Die Landeshauptstadt Kiel beabsichtigt den zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zwischen der Kaistraße und der Auguste-Viktoria-Straße mit angeschlossener Hochgarage abzureißen und durch einen neuen ZOB mit darüber liegendem Parkhaus (mit ca. 600 Stellplätzen) neu zu errichten. Die Baustelle befindet sich in der Innenstadt ín unmittelbarar Nähe zu einem Hotel und im Bereich des Hauptbahnhofes. Durch die Grundstückslage kommt der Baustellenorganisation (Lärm, Staub, Erschütterungen, Transporte, etc.) eine besondere Bedeutung zu. Zur Realisierung des Parkhausneubaus wurden im ersten Schritt bereits die Planungsleistungen für den Neubau sowie den Rückbau des vorhandenen Parkhauses, der vorhandenen ZOB-Anlagen und des Tiefbunkers vergeben. Die Planungsleistungen umfassten die Objektplanung (Lph 1-7), die Tragwerksplanung (Lph 1-6) und die Technische Ausrüstung (Lph 1-7). Die Gesamtkosten für den Parkhausneubau und die Leistungen zur Freimachung des Baufeldes werden auf ca. 15 Mio. EUR brutto geschätzt. Die vorbereitenden Abbruch- und Munitionsräumungsarbeiten sind nach jetzigem Kenntnisstand ab Frühjahr 2015 vorgesehen (Überwachung ist nicht Teil dieses Auftrages), der unterirdische teilweise Bunkerabbruch ist gemeinsam mit den Tiefgründungsarbeiten ab ca. Oktober 2015 geplant. Die tiefgegründete Erdgeschossebene nimmt den Zentralen Omnibusbahnhof auf, darüber erheben sich mehrere Geschosse für Stellplätze mit Pilzstützen und deckengleichen Unterzügen. Die Erschließung erfolgt über eine Doppelhelix. Die geplante Klinkerfassade benötigt wegen Ihres Lochanteils eine Zulassung im Einzelfall. Im hier vorliegenden Verfahren werden die Leistungen zur Objektüberwachung (LPH 8) für die Hochbau- und TGA-Gewerke ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-10.
Auftragsbekanntmachung (2014-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beaufsichtigung der Bauarbeiten
Menge oder Umfang:
Die Bauüberwachung ist sowohl für den Hochbau, als auch für die TGA-Gewerke zu erbringen. Der Auftragbeginnt mit der Überwachung der Tiefgründungsarbeiten, die gleichzeitig mit dem teilweisen Abbruch derunterirdischen Bunkeranlagen erfolgen und ist beendet nach Mängelabarbeitung aus der Abnahme im Rahmender Gesamtfertigstellung. Das Gesamtvolumen ist mit ca. 12,2 Mio EUR zuzügl. 19 % MwSt angesetzt. GeplanteBauzeit sind ca. 18 Monate.300 000400 000
Die Bauüberwachung ist sowohl für den Hochbau, als auch für die TGA-Gewerke zu erbringen. Der Auftragbeginnt mit der Überwachung der Tiefgründungsarbeiten, die gleichzeitig mit dem teilweisen Abbruch derunterirdischen Bunkeranlagen erfolgen und ist beendet nach Mängelabarbeitung aus der Abnahme im Rahmender Gesamtfertigstellung. Das Gesamtvolumen ist mit ca. 12,2 Mio EUR zuzügl. 19 % MwSt angesetzt. GeplanteBauzeit sind ca. 18 Monate.300 000400 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beaufsichtigung der Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Eigenbetrieb Parken
Postanschrift: Fleethörn 9
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.kiel.de🌏
E-Mail: rainer.schoenwetter@kiel.de📧
Telefon: +49 4319014537📞
Fax: +49 43190164540 📠
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb
(Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2010 geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff. III.2.1 bis Ziff. III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu
Ziff. III.2.3) F und Ziff. III.2.3) G) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Berwerber-/
Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten (z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beim Nachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davon ausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist.
Erläuterungen zu IV.1.2):
[1] Art: Hierwird die Ähnlichkeit der vorgelegten Referenzen zur zum hier vorliegenden Projekt bewertet.
[2] Qualität: Hier wird der Qualitätsanspruch der vorgelegten Referenzen bewertet.
[3] Zahl: Für jeweils 3 Referenzen wird die volle Punktzahl vergeben, darunter erfolgt eine entsprechende
Abschichtung.
[4] Umsatz: Für einen Büroumsatz von 1,5 Mio EUR oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter
entsprechend abgeschichtet.
[5] Personalstärke: Für 15 Mitarbeiter oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter entsprechend
abgeschichtet.
[6] Ausstattung:Eine mittlere Punktzahl wird für die übliche Büroausstattung vergeben, zusätzliche Punktvergabe erfolgt nur, sofern besondere Ausstattung zur Verfügung steht, die nachweislich zur Lösung der hier gestellten Aufgabe besonders geeignet ist.
[7] Qualifikation: Bewertet wird das Maß der Qualifikation und Erfahrung der die Leistung erbringenden Personen (Projektleitung sowie Stellvertretung).
[8] Verfügbarkeit: Eine volle Punktzahl wird für die ständige werktägliche Verfügbarkeit vor Ort vergeben, bei Abstrichen hiervon erfolgt eine entsprechende Verminderung der Punktzahl.
Nach dem Ablauf der
Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren
aufgefordert werden.
Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von I.1 und IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen
bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich.
Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und
durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag VOF-Verfahren Objektüberwachung Neubau Parkhaus ZOB Kiel. Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten.
Zu II.3: Die angegebene Dauer des Auftrags stellt eine Schätzung dar und unterliegt der Verhandlung.
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb
(Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2010 geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff. III.2.1 bis Ziff. III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu
Ziff. III.2.3) F und Ziff. III.2.3) G) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Berwerber-/
Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten (z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beim Nachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davon ausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist.
Erläuterungen zu IV.1.2):
[1] Art: Hierwird die Ähnlichkeit der vorgelegten Referenzen zur zum hier vorliegenden Projekt bewertet.
[2] Qualität: Hier wird der Qualitätsanspruch der vorgelegten Referenzen bewertet.
[3] Zahl: Für jeweils 3 Referenzen wird die volle Punktzahl vergeben, darunter erfolgt eine entsprechende
Abschichtung.
[4] Umsatz: Für einen Büroumsatz von 1,5 Mio EUR oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter
entsprechend abgeschichtet.
[5] Personalstärke: Für 15 Mitarbeiter oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter entsprechend
abgeschichtet.
[6] Ausstattung:Eine mittlere Punktzahl wird für die übliche Büroausstattung vergeben, zusätzliche Punktvergabe erfolgt nur, sofern besondere Ausstattung zur Verfügung steht, die nachweislich zur Lösung der hier gestellten Aufgabe besonders geeignet ist.
[7] Qualifikation: Bewertet wird das Maß der Qualifikation und Erfahrung der die Leistung erbringenden Personen (Projektleitung sowie Stellvertretung).
[8] Verfügbarkeit: Eine volle Punktzahl wird für die ständige werktägliche Verfügbarkeit vor Ort vergeben, bei Abstrichen hiervon erfolgt eine entsprechende Verminderung der Punktzahl.
Nach dem Ablauf der
Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren
aufgefordert werden.
Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von I.1 und IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen
bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich.
Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und
durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag VOF-Verfahren Objektüberwachung Neubau Parkhaus ZOB Kiel. Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten.
Zu II.3: Die angegebene Dauer des Auftrags stellt eine Schätzung dar und unterliegt der Verhandlung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Kiel beabsichtigt den zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zwischen der Kaistraße und der
Auguste-Viktoria-Straße mit angeschlossener Hochgarage abzureißen und durch einen neuen ZOB mit darüber
liegendem Parkhaus (mit ca. 600 Stellplätzen) neu zu errichten. Die Baustelle befindet sich in der Innenstadt ín unmittelbarar Nähe zu einem Hotel und im Bereich des Hauptbahnhofes. Durch die Grundstückslage kommt der Baustellenorganisation (Lärm, Staub, Erschütterungen, Transporte, etc.) eine besondere Bedeutung zu. Zur Realisierung des Parkhausneubaus wurden im ersten Schritt bereits die Planungsleistungen für den Neubau sowie den Rückbau des vorhandenen Parkhauses, der vorhandenen ZOB-Anlagen und des Tiefbunkers vergeben. Die Planungsleistungen umfassten die Objektplanung (Lph 1-7), die Tragwerksplanung (Lph 1-6) und
liegendem Parkhaus (mit ca. 600 Stellplätzen) neu zu errichten. Die Baustelle befindet sich in der Innenstadt ín unmittelbarar Nähe zu einem Hotel und im Bereich des Hauptbahnhofes. Durch die Grundstückslage kommt der Baustellenorganisation (Lärm, Staub, Erschütterungen, Transporte, etc.) eine besondere Bedeutung zu. Zur Realisierung des Parkhausneubaus wurden im ersten Schritt bereits die Planungsleistungen für den Neubau sowie den Rückbau des vorhandenen Parkhauses, der vorhandenen ZOB-Anlagen und des Tiefbunkers vergeben. Die Planungsleistungen umfassten die Objektplanung (Lph 1-7), die Tragwerksplanung (Lph 1-6) und
die Technische Ausrüstung (Lph 1-7).
Die Gesamtkosten für den Parkhausneubau und die Leistungen zur Freimachung des Baufeldes werden auf ca. 15 Mio. EUR brutto geschätzt. Die vorbereitenden Abbruch- und Munitionsräumungsarbeiten sind nach jetzigem Kenntnisstand ab Frühjahr 2015 vorgesehen (Überwachung ist nicht Teil dieses Auftrages), der unterirdische teilweise Bunkerabbruch ist
Die Gesamtkosten für den Parkhausneubau und die Leistungen zur Freimachung des Baufeldes werden auf ca. 15 Mio. EUR brutto geschätzt. Die vorbereitenden Abbruch- und Munitionsräumungsarbeiten sind nach jetzigem Kenntnisstand ab Frühjahr 2015 vorgesehen (Überwachung ist nicht Teil dieses Auftrages), der unterirdische teilweise Bunkerabbruch ist
gemeinsam mit den Tiefgründungsarbeiten ab ca. Oktober 2015 geplant.
Die tiefgegründete Erdgeschossebene nimmt den Zentralen Omnibusbahnhof auf, darüber erheben sich mehrere Geschosse für Stellplätze mit Pilzstützen und deckengleichen Unterzügen. Die Erschließung erfolgt über eine Doppelhelix. Die geplante Klinkerfassade benötigt wegen Ihres Lochanteils eine Zulassung im Einzelfall.
Die tiefgegründete Erdgeschossebene nimmt den Zentralen Omnibusbahnhof auf, darüber erheben sich mehrere Geschosse für Stellplätze mit Pilzstützen und deckengleichen Unterzügen. Die Erschließung erfolgt über eine Doppelhelix. Die geplante Klinkerfassade benötigt wegen Ihres Lochanteils eine Zulassung im Einzelfall.
Im hier vorliegenden Verfahren werden die Leistungen zur Objektüberwachung (LPH 8) für die Hochbau- und
TGA-Gewerke ausgeschrieben.
Menge oder Umfang:
Die Bauüberwachung ist sowohl für den Hochbau, als auch für die TGA-Gewerke zu erbringen. Der Auftrag
beginnt mit der Überwachung der Tiefgründungsarbeiten, die gleichzeitig mit dem teilweisen Abbruch der
unterirdischen Bunkeranlagen erfolgen und ist beendet nach Mängelabarbeitung aus der Abnahme im Rahmen
der Gesamtfertigstellung. Das Gesamtvolumen ist mit ca. 12,2 Mio EUR zuzügl. 19 % MwSt angesetzt. Geplante
Bauzeit sind ca. 18 Monate.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
400 000 💰
Dauer: 30 Monate
Referenznummer: 66.2.951.14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kiel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3
("Sonstige Informationen"). Die nach III.2.1-III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar der Vergabestelle (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht
("Sonstige Informationen"). Die nach III.2.1-III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar der Vergabestelle (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht
als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Bei "möglichst" vorzulegenden Angaben/Unterlagen ist die Vorlage mit der Bewerbung zu empfehlen, die Vergabestelle kann die Auswahl nach IV.1.2 ohne Nachforderung vornehmen. Soweit unter III.2.1-III.2.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Vergabestelle das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise
als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Bei "möglichst" vorzulegenden Angaben/Unterlagen ist die Vorlage mit der Bewerbung zu empfehlen, die Vergabestelle kann die Auswahl nach IV.1.2 ohne Nachforderung vornehmen. Soweit unter III.2.1-III.2.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Vergabestelle das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise
müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, außer bei Prüfungszeugnissen und anderen Nachweisen, die nach ihrem Inhalt nicht zeitbezogen aktualisiert werden). Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu vorstehender Ziff. III.2.3) F und III.2.3) G) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen sind bei Vorliegen einer
müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, außer bei Prüfungszeugnissen und anderen Nachweisen, die nach ihrem Inhalt nicht zeitbezogen aktualisiert werden). Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu vorstehender Ziff. III.2.3) F und III.2.3) G) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen sind bei Vorliegen einer
Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen und die Aufteilung der
Leistungsbereiche ist nachvollziehbar anzugeben. Ausländische Bewerber können anstelle der genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, sofern sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Leistungsbereiche ist nachvollziehbar anzugeben. Ausländische Bewerber können anstelle der genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, sofern sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so sind entsprechende Eignungsnachweise wie für ihn selbst erforderlich, vorzulegen. Ferner ist auf Anforderung, spätestens vor Zuschlagserteilung, der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise
Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so sind entsprechende Eignungsnachweise wie für ihn selbst erforderlich, vorzulegen. Ferner ist auf Anforderung, spätestens vor Zuschlagserteilung, der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise
unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Vergabestelle Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Formalitäten persönliche Lage:
A. Bewerberprofil: Angaben zu Firma, Sitz, Gegenstand, möglichst Tätigkeitsfeldern, Ausrichtung;
auf gesonderte Anforderung: Nachweis der Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister
B. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der in § 4 Abs. 9 VOF genannten Umstände:
a) Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht im Insolvenz-verfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt
hat,
b) Eigenerklärung, dass der Bewerber (bei juristischen Personen und Gesellschaften bezieht sich das auf die für das Unternehmen Verantwortlichen) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, welche seine berufliche Zuverlässigkeit infrage stellen,
b) Eigenerklärung, dass der Bewerber (bei juristischen Personen und Gesellschaften bezieht sich das auf die für das Unternehmen Verantwortlichen) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, welche seine berufliche Zuverlässigkeit infrage stellen,
c) Eigenerklärung, dass der Bewerber (bei juristischen Personen und Gesellschaften bezieht sich das auf die für das Unternehmen Verantwortlichen) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, d) Eigenerklärung, dass der
c) Eigenerklärung, dass der Bewerber (bei juristischen Personen und Gesellschaften bezieht sich das auf die für das Unternehmen Verantwortlichen) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, d) Eigenerklärung, dass der
Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat.
C. Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
D. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer
Deckungshöhe von mindestens 1,5 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1.500.000 EUR für Vermögensschäden, hilfsweise Bestätigung eines Versicherers (Risikoträgers, nicht Maklers) über die Bereitschaft, im Auftragsfall die Deckungssummen auf die genannten Beträge zu erhöhen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Deckungshöhe von mindestens 1,5 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1.500.000 EUR für Vermögensschäden, hilfsweise Bestätigung eines Versicherers (Risikoträgers, nicht Maklers) über die Bereitschaft, im Auftragsfall die Deckungssummen auf die genannten Beträge zu erhöhen.
E. Eigenerklärung des Bewerbers über seinen Gesamtumsatz, jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (nach Jahren aufgegliedert), hilfsweise (falls das Unternehmen des Bewerbers noch keine drei Geschäftsjahre besteht) für den Zeitraum, für den der Bewerber bereits Umsätze erzielt hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
E. Eigenerklärung des Bewerbers über seinen Gesamtumsatz, jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (nach Jahren aufgegliedert), hilfsweise (falls das Unternehmen des Bewerbers noch keine drei Geschäftsjahre besteht) für den Zeitraum, für den der Bewerber bereits Umsätze erzielt hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden; vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten für die Bewerbergemeinschaft (inkl. Subunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden; vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten für die Bewerbergemeinschaft (inkl. Subunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
F. Referenzprojekte: jeweils mind. 1 bis max. 3 wesentlicher in den letzten fünf Jahren (Fertigstellung frühstens 2009) erbrachter vergleichbarer Leistungen mit Angabe der Leistungszeit und der Auftraggeber der Dienstleistungen sowie Bauvolumen, möglichst auch Rechnungswert (Vergütung) und möglichst Referenzschreiben (Bescheinigung des Auftraggebers mit Aussagen zu Termineinhaltung und Kostentreue), und zwar bezogen auf (Mehrfachnennung von Referenzen möglich):
F. Referenzprojekte: jeweils mind. 1 bis max. 3 wesentlicher in den letzten fünf Jahren (Fertigstellung frühstens 2009) erbrachter vergleichbarer Leistungen mit Angabe der Leistungszeit und der Auftraggeber der Dienstleistungen sowie Bauvolumen, möglichst auch Rechnungswert (Vergütung) und möglichst Referenzschreiben (Bescheinigung des Auftraggebers mit Aussagen zu Termineinhaltung und Kostentreue), und zwar bezogen auf (Mehrfachnennung von Referenzen möglich):
a) Objektüberwachung für öffentlichen Hochbau mit Bauvolumen (Kostengruppen 200-700 DIN 276) von mehr als 5 Mio. EUR netto,
b) Objektüberwachung für Parkhäuser/ Parkdecks/Tiefgaragen mit Bauvolumen (Kostengruppen 200-700 DIN 276) von mehr als 3 Mio. EUR netto, Als vergleichbar werden in diesem Zusammenhang
Bauvorhaben angesehen, die möglichst viele Elemente des hier geplanten Gebäudes enthalten, z.B. Tiefgründung, besondere Abdichtungsmaßnahmen, außenliegende Betonteile, Nutzung durch
Fahrzeugverkehr, etc. Die Planung kann zur Abschätzung der Vergleichbarkeit im Tiefbauamt der Stadt Kiel, Stresemannplatz 5, 24103 Kiel, bei Herrn Schönwetter eingesehen werden (Tel. 0049 431901-4537).
G. Angaben über die technische Leitung: Name und berufliche Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen (insbes. verantwortliche/r Projektleiter/in, Stellvertreter/in), mit Angaben über persönliche Referenzen und zeitliche / örtliche
G. Angaben über die technische Leitung: Name und berufliche Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen (insbes. verantwortliche/r Projektleiter/in, Stellvertreter/in), mit Angaben über persönliche Referenzen und zeitliche / örtliche
Verfügbarkeit für das Projekt. Vgl. auch III.3.2.
H. Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungs-kräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
I. Eigenerklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird.
J. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter U0mständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Unterauftragsanteil) oder sonst auf welche Weise er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten will. Falls er sich auf die Leistungsfähigkeit von Dritten zur Darlegung seiner Eignung berufen will, sind für die Dritten
J. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter U0mständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Unterauftragsanteil) oder sonst auf welche Weise er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten will. Falls er sich auf die Leistungsfähigkeit von Dritten zur Darlegung seiner Eignung berufen will, sind für die Dritten
Eignungsnachweise wie für den Bewerber selbst sowie auf Anforderung, spätestens vor Zuschlagserteilung, ein Verfügbarkeitsnachweis nötig, siehe oben III.2.1.
Mindeststandards:
Jeweils mindestens ein Referenzprojekt der Kategorien
F a) und b) (Mehrfachnennung möglich).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Aufrechterhaltung der Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen
(III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für Architekten und Ingenieure mit Sitz in Deutschland, soweit Leistungen von Deutschland aus erbracht werden, im Übrigen den Verhandlungen unterliegend.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren
Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen betreffend die kartellrechtliche Zulässigkeit (§ 1 GWB) einer Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft abzufordern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen betreffend die kartellrechtliche Zulässigkeit (§ 1 GWB) einer Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft abzufordern.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig- Holstein – TTG) findet Anwendung. Gemäß § 8 des TTG wird insbesondere darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei der Angebotsabgabe bekannt sind, die nach § 4 TTG erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben. Die ILO-Kernarbeitsnormen (§ 18 Abs. 1 TTG) sind bei der Ausführung des Auftrags zu beachten.
Das Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig- Holstein – TTG) findet Anwendung. Gemäß § 8 des TTG wird insbesondere darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei der Angebotsabgabe bekannt sind, die nach § 4 TTG erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben. Die ILO-Kernarbeitsnormen (§ 18 Abs. 1 TTG) sind bei der Ausführung des Auftrags zu beachten.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
§ 57 Landesbauordnung Schleswig- Holstein: Tätigkeit als verantwortlicher Bauleiter nach LBO. Für Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaats oder eines EWR-Vertragsstaats und bestimmte Drittstaatsangehörige
genügt es, entsprechende Unterlagen zum Nachweis der Qualifikation beizulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Maß der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit nach wertender Beurteilung auf der Grundlage derErklärungen/Nachweise gemäß dieser Bekanntmachung, im Einzelnen (Angabe der Gewichtung in Klammern):Leistungsfähigkeit und Erfahrung des Bewerbers nach [1] Art (15 %), [2] Qualität (15 %) und [3] Zahl (10 %) der Referenzprojekte; [4] Umsatz (10 %), [5] Personalstärke (5 %) und [6] Ausstattung (5 %); [7] Qualifikation (20 %) und [8] Verfügbarkeit (20 %) der Projektleitung (Projektleiter/in und stellv. Projektleiter/in). Klarstellender Hinweis: Die Kriterien für den Zuschlag werden erst in den Vergabeunterlagen den ausgewählten Bewerbern mitgeteilt (siehe unten IV.2.1). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Angaben zu [4], [5] und [6] kumulativ bewertet.
Maß der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit nach wertender Beurteilung auf der Grundlage derErklärungen/Nachweise gemäß dieser Bekanntmachung, im Einzelnen (Angabe der Gewichtung in Klammern):Leistungsfähigkeit und Erfahrung des Bewerbers nach [1] Art (15 %), [2] Qualität (15 %) und [3] Zahl (10 %) der Referenzprojekte; [4] Umsatz (10 %), [5] Personalstärke (5 %) und [6] Ausstattung (5 %); [7] Qualifikation (20 %) und [8] Verfügbarkeit (20 %) der Projektleitung (Projektleiter/in und stellv. Projektleiter/in). Klarstellender Hinweis: Die Kriterien für den Zuschlag werden erst in den Vergabeunterlagen den ausgewählten Bewerbern mitgeteilt (siehe unten IV.2.1). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Angaben zu [4], [5] und [6] kumulativ bewertet.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66.2.951.14
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb
(Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2010 geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff. III.2.1 bis Ziff. III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu
Ziff. III.2.3) F und Ziff. III.2.3) G) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Berwerber-/
Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten (z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beim Nachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davon ausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist.
Erläuterungen zu IV.1.2):
[1] Art: Hierwird die Ähnlichkeit der vorgelegten Referenzen zur zum hier vorliegenden Projekt bewertet.
[2] Qualität: Hier wird der Qualitätsanspruch der vorgelegten Referenzen bewertet.
[3] Zahl: Für jeweils 3 Referenzen wird die volle Punktzahl vergeben, darunter erfolgt eine entsprechende
Abschichtung.
[4] Umsatz: Für einen Büroumsatz von 1,5 Mio EUR oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter
entsprechend abgeschichtet.
[5] Personalstärke: Für 15 Mitarbeiter oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter entsprechend
abgeschichtet.
[6] Ausstattung:Eine mittlere Punktzahl wird für die übliche Büroausstattung vergeben, zusätzliche Punktvergabe erfolgt nur, sofern besondere Ausstattung zur Verfügung steht, die nachweislich zur Lösung der hier gestellten Aufgabe besonders geeignet ist.
[6] Ausstattung:Eine mittlere Punktzahl wird für die übliche Büroausstattung vergeben, zusätzliche Punktvergabe erfolgt nur, sofern besondere Ausstattung zur Verfügung steht, die nachweislich zur Lösung der hier gestellten Aufgabe besonders geeignet ist.
[7] Qualifikation: Bewertet wird das Maß der Qualifikation und Erfahrung der die Leistung erbringenden Personen (Projektleitung sowie Stellvertretung).
[8] Verfügbarkeit: Eine volle Punktzahl wird für die ständige werktägliche Verfügbarkeit vor Ort vergeben, bei Abstrichen hiervon erfolgt eine entsprechende Verminderung der Punktzahl.
Nach dem Ablauf der
Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren
Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren
aufgefordert werden.
Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von I.1 und IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen
Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von I.1 und IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen
bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich.
Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und
durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag VOF-Verfahren Objektüberwachung Neubau Parkhaus ZOB Kiel. Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten.
durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag VOF-Verfahren Objektüberwachung Neubau Parkhaus ZOB Kiel. Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten.
Zu II.3: Die angegebene Dauer des Auftrags stellt eine Schätzung dar und unterliegt der Verhandlung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Postfach 7128 (Hausanschrift: Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel)
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: +49 4319884640📞
Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/MWV_node.html🌏
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren von den Vergabekammern
(§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller
den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten
Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer
Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 241-424316 (2014-12-10)