Im Rahmen der ab Oktober 2014 bis November 2016 umzusetzenden Sanierung der SAD Wintersdorf beabsichtigt die TSD die Vergabe von Ingenieurleistungen für die örtliche Bauüberwachung einschließlich der geotechnischen Fachbaubegleitung und des Stoffstrommanagements. Folgende Teilmaßnahmen sollen im Rahmen der Sicherung und Rekultivierung umgesetzt werden: Baufeldfreimachung, Rückbau von Grundwassermessstellen, Müllumlagerung und Profilierung der Deponie, Separation und externe Entsorgung von gefährlichen Abfällen, Erneuerung der Sickerwasserfassung, Herstellung des Deponieoberflächenabdichtungssystems (Kombination aus mineralischer Dichtungsschicht und Kunststoffdichtungsbahn), Herstellung der Oberflächenentwässerung, Ableitung von nicht verunreinigtem Oberflächenwasser, Herstellung der Gasfassung, Rekultivierung und Begrünung, Herstellung von Verkehrswegen. Die Bauausführung ist im Rahmen der örtlichen Bauüberwachung intensiv mit einem hohen Anteil an Vollzeitüberwachung zu beaufsichtigen. Die Baukosten werden mit etwa 8 000 000 EUR/netto abgeschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beaufsichtigung der Bauarbeiten
Menge oder Umfang: Siehe Punkt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beaufsichtigung der Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Thüringer Sonderabfalldeponie Gesellschaft mbH (TSD)
Postanschrift: Mainzerhofstraße 12
Postleitzahl: 99084
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.leg-thueringen.de🌏
E-Mail: werner.weber@leg-thueringen.de📧
Telefon: +49 344988070📞
Fax: +49 3449880711 📠
1. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bei der unter A.I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß Pkt. IV.3.4) vollständig an die unter A.III genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die örtliche Bauüberwachung im Rahmen der Sicherung und Rekultivierung der Sonderabfalldeponie Wintersdorf, Umschlag bitte nicht vor dem 16.4.2014, 14:00 Uhr öffnen!“
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
4. Interessierte Bewerber haben bei der in Anhang A.I bezeichneten Stelle die „Abschließende Liste der vom Bewerber zu liefernden Unterlagen“ und die Vordrucke für die Eigenerklärungen nach §§ 10-12 ThürVgG per E-Mail anzufordern. Dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte gemäß §§ 4-5 VOF entsprechend dieser Liste nummeriert und geheftet vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
1. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bei der unter A.I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß Pkt. IV.3.4) vollständig an die unter A.III genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die örtliche Bauüberwachung im Rahmen der Sicherung und Rekultivierung der Sonderabfalldeponie Wintersdorf, Umschlag bitte nicht vor dem 16.4.2014, 14:00 Uhr öffnen!“
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
4. Interessierte Bewerber haben bei der in Anhang A.I bezeichneten Stelle die „Abschließende Liste der vom Bewerber zu liefernden Unterlagen“ und die Vordrucke für die Eigenerklärungen nach §§ 10-12 ThürVgG per E-Mail anzufordern. Dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte gemäß §§ 4-5 VOF entsprechend dieser Liste nummeriert und geheftet vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der ab Oktober 2014 bis November 2016 umzusetzenden Sanierung der SAD Wintersdorf beabsichtigt die TSD die Vergabe von Ingenieurleistungen für die örtliche Bauüberwachung einschließlich der geotechnischen Fachbaubegleitung und des Stoffstrommanagements.
Im Rahmen der ab Oktober 2014 bis November 2016 umzusetzenden Sanierung der SAD Wintersdorf beabsichtigt die TSD die Vergabe von Ingenieurleistungen für die örtliche Bauüberwachung einschließlich der geotechnischen Fachbaubegleitung und des Stoffstrommanagements.
Folgende Teilmaßnahmen sollen im Rahmen der Sicherung und Rekultivierung umgesetzt werden: Baufeldfreimachung, Rückbau von Grundwassermessstellen, Müllumlagerung und Profilierung der Deponie, Separation und externe Entsorgung von gefährlichen Abfällen, Erneuerung der Sickerwasserfassung, Herstellung des Deponieoberflächenabdichtungssystems (Kombination aus mineralischer Dichtungsschicht und Kunststoffdichtungsbahn), Herstellung der Oberflächenentwässerung, Ableitung von nicht verunreinigtem Oberflächenwasser, Herstellung der Gasfassung, Rekultivierung und Begrünung, Herstellung von Verkehrswegen. Die Bauausführung ist im Rahmen der örtlichen Bauüberwachung intensiv mit einem hohen Anteil an Vollzeitüberwachung zu beaufsichtigen. Die Baukosten werden mit etwa 8 000 000 EUR/netto abgeschätzt.
Folgende Teilmaßnahmen sollen im Rahmen der Sicherung und Rekultivierung umgesetzt werden: Baufeldfreimachung, Rückbau von Grundwassermessstellen, Müllumlagerung und Profilierung der Deponie, Separation und externe Entsorgung von gefährlichen Abfällen, Erneuerung der Sickerwasserfassung, Herstellung des Deponieoberflächenabdichtungssystems (Kombination aus mineralischer Dichtungsschicht und Kunststoffdichtungsbahn), Herstellung der Oberflächenentwässerung, Ableitung von nicht verunreinigtem Oberflächenwasser, Herstellung der Gasfassung, Rekultivierung und Begrünung, Herstellung von Verkehrswegen. Die Bauausführung ist im Rahmen der örtlichen Bauüberwachung intensiv mit einem hohen Anteil an Vollzeitüberwachung zu beaufsichtigen. Die Baukosten werden mit etwa 8 000 000 EUR/netto abgeschätzt.
Dauer: 26 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 04610 Meuselwitz OT Wintersdorf (Landkreis Altenburger Land).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit der Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen:
1. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende/r Erklärung/Nachweis die/der mit der geforderten Angabe vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV. 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
1. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende/r Erklärung/Nachweis die/der mit der geforderten Angabe vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV. 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
2. Erklärung gemäß § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a)-g) VOF vorliegen.
4. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (9) a)-e) VOF vorliegen.
5. Eigenerklärungen nach §§ 10-12 ThürVgG.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Fehlende Nachweise werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 5 (3) VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Fehlende Nachweise werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 5 (3) VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit der Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von je 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie für Sach- und Vermögensschäden oder Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall eine Objektversicherung mit den gewünschten Deckungssummen zugesagt ist; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass die Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis der Berufshaftpflicht eines Mitglieds ausreichend. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV.3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von je 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie für Sach- und Vermögensschäden oder Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall eine Objektversicherung mit den gewünschten Deckungssummen zugesagt ist; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass die Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis der Berufshaftpflicht eines Mitglieds ausreichend. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV.3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
2. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) c) VOF:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr für 2011, 2012 und 2013). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz zusätzlich kumuliert anzugeben,
b) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für Leistungen zur örtlichen Bauüberwachung auf Altlasten- oder Deponiestandorten einschließlich der geotechnischen Fachbaubegleitung und des Stoffstrommanagements in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr für 2011, 2012 und 2013). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz zusätzlich kumuliert anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für Leistungen zur örtlichen Bauüberwachung auf Altlasten- oder Deponiestandorten einschließlich der geotechnischen Fachbaubegleitung und des Stoffstrommanagements in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr für 2011, 2012 und 2013). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz zusätzlich kumuliert anzugeben.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen unter a) und b) für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
3. Erklärung des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft nach § 5 Nr. 6 VOF, dass vor Zuschlagserteilung dem Auftraggeber gegenüber durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen nachgewiesen wird, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel des Nachauftragnehmers zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft nach § 5 Nr. 6 VOF, dass vor Zuschlagserteilung dem Auftraggeber gegenüber durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen nachgewiesen wird, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel des Nachauftragnehmers zur Verfügung stehen.
Fehlende Nachweise werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 5 (3) VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Fehlende Nachweise werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 5 (3) VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit der Einreichung des Teilnahmeantrags vorzulegen:
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen. Als vergleichbar gelten Leistungen im Rahmen der Sanierung von Altlasten und Deponien mit Sanierungskosten von mindestens 500 000 EUR/netto. Referenzen für nicht vergleichbare Leistungen werden nicht gewertet.
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen. Als vergleichbar gelten Leistungen im Rahmen der Sanierung von Altlasten und Deponien mit Sanierungskosten von mindestens 500 000 EUR/netto. Referenzen für nicht vergleichbare Leistungen werden nicht gewertet.
2. verbindliche Benennung der Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall.
3. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF anhand einer Liste der wesentlichen erbrachten vergleichbaren Leistungen des vorgesehenen Projektleiters (handlungsbevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen; einschließlich Studiennachweis und Bescheinigung über die berufliche Befähigung nach § 5 (5) a) VOF. Als vergleichbar gelten Leistungen im Rahmen der Sanierung von Altlasten und Deponien mit Sanierungskosten von mindestens 500 000 EUR/netto. Referenzen für nicht vergleichbare Leistungen werden nicht gewertet.
3. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF anhand einer Liste der wesentlichen erbrachten vergleichbaren Leistungen des vorgesehenen Projektleiters (handlungsbevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen; einschließlich Studiennachweis und Bescheinigung über die berufliche Befähigung nach § 5 (5) a) VOF. Als vergleichbar gelten Leistungen im Rahmen der Sanierung von Altlasten und Deponien mit Sanierungskosten von mindestens 500 000 EUR/netto. Referenzen für nicht vergleichbare Leistungen werden nicht gewertet.
4. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF anhand einer Liste der wesentlichen erbrachten vergleichbaren Leistungen der weiteren vorgesehenen Projektmitarbeiter (diejenigen Mitarbeiter, die auf der Baustelle die Tätigkeiten der örtlichen Bauüberwachung ausführen) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen; einschließlich Studiennachweis und Bescheinigung über die berufliche Befähigung nach § 5 (5) a) VOF. Als vergleichbar gelten Leistungen im Rahmen der Sanierung von Altlasten und Deponien mit Sanierungskosten von mindestens 500 000 EUR/netto. Referenzen für nicht vergleichbare Leistungen werden nicht gewertet.
4. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) b) VOF anhand einer Liste der wesentlichen erbrachten vergleichbaren Leistungen der weiteren vorgesehenen Projektmitarbeiter (diejenigen Mitarbeiter, die auf der Baustelle die Tätigkeiten der örtlichen Bauüberwachung ausführen) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen; einschließlich Studiennachweis und Bescheinigung über die berufliche Befähigung nach § 5 (5) a) VOF. Als vergleichbar gelten Leistungen im Rahmen der Sanierung von Altlasten und Deponien mit Sanierungskosten von mindestens 500 000 EUR/netto. Referenzen für nicht vergleichbare Leistungen werden nicht gewertet.
5. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) f) VOF durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität und Angaben zur Art des Qualitätsmanagements (zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig bzw. Eigenerklärung zu bürointernem Qualitätsmanagementsystem).
5. Nachweis der fachlichen Eignung nach § 5 (5) f) VOF durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität und Angaben zur Art des Qualitätsmanagements (zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig bzw. Eigenerklärung zu bürointernem Qualitätsmanagementsystem).
6. Sachkundenachweis für Arbeiten in kontaminierten Bereichen nach BGR 128 oder gleichwertig für diejenigen Mitarbeiter, die auf der Baustelle im Auftragsfall entsprechend den Angaben der unter III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Punkt 2 gelisteten Erklärung die Tätigkeiten der örtlichen Bauüberwachung ausführen werden.
6. Sachkundenachweis für Arbeiten in kontaminierten Bereichen nach BGR 128 oder gleichwertig für diejenigen Mitarbeiter, die auf der Baustelle im Auftragsfall entsprechend den Angaben der unter III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Punkt 2 gelisteten Erklärung die Tätigkeiten der örtlichen Bauüberwachung ausführen werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von Dritten/Nachunternehmern vollständig vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von Dritten/Nachunternehmern vollständig vorzulegen.
Fehlende Nachweise werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 5 (3) VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Fehlende Nachweise werden von der Vergabestelle in Anwendung von § 5 (3) VOF mit entsprechender Fristsetzung nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist bei der Vergabestelle eingehen, wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Mindeststandards:
Nachweis der Teilnahme am elektronischen Abfallnachweisverfahren gemäß „Verordnung über die Nachweisführung bei der Entsorgung von Abfällen vom 20.10.2006 (BGBl. I S. 2298)“ oder gleichwertig.
Sollten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften diesen Mindeststandard nicht erfüllen, werden sie vom weiteren Verfahren ausgeschlossen!
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsziel 30 Kalendertage nach Eingang prüffähiger Rechnungen, monatliche Rechnungslegung, Abrechnung nach Aufwand auf Nachweis.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbern/Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung für den Fall der Auftragserteilung vorlegen und einen Bewerber/Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbern/Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung für den Fall der Auftragserteilung vorlegen und einen Bewerber/Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Gesamtumsatz des Unternehmens (Mittelwert aus 3 Geschäftsjahren, vgl. III.2.2 Punkt 2a), Wichtung 5 %: 5 Punkte > 1 500 000 EUR/a; 4 Punkte 1 500 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 1 200 000 EUR/a; 3 Punkte 1 200 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 900 000 EUR/a; 2 Punkte 900 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 600 000 EUR/a; 1 Punkt 600 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 300 000 EUR/a; 0 Punkte < 300 000 EUR/a; 2. Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Mittelwert aus drei Geschäftsjahren, vgl. III.2.2) Punkt 2b), Wichtung 10 %: 5 Punkte > 250 000 EUR/a; 4 Punkte 250 000 EUR/a > Umsatz > 200 000 EUR/a; 3 Punkte 200 000 EUR/a > Umsatz > 150 000 EUR/a; 2 Punkte 150 000 EUR/a > Umsatz > 100 000 EUR/a; 1 Punkt 100 000 EUR/a > Umsatz > 50 000 EUR/a; 0 Punkte < 50 000 EUR/a; 3. vergleichbare Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (vgl. III.2.3 Punkt 1), Wichtung 15 %: 5 Punkte > 5 vergleichbare Projekte; 4 Punkte 5 vergleichbare Projekte; 3 Punkte 4 vergleichbare Projekte; 2 Punkte 3 vergleichbare Projekte; 1 Punkt 2 vergleichbare Projekte; 0 Punkte < 2 vergleichbare Projekte; 4. vergleichbare Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (vgl. III.2.3), Punkt 3), Wichtung 30 %: 5 Punkte > 4 vergleichbare Projekte; 4 Punkte 4 vergleichbare Projekte; 3 Punkte 3 vergleichbare Projekte; 2 Punkte 2 vergleichbare Projekte; 1 Punkt 1 vergleichbares Projekt; 0 Punkte kein vergleichbares Projekt; 5. vergleichbare Referenzen der vorgesehenen Projektmitarbeiter (vgl. II.2.3) Punkt 4), Wichtung 30 %: 5 Punkte > 4 vergleichbare Projekte; 4 Punkte 4 vergleichbare Projekte; 3 Punkte 3 vergleichbare Projekte; 2 Punkte 2 vergleichbare Projekte; 1 Punkt 1 vergleichbares Projekt; 0 Punkte kein vergleichbares Projekt; 6. Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität seiner/ihrer Arbeit, Angaben zum Qualitätsmanagement, Wichtung 10 %: 5 Punkte zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder bürointernes Qualitätsmanagementsystem; 0 Punkte kein Qualitätsmanagementsystem; Bei gleicher Eignung mehrerer Teilnehmer wird ggf. ein Losverfahren nach § 10 (3) VOF durchgeführt.
1. Gesamtumsatz des Unternehmens (Mittelwert aus 3 Geschäftsjahren, vgl. III.2.2 Punkt 2a), Wichtung 5 %: 5 Punkte > 1 500 000 EUR/a; 4 Punkte 1 500 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 1 200 000 EUR/a; 3 Punkte 1 200 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 900 000 EUR/a; 2 Punkte 900 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 600 000 EUR/a; 1 Punkt 600 000 EUR/a > Gesamtumsatz > 300 000 EUR/a; 0 Punkte < 300 000 EUR/a; 2. Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (Mittelwert aus drei Geschäftsjahren, vgl. III.2.2) Punkt 2b), Wichtung 10 %: 5 Punkte > 250 000 EUR/a; 4 Punkte 250 000 EUR/a > Umsatz > 200 000 EUR/a; 3 Punkte 200 000 EUR/a > Umsatz > 150 000 EUR/a; 2 Punkte 150 000 EUR/a > Umsatz > 100 000 EUR/a; 1 Punkt 100 000 EUR/a > Umsatz > 50 000 EUR/a; 0 Punkte < 50 000 EUR/a; 3. vergleichbare Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (vgl. III.2.3 Punkt 1), Wichtung 15 %: 5 Punkte > 5 vergleichbare Projekte; 4 Punkte 5 vergleichbare Projekte; 3 Punkte 4 vergleichbare Projekte; 2 Punkte 3 vergleichbare Projekte; 1 Punkt 2 vergleichbare Projekte; 0 Punkte < 2 vergleichbare Projekte; 4. vergleichbare Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (vgl. III.2.3), Punkt 3), Wichtung 30 %: 5 Punkte > 4 vergleichbare Projekte; 4 Punkte 4 vergleichbare Projekte; 3 Punkte 3 vergleichbare Projekte; 2 Punkte 2 vergleichbare Projekte; 1 Punkt 1 vergleichbares Projekt; 0 Punkte kein vergleichbares Projekt; 5. vergleichbare Referenzen der vorgesehenen Projektmitarbeiter (vgl. II.2.3) Punkt 4), Wichtung 30 %: 5 Punkte > 4 vergleichbare Projekte; 4 Punkte 4 vergleichbare Projekte; 3 Punkte 3 vergleichbare Projekte; 2 Punkte 2 vergleichbare Projekte; 1 Punkt 1 vergleichbares Projekt; 0 Punkte kein vergleichbares Projekt; 6. Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität seiner/ihrer Arbeit, Angaben zum Qualitätsmanagement, Wichtung 10 %: 5 Punkte zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder bürointernes Qualitätsmanagementsystem; 0 Punkte kein Qualitätsmanagementsystem; Bei gleicher Eignung mehrerer Teilnehmer wird ggf. ein Losverfahren nach § 10 (3) VOF durchgeführt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG)/Projektgruppe Rositz
Herrn Werner Weber
Name: SakostaSKB GmbH
Postanschrift: Schulgasse 18
Postort: Ziegelheim
Postleitzahl: 04618
Kontaktperson: SakostaSKB GmbH
Herrn Dr. Jürgen Forster
Telefon: +49 344948310📞
E-Mail: j.forster@sakostaskb.de📧
Fax: +49 3449483114 📠
Name: Thüringer Sonderabfalldeponie Gesellschaft mbH c/o Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH
Postanschrift: Am Wasserturm 4
Postort: Rositz
Postleitzahl: 04617
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bei der unter A.I genannten Kontaktstelle schriftlich eingegangen sind. Auskunftsersuchen sind ausschließlich schriftlich, per elektronischer Post oder per Telefax zu stellen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß Pkt. IV.3.4) vollständig an die unter A.III genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die örtliche Bauüberwachung im Rahmen der Sicherung und Rekultivierung der Sonderabfalldeponie Wintersdorf, Umschlag bitte nicht vor dem 16.4.2014, 14:00 Uhr öffnen!“
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß Pkt. IV.3.4) vollständig an die unter A.III genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Der Umschlag ist mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für die örtliche Bauüberwachung im Rahmen der Sicherung und Rekultivierung der Sonderabfalldeponie Wintersdorf, Umschlag bitte nicht vor dem 16.4.2014, 14:00 Uhr öffnen!“
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend.
3. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
4. Interessierte Bewerber haben bei der in Anhang A.I bezeichneten Stelle die „Abschließende Liste der vom Bewerber zu liefernden Unterlagen“ und die Vordrucke für die Eigenerklärungen nach §§ 10-12 ThürVgG per E-Mail anzufordern. Dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte gemäß §§ 4-5 VOF entsprechend dieser Liste nummeriert und geheftet vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
4. Interessierte Bewerber haben bei der in Anhang A.I bezeichneten Stelle die „Abschließende Liste der vom Bewerber zu liefernden Unterlagen“ und die Vordrucke für die Eigenerklärungen nach §§ 10-12 ThürVgG per E-Mail anzufordern. Dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte gemäß §§ 4-5 VOF entsprechend dieser Liste nummeriert und geheftet vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 36137737254📞
Internetadresse: www.thueringen.de🌏
Fax: +49 36134739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es besteht eine Rügepflicht vor Einlegung eines Rechtsbehelfs bei der Vergabekammer.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Verabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Verstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Verabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Verstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 053-088478 (2014-03-11)
Ergänzende Angaben (2014-03-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 300 024,76 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges