des Bauüberwachers mit Sanierung/Umbauten im Bestand mit Projekten > 1 000 000 EUR brutto (KG 300 + 400) innerhalb der letzten 10 Jahre 7 % (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz; 1 Pkt. = eine Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt. = 3 Referenzen);
2.3.3 Referenzen:
2.3.3.1 Zu Referenzprojekt 1: Gesamtwichtung 28 %, bestehend aus:
d) Referenz ist ein Erweiterungsbau 2 % (Punktwertung 0 Pkt. = Kriterium nicht erfüllt; 3 Pkt. = Kriterium erfüllt);
e) Referenz ist eine Aufstockung im Bestand 2% (Punktwertung 0 Pk.t = Kriterium nicht erfüllt; 3 Pkt. = Kriterium erfüllt).
2.3.3.3 Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste Gesamtwichtung 20 %,
a) Erfahrung bei Fördermittelprojekten 5 % (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz; 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt = 3 Referenzen);
b) Erfahrung mit dem Neubau/der Sanierung von geschlossenen/geriatrischen oder forensischen Stationen 5 % (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz; 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt. = 3 Referenzen);
c) Erfahrungen mit der Durchführung von Maßnahmen im laufenden Betrieb 5 % (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz; 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt. = 3 Referenzen);
d) Erfahrungen mit Planung und Bau von Maßnahmen mit erschütterungssensibler Bausubstanz 5 % (Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz; 1 Pkt. = 1 Referenz, 2 Pkt. = 2 Referenzen, 3 Pkt. = 3 Referenzen).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-07-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Astrid Flemming
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-05 📅
Datum des Endes: 2021-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KHSM BA3 P5-1; KHSM BA3 P5-2
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen bei hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Könneritzstraße 15, 01067 Dresden.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de🌏
Fax: +49 3419771149 📠
Name: Keine
Internetadresse: http://http://www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 (3) Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 110-194499 (2014-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge